Die Grünen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Die Grünen''' ''(Ökologische Kamele Ohnegleichen, ÖKO)'' sind eine [[Zusammenrottung]] von [[Kamelen]] die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihre täglichen Wanderrouten vor den Neuzeitkamelen zu schützen. Die Neuzeitkamele hinterlassen zumeist auf Ihren Wanderungen jede Menge Dreck und Sauerei, worauf dann wiederum die Einheimischen Kamele laufend ausrutschen, auf die Fresse fliegen, sich die Höcker verbiegen oder es einfach nur fürchterlich stinkt. Was aber auch den Einheimischen Kamelen stinkt das es eben so stinkt und es im Prinzip eine recht stinkige Angelegenheit ist.
'''Die Grünen''' ''(Ökologische <small>Böc</small>K<small>e</small> Ohnegleichen, ÖKO)'' sind eine [[Zusammenrottung]] von [[Bock|Böcken]] die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihre täglichen Wanderrouten vor den Neuzeitkamelen zu schützen. Die Neuzeitkamele hinterlassen zumeist auf Ihren Wanderungen jede Menge Dreck und Sauerei, worauf dann wiederum die Einheimischen Kamele laufend ausrutschen, auf die Fresse fliegen, sich die Höcker verbiegen oder es einfach nur fürchterlich stinkt. Da haben die Böcke was dagegen, deswegen haben [[sie]] [[Bock]] darauf, alles anders zu machen.


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Zusammenrottungen derartiger Böcken nannte man früher auch einmal [[Greenpeace]], bevor sie sich mittlerweile [[Reichstag|im höchsten Hause der Kamele]], im [[Bundestag]], [[Zusammenrottung|zusammengerottet]] haben, um etwas zu unternehmen und die Wüsten sauber zu halten. Eigentlich ein gutes Ziel, wären da nicht diese optischen Aspekte: Derartige [[Bock|Böcke]] fallen unter anderem aufgrund ihrer seltsamen Felle und Bekleidungen auf. Die Skala reicht von Wollpullis über weiße Socken und Turnschuhe bis hin zu säugenden Bockkindern, die sich gerade an Ihrer Bockmama satt essen. Das kommt im Übrigen selbst bei Vertretern ihrer eigenen Art nicht immer gut an: Man sieht oft die anderen Tiere kopfschüttelnd im Saale umher laufen, was auch recht seltsam anmutet und an schlendernde Elefanten erinnert.
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Eine Auswahl diverser Grüner, die sich in einer Reihe aufgestellt haben.
Du kannst gut erkennen, dass, obwohl sie alle Grüne sind,
sind sie doch vollkommen unterschiedlich.
Der Fachbegriff dazu heißt: '''Buntes Grün'''.
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Solche Zusammenrottungen von derartigen Kamelen, nannte man früher auch einmal [[Greenpeace]], die sich mittlerweile im höchsten Hause der Kamele, im [[Bundestag]], zusammengetan haben um dagegen etwas zu unternehmen und die Wüsten wieder sauber zu halten.  
Nachdem „Die Grünen“ Böcke eingesehen haben, das sich Ihre Ziele und Forderungen nicht dadurch untermauern lassen, dass man mit gestrickten Knöchelschonern, oder lustigen Höckerbedeckungen zur [[Versammlung]] gekommen ist, beschlossen die Oberböcke der grünen [[Suppe|Sippe]], sich nunmehr auch an gewalttätigen Auseinandersetzungen zu beteiligen, um den Anderen zu zeigen, dass man einem grünen Kamel nicht so einfach vor die Füße spuckt. Dadurch ist es inzwischen innerhalb der grünen Sippe zu verschiedenen Schattierungen des Grüns gekommen:
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Oben: Eine Auswahl diverser Grüner, die sich in einer Reihe [[Aufgestellt|aufgestellt]] haben. Du (wir duzen uns in dieser [[Partei]] alle) kannst gut erkennen, dass, obwohl alle Grüne sind, dennoch alle vollkommen unterschiedlich sind. Der Fachbegriff dazu heißt: '''Buntes Grün'''.


Auffällig sind derartige [[Kamele]]unter anderem auch, aufgrund ihrer seltsamen Felle und Bekleidungen, die von Wollpullis über weisse Socken und Turnschuhe, bis hin zu säugenden Kamelkindern, die sich gerade an Ihrer Kamelmama sattessen. Was im übrigen nicht bei allen anwesenden Vertretern ihrer Art gut ankommt, denn viele finden das eigentlich gar nicht gut und man sieht oft die anderen Tiere kopfschüttelnd im Saale umherlaufen, was auch recht seltsam anmutet und an schlendernde Elefanten erinnert.
[[Datei:Die Gruenen.jpg|thumb|200px|Dienstfahrzeug der Grünen]]
Die sozusagen extremistische [[Fraktion]] trägt den Spitznamen die „Olivgrünen“. Der Erfahrenste dieser Eingreifkamele war wohl ein Kamel, das auf den Namen [[Fischer]] hört. Dieses hatte in jungen Jahren schon einem Physik-Trainingscamps beigewohnt und erprobte Wurftechniken und Flugverhalten von [[Freie Radikale|Pflastersteinen]]. Auch gab es wiederum [[Kamele]] die ähnliche Experimente mit Eiern erprobten und dabei seltsame Worte wie: „Frohe [[Ostern]] du Weihnachtkamel“ riefen. (Das Weihnachtskamel definierte diesen Vorgang als Sachspenden.) Später fanden [[amerikanische Wissenschaftler]] heraus, warum sich manche Kamele so verhalten, dass sie ganze Straßen entpflastern: Sie müssen zu der These gelangt sein, dass unter dem Pflaster die [[Wüste]] zu finden sei. So kann man es den Böcken also nicht verdenken, denn wer liegt schon gern auf Pflastersteinen, wenn er doch im weichen warmen Sand liegen kann. Die Eierflugexperimente indes bleiben den [[Froscher]]n bisher ein Geheimnis.


Der Gründer dieser Herde heisst Daniel Bendit Kamelon und kommt aus einem kleinen Land aus dem Orient, dem Zuhause von [[Kamelen]], oder zumindest einer der beliebten Gegenden. Also momentan eigentlich ja eher nicht, denn die Luft da untern ist recht bleihaltig und man muss aufpassen, das man sich auf den täglichen Wanderungen durch die Wüste nicht einen Eisenüberschuss bekommt, welcher wiederum nach neuesten ärtzlichen Erkenntnissen eigentlich gar nicht so gut ist für jegliche Kamelart. Nachdem es also da so zuging, beschloss er also nach Deutschland zu kommen und dort weiterzuleben, da es hier weniger Bleihaltige Luft ist und man auch die Herden ohne grosse Probleme zusammenscharen kann, um wieder einmal über einen genialen Reinigungsplan nachzudenken oder auszuhecken wie man die anderen [[Kamele]]wieder dazu bringt, ihren Mist aufzuräumen oder diese einfach nur mal so richtig zu ärgern.
Die Grünen gründen sich bis heute auf zwei Richtungen, die der ''Realos'' und die der ''Fundis''. Letztere kleiden sich auffällig mit bei [[Fundbüro]]versteigerungen ergatterten Schnäppchen und Selbstgestricktem fundamental anders als die Realos, deren bekannteste Vertreter [[Joschka Fischer|Joschka Fischbock]] und [[Winfried Kretschmann|Winfried Kretschbock]] einst durch weniger auffällige Kleidung der Partei die einzigen allseits bekannten [[Gesicht]]er gaben. Sie haben klar gemacht, dass in dieser Partei nur durch Werfen von Steinen im Glashaus Staat zu machen ist, ihr Solgan war [[Jürgen Trittin|"Jürgen, tritt ihn!]], bevor der [[Boris Palmer|Boris die Palme]] hochklettert!", denn sonst stimmt die [[Cem Özdemir|Chemie]] in der Parteip nicht.


Nachdem "Die Grünen" Kamele eingesehen haben, das sich Ihre Ziele und Forderungen nicht dadurch untermauern lassen, das man mit gestrickten Knöchelschonern, oder lustigen Höckerbedeckungen zur Versammlung gekommen ist, beschlossen die Oberkamele der Grünen Sippe sich nunmehr auch an gewalttätigen Auseinandersetungen zu beteiligen um den anderen zu zeigen das mit Ihnen eigentlich nicht gut Kirschen essen ist und das man einem grüne Kamel nicht so einfach vor die Füsse spuckt. So das es nun innerhalb der Grünnen Sippe zu verschiedenen Schattierungen des Grüns gekommen ist.  
Inzwischen haben die Böcke aber dazugelernt, die neuen Vorsitzenden sind absolut tierisch drauf, [[Robärt Hatbock]] hat Bock auf [[Kandesbunzler]], traut sich aber noch nicht so ganz und lässt mit seiner typisch weinlerlichen Talkshowstimme erstmal Frau [[Bärbock]] den Vortritt, soll sie sich doch erstmal die Hörner abstoßen und einen [[Arsch]]tritt bekommen, damit er sieht, wie der [[Hase|Bock]] laufen muss. Dann klappt das mit dem [[Kandesbunzler]].  


Die sozusagen extremistische Fraktion trägt den Spitznamen, die "Olivgrünen". Der erfahrenste dieser Eingreifkamele, ist wohl ein Kamel das auf den Namen Fischer hört, dieses hatte in jungen Jahren schon Trainingscamps beigewohnt und erprobte die Wurftechnik und das Flugverhalten von Pflastersteinen. Auch gab es wiederum [[Kamele]] die andere mit Eiern bewarfen und seltsame Worte wie: "Frohe Ostern du Weihnachtkamel" riefen. Als einige Zeit verging kam man dann auch drauf, warum sich so einige Kamele so verhielten und sich so daneben benommen haben. Es muss ein Kamel gegeben haben, das einmal in einer Zusammenrottung behauptet hat, das unter dem Pflaster der Strand zu finden sei. So kann man es den Kamelen also nicht verdenken, denn wer liegt schon gern auf Pflastersteinen, wenn er doch im weichen warmen Sand liegen kann.
Solange der grüne Bock nicht zum blauen Bock wird, ist alles gut, stimmts, Boris?


{{sa}} [[Grünkamel]]<br />
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[[stupi:Bündnis 90/Die Grünen]]
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[[uncy:Die Grünen]]
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[[wiki-en:Alliance '90/The Greens]]


[[Kategorie:Zusammenrottung]]
[[Kategorie:Zusammenrottung]]
[[Kategorie:Politik]]
[[Kategorie:Politik]]

Aktuelle Version vom 8. Juli 2021, 21:09 Uhr

Die Grünen (Ökologische BöcKe Ohnegleichen, ÖKO) sind eine Zusammenrottung von Böcken die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihre täglichen Wanderrouten vor den Neuzeitkamelen zu schützen. Die Neuzeitkamele hinterlassen zumeist auf Ihren Wanderungen jede Menge Dreck und Sauerei, worauf dann wiederum die Einheimischen Kamele laufend ausrutschen, auf die Fresse fliegen, sich die Höcker verbiegen oder es einfach nur fürchterlich stinkt. Da haben die Böcke was dagegen, deswegen haben sie Bock darauf, alles anders zu machen.

Zusammenrottungen derartiger Böcken nannte man früher auch einmal Greenpeace, bevor sie sich mittlerweile im höchsten Hause der Kamele, im Bundestag, zusammengerottet haben, um etwas zu unternehmen und die Wüsten sauber zu halten. Eigentlich ein gutes Ziel, wären da nicht diese optischen Aspekte: Derartige Böcke fallen unter anderem aufgrund ihrer seltsamen Felle und Bekleidungen auf. Die Skala reicht von Wollpullis über weiße Socken und Turnschuhe bis hin zu säugenden Bockkindern, die sich gerade an Ihrer Bockmama satt essen. Das kommt im Übrigen selbst bei Vertretern ihrer eigenen Art nicht immer gut an: Man sieht oft die anderen Tiere kopfschüttelnd im Saale umher laufen, was auch recht seltsam anmutet und an schlendernde Elefanten erinnert.

Nachdem „Die Grünen“ Böcke eingesehen haben, das sich Ihre Ziele und Forderungen nicht dadurch untermauern lassen, dass man mit gestrickten Knöchelschonern, oder lustigen Höckerbedeckungen zur Versammlung gekommen ist, beschlossen die Oberböcke der grünen Sippe, sich nunmehr auch an gewalttätigen Auseinandersetzungen zu beteiligen, um den Anderen zu zeigen, dass man einem grünen Kamel nicht so einfach vor die Füße spuckt. Dadurch ist es inzwischen innerhalb der grünen Sippe zu verschiedenen Schattierungen des Grüns gekommen:

                      

Oben: Eine Auswahl diverser Grüner, die sich in einer Reihe aufgestellt haben. Du (wir duzen uns in dieser Partei alle) kannst gut erkennen, dass, obwohl alle Grüne sind, dennoch alle vollkommen unterschiedlich sind. Der Fachbegriff dazu heißt: Buntes Grün.

Dienstfahrzeug der Grünen

Die sozusagen extremistische Fraktion trägt den Spitznamen die „Olivgrünen“. Der Erfahrenste dieser Eingreifkamele war wohl ein Kamel, das auf den Namen Fischer hört. Dieses hatte in jungen Jahren schon einem Physik-Trainingscamps beigewohnt und erprobte Wurftechniken und Flugverhalten von Pflastersteinen. Auch gab es wiederum Kamele die ähnliche Experimente mit Eiern erprobten und dabei seltsame Worte wie: „Frohe Ostern du Weihnachtkamel“ riefen. (Das Weihnachtskamel definierte diesen Vorgang als Sachspenden.) Später fanden amerikanische Wissenschaftler heraus, warum sich manche Kamele so verhalten, dass sie ganze Straßen entpflastern: Sie müssen zu der These gelangt sein, dass unter dem Pflaster die Wüste zu finden sei. So kann man es den Böcken also nicht verdenken, denn wer liegt schon gern auf Pflastersteinen, wenn er doch im weichen warmen Sand liegen kann. Die Eierflugexperimente indes bleiben den Froschern bisher ein Geheimnis.

Die Grünen gründen sich bis heute auf zwei Richtungen, die der Realos und die der Fundis. Letztere kleiden sich auffällig mit bei Fundbüroversteigerungen ergatterten Schnäppchen und Selbstgestricktem fundamental anders als die Realos, deren bekannteste Vertreter Joschka Fischbock und Winfried Kretschbock einst durch weniger auffällige Kleidung der Partei die einzigen allseits bekannten Gesichter gaben. Sie haben klar gemacht, dass in dieser Partei nur durch Werfen von Steinen im Glashaus Staat zu machen ist, ihr Solgan war "Jürgen, tritt ihn!, bevor der Boris die Palme hochklettert!", denn sonst stimmt die Chemie in der Parteip nicht.

Inzwischen haben die Böcke aber dazugelernt, die neuen Vorsitzenden sind absolut tierisch drauf, Robärt Hatbock hat Bock auf Kandesbunzler, traut sich aber noch nicht so ganz und lässt mit seiner typisch weinlerlichen Talkshowstimme erstmal Frau Bärbock den Vortritt, soll sie sich doch erstmal die Hörner abstoßen und einen Arschtritt bekommen, damit er sieht, wie der Bock laufen muss. Dann klappt das mit dem Kandesbunzler.

Solange der grüne Bock nicht zum blauen Bock wird, ist alles gut, stimmts, Boris?

 Siehe auch:  Grünkamel
 Siehe auch:  Kugelfischer
 Siehe besser:  Ökologe

Artikel mit einem Parteibuch. Überreicht durch den Politiker Ihres Vertrauens.

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