Thüringen: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Halbsachse (Diskussion | Beiträge)
Doppelhöcker
Kamelurmel (Diskussion | Beiträge)
 
(41 dazwischenliegende Versionen von 14 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
[[Bild:Reusterhalden.jpg|thumb|Doppelhöcker von Ronneburg]]
[[Bild:Bodo der Rammler.jpg|thumb|{{zitat|Für'n Haufen Heu der dampft gibts Regeln, dass zwei sich ganz doll drinne räkeln.|Bodo der Rammler zitiert [[Westerwelle]]}}]]
'''Thüringen''' ist ein Land. Es besteht hauptsächlich aus [[Wald|Wäldern]], [[Rostbratwurst|Rostbratwürsten]] sowie aus verstorbenen [[Dichter]]n und [[Denker]]n.
'''Thüringen''' ist ein Land. Es besteht hauptsächlich aus [[Wald|Wäldern]], [[Wurst|Rostbratwürsten]] sowie aus verstorbenen [[Dichter]]n und [[Idiot|Denker]]n.
Die Thüringer Rostbratwurst (in Ostthüringen auch Entroster genannt) ist eine lokale  Bratwurst-Spezialität.
Als Rostbratwurst bezeichnet man das Korrosionsprodukt, das aus [[Eisen]] oder Stahl durch [[Oxidation]] mit [[Sauerstoff]] in Gegenwart von einem Holzkohlegrill entsteht. Rostbratwurst setzt sich allgemein zusammen aus mittelfeinem Eisenoxid im engen Naturcondom, roh oder geglüht, mit herzhaft würziger [[Geschmack]]snote. Sie ist sehr verwandt mit der Coburger Kupferbratwurst (nicht verwechseln mit Kupferbolzen), aber nicht identisch in der Grobheit. Sie ist fast nur noch im [[Baumarkt]] erhältlich. Örtliche Schmiede bieten ähnliche Rostbratwürste beispielsweise auf Weihnachtsmärkten unter verschiedensten Kunstnamen mit dem Zusatz von Chrom und Vanadium an.
[[Bild:Reusterhalden.jpg|thumb|Doppelhöcker von Ronneburg|left]]
[[Kamel]]e sind in Thüringen kaum vorhanden, sie sind vor allem im Regierungsviertel zu [[Erfurt]] zu finden. Aber auch in der Gegend um Ronneburg fühlten sie sich sehr wohl, da der Uranerzbergbau hier eine Art [[Wüste]] hinterlassen hatte, die auch mit riesigen Höckern geschmückt war. Diese wurden aber mitlerweile abgetragen und statt dessen, wie es bei der Vorbeifahrt auf der [[Autobahn]] A4 scheint, ein großer Dromedarhöcker geformt.


[[Kamel]]e sind in Thüringen kaum vorhanden, sie sind vor allem im Regierungsviertel zu [[Erfurt]] zu finden. Aber auch in der Gegend um Ronneburg fühlen sie sich sehr wohl, da der Uranerzbergbau hier eine Art Wüste hinterlassen hat, die auch mit riesigen Höckern geschmückt ist.
[[Datei:Orang Utan Barbarossa.jpg|thumb|150px|[[Kaiser Rotbart]]|right]]
===Tieringen===
Auch in der [[Aktionskunst]] ist Thüringen [[aktiv]]. Als es noch '''Tieringen''' hieß, ging es jedenfalls [[tier]]isch ab dort.
[[Hauptstadt]] Tieringens war '''Kiffhausen''', dessen fabelhafte [[Architektur]] (Kiffhäuser) sich im ganzen Land verbreitete. Die [[Burg]] Kiffhausen wurde von '''[[Kaiser]] Rotbart''', dem einzigen [[Orang Utan]] auf dem deutschen [[Thron]], bewohnt. Rotbart war ein begnadeter [[Pizza]]bäcker, weshalb er sich den [[Italienisch|Italo]]-Namen ''[[Barbarossa]]'' zulegte. Die [[Unternehmen|Pizzeria]] Barbarossa auf dem Burgberg ist noch heute [[Wallfahrt|Pilger]]ort deutscher [[Mensch]]en, war doch Kaiser Rotbart als rothaariger Menschenaffe einer der wenigen [[Mensch]]en und Menschen-Ähnlichen an der Spitze ihres ersten Kaiserreiches, und der einzige, den [[Schüler]] wegen seiner rauschenden [[Fest|Parties]] aus dem [[Schule|Geschichtsunterricht]] auch im [[Gedächtnis|Langzeitgedächtnis]] behalten. Wegen ihm glauben deutsche Menschen, sie müssten sich ganz [[affe|affig]] verhalten, wenn sie [[kiffen|bekifft]] sind. Und den Kiffhäuser [[Berg]] haben sie in [[Löcher|Schweizer Käse]] verwandelt auf der Suche nach Kaiser Rotbarts legendärem [[Primatenschatz]].
 
Einer der wenigen menschlichen deutschen [[König]]e war der tieringische [[Graf|Landgraf]] ''Adolf von [[Nassau]]''.  Der [[Kameltreiber]] wurde nach nur sechs [[Jahr]]en auf dem Thron aufgrund der [[Gummipunkt|Bestimmungen]] des deutschen [[Tierschutz]]gesetzes abgesetzt, weil er als '''König Adolf''' es mit den [[Kamel]]en zuweit trieb.
 
Der Alt-Tieringer '''[[Graf]] Günni-Tier von Schwanzwurst-Prankenburg''' ging 1349 nach [[Frankfurt am Main]], um sich dort zum [[König]] von [[Deutschland]] krönen zu lassen, obwohl es bereits einen König gab. Dazu errichtete er das erste [[Zeltlager]] der [[Okapi-Bewegung]] vor dem [[Schuldenberg|Schuldturm]] der [[Mauer|Stadtmauer]], wurde aber nicht in die [[Stadt]] eingelassen. Nach einer Woche regelte König Karl die [[Sache]] bei einem Besäufnis im [[Rüdesheim am Rhein|Rheingau]], bei dem [[Günni]] hoffnungslos aber [[ehre]]nvoll unterlag. Das fröhliche Happening am [[Rhein]] führte zum [[Verfassung]]sentwurf des [[Goldene Bulle|Goldenen Bullen]], durch den jeder Krönung eine [[Wahl]] vorauszugehen hatte. Da gerade [[Hirsch]]e in Deutschland [[Macht|herrschten]], wurden sie fortan [[Grundgesetz|gesetzliche]] [[Kurhirsch|Hirscher über das Kaiser- und Königreich]].
[[Bild:Tieringer Wappen.jpg|233px|right|thumb|gehimmeltes Hermelin mit Tieringer Wurst]]
1698 spielte der Thüringer Musikersohn '''[[Johann Sebastian Bach]]''' seinem Musiklehrer vom [[Gymnasium|Lyzeum]] in '''Ohrdruf''' seine ersten [[Stück|Kompositionen]] ganz leise auf der [[Laute]] vor. Der [[Lehrer]] schlief dabei ein unter dem Feigenbaum des Schulgartens. Als er da so lag, fiel ihm eine reife [[Feige]] auf's [[Ohr]]. Er wachte davon wutentbrannt auf und schlug seinem Schüler Bach aufs Ohr. Diese Art der prompten ungerechten Strafe bekam durch diesen Vorfall den Namen '''[[Ohrfeige]]'''. 1699 schlug Bach im [[Schüler]]orchester von Ohrdruf, das berüchtigt dafür war, dass man von ihm ordentlich was auf's [[Ohr]] druff kriegte, mangels [[Luftgitarre|E-Gitarre]] die noch unwohl temperierte [[Orgel]] und erfand dabei den [[Heavy Metal]]. Ob dabei Schloss Ehrenstein durch die markerschütternde [[Musik]] oder das randalierende [[Publikum]] einstürzte ist nicht überliefert. Im Rahmen der Gentrifizierung von Ohrdruf wurde ab 2014 das [[Schloss]] wieder instand gesetzt.
 
1970 erfanden die [[Erfurt]]er Einheitskamele der [[DDR]] die '''Willy-Welle''', deren Nachschwingungen zum [[Fall der Mauer]] führten.
 
Im thüringischen Aschara kämpft der ehemalige Bauernpräsident und selbst ernannter Geschichtslehrer ''Kaus Kiem'' um die Wiederauferstehung des glorreichen Tieringens aus den [[Ruine|Ruinen]] des maroden Thüringens. Dort hat er seit 2013 eine gigantische [[Schweinerei]] errichtet. In unregelmäßigen Abständen fallen die wilden [[Horde|Horden]] verkalkter [[Beamter]] in sein kleines saumäßiges Reich ein und töten wahllos einzelne seiner edlen [[Ritter|Sauritter]]. ''Kaus Kiem'' kämpft einen verzweifelten [[Kampf]] gegen die niederträchtige Obrigkeit, ändert immer wieder den Namen seiner Großschweinerei, tauscht immer mal wieder die Burgherren aus um den Feind zu verwirren und schickt [[Linksanwalt|spezialisierte Linksanwälte]] als [[Kanonenfutter]] an die Front.
 
Zu den großen Tieringern des 3. Jahrtausends aber gehört auch der kleine [[Hase]] Bodo der Rammler, der mittels Minderheizregierung Tieringen zum [[cool]]sten aller [[Bundesland|Bundesländer]] machte und es so als einziges frühzeitig auf die Energiekrise 2022 vorbereitete.
 
====Ein Hermelin im Himmel====
Weniger [[lustig]] ist die [[Herkunft]] des [[Name]]ns '''Tieringen''': Das [[Land]] wurde einst von Hermelinen gegründet. Die [[Pelz]]tiere waren begehrte [[Beute]] der [[Nachbar]]länder wie [[Hessen]]. Vermutlich wurde die ganze Ur-[[Bevölkerung]] Tieringens durch die [[Jagd|Hermelinjagd]] ausgerottet. Ihre letzten [[Fell]]e zierten die Krägen von [[König]]s- und [[Kapst]]mänteln. Ein Hermelin mit [[blut]]roten Streifen, gehimmelt zwischen [[Stern]]en schwebend, selig eine [[Rostbratwurst]] genießend, wurde zum [[Wappentier]] der Tieringer, als [[Warnhinweis|Mahnung]] an andere [[Tier]]e, nicht zu schickes [[Fell]] zu tragen. Die [[Hessen]] wählten dasselbe Wappentier, weil es ihr [[Beutetiere|Beute]]tier war. Wegen ihrer brutalen Hermelinjäger wurden deutsche Kaiser und Könige in [[Frankfurt]] statt in [[Erfurt]] gekrönt.
 
====Trivia====
*Kamel Höcke ist sein eigener Treiber, denn es heißt es treibe sein [[Unwesen]] in Thüringen.
*Der Thüringer an sich ist immer nur voll da in Apolda.
*Der [[Gorilla]] aus dem [[Erfurt]]er Zoo ist seit Jahrzehnten ungeschlagener [[Weltmeister]] im Tierringen.


== Weblinks ==
== Weblinks ==


*[http://de.wikipedia.org/wiki/Freistaat_Thüringen Artikel über Thüringen auf einer schlechten Kopie der Kamelopedia]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Freistaat_Thüringen Artikel über Thüringen auf einer schlechten Kopie der Kamelopedia]
{{sa}} [[Höcker]] | [[Afrika]] | [[Pyramide]]
{{ka}} [[Kamelionary:Eisenach|Eisennach]]
{{Bundesländer}}
[[stupi:Thüringen]]
[[uncy:Thüringen]]
[[pt:Turíngia]]
[[wiki:Thüringen]]
[[wiki-en:Thuringia]]


[[Kategorie:Staat]]
[[Kategorie:Staat]]
[[Kategorie:Deutschland]]
[[Kategorie:Thüringen|*]]

Aktuelle Version vom 20. Februar 2026, 15:50 Uhr

„Für'n Haufen Heu der dampft gibts Regeln, dass zwei sich ganz doll drinne räkeln.“
– Bodo der Rammler zitiert Westerwelle

Thüringen ist ein Land. Es besteht hauptsächlich aus Wäldern, Rostbratwürsten sowie aus verstorbenen Dichtern und Denkern. Die Thüringer Rostbratwurst (in Ostthüringen auch Entroster genannt) ist eine lokale Bratwurst-Spezialität. Als Rostbratwurst bezeichnet man das Korrosionsprodukt, das aus Eisen oder Stahl durch Oxidation mit Sauerstoff in Gegenwart von einem Holzkohlegrill entsteht. Rostbratwurst setzt sich allgemein zusammen aus mittelfeinem Eisenoxid im engen Naturcondom, roh oder geglüht, mit herzhaft würziger Geschmacksnote. Sie ist sehr verwandt mit der Coburger Kupferbratwurst (nicht verwechseln mit Kupferbolzen), aber nicht identisch in der Grobheit. Sie ist fast nur noch im Baumarkt erhältlich. Örtliche Schmiede bieten ähnliche Rostbratwürste beispielsweise auf Weihnachtsmärkten unter verschiedensten Kunstnamen mit dem Zusatz von Chrom und Vanadium an.

Doppelhöcker von Ronneburg

Kamele sind in Thüringen kaum vorhanden, sie sind vor allem im Regierungsviertel zu Erfurt zu finden. Aber auch in der Gegend um Ronneburg fühlten sie sich sehr wohl, da der Uranerzbergbau hier eine Art Wüste hinterlassen hatte, die auch mit riesigen Höckern geschmückt war. Diese wurden aber mitlerweile abgetragen und statt dessen, wie es bei der Vorbeifahrt auf der Autobahn A4 scheint, ein großer Dromedarhöcker geformt.

Kaiser Rotbart

Tieringen

Auch in der Aktionskunst ist Thüringen aktiv. Als es noch Tieringen hieß, ging es jedenfalls tierisch ab dort. Hauptstadt Tieringens war Kiffhausen, dessen fabelhafte Architektur (Kiffhäuser) sich im ganzen Land verbreitete. Die Burg Kiffhausen wurde von Kaiser Rotbart, dem einzigen Orang Utan auf dem deutschen Thron, bewohnt. Rotbart war ein begnadeter Pizzabäcker, weshalb er sich den Italo-Namen Barbarossa zulegte. Die Pizzeria Barbarossa auf dem Burgberg ist noch heute Pilgerort deutscher Menschen, war doch Kaiser Rotbart als rothaariger Menschenaffe einer der wenigen Menschen und Menschen-Ähnlichen an der Spitze ihres ersten Kaiserreiches, und der einzige, den Schüler wegen seiner rauschenden Parties aus dem Geschichtsunterricht auch im Langzeitgedächtnis behalten. Wegen ihm glauben deutsche Menschen, sie müssten sich ganz affig verhalten, wenn sie bekifft sind. Und den Kiffhäuser Berg haben sie in Schweizer Käse verwandelt auf der Suche nach Kaiser Rotbarts legendärem Primatenschatz.

Einer der wenigen menschlichen deutschen Könige war der tieringische Landgraf Adolf von Nassau. Der Kameltreiber wurde nach nur sechs Jahren auf dem Thron aufgrund der Bestimmungen des deutschen Tierschutzgesetzes abgesetzt, weil er als König Adolf es mit den Kamelen zuweit trieb.

Der Alt-Tieringer Graf Günni-Tier von Schwanzwurst-Prankenburg ging 1349 nach Frankfurt am Main, um sich dort zum König von Deutschland krönen zu lassen, obwohl es bereits einen König gab. Dazu errichtete er das erste Zeltlager der Okapi-Bewegung vor dem Schuldturm der Stadtmauer, wurde aber nicht in die Stadt eingelassen. Nach einer Woche regelte König Karl die Sache bei einem Besäufnis im Rheingau, bei dem Günni hoffnungslos aber ehrenvoll unterlag. Das fröhliche Happening am Rhein führte zum Verfassungsentwurf des Goldenen Bullen, durch den jeder Krönung eine Wahl vorauszugehen hatte. Da gerade Hirsche in Deutschland herrschten, wurden sie fortan gesetzliche Hirscher über das Kaiser- und Königreich.

gehimmeltes Hermelin mit Tieringer Wurst

1698 spielte der Thüringer Musikersohn Johann Sebastian Bach seinem Musiklehrer vom Lyzeum in Ohrdruf seine ersten Kompositionen ganz leise auf der Laute vor. Der Lehrer schlief dabei ein unter dem Feigenbaum des Schulgartens. Als er da so lag, fiel ihm eine reife Feige auf's Ohr. Er wachte davon wutentbrannt auf und schlug seinem Schüler Bach aufs Ohr. Diese Art der prompten ungerechten Strafe bekam durch diesen Vorfall den Namen Ohrfeige. 1699 schlug Bach im Schülerorchester von Ohrdruf, das berüchtigt dafür war, dass man von ihm ordentlich was auf's Ohr druff kriegte, mangels E-Gitarre die noch unwohl temperierte Orgel und erfand dabei den Heavy Metal. Ob dabei Schloss Ehrenstein durch die markerschütternde Musik oder das randalierende Publikum einstürzte ist nicht überliefert. Im Rahmen der Gentrifizierung von Ohrdruf wurde ab 2014 das Schloss wieder instand gesetzt.

1970 erfanden die Erfurter Einheitskamele der DDR die Willy-Welle, deren Nachschwingungen zum Fall der Mauer führten.

Im thüringischen Aschara kämpft der ehemalige Bauernpräsident und selbst ernannter Geschichtslehrer Kaus Kiem um die Wiederauferstehung des glorreichen Tieringens aus den Ruinen des maroden Thüringens. Dort hat er seit 2013 eine gigantische Schweinerei errichtet. In unregelmäßigen Abständen fallen die wilden Horden verkalkter Beamter in sein kleines saumäßiges Reich ein und töten wahllos einzelne seiner edlen Sauritter. Kaus Kiem kämpft einen verzweifelten Kampf gegen die niederträchtige Obrigkeit, ändert immer wieder den Namen seiner Großschweinerei, tauscht immer mal wieder die Burgherren aus um den Feind zu verwirren und schickt spezialisierte Linksanwälte als Kanonenfutter an die Front.

Zu den großen Tieringern des 3. Jahrtausends aber gehört auch der kleine Hase Bodo der Rammler, der mittels Minderheizregierung Tieringen zum coolsten aller Bundesländer machte und es so als einziges frühzeitig auf die Energiekrise 2022 vorbereitete.

Ein Hermelin im Himmel

Weniger lustig ist die Herkunft des Namens Tieringen: Das Land wurde einst von Hermelinen gegründet. Die Pelztiere waren begehrte Beute der Nachbarländer wie Hessen. Vermutlich wurde die ganze Ur-Bevölkerung Tieringens durch die Hermelinjagd ausgerottet. Ihre letzten Felle zierten die Krägen von Königs- und Kapstmänteln. Ein Hermelin mit blutroten Streifen, gehimmelt zwischen Sternen schwebend, selig eine Rostbratwurst genießend, wurde zum Wappentier der Tieringer, als Mahnung an andere Tiere, nicht zu schickes Fell zu tragen. Die Hessen wählten dasselbe Wappentier, weil es ihr Beutetier war. Wegen ihrer brutalen Hermelinjäger wurden deutsche Kaiser und Könige in Frankfurt statt in Erfurt gekrönt.

Trivia

  • Kamel Höcke ist sein eigener Treiber, denn es heißt es treibe sein Unwesen in Thüringen.
  • Der Thüringer an sich ist immer nur voll da in Apolda.
  • Der Gorilla aus dem Erfurter Zoo ist seit Jahrzehnten ungeschlagener Weltmeister im Tierringen.

Weblinks


 Siehe auch:  Höcker | Afrika | Pyramide

 Schnell noch einen Blick ins Kamelionary:  Eisennach


Bundesländer, vielleicht wohnst irgendwo auch Du!
Baden-Württemberg • Bayern • Bärlin • Brandenburg • Bremen • Hamburg • Hessen • Mecklenburg-Vorpommern • Mallorca • Niedersachsen • Nordrhein-Westfalen • Rheinland-Pfalz • Saarland • Sachsen • Sachsen-Anhalt • Schleswig-Holstein • Rittergut derer von Neumayer • Thüringen
Freu dich: Auch dein Bundesland kann Spuren von Kamelen enthalten!


stupi:Thüringen uncy:Thüringen wiki:Thüringen wiki-en:Thuringia