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Version vom 26. Juni 2018, 01:00 Uhr

Kurt Speck (*5. Februar 1949 in Bad Bergzaubern), größtes Hängebauchschwein bei der SPD. Er wuchs in einer Metropole am Rand des Schweingrabens auf, als Sohn eines Maurers. Oft wurde Kurt von seinem Vater als Steinersatz benutzt, denn das Geld für Steine war knapp und Kurt hatte einfach die Masse für diesen Beruf.
Als Kurt eines Tages Willi Brandt begegnete, empfahl dieser ihm, in die SPD einzutreten. Kurt ging sofort zum nächsten Schweinestall und meldete sich an. Nach vielen sinnlosen Jahren in der Politik, wurde Kurt Speck eines Tages einfach zum Ministerpräsidenten von Schweinland-Schmalz erklärt. Gerhard Schröder wurde ein paar Tage später mit einem gebrochenen linken Ohrläppchen in eine Klinik eingewiesen und erklärte Speck deshalb kurzfristig zum Parteivorsitzenden der SPD. Speck war das egal, Hauptsache er konnte weiterhin unrasierte Kamele auf offener Straße beleidigen. Speck ist auch seit geraumer Zeit der Vorsitzende des „Beleidigung unrasierter Kamele auf offener Straße“ - Vereins (BuKaoS). Aber alles gehabte Schwein hat ihm nicht geholfen, letztlich haben ihn die schweinischen Kollegen und Wähler wieder zurück in den Stall gejagt.
Seine vordringlichste Aufgabe war es hernach die „Große Kopulation“ zum Höhepunkt zu juckeln und dafür zu sorgen, dass in der Muppetshow der Stoff nicht ausgeht. Auch das hat er inzwischen vergeigt, endete mit einem grandiosen Interruptus und die Kandesbunzlerin rubbelt derzeit mit einer weichgespülten Welle aus dem Westen. Vor Kummer hat er noch mehr Speck angesetzt.
Siehe auch: Kurt
Siehe auch: Der Bisampelz
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