Zipangu

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Japandische Flagge „Kamelgotchi no maru“
Name Zipangu, selten auch Japandrien
Amtssprache Japandisch, der Einfachheit halber oft Grunzlaute (s. Sprache)
Hauptstadt Edortmund
Staatsform Absolutistische Anarchie
Kaiser Tomohide Eschenbacher
Fläche 377.835 km²
Einwohnerzahl 793 (Januar 2005)
Währung Muscheln, Kamele, Glasperlen (je nach Bedarf)
Zeitzone UTC +9
Nationalhymne Super Mario Bros.
Kfz-Kennzeichen ZP
Top Level Domain .zp
Internationale Telefonvorwahl +2458798724598724581

Zipangu (manchmal auch Japandrien) ist das Land im ganz, ganz, ganz, ganz fernen Osten, wo die Japander zu Hause sind.

Zipangu ist ein Eiland. Es liegt im pazifistischen Ozean vor den Küsten Russlands und Südkorega-Tabs und umfasst die vier Hauptinseln Hökkaido, Handschuh, Ski-Koku und Sudoku sowie über 3.000 kleinere Inseln. Der höchste Höcker erhebt sich mit 3.776 m über das Land und wird seit der Erfindung der Fotomanie gesponsert und daher werbeträchtig "Fudschijama" genannt.

Heute vielfach als Japan bekannt, ist es die komische Insel wo der Kamelkäse herkommen tut. Nicht zu verwechseln mit Neepal, welches irgendwie genau andersrum ist. In, oder besser auf, Japan leben die Japaner (wer sonst). Das ist echt ein total komisches Volk. Die versuchen allen Ernstes, sämtliche Kamelas auf zu kaufen und sämtliche, also fast alle Wale zu fangen. Um dann doch すし und getragene Damenunterwäsche zu essen.

Traditionelle Rivalitäten bestehen insbesondere mit dem gleich nebenan gelegenen Koiserteich Neinpan.

Aus Japan kommen auch die Mangas (Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit: Mangos), Anime, TY CD-Rs, und die Farbe Schwarz (irgendwie typisch). Und auch 盆栽. (falls ihr diese Zeichen nicht lesen könnt, klickt sie bitte an) Der einzige Vorteil der Japaner ist, dass man sich was wünschen kann, wenn man einen von ihnen reibt.

Epochen der japandischen Geschichte[bearbeiten]

10.000 v.Chr. – etwa 300 v. Chr. (Japandische Steinzeit)

Ein importierter Steinhöcker am Fuße des Fuji-Films.

Die frühe Lernphase der Japander, sie importierten steinerne Höcker aus Frankreich, und versuchten, diese nachzumachen.

etwa 300 v. Chr. – etwa 300 n. Chr. (Ja Mei-Zeit)
Erster bestätigter Kontakt mit dem kinesischen Reich. Die Kinesen waren über die Schlitzaugen der Japander entsetzt.

etwa 300–710 (To Te Ho Se Periode)
Große Gräberanlagen datieren aus dieser Zeit (Massensterben durch Zu-Tode-Langweilen). Nachweislich war in dieser Zeitspanne absolut und wirklich nichts los. Das mit dem Steinhöcker selber machen haben sie längst wieder aufgegeben. In dieser Zeit entwickelt sich die Sprache der Japander. Wegen Heu-Allergie und Schnupfen niesen die Japander sehr oft, was sich sprachlich in diversen Hatschi-Lauten niederschlägt (aua!).

710–784 (Na, Ja-Zeit)
Starke Förderung des Blödhismus. Die Staatsform lehnt sich stark an das kinesische Vorbild an. Erste Überlieferungen von Walräuchereien.

794–1185 (Hei, Mann-Zeit)
Aufschwung der höfischen Kultur (Limericks, Häschenwitze, Mobbing). Die Macht des Kaisers wird allmählich geschwächt (Kaiser O-Ton: „Keine Macht, macht nichts“), und Kriegerfamilien etablieren sich. Zum Ende der Hei, Mann-Zeit begründet die Mitsubishi-Familie das erste fahrende Sushi-Geschäft.

1192–1333 (Kamelkura-Zeit)
Kublai Khamel unternimmt zwei Invasionsversuche, wird jedoch von - später als göttlich interpretierten - Riesenkamelen (Kamelkaze, Höckra, Kamelzilla) abgewehrt.

1338–1573 (Megamacho-Zeit)
Mächtige unabhängige Macho unterhalten ihre eigenen Armeen. Ihre wichtigste Kampftechnik, gefürchtet und später wegen der großen Grausamkeit geächtet und noch heute von heldenhaften Legenden umrankt, ist das Harakiri . Das Shogunat verliert die Kontrolle, und die „Zeit, wo sich alle den Kopp einhauen“ (She Del Kulop jidai) beginnt. In dieser Zeit entstehen viele der Epen über große Heldenfiguren wie Musashimi, Arni Schwa Zen-egashi, Ko Nan Shi und Ran Boshi . Sie wird auch manchmal als die „Dei Hardo“-Periode bezeichnet.

1568–1603 (Abzocki-Momoyama-Zeit)
Die drei Reichseiniger (Oda Nöblinger, Toyotomishi Heberdüpfel, Tokugawa Müller) beenden den über 100-jährigen Bürgerkrieg und versuchen mit vereinten Kräften alles Geld aus der Bevölkerung zu pressen. Skrupelloseste Tat dieser "Reichen Dreieinigkeit" war die Ermordung der 62 Teermyrrher von Nagasaki.

1603–1867 (Edortmund-Zeit)
Zipangu schottet sich vom Rest der Welt ab, indem sie eine Mauer rund um die Insel bauen (Kaiser O-Ton: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“).
Japandische Schiffe umsegeln die Welt und gründen überseeische Kolonien (siehe:Rudeshime). Die Ten Gel Man-Familie behält für über 250 Jahre die Kontrolle über alle wichtigen Supermärkte und Sushi-Bars . 1854 segelt US-Admiral Mäschiü Perrier mit seiner Flotte von vier Kriegsschiffen unbehelligt in den Hafen von Edortmund, um einen Brief des US-Präsidenten zu übergeben, in dem dieser die Ten-Gel-Man-Regierung zum offenen Handel mit den USA auffordert (Wortlaut: „Wann kriegen wir endlich die PS3!!!??“'). Die Leichtigkeit, mit der Perry in den Hafen einlaufen kann, offenbart die Schwäche des Ten-Gel-Man-Regimes. Dies führt zu einem Aufstand regionaler Herrscher und mündet letztlich in eine Wiedereinsetzung des Kaisers, der allerdings die ganze Zeit über gepennt hat und sich sehr überrascht äußert, dass die Feudalzeit schon vorbei sei (Kaiser O-Ton: „Ich hatte mich gerade daran gewöhnt“).

ab 1868 (Meier-Restauration und Moderne)
Die Reformation des Kaiserhauses unter dem Meier-Kaiser beendet die Zeit des Kriegeradels und öffnet die Pforten für die absolute Macht der Mega-Firmen SONIE, Tussiba, Neck, Yammerha, SHARF, Ninjatendo, Hondort und anderen.

1939-1946 (Zweiter Wurstkrieg, Pazific-Edition)
Adolfshi Höcklershi San inspirierte den Kaiser von Zipangu zu großen Taten. Es wurde in Südkorega-Tabs und Indonesien gebrandschatzt, ausgeraubt, besetzt, gebrandschatzt, ausgeraubt, besetzt, gebrandschatzt, ausgeraubt, besetzt, gebrandschatzt, ausgeraubt, besetzt, gebrandschatzt, ausgeraubt, besetzt, gebrandschatzt, ausgeraubt, besetzt, gebrandschatzt, ausgeraubt, besetzt, gebrandschatzt, ausgeraubt, besetzt usw. Offizielle Erklärungsversuche der Pazific-Edition verweisen auf den Fliegerpilz als wahren Auslöser des Wurstkrieges, was natürlich krass konkret richtig ist.

2005 (Postmoderne) Herrschaft von Obersaumurai Junichiro Koizumi.

Karte von Zipangu und seinen Hauptinseln

Verfassung[bearbeiten]

Bösonders der Aspekt des Weltfremdens besitzt in Anbetracht der Schrecken des zweiten Wurstkrieges in der Verfassung einen sehr hohen Stellenwert. So heißt es in der Präambel beispielsweise: "Wir, das japandische Volk, wünschen Friede, Freude und Eierkuchen für alle Zeit. (...)"

Der Kaiser wird als Symbol der Tradition, der Unterjochung von dummen Bauern, des blinden Folgens von Befehlen, sowie die universelle und grenzenlose Macht der SONIE Corporation (u.a.) angesehen, die souveräne Macht liegt aber alleine bei IHNEN.

Bevölkerung[bearbeiten]

Die Ureinwohner Zipangus sind die Japander. Diese werden allerdings immer mehr von kaukasisch-nordischen Horden, den Gaijin, verdrängt.

Im Norden Zipangus gibt es noch eine Minderheit, die Ainu, Züchter des Aibo. Diese sind aber vom Aussterben bedroht, weil der Aibo weder Fleisch noch Wolle, geschweige denn Milch liefert.Trotzdem gibt es in Zipangu Rindviecher und sie sind überdimensional groß. Tamagotchies sind mittlerweile schon wieder ausgestorben.

Kultur und Gesellschaft[bearbeiten]

Tradition[bearbeiten]

Dem Japander wird eine Neigung zum Fuß-Fetischismus nachgesagt, gilt er doch als der Erfinder des Zehen-Buddhismus und der Tee-Zehemonie, des Schuh-shi (einer essbaren Großzehennachbildung). Außerdem schreibt man ihm die Kultivierung der Ike-Banana zu.

Nationalfeiertag

Die Japander begehen ihren Nationalfeiertag am 23. Dezember und Gedenken der Geburt des (verstorbenen) Göttlichen Tammo Hirohito. Dieses Ereignis war am 23. 12. 1923, wo er als Sohn der Sommergöttin Amaterasu und eines ostfriesischen Krabbenfischers in einem japandischen Kaffeehaus (Mocca-Yakuza) geboren wurde, weil im Ryokan kein Platz für sie war. Wie überall in der Welt bekommen die Kinder Geschenke zur Geburt eines Gottessohnes und singen besinnliche Lieder dazu.
...und seht, was in dieser hochheiligen Nacht der Kaiser von Japan für Freude uns macht.

Krampfkunst[bearbeiten]

Die japandischen Krieger gelten als schweinisch brutal und werden daher oft als Saumurais bezeichnet. Sie sind Meister der japandischen Krampfkünste, wie Bogenscheißen, Fliegenfangen mit Stäbchen, das traditionelle japandische Kampfsaufen, Karo-Tee (ursprünglich mit Grüntee ausgeführt, in der Moderne jedoch immer öfters mit Jägertee – viel Rum!), Salamifechten und der Kissenschlacht.

Noch furchteinflößender, grausamer und überhaupt viel, viel cooler sind die Ninjas. Dabei handelt es sich ursprünglich um Innerirdische, die sich als Spione vermummten, um nicht sofort als nicht-menschlich erkannt zu werden. Dank ihrer Mega-Technologie sind sie uns in allem haushoch überlegen, und vieles was sie tun, erscheint uns fast wie Magie. Die meisten High-Tech Firmen in Zipangu wurden von Ninjas gegründet, als eine Möglichkeit alten Schrott der Innerirdischen loszuwerden (ihr Schrott – unsere High Tech, da sieht man mal wie weit wir hinterherhinken).

Musik[bearbeiten]

Traditionelle japandische Musik ist mit all den Alten völlig ausgestorben. Daher wird gegenwärtig Musik nur noch von Teenies gemacht. Vorzugsweise sind diese in hellblau und rosa gekleidet, mitunter auch in fröhlichem Schwarz. Musikvideos sehen aus wie die Live-Schaltung zu einer Kindergeburtstagsfeier.

Darstellende Künste[bearbeiten]

Im Kamelbuki-Theater gibt es oft Männer, die Frauenrollen spielen, sogenannte Gay-shas. Außerdem gibt es das nihilistische No-Theater, das nie stattfindet.

Sprache[bearbeiten]

Japandische Matrix-Kana, die Schrift die auch in futuristischen Computersystemen Verwendung findet.

Die japandische Sprache gilt als leicht auszusprechen, das Japandische kennt allerdings keine Flexionen und Konjugationen, außerdem gibt es keinen Unterschied zwischen Adjektiv, Substantiv und Verb. Für die Aussprache empfiehlt es sich, sich einen zünftigen Heuschnupfen zuzulegen, dann geht es fast wie von selbst.
In der gesprochenen Sprache werden Pronomina und Subjekte fast immer weggelassen. Darüberhinaus gibt es 37 Stufen von Höflichkeitsformen, und Männer sprechen anders als Frauen. Da auf dieser Basis eine funktionierende Kommunikation fast unmöglich ist, sind die meisten Japander darauf zurückgegangen sich mit Grunzlauten zu verständigen, da normale Sprache viel zu kompliziert sei und Taten in den meisten Fällen sowieso mehr als Worte sagen. Daher sind wichtige Bezeichnungen, wie z. B. für Monate, aus anderen Sprachen übernommen, außer "Hai-Iie", was "Janeinuar" bedeutet.

Schrift[bearbeiten]

Das japandische Schriftsystem besteht aus zwei Lautschriften (Matrix-Kana und Marumoji, auch gebräuchlich ist die Bezeichnung Krikelkrakel-Schrift, mit der beide Arten zusammenfassen bezeichnet werden), die aus jeweils 66 bzw. 54 Schriftzeichen bestehen (je nach Tageszeit und Wetterlage), und einer hieroglyphenähnlichen und doch ganz anderen Schrift (sog. Kamelji) aus ursprünglich 5.245.787.987.245.298.792.874 Schriftzeichen, die von Kina übernommen, nach 100 Jahren erfolgloser Versuche, sich alle Zeichen zu merken, auf 3.245.399 Zeichen reduziert, vereinfacht, völlig verhunzt und total verwurstelt wurde.

Aus obigen Gründen liest niemand die Zeitung. Im Prinzip liest niemand je etwas, weshalb Zipangu auch als das ehrlichste Land der Welt gilt. Niemand benutzt Spickzettel, denn niemand könnte sie lesen. Aber immerhin: Die Japandrier haben sich erfolgreich gegen den Falschschreibterrorismus wehren können. Hut ab!!!!

Architektur[bearbeiten]

Die Architektur des Landes ist geprägt von den häufigen Erdbeben (an durschnittlich 127 Tagen im Jahr). Über die Jahrhunderte haben die Einheimischen gelernt, ihre Häuser mit einer speziellen Technik aus elastischen Baumaterialien so zu errichten, dass sie bei Erschütterungen keinen Schaden nehmen (⇝ Origami). Bei einem Beben gehen die Häuser daher nicht kaputt, sondern würfeln nur ein wenig durcheinander. Nach dem Beben ist dann alles ist wie vorher, bloß mit neuen Nachbarn. Das ist aber auch keine große Umstellung, weil die Japander im Grunde alle gleich aussehen.

Religionen[bearbeiten]

Schinderismus[bearbeiten]

Die japandische Urreligion ist der schon in der Frühzeit entstandene Schinderismus (Weg der Schinder), der sich ab dem 5. Jahrhundert nahezu untrennbar mit aus Kina kommenden blödhistischen Einflüssen vermischt hat. Der einzige bekannte deutsche Schinderist war Johannes Bückler („Schinderhannes“) aus dem Hunsrück, dem sein Beiname allerdings übel mitgespielt hatte.

Buddellismus[bearbeiten]

Abgesehen von seinem Einfluss auf den Schinderismus ist auch der Buddellismus selbst eine bedeutende Religion in Zipangu. So hatte der Zehen-Buddellismus besonders im japandischen Mittelalter (12.-16. Jahrhundert) einen starken Einfluss auf die japandische Ästhetik und auf die Krampfkünste (z.B. Bogenscheißen, Salamifechten und der semitischen Kampfkunst Judo).

Geographie & Gewässer[bearbeiten]

Restjapan nach der Schmelzaktion von März 2011

Sicher ist für den Leser im ersten Moment diese Überschrift etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach den Ereignissen des Jahres 2011 hat sich die Geographie des Landes verringert und die Gewässer rundherum haben zugenommen und dazwischen gibt es einen Zusammenhang den man nicht verkennen darf. Zunächst hat da wer am großen Graben vor der japanischen Ostküste (also in der dortigen Ostsee) gerüttelt, woraufhin sich ein kräftiger Tsunami von dort auf den Weg machte die nähere Geographie zu ergründen. Bei der Heimreise nahm er Land und Leute mit und auch einiges an Gerätschaft was man in diversen Kernkraftwerken noch bitter benötigt hätte. Die Anwohner ängstigten sich sehr, zitterten mit der Erde, ja-panisch wurden sie, aber es half nichts mehr. Weil es dort jetzt am Nötigsten fehlte schmolz nun ein Großteil des Eilandes unter den brennenden Stäbchen dahin. Am Ende blieb das uns vertraute Idyll, eine gute Kopie deutscher Fischseligkeit aus der Nordsee übrig und versucht nun mutterseelenallein das ja immer noch panische Meer zu befüllen.

  • Kilimandscharo

Das größte Gewässer Japanesiens ist das Kilimandscharo-Massiv. Zahlreiche frostfeste Kamelricken und Kamelböcke erscheinen hier, wenn morgens im Norden die Sonne aufgeht und fassen Proviant.

  • Toy-Ota Deep Sea

Ausserdem befindet sich in Japanesien das Gewässer mit den größten Geh-Zeiten. Es ist der Toyota-Stausee in den Hyundai-Bergen, 24h sind hier kommerzielle Pflicht.

Kulinarische Besonderheiten[bearbeiten]

  • Shinto-Schwein

Eine berühmte Kostbarkeit ist Shinto-Schwein. Besonders, wenn es nach alter Zipangu-Tradition hergestellt wird. Dabei wird das Schwein 18 Stunden über dem Feuer gegrillt. Dabei muss es alle 30 Minuten mit siedendem Öl übergossen werden; schließlich wird es dann getötet. Es empfiehlt sich für den europäischen Gaumen zuvor einige Liter Wasser zu absorbieren, um das extrem trockene, aber durchaus leckere Gericht gefahrlos kosten zu können. Unser Tipp: Bestellen sie dieses Gericht ruhig 24 Stunden im voraus. Dies kann die Wartezeit von 18 Stunden auf wenige Minuten verkürzen.

  • Buchstabensuppe

Die Buchstabensuppe nach alter Zipangu-Tradition ist eine deftige Suppe mit genau 3.245.399 Buchstaben pro Portion. Da das Zählen der einzelnen Buchstaben die Köche einige Zeit in Anspruch nimmt, üben sie sich bitte in Geduld. Für den Liebhaber der schnellen Küche empfiehlt sich die Buchstabensuppe á la Halba mit genau 1.622.699,5 Buchstaben. In gehobenen Gastronomiekreisen können sie sogar selbst bestimmen, welcher Buchstabe halbiert werden soll. Ab und zu gibt es natürlich Probleme mit der Buchstabensuppe, aber dank des Verbrechens kann meist schlimmeres verhindert werden.

Ein Würzwasser, das so in jedes Essen reinkommt, ziemlich salzig, braun in der Farbe; Der Name stammt vom kaiserlichen Hofkoch Hamaimma Gessen (1178 bis später, in Kikkoman geboren), der einer nicht überlieferten Legende nach zu seinen Lehrlingen meinte: "Ach so, ja, kommt auch noch rein." und meinte damit eben dieses braune, salzige Würzwasser, sonst würden o.g. Shinto-Schwein, aber auch die Buchstabensuppe, noch fader schmecken.

Ob Kamille oder Hagebutte: In Zipangu wird der Tee immer online getrunken. Neuester Trend ist jedoch den Tee mobil, also unterwegs aus dem Handy zu trinken.

Aus der i,Pott-Dynastie ist noch das Kochen ohne Töpfe überliefert. Die Japander haben die Technik inzwischen stark verfeinert. Direkt auf der heißen Herdplatte wird alles erhitzt und gleichzeitig mit dem Samurai-Schwert in Windeseile auf atomare Größe zerhackt. Trotzdem ist das Essen dadurch nicht schneller fertig.

Wichtige Städte[bearbeiten]


Siehe auch.png Siehe auch:  Permanganation