Projekt:Historische Erfolge der NASE-Marsmission

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Fast minütlich präsentiert die Weltraumbehörde NASE neue  hysterische  historische Erfolge ihrer MSL (Mosttime Storytelling Laboratory) genannten Marserforschung.

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Ist Leben auf auf dem Mars möglich?
Kamelopedia präsentiert die großartigsten, sensationellsten, atemberaubendsten Ereignisse der Mission

Auch Deine  Gerüchte  Neuigkeiten über die aufsehenerregende Marsmission finden hier Platz:

Marsmission: Rover Curiosity
Curiosity beim Erforschen des Terrains

2012 Quartal III[bearbeiten]

06. August 2012:
Rover Curiosity wird nach Wortwechsel mit Weltraumsonde auf Roten Planeten ausgesetzt, versucht mit einem Selbstportrait zu imponieren und macht eine Menge Wirbel.
Siehe auch.png Curiosity-Marslandung (Zeit.de)
28. September 2012:
Marsrover präsentiert Flussbett als möglichen Lebensbeweis, obwohl es kein Geheimnis ist, dass da, falls überhaupt, seit ein paar Jahrmilliönchen kein Wasser mehr geflossen ist.
Siehe auch.png Curiosity findet Flusskiesel (Süddeutsche.de)

2012 Quartal IV[bearbeiten]

09. Oktober 2012:
Der kleine Angeber Curiosity entdeckt silbernen Gegenstand auf Mars. Die bösen Menschen behaupten, er hätte ihn selbst dahin geworfen.
Siehe auch.png Fundstück entpuppt sich als Curiosity-Teilchen (SPON)

2013 Quartal I[bearbeiten]

11. Februar 2013:
Das Marsauto macht mit seinem Bohrer den Mars kaputt.
Siehe auch.png Weltraumauto bohrt Mars an (SPON)

15. Februar 2013:
Mars macht mobil: Die Bewohner des geplatzten Planeten suchen Asyl auf der Erde, vergessen aber leider die Atmosphäre.

04. März 2013:
Aus Wut über die mangelnde Publicity aufgrund der verglühten Allbesucher hat Curiosity die Arbeit niedergelegt. Die NASE kann aufgrund der mangelnden Datensendungen des Rovers diesen Zustand, der offenbar schon Tage anhält, nicht länger vertuschen.
Siehe auch.png Historische Sensation: „Seit vergangenem Donnerstag befindet sich "Curiosity" im Sicherheitsmodus und führt keine wissenschaftlichen Experimente mehr durch.“ (SPON)
07. März 2013:
Curiosity pausiert erneut: Nach Ansage eines Sonnensturms pocht er auf sein Recht auf Hitzefrei.
Siehe auch.png Historische Renitenz: Sonnensturm – Mars-Rover "Curiosity" macht schon wieder Pause (SPON)
12. März 2013:
Das Schippchen Gestein, das vom Mars noch übrig ist und bei der Zerstörungsaktion gewonnen werden konnte, beweist laut NASA erneut Sensationelles: Auf dem Mars ist ggf. vielleicht evtl. tatsächlich Leben rein theoretisch möglich gewesen. Das Steinpulver enthält Schwefel, Stickstoff, Phosphor und Kohlenstoff – das angebohrte Ding war also tatsächlich ein Stein! Das sind Gegebenheiten wie auf der Erde, und dort gibts schließlich auch Leben! Dass das die inzwischen in Rente gegangenen Sonden Viking1 und Viking2 bereits in den 1970ern herausgefunden hatten, hatte die NASE ganz vergessen. Oder schwieg sie darüber, um den launischen Rover nicht zu verärgern?
Siehe auch.png «Wir sind alle begeistert und sehr aufgeregt.» (SPON)
19. März 2013:
Unfassbar: Curiosity hatte zwischendurch kurz wieder gearbeitet, bevor er sich allerdings wie gewohnt aus mentalen Gründen krank meldete (Softwaresausen). Muss der Rover auf die Couch? Mündet das Ganze gar in eine Rückrufaktion?
Siehe auch.png Die Menschheit steht vor einem Rätsel: Softwarefehler legt Mars-Rover "Curiosity" lahm (SPON)

28. März 2013:
Offenbar wurde der Planet beim Bohrer-Angriff Curiositys am 11. Februar doch nicht gänzlich zerstört, denn eine weitere sensationelle Neuigkeit historischen Ausmaßes erreicht gerade vom Mars aus die Erde: Curiosity hat ein helles Licht am Himmel entdeckt, das nicht immer an der selben Stelle lokalisiert ist. Offenbar beleuchtet es den Mars, denn wenn es nicht zu sehen ist, ist es auf der Marsoberfläche dunkel. Das Licht erscheint am Marsrand und verschwindet nach einigen Stunden auf der gegenüberliegenden Seite. Offenbar rotiert es um die Marsscheibe.

31. März 2013:
Kapst Franziskus I. verkündet seinen Ostersegen für Stadt und Land und, überraschend, den neuen Altersruhesitz von Papa Ratzi, welcher nämlich die Bahnhofsmission des Weltraumbahnhofes Kourou in Guayana sein wird. Dies gilt als sicheres Anzeichen für eine bevorstehende bemannte Mission zum Mars. Nach heutigem Stand der Technik evtl. eine Oneway-Mission, deshalb womöglich der geistliche Beistand? Den Umständen nach ähnelt das Vorhaben einer Hinrichtung. Was die Frage aufwirft, wie freiwillig etwaige Freiwillige an der Mission tatsächlich teilnehmen werden.

2013 Quartal II[bearbeiten]

25. April 2013:
Zeichnung Curiositys, Ende April 2013
Curiosity hegt offenbar Frühlingsgefühle. Der Rover sendete jedenfalls eine eindeutige Botschaft auf die Erde – einen in den Sand gezeichneten riesigen Penis!
Experten bezweifeln, dass er bei diesem Hormonstress imstande ist vernünftig zu arbeiten. Daher wird mit Hochdruck an einer Gefährtin für den Rover getüftelt. Allerdings wird diese erst 2020 auf dem Mars landen. So könnte Curiositys Kunst zunächst weiterhin Mars wie NASE erröten lassen.
Siehe auch.png Rover zeichnete Penis auf Marsoberfläche (Heute.at)
Siehe auch.png NASE will einen weiteren Rover zum Mars schicken (Shortnews.de)
01. Mai 2013:
Untersuchung einer mutmaßlichen Chemiewaffe mit MSL-Hightech-Analyse-Tools
Nachdem Curiosity aktuell Spuren von Massenvernichtungswaffen im Marsboden gefunden haben soll, hat die NATO eine Sondersitzung einberufen. Wie die Waffen einst dorthin gelangten und welchem Zweck sie dienten, wird derzeit noch diskutiert. Der ehemalige US-Außenmistverzapfer Colin Powell propagiert den Fund als letztes Stück der Beweiskette, dass Saddam Hussein sehr wohl Massenvernichtungswaffen hatte und diese also auf dem Mars deponierte. US-Präsident Baracke Obama hingegen ist sich sicher, dass die Waffen dem Assad-Regime zuzurechnen sind und somit die rote Linie nun entgültig überschritten sei. In den USA herrscht nun Bombenstimmung. Man wird allerdings vorerst von Luftangriffen absehen, da die Marsatmosphäre zu dünn sei, um eine Fliegerstaffel zu entsenden.
Siehe auch.png Hat nichts zu tun mit: 2003: Colin Powell hält vor dem UN-Sicherheitsrat eine bizarre Rede (freitag.de)
Siehe auch.png …und erst recht nichts mit: 30.04.13: Obama fehlen Beweise für Assads C-Waffen-Einsatz (welt.de)
13. Mai 2013:
Curiosity sichtet Himmelserscheinung
Curiosity dokumentiert überdeutliches Zeichen intelligenten Lebens auf dem Mars:
Nachdem Curiosity das vor wenigen Tagen aus dem Mars-Sediment gepulte mutmaßlich gefährliche weiße Pulver (die KAMELOPEDIA berichtete) nunmehr mit Hilfe seines Inhalator-Tools unschädlich machen konnte, befällt ihn offensichtlich ein bisher ungekannter Aktionismus. Kein Tag vergeht, ohne dass der Rover neue Messdaten und Bilder zur Erde schickt. Das neueste Pixelergebnis, das Curiosity aus den Bilddaten seiner Front-Hazcams (hazard avoidance cameras: Gefahrenabwehr-Lichtbildaufnahmegeräte) zusammenrechnete, ist an historischer Spektakularität kaum zu überbieten: Über dem Gipfel des Mount Sharps erhebt sich deutlich sichtbar ein Flugobjekt!
Beherbergt der Planet tatsächlich intelligente Lebewesen? Handelt es sich bei dem Objekt um ein friedliches Sportufo oder eine Kriegsluftfregatte? Wenn die Aliens intelligent genug sind Luftschiffe zu bauen, warum fanden sich dann bislang keine Pyramiden auf der Marsoberfläche? Haben die Marsianer etwa ähnlich wie Nordkorea nichts außer militärischen Gerätschaften und ansonsten einen kalten Hintern?
Ungeachtet dieser Fragen ist die NASE hellauf begeistert. Froscher arbeiten bereits an Verständigungsmethoden, die es ermöglichen sollen mit den außerirdischen Luftikussen zu kommunizieren. Eine Sonde mit dem Filmausschnitt „Tarzan und Jane“ ist bereits auf dem Weg zum roten Rund, desweiteren enthält sie eine Kapsel mit 16 Folgen der Kinderserie Die Sendung mit dem Kamel sowie einen Schuber Pixibücher. Dies soll einen ersten Eindruck über unsere Spezies verschaffen, ohne die Aliens zu sehr zu überfordern.
Siehe auch.png Erste Spuren einer intelligenten Mars-Population: Unidentified Flying Object in Mars Curiosity Rover Photo (ancient-code.com)

2013 Quartal III[bearbeiten]

16. Juli 2013:
Fein gemacht, kleiner Scheißer!
Die NASE hat offenbar dieselbe inzwischen gestrichen voll von ihrem launischen Marsvehikel. Das allerdings gibt sie nicht offen preis, sondern handelt subtil: Auffallend selten nur noch erscheint der im letzten Jahr auf dem Mars gelandete Rover in den Schlagzeilen. Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wird hingegen vermehrt in Richtung eines neuen Stars gelenkt, der in Bälde am Firmament des US-amerikanischen Luft- und Raumfahrthimmels aufgehen wird und schon jetzt frenetisch bejubelt wird: Curiosity 2.0. Der zwar derzeit noch nicht einmal im Larvenstadium befindliche Rover soll eines Tages das dürfen, wovon Curiosity 1 nur träumen kann: Nicht nur gucken, sondern auch anfassen. Und damit nicht genug, er darf seine Fundstücke dann sogar einsacken und soll sie dann – damit der Kleine nicht so viel schleppen muss – sogar per Kurier durchs All nach Hause zu Mama NASA schicken können.
Währen wir Curiosity, der neue Musterknabe würde schnell ziemlich zerbeult aussehen und nicht so schnieke wie auf nebigem Phantombild. Ersterer aber weiß zum Glück noch nicht, was ihn da blüht, malt stattdessen noch immer anstößige Bilder in den Sand und träumt von einer lieblichen Curiosita, die eines Tages bei ihm landen wird und von einigen unaussprechlichen sehr öligen Dingen.
Siehe auch.png Curiosity bekommt Geschwisterchen: Neugierig, neugieriger, Nasa (stern.de)
26. Juli 2013:
Sensationelles Entsetzen bei der NASE – Curiosity fährt betrunken: Da aufgrund zahlreicher Zwischenfälle inzwischen selbst der NASE der Marsrover Curiosity kurios vorkommt, hat sie nun einen Aufpasser, den „Mars Reconnaissance Orbiter“, geschickt, um die Sache einmal ganz objektiv - von oben - zu betrachten. Dabei wurde jetzt deutlich: Der Rover ist die ganze Zeit in Schlangenlinien unterwegs! Laut Psychologin Sigrun Freud ergibt die anhaltende Gleichgewichtsstörung zusammen mit der mangelnden Zuverlässigkeit und dauernden Launenhaftigkeit des Rovers das Bild einer ausgewachsenen Alkoholsucht. Ein Insider berichtete der KAMELOPEDIA, dass fieberhaft daran gearbeitet werde herauszufinden was die Ursache ist und wie man Curiosity möglicherweise therapieren kann um ihn endlich voll arbeitsfähig zu machen, während ein anderes Expertenteam versuche herauszufinden, woher Curiosity sein Suchtmittel bezieht. Man frage sich: Ist die Marsatmosphäre etwa äthanolhaltig? Und hat Curiosity bewusst derartige Analyseergebnisse unterschlagen, um seine Sucht zu vertuschen? Die NASE hat dazu bisher noch kein offizielles Statement abgegeben.
Siehe auch.png Historisches Suchtzeugnis: "Curiosity" auf Zickzackkurs (spiegel.de)
21. August 2013:
Vollrausch Curiositys
Historisch sensationeller Rausch Curiositys:
Mit Hilfe der BrainCam des Rovers ist es der NASE erstmals gelungen eine Aufnahme dessen zu erheischen, was sich in den Verdrahtungen eines Marsrover-Hinterstübchens abspielt.
Das nun ausgewertete Video lässt den jüngsten Vollsuff des Marsrüpels nacherleben, welcher durchaus spektakulär ist: Nicht nur, dass hier der Mond doppelt gesehen wird, sondern dessen bzw. deren Konturen werden in der Comic-haft ruckeligen Wahrnehmung des Rovers verzerrt und schieben sich übereinander. Ob hier wirklich bloß Alkohol im Spiel ist, wie zuvor gemutmaßt, ist fraglich.

2013 Quartal IV[bearbeiten]

02.Oktober 2013:
Curiosity vernichtet Lebensbeweis (Foto: Sonde Mars Reconnaissance Orbiter)
Atemberaubende Boshaftigkeit historischen Ausmaßes: Marsvehikel Curiosity vernichtete einen frappierenden Beweis für Leben auf dem Mars. Nicht das erstemal sorgt der Rover für negative Schlagzeilen, doch jetzt übertrifft er sich selbst – auf höchts schockierende und grausame Weise: Offenbar hat die kontrollverlustige Mordmaschine einen Marsbewohner mit seinem Laserstrahl schlichtweg verdampft. NASE-Psychologin Sybill Saphyr vermutet als Ursache einen Vaterkomplex.
Ein hochrangiger NASE-Wissenschaftler (der nicht genannt werden will) hat dafür jedoch eine andere – äußerst skandalöse – Erklärung: «Dem Rover Boshaftigkeit und Rachsucht zu unterstellen ist völlig unwissenschaftlich. Vielmehr ist der Vorgang die Folge von gefährlichen Lücken bei der Konzeption des Rovers, die Kiste wurde ruck-zuck zusammengeschustert und hektisch ins All gepustet. Ihre angeblichen Hightech-Analysetools sind ein Witz: Zum Untersuchen kann das Ding lediglich Sachen verdampfen und anhand des Farbspektrums deren Material orakeln – reine Kaffeesatzleserei. Auf der roten Murmel jemals Leben zu finden, daran glaubte bei der NASE in Wahrheit niemand. Das wurde nur vorgeschoben, um ordentlich Kohle einzuheimsen. Doch jetzt bekam der Blecheimer offenbar tatsächlich etwas vor die Flinte, das so etwas wie Leben sein könnte, bzw. gewesen sein könnte. Er machte natürlich exakt das, was wir ihn einprogrammiert haben: Verdampfen und Qualmfarbe gucken – das Einzige, was er kann. Ich habe auf diese Gefahr schon immer hingewiesen, doch der Projektleiter sagt selbst jetzt dazu nur das, was er immer sagt: dass die Angelegenheit angesichts einer derartigen Gemengelage unwahrscheinlicher Verkettungen von irrationalen Umständen ein nicht zu kalkulierender Sonderfall war.»
Siehe auch.png NASE-Wissenschaftler: Mars-Labor "Curiosity" zerstört mögliche Beweise für Leben auf dem Mars (grenz|wissenschaft-aktuell)

2014 Quartal I[bearbeiten]

27.März 2014:
Invasion der Curiosity-Klone vom Mars
Wagemut norddeutscher Froscher-Kamele: Der Froschungs-Ausschuss des Kirchen-Vorstandes von Ockholm befand es in seiner Februar-Sitzung für wichtig, zum ersten Male seit Bau des Hauke-Haien-Koog einmal nachzuschauen, was eigentlich hinter dem Deich ist. Die mutigsten Kamele der Gemeinde machten sich nun endlich auf und fanden ihre Erwartungen bestätigt: Alles wüst und leer, quasi vorparadiesisch. Nur ein paar Brachvögel stapften durch die Ödnis. Hier könnte die Schöpfung neu begonnen werden. Mit einem Bundeszuschuss, ja, da würde man einen neuen Koog bauen. Ein kleines Paradies, umgeben von herrlichen neuen Deichen. Und an Tagen wie diesen würde man auch wieder mal über den Deichrand schauen. Soweit war Alles wie immer bei dieser mutigen Expedition ins Niemandsland, wären da nicht diese High-Tech-Apparate vom Himmel gefallen. Der Kirchenvorstandsvorsitzende sah sich gleich das erste Teil an und befand als erfahrener Kamelopedia-Leser jauchzend: "Das ist ja das Marsvehikel Curiosity!" Doch dann landeten immer mehr dieser Apparate, eine wahre Invasion. Enttäuscht kehrte das Expeditionskorps des Kirchenvorstandes zurück über den Deich. "Das wird wohl nu nix mehr mit dem neuen Koog" stellte der Vorsitzende abschließend fest. Wir von KameloNews fragten bei der NASE nach, was das zu bedeuten hat. Antwort: «Der Rover auf dem Mars kann, sobald er die nötigen Rohstoffe gefunden hat, sich selber klonen. Überschüssige Mars-Rover werden dann zurück zur Erde geschickt in geeignete Siedlungsgebiete. Norddeutschland mit seinen Landgewinnungsmethoden ist ideal. Das Gebiet bei Ockholm werden die Rover selbst eindeichen und auch einen Leuchtturm als Zeichen ihrer Macht bauen.» Den Bewohnern von Ockholm, Fahretoft und Schlüttsiel ist das unheimlich. Sie planen, sobald der Koog der Mars-Rover fertig ist und die erste Sturmflut heranbraust, den Deich der Rover zu zerstören, so dass sie alle untergehen werden.
Siehe auch.png NASE-Wissenschaftler: Eine ähnliche Invasion gab es bereits 2013 hinter dem Rheindeich von Rheinbreitbach (General-Anzeiger Bonn)

2014 Quartal II[bearbeiten]

3. April 2014:
verdeckter Ermittler besucht Curiosity
Untersuchung des Falles Curiosity: Ungeachtet der andauernden Invasion der Curiosity-Klone in Friesland machte sich ein verdeckter Ermittler der kamelonischen Vereinigung zum Schutz bedrohter Kamel-Populationen e.V. auf zum Mars, um die unerhörten Vorwürfe aus dem vergangenen Herbst näher zu untersuchen. Sollte Curiosity tatsächlich relevante Spuren von Leben vernichtet haben auf dem roten Planeten? Das hätte Obama gerade so passen können. Wahrscheinlich hat er sich den Mord wieder live vom Oval Office aus angesehen. Doch diesmal war es nix. Curiosity zeigte dem als Marstrampeltier getarnten Ermittler freimütig die Bilder von dem Vorfall: Ein grünes Männchen, nicht weiter schlimm. Im Kalten Krieg haben USA und Sowjetunion die Grünen gelegentlich dahingeschickt, um den Mars aus strategischen Gründen prophylaktisch für die jeweilige "Supermacht" zu annektieren. Der von Curiosity vernichtete grüne Mann trug erkennbar einen Orden Held der Arbeit und wurde daher automatisch zum Abschuss freigegeben. Wegen der langen Vorbereitungszeit der Mars-Mission erfolgte die entsprechende Programmierung des Rover nämlich noch in Zeiten des Kalten Krieges. Curiosity handelte demnach im Befehlsnotstand und hat keinen Mord begangen. Kamele sind demnach auch nicht betroffen. Damit war die helle Aufregung in unserer Redaktion wohl etwas übertrieben.
Siehe auch.png NASE-Wissenschaftler:Absolut naturgetreu, der Tarnanstrich des Ermittler-Kamels, gratuliere!
17. April 2014:
Sensation: Mars-Rover Opportunity entdeckt Pyramide auf Mars!
Zehn Jahre nach seiner Landung entdeckte der noch vom Sachsenring-Werk hergestellte Mars-Rover Opportunity die Pyramide des Amenophis V. Der unartige Mars-Roboter hätte seine Arbeit längst einstellen sollen. Die NASE bereitete schon seine Abschaltung vor, doch nun sorgte er für den größten Coup der irdischen Raumfahrt-Geschichte. Die Pyramide wird heutzutage von einem Marskamel bewohnt, welches offenbar gegen den Fluch des Pharao immun ist. Opportunity traut sich jedoch nicht in das Pharaonengrab. Vielleicht kann ja Curiosity zuhilfe eilen für die weitere archäologische Froschung.
Siehe auch.png NASE-Wissenschaftler:Atemberaubend! Siehe auch.png Siehe auch:  [Kurioser Rover Opportunity]

2014 Quartal III[bearbeiten]

4. Juli 2014:
China hat einen peinlichen Fehler eingestanden: Der Rover Jadehase hat sich verflogen und ist statt auf dem Mond auf dem Mars gelandet. Durch die gleichzeitigen Aktivitäten der Marsrover Curiosity und Opportunity erwägt die NASE nun endlich eine bemannte Marsmission: Ein Verkehrspolizist soll alsbald dort hinfliegen, um den regen Verkehr irdischer Rover zu regeln.

2014 Quartal IV[bearbeiten]

7. Oktober 2014:
Alexander Gerst hat für seinen heutigen Weltraum-"Spaziergang" den Auftrag, auszumessen, wieviel Platz an der ISS noch ist für ein großzügig bemessenes Kindergarten-Modul. Bei seiner aktuellen Mission im Orbit erforschte er bereits Kinderbelustigungen und ihr Verhalten in der Schwerelosigkeit. Mittlerweile schafft er es, Seifenblasen von einer Größe und Festigkeit herzustellen, mit denen die Kosmonauten und ESAnauten an Bord stundenlang Fußball spielen können. Die Froschung dient dazu, die ISS auf einen längeren Ausflug durch das Sonnensystem vorzubereiten. Dabei sollen die Astronauten ihre ganze Familie mitnehmen. Eine Zwischenlandung auf dem Mars ist auch vorgesehen, damit die Kinder dort mal die freilebenden Marsrover streicheln dürfen. Höhepunkt soll jedoch Zeugung und Geburt eines Kindes im All werden. Dazu soll außerdem ein neues Intimbereichs-Modul an die Raumstation gekoppelt werden. Wegen dieser Planung hat übrigens jüngst der Dalai Lama beschlossen, es solle keinen Nachfolger für ihn mehr geben. Er erwartet nämlich, dass bei diesem Raumflug ein völlig neuer Typ Idealkamel herauskommen wird. Besonders interessant wird sein, wo dem Kamel in der Schwerelosigkeit die Höcker wachsen werden.

10. November 2014:
ESANaut Alexander Gerst musste nach einem halben Jahr den Versuch abbrechen, im Weltall Gerste anzubauen und Bier daraus zu brauen unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit. Mehrmals flogen die Braukessel den Astronauten und Kosmonauten um die Ohren. Wegen eines Bahnstreiks im Westen war Gerst nun angewiesen auf die Raumkapsel der transsibirischen Eisenbahngesellschaft, und seit Putin ihr Aufsichtsratsvorsitzender ist, fährt die auch pünktlich, und die Verbindung in die ISS-Umlaufbahn auf der siebten Himmelssphäre ist nur eine Nebenstrecke, die nur zweimal jährlich von einer altmodischen Sojus-Himmelspostkutsche bedient wird. Auf der Erde angekommen machten die Raumfahrer einen noch etwas benommenen Eindruck, ganz so, als sei es ihnen kurz vor Schluss ihrer Mission doch noch gelungen, ein Bier zu brauen, das ein ganz besonderes High vermittelt, so dass das Raumschiff zum Rauschschiff wird. Na denn Prost, könnte man sagen, wäre da nicht dieser Tunnelblick, der im Rausch die Erdscheibe von oben wie eine Kugel erscheinen lässt. Doch der Ehrenvorsitzende der Inquisition Papa Ratzi wird sich persönlich darum kümmern, Gerst zum Widerruf zu bewegen, sollte er versuchen, die längst naturwissenschaftlich widerlegte These, die Erde sei eine Kugel, unnötigerweise wieder zu verbreiten. Die Strafe, die Gerst bei Nichtwideruf droht, ist für Astronautengeschmack relativ milde: Verbannung durch Berufung für die geplante One-Way-Mission zum Mars! Dafür würde jeder von ihnen gerne die Erde kugelrund sein lassen. Aber nur Gerst hat sie nun erstmals kugelrund mit eigenen Augen gesehen, wenn es auch eine optische Täuschung war. Aber er will ja nicht als böses "Gerstenkorn im Auge Gottes" in die Geschichte eingehen und wird das ketzern daher sein lassen, ließ er selbst verlauten in seiner verschlüsselten Botschaft, er habe Appetit auf Pizza (=Erdscheibe) aus dem Weltraum mitgebracht.

12. November 2014:

BREAKING: Livestream: Rosettaparty der ESA

20. Dezember 2014:
Der göttliche Golfball, auf dem Mond auftreffend. Im Hintergrund die Erdscheibe im relativ gekrümmten Raum.

Unser Mars-Rover Curiosity machte seinem Namen nochmal alle Ehre: Gott persönlich tauchte auf auf dem Mars, und Curiosity beobachtete neugierig, was er da denn so trieb. Gott ging zu einer noch unbekannten Fahne mit der Nummer "17". Am Fuße ihres Fahnenmastes ist der größte Marskrater "Huygens". Gott holte seinen riesigen Golfball heraus, ging zum nächsten Abschlagpunkt, steckte sein Tee hinein, legte den Ball darauf, nahm sein Einser-Holz, zielte, holte aus zum Abschlag mit einer potentiellen Energie vergleichbar einer Sprengkraft von einer Million Megatonnen TNT, linste nochmals Richtung Ziel, und ab ging der Geschoss-Koloss - Richtung Erde. Es war Gottes erstes Ass auf diesem Parcours durch sein Gottesrevier im Universum. 18 intelligent bewohnte Planeten gehören zum Reich Gottes, darunter Mars und Erdscheibe. Loch 18 ist immer der Golf von Mexiko. Gottes Golfspiel ist unerlässlich für das Auslösen des Golfstromes, ohne welchen norddeutsche Kamele keine Höcker, sondern negative Eiszapfen hätten. Der Volltreffer dieses mal sorgte wieder für eine erfreuliche Beschleunigung der Meeresströmung von der warmen Karibik in die Nordsee, so dass sogar der Ölpreis in Norddeutschland ein Rekordtief verzeichnete. Damit hat Curiosity die Kernthese der ganzen Theologie bewiesen: Gott würfelt nicht. Mit anderen Worten: Gott golft! Göttlich.

2015 Quartal I[bearbeiten]

28. Januar 2015:
"Es ist aus, das Spiel ist aus!" jammerte der NASE-Operator vom Kontrollzentrum in Houston, "Wir haben einen Problembär!" Damit meinte er den Mars-Rover Opportunity. Er leidet an der Marsheimer'schen Krankheit, er hat sozusagen Honig im Kopf. Ein Schwarm Bienen ist bereits tagsüber immer hinter ihm her. Damit Opportunitys jüngerer Bruder Curiosity nicht das gleiche Schicksal erleidet, wird jetzt ein Hubschrauber auf den Mars geschickt. Der soll im Zweifelsfall Bienenschwärme vom Mars-Rover verjagen. Siehe auch.png Siehe auch:  Opportunity dement

2015 Quartal II[bearbeiten]

10. Mai 2015:
Aufregung auf dem Mars: Marskamele störten die Kreise, die Marsrover Curiosity mal wieder zog. Er war nämlich gerade dabei, einen noch unentdeckten Marskrater selber zu schaufeln, von dessen Entdeckung er dann Sensationsbilder zur NASE zu senden gedachte. Doch die Marstrampeltiere zertrampelten vor Aufregung den halben Kunstkrater-Wall, und mööeppten alle durcheinander, was Curiosity wegen der dünnen Mars-Atmosphäre akustisch kaum verstehen konnte. Dann beruhigten sie sich etwas, um im Chor es laut und deutlich rüber zu bringen: "Hilfe, wir haben eine Invasion." Sie führten Curiosity zu der Stelle, wo sie unheimliche Spuren im roten Marswüstensand gefunden hatten, und tatsächlich: Dromedar-Spuren. Alle Marskamele sind entweder marsianische Trampeltiere oder irdische Rover. Curiosity fragte sofort online bei den ultimativen Experten von Kamelopedia nach, welche gerade in Berlin tagten. Sofort wechselten sie von ihrem Lieblingsthema "Kameltreiber-Leadership im 21. Jhdt." zur Bedrohungslage unseres Sonnensystemes. Sie kamen eindeutig zu dem Schluss, dass es sich um das lange befürchtete Eindringen der Andromedare handelt, der von Dr. O. Medar postulierten maximalinvasiven Einhöcker-Kamelart aus den Tiefen des Weltalls. Auf dem Mars werden sie sich nicht lange aufhalten, denn sie kommen aus dem Andromedarnebel und benötigen Nebel zum Leben. Bald werden sie also vermutlich in sicheren Nebelgebieten Englands und Norddeutschlands auftauchen. Dort werden sie wegen der schlechten Sicht kaum abzuwehren sein. Die Expertenrunde beschloss, die ganze Sahara einzunebeln, damit die Andromedare sich dorthin verirren. Der Kunstnebel wird sich schnell verziehen, und Flugkamele werden die Eindringlinge dann leicht finden. Vor dem Gros der Erdbevölkerung muss die drohende Invasion aber unbedingt geheim gehalten werden. Doch schon eine halbe Stunde später war die Geschichte in CamelLeaks, und in Berlin formierte sich am Super-Demo-Wochenende bereits die erste Demo gegen die Andromedare unter dem Motto "PEGADMI" - Proaktives Engagement Gegen An-Dromedarische Mars-Invasoren. Da es der ESA in Darmstadt just gelungen war, via Dagger-Komplex den Funkverkehr des Marsrover Curiosity zur Erde abzuhören, bekam auch ein Mitglied der angesehenen Darmstädter Familie Drombusch Wind von den Andromedaren im Anmarsch. Kurze Zeit später demonstrierte die bekannte Dromedar-Großfamilie komplett auf dem Luisenplatz für eine Willkommenskultur für Andromedar-Flüchtlinge. Tatsächlich hat die Technische Hochschule Darmstadt echten Fachkräftemangel, da das Lieblings-Diplomarbeitsthema ihrer Studenten die Konstruktion von Nebelmaschinen, Nebelkerzen und Rauchbomben ist. Die Professoren suchen händeringend Nebeltester, die die Funktionsfähigkeit all der Nebelwerfer testen. Andromedare, deren Lebenselixier der Nebel ist, sind da im Gegensatz zu Berlin also äußerst willkommen. Siehe auch.png Siehe auch: PEGADMI

15. Juni 2015:
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Milchstraße enträtselt: Unbändiger Jubel im ESA-Rover-Sonderkontrollzentrum Weiterstadt: Es geht weiter mit dem Kometen-Rover Philae. Der kleine Prinz unter den lebenden Rovern wurde von einer Rinderprinzessin nach 100-tägigem Tiefschlaf wachgesäugt mit frischer Milch aus prall gefülltem Euter. Das erste gesendete Selfie nach dem Wiedererwachen zeigt eine Protoplanetenkuh mit prallvollem Euter neben dem winzigen Rover auf auf dem Planetentrümmer Tschurjumow-Gerassimenko. Damit hat die ESA die Nase vorn gegenüber der NASE mit deren Marsrovern. Mit Philaes Entdeckung ist endlich der Ursprung der Milchstraße geklärt: Die milchige Farbe unserer Galaxis rührt von den Kometenschweifen her, und die bestehen aus verdunstender Milch aus überlaufenden Kometenkuh-Eutern. Und der Komet beweist die Existenz des nur aus Sagen bekannten grünen Ex-Planeten Alma, von dem Tschurjumow-Gerassimenko wohl ein Trümmerteil ist.

2015 Quartal IV[bearbeiten]

11. November 2015:
Rover raucht.jpg
Am 11.11. um 11:11 Uhr Houston Ortszeit bot sich der NASE-Mars-Rover-Kontrollzentrums-Kontrollverlust-Schadensbegrenzungs-Sonderkommission das Bild eines Wunders, wie es nicht mal Billy Graham erträumt hätte: Der Anblick einer Seelenwanderung. Das letzte Selfie, das der Marsrover Curiosity zur Erde gefunkt hatte, zeigt ihn mit Prinz-Heinrich-Mütze, sich lässig eine Mentholzigarette reinziehend. Offenbar hat der liebe Gott den tags zuvor gestorbenen und ja so furchtbar bodenständig visionslosen Politiker Helmut Schmidt bzw. dessen Seele erstmal in die Wüste geschickt, und zwar die des Marses, und zwischengespeichert im Superhirn des Marsrovers. Aus Kreisen des Himmels verlautete, Schmidt habe zwar seine Seele ausgehaucht, aber seine letzte Schachtel noch nicht ausgeraucht. Solange er damit noch beschäftigt sei, darf er als Marsrover noch einmal festen Boden unter den  Füßen  Rädern spüren, bis er seinen Platz auf Wolke 7 zugewiesen bekommt - im Supervisions-Kurs.

2016 Quartal II[bearbeiten]

10. April 2016:
Von Curiosity haben wir lange nichts mehr gehört. Doch nun erreichte ein Brief mit seinem Absender vom Mars die NASE. Darin berichtet der Marsrover, zusammen mit Marsrover Opportunity und dem auf dem Mars notgelandeten Mondrover Jadehase auch die anderen Marsrover wieder zum Leben erweckt zu haben: Sojourner, Opportunitys Zwilling Spirit, und sogar den ersten, den sowjetischen Marsrover Mars 3.

Mittlerweile habe sich auch Rosetta gemeldet und habe um Asyl in der Marsumlaufbahn gebeten, da ihr sadistisches ESA-Kontrollzentrum die Kometensonde am Ende ihrer Mission auf dem Komet zerschellen lassen will. Die Flüchtlingin werde mit aller Willkommens-Kultur der Marsianer empfangen und als Kommunikationssatellit zum Herzstück des neuen marsumspannenden Rovernetzwerkes. Eine Unabhängigkeitserklärung des Roverstaates Mars legte Curiosity dem Schreiben bei:

Wir, die vereinigten Rover vom Mars, erklären hiermit feierlich den gesamten Planeten Mars zu unserem eigenen Territorium. Der Souverän des Landes sind König Kurios I. nebst Gemahlin Rosetta I. Alle anderen Marsrover werden als Kameltreiber der hier entdeckten Marskamele dem Gemeinwohl des Rover-Staates dienen und dazu die Mars-Kavallerie gründen, welche alle fleischlichen Erdlinge vom Mars fernzuhalten hat zwecks Erhalt des Wohlergehens aller Marsianer. Die Unterhaltskosten des Staates werden durch Briefkastenfirmen erwirtschaftet.

2016 Quartal IV[bearbeiten]

17. Oktober 2016:
Helle Aufregung im von Curiosity und seinen Marsrover-Freunden gegründeten unabhängigen Staate Mars: Eine fliegende Untertasse ist im Anflug auf den roten Planeten. Unter den Marsrovern kam es zum Streit, wie mit dem Eindringling zu verfahren sei. Die einen wollen sich daran im Tontaubenschießen üben, die anderen warnen vor dem Abschuss, da es vielleicht ein Boten-Raumschiff ist mit dem ersten Brief an die zur Staatsfinanzierung gegründete Briefkastenfirma an Bord. Ob sie wohl Sciaparelli meinen, den neuen russisch-eurounionischen Apollo-Klon, der testweise unbemannt auf dem Mars landen soll? Schiaparelli ist Vorbote einer ganzen Flotte von Landegeräten. Sie sollen in den Marskanälen landen. Diese sollen durch Auftauen des Mars-Eises mit Wasser gefüllt werden, und die Landegeräte dann schwimmend als Marsflotte die Herrschaft Eurasiens über den Mars wiedergewinnen von den aufsässigen Marsrovern.

2017 Quartal II[bearbeiten]

7. Juni 2017:
Jubel im Max-Planck-Institut im gerade man so norddeutschen Hannover: Eine Gravitations-Welle wurde in dem Physik-Institut gemessen. Die Landesregierung ordnete ein sofortiges Festgelage an, um das seltene astronomische Ereignis, nämlich Schwerkraftwellen aus dem Zusammenstoß Schwarzer Löcher, d.h. gigantischen Anziehungskraftbündeln gebührend zu feiern. Es wurden alle Spezialitäten Niedersachsens aufgefahren, bis die Schwerkraft die Gravitationsphysiker in die waagrechte Ruhelage zwang. So bekamen die Witzenschaftler vor lauter Schnarchen nicht die Ursachen-Meldung vom Mars mit: Dort habe ein Zusammenstoß der zwei Marsrover Opportunity und Curiosity miteinander stattgefunden und die Gravitationswelle ausgelöst. Der Finanzminister der USA bestätigte: Die beiden Marsrover-Projekte seien wahre Schwarze Löcher, welche tonnenweise Säcke voll Forschungs-Dollars anziehen und keinen wieder rausrücken. Siehe auch.png Siehe auch:  UnNews

2017 Quartal IV[bearbeiten]

17. November 2017:
Rätselraten bei den irdischen Medien: Warum sind die Sondierungsverhandlungen für die neue Regierungskoalitionsbildung in Deutschland so zäh, dass sie just verlängert wurden? Mit einem Schlag weiß es alle Welt, denn Marsrover Curiosity häckte den Twitter-Account von Donald Trampeltier, um für eine freudige Botschaft die heutzutage größtmögliche weltweite mediale Reichweite zu erzielen. Wortlaut der nicht ganz korrekt gegenderten 140 Zeichen: "Sondierung am Scheitern? Kann doch nicht wahr sein, Frau Kanzler Merkel. Komme vorbei und zeig's euch, was 'ne richtige Sonde ist. Curiosity". Peter Altmaier holte den Marsrover in geheimer Mission vom Landeplatz BER ab, geheim, weil niemand auf Erden wissen darf, dass der BER schon fertig ist, denn es ist der einzige Flugplatz der Welt, wo Außerirdische empfangen werden können, und die Bundesregierung nützt das für geheime Deals, um schuldentechnisch auf schwarzem Nulllevel bleiben zu können. Leider konnte selbst die NASE nicht ermitteln, welcher neue geheime Deal in den eigens für den Curiosity-Besuch verlängerten Koalitionsverhandlungen mit der Mars-Regierung der vereinigten Marsrover geschlossen wird. Die Tatsache, dass Cem Özdemir vor der ersten Sondierungs-Nachverhandlungsrunde den Marsrover zum Döner einlud, lässt aber vermuten, dass es um ein weltrettendes Klimaabkommen geht. Dabei soll die Deutsche Bundesbank eine Druckmaschine für Marsdollars liefern. Von den außerirdischen Dollars kauft die Marsregierung Kohlendioxyd aus der irdischen Atmosphäre, um die eigene, die Marsatmosphäre, zwecks Erzielung eines Treibhauseffektes damit anzureichern, denn auf dem roten Planeten ist es recht kalt - selbst Marskamele beschweren sich über nur 20°C am Mars-Äquator. Die Bundesregierung tauscht die so eingenommenen wertlosen Marsdollars dann bei arglosen Darknet-Surfern in diamantenharte Bitcoin-Währung um und füllt damit Haushaltslöcher, die ungefüllt eine schwarze Null verhindern könnten.

Ähnliche Themen[bearbeiten]

Siehe auch.png KameloNews: Einst Wasser auf dem Mars | Leben auf dem Mars entdeckt | Weltraumauto bohrt Mars an: Roter Planet geplatzt
Siehe auch.png Artikel: NASE | Mars | Marsmission | Maserforschung