Säugling: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein '''Säugling''' ist ein [[Zwerg]], der aufgrund seiner Beschaffenheit, also Kleinheit, noch ohne Zähne leben muss. Wenn er größer wird, wachsen die [[Zahn|Zähne]] aus dem Zahnfleisch heraus - aber bis es soweit ist, muss er flüssige oder matschige Nahrung zu sich nehmen.
{{Systematik|Säugling|Säugling.jpg|Säugling bei der Arbeit|Zwerge|Kleinstlebewesen|Mangelhaft|Meistens: Ja|Kommt drauf an was es wird,<br />wenn's ausgewachsen ist|parvulus vampirus}}
Ein '''Säugling''' ist ein [[Zwerg]], der aufgrund seiner Beschaffenheit weder seinen physiologischen noch sozialen Bedürfnissen nachkommen kann. Da er noch keine [[Zahn|Zähne]] hat und auch seine [[Motor]]ik erhebliche Defizite aufweist, ist an Beute reißen oder Grasen überhaupt nicht zu denken. Da auch seine [[Kommunikation]]sfähigkeit stark von der [[Normal|Norm]] abweicht, müssen die Eltern entsprechend viel [[Fantasie]] aufwenden, um zu erkennen, was das Schreien (die universelle Ausdrucksform) zu bedeuten hat. Üblicherweise handelt es sich um einen Bestellanruf für's [[Essen]].


Diese Nahrung wird dem Zwerg in [[Flasche|Behältnissen aus Glas]], [[Pfandflasche|Kunststoff]] oder [[Titten|Zellgewebe]] dargereicht. Allen Behältern gemeinsam ist, daß sie eine [[Loch|winzige Öffnung]] haben, die gerade so groß ist, daß sich der Zwerg beim Trinken nicht verschlucken kann, obwohl das manchmal auch passiert.
Die Nahrung muss dem Zwerg in [[Flasche|Behältnissen aus Glas]], [[Pfandflasche|Kunststoff]] oder [[Titten|Zellgewebe]] dargereicht werden, da für andere Formen dem Säugling die Verarbeitungsmöglichkeiten fehlen. Allen Behältern gemeinsam ist, dass sie eine [[Loch|winzige Öffnung]] haben, [[Kreis|rundliche]] Formen – um die Verletzungsgefahr zu mindern – und gut abwaschbar sind. Besonders bei [[männlich]]en Artgenossen ist diese Form der Nahrungsaufnahme auch für ihr späteres Leben bestimmend, siehe [[Wodka|hier]].


Um die Nährlösung aus dem Behälter in den hungrigen Rachen des Zwerges zu transferieren, muss dieser ein Vakuum zwischen der winzigen Öffnung und seinem Gaumen erzeugen - oder zumindest einen erhöhten Unterdruck. Darauf rinnt die Flüssigkeit in einem feinen Strahl in den Bereich der Schluckreflexzone des Zwerges.
Da der Säugling einen Unterhaltungswert von [[0]] hat, ist die einzige Sorge der Eltern ihn, so schnell wie möglich aus dieser erbärmlichen Situation herauszubringen. Dazu ist es wichtig, sich mit den [[Technik|technischen]] Begebenheiten der Nahrungsaufnahme zu beschäftigen. Normalerweise reicht es dazu schon, es ordentlich zu füttern und gründlich zu waschen. Obwohl in einer Studie mit 874 Mitwirkenden im [[Jahr]]e 2017 erstmals nachgewiesen werden konnte, dass Säuglinge immer wesentlich kleiner sind als ihre [[Eltern]], kann man bei gutem [[Essen]] immer noch hoffen, dass sie mal groß werden.


Dieser arbeitsintensive und ermüdende Vorgang wird ''säugen'' genannt, weil das Unterdruck-erzeugen in den vorigen Jahrhunderten auch als "saugen" bezeichnet wurde. Wir leben aber in einer [[Zukunft|modernen Zeit]], und da kann man einfach [[nichts]] mehr so einfach beschreiben.
==Technische Hinweise==
===Nahrungsaufnahme===
Um die Nährlösung aus dem Behälter in den hungrigen Rachen des Zwerges zu transferieren, muss dieser ein [[Vakuum]] (oder zumindest einen erhöhten Unterdruck) zwischen der winzigen Öffnung und seinem Gaumen erzeugen. Darauf rinnt die Flüssigkeit in einem feinen Strahl in den Bereich der Schluckreflexzone des Zwerges.


Ist der Magen des Säuglings nun ausreichend mit Nährflüssigkeit angefüllt, ist er zu erschöpft um sich über den Geschmack zu beklagen und pennt recht bald nach einem [[Mööepp|kurzen Luftablass]] ein. Findet der Saugende nicht gleich den Schlaf, so kann es vorkommen, dass er sich doch beschwert und statt Luft auch schon mal die Flüssignahrung wieder [[Kotzen|von sich gibt]].
Dieser [[arbeit]]sintensive und ermüdende Vorgang wird ''säugen'' genannt, weil das Unterdruck-Erzeugen in den vorigen Jahrhunderten auch als "saugen" bezeichnet wurde. Wir leben aber in einer [[Zukunft|modernen Zeit]], und da kann man einfach [[nichts]] mehr so einfach beschreiben.


Meistens wird dem Säugling [[Milch]] gegeben, das schmeckt ihnen am besten. Aber man muss auch Kosten sparen. Deshalb kann man die Milch auch mit [[Wasser]] verdünnen. Aber meist wird die Milch aus [[Liebe]] (oder so) mit [[Aroma|Aromen]] angereichert, zB mit [[Kakao]], [[Melamin]] oder [[Vanille]]. Das geht allerdings nur bei den anorganischen Behältern.
Ist der Magen des Säuglings nun ausreichend mit Nährflüssigkeit angefüllt, ist er zu erschöpft, um sich über den [[Geschmack]] zu beklagen, und pennt recht bald nach einem [[Mööepp|kurzen Luftablass]] ein. Findet der Saugende nicht gleich den [[Schlaf]], so kann es vorkommen, dass er sich doch beschwert und statt Luft auch schon mal die Flüssignahrung wieder [[Kotzen|ausatmet]].


Das Geräusch des Säuglings beim Saugen kann man mit *SUCK*SUCK* beschreiben.
Meistens wird den Säuglingen [[Milch]] gegeben, das schmeckt ihnen am besten. Um Kosten zu sparen, die man später bei der Einschulung bitter nötig hat, kann man die Milch auch mit [[Wasser]] verdünnen. Aber meist wird die Milch aus [[Liebe]] (oder so) mit [[Aroma|Aromen]] angereichert, zB. mit [[Kakao]], [[Melamin]] oder [[Vanille]]. Das geht allerdings nur bei den anorganischen Behältern.
{{sa}} [[Kind]]


{{sv}} [[Eltern]] | [[Mutter]]
Das Geräusch des Säuglings beim Saugen kann man mit *SUCK*SUCK* oder auch *SCHLURK*SCHLURK* beschreiben.


{{sn}} [[Vater]]
Mit dem allmählichen Übergang zu fester Nahrung verschwindet meist auch der starke Saugreflex des Gnoms. Bleibt er allerdings erhalten, etwa durch den frühzeitigen Übergang auf [[Bier|Flüssignahrung]], so sind die Chancen groß, dass der Heranwachsende später beim [[Dosenstechen]] gewinnt und es damit vielleicht sogar in [[Inge's Buch der Reh-horde]] schafft, um anschließend lukrative Bierwerbeverträge einzuheimsen. Diese einmalige Chance die Weichen zu stellen für künftige Karrieremöglichkeiten ihres Sprösslings sei treusorgenden Eltern hiermit ans Herz gelegt.


===Resteabgabe===
Diese wird vom Säugling ganz automatisch erledigt, dazu ist kein [[Wissen|Fachwissen]] notwendig. Die unverwertbaren Rückstände werden, wie bei ausgewachsenen [[Tier]]en, durch zwei spezielle [[Loch|Öffnungen]] am Hinterleib heraus gepreßt. Darauf zu achten ist, dass der Säugling keinerlei Signale für den [[Zeitpunkt]] von sich gibt und dadurch die [[Hygiene]] der Wohnung stark gefährdet ist.
{{sa}} [[Kind]]<br>
{{sv}} [[Eltern]] | [[Mutter]]<br>
{{sn}} [[Vater]]<br>
{{nv}} [[Staubsauger]] | [[Sau]]
{{nv}} [[Staubsauger]] | [[Sau]]
[[Kategorie:Krabbeltiere]]
[[Kategorie:Krabbeltiere]]
[[Kategorie:Milch & Käse]]
[[Kategorie:Milch & Käse]]
[[Kategorie:Spezies]]
[[Kategorie:Spezies]]
[[stupi:Säugling]]
[[wiki:Zwerg]]
[[wiki-en:Infant]]
{{Kinder_und_Erziehung}}

Aktuelle Version vom 27. Dezember 2021, 23:04 Uhr

Säugling
Säugling bei der Arbeit
Systematik
Stamm: Zwerge
Klasse: Kleinstlebewesen
Ordnung: Mangelhaft
Familie: Meistens: Ja
Gattung: Kommt drauf an was es wird,
wenn's ausgewachsen ist
Wissenschaftlicher Name
parvulus vampirus

Ein Säugling ist ein Zwerg, der aufgrund seiner Beschaffenheit weder seinen physiologischen noch sozialen Bedürfnissen nachkommen kann. Da er noch keine Zähne hat und auch seine Motorik erhebliche Defizite aufweist, ist an Beute reißen oder Grasen überhaupt nicht zu denken. Da auch seine Kommunikationsfähigkeit stark von der Norm abweicht, müssen die Eltern entsprechend viel Fantasie aufwenden, um zu erkennen, was das Schreien (die universelle Ausdrucksform) zu bedeuten hat. Üblicherweise handelt es sich um einen Bestellanruf für's Essen.

Die Nahrung muss dem Zwerg in Behältnissen aus Glas, Kunststoff oder Zellgewebe dargereicht werden, da für andere Formen dem Säugling die Verarbeitungsmöglichkeiten fehlen. Allen Behältern gemeinsam ist, dass sie eine winzige Öffnung haben, rundliche Formen – um die Verletzungsgefahr zu mindern – und gut abwaschbar sind. Besonders bei männlichen Artgenossen ist diese Form der Nahrungsaufnahme auch für ihr späteres Leben bestimmend, siehe hier.

Da der Säugling einen Unterhaltungswert von 0 hat, ist die einzige Sorge der Eltern ihn, so schnell wie möglich aus dieser erbärmlichen Situation herauszubringen. Dazu ist es wichtig, sich mit den technischen Begebenheiten der Nahrungsaufnahme zu beschäftigen. Normalerweise reicht es dazu schon, es ordentlich zu füttern und gründlich zu waschen. Obwohl in einer Studie mit 874 Mitwirkenden im Jahre 2017 erstmals nachgewiesen werden konnte, dass Säuglinge immer wesentlich kleiner sind als ihre Eltern, kann man bei gutem Essen immer noch hoffen, dass sie mal groß werden.

Technische Hinweise

Nahrungsaufnahme

Um die Nährlösung aus dem Behälter in den hungrigen Rachen des Zwerges zu transferieren, muss dieser ein Vakuum (oder zumindest einen erhöhten Unterdruck) zwischen der winzigen Öffnung und seinem Gaumen erzeugen. Darauf rinnt die Flüssigkeit in einem feinen Strahl in den Bereich der Schluckreflexzone des Zwerges.

Dieser arbeitsintensive und ermüdende Vorgang wird säugen genannt, weil das Unterdruck-Erzeugen in den vorigen Jahrhunderten auch als "saugen" bezeichnet wurde. Wir leben aber in einer modernen Zeit, und da kann man einfach nichts mehr so einfach beschreiben.

Ist der Magen des Säuglings nun ausreichend mit Nährflüssigkeit angefüllt, ist er zu erschöpft, um sich über den Geschmack zu beklagen, und pennt recht bald nach einem kurzen Luftablass ein. Findet der Saugende nicht gleich den Schlaf, so kann es vorkommen, dass er sich doch beschwert und statt Luft auch schon mal die Flüssignahrung wieder ausatmet.

Meistens wird den Säuglingen Milch gegeben, das schmeckt ihnen am besten. Um Kosten zu sparen, die man später bei der Einschulung bitter nötig hat, kann man die Milch auch mit Wasser verdünnen. Aber meist wird die Milch aus Liebe (oder so) mit Aromen angereichert, zB. mit Kakao, Melamin oder Vanille. Das geht allerdings nur bei den anorganischen Behältern.

Das Geräusch des Säuglings beim Saugen kann man mit *SUCK*SUCK* oder auch *SCHLURK*SCHLURK* beschreiben.

Mit dem allmählichen Übergang zu fester Nahrung verschwindet meist auch der starke Saugreflex des Gnoms. Bleibt er allerdings erhalten, etwa durch den frühzeitigen Übergang auf Flüssignahrung, so sind die Chancen groß, dass der Heranwachsende später beim Dosenstechen gewinnt und es damit vielleicht sogar in Inge's Buch der Reh-horde schafft, um anschließend lukrative Bierwerbeverträge einzuheimsen. Diese einmalige Chance die Weichen zu stellen für künftige Karrieremöglichkeiten ihres Sprösslings sei treusorgenden Eltern hiermit ans Herz gelegt.

Resteabgabe

Diese wird vom Säugling ganz automatisch erledigt, dazu ist kein Fachwissen notwendig. Die unverwertbaren Rückstände werden, wie bei ausgewachsenen Tieren, durch zwei spezielle Öffnungen am Hinterleib heraus gepreßt. Darauf zu achten ist, dass der Säugling keinerlei Signale für den Zeitpunkt von sich gibt und dadurch die Hygiene der Wohnung stark gefährdet ist.


 Siehe auch:  Kind
 Siehe vielleicht:  Eltern | Mutter
 Siehe besser nicht:  Vater
 Nicht zu verwechseln mit:  Staubsauger | Sau

stupi:Säugling wiki:Zwerg wiki-en:Infant

Kinder und Erziehung
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