Dass neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit sowie

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Dass neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit sowie (im folgenden als „DngSblkdifZ(HiSvvZ)PedGfdajLväWs“ abgekürzt) ist das längste Lemma, das je in eine Enzyklopädie aufgenommen wurde. Es besitzt die weltmeisten Zeichen, die jemals bei einem Lemma festgestellt wurden, auch wenn in cm gemessen ein anderer Titel, der sich im Schatten des Erfolges des vorliegenden Eintrages zu suhlen sucht, noch länglicher ist.

Seine Existenz verdankt dieses Lemma ausschließlich der Wiki-Technologie, die es jedem Kamel ermöglicht, auch den letzten Unfug zu verlinken (kurz: „zu verunfugen“). Dennoch ist die Kamelopedia stolz wie Bolle, diesen überaus wichtigen Artikel ihr eigen zu nennen. Die Eintragung in das Guinnessbuch der Höckorde steht kurz bevor.

Archivbild der Vermessung von „Dass neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit sowie“ im Rahmen lautstarker witzenschaftlicher Auseinandersetzungen mit dem Artikelgegenstand, bevor mit diesem geworfen wurde; es gab 8 Tote und 42 Verletzte, bis der Gegenstand somit die strengen Relevanzkriterien einer enzianolog.. enzyklopidsch.. lexikanischen Erwähnung erfüllen konnte: Dass neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit sowie

Autobiographische Vorbemerkung[bearbeiten]

Um inhaltlich diesem sowohl brisanten als auch langen Themenkomplex gerecht werden zu können, muss im Vorfeld dem Autor dieses Artikel ein dickes Lob ausgesprochen werden, da er sich dieses äußerst, ich wiederhole extremst, äußerst komplizierten Bereichs des parawissenschaftlichen Ansatzes der Lang-Lemma-Problematik (und des Lang-Lemma-Fetischismus) wagemutig zu nähern,… äh versucht? Ja, versucht! Ich für meinen Teil, habe bereits im Jahre 1981 versucht eine Kurzgeschichte, also eine eher lyrische denn witzenschaftliche Herangehensweise, über dieses Problemfeld zu schreiben. Leider sind mir auf Grund von Animositäten zwischen mir und meinem Verleger bis zum heutigen Tage die Hände gebunden über dieses Werk zu reden. Wir entschlossen uns damals nämlich zu einer Geheim-Publik-Relations-Kampagne zu diesem Buch. Nun gut, zurück zum Thema „längstes Lemma der Welt“ bzw. längstes Lemma, das je in eine Enzyklopädie aufgenommen wurde: „DngSblkdifZ(HiSvvZ)PedGfdajLväWs“

Historisches[bearbeiten]

Wiki doof.png

Begonnen hat alles im Jahre 1, also im ersten Jahr überhaupt. Damals erfand eine junge Tischlerin namens Josephine den Tisch. Auf diesem entdeckte im Jahre 1997 ein junger Linux-System-Administrator aus Göttingen namens Patrik Milchgang (einer von DENEN) die Vorzüge eines sich selbst verwaltenden, internetbasierenden, offenen Medienverwaltungstools namens Cozze. Er erweiterte dieses System, welches damals nur auf HTML und Perl basierte, bis zur Marktreife und stellte das Gesamtkonstrukt unter die GPL. Da ihn der Name des ursprünglichen Systems zu sehr an Erbrochenes erinnerte, änderte er den Namen kurzerhand in Ficki.

Das erste Ficki wurde also 1997 online gestellt und ermöglichte anderen Menschen, Artikel da in dieses Dings reinzumachen. Nach kurzer Zeit (ca. 6 Monate) belebte sich das Ficki 0.3, so lautete seine genaue Versionsbezeichnung, so großer Befriedigung und Frequenz, dass es einen Benutzerumfang von über 500.000 Benutzern weltweit mit ca. 5000 Einträgen pro Tag umfasste. Der Artikelumfang fiel in Relation hierzu etwas geringer aus. Es existierten ca. 4 Artikel. Die hatten es aber in sich, und waren echt super umfangreich und so. Viele Bilder und ganz tolle Bilder auch. Echt klasse. Und Text. Wirklich!

Da das ganze System in den folgenden Jahren vielen Lesern verhalf, ihre Schulabschlüsse deutlich besser, einfacher oder überhaupt zu schaffen, war die pädagogisch-gesellschaftliche Komponente mehr als deutlich geworden und das 17-köpfige (17 Personen mit jeweils einem Kopf) Leitungsgremium entschloss sich zu einer Namensänderung, um diesem Umstand gerecht werden zu können.

Am 31.Januar 1999 wurde Ficki 0.9 geupdatet auf die Version 1.0 und hieß ab sofort FickiPädia 1.0. Die Geburtsstunde des Dings war da und so. Alle waren echt aufgeregt, und viele habe sich ins Höschen gemacht, manche auch Groß, weil das alles so faszinierend war und so. Naja, doch dann platzte die Fruchtblase und die Börse explodierte, oder so. (Ich bin kein Finanzexperte, vielleicht könnte jemand diesen Teil mal erweitern). Da FickiPädia 1.0 aber total frei von Ansprüchen und so ist (Ich bin kein Open-Source-Experte, vielleicht könnte jemand diesen Teil mal erweitern), wuchs sie immer weiter unbekümmert an, und umfasste an dem traurigen Tag, dem 13.7.2000, an dem die Festplatte aus dem Server fiel und auf dem Fußboden zerplatschte, sage und schreibe folgende Dimensionen:

Achtung, Statistik (wer allergisch gegen Zahlen ist, sollte jetzt in den Keller verschwinden)

Zugriffe pro Tag: 1.7 Millionen – Veränderungen pro Tag: 200.000 – ehrenamtliche Autoren: 97 Millionen – Nationalitäten: 53 Länder, 102 Dialekte, plus Esperanto-Version – Artikel insgesamt: 12 Hauptartikel plus 7 Archäologie-Sonderseiten

Achtung, Statistikbereich ist ab hier zu Ende (Bitte weiter lesen und nicht den Lesefluss anderer Leser durch unverhältnismäßig langes Pausieren blockieren.)

Nach dem tragischen Verlust aller Daten in Folge des tragischen Festplattenunfalles im Jahre 2000, welcher im Übrigen ironischerweise durch einen analphabetischen Saubermachmann beim Limbotanzen im Serverraum während einer Institutsparty verursacht wurde, beschloss man zunächst die Arbeit niederzulegen und das Projekt nicht weiterzuführen. Doch schon eine Woche nach diesem Tiefpunkt resurrektierte eine Frau namens Bernhardinia Müller das Prinzip und legte in Form einer Petition mit dem Namen "Cozze ist toll!" den Grundstein für die heutigen Fickis, als da wären an der Hand mehrere, derer ich nur einen ich mich befleißigen möchte aufzuzählen, junger Padawan: Wikipedia

Es ist also den Pionieren wie Patrik Milchgang, Bernhardinia Müller, Fozzunella7 und Josephine und deren Einsatz im Entwicklungsreigen der Wikis zu verdanken, dass es heute so extrem lange Lemmata wie z.B. „DngSblkdifZ(HiSvvZ)PedGfdajLväWs“ geben tun tut. Danke und gute Nacht.

Technisches[bearbeiten]

Achtung: Die nachfolgende Tipperei ist eine Textspende aus dem sog. "Wikipedia Projekt". Es ist möglich, dass trotz redaktioneller Sorgfalt einige Tippfehler, Widersprüche, Selbstdarstellungen, Schwachsinnigkeiten, Trollereien, Beleidigungen, Verleumdungen und andere Grobheiten übersehen und drin gelassen wurden. In diesem Falle sollte man einfach auf der nächsten Polizeiwache eine Strafanzeige erstatten, damit die Typen endlich mal in den Knast kommen.


Unter Fickifizieren (vgl. hier)versteht man in einer jeden FickiPädia (einschließlich der „Kamelopedia“) das Bearbeiten einer Zusammenrottung von Wörtern und Buchstaben, bzw. deren Hüpertextes. Um dem Stil einer FickiPädia gerecht zu werden, müssen Artikel „fickifiziert“ werden.

Neben der Formatierung (fett, kursiv,

Abschnitte[bearbeiten]

und Zwischenüberschriften,[bearbeiten]

  • Einrücken,
Listen und
2. nummerierte Listen)

ist vor allem die Gestaltung von Hüperlinks zu anderen Artikeln in der Kamelopedia wichtig – das gehört schlicht zur Fickiquette (also zum guten Ton, nach dem Motto: „wer Ficki will muss freundlich sein“).

So ist es immer das Beste, wenn in einem Artikel jedes einzelne Wort mit „[[“ und „]]“ „verunfugt“ wird (wie man hier sehen kann). Notfalls wenn ein Link dabei rot (also nicht vorhanden) ist lässt sich mit „|“ auch irgendwo anders hin verlinken, was nur der Leser merkt, der so dämlich, ist alles und jedes anzuklicken. Im Fall „DngSblkdifZ(HiSvvZ)PedGfdajLväWs“ hat sich der Autor tatsächlich die Mühe gemacht, diesen wunderbaren Artikel zu schreiben, wodurch das mit „[[“ und „]]“ versehene „Dass neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit sowie“ automatisch blau wird. Prost!


Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Ficken | Titten
Siehe auch.png Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen:  Projekt:Übersetzung der Aussage "Dass neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit sowie" in die führenden Weltsprachen


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Der Autor dieses Artikels hat sich selbst eine goldene Karawane verliehen.
Wow, ich gratuliere mir ganz herzlich!