Bär

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Bärin präsentiert stolz ihren Bären

Bär meint ein meist dickliches Kamel ohne Höcker und mit auffällig kurzen Beinen. Oft mit hundeartigem Gesicht und kameluntypischen Ideen.

Ursprünglich ist „Bär“ ein akustischer Ausdruck des Unbehagens des Kamels (siehe auch : Mööepp, Börg).
Der Ausdruck wurde durch Frühformen der Kamele auf Urlaub in Norddeutschland nach Europa verschleppt und mit einer besonderen Kamelart verknüpft. So leben die meisten Bären heute in Bärlin und Bärn, aber auch nach Bärcelona soll es schon eine Menge davon hingezogen haben.
Bären haben die Angewohnheit, sich nie zu rasieren und tragen deshalb einen Vollbart, der den ganzen Körper bedeckt - daher der Begriff „bärtig“ und (davon abgeleitet) „Bart“. Der Bär gehört zu den gefährlichsten Fressfeinden des Daxes und kann insofern nur vom Bullen bisweilen in die Schranken verwiesen werden.

Es gibt sehr viele verschiedene Bärenarten. Deshalb hat sich bereits der Bärruf des Bärraters Geltung verschaffen können. Sein Arbeitsgebiet sind vorzugsweise Quizsendungen, in denen diverse Bärarten durch Zuruf erraten werden sollen. Eine kleine Hilfe beim Bärrufseinstieg können folgende Ausführungen geben:

Spezielle Bären[bearbeiten]

  1. Der Endbär ist ein Bär am Ende einer außergewöhnlichen Aktivität. Das kann nach ein paar Minuten sein, aber auch nach etlichen Jahren. Man merkt das daran, dass er von den Mitbären für endbärlich gehalten wird. Mancher Endbär -bösonders der bösonders aktive Hybär und der Strebär- hält sich allerdings für unendbärlich und scheut auch nicht davor zurück, sich dafür seinen Mitbären regelrecht aufzubinden und damit einen Bärendienst zu erweisen. Sie werden dann zu Sesselklebären. Von den bekanntesten Endbären wäre der Stoibär und der Hubär zu nennen (vgl.hierzu: Endbärungsgelübde).
  2. Der Saubär macht jeden Spülverderbbären (siehe unten!)zur Sau, dessen er ansichtig wird und erfreut sich deshalb eines gehörigen Wohlwollens bei den Waldbewohnern.
  3. Der Schreibär ist als echter Phonokrat eigentlich nur laut und nervig und deshalb relativ unbeliebt. Wenn er Lesen und Schreiben lernen könnte, wäre es sicher leichter, sich mit ihm zu verständigen. Die Unterart des Fernschreibärs wurde auf Kalau bereits im 19. Jahrhundert domestiziert und für Zweck der Telekommunikation eingesetzt. Eine Abart des Schreibären ist der Flugschreibär, der bei einem Absturz des Flugzeuges bösonders laut schreit und sich danach immer versteckt. Noch abartiger ist freilich der Kugelschreibär.
  4. Der Spülverderbbär hat die Angewohnheit, reinlichen Trappern das Spülwasser zu verderben, indem er vollkommen humorlos und konsequent herumstehende Spülschüsseln für ausgedehnte Sitzbäder nutzt.
  5. Der Taktgehbär ist eine Form des Tanzbären, die vom Tierschutz gerade noch akzeptiert wird. Da Nasenring und Leine verboten sind, wird er mittels Fernbedienung über elektromagnetische Impulse gesteuert.
  6. Der Ubär ist zwar einer der häufigsten, aber auch der unselbständigsten Bären. Er kommt meist nur als Ergänzung vor, z.B. bei Dattelkla-Ubär, Badez-Ubär oder Wastlh-Ubär.
  7. Der Übär ist ein unzufriedener Ubär, der immer noch einen - nein, sogar zwei!- draufsetzen muss. In diesem Fall Pünktchen auf das U. Das nennt man auch eine Übär-Reaktion und den Vorgang selbst Übärsetzung. Dies ist insofern verzeihlich, weil es sich dabei meist um Jungbären in der Ausbildung handelt, denen das ein geeigneter Übärtrybär schon austreiben wird.
  8. Dem Wagenhebbär wird in freier Wildbahn nachgestellt, weil er bösonders den Berufsverkehr enorm stören kann. Kfz-Mechatronikern gilt er hingegen als begärtes Haustier.
  9. Der Gemeine Aufbindbare Bär (ursus bondagerius vulgaris - vgl. Bären aufbinden) ist - ähnlich dem Kamel - ein Lasttier, das - dem an sich freien Individuum meist von Politikern und Kirchenvertretern hinterrücks auferlegt - für die Einhaltung des Grundgesetzparagraphen: "Die Bürde des Menschen ist unantastbar" zu sorgen hat.
  10. Der Waffenschiebbär hat Gefallen an Kriegsspielen und wird gern von der Armee für die Bergung und Weiterleitung von gepanzerten Fahrzeugen in unwegsamen Gegenden benutzt. Er wird deswegen auch als Glücksbringer verehrt und oft als Flintenweihbär engagiert. Weiterhin bekannt sind folgende oft nicht ganz ungefährlichen Einzelgänger:
  11. Der Bär Mizwa (hält sich seit Jahrhunderten irrtümlich für den Auserwählten Bären);
  12. Der Bär Lichingen (Der mit 'der Eisernen Tatze' (erstmals gesichtet um 1825 in der Gegend um Bad Bärka),
  13. Der Bär Ater (äußerst gefährlicher und lügnerischer Bär, aufgrund von dessen Auskünften die Welt demnächst wieder in Bärbärei versinken wird),
  14. Der Bär Lauch (bereits aus der Entfernung witterbar wegen seines knoblauchartigen Odeurs),
  15. Der Bärbär (ursprünglich aus Bärsien stammend, trägt oft als Zeichen seines Standes eine muffige Decke über den Schultern),
  16. Der als überaus träge und faul bekannte Bär N. haut,
  17. Der uralte, oft unrasiert auftretendeBär Beißig,
  18. Der Bär Serker (kampflustiger, archaisch bewaffneter Bär),
  19. Der aus China stammende Bär Chen, stets in Gemeinschaft mit Bär Lein auftretend (samuraienhaft lebend, zerstörerisch, Volksmund: Chen und Lein / machen alles klein),
  20. Der Bär Nau (lebt verarmt an der Peripherie von Bärlin),
  21. Der Bär Plex (stets verblüfft aussehender Bär, dessen Biotop sich von Leipzig bis Dresden erstreckt),
  22. Der Ichterstädter Bär (auch als der Bär Ichterstadter bekannt).

Organisierte Projektgruppen verschiedener Bärenarten werden Gebärden genannt. In letzter Zeit entwickeln bestimmte, höher entwickelte Arbeitskreise intern sogar eigene Dialekte, sogenannte Gebärdensprachen.

Betreffend die Unterart der Geschmacksbildenden Bären ( Him, Brom, Erd, Stachel, Wachholder, Klabüster usf.) soll hier kurz auf die bedeutende Sonderrolle des Bären Johannis eingegangen werden. Der Bär Hans Johannson, später Joe Hannis, Sohn tiefreligiöser, norwegischer Wanderbären, siedelte auf dem Gebiet der späteren USA, wo er durch Mischfortpflanzung Rote, Schwarze und Weiße Joe- Hannis- Bären zeugte, die sich rasch vermehrten. Ursprünglich gemeinsam in den Bärgen am Oberen Missouri beheimatet, trennten sich diese Bärenfamilien bald. Die Schwarzen Joe- Hannis- Bären dienten als Sklaven und erfanden später den Blues (Chuck Bäri), die Roten lernten es, sich gegenseitig die Bärenhäute von den Schädeln zu ziehen und mit Fellmützen Geschäfte zu machen, und die Weißen bauten die Northern Union Pacific- Eisenbahn und später Bärgen- Belsen.

Eine kleine Zusammenfassung weiterer wichtiger Arten[bearbeiten]

Des weiteren gibts es die Unterrassen:[bearbeiten]

  • Bärgsteiger
  • Räubär
  • Gräbär
  • Obär
  • Obärst
  • Rhabarbär
  • liebär nicht!
  • ...und nicht zu vergessen: der Weinbärg
  • das beliebte Bärlauch und die weniger beliebten Krankheiten Fiebär und Tubärkolose

Achtung: Wir haben nichts gegen Bären, wenn sie sich anständig und unauffällig bärnehmen, sich unserer Kultur und unseren Gebräuchen anpassen und unsere Sprache lernen. Sei kein Problem-Bär! Bärscheuert und bärkloppt sind typische Verhaltensmuster. Manche sind regelrecht bärschissen -das ist sehr bärunruhigend. Einige sind bärufstätig oder bärtätigen sich mit anderweitigen Bärschäftigungen und ihren Bärgabungen. Damit sind sie gut bäraten. Das ist also nicht weiter bärunruhigend.
So ich geh meine Bärlobte bärsuchen.


Siehe auch.png Siehe auch: 

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Amerikanische Kirmesbeere
Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Cybär-Abwehrzentrum