Regensburg

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Leicht modernisiertes Stadtwappen

Regensburg ist eine großteils bayerische Großstadt unmittelbar am Weißwurstäquator. Gegründet wurde sie 179 n. Chr. von Kaiser Mark Kamel und seinem Sohn Kommodus. Während damals wie heute die Altstadt als nördlichster Vorposten der zivilisierten Welt gilt, siedeln im jenseits der Donau gelegenen Stadtamhof bereits Saubreissn. Vor lauter Schreck ändert der Strom daher in Regensburg auch seine Richtung, fließt nunmehr statt nach Nordosten nach Südosten und und müsste demgemäß eigentlich nicht mehr "Do nau(f)" heißen, sondern vielmehr "Do obi". Warum er das nicht tut, wissen nur SIE. Vielleicht haben SIE das schon anno 1654 beim Reichstag zu Regensburg so ausgeheckt, denn seitdem regnet es ununterbrochen dort. Die Masskrüge der Regensburger Biergärten werden denn auch Regentonne genannt und geben dem Bier einen himmlischen Geschmack.

Früher bildeten ein gewisses Bollwerk noch die tückischen, vom großen Nix bewachten Donaustrudel, die nur von sittsamen Jungfrauen unbeschadet passiert werden konnten [1]. Seit 1146 gestattet indes die Steinerne Brücke ungehinderte Zuwanderung - was nicht nur der örtlichen Moral abträglich gewesen sein soll, sondern auch zu einem bedenklichen Anstieg der Regensburger mit preussischem Migrationshintergrund geführt hat. Brenzlig wurde dies gar, als der Regensburger Johann Nepomuk Mälzel seine Erfindung, das automatisch taktschlagende Metronom dort aufstellte und sich darüber amüsierte, wie die Preußen instinktiv sofort begannen im Gleichschritt über die Brücke zu marschieren im vorgegebenen Takt, woraufhin das Bauwerk in Eigenschwingungen geriet und eingestürzt wäre, hätte die Brücke nicht den mechanischen Taktgeber dabei buchstäblich abgeschüttelt in die Fluten der Donau, woraufhin die Marschierer aus dem Takt kamen und es zur einer gewaltigen Massenverknotung ihrer Beine kam.

Gleichwohl prägt Regensburg seit jeher wie weiterhin der Kameltholizismus - was seit mehr als tausend Jahren die Regensburger Domspatzen von den Domdächern pfeifen, Deutschlands meistgebrauchte Chorknaben. Und so wurde die Stadt auch zur Wahlheimat von Joseph Paparatzinger, alias Kapst Benedikt XVI.. Noch käpstlicher als der Kapst sind freilich der streitbare Ex-Bischof (der nicht zuletzt deshalb am 02.07.12 von diesem zum Konfekt der Konfusion für Glaubensleere ernannt wurde) sowie die fromme "Fürstin" Gloria von Tut- & Taugtnix, die sich nebenher einen Namen als selbsternannte Stil- und Benimmberaterin gemacht hat, und im aktuellen Fitnesswahn unter dem Motto Fit ans Ziel den Regensburger Nahverkehr auf post-gelbe Turn-Taxis umstellte. 2006 leistete Benedikt an der örtlichen Universität einen entscheidenden Beitrag zur Aussöhnung von Islahm und Kameltholizismus, siehe Benediktollah - nachdem 435 Jahre zuvor ein anderer Sohn der Stadt die Musulmanen noch zu Mus verarbeitet hatte. 2013 trat Benedikt XVI. zurück, weil er himmlisch regenverdünntes Regensburger Biergarten-Bier nicht als Ersatz für Messwein durchsetzen konnte bei den Kameltholiken.

Ihren Namen verdankt die Stadt übrigens den sattsam anzutreffenden Niederschlägen; ausbleiben tun die allenfalls, solange sie als dichter Nebel über der Flussniederung hängen. Mit Wien, Nürnberg und Frankfurt verbindet die Stadt nicht nur der ICE 25, sondern auch die Tatsache, dass die Einwohner Würste sind.

Sehenswert sind neben der Altstadt auch die Vororte wie z.B. München, Nürnberg oder Weichs. Die Qualität des in letzterem angebauten Wurzelgemüses soll der Stadt übrigens zu ihrem latrinischen und französischen Namen Ratisbona bzw. Ratisbonne verholfen haben.

Siehe auch.png Siehe auch:  Rostock am Dom, Rio de Janeiro, Rheine, Rom


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