Harald Juhnke

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„Wir sind die Fans von Harald Juhnke!“
Harald Juhnke, promillenter Trainer, (je nach Quallenlage auch Harald Juhnkie) war ein blau-blütiges Dromedar und ist nach kameltholischem Glauben Schmutzpatron der Vielosoffen und einer der 42 Nothelfer. Die vorkistliche Dämonologie sprach ihm Macht über die Elemente Feuer und Wasser zu, was sich heute noch im ihn ehrenden Ritus des Abendtrunks ablesen lässt.

Vereinzellt erscheint Harald Juhnke einigen aus dem Kreise seiner besonders eifernden Anhänger, den Lallamellen-Brüdern bzw. Melissen-Schwestern, und unterweist sie in der Kunst der Zungenrede. Sein Insignum ist die heilige Kloschüssel, welche auch im Sakrament der Letzten Spülung eine wichtige Rolle spielt.

Sein Leben[bearbeiten]

Geboren wurde Harald Juhnke als Kamel, allerdings hatte er seinen zweiten Höcker schon in jungen Jahren versoffen durch besonderen Einsatz im geistlichen Breitensport des Messwein-Weihens, welchen er durch Einbindung weiterer Disziplinen zum sogenannten Vierkampf (Alkoholen, Messweihen, Einarm-Stemmen, Kasten-Pumpen) weiterentwickelte, wegtrainiert. Gerüchteweise kann sich ein Großmeister des Vierkampfs direktemang in die Vierte Dimension beamen, was die Frage aufwirft, ob Harald Juhnke wirklich tot oder seine Seele bloß in eine höhere Sphäre entschwunden ist. Vielleicht sollte man dazu einmal das Sport-Mysterium befragen, aber die hüllen sich da ja meist in Schweigen...

Als dem Kapst die Finanzierung der Juhnkeschen Sportgeräte selbst mittels Ablassbriefen nicht mehr gelingen wollte, Juhnke selbst aber auch nach käpstlichem Brief nicht von seiner Hobbyteke ablassen wollte, blieb letzterem nur der Ausweg in die Schauspielerei, um sich sein täglich Flüssigbrot in Form von Freibier begeisterter Fans auch weiterhin leisten zu können. Auch als Sänger machte er sich einen Namen, und wenn er nach seinen Auftritten noch stehen konnte, begab er sich bösonders gerne auf die Jagd nach dem Blauen Bock. Die richtige Balance zu halten, fiel ihm nicht immer leicht, trotzdem kam er nie von seinem spirituellen Weg ab, sondern begann im Gegenteil sogar noch, auf dem Gebiet der All-Chemie nach dem Stein der Weisen, der perfekten Verbindung von Geist und Materie. Auch um die Versöhnung von Cameltoelizismus und Prostestantismus im Sinne der Ökonome hat sich Juhnke sehr verdient gemacht, etwa indem er die Glaubensgräben und Bistumsgrenzen überwindende Pfandwährung populär machte. Ja, er wagte sogar den Brückenschlag zur islamischen Mystik, dem Suffismus. Er war das Gegenteil von einem „Anonymen Alkoholiker“ - ein bekannter ebensolcher!

Harald Juhnke starb barfuß und ohne Lackschuh an den Komplikationen eines chronischen Schluck-Kaufs.

(P.S. Gemäß gut unterrichteten Kreisen wurde Harald Juhnke inzwischen wiedergeboren- er firmiert heute unter dem Aliasnamen „Käptn Blaubär“!)

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