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Das strenge [[Krieger]]ethos dieses [[Volk]]es im ehemaligen [[Großbritannien|''Britischen'']] und ''[[Italien]]ischen Somaliland'' lässt sein [[Humankapital]] zu wahren [[Bärserker]]n werden, die vor [[Nichts]] mehr halt machen, nicht einmal vor [[Bürgerkrieg]], [[Seeräuber]]ei und [[HIV|Aids]]. Da die [[Zerrüttung]]swut der Somali unglaublich groß ist - [[Konsum]]güter dort also eine äußerst kurze Lebensdauer haben -, eignet sich Somalia ausgezeichnet als [[Markt|Absatzmarkt]] für [[west]]liche [[Industrie]][[nation]]en und [[Konzern|Großkonzerne]], [[bösonders]] für die [[Waffe|Waffen- und Munitionsindustrien]]. Wenn der [[Zahlungsverkehr]] ins [[Stock]]en gerät, kann eine [[Schulden]]tilgung per [[Luft-Widerstand|Luftangriff]] erfolgen. Die [[Kolonie|Kolonialerfahrung]] zeigt, dass sich hier [[Senf]]gas besonders gut bewährt hat. Aus [[Humankapital|humanitären]] [[Wahlkampf]]erwägungen heraus sollten solche Einsätze allerdings nicht mehr im Zeichen von [[Lost|Gelbkreuz]], sondern nur noch mit [[Friedenssoldat|Blauhelm]]kreuz-Zertifikat und in persilgewaschener [[Uniform]] erfolgen. Wie nützlich Somalia in diesem Sinne - [[VWL|volkswirtschaft]]lich betrachtet - gerade für den [[Liberalismus|Wirtschaftsliberalismus]] ist, zeigt sich schon darin, dass die Somali bewiesen haben, dass sich der Markt ohne [[Staat]] am besten selbst reguliert und [[Soziale Marktwirtschaft|Sozialleistungen]] unerwünscht sind. Oder wie es [[Politik]]berater Roland Beratger ausgedrückt hat: ''"Lean government - Lean populace - Fat profits!"'' | Das strenge [[Krieger]]ethos dieses [[Volk]]es im ehemaligen [[Großbritannien|''Britischen'']] und ''[[Italien]]ischen Somaliland'' lässt sein [[Humankapital]] zu wahren [[Bärserker]]n werden, die vor [[Nichts]] mehr halt machen, nicht einmal vor [[Bürgerkrieg]], [[Seeräuber]]ei und [[HIV|Aids]]. Da die [[Zerrüttung]]swut der Somali unglaublich groß ist - [[Konsum]]güter dort also eine äußerst kurze Lebensdauer haben -, eignet sich Somalia ausgezeichnet als [[Markt|Absatzmarkt]] für [[west]]liche [[Industrie]][[nation]]en und [[Konzern|Großkonzerne]], [[bösonders]] für die [[Waffe|Waffen- und Munitionsindustrien]]. Wenn der [[Zahlungsverkehr]] ins [[Stock]]en gerät, kann eine [[Schulden]]tilgung per [[Luft-Widerstand|Luftangriff]] erfolgen. Die [[Kolonie|Kolonialerfahrung]] zeigt, dass sich hier [[Senf]]gas besonders gut bewährt hat. Aus [[Humankapital|humanitären]] [[Wahlkampf]]erwägungen heraus sollten solche Einsätze allerdings nicht mehr im Zeichen von [[Lost|Gelbkreuz]], sondern nur noch mit [[Friedenssoldat|Blauhelm]]kreuz-Zertifikat und in persilgewaschener [[Uniform]] erfolgen. Wie nützlich Somalia in diesem Sinne - [[VWL|volkswirtschaft]]lich betrachtet - gerade für den [[Liberalismus|Wirtschaftsliberalismus]] ist, zeigt sich schon darin, dass die Somali bewiesen haben, dass sich der Markt ohne [[Staat]] am besten selbst reguliert und [[Soziale Marktwirtschaft|Sozialleistungen]] unerwünscht sind. Oder wie es [[Politik]]berater Roland Beratger ausgedrückt hat: ''"Lean government - Lean populace - Fat profits!"'' | ||
==Kamele da== | |||
Somalia ist (oder war) [[Heimat]] von geschätzt 7 Millionen [[Dromedar]]en, mehr als woanders. Wie weit den unsicheren Lebensverhältnissen der Somalier dieser Vorrat bereits dem [[Hunger]] armer [[Mensch]]en zum Opfer gefallen ist, ist unklar und beweist die Notwendigkeit von [[Kamelzahl|Kamelzählung]]en. Auf jeden Fall würde eine Kamelzählung in Somalia wohl mehr [[Kalaschnikow|Kamelaschnikows]] als Dromedare ergeben und wird genau deshalb niemals durchgeführt werden. Die Killer-Kamele aus [[Russland]] sind nicht nur dort ein letale Plage. | |||
==Somalia in der Literatur== | ==Somalia in der Literatur== | ||
<div class="thumb floatright"><div class="tright thumbinner" style="width:256px">{{Youtube|PNoBbmGeiVU|256}}<div class="thumbcaption">Somalia gilt als Hort der [[Sicherheit]] im 'failed continent' Afrika. Das Somali Camel Corps sorgt normalerweise für [[Zucht]] und [[Ordnung]], wenn die [[Kamele]] nicht gerade von [[Anarchie|Anarchisten]] entführt sind. Seit 1991 konnte entweder die Regierung das [[Entführung|Lösegeld]] nicht mehr aufbringen oder es war gerade keine [[Regierung]] da, die es hätte zahlen können.</div></div></div> | |||
*Aldah Hacksbrey: ''Brave Neue Welt'', 1932. | *Aldah Hacksbrey: ''Brave Neue Welt'', 1932. | ||
*[[Berater|Roland Beratger]]: ''[[Heuschrecke|Year of the Locust]]: [[Marodistik|Marodistics for Dummies]]'', 1988. | *[[Berater|Roland Beratger]]: ''[[Heuschrecke|Year of the Locust]]: [[Marodistik|Marodistics for Dummies]]'', 1988. | ||
==Somalia im Film== | ==Somalia im Film== | ||
*[[Ben|Benito Muskulini]]: ''Blackshirt Down'', 1931. (Genre: Futurismus) | *[[Ben|Benito Muskulini]]: ''Blackshirt Down'', 1931. ([[Genre]]: Futurismus) | ||
*[[George Ohrwell]]: ''Once Upon A Time in Oceania'', 1984. (Genre: Sozialrealismus) | *[[George Ohrwell]]: ''Once Upon A Time in Oceania'', 1984. (Genre: Sozialrealismus) | ||
*[[Consultant|Roland Beratger]]: ''[[Lord Voll-der-Mord|Lord of War]]: 20 Years of Streamlining Business'', 2008. (Genre: Dokumentarfilm) | *[[Consultant|Roland Beratger]]: ''[[Lord Voll-der-Mord|Lord of War]]: 20 Years of Streamlining Business'', 2008. (Genre: Dokumentarfilm) | ||
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Aktuelle Version vom 28. Februar 2022, 23:21 Uhr
Somalia (offizielle Hauptstadt: Mokkadissyou; inoffizielle Hauptstadt: Soma)
ist das Land der Edlen Wilden (in der Sprache der Eingeborenen: Somali), die sich im religiösen Rausch der Unsterblichkeit wähnen.
Somalische Marktordnung
Das strenge Kriegerethos dieses Volkes im ehemaligen Britischen und Italienischen Somaliland lässt sein Humankapital zu wahren Bärserkern werden, die vor Nichts mehr halt machen, nicht einmal vor Bürgerkrieg, Seeräuberei und Aids. Da die Zerrüttungswut der Somali unglaublich groß ist - Konsumgüter dort also eine äußerst kurze Lebensdauer haben -, eignet sich Somalia ausgezeichnet als Absatzmarkt für westliche Industrienationen und Großkonzerne, bösonders für die Waffen- und Munitionsindustrien. Wenn der Zahlungsverkehr ins Stocken gerät, kann eine Schuldentilgung per Luftangriff erfolgen. Die Kolonialerfahrung zeigt, dass sich hier Senfgas besonders gut bewährt hat. Aus humanitären Wahlkampferwägungen heraus sollten solche Einsätze allerdings nicht mehr im Zeichen von Gelbkreuz, sondern nur noch mit Blauhelmkreuz-Zertifikat und in persilgewaschener Uniform erfolgen. Wie nützlich Somalia in diesem Sinne - volkswirtschaftlich betrachtet - gerade für den Wirtschaftsliberalismus ist, zeigt sich schon darin, dass die Somali bewiesen haben, dass sich der Markt ohne Staat am besten selbst reguliert und Sozialleistungen unerwünscht sind. Oder wie es Politikberater Roland Beratger ausgedrückt hat: "Lean government - Lean populace - Fat profits!"
Kamele da
Somalia ist (oder war) Heimat von geschätzt 7 Millionen Dromedaren, mehr als woanders. Wie weit den unsicheren Lebensverhältnissen der Somalier dieser Vorrat bereits dem Hunger armer Menschen zum Opfer gefallen ist, ist unklar und beweist die Notwendigkeit von Kamelzählungen. Auf jeden Fall würde eine Kamelzählung in Somalia wohl mehr Kamelaschnikows als Dromedare ergeben und wird genau deshalb niemals durchgeführt werden. Die Killer-Kamele aus Russland sind nicht nur dort ein letale Plage.
Somalia in der Literatur
- Aldah Hacksbrey: Brave Neue Welt, 1932.
- Roland Beratger: Year of the Locust: Marodistics for Dummies, 1988.
Somalia im Film
- Benito Muskulini: Blackshirt Down, 1931. (Genre: Futurismus)
- George Ohrwell: Once Upon A Time in Oceania, 1984. (Genre: Sozialrealismus)
- Roland Beratger: Lord of War: 20 Years of Streamlining Business, 2008. (Genre: Dokumentarfilm)
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