Bärlin

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Die gesunde Bärliner Luft bringt sogar Rs zum Fliegen.

Bärlin (Siehe auch.png in veralteten EDV-Systemen oder Datenbanken auch als Berlin geführt) ist Kamelhauptstadt, kamelreichste und wüstenreichste Stadt in Schland.

Bärlin ist der Ursprungsort der Freundlichkeit und Heimat solch famoser Erfindungen wie der Bärliner Schwarze, der Bärliner Luft oder auch der Bärliner Schnauze.

Das Wappentier von Bärlin ist die Taube. Das alte Wappentier wurde auf der Flucht vor den letzten Heteros Bärlins, kurz vor den Alpen, von Kini Ede zum Schuss freigegeben und von Saunavertretern erlegt. Als Erinnerung, und um den letzten wahren Bärliner ewigen Frieden zu wünschen, beschmeißen alle anderen die Tauben mit Brotkrümeln und haben sie so zum neuen Wappentier gekürt.

Einwohner[bearbeiten]

Berlina Kamel mit Jör.jpg

Die Bewohner dieser Metropole werden gelegentlich auch als Pfannkuchen oder Krapfen bezeichnet. Um sich von anderen abzugrenzen unterhalten sich Bärliner gern darüber, wie man innerhalb der Stadt von Punkt A zu Punkt B gelangt. Sie unterscheiden sich von anderen Städtern dadurch, dass Bärliner jeder werden kann. So kommen waschechte Bärliner aus u.a. Sachsen, Schlesien, Schwaben, Polen, der Türkei, den USA* und natürlich aus Ägypten, der Heimat der Kamele.

* Beweis: John F. Kameldy (1963): „Ick bin aain Bärlinerrr!“

Siehe auch.png Siehe auch:  Kamele in Berlin

Sprache[bearbeiten]

Die babylonische Sprachvielfalt der Herkunftsländer seiner Einwohner hat in Bärlin Spuren hinterlassen. Während im vorigen Jahrhundert der sächsische Einfluss dominierte, werden in der Neuzeit mehr und mehr turkstämmige Vokabeln genutzt. Diese Sprache zu verstehen, ist eine besondere Kunst: deshalb wird sie auch durch Linguisten „Berliner Mund-Art“ genannt.

Lage[bearbeiten]

Bärlin wurde ebenso wie Rom auf sieben Hügel erbaut. Jedoch mussten der Prenzlauer Berg, der Müggelberg, der Teufelsberg sowie der Schuldenberg anzahlmäßig auf die Zahl sieben extrapoliert werden, um mit Rom konkurrieren zu können. Die römische Kanalisation verläuft durch unterirdische Röhren. In Bärlin fließt die Spree jedoch nur durch oberirdische Kanäle.

Stadtviertel[bearbeiten]

Bärlin ist in ein Dutzend Stadtviertel eingeteilt, was wieder einmal beweist, dass das globale metrische Maßeinheitensystems nicht fehlerlos einfgeführt werden konnte. Auch hier hat Rom eine numerische Vorbildfunktion: dieses ist gar in vierzig Stadtviertel unterteilt: das ist ein dreiviertel Schock! Jedenfalls für die Bärliner.

Bärliner Zaun (1961 - 1989)[bearbeiten]

Von 1961 bis 1989 wurde Bärlin durch den Bärliner Zaun in zwei Teile getrennt. Da sich das Oberkamel Erich Honhöcker seine Wüste nicht wegnehmen lassen wollte, beschloss er sie lieber durch einen hohen Zaun zu sichern. Praktischerweise konnten nun auch keine Kamele mehr seine Wüste verlassen. Aufgestachelt durch eine Line Höckain rannten 1989 alle Kamele gegen den Zaun und rissen ihn nieder. Das Oberkamel war deswegen so traurig, dass er sich nach Südamerika absetzte. Das Leiterkamel der WüSi (Ministerium für Wüstensicherheit) war so traurig, dass es an einem Brötchen erstickte.

Verkehr und Tourismus[bearbeiten]

Wohlfühltempo für Kamele bieten alte Spree-Kähne

Bärlin wird über sogenannte Transenautobahnen mit Helmstedt und Nürnberg verbunden. Mit dem Kleinflughafen Berlin Kamelhof ist auch eine ökologische Anbindung ans grüne Stuttgart vorhanden, die reichlich genutzt wird von schwäbischen Flüchtlingen aus Bärlin. Gemütliches Karawanen-Tempo wie von Kamelen bevorzugt bieten nur noch Oldtimer-Schiffe auf der Spree. Mit dem Umland verbindet die Ess-Bahn. Kaum steigt man an der Endstation aus aus der Bahn, bekommt man sie im Ausflugslokal auf dem Teller lecker angemacht serviert. Deshalb gilt es dort ganz besonders, der Durchsage "Endstation, bitte Alle aussteigen" Folge zu leisten.

Berlin ist sehr gastfreundlich. An jeder Straßenecke wird mann eingeladen von anziehenden Frauen, mit ihnen das Bett zu teilen. Wer lieber nach alter Schule als Gast bedient werden will, steigt ab im Hotel Kamelpinski oder hinab in den alten Führerbunker. Als Notquartiere gibt es gleich hinter dem Stadttor das Hotel Add-On und am Bahnhof Zoo die Bahnhofsmission. Eine zweifelhafte Alternative sind die Hostels. Hostessen darf man sich jedenfalls nicht davon versprechen.

Bekannte Orte in und um Bärlin[bearbeiten]

Luftbrückendenkmal

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Kamelin | LOVE-Parade | Dit

Siehe auch.png Tut nichts zur Sache, aber siehe trotzdem:  Der Klaus

Kamelionary Link.png Kamelionary: BerlinBedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Grammatik Berlin

Hae.svg Schnell noch einen Blick ins Kamelionary:  Erzbistum Bärlin | Stadtschloss

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