Vorlage:2012-07

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
29.7.2012
Offene Tür im Landeskrankenhaus Wehnen
von Ungott
532580 208202542639139 929907463 n.jpg
Niedersachsen. Das niedersächsische Landeskrankenhaus in Wehnen lädt auch dieses Jahr wieder zum Tag der offenen Tür ein und begrüßt rund 250 Interessierte, die sich in der Zwangspsychiatrie einfanden, um die legendäre Funny Farm einmal von innen zu entdecken. Die Tanz- und Theatergruppe "TIK" hatte hierfür eine eigene Bühnenperfomance einstudiert, die am Montag, den 30.07.2012 im Festsaal vor Ärzten und Besuchern vorgeführt wird. Zum Programm des diesjährigen Events gehört neben dem morgendlichen Wassertreten eine kostenlose Haldolimpfung zur Prophylaxe gegen Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Die Station F2 der Forensik verkauft am Nachmittag Kaffee und Kuchen, der Erlös soll der angrenzenden Wohngruppe im Oldenburger Land zugute kommen, damit neue Medikamente zur Behandlung chronischer Faulheit gekauft werden können. Für die kleinen Gäste bietet die Klinik einen zweistündigen Lehrgang zur Psychoedukation für den Umgang mit Halluzinationen an. "Die Kinder sollen lernen, nach dem Drogenkonsum wieder auf eigenen Beinen zu stehen", so der Pressesprecher der KJK. Nachdem das verkaufsoffene Wochenende vor zwei Wochen bereits ein einschlagender Erfolg gewesen ist, möchte man die PR nunmehr ausweiten und regelmäßige Charityabende zugunsten altersdementer Patienten anbieten.
29.7.2012
DDR-Maschinen bekommen einen kollektiven Tobsuchtsanfall.
von Q
So-ein-Zufall-Screenshot.JPG
Schon wieder Münster - diesmal als weltfußballiebenswerteste Stadt der Welt. Die in Erwartung des Tuja-Cups bereits am Freitag komplett nach Münster angereisten DDR-Maschinen haben schon im Vorfeld eine Aufgabe bekommen. Im Spiel von Preußen Münster gegen Chemnitz wurde ein Handspiel der Münsteraner vom Schiri "übersehen". Chemnitz verlor 1:0. Auf dem Prinzipalmarkt wetterte der Wörlitzer in enormer Lautstärke, während der Surströmming-Spezialist je einen Mottenschwarm in den einschlägigen Etepetete-Modegeschäften aussetzte. Vor allem bei (R)Appelkopp-Möllemann, die Inhaberin ist Witwe des Falli-Möllemanns und auch bei der NSFDP, wurde ein bösonders großer Mottenschwarm ausgesetzt. Dann fuhren sie zum Stadion an der Hammer Straße und wüteten. Grasnarben flogen durch die Luft, es schnetzelte Holz und Splitter allerorten. Und zurück zum Prinzipalmarkt. Die Witwe Appelrath kaufte gerade in der Butterhandlung Holstein ein frisiertes Früchtchen arrangiert mit Gelato-Batate für das Abendbrot, zum Preis von zwei Tujazeitarbeiterjahreslöhnungen pro Gramm. Die DDR-Maschinen liessen wie ein zweiter Weltkrieg die Giebel einstürzen, den frisierten Batate-Quatsch schmierten sie Frau Appelkopp um ihr Popoloch und in die Fresse. Anschließend suchte die Truppe kollektiv das Kreuzviertel heim. Zunächst kümmerte sich eine DDR-Maschine um die Wohnung von Daniel Bahr, der allerdungs gerade um den Aasee joggte. Ein kleiner Flitzer mit Knöchelsäge holte ihn flugs "heim ins Reich" und wickelte ihn in die abgerissenen Tapeten ein. Jetzt liegt Daniel Bahr in seiner verwüsteten Wohnung inmitten des Trümmerfeldes Kreuzviertel. Die abgesägten Knöchel mit Daniels Füßen dran hat der kleine Flitzer mit der Knöchelsäge in einem Spind in der Umkleide das Stadtbades Mitte eingeschlossen. Die zugehörige Spind-Nummer haben die DDR-Maschinen als Rätsel-Matheknobelei hinterlassen. Eine gewisse Zeit bleiben die Füße frisch genug, um sie durch Dr. Mengele wieder annähen zu können, rechnet Herr Bahr falsch oder zu langsam, wird er ein Krüppel bleiben. Der Beginn des Tuja-Cups musste auf Montag, den 31 Juli verschoben werden. Bis dahin laden die DDR-Maschinen ihre arg strapazierten Akkus wieder auf.
28.7.2012
Thatcher beim Tuja-Cup zu Gast.
von Q
Münster - arschlöchrigste Stadt der Welt. Zu dem an diesem Wochenende stattfindenden Tuja-Cup, einem stadtinternen Fußballtournier, ist Margaret Thatcher per Segway über den zugefrorenen Ärmelkanal nach Münster gefahren. Dort soll sie den Startschuß geben, wenn zur Eröffnung des Tourniers und zur Stärkung der Selbstzufriedenheit feist-bräsiger Klein-Großstadtratten einer hinkenden Negerin und einem Arbeitslosen medienwirksam der Arsch aufgerissen wird. Dafür wurde Tuja einst gegründet, dafür haben die Stammtische bei Furzhoff´s anne Theke lange gerülpst. Arbeitslose und Neger sind von Natur aus faul. Denen muss der Arsch einmal gewaltig aufgerissen werden. Alles andere geht gar nicht. Dieser kleine Ausflug "back to the roots" aller Zeitarbeitsfirmen soll aber nicht davon ablenken, dass der Dorfbauernclub Nottuln, ebenfalls von einem Personaldienstleister gesponsert, auch eingeladen wird, obwohl nicht zu Münster gehörig, allenfalls bis 1975 zum Kreis Münster. Margret Thatcher wird ein violettes Bettjäckchen tragen, welches zu ihrer blütenweissen Inkontinenzvorlage trefflich harmoniert. Mehr Kleidung braucht ein Altenheimbewohner nicht.
17.7.2012
Jäger für niedrigere Promillegrenze bei Fahrradfahrern
von Bugpuppet
NRW. Jäger fordern von der Politik die Absenkung der Promillegrenze bei Fahrradfahrern. Der Hintergrund des Ganzen ist, dass betrunkene Radfaher immer Schlangenlinien fahren und deswegen selbst für erfahrene Weidmänner zu schwer zu treffen sind. Die Einführung einer 1,1 Promillegrenze würde hierbei schon beträchtlich helfen. Radfahrer, die sich an die neue Grenze nicht halten wollen, wird der Führerschein entzogen. Dann sind sie nämlich noch besser zu treffen. [1]
16.7.2012
LOL IST LUSTIG
von 91.56.175.107

Norddeutschland: Einer repräsentativen Umfrage zufolge wird der Kamelopedia von der Generation U20 die Note: "LOL" verliehen. Die Umfrage wurde eigens von einem Markforschungsinstitut entwickelt und in der letzten Woche durchgeführt. Das Forschungsinstitut schickte deswegen über 2.000 eheramtliche Helfer zum Zwecke der Datenerhebung an norddeutsche Schulen. Dass in Ferienzeiten nicht immer alle Schüler erreichbar sind, schmälert die Aussagekraft der Umfrage lt. Experten nicht.

Im Rahmen eines Multiple Choice-Verfahrens sollten die Nachwuchsautoren zutreffende Aussagen über die Kamelopedia ankreuzen. Über 80 Prozent aller Befragten stuften dabei die Aussage "LOL LOL LOL! LOL ist lustg! xD Weil Lol geil ist wie Kamele! :D" dabei als besonders zutreffend ein.
5.7.2012
Endlich entdeckt: Das Hoggs-Bison
von 194.195.136.53

Seit 50 Jahren fahnden die Teilchenbiologen nach dem Hoggs-Bison, dem Tier, das allen Kamelen ihre Masse verleiht und jeden Diätplan zunichte macht. Nun ist es Amerikanischen Wissenschapflern erstmals gelungen, seine Existenz nachzuweisen. Mitten im LHC, also der Libyschen Heißen Centralwüste, konnten sie eines dieser Tiere beobachten, die bislang nur in der Theorie existieren. Im Gegensatz zu normalen Bisons, die recht träge in der amerikanischen Steppe äsen, sind Hoggs-Bisonen (ja, so latutet der Plural) nämlich extrem scheu und verschwinden sehr schnell wieder. Die Wissenschapfler mussten einen Trick anwenden: Sie schossen zwei Kamele mit Beinahe-Lichtgeschwindigkeit aufeinander. Während die beiden sich noch verdutzt die Köpfe rieben, konnte für 0,00000004327 Zentilliardstel Sekunden das Hoggs-Bison gesichtet werden, bevor es sich wieder aus dem Staub machte. Das reichte, um diese sensationelle Entdeckung zu verkünden.

Aber was genau ist nun das Besondere am Hoggs-Bison? Nun, es verleiht durch seine Anwesenheit allen Kamelen ihre Masse. Hierfür gibt es die sogenannte Cocktailparty-Analogie: Stellen Sie sich vor, Angela Kamerkel (oder Margaret Thatcher) taucht auf einer Cocktailparty auf und geht einmal quer durch den Raum. Die Gäste, denen sie sich nähert, gehen auf sie zu, um einen Blick auf sie zu erhaschen, und wenn sie vorbei ist, gehen sie zurück zu ihren vorherigen Gesprächspartnern. So entsteht eine Kameltraube um die wandernde Politikerin - ihre Masse. Das Hoggs-Bison wiederum läuft in dieser Analogie durch den Raum und flüstert den Leuten zu, wer sich da gerade nähert.

Alles klar? Macht nix, das kapiert niemand.


Siehe auch.png Zwar nicht verwandt, aber vielleicht verschwägert mit: Kalorie
3.7.2012
Thatcher am ganzen Leib schottergepistet.
von Q
Bei unausweichlichen Abrissarbeiten von ehemaligen Güterbahnhofgeländen zwecks Privatisierung öfentlicher Werte wurde nach Abräumen der Gleise Margaret Thatcher auf der nun brachliegenden Schotterpiste herumgeschleift. Die Gesteinsbrocken von ca 5cm Durchmesser und vulkanischen Ursprungs haben tiefe Furchen zwischen den schrumpeligen Hautfalten der ehemaligen Premierministerin verursacht. Die kleineren Blutungen konnten von Kevin Mengele mit Teufelsstein aus einem alten Friseursalon gestoppt werden, die größeren musste Dr. Mengele Seniorissimo, also der Opa vom Kevin, mit der Flamme eines Schneidbrenners verschliessen. Margaret sieht jetzt aus wie ein Bratapfel, riecht aber nicht so, sondern wie ein zu stark geräuchertes Forellenfilet. Wenn es der Alten wieder halbwegs gut geht, soll sie eine Lotosblütenhaut anoperiert bekommen, damit der Pflegedienst nur noch zwei Mal im Jahr zum Duschen vorbeikommen muss.
1.7.2012
Kein Öl mehr aus Iran
von Bug
Ab heute bezieht die Europäische Union kein Öl mehr aus dem Iran. Der Grund dafür ist nicht etwa das Ausscheiden der deutschen Hufballer bei der Europameisterschaft, sondern die Tatsache, dass der Iran in Zukunft auf Atomenergie setzt. Schon bald hätte er wohl gar kein Öl mehr geliefert, dafür aber möglicherweise die Öltanker mit Atommüll vollgestopft und diesen so illegal in Europa entsorgt. Von dieser Art Müll hat Europa aber schon längst selbst mehr als genug. Unklar war bis vor kurzem, wie das iranische Öl ersetzt werden soll. Nun ist man aber wohl zu der Lösung gekommen, den nicht Bioethanolanteil des E-10 Kraftstoffs durch Sonnenblumenöl zu ersetzen. Die Fahrzeuge, die nicht mit E-10 laufen, werden mit aus Altöl raffiniertem Superbenzin betrieben. Der Dieselkraftstoff ist als rein deutsches Naturprodukt hiervon ohnehin nicht betroffen. Dem Iran selbst passt das Vorgehen der Europäer aber überhaupt nicht und kündigt deswegen an, über Atomkraft, -bomben, -pilze und -müll jetzt gar nicht mehr reden zu wollen. Für seinen Atommüll, so verkündete es ein Sprecher des Irans, hätte man inzwischen auch andere Abnehmer gefunden. Welche das seien, ließ er aber offen. Das Restöl hingegen verkauft man jetzt an Kina, wo es zusammen mit Konservendosen und vergammelten Fischen zu Ölsardinen weiterverarbeitet wird. Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  [2]