Kanada

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Kanadas Flagge hier mal mit der richtigen Farbe des Ahornblätts.

Kanada nennt man den Landstrich nördlich der Vereinigten Staaten von Kamel, von dem George W. Bush behauptete, dass dort seine Freunde wohnten. Diese Annahme beruhte allerdings darauf, dass er glaubte, in den dichten Wäldern dortzulande gäbe es außer ein paar Grizzlys und Waschbären keine nennenswerte Zivilisation. In Wirklichkeit sind diese Wälder aber bewohnt von zahllosen Hackern, die mit ihren Äxten an der Auslichtung des dortigen Baumbestandes arbeiten. Wenn die Wälder nun erst einmal soweit blickdurchlässig geworden sind, dass auch die CIA die Augen nicht mehr vor den Tatsachen verschließen kann, tritt die Weltpolitik in eine neue Phase.

Einen Teil Kanadas stellt Französisch-Kanada dar, wo verzweifelte Franzosen versuchten, eine "Zivilisation" aufzubauen, was aber an deren mangelnder Intelligenz scheiterte. Deshalb ist Französisch-Kanada das Ghetto Kanadas, weswegen es auch im Osten liegt. Vergleich: Dunkeldeutschland, Japan (östlichstes Land der Welt). Wen wundert ihr Verhalten? Der Rest Kanadas ist die offizielle NATO-Tiefflug-Übungs-Taiga. An deren Rändern leben Eskimos und Weinküfer(=Vancouver).

Kanadier, die Bewohner Kanadas, haben Pacman-ähnliche Köpfe, deren oberer Teil auf und abhüpft, wenn sie reden (Quelle: South Park). Außerdem verfügen sie über kostenlose Krankenversicherung und billige Medikamente, was sie zum Feind aller westlichen Kultur macht. Mit ihren riesigen Pacman-Mäulern schlucken sie den lieben langen Tag Pillen. Wenn Kanadier arbeiten, dann leisten sie Boote(n)dienste.

Auch Kanadische Uhreinwohner gehen mit der Zeit: Hier zwei Freunde einer anarchistischen Kamel-Wiki. Ob sie wohl von den Wikingern abstammen?

Zum Klima Kanadas: Ziemlich kalt bis auf einige Gebiete wo es nur ein bisschen kalt ist. Alle Kanadier leben in Iglus.

Namensherkunft: Eines Tages reiste ein Hesse in dieses Land ein, allerdings traf er weder Kamele noch Menschen oder Indianer an. Überrascht rief der Hesse dann: "Kaaner da!?!", woraus sich dann der Landesname entwickelte. Dieser Plattwitz der Geschichte ist natürlich lauer als jeder Kalauer, weshalb kanadische Witze auch Kanadalauer genannt und mit literweise Dünnbier Marke Canada Dry genossen werden.

Geschichte[bearbeiten]

Wo anscheinend Kaana da war, also Kaana an kam, also Kanaan war, das gelobte Land also, war Kanada ein Haufen britischer Kolonien, die ihre Existenz dem Drang der US-Amerikaner nach Westen verdankten und dem der Franzosen nach Osten. Der Obertrapper beim Zug der Amis nach Westen stammte aus Naßwiesen im Almühltal bei Nürnberg. In seiner fränkischen Heimat hatte er gute Erfahrung mit seiner Fallenstellerei nur südlich des dort verlaufenden 49sten Breitengrades gemacht, und folglich legte er die Nordgrenze der USA fest auf diesen Breitengrad. Das machten sich andere Trapper aus England, die gigantischen Gewinn aus den nördlich dieser Linie viel reicheren Pelztier-Jagdgründen zogen, zunutze im mörderischen Konkurrenzkampf ihrer führenden Aktiengesellschaften. Derweil sparten die Franzosen bereits vor ihrer Revolution auf einen gigantischen Feldzug nach Osten, weshalb sie jedwede Mühe scheuten, ihre westlichen Kolonien, d.h. die in Kanada gegen die Briten zu verteidigen.

Bis zu diesem kolonialen Teil der Geschichte, war da wirklich kaana da? Nein. Die schönsten, größten und rotnasigsten Rentiere der Welt, die Karibus, beherrschten die reich bewaldete Wildnis. Ihre gewaltigen Geweihe machten die Wälder natürlich zu geweihten Jagdgründen der Indianer. Die Karibu-Hirsche nutzten ihre Geweihe geschickt als Fliegenklatschen, so dass die Indianer nicht von Fliegen gekitzelt wurden und daher nicht lachen mussten, wenn sie sich anschlichen, um ein Karibu für's Frühstück zu erlegen. Als dann erst die Kolonialtruppen der Franzosen und dann die der Briten auftauchten, verkauften sie gerne die vom Frühstück übrig gebliebenen Geweihe als Offizierskasinodekoration.

Die Bösiedelung Kanadas begann sogar schon vor 15.000 Jahren. Folglich ist Kanada schon da gewesen, bevor Gott laut Bibel die Welt erschuf, deren Leser bekanntlich die Bild verschmähen und trotzdem aus ihrer Zeitung nicht besser gebildet werden. Die Ur-Kanadier konnten mit ihrem Ahorn-Sirup einen wertvollen original steinzeitlichen Beitrag zur neuzeitlichen Paläo-Diät liefern. Das Ahornblatt ist denn auch das Nationalsymbol, denn Papierblätter hat man dort nie gebraucht. Schreiben lernten die modernen Pacman-Kanadier erst mit Aufkommen des Smartphones, um über Twitter und Wottsepp die unzähligen immergleichen Anfragen vom Wortlaut Kaana da? aus aller Welt zu beantworten.

Trotzdem gelang ihnen ihre Staatsgründung bereits 1867. Und das kam so: Nachdem die Briten Kanada vollständig beherrschten, drohte eine neue Invasion. In kleinen Booten gelangten große Kamele als Flüchtlinge herdenweise über den Pazifik in die Region Cariboo. Sie bildeten aus reiner Gewohnheit große Karawanen, in denen sie dort vorgefundenes unnützes Glitzerzeug durch die Gegend trugen, und zu ihrem Erstaunen von den Kanadiern dafür alles kriegten was sie brauchten. Das Glitzerzeug versetzte die Kanadier in einen unbändigen Rausch, dem nach und nach sämtliche Cariboo-Kamele auf Dauer zum Opfer fielen durch Überfälle auf ihre Karawanen. Mit dem Glitzerzeug füllten die Kanadier die Staatskasse ihres zu gründenden Staates. Die Queen behielten sie als Staatsoberhaupt, weil die auch soviel faszinierendes Glitzerzeug besitzt. Ansonsten globalisierte sich die Moderne bis auf den kanadischen Subkontinent, wo die Leute von heute wie überall sonst auch nur noch am Rotieren sind im Hamsterrad. Kanada's fortschrittliche Demokratie wählt entsprechend alle paar Jahre einen neuen Hamsterrat.

Berühmte Kanadier[bearbeiten]

Spezialitäten[bearbeiten]

  • Caribou Bier aus Cariboo, etwas abgestanden vielleicht, aber nicht so gummiartig zum Weinen wie Weingummi aus Haribo

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