KamelTV24

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Immer wieder sehr beliebt ist das Wissenschaftsmagazin des Senders.

KamelTV24 ist der kamelische Nachrichtensender, der 24 Stunden in der Minute auf Sendung ist. Bis Mitte der Hunziger firmierte der Sender in Suez unter dem Namen Süß-Kanal. Über den Port Sand oder den Port Taufe war ein gemeinfreier Empfang für die Region zwischen Rotem und Mittelmeer zu jederzeit gewährleistet. Die Umbenennung in KTV24 bzw. KamelTV24 erfolgt nach der feindlichen Übernahme durch KTV, im Zuge dessen auch die Verlegung der Konzernzentrale unbeachtet der Proteste vor Ort nach Kamöln erfolgte.

Programmschwerpunkt

Hauptsächlich werden kamelspezifische Beiträge gesendet, wie zum Beispiel Dokus "Datteln, Früchte des Himmels!" oder Spielfilme wie zum Beispiel "Ein Kamel, der böses dabei denkt". Aber auch Nachrichten aus aller Wüstenländer jede 30 Sekunden. Dazwischen ist gute und preisverdächtige Werbung zu sehen. Von 24 bis 00:10 ist regelmäßig die Daily-Soap "Hilfe! Mein Dromedar ist ein Trampeltier!" zu sehen. Dazwischen immer Nachrichten und Werbung.
Aber auch aus dem Ausland werden ab und zu Beiträge gezeigt. So ist jeden Sonntag die beliebte marokkanische Serie "Insch'Allah! Allah liebt Kamele!" DER Strassenfeger.

Programmdirektor

Programmdirektor ist das Kamel Bernd von der Wanderdüne, der für den Inhalt und für die gesamte Programmstruktur verantwortlich ist und auch dafür, dass immer genug Sand in den Studios ist. Um die Programmstruktur kümmert er sich dabei in Echtzeit, während der Sand auch mal erst mit fünfzehnminütiger Verzögerung nachgefüllt wird. Um kurz vor Sieben zieht Bernd schließlich täglich seine Uniform über, spannt einen Gesichtschutz an und schaufelt im Rahmen einer Live.jpg-Dokumentation als Sandkamel für die Kleinen den Sand aus einem speziell ausgewähltem Studio.

Programmstruktur

Ein Vertreter der Zielgruppe

Da prinzipiell nur Nachrichten gezeigt werden und die Werbung sich nicht von den Nachrichten unterscheiden soll, spielt der Nachrichtensprecher in den Serien, Dokus und in den Werbeeinblendungen sämtliche Rollen. Da kann es schon mal passieren, dass der Held einer Serie plötzlich eine wichtige Nachricht verliest, während aus dem Off die Lacher eingespielt werden. Die Struktur ist also recht einfach und banal:

  • Nachrichten
  • Werbung (Von Nachrichten unterbrochen)
  • Serie (Von Nachrichten und Werbung (die wiederum von Nachrichten unterbrochen) unterbrochen)
  • Film (Von Nachrichten, Werbung und Doku (die wiederum von Nachrichten, Werbung und Serie (die wiederum von Nachrichten und Werbung unterbrochen) unterbrochen) unterbrochen)
  • Doku (Von Nachrichten, Werbung und Serie (die wiederum von Nachrichten und Werbung unterbrochen) unterbrochen)

Zielgruppe

Da der Sender immer mit dem Ohr und Auge am Verbraucher agiert, sind alle Beiträge auf den IQ der Zielgruppe abgestimmt. So wird eine Sehbeteiligung von fast 100% der Zuschauer erreicht. Es sei denn der holt sich gerade eine Flasche Dattelbier oder Feigen zum Knabbern. Oder bringt beides zum Klo. Je nachdem.

Wie alles begann

Als im Jahre 1888 drei Kamele gelangweilt in einer Oase herumhingen und sich gemeinsam fragten, wie man etwas mehr Kohle in die Satteltaschen bekommen könne, erfanden sie ein Spiel. Zu dritt standen sie auf einer kleinen Bühne und unterhielten die Oasenbewohner mit selbst geschriebenen und erfundenen Nachrichten. Zunächst ohne großen Erfolg. Nur einige wenige blieben mal eben kurz stehen und hörten sich den Stuss an, den die drei da oben verzapften. Der Erfolg stellte sich erst ein, als sie gegen Geld für Händler des Marktes ihre Nachrichten durch Werbeeinblendungen unterbrachen.
Als das auch seinen Reiz verlor, begannen sie kurze Geschichten zu erzählen. Eine weitere Erweiterung erfuhr ihr Live-Programm, als einem der drei ein Floh ins Bein biss und der Gebissene mit dem zerdrückten Floh in der Hufe zum Publikum sagte "Ach, wussten Sie übrigens schon, dass der Sandfloh weiter springen kann als ein Mensch?". Die Tierdokumentation war geboren. So ist bis heute das Schema des Programms gleich geblieben. Lediglich die Akteure wechselten.
Mit Beginn des privaten Fernsehens wurde ein Sender der Nachkommen jener drei gegründet. Seitdem sendet KamelTV24 sein Programm.

Siehe auch.png Siehe auch:  KTV, KTVlive, 24, Sendung, Dokumentation
Siehe auch.png Siehe vielleicht:  Konzern, Region, Ort, Echtzeit
Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  N24

Siehe auch.gif Littelcamelchildgirlundertaker von KamelTV sind: KamelTV24 • KamelTVlive

Aktuelle Nachrichten

16.10.2026
Der Bundeskamelanzler Frühchen Merz - eigentlich heißt er Friedrich Merz, aber da er früher Kanzler werden durfte als seines Vorgängers Amzzeit uhrsprünglich hätte dauern sollen, wird er nur mit dem Spitznamen Frühchen gerufen - Merz also dankte seinem Digitalminister Wildbär für seinen bärigen Bürgerdigitalisierungsplan. Durch die darin vorgestellte umfangreiche Schnittstelle zur Bürokratie werde der bürokratiekompatible Bürger 2.0 geschaffen, dem kein Antrag mehr zu schwer ist: Gedacht, gemacht. So bürgerfreundlich. Kein Verschimmeln von Anträgen auf Papier mehr in den Ämtern, sondern bedarfsgerechte staatliche Leistungserbringung in Echtzeit. Während für Merzes Widersacherin Merkel das Digitale noch Neuland war, wird jetzt der Digitale das Digitale von vorgestern ersetzen: Der digitale Bürger. Nicht nur das Kunstmuseum Würth soll erweitert werden, nein, Kunstgenuss werde Bürgerpflicht und folglich jedes Dorf und jeder Weiler eine Dépendance der Berliner Staatsgalerie bekommen. Auf diese Weise werde KI (=künstlerische Intelligenz) jeden Bürger, ja selbst das dümmste Kamel aufmotzen zu einer Intelligenzbestie, welche die höchste Bürgerkunst, d.h. die Antragsausfüllung praktisch identisch macht mit der damit ausdrücklich gewünschten sofortigen staatlichen Leistungspflichterfüllung.
15.10.2026

Der Digitalminister Wildbär erwartet radikale Vereinfachung durch Digitalisierung für die Bürger dank Digitalisierung. Er war bereit mit Kamelopedia ein kurzes Interview zu führen über die enormen Vereinfachungspotenziale gerade bei der Kommunikation mit Behörden.

Digialminister: "Gerade für sehr alte Menschen ist es eine Zumutung, ständig zur Behörde zu müssen. Oft ist es dort auch sehr unübersichtlich, was es doppelt kompliziert macht. Zum Glück ist liegt die Digitalisierung vollständig im Plan, sodass wir gerade diesen alten Menschen eine radikale Vereinfachung bieten können. Statt umständlich zum Rathaus zu fahren, können Sie jetzt alles bequem und kinderleicht zuhause vom Sofa aus erledigen."

Kamelopedia: "Können Sie uns kurz schildern, wie dann die Kommunikation mit den Behörden aussehen wird?"

Digialminister: "Ja gerne. Der Bürger initiiert im kommunalen Fachportal eine Dienstleistung, die dem Schriftformerfordernis gemäss Paragraph 3a VwVfG unterliegt. Das Portal leitet über Protokolle wie SAML 2.0 oder OpenID connect (ODC) eine Authentifzierungsanfrage an ein zentrales Interoperabilitäts-Gateway (z.B. das Nutzerkonto / BundID) weiter. Der dezentrale eID-Server der Verwaltung weist sich dann gegenüber dem eID-Chip aus. Hierfür wird ein gültiges von der Vergabestelle für Berechtigungszertifikate ausgestelltes Berechtigungszerfifikat inklusive einer kryptographischen Public-Key-Infrastruktur (PKI) präsentiert. Zur Verhinderung des unbefugten Auslesens über die NFC-Schnittstelle wird zwischem dem Erfassungsgerät und dem Chip das PACE-Protokoll unter Verwendung des nutzerseitigen 6-stelligen Wissensträger ausgeführt. Hierfür wird ein elliptischkurven-basierter symmetrischer Sitzungsschilüssel auch Ephemeral Key geannt, zur Ende-zu-Ende Verschlüsselung generiert. Der Chip prüft dann das Berechtigungszertifikat auf die angeforderten Datenfelder. Nur die explizipt im Zerfikat und vom Nutzer quittierten Attribute werden freigegen. Der eID-Server liest die Daten aus und verifiziert die Echtheit der Smartcard via Passive/Active-Authentification und signiert eine digitale SAML-Assertion. Diese wird an das Kundenportal retransmittiert. Die Fachanwendung übernimmt die verifizierten Stammdaten aus dem SAML-Datensatz redundanzfrei in den Online-Antrag. Diese ersetzt im Sinne des Paragraph 3 a Abs. 2 VwVfG die eigenhändig Unterschrift durch eine qualitifiverzierte elektronische Signatur (QES) bzw. den eID-Identitätsnachweis."

Kamelopedia: "Eine unglaubliche Vereinfachung. Bisher mussten die Leute doch tatsächlich umständlich ins Rathaus gehen und ihren Pass vorzeigen. Schön, dass das jetzt nicht mehr nötig ist."
7.10.2026
Das d macht den Unterschied: Der "Daach der Republik (DdR)" und das, was nun 77 Jahre alt ist, die "Deutsche Demokratische Republik (DDR)". Und beides ist heute, der 77ste DdR und die DDR 77 Jahre alt. Der Daach der Republik war auch immer Daach des RePubLik: Der Jubeltag der DDR wurde immer feierlich beendet mit einem RePubLik, dem von der HO-Gaststättenleiterin des "Pub", der Eckkneipe im englischen Stil, selbstkredenzten Lik(örchen) für Re(he), dem "RePubLik". Die zu dem Ritual geladenen Rehe berieten gestern, ob es nicht Zeit ist, die "Deutsche Demokratische Rehpublik" umzubenennen in "Deutsche demographische Republik". Denn in einigen Bezirken der DDR habe doch seit nun schon 37 Jahren die Bevölkerung Besorgnis erregend abgenommen. Was da wohl vorgefallen sein muss vor 37 Jahren? Etwa Migration???. Von Leuten, die in ihrer neuen Heimat im Westen bis heute als Ossis gedisst werden? Es muss ja ganz furchtbar sein im "goldenen" Westen. Denen geht's wie dem König, für den Alles was er berührte zu Gold wurde - vonwegen "wenn ich König von Deutschland wär". Sachsen-Anhalt will jetzt die wegmigrierten Sachsen-Anhaltiner zurück holen - remigrieren ins wahre Paradies - so erklärte es gestern ihr neuer Landtagspräsident. Ehrengast beim Likör-Kränzchen im Eck-Kneipchen war diesmal Egon Krenz. Er zitierte die Bibelstelle mit den sieben guten Jahren und den sieben schlechten. In Sachen DDR seien es nun schon 40 gute, aber erst 37 schlechte. "OH" japste da freudig die HO-Gastättenleiterin angesichts von derart prophetischen Worten des niemals offiziell abgesetzten SED-Vorsitzenden, und seufzte glücklich: "nur noch 3 schlechte Jahre!"
6.10.2026

Der Dreibund wurde dereinst geschlossen von drei Ländern in Mitteleuropa: Kaiser Wilhelms Deutschem Reich, Kaiser Franz Joseph Emus Kaffeerösterreich und König Umberto Rainerio Carlo Emanuele Giovanni Maria Ferdinando Eugenio di Savoia aka Umberto I. sein Italien schlossen ihren Bund im Jahr 1878. Dieser hielt bis 1915, als König Vittorio Emanuele der Dritte von Italien im ersten Wurstkrieg den Wiener Würstchen auf die Pelle rückte statt weiter dem Bündnis treu zu sein, denn er wollte den Wienern ihre Kaffeeröstereien klauen und damit das italienische Barristagewerbe gründen.

Seit 2026 gibt es einen neuen Bund, den Dreibund 2.0. Statt christlicher Herrscher haben die drei Länder des neuen Dreibundes Isslammische Herrscher. Die Länder sind Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei, und da es an der Straße von Hornissenmus als auch an der Straße von Babbel-Mund-ab zu Lammlieferengpässen kam, sind die Essgewohnheiten der Isslammischen Herrscher als auch ihrer durchweg Isslammischen Untertanen seit neuestem gefährdet. Als Schuldige wurden die Huthis, die Möchtegernhutaufhaber des Jemen, ausgedeutet, weil sie so dumm waren, das neue Verteidigungsbündnis in Saudi-Arabien anzugreifen. Seit dem 5. Oktober wird nun zurückgeschossen, nicht von Saudi-Arabien, sondern vom ganzen Dreibund 2.0. In Afrika droht ein neuer Krieg in Äthiopien die Kleinkriege in der Umgebung zu einem verwickelten Großkrieg zu vereinigen. In Europa wird aufgerüstet gegen Russland, und sogar in Kanada gegen die USA, damit es nicht vom Neuzeit-Caligula Donald Trampeltier als 51. Bundesstaat vereinnahmt wird, um Amerika Gräte zu machen. In Kamelumbien muss der neugewählte Präsident sein Wahlversprechen einlösen, nämlich den Antidrogenkrieg im Lande wieder aufzunehmen. Australien metzelt weiterhin aufständische Dromedare nieder und meldet dennoch als einziger Kontinent eher Waldbrand- als Kriegsgefahr. Es besteht aber insgesamt nun die reale Gefahr, dass die Welt, wie wir sie kennen, unsere herrliche Erdscheibe, durch einen erneuten Wurstkrieg endgültig in Wurstform gebracht wird.

Tipp: Wem das alles Wurst ist, der oder die jenige müsste diese turbulenten Zeiten theoretisch (Wurstkriegstheorie) noch am ehesten lebend überstehen.
18.9.2026

"Talent gibt es in Fülle" sagte Jürgen Klopp, der neue Bunte Trainer der deutschen Fußballrationalmannschaft. Vom DFB-Regime erhielt er den Auftrag, ganz neoliberal den Nationalfußball durch und durch zu rationalisieren: Kadergröße maximal 22 Spieler.

Teammanager Klopp ließ sich da nicht lumpen und umging die Kaputtsparmaßnahme: Er nominierte 2 Kader von je 22 Mann. Damit hat er fürs Training gleich eine komplette Sparringsmannschaft. Und es kommt noch dicker, "Talent in Fülle" gäbe es doch, und das nutzt er zur Bildung echt fetter Fußballteams. Füllige Talente classic à la Gerd Müller und Helmut Rahn, die was reißen. So richtig fett! Damit das Runde ins Eckige findet.

Mehrere Vereine beschlossen daraufhin, ihre Stadien nicht mehr für Länderspiele zur Verfügung zu stellen, denn füllige Spieler, glauben sie, würden u.U. nur füllige Fans in die Stadien locken und damit die Tribünen überlasten. Der DFB will notfalls eigens für Klopps fette Vision ein Nationalstadion bauen. Allein die Stadiongastronomie brächte prächtige Einnahmen.

A propos Finanzen: Top-Sponsor der Nationalteams ist von nun an Adiposidadidas

dazu Siehe auch.png Siehe auch:  Kugelrund, Cool, Kultig: Eine Runde Sache, die Sache mit den runden Spielern
11.8.2026



Gleich in 3 Kategorien wurde der deutschen Nationalmannschaft die Goldene Himbeere verliehen, und zwar: schlechtester Film, schlechteste Darsteller und schlechteste Regie.

Die Begründung der Jury: "Das Spiel Deutschland gegen Ecuador wurde insbesondere vom deutschen Team mit viel Quer- und Rückpässen gespielt. Da kam null Spannung auf. Auch Nagelsmann, der für die Regie verantwortlich war, versuchte hier nicht einzugreifen und liess das Trauerspiel bis zum Ende weiterlaufen. Das Team agierte zudem mit null Emotionen. Dem schwar gekleideten Mann im Film, der mehrfach auf dem Spielfeld hin- und herlief hat es offensichtlich auch nicht gefallen, weil er öfters seine Pfeife rausgeholt und laut gepfiffen hat damit. Da wunrdert einen nur, dass er auch nicht noch Buh gerufen hat. Verdient gewesen wäre es. Ganz anders dagegen Argentinien im Endpiel. Da gab es Kampf, Tretereien, Verzweiflung, Wut, Trauer, alles was man sich wünscht als Kinofan. Vor Begeisterung hat dieser schwarzgekleidete Typ da sogar mehrfach eine rote Karte gezeigt, rot, die Farbe der Liebe. Ja, so muss Fussball sein. Kein langeweilliges stundenlanges Ballgeschiebe, was alle eingeschläfert hat, wie beim deutschen Team."


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17.7.2026

Nachdem der Intendant des ZDF wieder mal erwischt wurde, einen wertvollen Beitrag aus dem kabarettistischen Programm seiner offentlichrechtlichen Anstalt aus dem Programm zu streichen, wurde der Sender endgültig überflüssig. Das beschloss der nationale Rundfunk- und Fernsehrat einstimmig. Dieser befand schon seit längerem, dass nur noch die Kabarettsendungen wie die "heute-Show" und ihre Persiflage, das "heute-journal" überhaupt noch ZuschauerInnen anzögen, wenn nicht ausnahmsweise der Sender gerade nochmal ein WM 2026 Fußballskandalspiel übertragen dürfe. Da die WM bald vorbei ist und jetzt auch noch die Kabarettsendungen von höchster Stelle im Sender ihrer wertvollsten Inhalte beraubt sind, macht der Weiterbetrieb des Senders keinen Sinn mehr. Kanzler Friedrich Merz passt das gut in den Kram, äh, in seinen "Sommer der Reformen". Er sagte, der Sender Radio Siegerland könne die Sendeinfrastruktur des ZDF übernehmen und als Reformsender, also als Zwischending zwischen öffentlich-rechtlich und privat die Nation bespaßen. Zu soviel Kompromiss habe er seinen Koalitionspartner nun ohnehin schon wiederholt weichgeklopft. "Die SPD ist quasi die Software in unserer Koalition" scherzte er auf Anfrage von KameloNews.

Das inkriminierte Kabarettkunststückchen:
16.7.2026
Jens Spahn ist Vati geworden. Dank Leihmutti. Das ruft seine Politikerkollegen auf den Plan: Sie sehnen sich nach Mutti. Von der Regierungskoalition fordern sie, einen Leasingvertrag für eine Bundeskanzlerin von Mutti-Format abzuschließen. Merz könne dann freigestellt werden und seinem Hobby, dem Schwarzmalen von Felsen im Siegerland fröhnen. "Bei Mutti hatte das Kanzleramt noch sowas Heimeliges, nicht diesen Reformstress." meinte der Generalsekretär der CDU. "Wir schaffen das nicht mehr!" seufzte sein SPD-Kollege, "Nicht ohne Mutti."


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