Heptokarl

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Heptokarl der Siegreiche war französischer König im letzten rein katholischen Jahrhundert Westeuropas. Er war Gegner von Johann Bettfort, dem Bruder des englischen Königs. Der glaubte, die Franzosen hätten sein Bett geklaut, wie schon die Vorväter Bettforts glaubten, ihr Bett sei fort. Der Bettfort-Clan durchsuchte deshalb alle Schlafzimmer Frankreichs, eine Untersuchung, die 100 Jahre dauerte und von kriegerischen Ereignissen begleitet war. Dabei wurde jeweils das Bett und die dazugehörige Frau von den Engländern ausprobiert. Der daraus erwachsende Nachwuchs der Bettforts wurde die Bettforzer genannt, eine Art Orks des Hundertjährigen Krieges. Erst als Heptokarl an die Macht kam, änderte sich die Stimmung. Eigentlich hieß er Karl der Siebte, da er es aber nicht versieben wollte und als potent wie mit sieben Pimmeln galt, weshalb die Franzosen ihre Hoffnungen auf ihn setzten, verpasste ihm sein Haushofmeister die deuteinische** Namensabwandlung Heptokarl. Er wurde ein Frauenheld, aber an eine kam er nicht ran, und wusste nicht, dass sie keine Frau war: Jan Dark. Mit ihrer(seiner) scheinbaren Frigidität erfand sie(er) die Coolness. Als Heptokarl sie(ihn) schließlich vergewaltigte, verkühlte er sich seinen Siebenhimmelpimmel und ward fortan ...(Schweigen).

Irgendwie hatte Jan Dark durch seine Coolness auch den Engländern zugesetzt, und so kam es, dass Heptokarl für Frankreich den Endsieg in der hundertjährigen Schlacht davontrug, nicht ohne Jan vorher zu verraten und zu verkaufen an Johann Bettfort. Als Bettfort das Bett im Versteck von Jan Dark sah, erkannte er darin sein verschwundenes Bett. Er befahl der vermeintlichen Frau Jan Dark, sich schon einmal nackt ins Bett zu legen, während er noch sein Dildo aus der Satteltasche heraussuchen musste. Der coole Jan Dark zündete sich derweil im Bett eine Zigarette an, und als Bettfort zurück kam, stand es bereits lichterloh in Flammen. Bettfort erkannte, dass sein Bett für immer fort war, und alle weiteren Kriegshandlungen der Bettforts waren fortan nur noch Rückzugsgefechte. Heptokarl hörte nur, dass Bettfort eine feurige Nacht mit Jan Dark gehabt hatte, und vor Eifersucht schlug er immer heftiger zu gegen die Engländer, bis alle Bettforzer fort waren. Mit der Kriegsbeute wurde der alte Franke reich und begründete damit das moderne Frankreich.

**deuteinisch , ähnlich wie denglisch, aber Deutsch und Latein vermengt.

Heptokarl-Wappen.svg

Das 3-Lilien-Wappen beweist die Herkunft Heptokarls aus Wiesbaden. Dort hat ihn Sixtokarls Gattin Isabella von Bavaria ausgetragen bis kurz vor der Geburt in Paris. Dadurch wurde er bereits pränatal in Wiesbadens Thermalquellen zu heiß gebadet. Sixtokarl verdiente am Pferdeverleih an englische Raubritter, die damals Frankreich beherrschten. Mit dem verdienten Geld konnte sein Sohn Heptokarl die Engländer besiegen.

Scheinbar amüsant, die beiden Wappentiere, zwei gleiche geflügelte weiße Hirsche mit Königskrone um den Hals, denn der französische Karls-Clan träumte immer davon, als hoch-hirschaftliche Zwillinge zur Welt gekommen zu sein und sich die Hirschaft zu teilen - daher die Kronen um den Hals statt auf dem Haupte, quasi zu groß für den Kopf von einem allein. Historiker von heute deuten diesen Traum als schizophren, und in der Tat war Sixtokarl wahnsinnig und Heptokarl - na ja. In Wirklichkeit waren die irren Karl-Kerle provencalische Camargue-Kamele, wohl ein edler Kamelstamm, aber im Mittelalter war das Herrschen von Hirschen absolut angesagt - auch die Karlmele verkleideten sich entsprechend hirschaftlich.

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