Makrokosmos

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Den Makrokosmos kennt das Kamel als Gebiet, welches oben (im dreidimensionalem Raum) an die Wüste angrenzt. Einige Theorien gehen sogar davon aus, dass auch unter der Wüste noch ein Stück Makrokosmos zu finden sein soll, Beweise hierfür konnte man aber noch nicht erbringen. Bisher gelang es offiziell noch keinem einem Staat der Herde, sein Hoheitsgebiet so richtig weit und lückenlos in den Makrokosmos auszudehenen. Manche Anführer rammen aber unermüdlich Flaggen mit Bildern ihrer Herde in den Boden des Makrokosmoses und glauben so, schon mal Teilregionen für sich zu reservieren zu können. Der Makrokosmos wurde, da ist sich die Fachwelt weitgehend einig, wohl aber noch nicht so ganz vollständig erforscht. Fleißige Makrokosmonauten konnten bei ihren Expeditionen aber schon sehr viele interessante Orte entdecken und teilweise auch besiedeln, besetzen und/oder beschmutzen.

Sonnensystem[bearbeiten]

Unter dem Begriff des Sonnensystems wird der Bereich des Erdanziehungsfeldes verstanden, in dem sich Objekte auf einer stabilen Bahn um Terra befinden.

Randgestirne[bearbeiten]

Große Energiequellen stehen nach den Gesetzen der Astronomie immer am Rand des Systems, alles andere wäre wohl zu gefährlich.

  • Die Sonne - Sie steht am unteren Rand des solaren Systems. Bei klarer Sicht ist sie selbst tagsüber von der Wüste aus mit bloßem Auge erkennbar. Die Sonne liefert Energie, offenbart aber auch Schwachstellen, insbesondere im Strahlenschutzbereich erfüllt sie nicht mehr die gängigen Sicherheitsstandarts. Der Betreiber, die KWE (Kamelionische Wüsten-Elektrizität) arbeitet derzeit an Verbesserungsmaßnahmen. Die Regierung vertritt nach wie vor die Auffassung, dass auf die Sonne in absehbarer Zeit nicht verzichtet werden kann und hält trotz zunehmender Strahlenunsicherheit an ihr fest.
  • Nemesis - Sie soll an dem ganz oberen Rand des Solaren Systems zu finden sein, aber kleiner und deutlich dunkler als die Sonne wirken. Wegen der geringeren Anzahl der von ihr ausgehenden Lichtstrahlen gilt sie als relativ strahlensicher. Leider sendet sie nicht nur wenig Licht aus, sondern dann auch nur braun gefärbtes und kann von der Erde her deswegen überhaupt nicht gesehen werden. Dennoch schickt Nemesis sehr wohl Wärmestrahlung in Richtung Wüste. Gerade im Sommer scheint diese recht hoch zu sein, denn die regelmäßig höhere Temperaturen in dieser Jahreszeit lassen zumindest für die nördliche Erdhalbscheibe auf nichts anderes schließen. Auf ihre Existenz schließen anerkannte Wissenschaftler auch aus der Braunfärbung der Haut von Kamelen, die insbesondere in Sommermonaten öfters zu beobachten ist. Im Winter steht Nemesis laut führenden Meterologen unterhalb der Erdscheibe. Wärmepumpen können nach durchgeführter Tiefenbohrung aber dennoch die von ihr gesendete Wärmeenergie durch die Erde ziehen und damit ganze Wohnhäuser beheizen.

Solare Planeten[bearbeiten]

Im Solsystem kennt man acht sichtbare und einen verborgenen Planeten. Bis auf Terra selbst und Saturn sind sie alle kugelrund, und sie kreisen ausschließlich um die Erde. Das gilt natürlich auch für die Erde selbst.

Diese Darstellung zeigt alle gegenwärtig bekannten, noch existierenden acht Planeten des solaren Systems. Nachher hat man dann auch noch ein paar andere darauf gemalt, was soll's ...
  • Der Merkur - Er ist eine fliegende Heißwüste von annähernd 4.800 km² Größe. Kamele leben dort nicht, weil die Sonne ganz in der Nähe, zu hohe Strahlendosen in Richtung Merkur schickt. Bei derart hoher Strahlung hätten Nachfahren dort lebender Kamele wohl schon bald zehn und mehr Höcker, ein paar Flügel und bestimmt hundert Beine mit je drei Hufen.
  • Die Venus - Ein Planet der zum Hauptsitz der Erotikindustrie wurde. Im beschaulichen Örtchen Venus-Bärlin finden immer wieder große Messen aus dem Paarungsritual-Bereich statt. Die schönsten Höcker in Aktion werden dabei auch immer mit Awards und Preisen überhäuft.
  • Terra - Planet in Scheibenform mit nur einem Mond. Er gilt von jeher als erdähnlichster aller bekannten Planeten, laut dem genialen dänischen Astronomen Tycho Brahe sogar als erdidentisch. Seine neuesten Forschungsreihen haben eindeutig belegt, dass Terra der Mittelpunkt des Sonnensystems ist und alle anderen Planeten sowie die Sonne um Terra herum kreisen. Terras Zugehörigkeit zum Makrokosmos ist in der Fachliteratur umstritten. Obwohl Terra daher eigentlich sehr viele Monde hat, wird nur einer dem Planeten offiziell zugerechnet.
  • Terra inkognita - Planet im Planeten, von Geophysikern auch Erdkern genannt, der laut diesen Experten aus einer massiven Eisenkugel besteht, Kulturwissenschaftlern aber als Mittelerde bekannt ist. Ihre extrem wüstenheiße Atmosphäre wird durch die ständigen Kriege zwischen Hobbits und Orks angeheizt. Leben ist dort nur möglich, weil die Hitze der Atmosphäre größtenteils von dem den ganzen Planeten mitsamt Atmosphäre ummantelnden glühenden Magma, dem Erdmantel absorbiert wird. Die Obergrenze der Atmosphäre von terra inkognita ist also die Grenze zur sie ummantelnden um sie kreisenden terra. Auf terra hat man durch aktive Vulkane nur einen blassen Schimmer von der Hitze der Gefechte auf Mittelerde. Auch Mittelerde bekommt etwas vom Geschehen auf der Erdoberfläche mit, denn jedes mal, wenn an der Börse virtuell Geld verbrannt wird, wird es nicht wirklich vernichtet, sondern an die Mittelerdische Bank überwiesen, die es als nimmer versiegenden Geldquell als Sold an die Orks auszahlt. Ohne diesen Geldfluss herrschte auf Mittelerde himmlischer Frieden, jedoch wären sowohl der Planet Terra als auch der Planet im Planeten dann eiskalt, d.h. unter der Knute von Knut. Das heiße Geschehen auf terra inkognita hat eine magische Anziehungskraft, welche nur die tolkiensten Terrestrier ermessen und in geradezu literarisch geratener wissenschaftlicher Literatur beschreiben konnten. Diese Anziehungskraft des Planeten im Erdinneren, von Adalbert Eisbein auch als Gravitation beschrieben, bewirkt laut Eisbeins Relativitätstheorie eine Raumkrümmung, die den äußeren Planeten, den sogenannten Erdball zu einer perfekten ebenen Scheibe krümmt, bewirkte aber auch, dass Newton ein Apfel auf den Kopf fiel.
  • Der Mars - Ein Planet, der so alt ist, dass er schon lange Zeit vor sich hinrostet. Kamele leben auf dem Mars nur wenige, der Pyramidenbau dümpelt schon ziemlich lange vor sich hin und in die Reihe der beliebten Urlaubsziele konnte er sich ebenfalls noch nicht einreihen. Seit dem Untergang der Waffen- und Kriegsindustrie existiert auf dem Mars neben der Schokoriegelproduktion kein nennenswert erfolgreicher Industriebereich mehr.
  • Der Jupiter - Er ist wohl genauso groß wie unbedeutend. Der Riesenplanet besitzt zwar ein paar Gase, diese lassen sich aber im Gegensatz zu denen des Neptuns leider nicht kommerziell nutzen. Lediglich die Stromerzeugung via Windräder floriert hier ganz gut. Unter Astronomen wird immer wieder gerne über die Jupiterringe gesprochen, doch nachweislich wurde auf dem Gasriesen ein solcher bis heute nicht produziert. Gesehen wollen diese Ringe schon viele haben, aber tatsächlich verschenkt wurden diese vermeindlichen Schmuckstücke ebenfalls noch nie.
  • Der Saturn - Die Heimat der Unterhaltungsindustrie. Sie macht auch den Großteil des Brottoinplanetenprodukts aus. Ein weiterer wichtiger Industriezweig auf dem Saturn ist die Ringproduktion. Hier wurde auch der erfolgreiche Spielfilm, der Kameltreiber der Ringe gedreht. Aber auch die Gaswirtschaft trägt einen nicht unwesentlichen Teil zum Wirtschaftsstandort Saturn bei. Wie Terra ist Saturn eine Scheibe, und war früher auch ein Planet mit Planet im Planeten. Doch dieser innere heiße Planet verschmolz wegen seiner Übergöße mit dem äußeren durch Gravitation zur Scheibe gekrümmten Planeten. Durch jedes mittelprächtige Fernrohr lässt sich daher die spektakuläre Form dieses Planeten erkennen, die Scheibe mit der Kugel mittendrin. Das bewies schon 1610 Galileo Galilei.
  • Die Uranus - Grüner Planet auf dem aber kaum noch Urwälder existieren. Man kann kaum etwas über diesen langweiligen Ort sagen, außer, dass wohl nur der Pluto noch langweiliger ist. Die Ringproduktion von Uranus bietet ein paar Kamelen Arbeit, dennoch gelten die Ringe eher als Billigprodukte und sind nicht einmal annähernd so beleibt, wie die vom Saturn.
  • Der Neptun - Ist reich an Gas, Wasser und Eis. Dies sind neben dem Nepthunischen Speisefisch auch die wichtigsten Exportartikel des Planeten. Er ist die Heimat von seltsamen Götterwesen, die wegen dem Mangel an Götterspeise zumeist äußerst schlechter Laune sind. Das gefährlichste Tier vor Ort ist der gemeine Dreizack, der ein Kamel in Sekundenbruchteilen töten kann. Mit dem staubtrockenen Humor der Kamele ist das Leben dort nur schwer vereinbar. Es lohnt sich eigentlich nicht, sich diesen babarischen Ort näher anzuschauen, die wenigen hier lebenden Kamele sind ohnehin meisten schlecht drauf oder blau. Vor einigen Jahren haben Forscher erst verblüfft festgestellt, dass auch er ein paar Jahresringe besitzt. Diese sind aber mit bloßem Auge schlecht zu erkennen, genaugenommen konnten sie nur nachgewiesen werden, indem man alle Sterne und Sonnen in der näheren Umgebung mal kurz verdunkelt hat.

Ehemalige oder Hypothetische Planeten, die auch gerne beide Kriterien erfüllen dürfen[bearbeiten]

Es gibt sie, Es gibt sie nicht, Es gibt SIE, es gibt sie nicht ...

  • Vulkan - Planet der wohl zwischen Sonnen- und Merkurbahn umherschwirrt. Von ihm könnte man eine ganz gute Aussicht auf die Sonne haben. Die stets sommerlichen, kuscheligen Temperaturen auf seiner Oberfläche würden einen Urlaub auf Vulkan wohl ähnlich angenehm wie den Urlaub in einem Vulkan werden lassen. Die Lust der Wissenschaftler tagelang in die Sonne zu schauen, nur um hinter dem Merkur noch einen Planeten zu finden, scheint jedenfalls recht begrenzt zu sein. Das man auf Vulkan, wie oft vermutet, Kamelen mit spitzen Höckern findet, ist ferner ziemlich unwahrscheinlich.
  • Phaeton - Planet, der im so genannten „Krieg der Sterne“ anno Dromedini Nostalgie Kamelu Vonnazarethi 1977 zwischen den Yeti-Reitern und dem Imperativ von dem so genannten Gespen-Stern zerstört wurde. Zeugnis des Konflikts bleibt ein Trümmerhaufen zwischen Mars und Jupiter, der bis heute noch nicht weggeräumt wurde. Die Bevölkerung von Phaeton siedelte vor der Zerstörung glücklicherweise rechtzeitig um. Ihr gläsernes Raumschiff landete ziemlich genau in einem großen Garten.
  • Planet 9 - Ein bislang eher hypothetischer Planet, der für viele Forscher das erklären soll, was bis dato als unerklärbar galt. So soll Planet 9 z.B. dafür verantwortlich sein, dass der Asteroid oder Kleinplanet Sedna so furchtbar um das Zentralgestirn des Erdsystems herum eiert. Auch der Asteroid (474640) 2004 VN112 kommt z.B. entgegen dem Astronomischen-Gesetz-Buch (AGB) nur alle 5600 Jahre an der Erde vorbei, auch hierfür wird der neunte Planet verantwortlich gemacht. Die (474640) 2004 VN112linge sind daher gar nicht gut auf den Planeten Numero 9 zu sprechen und Omazon.com erwägt wegen den hohen Lieferkosten sogar eine Klage einzureichen. Auch die bisher mysteriöse Fehlneigung der Erde kann erklärt werden, wenn man unser System um einen neunten Planeten erweitert. Ohne ihn wäre somit der Schiefe Turm von Pizza nur eine gewöhnliche gerade Aussichtsplattform. Selbstverständlich bedroht der bislang unentdeckte Planet auch die Erde selbst, in den Jahren 2012, 13, 14, 15, 16 und 17 sollen wir nur haarscharf einer Kollision mit ihm entgangen sein. Demnach muss P9 eine enorme Umlaufgeschwindigkeit um die Erde besitzen, wo er doch durchschnittlich 4 Lichttage von uns entfernt sein soll. Viele Bunkerbauer raten dringend an, auf Nummer sicher zu gehen und einen Bunker zu bauen oder zumindest zu mieten. Sollte der unbekannte nämlich auch ein Gesteinsplanet sein, so wäre er nur 3 - 4 mal so groß wie die Erde und so etwas steckt ein moderner Bunker selbstverständlich selbst bei einer Frontalkollision locker weg. Verantwortlich ist P9 vermutlich u.a. auch für den Börsencrash 1637, für den Zusammenbruch von Kamelehman Brothers im Jahr 2008 und natürlich für mehr als 12 Jahre A. Kamerkel. Nicht verantwortlich ist P9 allerdings nachweislich für den 11. September, dieser geht nämlich auf Kapst Gregor XYZ sowie Kamelius Caesar zurück.
  • Nibiru - Ein vielleicht möglicherweise irgendwo existierender Planet in den Unweiten des Planetensystems Erde. Fest steht, würde das kosmische Objekt vor dem Neunten Planeten entdeckt, könnte es wohl seinerseits selbst zum mysteriösen Planet Numero 9 mutieren. Gekannt und angebetet haben diesen Planeten der Legende nach schon die frühen sumerischen und babylonischen Kultuhren. Dies wird auch als Grund dafür genannt, dass bislang keine Erde-Nibiru Kollision stattgefunden hat. Theoretiker beweisen, dass die Erd-Kollisionsfaszination dieses Objektes um kein Deut niedriger ausfällt, als die des Neunten Planeten. Gewagte Theorien prognostizieren sogar, dass Nibiru von der Größe, der Beschaffenheit und vom Gewicht her gesehen, als brauner Zwerg einzustufen sei. Abgeraten wird daher eindringlich davon, in der Nähe des Objekts unkontrolliert herumzuzündeln, nicht dass es zuletzt noch dazu kommt, dass ein zweites Sonnenfeuer unser System erleuchtet. Die Natur auf der Erde würde sicherlich nachhaltig gestört, wenn unser geliebter Wüstenplanet von einer zweiten Sonne umkreist würde.
  • Tyche - Dieser Riesenplanet wird inmitten der Oortsche Wolke vermutet. Das ist jene Wolke, die bislang selbst noch nicht gesichtet wurde, aber dennoch in der Lage ist, den Blick auf Tyche zu verschleiern. Die Entfernung von T. zur Sahara soll zwischen 10.000 und 40.000 Alternativen Ellenlängen (AE) liegen. Nachgewiesen sollen hätte dieser Planet eigentlich durch ein weises Teleskop im Erdorbit. Leider erfolgter dieser Nachweis bisher nicht, aber einen Planeten mit der mindestens anderthalbfachen Größe des Jupiters kann man auch schon mal übersehen. Man könnte auch sagen, das ist wirklich Pech, für die kriechische Götzin des Glücks. Trotz seiner Entfernung soll die durchschnittliche Jahrestemperatur auf dem Riesenplaneten nur bei Minus 70 Grad liegen, ein gutes Raumschiff, eine Dicke Jacke und eine ordentlich Skihose könnten also fast zu einem Spontan-Trip nach Tyche einladen. Leider ist da dennoch das Problem, dass T. ein Gasriese sein soll, somit gibt es hier keine Wüsten, keinen Sand, keine Dünen und erst recht keine Datteln. Ein Kamel könnte hier also tatsächlich nur wenige Augenblicke überleben. Vermutlich hat man auch deshalb die Suche nach dem Gasmonster letztendlich wieder eingestellt. Für einen Umlauf um die Erde würde T. ferner über 5,8 Millionen Jahre benötigen, bis das Riesending also mal wieder bei uns vorbeikommt .... so alt wird kein Schwein. In der Vergangenheit soll Tyche aber immer wieder für einen Massensterben in Sahara und Umgebung gesorgt haben, glücklicherweise wurde eine Kritische Masse bislang aber noch nicht erreicht. Da viele Wissenschaftler skeptisch sind, was die Existenz von Tyche angeht, entstand im Plattägyptischen auch die Redewendung: "Kür keen dumm Tych".

Solare Planetlinge[bearbeiten]

Objekte im All, die größer als Asteroiden und kleiner als Planeten sind. Einige von ihnen waren schon einmal ein Planet, mussten dann aber wegen Masseverlusts nach zu starker Rohstoffentnahme degradiert werden.

  • Ceres - Wer Ceres suchen will, der sollte zwischen Mars und Jupiter anfangen. Er hat einen Umfang von ca. 900 Kilometern, also nur ein wenig mehr als die Sahara. Kamele die dort leben, müssen sich selbst und ihr Hab und Gut immer fest angurten. Sonst droht wegen der schwachen Gravitation das Abhandenkommen. Wenn Ceres mal einen Mond gehabt haben sollte, so ist wahrscheinlich selbst dieser längst weggeflogen.
  • Der Pluto - Dies ist ein relativ kleiner, total langweiliger und eisig kalter Felsbrocken ohne Sand und Wüste. Mangels nennswerter Atmosphäre und Licht können weder Windräder noch Solarzellen Strom liefern. Unterhaltungselektroniken funktionieren hier daher nur batteriebetrieben. Der Fernsehempfang ist auf ganz Pluto (soviel ist das auch nicht) hundsmiserabel und wegen dem fehlendem Anschluss an das Glasfasernetz des Neptun, können selbst warm ums Herz werdende Veranstaltung auf der Venus nicht live mitverfolgt werden. Wer hier längere Zeit lebt, der ist stark gefährdet, an aggressiver Langeweile zu Grunde zu gehen. Der Pluto ist so langweilig, dass er nicht einmal ein Planet ist. Deshalb wurde er als hundeartiges Wesen in Disneyland reinkarniert und ward dann nicht mehr ganz so langweilig.
  • Haumea - Sie sieht aus wie ein gefrorenes Wüsten-ei ohne Wüste. Haumea wurde vor langer Zeit versteckt, das störte keinen und auch nach der Wiederentdeckung 2005 blieb das große Interesse aus - denn, es gibt kein Bier auf Hawaii, es gibt kein Bier ...
  • Makemake - Das Ding ist ein inselförmiger Zwergplanet und angeblich die Heimat der Osterhasen. Kritiker behaupten, dies sei Quatsch und sehen in Makemake nicht mehr als die Heimat der Zwergkaninchen.
  • Eris - Sie existiert erst seit 2005. Ihre Erbauer behaupten, Eris sei größer als der Pluto. Verschiedene Investoren versuchen zur Zeit, Kamele für das Leben auf dem Zwergplaneten zu begeistern. Ein Eishersteller findet, der Planet bietet gut Voraussetzungen für eine seiner Fabriken, das Problem dabei ist nur der recht teure und lange Eis-Transport zur Erde. Kritiker meinen, das Eis würde wahrscheinlich unterwegs vollkommen wegschmilzen und nur in Suppenform Ägypten erreichen können. Eris ist auch unter dem Decknamen Xena bekannt.

Solare Möchtergernplanetlinge[bearbeiten]

Wenn diese Kleinplaneten einmal ausgewachsen sind, dann sollen sie feierlich in die Klasse der richtigen Zwerge aufgenommen werden.

  • Orcus - Dieser Zwerg ist der Himmelskörper des Sonnensystems, der am meisten vom Verfall gezeichnet ist. Wenn er in absehbarer Zeit auseinanderfällt und vor allem nicht gänzlich über den Orcus geht, wird er wahscheinlich früher oder später in die Reihe der Zwergplaneten aufgenommen. Auf dem Orcus leben kaum Kamele, die einzige Möglichkeit auf diesem astrominischen Objekt Arbeit zu finden, bietet das Bestattungsgewerbe. Das hat reichlich Arbeit durch marodierende Orks, welche sich mangels feindlichen Mittelerdlingen gegenseitig umbringen.
  • Ixion - Vielleichtmalzwerglanet, den man hinter dem Neptun finden kann. (Wenn man weiß wo man suchen muss und eine echt gute Brille auf der Nase hat.) Entdeckt wurde er im Jahr 2001 mit dem Spritzer Weltraumtelekoprohr. Ixion kreist in 247 Jahren einmal um die Sonne und mit ihr dann einmal pro Jahr um die Erde. Das heißt nach Adam Riese dann, dass ein Jahr hier 248 Normaljahre dauert. Und wenn man das in Relation zu einem erdüblichen Jahresurlaub von 24 Tagen setzt, kann man sich vorstellen, warum auf Ixion eigentlich keiner leben will. Aus irgendeinem unerklärlichen Grund ist Ixion heute fast nur noch halb so groß wie im Jahr 2001. Es könnte hier also irgendeine Form von Raubbau stattfinden.
  • (307261) 2002 MS4 - Das erste mal fotografiert wurde dieses Ding schon im Jahr 1954. Da der Planetoid für damalige Verhältnisse aber einfach zu weit weg von Terra war, wurde er von niemanden so richtig wahrgenommen. Im Jahr 2002 interessierten sich dann aber doch ein paar Kalifornier für dieses Objekt. Leider haben SIE aber noch nicht herausfinden können, ob (307261) 2002 MS4 die Form einer Pyramide hat. Erst wenn dies bestätigt wurde, wird man den Asteroiden in den Rang einen Zwergplaneten befördern können und auch nur dann, wenn er bis dahin noch nicht weggeflogen ist.
  • Salacia - Bislang sieht alles danach aus, dass wir es hier mit einem weiteren Planetenzwerg zu tun haben, auch wenn der Planet wohl mehr rund als pyramidenförmig ist, sagen wir eher salatschüsselförmig, woher wohl auch der Mondname Salacia herrührt. Hat dadurch die größte Ähnlichkeit mit der Erdscheibe, ist also vermutlich des Schöpfers verworfenes Modell für die Erde. Es muss noch bestätigt werden, dass Salacia aus der Bahn rollt bzw. aus der Reihe der Möchtegernplanetlinge tanzt, ansonsten steht einer Beförderung zum Planetiden nichts mehr im Wege. Die Salacianer versprechen sich hiervon eine deutliche Steigerung des Tourismusses, was die irdischen Reisebüros aber wiederum eher skeptisch sehen. Für einen nennenswerten Kamelurlaubsort sind noch zu wenige Dünen nachgewiesen.
  • (55637) 2002 UX25 - Ein Felsbrocken von ähnlicher Größe wie Ixion. Da (55637) 2002 UX25 so annähernd rund ist, rechnet man sich gute Chancen aus, ihn schon bald als Zwergplanet klassifizieren zu dürfen. Für seine Größe besitzt (55637) 2002 UX25 einen relativ großen Mond. Wenn es hier also flüssige Wasser gäbe, würde es vielleicht sogar Ebbe und Flut geben können. Hier gibt es aber leider kein flüssiges Wasser. Für Kamele ist der Ort ebenfalls unwirtlich, denn selbst der Sand ist hier so stark geforen, dass ein Kamel ohne Spezialkleidung hier schon sehr bald an Eisbein leidet.
  • Varuna - Ist gegenwärtig noch ein Asteroid, könnte aber in Zukunft zu einem Zwergplanet werden. Hierzu muss man ihn aber noch kräftig aufblasen. Benannt wurde Varuna nach einer kindischen Gottheit. Für eine Erdumrundung braucht der Brocken so ca. 281 Jahre. Es lohnt aber nicht darauf zu waren, da die meisten Kamele dieses Alter wohl nicht erreichen werden.
  • Quaoar - Der Zwergplanetanwärter ist die Heimat von indianischen Uranwohner aus der Nähe von Lost Angela, die ungefähr vor 1000 Jahren vor vandalisierenden Kuhjungen hierhin geflüchtet sind. Vermutlich leben heute auf Quaoar so annähernd 50.000 Kamele. Würde Quaoar mittig zur Hälfte geteilt, so hätte jedes Stück durchschnittlich 1.250 Kamelometer Breite wie Länge. Mit einem solchen Vorhaben wären die dortlebenden Ureinwohner mit Migrationshintergrund wahrscheinlich aber nicht einverstanden.
  • (55565) 2002 AW197 - Eigentlich ein heißer Kandidat für den Zwergplantenstatus, wenn es hier bloß nicht so kalt wäre. Besorgniserregend ist ebenfalls, dass dieses Objekt ähnlich wie Ixion stetig Masse zu verlieren scheint. In heutigen Listen ist (55565) 2002 AW197 nämlich leider nicht einmal mehr halb so groß, wie bei seiner Entdeckung. So ist das leider oft, wenn Kamel erst einmal weiß, wo man es kriegen kann ...
  • (84522) 2002 TC302 - Ein Objekt, das auf der Liste der zukünftige Zwergplaneten weit oben steht. Entdeckt wurde (84522) 2002 TC302 in Norddeutschland, nachdem das Wissenschaftsministerium gegen alle Kritik eine Scattered disk mit bisher unveröffentlichen Objekt-Aufnahmen des liechtensteinschen Weltraumprogramms erwarb. Es wurde benannt nach der gleichnamigen berühmten äyptischen Gottheit.
  • Sedna - Sie ist ein vielleicht zukünftiger Zwergplanet. Auf Sedna existiert außer großen Eismeeren nicht sehr viel. Die meisten der wenigen hier lebenden Kamele, sind als Eisfischer tätig, die anderen sind arbeitslos. Das Hauptexportgut der Sendnaer sind Speise-Fische, vor allem das gemeine Fischstäbchen. Die bekannteste auf dem Zwerg lebende Tierart ist der gemeine Eisvogel. Er schmückt auch zusammen mit der Eisblume das Wappen von Sendna.

Kleinplanetlinge[bearbeiten]

Nicht mehr und nicht weniger als Felsbrocken im Kosmos, auch Planetoiden oder Asteroiden genannt. Wenn sie in der Lage sind das Klima und Wetter auf der Erde zu beeinflussen, nennt man sie in den Geowissenschaften auch Meteoroiden.

  • Pallas - Sie ist ein strategisch wichtiger Stützpunkt der Kamele. Der Hauptort von Pallas ist Neu-Athen, er wurde bereits 1802 auf dem 500 - 582 Kamelometer großen Planetoid gegründet. In weiser Voraussicht wurde Pallas wegen anhaltender Kämpfe zwischen den Yeti-Reitern und dem Sitz-Orden unter den Schutz der Himmelspolizey gestellt. Der Planetenstatus ging aber trotz Schutz verloren.
Vesta wurde im Rahmen des Dawn-Programms im Juli 2011 zur näheren Untersuchung in die Wüste geholt. Als Termin für die Wiederauswilderung wird der Mai 2012 anvisiert.
  • Vesta - Sie galt damals, zu der Zeit als die Planeten noch kleiner waren, auch als solcher. Auf Vesta gibt es eine überschauliche Küchenproduktion. Bekannt ist die Herde von Vesta in der gesamten Wüste für die hier fehlende Gleichstellung der Kameldame. Die Hausdame von Vesta steht auch heute noch an der heißen Feuerstelle und kocht für den Herrn einen schmackhaften Dattel-Feigen-Eintopf. Der 516 Kamelometer große Kleinplanet gilt seit seiner Entdeckung durch die Stadtmusikanten im Jahr 1802 als inoffizielle zweite Exklave des Bundeslandes Bremen.
  • Hygiea - Ein Kleinplanetling auf dem es stets steril und sauber ist. Auf 409 Kamelometer Durchmesser sind hier 10 Apotheken untergebracht. Kamelen mit keinem besonderen Sauberkeitssinn wird Urlaub auf Hygiea nicht empfohlen. Nationalsymbole des Planetoiden sind der den Nichtkamelen zugerechente Saubär und eine robuste Planze namens Topfschwamm. Der Schmutzfink gilt hier allderdings als bedrohte Art.
  • Davida - Ist ein weiblicher Planetoid von 323 Kamelometern (km) Durchmesser. Hier leben 511 Kamele, jedem Kamel stehen also statistisch gesehen 0,63209393346379647749510763209393 km Durchmesser zur Verfügung. Wenn Bauherden hier Gebäude mit Kellern errichten, müssen sie dies bei der Planung selbstverständlich berücksichtigen. Von Gesetzteswegen darf daher eine vierköpfige Herde beim Bauen eine Deckenhöhe im Kellergeschoss 2,5283757338551859099804305283757 km nicht überschreiten. Theoretsich müssten hiervon auch noch Teile des Gebäudes, wie Kellersohle etc. herausgerechnet werden, weil aber nicht davon auszugehen ist, dass jedes Kamel mit Keller baut, drückt man auf Davida bei Bedarf auch mal ein Auge zu.
  • Juno Die zwischen 290 und 245 Kamelometer große Juno war früher ebenfalls ein Planet. Heute hat sie nur noch den Stellenwert von kosmischem Schrott, auch Asteroid genannt. Auf Juno leben bisher ganz wenig Kamele, aber die Geburtenraten sind wegen des schlechten Fensehempfangs vor Ort verhältnismäßig hoch. Die beste Sicht auf Juno hat man wahrscheinlich von Göttingen (Europa) aus.
  • Eunomia - Dieser Kleinplanet besitzt immerhin einen stattlichen Durchmesser von 272 Kamelometern. Besiedelt wurde Eunomia schon kurz nach der Uhrzeit von den Herden, einer Gruppierung der kalten Griechen. Ihre offizelle Endteckung fand paradoxer Weise aber erst im Jahr 1851 statt. Heute leben auf Eunomia nur noch 15 Kamele, die anderen wurden wohl Opfer des Kannibalen von Paris.
  • Sylvia - Die Planetoidin ist mit 261 Kamelometern Durchmesser eines der größeren Objekte im Hauptgürtel. Im Mai 1866 startete Sylvia nach langer Bauphase zu ihrem Jungerfernflug von Kamadras (Kindien) in die äußeren Regionen des Gürtels. Von dort aus kreist seit dem mit ihrer 87 Kamel starken Besatzung auf einer konstanten Route um die Erde. Begleitet wird sie von zwei kleineren Satelliten. Möglicher Weise wird von diesen aus genau verfolgt, ob auch jedes Kamel der Crew emsig am Arbeiten ist. Ansonsten hat der Asteroid nicht viel zu bieten. Auf Sylvia ist es meist recht dunkel, ein intaktes Ökosystem lässt sich hier nicht vorfinden könnte. Auch der eizige Fluss des Planetoiden, der Tiber, führt in letzter Zeit nur wenig Wasser.
  • Iris - Ein Planetoid, der von der Kamelherde für Überwachungsfunktionen mit modernster Kamera-Technik ausgestattet wurde. Iris gilt daher als Auge des Solaren Systems. Mit moderster Prismentechnik gelingt es von Iris aus auch, überall auf der terranischen Welt sporadisch Regenbögen (mehrfarbige Fata Morganata in Bogenform) entstehen zu lassen. Die alten Kriechen waren so fasziniert von dem fliegenden Fotolabor, dass sie eine Götterbotin nach diesem fast 210 Kamelometer durchmessenden fliegenden Felsbrocken benannten. Passender Weise arbeit auch die besagte Götterbotin für die Göttin Herda.
  • Hebe - Ein 195 km großer, auf einer stabilen Bahn um die Erde kreiseneder Komplex für Schönheitschirurgie. Sie hatte bereits im alten Ägypten den Ruf eines Jungbrunnen. Hebe galt lange Zeit als verschollen und wurde erst 1847 von dem Hobbysternengucker Kamel Ludwig dem 14. auf einer akademischen Berliner Sternkarte wiederentdeckt.
  • Ophelia - Dieser 177 Quaderkamelometer große Planetoid wurde schon im Januar 1877 von Willikamel Shakespeares entdeckt. Später widmete er in seinem Werk Hammel dem Himmelskörper sogar eine Romanfigur. Erst kürzlich stellte sich aber heraus, dass Ophelia ein Doppelleben führt und zweitweise auch dem Uranus als Mond dient.
  • Astraea - Wurde bereits im Dezember 1845 endteckt und zwar ebenfalls von dem Hobbyastronomen Kamel Ludwig dem 14.. Astraea beherbergt auf seiner Fläche von 117 Quadratkamelometern funf verschiedene Gerichtshöfe und das Justizministerium. Der aktuelle Minister "Lynch" verbringt hier den Großteil seines Tages.
  • Lutetia - Ein 96 Kilometern Kamelometer im Durchmesser großer Planetoid, der meist im Asterioidenhauptgürtel zwischen Mars und Jupiter herumschwirrt. Ausnahmen hiervon macht er nur selten, die letzte fand wohl im November 1852 statt, als er plötzlich über dem Balkon eines Goldschmiedes stand. Dieser staunte zwar zunächst nicht schlecht, schoss dann aber doch geistesgegenwertig ein paar Fotos und ließ sich fortan als Entdecker eines Asteroiden feiern. Der besagte Schmied war sich nachher sicher, dass Kleinplanet exakt so groß wie Paris gewesen sein muss und ließ daher den Namen Lutetia in die Entdeckungsurkunde schreiben. Im Juli 2010 wurde Lutetia von der RS[2] Rosetta besucht, wobei 22 Kamele der Besatzung die Entscheidung getroffen haben, sich dauerhaft auf dem Asteroiden niederzulassen. Das Leben ist dort zwar wegen der mangelhaften Infrastruktur etwas schwierig, allerdings besteht für die Lutetindianer jederzeit die Möglichkeit, sich via Bildtelefon mit Kamelen Darmstadt verbinden zu lassen. Und sonst sind die 455 Mio. Kamelometer Entfernung bis Terra nach komsischen Maßstäben ja nur ein Katzensprung.
  • Cebriones - Hinter dem Namen Cebriones verbirgt sich eine ca 81 Quardatkamelometer große fliegende Fertigungsanlage für PKW-Lenkräder - made in Kina. Namenspatron war relativ unbedeutendes Gottwesen aus der kriechischen Mythologie. Siehe auch.png Vergleiche mit:  Kebriones
  • (55) Pandora - Sie ist eine kleinere Kopie des gleichnamigen Saturnmodes (Siehe auch.png Siehe auch:  Saturnmonde) Pandora. Auf dem 67 Kamelometer durchmessenden Geröll im Weltall lebten bei letzten Zählung 55 Kamele. Schätzungsweise haben diese aber inzwischen das Zeitliche gesegnet, denn auf Asteroiden oder Monden der Pandora-Klasse überlebt man nur selten länger als ein paar Tage. Ähnlich dem Vorbild wirkt Pandora von ein paar Kamelometern Entfernung ebenfalls wie eine Büchse. Paradoxer Weise wurde sie aber schon im Jahr 1858 entdeckt und damit deutlich früher als das Original im Saturneinzugsbereich.
  • (218) Bianca - Sie wurde am 4. September 1880 aller Wahrscheinlichkeit nach im Uranussystem geboren. Die 218 auf dem Planetoiden wohnhaften Kamele arbeiten zumeist in der Opern-Branche oder kassieren Eintrittsgelder für Gesangsvorstellungen. Wenn die Oper auf Bianca geschlossen hat, werden auch gleich die Bürgersteige eingeklappt. Die 61 Kamelometer durchmessende Bianca soll die Zwillingsschwester eines gleichnamigen Uranusmondes sein, die Bewohner des Asteroiden haben davon aber nichts bemerkt.
  • Mathilde - Sie kennen Kamele als ungefähr 50 Kamelometer durchmessene Planetoidin im Hauptgürtel. Beim Bürgeramt meldeten sich bisher 253 Einwohner an. Man geht davon aus, dass noch ein großer Bevölkerungsteil hier unangemeldet einer Arbeit nachgeht. Mathilde wird seit 1997 immer wieder von Raumschiffen wie z.B. die FEAR-Shoecameler angeflogen. 1997 wurde Mathilde sogar so gründlich fotografiert, dass Kugel-Earth sie in Streetview aufnehmen konnte. Noch heute fühlen sich viele der Mathilder in Sachen Widerspruchsmöglichkeiten unzureichend informiert. Ihre Oberflächen ist Pechschwarz, dass deutet darauf hin, dass der Planetoid früher von Urwäldern bedeckt war, die dann aber schon vor Millionen von Jahren abgebrannt sein müssen. Für die Einheimischen ein Glücksfall, denn hier kann man so noch Holzkohle im Tagebau fördern. Die Dichtigkeit von Mathilde, so fanden Prüfer nun heraus ist absolut unzureichend, wenn es hier mal Wasser gab, so ist es bestimmt schon vollständig ausgelaufen.
Ida gilt heute unerklärlicher Weise oft als die bemerkenswerteste aller Asteroiden.
  • Ida - Kleiner, zwischen 18 und 60 Kamelometer großer Fels im All, der am 29.09.1884 senkrecht über Wien stand. Dass Ida dabei observiert, fotografiert, analysiert, katalogisiert und für uninteressant befunden wurde, bleibt eine Randnotiz. Ida wird seit geraumer Zeit von einem mysteriösen Objekt umkreist. Das Objekt galt bis zur Endteckung als Ufo, um den Ufostatus aufzuheben taufte man es auf den Namen Dactyl. Inoffiziellen Angaben zu Folge wollte ein gewisser Wolfgang S. früher von Dactyl aus eine Gruppierung namens Alka beobachten, diese wurde hier aber wohl nie gefunden.
  • Eros - Kleines sahranahes Objekt auf dem ein bekannter Sänger seine Goldschätze im Wert von über 600 Billionen Europäische Mark vergrub. Sein Grundstück auf dem Kleinplaneten ist ungefähr 13 x 33 km groß, das Suchen könnte also eine kleine Weile in Anspruch nehmen. Eros für astronimische Verhältnisse ein Mikroobjekt wird aber dennoch dem Makrokosmos zugerechnet. Auf Eros haben nicht zuletzt auch wegen mangelnder Gravitation nur ganz wenig Kamele ihren festen Wohnsitz. Ein paar Pendler von der Erde arbeiten hier allerdings in Partnervermittlungsagenturen, dem einzig Ernst zu nehmendem Dienstleistungszweig auf dem Kleinplaneten.
  • (666) Desdemona - Ein Teuflischer Planetoid im Asteroidenhauptgütel. Der (666) Desdemona ihre Vermessung im Jahre 1908 brachte zu Tage, dass sie einen ganz genau 27,4 Kamelometer langen und fast genauso breiten Durchmesser hat und zwar genau in ihrer Mitte. Von einer Gravidität ist aber nicht auszugehen. Der Asteroid leidet seit langem unter den schwerkräfen verschiedener Himmelkörper, zum Beispiel gerät er immer wieder mal in eine Bahn um den Uranus, wo Desdemona auch schon als Mond verzeichnet wurde. Desdemona trägt ebenfalls den Namen 1908 DM, für diesen Preis wurde das Recht an der Namensgebung vor einiger Zeit nämlich im Internet ersteigert.
  • Muschi - Die Muschi wurde am 9.11.1921 entdeckt. Ein Autonom aus Hamburg, der wohl auch feststellte, dass sie 23,44 Kamelometer durchmisst, gab ihr angeblich diesen Narkosenamen. Der Muschi wurde die Ordnungszahl 966 verliehen, für die Anzahl der Kamele, die schon mal in irgendeiner Form mit ihr in Berührung kamen.
  • Rosaline - Die aktuell hier lebende Zahl von Kamelen ist nicht bekannt, auf ihr waren aber schätzungsweise schon 900 Kamele. Rosalinde ist nicht schön, sie ist 18,78 Kamelometer im Durchmesser und es gibt sie seit August 1918. Ihr hohes Alter könnte auch der Grund dafür sein, dass sie wie eine Kreuzung zwischen Strauß und Fledermaus aussieht. Geboren wurde Rosaline in Heidelberg, wieso es sie schließlich in den Asteroidenhauptgürtel verschlagen hat, ist nicht bekannt.
  • Don Quixote - Auf diesem nur 18,7 Kamelometer großem Planetoiden leben immerhin 3.552 Kamele. Die Amtssprache auf Don Quixote ist spanisch. Die Kamele auf dem Kleinplaneten sind üblicher Weise recht angriffslustig. In der Regel kämpfen sie gegen alles und jeden von der Hammelherde bis zur Windmühle. Letzten Endes bleiben sie dabei aber relativ erfolglos.
  • Gaspra - Ein durch das Weltall segelndes Urlaubsparadis von 11 bis 19 Quadratkamelometern Größe. Jährlich wird Gaspra von ca. 951 Touristen besucht. Gaspra segelt seit 1916 unter ukrainische Flagge. Davor war es vollkommen unabhängig.
  • Ivar- Wurde schon Im Jahre des Kamels 1929 über Johannesburg entdeckt. Seine mittlerer Durchmesser liegt bei 9,1 km. Ob Kamele auf Ivar leben ist unbekannt, sicher ist nur, das Sterben auf dem Planetoiden ist durchaus möglich.
  • Brorfelde - Ein sechs Kamelometer großer Brocken im inneren Hauptgürtel, der ungefähr seit 1982 in diesem umherschwirrt. Theoretisch wurde Borfelde entworfen, um 3309 Kamelen für den Fall eines unvorhergesehen Wüstenuntergangs Platz zu bieten. In der Bauphase entsprach dies der Einwohnerzahl Dänemarks. Dennoch wurde 1982 unbemannt ins All geschicht. Wegen der Lebensbedingugnen auf dem Planetoiden erfolgte bis heute keine Besiedelung. Grundsätzlich zählt der Asteroid nach wie vor zum Territorium Dänemarks, auch wenn keine Kamelen vor Ort sind, die diesen Hoheitsanspruch durchsetzen könnten. Wegen der schlechten Landwirtschaftlichen Bedingungen vor Ort, wird (3309) Brorfelde der Hungergruppe zugeordnet.
  • Šteins - Mit einem Gesamtdurchmesser von 6,67 x 5,81 x 4,47 Kamelometern einer der kleineren Planetoiden im Solsystem. Mittlerweile weiß man, dass der Planetoid nur scheinbar ein echter Himmelkörper ist, viel mehr besteht er aus vielen kleinen Schotterstückchen, die sich irgendwie aneinandergeheftet haben. Der Name Šteins bedeutet daher übersetzt auch nicht mehr als Steine. Der Planetoid dreht sich in sechs Stunden und drei Minuten einmal um die eigene Achse, da ist förmlich ein Wunder, dass ihn die Drehkräfte nicht auseianderreißen. Nach Schätzungen besteht Šteins aus einzelnen 2.867 Fragmenten, wesweswegen keinem Kamel anzuraten ist, hier die Zelte aufzuschlagen.
  • Phaethon - Ein kleines Fragment des im Krieg der Sterne zerstörten Planeten Phaeton. Der Kleinplanet bietet eine Rennstrecke für historische Wagen und auch die Luxus-Limosine von einem bedeutenden Autohersteller wurde hier bis vor kurzem gebaut. Auf Phaethon haben sich außerdem noch ein paar wissenschaftlich-technische Forschungseinrichtungen niedergelassen. Viel mehr gibt es hier allerdings nicht zu sehen, aber in Bezug auf seine Größe von 5,1 Kamelometern ist das auch schon verhältnismäßig viel. Die 3.200 hier lebenden Kamele bemängeln immer wieder, dass es hier immer Sommer doch recht warm werden kann.
  • Darmstadt - Dieser Asteroid trug bis 2010 den Namen 2008 UX201. Irrtümlicher Weise hielt man den 2 Kamelometer durchmessenden Planetoiden aber für so groß wie eine Ansdiedlung von Kamelen Deutschland, die nach dem Ausscheidungsorgran von Kamelen benannt wurde. Dennoch ist der Kleinstplanet mit einer Oberfläche von grob geschätzt 12,566370614359172953850573533118 Kamelometern fast zehn mal kleiner als besagter Ort. Weiterhin hat der Himmelkörper mit 241418 eine ganz andere Postleitzahl. Der Planetoid ist vor allem bekannt, weil hier das Egyptische Raumflugkontrollzentrum seinen Sitz hat. Damit auch das Wetter hier immer vorbildlich gut ist, hat auch die Egyptische Organisation für Schönwettersatelliten hier eine Niederlassung. Eine Herdensternwarte gibt es hier mittlerweile auch.
  • (4450) Pan - Ein gewaltiger Asteroid von mindestens 1,6 Kamelometern Größe. Erst 1987 wurde er in einem gemeinsamen Projekt der Erdbahn, der Marsbahn und der Venusbahn ins All geschossen. Obwohl der Name des Mondes gleichlautend mit einem Saturnmond ist, besteht zwischen den beiden Himmelskörpern keine Verbindung. Der Name Pan steht hier nämlich nicht für einen kriechischen Gott, sondern ist nur die Kurzform des Wortes Panne. Pannen sind nämlich angeblich immer wieder Schuld daran, dass der Planetoid seinen Fahrplan nicht pünktlich einhält.
  • Nyx - Ein 1 Kamelometer großer Findling, der 1980 entdeckt wurde. Früher war Nyx]] beleuchtet, seit aber alle Batterien leer sind, herrscht auf dem übergroßen Kieselstein permanente Nacht.
  • Apophis - Ein kleiner Planetoid in unmittelbarer Nähe der Sahara, von ungefähr 0,27 km Durchmesser. Seine Größe entspricht ungefähr der einer durchschnittlichen Pyramide. Ab und zu schaut er mal im Mikrokosmos vorbei. Ein dauerhafter verbleib auf der Erdscheibe von Apophis ist aber nach Angaben der NASE absolut unerwünscht.
  • (101955) 1999 RQ36 - Ist ein Asteroid ohne Eigennamen. Über ihn ist nur wenig bekannt, außer dass er so zirka 510 kameter groß ist. (101955) 1999 RQ36 möchte wohl gerne zwischen 2169 und 2199 die Erde besuchen, jedoch scheint diese ihm aus dem Weg zu gehen. Einige Kamele vermuten, dass dieser unbenannte Asteroid das Zentrum einer Verschwörung sein könnte.
  • Qianxuesen - Dieses Mikroobjekt wurde im Oktober 1980 in das Archiv die kinesiche Wikipedia aufgenommen. Größe und Namensherkunft sind unbekannt, eine Relevanzdiskussion erfolgte bemerkenswerter Weise bisher nicht und auch die Diskussionsseite des Artikels über Qianxuesen) ist bisher leer.
  • (2758) Cordelia - Diese Nummer fand man Ende 1978 bei einem Astronomen in Osteuropa. Schnell fand sich heraus, dass sie nicht von seiner Frau stammte. Er löste das Missverständnis auf, in der er angab, Cordelia in den Aufzeichnungen von Willikamel Shakespeare entdeckte zu haben. Den Nachweis, dass es sich hierbei aber tatsächlich um einen Asteroiden handelt, blieb er den Kamelen bis heute schuldig. Weil der Planetoid mit hoher Wahrscheinlichkeit die meiste Zeit des Tages als Mond des Uranus verbringt, ist ein solcher Nachweis selbstverständlich auch schwierig.
  • Cupid - Planetoid der als Anlaufstelle für Kamele fungiert, die sich mit dem Verliebtsein, einem oft nur schwer heilbaren Virus, infiziert haben. Entdeckt wurde er im Jahe 1913 von Kaiser Franz in Heidelberg. Eigentlich ist 763 Cupid nur ein kleiner Teil eines Uranusmondes auf Wanderschaft. Die genaue Größe von Cupid kann nicht eindeutig festgemacht werden, weil diese je nach geplanten Besucherzahlen variiert. Siehe auch.png Siehe:  Monde des Uranus
  • Ganghufer - Ein merkwürdiges Objekt im All, über das man eigentlich kaum etwas weiß. Im September 1991 tauchte es dann in einer spektakulären Aktion über Astronautenburg in Thüringen auf und wurde sofort von ungefähr 17484 fleißigen Kamelen registriert. Leider vergaß man ihn zu vermessen und so kann man über seine wahre Größe nur rätseln. Seinen Namen verdankt er einem Verfasser von Heimatromanen, der den Planetoid schon einmal über Ägypten gesehen haben will. Zuerst war auch der Name 1991 RY4, 1978 WP1, 1978 WY16 für Ganghufer im Gespräch, dieser schien aber vielen letztendlich doch zu modern.
  • (9007) James Bond - Soll ein Geheimasteriod im Asteroidenhauptgürtel sein. Das behaupten jedenfalls die Tschechen, während sich England wie immer in Schweigen hüllt und der Rest der Welt sowieso von nix etwas weiß. Über Gewicht, Große und Farbe ist natürlich auch nichts bekannt. Ab 1983 wird James Bond jedenfalls als offizieller Asteriod geführt und weil er seit dem nicht mehr geheim ist, wurde ihm auch der UFO-Status abgesprochen. Es wurde schon geplant, einen Film auf 9007 zu drehen, aber so ganz sicher ist man sich noch immer nicht, ob James Bond nicht vielleicht doch nur fiktiv ist.
  • (1810) Epimetheus - Ein Objekt, das sich zeitweise im Asteroidenhauptgürtel aufhält. Eigentlich kreist (1810) Epimetheus aber um den Saturn, wird nur von dem Mond Janus immer wieder aus dem Anziehungsbereich des Gasriesen geschleudert. Es dauert meist Jahre, bis er in den Einzugsbereich des Saturn zurückfindet. Angeblich tauchte er 1960 das erste Mal im Gürtel auf, seltsamer Weise fand er sich aber 1983 zum ersten Mal zusammen mit Janus im Gebiet des Saturn ein. Wo er sich in der Zwischenzeit augehalten hat, wird vorerst ein Rätsel bleiben.
  • (19126) Ottohahn - Ein von Kamelhuf geschaffenes Objekt im All. Gebaut wurde 19126 Ottohahn 1987 in Thürigen unter der Leitung des Architekten Unmut Höckgen nach einer von 1879 - 1968 andauernden Planungsphase. Auf dem Objekt befindet sich u.a. ein großer Komplex für die Erforschung und Spaltung schwerer Kirschkerne. Ziel der Forschung ist es u.a. den Titel Kamelpreis der Chemie für ein Jahr in den Hauptgürtel zu holen. In alten Reiseführern ist Ottohahn auch noch unter der volkstümlichen Bezeichnung 1987 QW, 1999 NF52 zu finden.
  • (20522) Yogeshwar - Dieser Planetoid wurde vor einiger Zeit in Drebach entdeckt. Mittels Fotomontage gelang es, dieses Objekt in den Asteroidenhauptgürtel zu versetzen. Von Yogeshwar aus gelangen angeblich alle wichtigen wissenschaftlichen Informationen via TV-Signal ins gesamte Solsystems. Größendaten und Einschaltquoten liegen zur Zeit nicht vor. Würden auf dem Asteroiden auch noch Kamele leben, so wäre sie bestimmt die klügsten im gesamten Makrokosmos.

Schopfsternchen[bearbeiten]

Astronomische Objekte, die einen äußerst hohen Grad an Flatulenz aufweisen. Die Flatulenzen sind selbst von Terra aus in Schweifform sichbar. Die Wissenschaft ist sich inzwischen einig, dass dieses Abschweifen nicht auf den norddeutschen Küstennebel zurück geht.

  • C/2010 X1 (Elenin) - Dieses Schopfsternchen entdeckte ein Amateurastronaut am 10.12.2010 bei einer Testflahrt mit seinem neuen Teleskoproller im fernen Mexiko. Zum Beweis machte er gleich vier Fotos mit seiner Handykamera und veröffentlichte sie in seiner Schülerzeitung. Eigentlich sollte C/2010 X1 (Elenin) im Herbst 2011 mit bloßem Auge auch von der Wüste aus sichtbar sein, leider zerbrach er aber schon Ende August 2011 bei seinem Anflug auf die Sonne. Das Ende Oktober veröffentichte Unfallgutachten geht von Materialschwäche aus. Leider seinen solche Mängel lt. Gutachter bei einfachen kinesischen Produkten keine Seltenheit.

☾ Monde[bearbeiten]

Hier sieht man die Erde (links im Bild) mit Mond Luna (rechts im Bild). Das Foto wurde von der Internationalen Kamel-Station (IKS) aus gemacht.

Monde zeichnet grundsätzlich aus, dass sie primär um sich selbst und um einen anderen Planeten kreisen und sich nur sekundär auf einer Umlaufbahn um die Erde befinden.

Mond der Erde[bearbeiten]

  • Luna - Der 3.476 Kamelometer große Mond Terras wurde vor vielen tausend Jahren im Neandertal entdeckt. Er ist so groß, dass ein durchschnittlich begabtes Kamel sich seine Maße nicht einmal erträumen kann. Luna ist eingentlich ein Planet wie jeder andere auch, wegen seiner Nähe zum Zentralgestirn des Solaren Systems erklärte ihn die Internationale Astrologische Universität aber entgegen aller Wirklichkeit eigenmächtig zum Mond.
  • Lilith - Ein Mond, vielleicht auch Planet, der sich wohl vor 100 - 200 Jahren im näheren Erdorbit befunden haben muss. Sie konnte zu dieser Zeit aber nicht richtig entdeckt werden, weil die Digitalkameras noch keine höhere Auflösung als die von einem Pixel besaßen. Die Oberfläche von Lilith soll wengen Jahunderte lang ausgebliebener Reinigung so drekig und dunkel gewesen sein, dass man sie von der Wüste aus nur ganz selten zu Gesicht bekam. Ihre Größe könnte ungefähr die Gleiche wie die Lunas gewesen sein. Georg Mathemath aus Hamburg berichtete jedoch von der Sichtung einer Gruppe von Mondfragmenten, die er als Mondsystem deutete. Es wäre möglich, dass er aber kein Mondsystem sah, sondern die Trümmer des einstigen Mondes. Unter Umständen wurde nämlich zu jener Zeit der Mond von der NASE zerstört, damit verschiedene Schurkenstaaten keinen Zugriff auf diesen erhalten konnten. Bis heute nämlich nie wieder ein zweiter Erdtrabant gesichtet, weder vom Bubble-Weltraumteleskop noch von der Internationalen Kamel Station. Auch die von der Emir gesammelten Daten, konnten nie auf einen zweiten, Terra umkreisenden Mond hindeuten.

Mond der Eris[bearbeiten]

  • Dysnomia - Von Mathematiker kurz 136199 oder umgangsprachlich auch Eris I genannt ist ein Objekt, dass wenn es nichts anderes zu tun hat um Eris kreist. Ihre Größe zwischen 100 und 490 Kamelometern erlaubte es einer Gruppe von Hawaii-Touristen im Jahr 2005 sie zu fotografieren. Weil noch niemand den Mond besuchen konnte gilt er bisher als rechtsfreies, bzw. gesetzloses Gebiet. Dysmonia leuchtet 500 mal schwächer als Eris, was ein Beweis dafür ist, dass wenn dort jemand lebt, er wohl sehr sparsam sein muss.

Mond des Quaoar[bearbeiten]

  • Weywot - Dieser Mond ist für Kamele kaum von Interesse. Sein Durchmesser ist nur 95 Kamelometer lang, was ungefähr gerade mal der Länge von 237.500 Bierkisten entspricht. Längsseitig fast lückenlos aneinandergereiht würden höchstens 746.128 Bierkisten hintereinader auf Weywot Platz finden. Und berücksichtigt man die langen Anfahrtswege und die aufwendige Anlieferung, so dürfte ein so knapp bemessener Vorrat schnell verbraucht sein. Der Name des Mondes stammt aus dem amerikanischen Indertum.

Monde von Haumea[bearbeiten]

  • Hiʻiaka ist mit 310 Kamelometern Durchmesser das größte Haumea umkreisende Objekt. Vor Jahren brach eine Gruppe von Kamelen auf, weil SIE auf Hiʻiaka eine Tanzschule eröffnen wollten. Diese musste aber wegen den schlechten Anmeldungszahlen inzwischen Insolvenz anmelden.
  • Namaka - Ein Mond (auch Haumea 2) mit einer durschnittlichen Große von 160 Kamelometern. Namaka wurde im Jahre 2005 von der gleichen Gruppe Haiwaii-Touristen entdeckt wie Hiʻiaka und Dysnomia dem Mond von Eris. Sie beannten den Mond nach einer Wassergestaltigen Fata Morgana, die Hawaii seit vielen Jahren unsicher macht. Als die Gruppe sich allerdings schlussendlich auf den Namen geeinigt hatte, schrieb man schon das Jahr 2008.

Monde des Pluto[bearbeiten]

  • Charon - Mit 1.212 Kamelometern Größe noch etwas kleiner als Pluto, doch eigentlich auch selbst ein Zwergplanetchen. Nachdem es den Regierungen von Pluto und Charon allerdings nicht gelang, gemeinsam als Doppelplanet ins Sonnensystem aufgenommen zu werden, gemeindete der Zwerg Pluto den kleinen Bruder einfach ein und erklärte ihn zum Mond, obwohl dort nachweislich niemals jemand einen Trabant fuhr.
  • Nix - Die Entäuschung unter den Monden schlechthin. Hier gibt es wirklich auf einer Fläche zwischen 46 und 137 Quadratkamelometern nichts zu sehen. Die Namensgebung beruhter auf dem Ausspruch des Entdeckers, "das war wohl Nix", nachdem er Millionen in die Expedition zu diesem Mond des Zwergplaneten Plutos investiert hatte. Urlaub auf Nix lässt sich nur bei chonischem Schlafmange empfehlen, denn zu allem Überfluss herrscht hier Tag ein, Tag aus nur Nacht.
  • Hydra - Kleiner zwischen 61 und 167 Kamelometer großer, aber ziemlich gefährlicher Mond. Seine Oberfläche ist größtenteils von Wasser überzogen, in den Ozeanen befinden sich unverstellbar obskure, bissige Schlagenwesen. Hydra gilt als unbewohnbar - zumindest für Kamele.
  • S/2011 (134340) 1 - Dieser Trabant vom Pluto hat noch keinen richtigen Namen. Das liegt wohl daran, dass er gerade erst vom Bubble-Weltraumtelekop entdeckt wurde. Seine Größe schätzt man auf 14 - 40 Kamelometer. Was man bisher mit absoluter Sicherheit über das Objekt sagen kann, ist dass man eigentlich gar nichts darüber sagen kann. Für die Bubble Web Camera 3, die für die Aufnahmen des Objektes verantwortlich war, wurde erst einmal eine gründliche Objektivreinigung beauftragt. Danach kann man vielleicht eher sagen, ob S/2011 (134340) 1 nun echt oder ein Staubkorn auf der Linse ist. Beim derzeitigen Budget der NASE, dürfte diese wohl noch bis zum Jahr 2015 auf sich warten lassen. Offiziell entdeckt wurde das seltsame Gebilde beim Plute am 20. Juli 2011 und damit genau an dem Tag als das Rüsselkamel Abul Abbas in das Leben von Kamel dem Großen trat. Wenn das mal kein Zufall ist und wen würde es schon wundern, wenn dem Trabanten, falls existent, schlussendlich noch genau dieser Name verliehen würde. Bis dahin wird er in Fachkreisen auch unter dem Pseudonym P4 geführt, beannt nach dem 4. Pharao Ägyptens.
  • S/2012 (134340) 1 - Ein Plutomond, der zwischen 10 und 25 Km groß ist. Konsequenter Weise inoffiziell dann auch als P5, nach eben dem 5. Pharao Ägyptens benannt. Einen richtigen Namen hat er sonst aber noch nicht, gegen entsprechende Spende sind die Namensrechte hier also noch nach Vorabüberweisung erhältlich. Doch irgendwie klingt S/2012 (134340) 1 eigentlich auch ganz nett.

Mond des Orcus[bearbeiten]

  • Vanth - Ein sehr alter Mond, der sich um den Orcus dreht. Solange er aber nicht in den Orcus geht, bleibt aber die Ordnung im Solsystem vorerst erhalten. Auf dem Mond wird ein Herde von dämonisch aussehenden Wesen vermutet, da aber kein noch lebendes Erdkamel Vanth je besucht hat, bleiben solche Vermutungen haltlos. Etruskische Schriften berichten zwar über Auswanderer in Richtung Vanth, aber vermutlich sind diese längst nicht mehr unter uns. Vanth ist ein ganz genau 262 Kamelometer durchmessender Mond, obwohl er vielleicht auch bis zu 170 Kamelometer größer und im Schlimmstfall auch kleiner sein könnte. Da viele Astronomen der Auffassung sind, Orcus wäre der Anti-Pluto, könnte Vanth auch der Anti-Charon sein. Diese Theroie muss man aber noch genauer untersuchen. Da Orcus und Vanth immer genau entgegengesetzt zu Pluto und Charon um Terra kreisen, könnten sie möglicherweise auch nur eine Releflexion dieser sein. Doch der Beweis einer makrokosmischen Fata Morgana könnte einer wissenschaftlichen Sensation gleichkommen.

Monde des Neptun[bearbeiten]

  • Triton - Triton ist ein Trabant mit 2.707 Kamelometer Größe und damit etwas kleiner als der Erdmond. Dennoch ist Triton deutlich größer als die anderen den Neptun umgebenden Trabanten zusammen. Auch wenn zusätzlich noch alle Ladas mitgerechnet werden, ändert das hieran nicht viel. Kamele mögen Triton nicht, wegen dem hohen Stickstoffanteil und dem fehlenden Sauerstoff in der Atmosphäre des Mondes. Auch das Wasser der Tritonischen See bekommt vielen Kamelen nicht. Fischfang wird auf Triton nicht praktiziert, die Meereswesen, die aussehen wie eine Mischung aus Pferd und Delfin genießen einen religiös geschützten Status in der Kultur der Tritoner. Auf Triton haben sich ein paar Bierbrauer niedergelassen. Das bringt der Region zwar keine gesundheitlichen Vorteile, aber wenigstens ein paar Arbeitsplätze.
  • Proteus - Wurde erst 1989 in die große Bibliothek von Wikiepedia aufgenommen. Astronomen kennen den Mond nur unter Neptun 8. Der 416 - 436 Kamelometer große Proteus war früher wahrscheinlich hauptsächlich von Meeren überzogen. Das Wasser verdunstete aber wohl durch die stetig hohen Durchschnittstemperaturen von bis zu 51 K vollständig. So wurde er im Laufe der Jahre dann zu einem reinen Fels im Orbit des Neptuns. Größtenteils besteht der Trabant aus methamorphen Gesteinen wie Protolith oder Metamorphit, was ihn nach gängiger Lehrmeinung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dazu veranlasst, sporadisch immer wieder seine Gestalt zu ändern. In der Gegenwärtigen Form ist Protheus seltsamer Weise nicht einmal kugelförmig.
  • Nereid - Sie war erst der zweite bekannte Mond des Neptuns. Entdeckt wurde die schöne, ungefähr 340 Kamelometer große Nereid aber erst im Jahre 1949 bei der Observation in einem Mc-Donalds-Shop.
  • Larissa Eine 168- 216 Kamelometer große, unregelmäßig geformte Pyramide, die den Neptun umkreist. Auf dem fünften Planeten des Neptuns wohnen unbestätigten Berichter zufolge auch die Neptun Sieben. Diese mystische Bande ist eine Untergruppierung der Sieben Zwerge, die im anglikanischen Raum auch unter der Bezeichnung Oceans Seven bekannt sind. Direkt nach Larissas Entdeckung vermutete man, dass sie den unbeliebten, aber noch nicht entdeckten Planeten Zeus umkreisen könnte, doch wurde diese These schnell widerlegt.
  • Galatea - Sie ist einer der in der Schifffahrt am bekanntesten Monde des Neptuns. Fragmente des 144 - 204 Kamelometer kleinen Mondes werden auf großen Seeschiffen, wie auch auf überdimensionalen Wüstenschiffen immer wieder als Galionsfigur eingesetzt. Galatea ist auf der Oberfläche weiß wie Milch, bei genauem Hinsehen erkennt man allerdings ein den Mond durchziehendes Flusssystem, dessen Wasser blutrot gefärbt ist. Verantwortlich hierfür ist die durch die Nähe zum Neptun verursachte, anhaltende Hitzewelle auf dem Trabanten, die inzwischen sogar das gesamte Wasser auf dem Himmelskörper zum Glühen bringt. Die Wissenschaft glaubt, dass der Mond im Neptunorbit irgendwann vielleicht vollständig verglühen wird.
  • Despina - Dieser kalte, nur 80 - 148 Kamelometer große Mond wurde erst 1989 von einem Wikipediasten auf einem Bild aus den Public-Domain-Archiv der Wikipedia entdeckt. Despina (altkamelisch für Dromina (Herrin, Gebieterin, Frauchen) soll angeblich das Zentrum der SadoMasoindustrie sein. Zu erwähnen wäre außerdem, dass sie im Rahmen des Projektes "Es ist drei Uhr" bereits sprachlich vollständig synchronisiert wurde, nur noch eine Achse hat und diese dann leider auch nur 0 Grad warm ist.
  • Thalassa - Mit 52 - 108 Kamelometer Größe ist der Eisblock nur so groß, dass man ihn vollständig im Mittelmeer versenken könnte. Thalassa ist der siebtgößte Mond. Die offizielle Kolonisierung des Mondes erfolgte erst im 1989 durch das Kolonieschiff Viagra II.
  • Naiad - Ein Neptunmond dessen exakte Größe mit einer teuflischen Genauigkeit von 66 ± 6 Kamelometer angegeben wird. Sie ist dem Neptun so nah, dass bis heute nicht geklärt werden konnte, ob der Mond nicht doch nur ein höherer Berg ist. Ansonsten läuft kein anderer Mond im ganzen Universum so schnell um einen Planeten wie Naiad. Früher galubte man, auf dem Trabanten fließe Milch und Honig heute weiß man, dass auf ihr gar nichts fließt, weder Geld noch Wasser.
  • Halimede - Möndchen von Zweiundsechzig Kamelometer Größe. Die Wissenschaft erklärt ihre Lage mit ganz innen von ganz ganz außen. Halimede ist eher ein Fragment als ein Mond, denn sie soll erst vor kurzem von Mond Nereid abgebrochen sein. Die CMS [1] Voyager konnte den Trabanten genau so wie zuvor schon die CMS Enterprice gar nicht finden und ohne die Wikipedia wüsste man wahrscheinlich heute noch nicht, dass es Halimede überhaupt gibt.
  • Neso - Ist der letzte Mond des Neptuns, der wiederum selbst der letzte Planet im System ist. Der letzte Mond des letzten Planeten, das ist, um es wissenschaftlich auszudrücken, wirklich das Allerletzte. Eigentlich ist Neso nur ein 60 Kamelometer großer Klumpen aus Schnee, Eis und Wasser, vergleichbar mit Norddeutschland im Dezember 2010 und kein richtiger Mond. Auf der ganzen Welt kreist aber kein Trabant so weit entfernt von seinem Planeten entfernt, wie es die Neso tut. Das macht sie einzigartig. Freunde dürfen Neso übrigens auch Neptun 13 nennen.
  • Sao - Dieses 44 Kamelometer große Objekt wurde vor einiger Zeit von dem Astonomen Paulo auf Hawaii entdeckt. Sao führt neben dem Monddasein auch eine Funktion als Rettungsboot aus. Per Knopfdruck lässt sich dieser Trabant fix in ein mit Sonnensegeln betriebenes Gefährt verwandeln, dass Raumfahrern in Not zur Hilfe eilen kann.
  • Laomedeia - Tauchte wie ein 42 Kamelometer großes UFO im August 2002 plötzlich über Chile (Hawaii) auf. Eine Herde von mindestens fünfzehn Foto-Touristen bestätigte eierlikörstattlich umgehend, SIE dort auch gesehen zu haben. Heute ist Laomedia wieder da wo sie hingehört, irgendwo am Rande des Neptuns.
  • Psamathe - Der 38 Kamelometer kleine Mond ist der zweitletzte Stein aus Eis, der den Neptun umkreist. Paradoxer Weise benannten die alten Ägypter nachdem SIE den Mond entdeckten, sie nach dem Hauptexportmittel Ägyptens. Wahrscheinlich meinte man damit aber nicht den normalen Sand, sondern viel mehr den Streusand, der wohl ein ständiges Ausrutschen auf der Oberfläche Psamathes verhindern sollte. Entdeckt wurde der Mond zufällig von einer Horde von Wissenschaftlern auf einem alten Relief in der Nähe des Nildeltas.
  • S/2004 N 1 - Ist mit ca. 20 Kamelometern im Durchmesser so klein und so gut hinterm Neptun versteckt, dass man schon 150 Fotoaufnahmen zusammenbasteln musste um den Mond finden zu können. Für Kamele ist der Mond nicht sonderlich interessant, denn er müsste schon 150 Million mal heller sein, damit man dort überhaupt das Huf vor Augen erkennen könnte. Und woher sollte die Energie für die Erleutung des Mondes kommen, Ölvorräte sind dort quasi nicht vorhanden, die Windkraftanlagenbauer bemängeln die fehlende Atmosphäre und Solarmodule arbeiten in absoluter Dunkelheit eingentlich auch kaum effizient. Wasserkraft wäre grundsätzlich noch eine Idee, aber so welches gibt es hier leider ebenfalls nicht. Urlauber sollten sich also schon zuvor noch auf der Herde mit reichlich Batterien versorgen oder aber diesen dunklen Gesellen erst gar nicht betreten.

Monde des Uranus[bearbeiten]

Umbriel bei seiner Entdeckung um 1851. Gleichzeitig wurde der Beweis erbracht, dass hier für alle Zeiten kein goldgelber Wüstensand zu finden sein wird und auch Pyramiden scheint es hier nicht zu geben. Für Kamele war Umbriel daher stets nur von geringer Bedeutung.
  • Titania - Alias Uranus III ist eine ca. 1.578 Kamelometer durchmessender Begleiterin von Uranus, die aber nur scheinbar ein Mond ist. Tatsächlich umkreisen sie und Uranus zusammen ein zwischen den Himmelskörpern befindliches Bayernzentrum. Da der Raum um das Bayernzentrum von den Uranussern aber als Hoheitsgebietsgebiet beansprucht wird, wurde auch der Titania nur der Status eines Mondes von Uranus zugewiesen. Erdacht wurde Titania wie die meisten anderen Uranustrabannten auch von Willikamel Shakespeare. Ihre erstmalige Erwähnung in der Literatur wird auf das Jahre 1787 datiert. Die auf dem Mond lebenden Kamele, werden vom Elferrat regiert, was zur Folge hat, dass auf Oberon fast in jeder Nacht Karneval gefeiert wird. Oberhaupt der Tianiarinnen ist eine gewählte Kanzlerin. Aktuell bekleidet Elfriede XI dieses Amt. Regiert wird Tiania vom Elfenbeinturm in Fasching aus traditionell mit eisernem Huf.
  • Oberon - Der auch unter dem Deckname Uranus IV agierende ca. 1.522 Kamelometer große Oberon ist ebenfalls nur scheinbar ein Mond. Tatsächlich umkreist auch er das mysteriöse Bayernzentrum nahe des Uranusorbits. Wegen der schon zuvor erwähnten Hoheitsrechte ereilt ihn in Sachen Mondstatus das gleiche Schicksal wie Titania. Theoretisch hätte auch festgelegt werden können, dass Oberon um Titania kreist, nur wäre man dann wohl blind bezüglich der nicht niedergeschriebenen astronomischen Gesetze gewesen, nach denen ein Mond grundsätzlich nicht dauerhaft einen eigenen Mond besitzen darf. Seine Entdeckung wird Willikamel Herschel zugeschrieben, das erste Fotoband mit entsprechenden Texten über den Mond brachte aber der mit Abstand bedeutenste aller Uranusexperten, Willikamel Shakespeare auf den Markt. Zuständig für Recht und Ordnung auf dem Mond sind die Elfmänner. Man findet sie im Elftal jeneseits der Elfenhufdüne.
  • Umbriel - Eine 1.169 Kamelometer durchmessende, im Weltraum auf einer Bahn um Uranus umherfliegende Steinkugel. Auf Umbriel herrschelt leider nur wenig Rechtschaffenheit. Räuberei und unguter Tatendrang sind sprichwörtliche Eigenschaften, die einen "guten" Umbrielen ausmachen. Entdeckt wurde Umbriel 1851 von Sandra Popeye, ihre Beobachtungen brachte sie unter anderem in ihr Fachwerk der "Sockenraub" ein. Neben den paar Umbrielen gibt es, von einer nicht unbedeutenden Population von Einschlagkatern einmal abgesehen, keine nennenswerte Lebensformen auf dem Uranusmond.
  • Ariel - Ein 1.158 Kamelometer großer Mond vom Uranus, der von seinen Eingeborenen gerne Uranus I genannt wird. Bis heute ist IHNEN aber noch nicht bewusst geworden, dass dies Quatsch ist, weil Uranus selbst in dem Fall Uranus 0 sein müsste. Für Wissenschaftler ist die Null allerdings nichts Halbes und nichts Ganzes, weswegen die Arielen auch gerne etwas belächelt werden. In der Antike war Ariel von Wasser überzogen, aber als der Mond rein genug war, beschloss das Volk von Ariel den Mond zu trocknen. Die berühmteste Personin, die je auf dem Mond gelebt hat, war eine Meerjungkamelin, die später nach einem interessanten Job-Angebot aber nach Hollywood (Erde) zog. Seit das Wasser fort ist, bezeichnen sich die Kamele auf dem Uranustrabanten selbst als Luftgeister. Entdeckt wurde Ariel eigentlich Willikamel Shakespeare, der ihn zuerst aber noch für einen weißen Riesen hielt. Unter seinen Kritikern löste dieser Irrtum seiner Zeit aber einen derartigen Sturm der Entrüstung aus, dass man um die Wogen zu glätten die Entdeckung der Autorin Sandra Popeye zuschrieb. Sie hatte in Ihrem Werk "der Sockenraub" als erste Ratschläge zum korrekten Waschen von Strümpfen gegeben und traf damit eher den Geist der Zeit als ihr Kollege.
  • Miranda - (früher. Uranus V) ist mit 471 Kamelometern Größe der wohl fünftgrößte Uranusmond. Auf Miranda ist es die meiste Zeit sehr stürmisch was ihn sehr unbeliebt unter Hutträgern macht. Endteckt wurde der Mond zufällig von dem Astronom Josef-Hermann Schell in einem Roman von W. Shakespeare. Berühmt ist der Mond für seine ergiebigen Vorkommen an Wasserreis und Ethanol.
  • Puck - oder Uranus 15 ist ein 162 Kamelometer durchmessender Mond des siebten Planeten des Solsystems. Auf ihm ist es fast das ganze Jahr über kalt genug dazu, um dort ohne Einsatz technischer Hilfsmittel ungehindert Eishöckey spielen zu können. Selbstverständlich wurde auch der Puck von Willikamel Shakespeare entdeckt. Erstaunlicher Weise aber erst post mortem, in einem traumhaften Sommermonat des Jahres Neunzehnfünfundachtzig. Auf Puck lebt ein Huf voll Kamele, die aber allesamt ziemlich trickreich vorgehen müssen, um in der rauhen Welt von Puck zu überleben. Auf Puck soll auch ein Hafen existieren, auf dem Wüstenschiffe aus Nord- und Südpolen anlegen können. Das Hobby vieler Pucker ist das herumgeistern im Internet, oft sind deswegen alle Kamele von dort als Kobold oder Troll verschrien.
  • Sycorax - Ein Mond der aus mysteriösen Steineisgemisch besteht. Mit 190 Kamelometern Durchmesser gehört Sycorax nicht gerade zu den größten Monden des Uranus. Aus diesem Grund wurde er auch erst im Jahre 1997 von einem Observatorium in Halle (am Nil) entdeckt. Die Sycoraxaner konnte man vom Observatorium aus nur schemenhaft identifizieren. Allem Anschein nach handelt es sich bei diesen um Hexenwesen, die nur darauf warten, Kamele mit Datteln und Feigen an ihre Häuser zu locken, um sie anschließend fangen, in einen Käfig stecken und mästen zu können. Schon Willikamel Shakespeare berichtete am Rande eines seiner Werke über diese heimtückische Spezies.
  • Portia - Ein seit 1986 existierender 135,2 Kamelometer großer Handelposten der Kamele. Hier wird vor allem Wüstensand im- und exportiert. Die Hauptstadt des Mondes nennt sich Portia Testfalia. Sie gilt als beliebtes Touristenziel, weil sie von vielen Kanälen durchzogen wird, auf denen man bei Bedarf gemütliche Bootstouren buchen kann. Obwohl Uranus über 66.000 Kamelometer entfernt liegt, florieren die Geschäfte der heimischen Kaufleute trotz steigender Treibsandkosten noch immer gut. Portia besitzt sehr viele Banken, die aber in aller Regel von Krediethaien betrieben werden. Wer bei IHNEN einen Kredit aufnimmt, beißt sich oft ins eigene Fleisch.
  • Juliet - Dieser Mond gilt als einsamer Ort. Passender Weise wurde Juliet daher dem Uranus zugewiesen, ohne dass man ihr einen Romeo an die Seite gestellt hat. Unbestätigten Gerüchten zu Folge umkreist dieser nämlich schon seit einiger Zeit ein starres Objekt namens Alpha. Juliet ist 93,6 Kamelometer im Durchschnitt breit. Der Durchschnitt ist in diesem Fall, das muss man wissen, nur eine theoretische Größe, denn das Werkzeug um einen Stein mit diesen Ausmaßen sauber zu druchtrennen wurde bis heute noch nicht erfunden. Das einzige hiermit zu vergleichende Projekt wäre der Gotthöcktunnel, der aber lediglich 57 Kamelometer lang ist.
  • Belinda - Ein von Sandra Popeye entdeckter Mond von 80,6 Kamelometern Größe. Das Jahr der Entdeckung wird immer mit 1986 angegeben, obwohl die Entdeckerin zu der Zeit grundsätzlich schon verstorben war. Auf Belinda leben nur wenige Kamele, dennoch hat der Mond den Ruf, die besten Friseure der Welt auszubilden. Leider sind hier rausgebildete Friseure nicht nur Meister ihres Fachs, sondern neigen oftmals auch zur Eigensinnigkeit. Das führt leider nicht selten dazu, dass Kundenwünsche nicht 1:1 respektiert und umgesetzt werden.
  • Cressida - Ein weiterer Mond vom Uranus der zufällig auf einem Foto gefunden wurde. Auf die Spur des Mondes gerieten die Astronomen schon durch die Aufzeichnungen von Shakespeare. Um so größer war die Freunde bei einem dieser Sterenengucker, als seine Gattin ihm ein Urlaubsfoto schickte, bei dem sie mit einem Pferd durch Troja ritt und zufällig Cressida mit auf die Linse bekam. Auf der 79,6 Kamelometer großen Begleiterin des Uranus selbst ist allerdings nichts los.
  • Caliban - Wurde schon von W. Shakespeare nach seiner Entdeckung (also nicht die Entdeckung von Shakespeares, sondern die von Caliban) als Unhold deklariert. Dieser gerade mal 72 Kamelometer große Brocken, wurde nämlich geschickt an den Uranus angehängt und wird seit dieser Zeit von dem großen grünen Planeten mitgezogen. Nach dem Bekanntwerden brach verständlicher Weise auf Uranus ein Sturm der Entrüstung aus. Die Calibaner sparen mit dieser Methode allerdings jede Menge Energie ein. Dennoch geht dieses Abhängigkeitsverhältnis zu Lasten der Bewegungsfreiheit Calibans. Seit September 1997 darf sich der Mond als offziell entdeckt betrachten.
  • Rosalind - Ein äußerlich eher männlich wirkender Mond des Uranus, der eigentlich aber eine Mondin ist. Ihr Durchmesser beträgt ungefähr 72 Kamelometer. Seit dem Ende der langjährigen Kreisreform 1979 zieht Rosalind eine fast genau kreisförmige Bahn um den Uranus. Die Entfernung zum Uranus wurde von der Internationalen Astrologischen Universität auf 69.927 Kamelometer festgelegt. Um Rosalind in eine stabile Bahn um den Uranus zu bringen, wurde sie genau zwischen zwei Staubringen eingebettet. Obwohl dies dazu führt, dass es auf dem Mond stets sehr unsauber ist, mussten Staubsauger leider aus statischen Gründen verboten werden. Weiterhin wurde bestimmt, dass die Umrundung maximal 13 Stunden, 24 Minuten und 10,90 Sekunden andauern darf. Auf Roslind befinden sich einige Waldgebiete, die schon Erstentdecker Willikamel S. sehr gefallen haben sollen. Der Legende nach soll er hier sogar ein paar Jahre auf der Flucht vor seinen Fans im Exil gelebt haben. Weil er mit der genauen Position des Trabanten nie herausrückte, wurde der Mond erst im Jahre 1986 wiederentdeckt.
  • Desdemona - Man kennt sie auch als Uranus X. Sie so ist ungefähr 64 kamelomter groß und wurde von Willikamel Shakespeare 1986 entdeckt. Kurze Zeit später stellte er sie mit dem Satz: des is de mona, der Öffentlichkeit vor. Leider bekam sie aufgrund des Missverständnisses dann auch nicht den Namen Mona. Früher soll Desdemona ein lebender Mond mit ausprägten Sumpf und Moorgebieten gewesen sein, doch seit ca. 16hundertirgendwas ist der Mond einfach tot. Auch die hier einst weit verbreitete R-Drossel ist heutzutage nicht mehr auffindbar. Angeblich wurde auf Desmonda das berühmte Brett-Spiel Reversi erfunden.
  • Bianca - (umgs. Uranus 5III) hat nur einen Durchmesser von ca. 51 Kamelometern Größe. Entdeckt wurde sie Anfang 1986 von dem Astronomen Bernhard in Zusammenarbeit mit dem Britten Shakespeare. Außer, dass sie ein Mond ist und für die Wikipedia immerhin eine gewisse Relevanz besitzt, ist über Bianca so gut wie nichts bekannt. Bianca-Touristen werden daher gebeten, ihre Erfahrungsberichte auf der Diskussionsseite niederzuschreiben. Behauptet wird immer wieder, dass Bianca eine mehrere Jahre ältere Zwillingsschwester haben soll, wenn das stimmt, dann muss sie wohl zwischenzeitlich in den Asteroidengürtel ausgewandert sein. Ein Geotest, der das Verwandtschaftverhältnis untermauern würde, fehlt außerdem bis heute.
  • Prospero - Wurde Mitte Juni 1999 gefunden. Genaugenommen wurde er von einer zwischen vier und acht Kamelen starken Gruppe in den Aufzeichnungen von W. Shakespeare entdeckt. Shakespeare selbst lobte den 50 Kamelometer großen Prospero stets stürmisch als wirklich zauberhaften Ort, der immer eine Reise wert ist.
  • Setebos - Der Setobos ist meistens um die 47 Kamelometer groß und umkreist, wenn alles planmäßig verläuft, seelenruhig den siebten Planeten in eimem Abstand von ca. 125.535,14 Cheops-Pyramiden. Kamele leben hier nicht, weil der Mond zu eisig ist. Aber eine mysteriöse Vereinigung aus Echsen und unheiligen Helden hat hier ihr Lager aufgeschlagen. Man nennt SIE auch die Uranus 19. Entdeckt wurde auch dieser Mond von Willikamel Shakespeare. Er maß dem Mond noch eine hohe Bedueutung für das gesamte Solare System bei und hielt ihn unter anderem für die Heimat von diversen Gottheiden. Heute weiß man, dass er dabei einem Irrtum unterlag.
  • Ophelia - Sie wurde 1986 ganz zufällig von dem berühmten Franzosen "Voyeur II" entdeckt, als er bei näcktlichen Beobachtungen in vollkommener Dunkelheit in einem Pariser Hochhaus plötzlich unglücklich ausrutschte und dabei sein vollständig ausgefahrenes Fernrohr, wie auch das aufgestellte Spiegelteleskop unglücklich in Richtung Himmel schoss. Ob der Ruhm der Entdeckung ihn nachträglich für sein dauerhaft angeknackstes Körperteil entschädigen konnte und ob die Versicherung sein Malheuer als Arbeitsunfall anerkannte, ist nicht bekannt. Ophelia wurde aber kürzlich als Mogelpackung entlarvt, denn neben dem Dasein als 42 Kamelometer großes Anhängsel des Uranus führt sie auch noch eine Zweitexistenz als 117 Kamelometer großer Asteroid.
  • Cordelia - Sie wurde erst im Jahre 1986 in den Aufzeichnungen des Willikamel Shakespeares entdeckt. Ihre Größe bemaß der berühmte Astronom mit 40,2 Kamelometer. Auf Cordelia werden derzeit sehr günstige Grundstücke angeboten, ein Erwerb als Kapitalanlage kann allerdings nicht empfohlen werden, weil der ausgebrannte Mond leider mangels Treibstoff abstürzen wird, wenn er nicht schon zuvor gänzlich zerbricht. Ähnlich wie Ophelia treibt sich auch Cordelia manchmal unerlaubt im Asteroidengürtel herum.
  • Stephano - Ein Mond der nur ungern eine strikt kreisförmige Bahn um Uranus einhält. Es könnte daran liegen, dass der ein oder andere Ingenieur beim Bau von Stephanos Bahn etwas angeheitert waren. Andere machen die mitunter starken Sonnenwinde in der Region verantwortlich. Für These eins spricht aber, dass die Bevölkerung des Mondes durchschnittlich 1,5 Promille Alkohol im Blut hat und somit als ziemlich dicht gilt. Das der Mond nur 32 Kamelometer groß ist, wurde schon bei seinem Jungerfernflug Mitte 1999 bemerkt. Immer wieder wird behauptet, Stephano sei von auch Willikamel Shakespeare entdeckt worden, doch es waren halt nur die Baupläne für den Mond, die tatsächlich von ihm stammten.
  • Perdita - Dieser Begleiter des Uranus ist aktuell 30,0 Kamelometer groß, nicht mehr und nicht weniger. Sie wurde natürlich von Willikamel S erfunden. Die Erfindung wird auf den Winter des Jahres 1999 datiert und fand sehr wahrscheinlich unter Zuhilfenahme des Bubble-Weltraumteleskopes in Böhmen statt. Nach dem Tod des Königs herrscht auf Perdita das Chaos. Kamele sind hier inzwischen nicht mehr wohnhaft, aber Schafherden und Bären leben auf Perdia noch immer.
  • Francisco - Ein Stein von 22 Kamelometern Größe, der sich irgendwie in den Makrokosmos verirrt hat. Francisco umeiert Uranus seit einiger Zeit, Kamele leben hier nicht. Einige Hammel wurden aber wohl schon vor seiner Entdeckung auf einem Lichtbild im Jahre 2001 auf dem Mond ausgesetzt. Verantwortlich hierfür war vermutlich W. Shakespeare, jedenfalls meinen das die Experten eine Internetenzyklopädie und nennen als Beweis ein ähnlich kligendes Schriftstück des bekannten Uranusforschers. Doch immer mehr Stimmen glauben nicht, dass Shakespeare auf diesem ungemütlichen Stück Stein tatsächlich eine Herde dänischer Hammel ausgesetzt hätte. Es scheint, als würde die wahre Geschichte für immer eine Geheimnis bleiben.
  • Ferdinand - Ein weiterer Stein, der in einer ziemlich eifürmigen Kreisbahn um Uranus herumsirrt. Ferdinand ist mit einem Durchmesser von 21 Kamelometern ungefähr 1 Kamelometer kleiner als Francisco. Offiziell glaubt man an die Theorie von Willikamel S., der herausgefunden haben wollte, dass der Fels von einem kosmischen Sturm ins Hoheitsgebiet von Uranus getragen wurden. Laut werden aber auch immer wieder Stimmen, die meinen der Ferdiand hätte sich ganz natürlich, vielleicht sogar zusammen mit Francisco in der Steinzeit entwickelt. Beide sollen dann in ihrer Sturm und Drangzeit erst in die Fänge des Uranus geraten. Ferdinand und Fracisco werden aus diesem Grund auch die Steineiigen Zwillingen genannt. Ferdinand ist erst seit dem Jahre 2003 ein Mond, zuvor galt er als UFO, (Unentdecktes Flug Objekt)
  • Margaret - Und noch ein Stein in einer stabilen Flugbahn um Uranus. Die nur 20 Kamelometer durchmessende Margaret trägt auch die Bezeichnung Heinrich VI. Dieser Namen stammt aus dem Werk Uranus XXIV, ihres Erstentdeckers Willikamel Shakespeare. Anerkannt als Mond wurde Margaret aber erst im August 2003, zuvor war sie nur ein weißer Fleck auf der Weltraumkarte. Angeblich sollen auf dem Trabanten ein paar Kamele leben, die günste Lage in der Nähe des Uranus macht den Arbeitsweg aber auch zu einen Katzensprung. Läppische 14.345.000 Kamelometer, die kann man notfalls auch noch per Huf zurücklegen.
  • Cupid - (kurz auch Uranus XXVII) Mond von 12 - 18 Quadratkamelometer (Q²) Größe. Die Endeteckung wird Simon von Altena zugerechnet, der den kleinen Uranusbegleiter auf Fotos entdeckte, die zuvor vom Bubble-Weltraumteleskop [2] zur Herde geschickt worden sind. Seine Entdeckung wird auf das Jahr 2003 nach dem Kamel von Nazareth datiert. Cupid gilt als Attraktion für frisch Verliebte. Um seine Erreichbarkeit zu verbessern, wird ein Teil von ihm in regelmäßigen Abständen in den Asteroidenhauptgürtel versetzt. Siehe auch.png Siehe:  Kleinplanetlinge
  • Mab - (RFZ[3]-Kennenzeichen: Uranus 26) ist ein Stück gefrorenes Wasser, das sich stets über dem Uranusäquator befindet. Viele Kamele leben auf dem 16 Kamelometer großen Eisblock nicht. Die wenigen dort ansässigen Paarhufer beschäftigen sich fast ausschließlich mit dem Abbau von Feenstaub, einer Substanz die virtuell erweiterte Fähigkeiten verleihen kann, also sozusagen das Bewusstsein erweitert. Mab war der erste Mond, den Astronomen von dem Bubble-Weltraumteleskop aus entdeckten.
  • Trinculo - Kleiner, wenig bekannter und wenn dann nur als Uranus 21 (in Norddeutschland auch Agenda) bekannter Trabant, mit einem maximalen Durchmesser von zehn Kamelometern. Auf Trinculo herrscht nicht rechts, sondern bedingt durch ihm entgegenblasenden kosmischen Starksonnenwind Linksverkehr, weswegen er eigentlich unter Wissenschaftlern immer als ziemlich närrischer Mond gilt. Entdeckt wurde er, wie könnte es auch anders sein von Willikamel Shakespear. Auf dem Himmelkörper leben trotz seiner geringen Größe mehr Kamele, als in der Arktis und Antarktis zusammen. Die meisten findet man in Trinculos Hauptstadt Retrograd.

Monde des Saturn[bearbeiten]

  • Titan - Dieser Trabant des Saturn hat grob geschätzt eine Größe von 5.150 Kamelometern. Er ist damit wohl der größte Trabbi im Einzugsbereich des Ringplaneten und der zweitgrößte Mond überhaupt. Nicht berücksichtigt hierbei wurden mangels Vergleichsmöglichkeit allerdings sämtliche Silber-, Juli-, Märchen-, Red-, Neu-, Halb- und Vollmonde. Spaßeshalber wird dieser Mond immer als erdähnlich beschrieben, das stimmt so natürlich nicht, denn wenn alle Objekte im Solsystem um Titan kreisen würden, käme doch irgendwie alles etwas durcheinander. Weiterhin blasen über die Oberfläche Titans keine warmen Sandstürme und Datteln wachsen hier auch nicht. Sein Entdecker der Niederländer K. Höyckgens wollte den Mondriesen 1655 ursprünglich noch Oranje getauft haben. Benannt wurde der Titan aber dann nach einem deutschen Hufballtorhüter, obwohl die neusten Fotoaufnahmen des Weltraumteleskop Bubble nun beweisen, dass die Mondfärbung keinesfalls oliv wirk.
  • Rhea - Ein 1.528 Kamelometer durchmessender Mond, der wild in 108 Stunden und 25 Minuten den Saturn umkreist. Weil er zu 2/3 aus Wasser bestehen soll, nennt man ihn auch Wildwasserbahn. Das restliche Drittel besteht, so wussten es schon alten Griechen zu berichten, aus Titan. Weil Titan aber schwerer als Wasser ist, wird es in der Mondmitte vermutet. 1672 bestätigte Manni Camelssini diese Theroie durch permanente Beobachtung des Himmels. Im März 2010 flog die RS[4] Cassini über Rhea hinweg und machte ein paar Fotos.
  • Iapetus - Auch Japetus, nicht aber Neinpetrus genannt, ist der drittgrößte saturnzugehörige Mond im gesamten bekannten Makrokosmos. Die Hauptstadt des Mondes heißt Saturn VIII, ob dort aber tatsächliche Kamele leben, ist wegen der allgemein im Jahresdurchschnitt ziemlich kalten Temperaturen fraglich. Entdeckt wurde er 1671 von Manni Camelssini, der überhaupt ein ganz fleißiger Saturnmondentdecker war. Eiheimisches Leben könnte hier höchstens tief im Inneren vorkommen, diese Lebewesen müssten aber dann wohl von stattlicher Größe sein und vorwiegend vom Titanabbau leben. Auf der Oberfläche von Iapetus, so wurde einst in Griechenland vermutet, sollte ein wildes Reitervolk heimisch sein. Mit dem Bubble-Teleskop konnte diese Theorie inzwischen widerlegt werden. Ansonsten besteht der 1.436 Kamelometer durchmessende Mond hauptsächlich aus Eis und Schnee und die schlechte Infrastruktur vor Ort zieht nicht einaml die eingefleischtesten Wintersportlern an. Auf den Bau von Seilbahnen, Hotels und Touristenanlagen wurde daher auch gleich ganz verzichtet.
  • Dione - Ein Saturntrabant von ungefähr 1.118 Kamelometern Größe im Querschnitt. Dione wurde schon 1684 von Manni Camelssini entdeckt, aber erst bei einer Kreuzfahrt mit einem Wüstenschiff gelang es ihm im Oktober 2005 ein Foto von ihr zu schießen. Man ist sich nicht einig ob auf dem Mond früher eine Population von Titanakos (übergroße Kamelverwandte, die in vielfältiger Form auftreten können) oder eine Herde Guanereiden beheimatet war, heute ist es hier für ein angenehmes Leben aber einfach zu kalt.
Saturnmond Enceladus zu Besuch über Großbritannien.

Foto: NASE 1789
  • Tethys - ist eine 1.060 Kamelometer durchmessende Kugel aus Eis. Hierbei ist es unnötig, schon jetzt in Vorfreude auf die Gaumenfreude Speichelflüssigkeit zu prodzieren, denn das Eisbällchen besteht nur aus eher geschackneutralem Wassereis. Thetys wurde 1684 von Manni Camelssini in Italien entdeckt. Die Entdeckung hat ihn 1692 wohl auch zur Erfindung des Speiseeises inspiriert. Früher soll es auf dem Mond mal so warm gewesen sein, dass in seinen Flüssen Nil, Alpheus und Mäander große Meereswesen aus der Familie der Titanakos leben konnten. Auf Tethys soll sich angeblich auch das griechische Kamel Odysseus während seiner Irrfahrt kurzzeitig niedergelassen haben. Beweise für die Annahme fehlen aber bis heute noch und die Grabungen auf einer 400 Kamelometer großen Teilfläche des Mondes brachten bisher hierüber keine weiteren Erkenntnisse.
  • Enceladus - Ein den Saturn umkeisender 504 Kamelometer großer Mond, der gerne auch mal über Großbritannien seine Bahnen zieht (siehe Foto rechts). Dort wurde er 1789 auch von Willikamel Herdschel entdeckt. Enceladus könnte bewohnt sein, wegen der geringen Gravitation müssen die Kamele hier aber etwas kleiner sein. Vermutlich wären sie im Gegensatz zu Erdkamelen auch wohl frostresistent, denn zum erfolgreichen Überwintern bei unter Minus 200 °C auf dem Mond, müssten Herdlinge Frostschutzmittel schon fast in purer Form trinken. (nicht zu empfehlen!) Wichtiges Indiz für Leben könnte die hohe Konzentration von Sandkornpartikeln auf dem gesamten Trabanten sein. Alten Legenden nach wurde früher mal von alten Griechen versucht, Enceladus mit Blitzen und großflächig gelegten Feuern zu erwärmen. Sollte an der Legende etwas dran sein, so muss das Experiment wohl fehlgeschlagen sein.
  • Mimas - Ein Mond mit einem Durchmesser von 397 Kamelometern. Obwohl er einer der größeren Monde des Saturn ist, könnte man ihn schon fast in den Grenzen von Nordrheinwestfalen unterbringen. Von der Höhe würde aber vielleicht in den Luftraum etwas hineinragen.. Mimas wurde 1847 entdeckt, als er gerade eine Runde um den Saturn machte. Auf dem Mond findet sich auch ein 130 Kamelometer durchmessender und zehn Kamelometer tiefer Krater. Lt. der Überlieferung der gestiefelte Krater stammte dieses Loch im Mond vom großen Zauberer. Andere Experten meinen, Mimas wäre früher von einer herrlichen Naturlandschaft überzogen gewesen, die aber von einem auf den Namen Herkules getaufen Objekt zerstört wurde. SIE sehen den Krater als Zeugnis der Katastrophe.
  • Hyperion - Wurde im Jahre 1848 von James Bond und zweien seiner Kollegen entdeckt. Passender Weise wurde ihm dazu die Bezeichnung Saturn 007 verliehen. Hyperion hat einen durchschnittlichen Durchmesser von 266 Kamelometern. Überlieferungen zu Folge kannten aber schon die alten Griechen den Mond, hielten ihn aber noch für eine Lichtquelle bzw. sogar eine Sonne von stattlicher Größe. Wechle Teleskope im alten Griechenland verwendet wurden, das weiß bis heute keiner. Auf Hyperion leben kaum Kamele, aber Küstenmammutbäume sollen hier ganz prächtig gedeihen.
  • Phoebe - Diese Saturnmondin ist ca. 220 Kamelometer groß. Phoebe wurde 1899 von W. H. Chickenwings in einem peruanischen Fotoalbum entdeckt. Der Tag (incl. der Nacht) auf Phoebe dauert ungefähr 9 Stunden und 30 Minuten. Die Arbeiter waren von der Einführung der 40 Std. Woche deshalb nicht begeistert. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel funktioniert auf Phoebe leider nur äußerst schleppend, mit der RS Voyager 2 erreichte die letzte Fähre 1981 den kleinen Mond. Lt. Überlieferungen sollen schon Raumfahrer der alten Griechen auf dem Mond gewesen sein und Phoebe als leuchtenden Titanin beschrieben haben. Experten sehen diese Texte kritisch und glauben eher, dass die Verfasser mit den Nebenwirkungen von Betäubungsmitteln zu kämpfen hatten.
  • Janus - Dieser 181 Kamelometer im Durchschnitt große Brocken läuft ungefähr seit 1983 um den Saturn herum. Man sagt, der Mond hätte weder Anfang noch Ende. Die Wissenschaft bestätigte verblüffender Weise jüngst die Theorie, mit der knappen Begründung, dass er ja auch fast rund sei. Entdeckt wurde der Mond von Beamten auf Lichtbildern, als sie die Fotos eines Gerätes zur Geschwindigkeitsüberwachung auswerteten. Ob die Janusaner dafür einen Strafzettel bekamen bleibt unbekannt. Seit seiner Entdeckung wurde Janus bereits von einer Voyeur-Sonde und elf Pionier-Sonden angeflogen. Die Infrastruktur vor Ort ist aber immer noch grausig.
  • Epimetheus - Ein 113,4 Kamelometer durchmessender Fels im All. Epimetheus trat wohl ungefähr zeitgleich mit Janus in das Saturngebiet ein. Da seine Umlaufbahn aber sehr nahe an der des Janus liegt, wird er immer wieder aus dem Saturnraum heraus in den Asteroidenhauptgürtels geschleudert, von wo er sich aus mühsam zurück auf den Weg zum Saturn machen muss. Schatzsucher schätzen dem Mond und vermuten in der Nähe seiner Hauptstadt Pandromedar eine kleine Schatztruhe, die unvorstellbar große Reichtümer beeinhaltet.
  • Prometheus - Der Wohnmond von Feuergott Prometheus ist mit 86,2 Kamelometern im Durchmsser so ungefähr der eltfgrößte Mond der bekannten 62 des Saturns. Deswegen nennt man ihn wohl auch Saturn XVI bzw. Saturn 16. (Weil 42 weniger 16 eben 26 ergibt und dies das gleiche wie 62 von hinten ist.) Prometheus gilt als einer der Schäfermonde, da viele Experten der Auffassung sind, dass man dort ohne Schafanzug nicht überleben kann. Genaue Daten über die Fauna Prometheus wurden bisher nicht veröffentlicht. Informationen bekommt man eventuell auf Anfrage bei der Roche-Abteilung, der für den Mond zuständigen Behörde in Kriechenland (in der nähe des F-Rings zu finden). Untersucht wurde der Mond im staatlichen Auftrag bereits 1980. Drei Kamelen gelangten seiner Zeit mit der RS Voyager 1 auf die Oberfläche. Angeblich sollen sie bei ihren Untersuchungen eine illegal erreichtete Fabrik entdeckt haben, die verbotene Versuche mit humanoiden Lebensformen durchführte. Auf Befehl ihrer Vorgesetzten wurde die Fabrik aber dann angeblich niedergebrannt.
  • Pandora - Ist der Name eines Mond vom Saturn. Sein Durchmesser beträgt ungefähr 80,6 Kamelometern und er besitzt die Form ein Büchse. Der Trabant wurde wohl bereits in prähistorischer Zeit entdeckt, wie alte Quellen aus Kriechenland vermuten lassen. Seine Klassifizierung fand aber erst im Jahr 1980 statt. Obwohl Pandora nachgesagt wird, äußerst anziehend zu sein, ist die Reise auf den Mond bisher noch keinen Kamel bekommen. Ähnlich wie einige andere Monde wird Pandora zwar in die Klasse der Schäfermonde eingeordnet, nur sollte man besser selbst mit vorhandem Schafanzug kein Huf auf Pandora setzen. Sie gilt schließlich nicht umsonst als übelster Ort im Bereich des Saturn. Getauft wurde Pandora auf ihren Namen sogar erst im Januar 1986, weil sich zuvor kein Kamel fand, was lebensmüde genug war, nur mit einer Flasche Sekt bewaffnet den Mond zu betreten. Eine kleinere Kopie von Pandora findet sich auch im Asteroiden-Hauptgürtel zwischen Mars und Jupiter.
  • Siarnaq - Obwohl Siarnaq erst im Jahr 2000 den offiziellen Status eines Saturnmondes erhielt, war er oder besser sie bereits in der kamlischen Frühgeschichte einigen Kamelherden bekannt. Die alten Eskimels verehrten den 40 Kamelometer durchmessenden Stein z.B. als Göttin Siarnaq. Warum ein Gott mit seinen ganzen Möglichkeiten aber ausgerechnet Tag ein, Tag aus um den Saturn kreisen sollte, darüber haben sie sich wohl keine Gedanken gemacht. Irgendwie haben einige von IHNEN es aber wohl trotzdem auf diesen Mond geschafft und sich mit den Herden anderer Monde zur Inuit-Gruppe zusammengeschlossen. Diese vor allem auf Hoch und Tiefbau spezialisierte Gesellschaft kontrolliert heute z.B. den größten Teil der Iglu-Architektur. Die meisten Fertig-Iglus stammen ebenfalls von einem dieser Monde.
  • Helene - Mit 35 Kamelometern Durchmesser ist der Trabant auf Platz 17 im Kreis Saturn. Früher stand der Stein in den Pyrenäen, wurde dann aber ausgewildert, damit auch französische Astronomen etwas zum "Jagen" haben konnten. Entdeckt wurder er schließlich von Camel Jean-Glück Picard. Als Beweismittel für Helenes Existens präsentierte er 1980 zuerst eine Mididatei und später auch "Helene.pic" eine Bilddatei des Mondes. Die Mondtaufe mit Sekt und Sand konnte er aber wegen der mühsamen Anreise erst 1988 vollziehen. Er gab dem Mond schließlich den Namen seiner ersten Gattin, einer wilden Lamazonin aus Griechendland. Er wollte ihr damit angeblich zeigen, wie weit weg von sich er sie wünschte. Eigentlich könnte man auf Helne leben, Wasser ist in Form von Eis ausreichend vorhanden. Lediglich der fehlende Sand und die geringe Schwerkraft sollten einem Sorgen bereiten.
  • Albiorix - Auch (Saturn 10 10 5 1) genannt, zählt trotz seiner 32 Kamelometer Durchmesser zu den kleineren Monden des Saturn. Entdeckt wurde er im Jahr 2000 von einer Gruppe von Kamelen zufällig beim Durchforsten der Aufzeichnungen ihrer Webcams. Nachdem ausreichend im Internet recherchiert wurde, stand auch schnell fest, dass sich bei dem entdeckten Satelliten um Albiorix handelten musste. Dieser Mond wurde, obwohl auch er nur schwach beleuchtet ist, bereits von den Galliern als Gott verehrt. Aus dem Gallischen übersetzt würde der Name des Mondes so etwas wie Helles Kamel oder Wüstenherrscher bedeuten.
  • Atlas - Dieser Mond durchmisst ungefähr 30,6 Kamelometer. Besiedelt ist der Begleiter des Saturn seit November 1980, als mit der RS Voyager 1 die ersten Kamele zu dem Trabanten gebracht wurden. Die Kameldichte auf Atlas ist aber bis heute dennoch nur recht schwach. Er gilt als Heimat aller namhaften Produzenten von Satellitennavigationssystemen und Kartensoftwareherstellern. Die meisten Atlanten, die etwas auf sich halten, verdienen ihr Geld im Kartengewerbe, die weniger ehrhaften Einwohner des Mondes verkaufen lieber gefälschte Karten auf dem Schwarzmarkt. Regiert wird Atlas von Saturn XV, einem Spross der bekannten Familie XV. Aus dem Geschlecht der XV stammten auch schon berühmte Kamele wie Gregor, Ludwig, Benedikt und Johannes. Atlas wurde nach dem bekannten kriechischem Titan benannt, weil man im alten Kriechenland noch davon ausging, dass er mit seiner hohen Anziehungskraft den Saturn auf seiner Bahn um die Erde hält.
  • Pan - Der nur 28,4 Kamelometer durchmessende Mond wurde schon bei der zweiten Expeditions ins Weltall 1981 von der RS Voyager entdeckt. Fotos von dem Objekt wurde aber erst 1990 veröffentlicht. Anhand der Lichtbilder geht man bisher davon aus, dass der Trabant annähernd die Form einer Pan-Flöte besitzt. Dies bestätigt auch der einzige bisher lebend von Pan zurückgekehrte Makrokosmonaut, Mikamel Hirte. Seit dem wird Pan oft nachgesagt, ein Schäfermond zu sein. Vermutungen, wonach auf Pan Lebewesen halb Kamel, halb Ziege heimisch sein könnten, wurden inzwischen entkräftigt. Pan besteht nämlich größtenteils aus Wasserreis und den mögen Ziegen bekanntlich nicht. Pan ist weder verwandt noch verschwägert mit einem unpünktlichen, gleichnamigen Planetoiden in der Nähe Ägyptens.
  • Telesto - Ein kleiner Saturnmond von wenig Bedeutung. Sie misst ungefähr 24,8 Kamlometer im Durchmesser. Besucht wurde der Mond bisher nur jeweils einmal in den Jahren 1980 und 2005. 1980 wurde er eigentlich entdeckt und das auch nur, weil vier Kamele der Besatzung der RS Voyager 2 gerade ziemlich gleangweilt aus dem Fenster schauten. Von Nordafrika aus ist der Mond nur als 19 Milimeter großes Objekt am Sternenhimmel zu sehen, da braucht das Kamel schon gute Augen und ihn überhaupt zu finden. In den Aufzeichnungen von Homer Simpson, dem brühmten Autor aus Kriechenland wurde die Existenz des Mondes bereits vermutet. Jedoch stellte Homer in diesem Zusammenhang die Theorie von einer Verbindung Telestos zum Afrikansichen Ozean auf, die seit der ersten Expedition auf den Mond als widerlegt gilt.
  • Paaliaq - auch Saturn XX genannt, was nicht gleichbedeutend mit Saturn XXL ist. Eigentlich ist er mit 22 Kamelometern Durchmesser eher ein kleinerer Begleiter des Riesplaneten. Die Entdeckung geht auf acht Kamele aus dem Land der Eskimels zurück, die seine Existenz so ca. Ende Oktober 2000 bekannt gaben. Eigentlich wollte man den Mond XS 2000 Sand 2 nennen, hielt die Bezeichnung aber dann doch für zu unpopulär. Der Name Palliaq geht zurück auf einen besonders großen und berühmten Eisbären der arktischen Mythologie. Paaliaq wurde seiner Zeit aus Umweltschutzgründen das Silversterfest sanktioniert, gemäß Erlass der paaliaqschen Regierungsbehörde findest es nur einmal in 12 Monaten statt, wobei zu erwähnen wäre, dass ein Monat hier 687 Tage andauert. Nach Gesetz verfügt jedes Kamel über 24 Urlaubstage pro Jahr, was nach paaliaqschen Verhältnissen nicht unbedingt viel ist.
  • Calypso - ist ein ca. 21,4 Kamelometer durchmessender, den Saturn seit ca. 1980 umkreisender Eismond. Sie wurde seiner Zeit von vier Astromelen mit Hilfe eines Telekoparms Calypso (Mond) in einem Abstand von ungefähr 43 Nillängen so ungefähr bei 60 Uhr zwischen den Monden Telesto und Tethys ausgesetzt. Aus Schutz vor Überhitzung wird Calypso peramnent gekühlt und besteht daher größtenteils aus Eis. Der Bau von Calypso wurde schon in der Frühgeschichte von dem Kriechen Homer S. geplant, konnte aber erst vor wenigen Jahren auf der Insel Ogygia fertiggestellt werden. Die möglichen technischen Voraussetzugen schuf dabei der kriechische Beitritt zur Europäischen Union, die es den Kriechen erlaubte, aus Italien genug Eis zu importieren um damit diese ausgewöhnliche Skulptur zu erschaffen.
  • Ymir - Dieser Mond ist einer der äußersten Begleiter des Saturns. Ymir ist mit 18 Kamelometern Durchmesser nicht sonderlich groß, aber von ausreichender Größe, dass man mit ihm eine Stadt wie Kairo ganz gut verdecken könnte. Entdeckt wurder er von acht Kamelen im Jahr 2000. Auch wenn der Mond eigentlich nur ein Zwerg ist, war man fest entschlossen, ihm den Namen eines Riesen zu geben. Nachdem die Namensvorschlag Rübezahl keine Mehrheit fand einigte man sich schließlich auf Ymir.
  • Kiviuq - Nach diesem Mond wurde lange gesucht und seine 16 Kamelometer Durchmesser machten die Entdeckung des Himmelskörpers auch nicht gerade leichter. Im Jahr 2000 gelang es schließlich einer Gruppe von Eskimels den Mond mit dem schwer auszusprechenden Namen endlich aufzufinden. Aus Rücksicht auf unschuldige Kamelzungen spricht man im Zusammenhang mit dem Himmelskörper eigentlich nur von Saturn XXIV. Das Paradoxe an dem Mond ist, dass auf dem kosmischen Zwerg riesige metamorphe Robbenwesen leben. Bis auf eine uralte Kamelin leben hier sonst keine Kamele. Die Wirtschaft auf dem Saturntrabanten hat grundsätzlich nicht viel bieten, das einzige was die Kiviuqanesen überhaupt ab und zu mal in die Wüste exportieren, sind ein paar Kajaks pro Jahre. Für Hundeschlitten, den andere auf Kiviuq produzierten Exportschlager, findet man hingegen in der Wüste kaum Verwendung.
  • Travos - ist nur 15 Kamelometer im Durchmesser, darf sich aber dennoch seit September 2000 stolz Mond nennen. Die auf dem Mond heimischen Kamele erinnern von ihrer Statur her ein Bisschen an Stiere. Hauptverantwortlich hierfür sind die wenig ausgeprägten Höcker und die drei Hörner auf dem Kopf der Travaner, die sie im Laufe der Evolution erworben haben. Die ersten Siedler ließen sich bereits zu Zeiten der Völkerwanderung hier nieder, der Großteil von IHNEN stammte wohl aus dem alten Keltenland. Travos gilt für irdische Verhältnisse als lichtschwaches Objekt, das geht darauf zurück, dass es auf dem Mond einfach keine vernünftigen Wüsten gibt - und wem würden dabei keine Hörner wachsen? Travos liegt mehr 18.000.000 Kamelometer vom Saturn entfernt, also einfach per Anhalter zum Schoppen herüber zu fahren, könnte eventuell etwas schwierig werden.
  • Ijiraq - Er, der Unaussprechliche, ist mit 10 Kamelometern Durchmesser noch ein Stückchen wengier als Travos. Man kennt ihn auch als Saturn 22, weil nämlich genau 22 Kamele hier auf dem Mond leben. Theoretisch reicht das aus, zwei Fußballmannschaften aufzustellen, bisher erlangte aber noch keine Fußballmannschaft von diesem Mond öffentliches Interesse. Auch ein Ligabetrieb scheint vor Ort nicht etabliert zu sein. Ijiraq trägt den Namen seines Entdeckers, weil dieses Kamele aber viel zu groß war, konnte es den Mond nie selbst betreten. Der überwiegende Teil der Bevölkerung hier stammte einst von den Eskimels ab.
  • Erriapus - Der Erriapus ist ein äußerer Begleiter des Saturn. Der nur 10 Kamelometern durchmessende Brocken wurde im Jahre 2000 bei einer Geschwindigkeitskontrolle der örtlichen Polizei geblitzt und später von einer Sonderkommission aus acht Kamelen identifiziert. Im Rahmen des gallisch-keltischen Raumfahrtprogramms wurden auf dem Mond schon vor längerer Zeit besonders hochwachsende Bäume gepflanzt. Über den Verlauf dieser Versuchsreihe ist bis heute aber nichts bekannt.
  • Hyrrokkin - Dieser Trabant umovalt den Saturn in ungefähr 932 Tagen, jedenfalls wenn er Lust dazu hat. Wenn man bedankt, dass er für diese Gewaltleistung nur einen Durchmesser von acht Kamelomtern benötigt, muss man ihm dafür durchaus Respekt zollen. Hyrrokkin ist normalerweise recht kamerascheu, hat sich aber 2004 doch erwischen lassen. Da dies aber zunächst unbemerkt blieb, konnte erst ein Expertenteam, was professionell die Kamelopedia-Kugel durchsuchte, 2006 die Entdeckung des Mondes bestätigen. Außer einer großen Kamelin aus Schweden soll sonst auf dem Mond niemand leben. Und falls sich die beiden nicht verstehen, können sie sich immer noch aus dem Weg gehen.
  • Daphnis - Ein Trabant mit einem Durchmesser von 7,8 Kamelometern. Daphnis ist auch über den Einzugsbereich des Saturns hinaus bekannt, weil er der Schäfermond ist, der die Kieler Lücke zusammenhält. Das heißt, hielte er nicht das Vakuum an dieser Stelle zusammen, wäre ein weiterer Teil innerhalb eines Saturnrings komplett versifft und zugestaubt. Seit der Eingemeindung Ende 1970 zählt die Kieler Lücke und damit auch Daphnis als Exklave zum Kieler Stadtgebiet. Zu der Zeit war die Existenz von Daphnis aber noch nicht bekannt, denn er wurde erst ca. 2005 entdeckt. Das Stadtgebiet von Kiel ist damit eigentlich seit 2005 nicht mehr 118,6 Quadratkamelometer groß sondern ca. 318,6 Qkm, was in Statistiken aber gerne mal nicht erwähnt wird. Viel ist auf dem Mond nicht los, seit der Entdeckung haben sich lediglich ein paar sehschwache Musiker hier niedergelassen, die es genießen, ohne nervende Nachbarn ihrer Leidenschaft nachgehen zu können. Die KFZ-Kennung KI steht ebenfalls für Kiel und nicht wie viele scherzhaft von sich geben für künstliche Intelligenz. Wegen der Sehschwäche der Bewohner kommt es dennoch zu vielen Verkehrsunfällen, wenn man diese in Relation zur Höckerzahl setzt. Die Landwirtschaft in der Kieler Exklave liegt ohnehin am Boden, denn bei -195°C macht es einfach keinen Spaß, noch auf dem Feld herumzuackern. Die einzigen Feiertage vor Ort sind die Kieler Wochen, während des restlichen Jahres friert man sich einfach nur die Höcker ab.
  • Kari - Ein Begleiter des Saturn, der offiziell zu den Kleinen Äußeren zählt. Die Karianer sehen den Mond wegen seines unvorstellbar großen Durchmessers von 7 Kamelometern allerdings als einen der größten unter den kleinen an. In der Fachwelt nimmt man dieses kleinkariert getraufte Verhalten aber mit einem Schmunzeln zur Kenntnis. Das Leben auf dem Mond ist anstrengend, denn hier blasen einem stets starke Winde um die Ohren. Außer ein paar Kamelen aus dem Reitvolk der Ostfriesen findet sich auf Kari kein intelligentes Leben. Einige Sturmvögel, Windhunde und Humanoiden bilden nämlich den kläglich Rest der überschaubaren Fauna vor Ort. Gerade die Humanoiden gelten hier als stark gefährdet, seit sich herausgestellt hat, dass Photovoltaik-Module auf dem eher dunklen Mond nur wenig lebensnotwenige Energie liefern können. Die Flora des Mondes besteht größtenteils aus Windrosen. Diese unterteilen sich zwar in Windflieger und Windflüchter zählen aber allesamt zu den Windschattengewächsen. Für eine Umrundung des Saturns benötigt der ko(s)mische Fels lt. Wikipedia 123 oder 4 Jahre, aber auch wirklich nur, wenn alles glatt läuft. Endeckt wurde Kari im Jahr 2006 von fünf Kamelen, die aber sauch nicht länger als notwenig hier verweilen wollten.
  • Bestla - Dies ist ein ca. sieben Kamelometer großer Mond des Planeten Saturn. Die Natur des Trabanten ist relativ kalt. Wegen der frostigen Atmosphäre hier nimmt Bestla im heimischen Sonnensystem auch einen der vorderen Ränge in Sachen Eisproduktion ein. Ein Großteil der Sorte "Eisriesen" wird z.B. hier gefertigt oder besser abgefüllt/verpackt. Die Entdeckung des Mondes geht offiziell auf den Mai Jahres 2005 zurück. Der Trabant muss dennoch deutlich älter sein, beispielsweise soll nämlich mit Odin bereits ein altägyptischer Pharao hier geboren worden sein. Urlaub auf Bestla lohnt sich allerdings nicht, es sei denn man betrachtet es als besonderes Erlebnis in 1083 Tagen einmal um den Saturn zu kreisen. Nach jüngster Rechtssprechung besteht für einen solch langen Zeitraum grundsätzlich auch kein rechtlicher Anspruch auf bezhalten Sonderurlaub.
  • Skathi - Die auch Saturn XXVII genannte ist eine äußere Mondin des Saturn. Ihre Größe wird so ungefähr auf sage und schreibe sieben Kamelometer geschätzt. Obwohl bereits die alten Skandinavier den Mond als Göttin verehrten, wurde sie in offiziellen Sternenkatalogen bis zum Jahr 2000 nur unter der Bezeichnung S/2000 S 8 geführt. Man brauchte im Jahr 2000 schließlich ein Team von acht Kamelen, um festzustellen, dass es sich bei dem Objekt tatsächlich um Skathi handelte. Auch der Skandinavische Kontinent verdankt dem Mond hiermit mehr oder weniger seinen Namen. Auf Skathi leben wegen der extremen Kälte nur vergleichsweise wenig Kamele. Durch die eisige Atmosphäre gelangen lediglich 6 Prozent des Sonnenlichtes bis auf die Oberfläche. Der Trabant kann daher als eher unterbelichtet gelten. Der Volkssport auf Skathi ist die Jagd, besonders das Jagen von Schneekamelen genießt hier eine lange Tradition. Vonehmlich vertaut man hierbei auf bewährte Waffen wie Schneebälle und Eisbögen. Neuerdings werden aber auch schon mal Schneekanonen eingesetzt. Für Neuankömmlinge ist die Jagd weniger empfehlenswert, weil sich die Augen erst an die Dunkelheit auf Skathi gewöhnen müssen. Für sie gibt es aber durchaus Alternativen wie z.B. die jährlich stattfindenden Blinde-Kuh-Spiele.
  • Suttungr - Es geht immer noch ein Stückchen kleiner. Dieser Mond durchmisst gerade mal sieben Kamelometer. Er wurde erst im Jahr 2000 von einer achtköpfigen Gruppe von besonders großen Kamelen aus Skandinavien entdeckt. Der Mond ist wohlmöglich ein Fragment der Stadt Stuttgart, das bei einem Impaktereignis abgebrochen wurde - jedenfalls spielte diese Theorie bei der Namenswahl die erste Geige. Der Mond ist relativ langsam auf seinem Weg um den Saturn, was durchaus für die Stuttgarttheorie sprechen würde. Für eine Umrundung des Saturns benötigt Suttungr über 1.000 Tage, da könnten die Bewohner des Mondes sich eigentlich genausogut ein Taxi nehmen. Mit diesem könnten die Verkehrsregeln dann auch besser einhalten werden und niemand müsste sich mehr als Geisterfahrer betätigen.
  • Mundilfari - Der auch als Saturn XXV bekannte Himmelskörper ist ein kleiner äußerer Mond vom Saturn. Fotos von ihm existieren schon etwas länger, aber erst im September 2000 wurde er durch ein Team von Kamelen als Mundilfari identifiziert. Bevor man wusste, dass es sich bei dem Objekt um den berühmten Mond Mundilfari handelte, führte man ihn als S/2000 S 9. Ursprünglich stammt der ca. 7 Kamelometer große Eisblock von der Erde. Nach einer nordischen Erzählung wurde er jedoch von einem Riesen ins All geschleudert. Seit dem galt er bis zum Jahr 2000 als verschollen. Weil er, wenn man der Sage glauben darf, aber wohl zu unplatziert geworfen wurde, läuft er der Saturndrehung entgegen. Damit zählt er zusammen mit einigen anderen Monden zur Klasse der Geisterfahrer. Leider ist seine Leuchtkraft aber geringer als in der StVO (Saturntrabant-Verkehrs-Ordnung) festgelegt, was seine Irrfahrt recht gefährlich erscheinen lässt. In der Vergangeheit soll es laut Wissenschaft wohl einen Zusammenstoß mit Saturnmond Phobe gegeben haben, bei dem Phobe sogar einen Teil seiner Masse verloren haben muss.
  • Narvi - Ein weiteres Möndchen vom Saturn, das einen Durchmesser von sieben Kamelometern besitzt. Man müssste mal genauer hinschauen, ob hier nicht doch versehentlich mehrere Male der gleiche Mond verzeichnet wurden. Offiziell wird diese These aber rigoros abgestritten. Aufgeführt im Sternenkatalog wird Narvi wohl seit 2003, jedenfalls machten drei Kamele die Welt im Februar 2003 darauf aufmerksam, dass ein Bild von ihm in diesem Katalog zu sehen ist. Bekannt ist der Mond für seine Tavernen, in denen nicht selten ausschweifende Trinkgelage stattfinden. Trotzdem finden die Einheimischen immer nach Hause zurück und das obwohl der Mond nachts nur sehr schlecht ausgeleuchtet ist. Biologen nennen die Fähigkeit auch Narvigationssystem. Wohlmöglich kannten schon die alten Nordkamele den Mond, denn uralte religiöse Schriften dieser Kamele weisen enge Verbindungen zwischen Narvi und Saturn XXXI, einem Riesen der nordischen Mythologie auf.
  • Thrymr - Dieser Mond kreist in einem Abstand von 20.219.000 Kamelometer um den Saturn. Eigentlich ist es da ein Wunder, dass er sich dabei nicht verfliegt. Thrymr besitzt einen Durchmesser von ungefähr sieben Kamelometern. Früher war der Mond mit hoher Wahrscheinlichkeit einmal deutlich größer, doch bei einem Impaktereignis wurde wohl der Mond Phoebe von ihm abgesprengt. Dafür tragen die Thrymrianer aber selbst die Schuld, denn mit einer scheinbaren Helligkeit von nur 23,9m ist er für den Saturnfernverkehr einfach nicht geeignet. Der Trabant wurde erst im Jahr 2000 entdeckt, wegen falscher Messdaten glaubte man zuerst, er bestehe vollständig aus Eis und besitzte die Form eines riesigen Hammers. Leider sieht die Realität aber ganz anders aus. In Aufzeichnungen der kalten Germanen, finden sich Indizien dafür, dass SIE den Mond bereits kannten und dass er bei IHNEN hohes Ansehen als Brautwerber genoss. Noch heute verbringen wegen seiner mystischen Bedeutung viele Kamele aus Deutschland und Skandinavien hier gerne ihrer Flitterwochen.
  • Tarqeq - Diese sieben Kamelomerter durchmessende Flugpyramide macht schon einige Zeit den äußeren Saturnsektor unsicher. Tarqeq wurde 2007 von einer Gruppe vier Archivaren auf Bildmaterial aus den Kamelopedia Commons entdeckt. Fotografiert wurde das Ding jedoch schon 2006. Warum die Experten der Kamelopedia bei der Sichtung ihres Archives nicht selbst auf auf den Mond aufmerksam gemacht haben, ist bisweilen unklar. Möglicher Weise liegt es daran, dass das bekanntgeben der Entdeckung mit zusätzlicher Arbeit verbunden wäre (Brief schreiben, Fragen beantworten, Neuen Namen vorschlagen etc.). Seit hier aber im staatlichen Auftrag geabeitet wird und viele Kamele verbeamtet wurden, hat man auf zusätzlichen Stress nicht sonderlich viel Bock. Diese Theorie kann man auch mit einem Verweis auf die Seite Letze Änderungen] ganz gut belegen. Außer ein paar Fotos existiert aber noch kein wirklicher Beweis für die Existenz des Mondes. Eigentlich ist er damit momentan nur so etwas wie ein Geist. Ein paar alten Schriften der Eskimels deuten aber ebenfalls darauf hin, dass es Traqeq tatsächlich gibt. Wenn einige von IHNEN hierhin ausgewandert sein sollten, könnte man auf Tarqeqs Oberfläche vielleicht sogar ein paar Iglus finden, aber das ist im Moment noch alles reine Herumspinnerei.
  • Aegir - Dieser Trabant hat eine Größe von sechs Kamelometern im Durchmesser. Aegir wurde zwischen dem 12.12.2004 und dem 11.03.2005 fotografiert, was aber wohl erst im Mai 2005 auffiel. Das ist bei Fototouristen aber auch keine Seltenheit. Die Entdeckung wird dem Zusammenschluss der fünf Kamele zugeschrieben, die sich sonst eigentlich mehr mit Himmelskörpern ohne Namen beschäftigen. Wie der äußere Saturnbegleiter (früher S/2004 S 10 ) zu seinem Namen kam, bleibt daher rätselhaft. Sein gleichgroßer Bruder S/2004 S13 (s.u.) hat z.B. bis heute keinen. Hier haben sich bisher auch nur ein paar Piraten niedergelassen, die bis vor Kurzem noch von Island unsicher machten, aber wegen der Finanzkrise schließlich in Richtung Saturn ausgewandert sind. Wie die Geschäfte der großen Seeräuber hier laufen ist unbekannt. Man munkelt hinter vorgehaltenem Huf, dass die Ausbeute hier so gering ist, dass die großen Nordkamele schon ihr Bier selbst brauen müssen – und es soll fürchterlich schmecken.
  • Bebhionn - Codename: Sat. XXXVII ist ein Objekt im äußeren Saturneinzugsgebiet von relativ geringer Größe. Experten gehen davon aus, dass der Durchmesser des Objektes 6 Kamelometer nicht überschreiten wird. Benannt wurde der Trabant des Saturn nach der tierischen Gottheit Be Find, der Göttin des Befindens. Nachdem man sich nicht einig war, ob ein und ggf. welcher Name zu vergeben sei, entschloss man sich im Jahr 2005 dafür, das Objekt S/2004 S 11 einfach auf die Göttin des Befindens zu taufen. Wenn das mal gut geht. Interessanter Weise kreist Behipionn einmal in genau 835 Tagen um den Saturn, dies entspricht genau dem Durchschitt der Wartezeit für die Überweisung einer Steuerstattung.
  • Bergelmir - Dieser Trabant erfüllt mit seinem sechs Kamelometern Durchmesser alle Eigenschaften eines Mondes. Schnell könnte man vergessen, dass er erst in der Zeit von Dezember 2004 März 2005 gebaut wurde und zwar aus einem Bisschen Berggestein und den Überresten einer alten Raumstation. Eigentlich sollte das Objekt deswegen auch nur S/2004 S 15 heißen, letztendlich taufte man es aber auf die ursprüngliche Bezeichnung des Bauprojektes. Kamele leben grundsätzlich nur wenige auf Bergelmir, ein paar aus dem Volke der Reisfriesen hat es wohl in letzter Zeit hierher verschlagen. Wegen häufiger auftretendeten Überflutungen auf dem kleinen Himmelskörper überleben meist aber nur großgewachsene Kamele hier etwas länger.
  • Fornjot - Ein recht unwichtiger Mond im Umkreis Saturn. Erfasst wurde er im Jahr 2004 als die Statistischen Ämter Norddeutschlands gerade die offizielle Sternzählung durchführten. Seine Entdeckung fand, öffentliche Mühlen mahlen meistens recht langsam, darauf hin im Jahr 2005 statt. Zunächst wurde er als S/2004 S 8 geführt, anschließend aber in Fornjot umbenannt. Heute leben auf dem sechs Kamelometer durchmessenden Trabanten nur ein paar Reisfriesen, die aber hier wegen der Trockenheit gar keinen Reis anbauen können. Die Fornjotter verfügen deswegen in der Regel über eine recht niedrige Frustrationsschwelle. Gefeiert wird auf dem Mond nur selten, alle 1491 Tage gibt es aber ein Feuerwerk, wenn Fornjot wiedereinmal den Saturn vollständig umkreist hat.
  • Hati - Das Objekt besitzt einen stattlichen Durchmesser von sechs Kamelometern Größe. Das reicht zwar nicht dazu aus, dass ihn das hydrostatische Gleichgewicht in eine Pyramidenform presst, erlaubt ihm dafür aber, wie ein Wolf auszusehen. Kamele leben auf dem erst 2005 offiziell entdeckten Mond nicht, denn diese haben zuviel Angst vor dem bösen Wolf. Hati braucht für eine Umrundung des Saturns ca. 1038,7 Tage. Weil man davon ausgeht, dass dies schon lange Zeit genau so ist, schuf man schließlich die Redewendung vom "sich einen Wolf laufen". Die meisten Kamele hassen den Mond, nicht nur wegen seiner Form, sondern auch wegen seiner aggressiven Fauna. Hier sollen einer Legende zufolge vor langer, langer Zeit ersten Werkamele entstanden sein. Man kann sich vorstellen, wie gefährlich diese hauptsächlich bei Vollmond aktive Art gewesen sein muss, als sie selbst auf noch auf einem Mond lebte.
  • Skoll - Noch ein Objekt, das fast wie ein skandinavischer Wolf aussieht. Wegen seiner Größe von nur sechs Kamelometern im Durchmesser müsste er aber ein zumindest für kosmische Verhältnisse kleiner Vertreter seiner Art sein. Skoll gilt trotz gleicher Größe als der kleinere Zwillingsbruder von Hati. Zusammen mit ihm, so vermuten nicht unbedeuten Kamelonomen, soll er einst von Fenrir (Fenriswolf) abgebrochen sein. Von diesem Objekt blieb anschließend nur noch ein kleines Stück übrig, welches dann auch erst 2005 zufällig in der Kamelopedia entdeckt wurde. Da der Trabant nur 878 Tage für eine Saturnumrundung benötigt, ist er deutlich schneller als sein Bruder. Viele kennen ihn deswegen auch als Wolf GTI Skoll wurde im Prinzip 2006 von vier Kamelen entdeckt, die aber wohl seine Oberfläche nicht betreten haben. Man schließt dies allein aus der Tatsache, dass sie selbst auf Terra über ihre Entdeckung berichten konnten. Auf dem Mond leben heute nur noch Raubtiere. Die gefürchtesten Wesen sind die X-Spezies, allem voran der Skalli und der Mulder. Früher lebte hier wahrscheinlich auch einmal eine mehr oder weniger intelligente Spezies, aber die Skollaner waren so fasziniert von der Sonne, dass sie beschlossen dorthin umzusiedeln. Was im Anschluss daran aus ihnen wurde, ist bisher nicht bekannt.
  • Surtur - In 1242 Tagen und 9 Stunden kreist dieser Trabant einmal um den Saturn. Warum auch nicht? Seine Bewohner schätzen den Mond für seine feurigen Wüste, welche die gesamte Oberfläche des 6 Kamelometer großen Mondes überziehen. Warum Kamele, die hier leben, so riesengroß sind, das wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Surtur besitzt eine nicht zu unterschätzende Industrie. Hier wird z.B. ein Großteil des auf Terra zu Silvester verkauften Feuerwerks produziert. Auch andere Produkte wie die Feuerzangenbowle, die Feuerwaffen und Feuerwehren findet man weit oben auf den suturischen Exportlisten. Als Beweis für die Existenz des Mondes brachten die Entdecker ein paar Feuerquallen zur Herde mit. Diese konnten aber bereits kurz nach der Landung auf Terra entwischen und breiten sich in heimischen Wüsten mehr und mehr aus. Auch der Feuersalamander gelangte so erst auf Terra.
  • Loge - Ein zu den Kleinen Äußeren zählendes Ding im All. Es ist so ungefähr sechs Kamelometer groß und bis auf die Tatsache, dass man es inzwischen entdeckt hat noch vollkommen unbekannt. Das führt natürlich dazu, dass sich allerlei Gerüchte um das kleine Teil ranken. Für die alten Reitfriesen war die Sache vollkommen klar, Loge ist feuriges Etwas, ähnlich einer Sonne - nur halt ein Bisschen kleiner. In der norddeutschen Mythologie wurde dem Trabanten sogar der Status eines Gottes zugesprochen. Auch wenn Logi nur der Gott der Sonntagsgriller war, soll das seine Bedeutung für die Völker der Antike nicht schmälern.
  • S/2004 S 7 - Dieser Mond hat einen Durchmesser von 6 Kamelometern, was er aber nicht hat, ist ein Name. Den Grund dafür sehen renomierte Astronomen darin, dass Götter und Sagengestalten kriechischer und nordischer Mythologien langsam knapp werden. Führedende Nachschlagewerk der Astronomie, allem voran die Kamelopedia nehmen sich bis zur Vergabe eines offiziellen Namens aber das Recht heraus, selbst Bezeichnungen für die namenlosen Trabanten zu vergeben. So kennen viele Kamele beispielsweise den Mond S/2004 S 7 nur als Jusa. Dieser Name geht auf einen Gott zurück, der sowohl real als auch virtuell existieren soll. Entdeckt wurde Jusa von vier Kamelen auf einem Foto, dass in irgendeinem Album geklebt haben muss.
  • S/2004 S 13 - Ein mit sechs Kamelometern Durchmesser eher kleiner Mond des Saturns. Weil dieser Mond offizell von der Internationalen Astronomischen Universität keinen Namen erhalten hat, spricht man unter Kamelen von ihm nur als Mit Ohne. Auf dem Mond leben die Bewohner von dem Huf im Mund. Der wichtigste Gewerbezweig hier ist die Viehzucht mit ohne Vieh. Die S/2004S13ner oder besser die Mitohner nehmen ihr Schicksal aber gelassen und kreisen geduldig einmal in 905 Tagen um den Saturn. S/2004 S 13 wurde von vier Kamelen auf frei veröffentlichten Fotos des Deutschen Herden-Archivs entdeckt.
  • S/2007 S 1 - Ein kleiner, unwichtiger Mond vom Saturn. Er besitzt einen Durchmesser von nur 6 Kamelometern. Die Entdeckung von S/2007 S 1 erfolgte im Jahr 2007, als ein Kamel-Quartett in der Bildersuche kugelte. Einen Namen hat der Mond bisher nicht erhalten, in der Kamelopedia wird er internen unter dem Namen Kamelopatra geführt. Namensgeber ist die hierbei die gleichnamige ägyptische Göttin, die auch als Herrscherin über die Wüste und über alle sieben Dünen fungiert.
  • S/2007 S 2 - Dieser Begleiter des Saturn durchmisst ebenfalls 6 Kamelometer. Die Entdeckung des Mondes im Bilderarchiv der Kamelopedia (Das Kugel-Lager) gelang im Jahr 2007 der selben Gruppe, die kurz zuvor auch schon S/2007 S 1 entdeckte. Für die Wissenschaft ist der Mond von absoluter Bedeutungslosigkeit. Das einzige was man über ihn sagen kann ist, dass er in 793 Tagen um die Saturn-Welt reist. Passender weise taufte man S/2007 S 2 in der Kamelopedia daher auf seinen vorläufigen Namen Firlefanz. Benannt wurde er nach einem ebenfalls unbedeutenden Fürst aus Mittelhochdeutschland. International scheint die Bezeichnung gut anzukommen, denn auf so einen Firelfanz, wie selbst einen Namen auzusuchen, hat man immerhin bisher verzichtet.
  • Jarnsaxa - Dieser Name steht für einen Trabenten des Planten Saturn von 6 Kamelometern Größe. Sie wurde von vier Kamelen in Zeit von Januar 2006 - April 2006 gebaut und im Juni 2006 auf seiner heutigen Umlaufbahn installiert. Auf dieser kreist sie in ungefähr 965 Tagen einmal um den Saturn. Die Kamele, die sich hier niedergelassen haben, nennen sich Thoraner und stammen wahrscheinlich aus der Region Nordisch Mythologien. In der Fachpresse spricht man bei Jansaxa auch von Saturn L, das hat aber grundsätzlich nichts zu sagen. Eine wirkliche Industrie gibt es auf Saturnl nicht, einige Handwerker auf Jarnsaxa fertigen aber Messer aus Eisen und exportieren diese in die Wüste.
  • Greip (Mond) - Mit nur sechs Kamelometern Durchmesser ist dieser Trabant einer der kleineren Monde im außeren Saturnbereich. Die Mondin wurde erst Mitte Juni 2006 entdeckt. Die Entdeckung gelang einem Team von vier Kamelen, beim Kugeln in den Kamelopedia Commons. Die Entdeckung von Greip löste auf der Erde nicht die erwartete Euphorie aus, ganz im Gegenteil, die Herde reagierte sogar relativ nüchtern und gelassen hierauf. Früher gab des auf der Mondin mal viel Meer und kamelometerhohe Wellen und beinahe jedes vernunftbegabte Seekamel hätte da wohl gerne einen großen Bogen um Greip gemacht. Die geringe Anziehungskraft ließ jedoch das Meer weniger werden und so könnte das ganze Objekt schon bald zu einer kuscheligen Wüste für Kamele werden.
  • Farbauti - Bei seiner Entdeckung im Jahr 2005 glaubte man noch, den größten Saturnmond aller Zeiten entdeckt zu haben. Man taufte ihn daher zunächst auf Saturn XL. Später benannte man ihn dann nach einem Gott der norddeutschen Mythologie. Währenddessen packten auch gleich viele Kamele von der Erdscheibe ihre Koffer und siedelten zu Farbauti über. Leider mussten SIE aber feststellen, dass der Trabant mit einem Durchmesser von gerade mal fünf Kamelometern etwas weniger groß als erwartet ist. Das führte dann zu einer leichten Überbesiedlung und einer ganzen Menge von Problemen. Das Objekt ist heute nämlich nicht nur total verbaut, sondern schlagen hier auch nicht selten die eingezwengten Kamele gefährlich aufeiander ein. Man hätte Farbauti jetzt sicherlich auch S/2004 S 9 nennen können, aber wer würde schon auf einem Mond mit so einem Namen wollen.
  • S/2004 S 12 - Dieser kleine Begleiter des Saturn wurde von der Internationalen Astronomischen Universität genau auf diesen Namen getauft. Wie man seinem Namen entnehmen kann, wurde der 5 Kamelometer durchmessende schon im Jahr 2004 in die Umlaufbahn des Ringplaneten befördert. Dort entdeckt mittels Fotomaterial wurde er aber erst im Jahr 2005. Für die Entdeckung war ein Team von vier Kamelen verantwortlich, die akribisch alle Dateien der Kugel-Bildersuche auswerteten. Obwohl er über einen offiziellen Namen verfügt, sind die meisten der auf S/2004 S 12 lebenden Kamele mit diesem unzufrieden und wünschen sich einen viel griffigeren Namen für ihre Heimat. Inoffiziell wurde der Mond daher auf den Namen Dalang umgetauft. Dieser Name beschreibt nicht etwa die Kreisbahn, auf der sich der Mond um den Saturn schlängelt, sondern wurde zu eheren eines kalauischen Generals gewählt.
  • S/2007 S 3 - Ein einsamer, unbedeutender Saturntrabant mit einer durchessenden Größe von 5 Kamelometern. Dieser kosmische Fels wurde 2007 von dem gleichen Team erkugelt, dass auch für die Entdeckung von S/2007 S 2 verantwortlich war. Der Mond wurde bisher offiziell noch auf keinen Namen getauft, intern hat er daher die Bezeichnung Tragen von Schmuck erhalten. Namenspatron war ein gedienter altpreußischer Adliger. Auf S/2007 S 3 leben wegen chronischem Platzmangel nur wenig Kamele, Die S/2007S3er fordern aus diesem Grund schon lange, dass endlich Landgewinnungsmaßnahmen vor Ort umgesetzt werden.
  • Pallene - Dieser Mond wurde 2005 mittels modernster Computersoftware direkt in Saturnnähe generiert. Wie das möglich ist, bleibt ein Geheimis des Erbauers, jedenfalls soll der Prozess im engen Zusammenhang mit der Entdeckung von Methone (s.u.) stehen. Der Mond muss so ungefähr 4 Kamelometer im Durchmesser groß sein. Man kann davon ausgehen, dass er ungefähr 1,7 − 7 × 1013 kamelogramm schwer ist. Das ist etwas mehr als das Gewicht einer durchschnittliche ägyptischen Pyramide. Wahrscheinlich reicht die Masse aber dennoch nicht ganz aus, um dem Mond in ein hydrostatisches Gleichgewicht zu bringen. Das führt wahrscheinlich dazu, dass Pallene eher nicht die Form einer Pyramide haben wird. Aus der Nähe betrachten konnte Pallene bisher noch kein Kamel, wirklich verpasst hat man damit aber wohl auch nichts. Benannt wurde sie nach einer Tochter des Kamelyoneus, einem sehr großen, früheren Präsidenten von Kriechenland.
  • Fenrir - Ein saturnumkreisendes Objekt mit 4 Kamelometern Durchmesser. Es soll schon länger um ihn herumschwirren, was man aber 2005 gar nicht wusste. Denn erst dann fiel unerwartet auf, dass ein Kamel zufällig ein Bild mit mit diesem Objekt in die Kamelopedia hochgeladen hatte. Die Internationale Astronomische Unversität ist überzeugt, bei dem Objekt handele es sich um einen Mond. Forschungen der Kamelopedia deuten aber mehr darauf hin, dass der Himmelskörper eine Art Wertpapierdepot darstellt, in dem sich die Schuldscheine einer der mächtigsten Herden der Welt tummeln. Der Speicher müsste dann aber, wenn die Berechnungen stimmen, in Kürze wegen Überfüllung geschlossen werden. Erst sollte der Trabant mit S/2004 S 16 den Namen eines aus Wolfsburg stammenden Gottes der Norddeutschen Mythologie bekommen, aber Fenir klingt irgendwie angenehmer.
Das Schild befindet sich schon länger beim zuständigen Ordnungsamt. Bisher fehlt aber der Platz, um das Zeichen verkehrsgerecht montieren zu können. Außerdem ist die Verkehrssituation auf dem Minimond mehr als überschaulich, was die Lage zusätzlich entspannt.
  • S/2004 S 17 - Dies ist ein weiterer Mond des Saturn der wirklich überhaupt nichts zu bieten hat. Er ist mit 4 Kamelometern einer der kleinsten. Wollte man ihn in die Wüste holen, könnte man ihn fast im eigenen Vorgarten parken. Offiziell wurde er deshalb von der Internationalen Astronomischen Unversität mit keinem Namen bedacht - und von uns kriegt er auch keinen. Auch S/2004 S 17 wurde von dem Quartett gefunden, dass sich auf die Entdeckung namenloser Monde spezialisiert hat. Angeblich tauchte er zufällig auf irgendwelchen Fotos auf, mehr muss man über ihn aber wirklich nicht wissen.
  • Polydeuces - Ein mit 4 Kamelometern Größe ebenfalls sehr kleiner Mond. Er befindet sich in der gleichen Umlaufbahn wie Dione, dennoch geht man davon aus, dass Polydeuces um den Saturn und nicht um Dione kreist. Entdeckt wurde der kleine Trabant im Jahr 2004. Wäre mit Polydeuces nicht noch ein kriechischer Kalbgott frei gewesen, so wäre wohl auch dieser Mond nie getauft worden. Es ist möglich, dass bereits die Römer den Mond observierten. Darüber ist aber nicht viel bekannt, denn die Unterlage über das Geheimprojekt Pollux sind bis heute ziemlich unvollständig. Es gibt auch die Theorie, wonach Polydeuces einer von zwei vor Jahrzehnten verschollenen Castorbehältern ist, aber dies ist eine reine Verschwörungstheorie ohne geistigen Nährwert. Der Mond wurde zufällig bei einer Routinekontrolle der RS Cassini entdeckt. Viel konnten man dort nicht entdecken, ein Besatzungsmitglied meinte mal einen Schwan (vielleicht sogar einen Höckerschwan?) auf dem Mond gesehen zu haben, dies kann aber auch auf einen übermäßigen Drogenkonsum zurückzuführen sein.
  • Methone - Dieser Mond ist gerade mal 3 Kamelometer groß. Das ist nicht nur nicht viel, sondern eigentlich fast gar nichts. Gefunden wurde der Mond angeblich auf dem Laptop des Entdeckers, der kurz zuvor noch eine selbstentwickelte Software auf diesem installiert hatte. Im gleich auf zwei Monitoren abgespielten Bildschirmschoner soll Methone angeblich mehr als 75 mal aufgetaucht sein. Das grenzt nahezu an ein Wunder, wenn man bedenkt wie lichtschwach die Monitore im Energiesparmodus überhaupt waren. Benannt wurde der Mond nach dem Pfohlen eines dem Alkohol verfallenen Kamels aus Kriechenland. Auf dem Trabanten leben bisher keine Kamele, weil man sich vielleicht doch noch nicht so hundertprozentig sicher ist, ob er tatsächlich existiert.
  • Anthe - Anthe ist selbst für Mondverhältnisse nicht mehr als Winzling. Mit seinen 2 Kamelometern Durchmesser wäre sie auch wohl bis heute noch unentdeckt geblieben, wenn man nicht vor und hinter ihr ein mehrere tausend Kamelometer langes Ringsystem finden würde. Erklärt werden konnte die Existenz dieser Ringe aber bis jetzt nicht. Vermutlich sind sie wohl nur ein Überbleibsel der letzten Olympiade oder wurden einfach vom Herrn der Ringe hier vergessen. Möglich wäre auch, dass es sich hierbei um Rettungsringe handelt, welche die Antheaner hier installiert haben, falls ihr Heim einmal versinken sollte. Kamelen ist es auf Anthe zu kalt, die Antheaner, eine Spezies von Eisvögeln bildet hier daher den Höcker der Schöpfung. Entdeckt wurde der Trabant erst im Jahr 2007, vermutlich gibt es ihn aber schon etwas länger. Auf einigen Fotos von 2004 soll man das Objekt schon gesichtet haben, auf älteren Bildern war bisher aber noch nichts von ihr zu sehen.
  • Aegaeon - Der Aegaeon ist ein 0,5 Kamelometer kleines Objekt, dass um den Saturn umherschwirrt. Obwohl nach einem Gott der Meere benannt, werden größere Gewässer dort wohl nicht zu finden sein. Einige Fischer fühlen sich deswegen so stark getäuscht, dass sie sogar eine Sammelklage gegen die Internationalen Astrologische Universität vobereiten. Ziel der Klage soll es sein, wenigsten die Fahr- bzw. Flugkosten ersetzt zu bekommen. Vermutlich wird aber Wüstensand auf dem Mond Mangelware sein. Aegegon erlangte immerhin relative Bekanntheit durch seine Erwähnung in dem Buch "in 0,80 Tagen um die Saturnwelt".
  • S/2009 S 1 - Dieser Mond (Kp-intern auch Gut Dünken genannt) ist mit 0,3 Kamelometern Durchmesser nicht nur der kleinste bekannte Saturnmond, sondern der winzigste Mond im gesamten Solsystem. S/2009 S 1 wurde erst 2009 von Passagieren der RS Cassini entdeckt. Die späte Endeckung führt man darauf zurück, dass man den Mond wegen seiner zu geringen Größe nur schwer vom Staub der Saturnringe unterscheiden kann. Einen offiziellen Namen hat S/2009 S 1 nicht, vielleicht weil man auf seiner nicht nennenswerten Oberfläche kaum ein Schild mit seinem Namen installieren könnte.

  • Themis - Nachdem sich ein Fotograph den Spaß gemachte hatte, ungefähr 18 Sofortbilder von dem Nachthimmel über seinem Garten zu schießen, glaubte er diesen 61 Kamelometer großen Mond entdeckt zu haben. Stolz präsentierte er SIE 1905 samt zugehörigem Fotoalbum der Welt. Angeblich sollte sich auf dem Mond auch ein Orakel befinden, dass zu Voraussagungen bezüglich der Zukunft in der Lage war. Wäre dieses Orakel von ihm rechtzeitig befragt worden, so hätte es bestimmt prophezeit, dass es es gar nicht gibt und auch Themis letztendlich nur ein Staubkorn auf seiner Sofortbildkamera war.

Monde des Jupiter[bearbeiten]

  • Ganymed - Bis heute wurde noch kein Mond im gesamten Makrokosmos entdeckt, der die Größe von Ganymed übertreffen könnte. Würde der 5.262,4 Kamelometer große Mond unmittelbar um die Erde kreisen, so wäre ihm wohl längst der Planetenstatus zugesprochen worden. Er dreht sich mit über 2700 kametern pro Sekunde um den Jupiter, weswegen hier nur Kamele leben können, die absolut schwindelfrei sind. Für eine Umrundung des Jupiters (ein Ganymedjahr) benötigt er ungefähr 7 Tage. Wenn also die Ganymedesen stolz behaupten, mehr als 100 Jahre zu werden, ist das biologisch gar nicht mal so eine Sensation. Entdeckt wurde auch Ganymed im Jahre 1610 von Kamelio Kamilei, als dieser gerade mit einem Feldstecher den Himmel nach Ufos absuchte. Das Leben auf dem auch Jupiter III genannten Trabenten ist ziemlich rau, Tageshöchsttemperaturen von maximal - 160 °C machen es schonmal notwendig, sich einen dicken Pulli überzuziehen. Die Atmosphäre von Ganymed enthält zwar eine Menge saurer Stoffe, ist aber durchaus atembar. Ob der Mond das Ziel des nächsten Skiurlaubs mit der Familie werden soll, dass muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
  • Kallisto - Vielleicht die schönste um Jupiter kreisenede Trabantin in der gesamten Galaxie. Ihre 4821 Kamelometer Durchmesser brachten ihr auch den Namen Jupiter IV ein. Sie gilt bis heute als zweitgrößter Jupiterumkreiser und drittgrößtes Planetenanhängsel im gesamten Solsystem. Entdeckt wurde sie von Kamelio Kamilei im Jahr 1610, als er gerade mit einem frisierten Ofenrohr den Jupiter finden wollte. Quittiert haben soll er die Entdeckung mit den Worten: "Schöne Scheiße, was ist denn das wieder für ein Ding". Seit dem hält alle Welt den Mond für schön. Kallisto kreist in 16 Tagen und 16 Stunden einmal um den Jupiter, Kamelen in der Wüste kann das aber vollends egal sein. Von Jupiter ist sie nur ca. 1.833.000 Kamelometer entfernt auch zum Pizzamond, nach Europa oder zum Ganymed ist es von hier aus nicht weit. Die Lage stimmt also durchaus, was wohl die stetig steigenen Immobilienpreise vor Ort erklären kann. Man glaubt, dass Kalliosto schon über 4 Milliarden Jahre alt ist, sie kann aus ökonomischer Sicht daher als abgeschrieben gelten. Viele Kamele leben auf diesem Mond bestimmt nicht, ein großer Friedhof namens Valhalla existiert hier aber schon etliche Jahre. Die Atmosphäre des Mondes besteht fast vollkommen aus Kohlendioxid, ein klares Zeichen dafür, dass man sich hier nicht an das Kamoto-Protokoll gehalten hat.
  • Io - Ist der Platz an dem Kamileo Kamilei vor 1610 in einem einfachen Steinofen die Pizza erfand. Viele Jahre kannte man Io deswegen nur als Pizzamond. Die erste Pizza bestand aber nur aus Konzentraten von Oliven, Tomaten, Orgeganos und Basilikummen, denn die frischen Zutaten wachsen auf Io nicht. Berühmt ist der Pizzamond in der ganzen Galaxie für seinen üppigen Vulkanismus, quasi hat heute jedes Kamel auf dem 3.643,2 Kamelometer durchmessenden Mond seinen eigenen Vulkan. Reichere Kamele schwelgen gerne in Luxus und verfügen sogar über Zweit- und Drittvulkane. Früher war Io ein Touristenmagnet, viele Reisebüros führten ihn zu dieser Zeit als Jupiter 1. Geschätzt wurde immer, dass es hier so gut wie kein Wasser gab, als Nachteil werten viele Touristen doch, dass es hier je nach Jahreszeit mit Temperaturen von 120 - 200 Kelvin für Kamele etwas schattig ist. In der Nähe von Pizzaöfen können die Temperaturen aber auch mal auf mollige 2000 Kelvin steigen.
  • Europa - Mit fast genau 3.121,6 Kamelometern Durchmesser ist Europa der größte Erdkontinent der auf einer Umlaufbahn den Jupiter umkreist. Von den insgesamt vier um den Planetenriesen kreisenden Kontinenten ist Europa allerdings der kleinste. Vor unzähligen Jahren war Europa einmal fest mit der Erdscheibe verbunden, obwohl man das auf dem Kontinent stets umgekehrt sah. Es soll hier so ungefähr genau zwischen Norddeutschland und Ägypten gelegen haben. Nach dem Zusammenbruch des Europäischen Rettungsschirms riss das Band zwischen Europa um dem Rest der Welt aber aprupt. Im freien Fall trudelte der Kontinent davon, bis er letztendlich vom Jupiter eingefangen wurde und sich seit dem als Jupiter II seinen Gesetzen beugen muss. Entdeckt wurde der Kontinent einst von den Wikingern, seinen Makrokosmischen Platz fand allerdings Kamileo Kamilei (der Pizzabäcker, s. Io) im Jahre 1610. Dies gelang ihm eigenen Angaben zufolge einfach durch das Aufsetzen seiner Lesebrille. Später wanderete Kamilei nach Europa aus und lehrte den Euronesen das Pizzabacken.
  • Himalia -
    Bild der NASE, zeigt Mond nach Vorbeiflug des Raumschiffs Camelssini
    Eine stark sektorierte (s. Abbildung) Mondin des Jupiters. Mit einer Größe von 170 Kamelometern hätte die Autostrecke von Gütersloh nach Paderborn mehr als vier mal auf ihr Platz. Dies ist natürlich rein hypothetisch, denn auf dem Trabanten existiert weder eine Stadt namens Gütersloh noch eine die Paderborn heißt. Der Mond ist, auch wenn hier nicht die Schreibweise der Ureinwohner übernommen wurde, nach einem Gebirgszug in Nepal benannt. Welche Haltestellen der Zug anfährt, ist nicht bekannt, jedenfalls zählt Himalia nicht dazu. Himalia kann bisher nur an Bord der RS Camelssini erreicht werden und keiner weiß genau, wann die mal wieder auf der Erde vorbeischaut. Entdeckt wurde das Ding schon im Dezember 1904, als gerade nichts Interessantes im argentinischen Staatsfernsehen zu sehen war. Die auch Jupiter IV genannte hat sonst aber wirklich nicht viel zu bieten, angeblich werden hier seit vielen Generationen die sagenumwobenen kriechischen Berg-Zypressen angebaut, das ist aber schon alles.
  • Amalthea - Früher Jupiter IV ist ein Mond mit einem Durchmesser von 167 Kamelometern. Er hat eine sehr unregelmäßige Form, mit viel Fantasie kann man in ihm aber auch ein Bisschen Pyramidenform zusprechen. Das ist aber wohl eher zufällig, denn das Objekt befindet sich nicht im hydrostatischen Gleichgewicht. Der Trabant wurde erst 1892 von Edward E. Beinhard entdeckt, vermutlich weil er erst kurz zuvor von Jupiters Gravitationsfeld eingefangen wurde. Die Oberfläche von Amalthea ist stark verkratert, ein Zeichen dafür, dass sie sich ihre Umlaufbahn hat erst freikämpfen müssen. Wer den Mond kaufen möchte, muss sich aber keine sorgen machen, man kann hier noch eine ganze Menge ausbeulen und retuschieren. Übler ist da schon, dass die Oberfläche von Amalthea permanent durch von Io ausgehenden Schmutzpartikeln verunreinigt wird. Denn die Verunreinigungen bestehen größtenteils aus Schwefel und den kriegt man bei einer ordentlichen Standardwäsche immer nur schwer raus.
  • Thebe - Ein Mond des Juptiers über den man relativ wenig weiß. Bekannt ist, dass er 99 Kamelometer durchmisst, vermutlich Inspiraton für den Titel 99 Trabanten war und von der gleichnamigen Kapitänin auf dem Raumschiff Voyager 1 1979 entdeckt wurde, bevor sie in Ihrer Heimatstadt Thiva auf Terra landete. Die mitgebrachten Fotos des damals noch S/1979 J genannten Mondes zeigten, dass das Ding nicht nur unzureichend beleuchtet, sondern auch ziemlich verdellt und vebeult ist. So hatte auch die Internationale Astronomische Universität keine Verwenung für das Objekt und sprach die Namensrechte für Thebe 1983 der Entdeckerin zu.
  • Elara - Er wurde angeblich Anfang 1905 von dem Kastronomen Willi Perry am Sick-Observatorium (San Joke, Kalaufornien) entdeckt. Benannt wurde der Mond nach einem berühmten kamilischen König von Sri Lama. Eigentlich hatte die Internationale Astronomische Universität für den Trabanten die Bezeichnung Sir Gayawardenepura vorgesehen. Als Wiedergutmachung dafür, dass dem besagten König in der Geschichte immer wieder ein Verhältnis mit Carl Zeus angedichtet wurde, taufte man den Mond 1975 auf den Namen Elara. Sein Durchmesser beträgt 86 Kamelometer, die Mondoberfläche ist wie die bei allen Himalia-Ausläufern recht hügelig. Kamele können hier längerfristig nur mit Bergstiefeln überleben. Der Tag auf Elara dauert 12 Stunden, deshalb Kamele hier in der Regel auch doppelt so alt.
  • Pasiphae - Dieser Trabant wurde im Januar 2008 enbtdeckt, als Schallplatten der Pasiphaeinischer Volksmusik in den Handel gelangten. Scherzhafter Weise erlaubten sich die Pasipaener das Cover mit einem Satelliten-Foto ihrer Heimat zu versehen. Die Internationale Astronomische Universität akzeptierte den Foto-Beweis und nahm die 56 Kamelometer große Pasiphae in ihren Sternenkatalog auf. Neben der Musikbranche gilt die Viehzucht auf dem Mond als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Besonders die Stierhaltung hat es heimischen Bauern angetan, hierzu hat man extra besondere Exemplare aus Kriechenland einfliegen lassen. Die Pasipaeneische Religion zählt zum Monotheismus in ihrem Mittelpunkt, steht mit der Heiligen Kuh eine allumfassende Gottheit.
  • Metis - Ist zur Zeit noch vor Adrastea der Innerste aller Jupitermonde. Er gilt als wichtiger Froschungsstandort, Entwicklungsszentren mehrerer Nationen sind hier mit der Zeit entstanden. Russland soll z.B. in Saxhorn Raktensysteme und Panzerabwehrlenkwaffeln entwickeln. All dies verdankt man Carl Zeus, der hier vor langer Zeit seine Liebe zur Wissenschaft entdeckte. Metis Durchmesser beträgt so ungefähr 43 Kamelometer. Entdeckt wurde der Mond 1979 von dem Kastronomen Steppen Bigottt auf dem Raumschiff Voyager 1. Metis läuft genau in der Ringstruktur des Jupiters, vermutlich wird er von dieser in einer stabilen Umlaufbahn gehalten. Ohne Ringe wäre er dann wohl schon abgestürzt.
  • Sinope - Dieses 1914 am Sick-Observatorium in Kalaufornien entdeckte Objekt ist ein 38 Kamelometer großer Trabant des Jupiter. Verantwortlich für die Auffindung des Mondes waren die Astronomen Sethos, Bakennefi & Nikare. Sinope erhiehlt seine Namen erst 1975, vorher wurde er einfach Jupitermond 9 genannt. Die neun, das muss man verstehen, kann sich ein vierbeinige Paarhufer aber immer nur sehr schlecht merken, weshalb die Umbenennung in der gesamten Wüste begrüßt wurde. Einer Legende nach sollen auf Sinope viele hübsche Kamelinnen leben, vielleicht die hübschesten im gesamten Makrokosmos. Weil man aber den Mond mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichen kann, sind sie wohl dazu verdammt, ohne Männchen auskommen zu müssen.
  • Lysithea - Ein 36 Kamelometer durchmessender Brocken, wechler im Jahr 1938 zum Mond erklärt wurde. Entdeckt wurde Lysithea von den Astronomen Sethos, Bakennefi & Nikare am Berg Wilseder Observatorium in der Lüneburger Heide. Weil auch sie von verschiedenen Gebirgsketten überzogen wird, gilt sie als der Himalia-Gruppe zugehörig. Auf dem Mond wird seit Jahren von den öffentlich-rechtlichen Sendern die erfolgreiche Dokumentationsreihe Jupiter X gedreht. Ansonsten bietet der Trabant außer einen paar Bergkristallminen wirklich nicht viel und auch Tiere und Pflanzen sucht man auf dem dunklen Objekt ebenfalls vergeblich.
  • Carme - Auch Jupiter XI (benannt nach dem kleinsten Primzahlpalindrom der Welt) ist eine 46 Kamelometer große Steinformation, die eine Bahn um den größten erdumkreisenden Planeten zieht. Entdeckt haben auch diesen Mond die Astronomen Sethos, Bakennefi & Nikare vom Berg Wilseder Observatorium auf alten Reliefplatten aus der Lüneburger Heide. Obwohl es auf dem Mond eigentlich für die Landwirtschaft zu dunkel ist, werden hier, der Gentechnik sei gedankt, große Mengen Getreide angebaut. Eine beleibte Falschschreibung der Mondbezeichnung ist die Version "Charme", aber wer einmal hier war, dem wird ein solcher Fehler in Kuhzunft nicht mehr unterlaufen. Nachkommen der Carmelaner, dem Heimatvolk von Carme, findet man noch auf sechszehn weiteren Monden.
  • Ananke - Wurde schon sehr früh von ein paar alten Kriechen besiedelt. Früher war das Leben hier sehr hart und wenig gerecht. Heute zählt Ananke hingegen zu einem der gerechtesten Orte des gesamten Universums. Am 28. September 1951 wurde nämlich auf dem kurz zuvor von den Astronomen Sethos, Bakennefi & Nikare wiederentdeckten Mond das Wüstenverfassungsgericht etabliert. Schon im frühen Stadium der Untersuchung erkannte das Entdeckerteam am Berg Wilseder Observatorium, dass Ananke einen Druchmesser von mindestens 28 Kamelometern besitzen muss. Weil da natürlich nicht für alle Kammern des Wüstenverfassungsgerichts genug Platz bleibt, sind die Richter und ihre Bediensteten auf die acht - sechzehn benachbarten Monde ausgewichen. Bei diesen spricht man von der Ananke-Gruppe.
  • Leda - Sie wäre eigentlich einer der kleinsten Monde des Jupiters, wenn man keine kleineren entdeckt hätte. Mit ihren 20 Kamelometern Durchmesser liegt sie aber tatsächlich im oberen Drittel der größten Jupitertrabanten. Die Entdeckung von Leda fand auf der Erde statt, 1974 fand man bei Grabungen in der Nähe des Helau-Teleskop am Berg La Paloma in Kalaufornien ein paar kriechische Steinplatten, auf denen die wichtigsten Daten des Mondes fixiert wurden. Auch geht aus diesen hervor, dass hier schon tausenden von Jahren ein Naturschutzreservat für Schwäne eingerichtet wurde und Kamelen des Betreten von Leda strengsten untersagt ist. Derzeit wird geprüft, ob die alten Regeln für die heutige Kamelgesellschaft überhaupt noch verbindlich sein können. Aufgrund ihrer recht hügelingen Landschaft und ihrer nähe zum Jupitermond Himalia orden Astronomen Leda in die Himaliagruppe ein.
  • Adrastea - Der Mond ist vom Jupiter nur durch Metis und viele Kubikmeter luftleeren Raum getrennt. Egal von welcher Seite man schaut, stets ist dieser Trabant der zweitinnerste von allen. Entdeckt wurde Adrastea 1979 von den Kastronomen Kavid C. Schneewitt und G. Melward Danielföl auf dem Raumschiff Voyager 2. Benannt wurde er nach das Objekt nach einer Bergöttin, obwohl bis heute nicht bewiesen ist, dass es hier überhaupt Berge gibt. Die Größe von Adrastea geben Gelehrte immer mit ein Durchmesser von 16,4 Kamelometern an. Das muss man an dieser Stelle einfach mal so glauben oder halt selbst nachmessen.
  • Themisto - Ein Jupitertrabant mit nur acht Kamelometern Durchmesser. Er liegt irgendwo zwischen den anderen Monden und stellt so etwas wie das Gerenzgebiet zwischen Gallien und dem Himalia dar. Die Entdeckung fand im Jahr 75 durch die Römer statt. Die Geschichte verzeichnet die Astronomen Chales und Elizabeth als Entdecker. Jedoch wurde die entsprechende astronomische Tabelle mit den Bahndaten Themistos nur als Keilschrifttext verfasst und ging irgendwann verloren. Im Jahr 2000 feierte ein Quartett dann die Wiederentdeckung von Themisto. Carl Zeus ging immer davon aus, dass Themisto von Meeren überzogen ist, in denen possierliche Kleinstlebewesen zwischen Plankton und Getreiden leben. Aber der Carl hatte schon viele Theorien.
  • Callirrhoe - Ist ein Mond in Jupiters Außenbezirken. Vermutlich leben dort Kamele, aber wenn dann nicht viele, schließlich beträgt sein Durchmesser nur 7 Kamelometer. Meist sind solche Außenregion landwirtschaftlich geprägt und die Einwohner, falls vorhanden, leben hinterm Mond. Das ist immer so bei primitiven Herden, sie bewohnen vorzugsweise die Rückseiten von Himmelskörpern, um sich nicht der Gefahr auszusetzen zu müssen, auf den Zentralkörper zu fallen. Verwaltungsrechtlich untersteht der Trabant dem Amt von Pasiphae, tatsächlich hat es bisher aber noch keinen Beamten von dort auf den armseligen Mond verschlagen. Ob sonst eine Fauna vor Ort existiert, kann nicht abschließend beurteilt werden. Einigen Quellen behaupten zwar ein Art von Trojanischen Pferde gesichtet zu haben, aber als besonders vertrauenswürdig gelten diese nicht. Callirrhoe wurde 1999 von einen ganzen Herde von Kamelen endeckt, die sie zunächst für eine Sternschnuppe hielten, aber erst das regelmäßige Umkreisen Jupiters bemerkten.
  • Praxidike - Ein ungefähr 7 Kamelometer durchmessender Mond ganz außen im Jupitersystem. Die auf Praxidike lebenden Kamele werden Praktikanten genannt. Der Großteil von ihnen arbeitet beim Wüstenverfassungsgericht. Der im Jahr 2000 entdeckte Trabant wurde nach einer Ehefrau von Carl Zeus benannt. Für die Auffindung des Objektes waren wieder einmal die Hawaraner verantwortlich, es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie sich das Entdecken von Jupitermonden patentieren lassen.
  • Megaclite - Auch dieser Mond untersteht dem Amt Paphae. Megaclite war der Name der größten altkriechischen Stadt und bedeutet übersetzt soviel wie Mega-City. Da der gesamte 5 Kamelometer große Trabant nur aus einer einzigen Stadt besteht erschien diese Namensgebung für die Internationale Astronomische Universität plausibel. Entdeckt wurde Megaclite im Jahr 2000 von Astronomen der Universität Hawara/Ägypten.
  • Taygete - Ist ein äußerer Trabant im Jupitereinzugsgebiet. Mit einem Durchmesser von ungefähr 5 Kamelometern zählt Taygete nicht gerade zu den größten Vertretern seiner Art, wird im Sternenatlas aber als Mond gefährt. Die Entdeckung erfolgte hochoffiziell im Jahr 2000 in Hawara/Ägypten. Auf Taygete leben Nachfahren der Carmelaner, diese mutierten aber im Laufe der Evolution und ähneln seit dem aus unerklärlichen Gründen eher Hirschkühen bzw. Hirschbullen als Kamelen. Immerhin gelten sie in Folge ihrer Verwandlung als geweihte Milchmädchen oder Milchmänner.
  • Kalyke - Eine kleine Mondin in den Außenbezirken des Jupiters. Sie wurde in Hawara/Ägpten von einer Gruppe Kastronomen entdeckt. Ihren Durchmesser schätzt man Pi * Huf auf fünf Kamelometer. Mehr Durchmesser benötigt so ein unbedeutendes Objekt wie Kalyke auch nicht. Weiterhin gibt es Hinweise auf Carmelaner, die den Trabanten bewohnen, möglicherweise sind sie aber auch mangels Schwerkraft schon von ihr runtergefallen. In Kina könnten auch drei Säcke Reis umgekippt sein, während irgendwo in Italien eine Portion Spaghetti auf dem Herd angebrannt ist.
  • Iocaste - (auch Jupiter zehnzehneinsvorfünf) ist einer kleiner äußeren Monde im Außenbereich des Jupiters. Sie wurde in Hawara/Ägypten von ein paar Schülern der Pen-abu-Grundschule während des Sachkundeunterrichts entdeckt. Sie wollten den Mond eigentlich nach ihrer Klassenbezeichnung S/2000 J3 nennen, jedoch vertrauten die selbsternannten Experten lieber auf die althergebrachte Benennungssystematik. Aufgrund des Baus einer Niederlasung des Wüstenverfassungsgerichts zählt Iocaste zur Ananke-Gruppe. Dennoch herrschen hier Sitten und Gebräuche, die nur schwer von Erdkamelen nachvollzogen werden könne. Dass hier seit einem Erlass von König Ödypussy Söhne und Mütter verheiratet werden und selbst wieder Nachkommen zeugen dürfen, stellt beispielsweise eine dieser Abnormalitäten dar. Zum Glück gilt dieses seltsame Sand- und Wüstenrecht aber nur für den gerade mal fünf Kamelometer durchmessenden Mond.
  • Isonoe - ist ein Mond am äußeren Rand des Jupitersystems. Ihre Größe wird auf 4 Kamelometer geschätzt, also kaum mehr als ein etwas überdimensionierte Fußball, sagt zumindest mit der FIFA-Hawara die Entdeckerorganisation. Auf dem Mond finden sich Nachkommen der Carmelaner, deren Bräuche aber eher mit denen der Amazonen vergleichbar sind. Männliche Kamele werden z.B. grundsätzlich kurz nach der Hochzeit (so eine Art Anbindung für den Zeitraum: Unbeschränkt) entsorgt bzw. geschlachtet und ausgenommen. Ihre Überreste werden im Anschluss daran den Hunden zum Fraß vorgeworfen, während sich die weiblichen Kamele über den Nachlass hermachen. Solche Sitten sind für Terra-Kamele natürlich absolut unvorstellbar. Bekannt ist der Trabant seit November 2000, er wurde zufällig entdeckt, als gerade nach verloren gegangenen Fußbällen gesucht wurde.
  • Harpalyke - Das vier Kamelometer durchmessende Objekt ist seit dem Jahr 2000 bekannt, zumindest einigen Studenten in Hawara/Ägypten. Sie druckten nämlich in diesem Jahr die Hawaiihemden-Serie S/2000 J 5 (XXXXXXL) mit einem Motiv des Mondes. Obwohl davon letztendlich nur ein Hemd verkauft werden konnte, waren die Kamele der Internationalen Astronomischen Universität davon so angetan, dass sie sich dazu hinreißen ließen Harpalyke in dem Makrokosmischen Reiseführer aufzunehmen. Natürlich war bis jetzt noch niemand auf dem Objekt, was aber die Beamten vom Wüstenverfassungsgericht nicht davon abgehalten hat, hier schon einmal die Errichtung eines Kammersystems zu planen. Ob der vermutlich äußerst beleibte Käufer des Hemdes wohl schon ahnt, was ihm blüht?
  • Autonoe - im äußeren Jupitersektor ist die Heimat der Autonomen. Die meisten von IHNEN leben in der Mondhauptstadt "Autonomie". Das Gesamte Objekt hat einen Durchmesser von ungefähr vier Kamelometer. Das klingt nicht nach viel, ist aber deutlich mehr als ein Prozent der Höhe, in der die IKS über Terra schwebt. Entdeckt wurde das Objekt im Jahr 2001 in Hawara/Ägypten in einem Observatorium, so etwas wie eine große Pyramide mit jeder Menge Antennen und Parabolspiegeln auf der Spitze. Seit 2001 unterliegt der Mond daher auch dem Hoheitsrecht des Amtes von Pasiphae, obwohl seine Bewohner davon bis heute vermutlich noch nichts wissen. Einge Historiker glauben, dass Autone von Nachfahren der kriechischen Siedlungen Theben und Megara besiedelt wurde und sich dann irgendwann einfach für unabhängig erklärt hat. In den Wirren des auf die Erklärung folgenden Unabhängigkeitskrieges verdunkelten die Autonomen ihre Heimat so weit, dass nur noch 4 % des Sonnenlichts reflektiert wurden. Da die Kriechen Autonoe nicht mehr auffanden, geriet sie mit der Zeit in Vergessenheit. Der Name leitete sich übrigens von Auto no ab und bedeutet, dass hier sämtliche motorisierte Fahrzeuge verboten sind. Das machte damals ja auch Sinn, weil zu der Zeit in Kriechenland die Autos noch gar nicht erfunden waren.
  • Thyone - Ein vier Kamelometer großer Gesteinsbrocken, der als Jupiteraußenposten dient. Der Mond wurde im Dezember 2001 von Hawara/Ägypten aus ins All geschickt, was den erfolgreichen Abschluss des Projektes Jupiter XXIX darstellt. Tyhone gilt Botschaft der Herdbewohner sprich als ägyptische Botschaft. Auch das Wüstenverfassungsgericht unterhält hier im Übrigen eine Zweigstelle, weshalb das kleine Objekt weitläufig zur Ananke-Gruppe gezählt wird. Während der Bauphase nannte man den unfertigen Mond noch Semele, auf den Namen Thyone wurde er erst getauft, als er seinen Zielort erreichte. Noch heute heißen die Nationalgerichte der Thyoner daher Semele-Knödel und Semele-Brösel.
  • Hermippe - Der Name wurde abgeleitet von Herr Mippe, dem Mann der sagenumwobenen Frau Mippe aus der kriechischen Mytheologie. Dahinter verbrigt sich aber lediglich einer der 0815 Jupitertrabanten, der wie alle Standard-Monde in Hawara/Ägypten erdacht, geplant, entdeckt und benannt worden ist. Da auch hier eine Niederlassung das Wüstenverfassungsgerichts erbaut wurde, darf man Hermippe getrost zur Ananke-Gruppe zählen. Manche Hysteriker meinen, dass der Trabant schon den Kriechen bekannt gewesen sein muss, denn Beschreibungen des Gottes S/2001 J 3 ähneln in den Grundzügen durchaus den spezifischen Merkmalen des Mondes.
  • Eurydome - Hiermit präsentierte die Universität Hawara einen weiteren Otto-Normal-Mond vom Jupiter. Selbstverständlich trägt auch dieser einen kriechischen Namen und durchmisst vier Kamelometer... und wenn er nicht echt ist, so wurde er wenigstens gut erfunden. Damit aber niemand die Existenz von Eurydome anzweifeln kann, wurde sie gleich dem Amt Pasiphae unterstellt. Benannt hat man den Mond nach der Charitin S/2001 J 4 (Mädchenname: Eurydome), einer Tochter von Carl Zeus und irgendeiner dahergelaufenen Kamelkuh.
  • Euanthe - Und noch ein Mond mit einem Durchmesser von vier Kamelometern in der Nähe des Jupiters. Erdenkt Endeckt wurde der Trabant natürlich von der Universität Hawara/Ägypten, denn sonst wäre er bestimmt eine Nummer größer geraten. Euanthe zählt zur Ananke-Gruppe, weil hier angeblich ein Richter des Wüstenverfassungsgericht in einer Einrichtung irgendwann einmal seine Sozialstunden ableisten will. Mit der Bennnung wurde eine Kamelkuh geehrt, die möglicherweise als Mutter der Charitinnen in Frage kommt. Wie so oft bei Geburten im alten Kriechenland konnte nämlich auch hier der Vater eindeutig bestimmt werden, wärend der Mutterschaftstest zu keinen verwertbaren Ergebnis führte.
  • Chaldene - Mit der Entdeckung stellten die Astronomiestudenten der Universität Hawara/Ägypten im Jahr 2000 erst recht unter Beweis, dass sie weder Nah- noch Fernbrillen benötigen. Auch die nur 3,8 Kamelometer durchmessende Chaldene konnte sich ihrem Adlerblick letztendlich nicht entziehen. Viel kann man dann über die Mondin aber nicht mehr sagen, außer dass sie laut alten Legenden schon den frühen Kriechen bekannt gewesen sein muss. So steht z.B. geschrieben, dass selbst "Carl Zeus der Erste" schon mal auf Chaldene war. (oder auch unter, das wurde dann doch nicht so genau beschrieben)
  • Erinome - zählt zu den kleineren Monden, die sich im Schwerkraftfeld des Jupiters befinden. Sie bietet derweil zwei Duzend und einem Carmelaner ein zu Hause. Erinome hat einen Durchmesser von drei Kamelometern und ist damit nicht gerade ein makrokosmischer Riese. Eigentlich ist es fast ein Wunder, dass man ihn von Hawara/Ägypten aus im November 2000 überhaupt hat entdecken können. Benannt wurde Erinome nach einer Mytheologin aus Kriechenland, über die man aber nicht viel weiß, außer dass es in der Wikipedia einen roten Link zu ihr gibt.
  • Aitne - war früher ein Feuerberg auf Sizilien, der sich aber nach äußerst explosiven Eruptionen selbst aus dem Erdobit schleuderte und schließlich vom Schwerkraftfeld des Jupiters eingefangen wurde. Sie hat einen Durchmesser von ungefähr 3 Kamelometern. Weil der feurige Berg aber für die kalten Römer mystische Bedeutung hatte, fürchtete man einen Gottesfluch und errichteten deswegen Carl Zeus (in Rom unter seinem Pseudonym Jupp Piter bekannt) zu Ehren an gleicher Stelle einen neuen, mit 3,323 Kamelometern Größe noch gewaltigeren feuerspeienden Berg. Aitne selbst geriet darauf hin in Vergessenheit und konnte erst 2001 von Kastronomen der Uni Hawara/Ägypten wiederentdeckt werden. Obwohl der Mond nur wenig anziehend auf Lebewesen aller Art wirkt, leben hier ein paar Carmelaner. Das Feuer ist auf Aine aber längst erloschen, so dass es auf dem einst glühenden Berg heute so dunkel ist, dass sogar Kraft Gesetzes Tagfahrlicht für das Autofahren vorgeschrieben wurde.
  • Euporie - Diese Möndchen durchmiss gerade mal zwei Kamelometer. Es ist damit aber am Wüstenspiegel gemessen immerhin noch 17,4 mal größer als der von Höcky Potter endeckte große Muggelberg in Bärlin. Erspäht wurde Euporie im Dezember 2001 von Schülern der Unterstufe aus Hawara/Ägypten mit einem neuen Hufy-App. Benannt wurde sie nach einer der Gören aus Kriechenland, dennoch löste weder die Namensgebung, noch die Entdeckung große Euphorie in der Makrokosmonsautik aus. Auch Euporie hat sich das Wüstenverfassungsgericht breit gemacht, hier unterhält es z.B. eine Einrichtung, die überflüssige Gesetze für die Nachwelt konserviert. Viel mehr gibt es hier auch nicht zu sehen, auf dem Mond ist es nämlich mit nur vier Prozent Tageslicht dafür auch viel zu dunkel dazu.
  • Orthosie - ist ein Objekt in den äußersten Jupiterkreisen. Im Dezember 2001 indentifizierten es die Kastrologen der Uni Hawara/Ägypten als Gerichtskasse des Wüstenverfassungsgerichtes. Wie ein Teil des Gerichtes auf solche Abwege geraten konnte, wurde bislang nicht geklärt. Das Gesamte Gebäude durchmisst im Durchschnitt so ungefähr zwei Kamelometer, mehr Platz braucht ein Geldspeicher im Zeitalter des vollelektronischen Zahlungsverkehrs auch nicht. Gerne behauptet man, Orthosie sei nach dem in der Nordsee versunkenem Ort Hosie benannt, doch geht der Name nach aktuellen Kenntnissen wohl eher auf eine der Gören aus Kriechenland zurück.
  • Sponde - Ein Mond, der dem Amt Pasiphae untersteht. Hier gibt es kleine Beamtenbar, in der Kamele sich nach ihrer Mittagsmahlzeit von einer kriechischen Göre ein kleines Bierchen servieren lassen können. Das Ganze Ding ist kaum mehr als zwei Kamelometer groß und eigentlich interssiert es daher auch keinen, wann auf Sponde die Mittagszeit vorbei ist - getrunken wird hier halt immer. Dies behaupteten jedenfalls im Jahr 2001 die Entdecker aus Hawara/Ägypten.
  • Kale - wurde im Dezember 2001 bei einer Routinekontrolle durch Kastronomen der Universität Hawara/Ägypten gefunden. Zunächst dachte man, es handele sich bei dem Mond um S/2001 J 8, ein Zusammenhang konnte jedoch nur unzureichend belegt werden. Das Objekt wurde nach einigem hin und her auf den skandinavischen Name Kale (Kurzform von Kalle) getauft. Vereinbart war eigentlich, den Mond nach einer kriechisch-römischen Grazie zu benennen, doch die zusammengeschmolzenen Finanzreserven Kriechenlands reichten nicht mehr zum Erwerb der Namensrechte aus. Als dem Staat dann nach dem Drachen auch noch der Teuro ausging, gingen sämtliche Namensrechte an Kale auf Gläubiger aus Skandinavien über. Auf dem zwei Kamelometer kleinen Mond selbst findet man aber leider nur ein paar harmlose Carmelaner und keine heldenmutigen Wikinger.
  • Pasithee - bietet im Rahmen eines zwei Kamelometer großen Durchmessers alles was das Herz eines Gerölletischisten begehrt. Um hier seiner Leidenschaft nachgehen zu können, muss man aber bis zum Rande des Jupitersystems reisen und sich ein Visum von den dort lebenen Carmelanern geben lassen. Entdeckt wurde Pasithee in Ägypten und zwar genau in Hawara. Ein junger Kastronom stieß nach eigenen Angaben zufällig auf den Mond, als er gerade den Nackt-Himmel nach graziösen Kamelen absuchte.

Monde der Sylvia[bearbeiten]

  • Romulus - Dieser 18 Kamelometer große Mond umkreist den Planetoiden Sylvia. Gebaut wurde er auf der Erde in einem sprichwörtlich langem Projekt (Romulus ist eben auch nicht in einem Tag erbaut worden). Seine Endmontage erfolgte auf Hawaii bevor er von einem Shuttel der Norddeutschen Raumfahrtbehörde bei Sylvia 87 abgesetzt wurde. Der Transport war seinerzeit recht aufwendig, weil die U[5] 42 hierfür viele Tage gesperrt werden musste. Auf dem Mond wurde ferner die Stadt Rom gegründet, hier lebt inzwischen eine nicht unbeträchtlich große Anzahl von Kamelen. Die Romularen leben heute in einem regelrechten Überwachungsstaat, denn permanent werden sie durch das Bubbel-Weltraumteleskop beobachet. Da ihr Präsident selbst aber ein großer Medienmogul ist, scheint das auf Romulus niemanden weiter zu stören.
  • Remus - Sylvias Begleiter Remus ist mit 7 Kamelometern Durchmesser der kleinste Mond des Planetoiden. Auch er wurde auf der Erde, genaugenommen in Chile gebaut. Die Auftraggeber waren aber Europäer, die einfach noch etwas Geld bei dieser Haushaltsstelle ausgeben durften. Wie der Mond ins Sylviasystem gelangte, ist unklar, fest steht am 9. August 2004 war er schon da. Inzwischen leben hier auch einige Kamele, was sie hier aber machen, weiß keiner so genau. Auch die Hauptstadt von Remus heißt Rom, um sie besser von der Hauptstadt von Romulus unterscheiden zu können, wird sie oft auch Ostrom genannt.

Mond der Ida[bearbeiten]

  • Dactyl - Dieser eigentlich nicht Ida I genannte Mond umkreist Ida in einem Abstand von nur 108 Kamelometern. Dactyl selbst hat eine Größe von 1,4 Kamelometern. Dactyl war das erste UFO, dass sich nachweislich ins Solsystem verirrte. Mit ihrer Entdeckung und Benennung verlor Dactyl aber den Ufostatus. Einige Theorien sehen in ihr noch heute einen Beobachtungsposten von kriegerischen Außerkamelischen Intelligenzen, das SEKI-Programm widerspricht dieser Theorie allerdings. Andere Theorien glauben, dass Dyctyl eine Relikt aus der Ära Schäuble darstellt und so etwas wie ein unnatürlicher Spionagesatellit ist, der die 243 Kamele überwachen soll, die in Werken auf Idas Bergen Silikate herstellen.

Monde des Mars[bearbeiten]

  • Phobos - Ist mit 22 Kamelometer Durchmesser der größte natürliche Satellit des Mars. Phobos führt seine Rundflüge um den Mars in einem Abstand von nur 6.000 Kamelomtern durch. Anwohner kritisieren diese Tiefflüge seit langem, ferner fordern SIE immer wieder Nachtflugverbote. Übersetzt beduetet der Name des Mondes "Furcht", denn diese verspüren die Marskamele bei jedem Überflug. Überhaupt fürchtet ein Marsianer nichts mehr, als dass ihm der Himmel auf die Höcker fallen könnte. Erstmals bemerkt wurde der störende Einfluss des Mondes im Jahr 1877 am Observatorium von Wasching DC (Bayern). Der Marstrabant soll lt. Wikipedia eine Oberflächengröße von ca. 6.350 Quadratkamelometern haben (wer's glaubt?) und damit z.B. deutlich größer sein, als es das Kamirat Dubai ist. Eingestehen muss man aber, dass hier eher nicht die hohen Wolkenkratzer stehen - aber warum sollten sie auch, schließlich wäre die Gefahr für sie bei den ständigen Tiefflügen nicht zu unterschätzen. Wegen dem geringem Abstand zum Mars entstehen ständlig Mondfinsternisse, inzwischen hat man aber vorgesorgt und ein paar Straßenlaternen auf Phobos installiert.
  • Deimos - Ist mit nur 12 Kamelometer Durchmesser der kleinste aller verzeichneten Marsmonde. Er fliegt anders als Phobos artig in einer exakten Kreisbahn um den Mars. Dabei hält er immer, wenn er nicht gerade baustellenbedingt einer Umleitung folgen muss, seinen Sicherheitsabstand von 23.459 Kamelometern ein. Deimos ist mit einer Staubschicht überzogen, die so dick ist, dass er seinen Entdeckern in Wasching DC (Bayern) im Jahr 1877 damit einen gehörigen Schreck eingejagt haben muss. Schon bei den Reisen Gulli Vers soll der Marstrabant 1727 aufgefallen sein, leider verzeichnete ihn die Internationale Astronomische Universität da noch nicht. Die Wissenschaft geht davon aus, dass Deimos nicht natürlich in Marsnähe gewachsen ist, sondern sich der Mars ihn irgendwann eingefangen hat. Eigentlich müsste er deswegen der Parasiten-Klasse zugeordnet werden, die gibt es aber noch nicht.

Siehe auch.png Siehe auch:  Weltall, Weltraum

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Makrokosmus | Romulus

Erklärendes[bearbeiten]
[1] Camel Macrocosm Ship
[2] blasenförmige Beobachtungsstation im Herd-Orbit
[3] Raketenflugzeug
[4] Raum Sonde
[5] Umlaufbahn
Für Außermakrokosmische Besucher[bearbeiten]

Siehe auch.png Siehe vielleicht:  Erde-338C-FAQ | Jsdfhgasdfz | Liste der Sterne | Sternbilder | Weltraumlift | Blue Moon | Marslosigkeit | 2018 CB