Vorlage:2011-05

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31.5.2011
Personalie: Alice Schwarzer
von Charly Whisky


Im Falle des Freispruches von Jörg Kachelmann gibt es auch eine Verliererin. Diese nennt sich Alice Schwarzer und ist verantwortliche Redakteurin eines Wurstblattes namens Emma.

Eine für ihre reißerischen Titelzeilen bekannte Boulevardzeitung hat genannte A.S. anstelle einer möglicherweise befähigten Gerichtsreporterin unter Vertrag genommen. Sie sollte aus der Perspektive des Opfers über den Gerichtsprozess berichten. Leider hat sich A.S. nicht an den Vertrag gehalten: Sie berichtete anstatt aus der Sicht des Opfers aus der Sicht der Täterin und hat eigentlich immer nur sich selbst präsentiert und Werbung für ihr Wurstblatt gemacht.[1]

Für A.S. war sehr schnell der Schuldige in diesem Verfahren festgestellt: Kachelmanns Verteidiger. Dieser hat einfach ohne vorher die Emma zu lesen einfach seinen Mandanten rausgehauen. Dabei hätte sie es gerne gesehen, dass er (unabhängig davon, ob er nun schuldig ist oder nicht) einfach verurteilt worden wäre. Schließlich ist er ein Mann und deswegen immer und an allem schuld! Einfach so!

Für o.g. Boulevardzeitung ist das jetzt jedoch die Chance, bereits an A.S. gezahlte Tantiemen wegen nicht erbrachter vertraglich genannter Leistungen zurückzufordern.


Referenzen
[1] Die Zeit
31.5.2011

Nach jahrelangem Forschen ist es endlich bewiesen: Schulen manipulieren ihre Schüler.

Ein kleiner Bleistiftstummel im Gehirn trägt dazu bei, das selbstständige Denken der Schüler auszuschalten bzw. stark zu verringern, und somit auch jeglichen Protest auszuschalten. In der vordersten Spitze des Bleistiftes befindet sich ein seltenes Gift, das bei der Aufnahme von zu viel oder zu wenig Schokoeis zu einem zombieähnlichen Zustand führt. In diesem Zustand sind die Schüler dazu bereit ihre Schule gegen jedes Kamel oder jeden Menschen zu schützen. In manchen Fällen sogar bis zum Tod.

Kamelopedia unterstützt mit diesem Artikel die Selbsthilfegruppe für Eismangel und Schulfieber. Im Namen aller Betroffenen darf ich mich herzlich fürs Lesen bedanken und hoffe um weitere Unterstützung bei diesem Projekt!
28.5.2011
5/11 Angriff der Killertomaten
von Fettsack
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Darmstadt. Ein biologischer Giftanschlag mitten in Europa im Mai 2011 (5/11)! Fremdländische Angreifer bringen hochtoxisches Gemüse in den Handel. Die Bundesregierung verweist die Bevölkerung auf den Verzehr von heimischen Nahrungsmitteln wie Bier und Brezeln. Wirtschaftssprecher Pfeiffer empfiehlt: "Investitionen raus aus dem Gemüsehandel, Toilettenpapier-Aktien sind stark im kommen!" Agrarministerin Aigner bittet ihre Bauern: "Statt Gülle mehr Sahne auf die Erdbeeren zu geben". Aussenminister Westerwelle mag's nicht mehr sehen: "Wenn ausländische Kräfte meinen unser Land sollte sich totscheissen, so sollten wir nicht tatenlos zusehen!" Amerikanische Wissenschaftler ermitteln unterdessen auf Guantanamo mithilfe des Waterboardings ob es sich um schiitisches oder sunnitsisches Gemüse handelt.
27.5.2011
Genschmans Nachfolger
von 77.1.10.205
Der alte Fledermaus-Held und Hans-Dietrich in allen Gassen Genschman tritt nun endgültig in den Ruhestand, nachdem seine FDP auch nicht mehr zu retten ist. Die neuen Liberalen, die Grünen, haben dafür einen Ersatz gefunden: Kretschman! Während Genschman jahrelang vergeblich wartete, dass der Mars sich der Erde nähern werde, um verbrauchte Energie zurückzubringen, setzt Kretschman auf erneuerbare Energien. Statt Fledermausflügel zieren ihn also große Solarsegel auf seinem Flug durch Raum und Zeit. Dann kann es ihm nicht gehen wie Ikarus mit den Wachsflügeln, nein mit Solarflügeln kann Kretschman der Sonne garnicht nah genug kommen auf seinem Höhenflug. Drum wird er immer über allen schweben, als unser neuer Polit-Held eben. Wenn er so hoch oben im Lichte des Herrn schwebt, erwarten sogar seine christlich unionierten Ministerpräsidenten-Kollegen nun von ihm göttliche Eingebungen für die künftigen Bundesratssitzungen.
26.5.2011
EHEC: Spanische Gurken sind schuld
von Nachteule
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Schland. Das Robert Lembke-Institut gibt bekannt, dass EHEC-verseuchte spanische Gurken der Auslöser von blutigem Durchfall bei deutschen Kamelen sind.

Dies würde auch erklären, warum primär weibliche Kamele von der Krankheit betroffen sind. Das Institut rät Benutzerinnen, derzeit lieber auf Mais umzusteigen oder nach Möglichkeit das Herumgurken weitestgehend einzuschränken bis entsprechende Schnelltests für Saver Gurk von der Uni Münster in den kommenden Tagen auf dem Markt erscheinen.
26.5.2011
Filmstart „Unter Kontrolle”
von Charly Whisky
Ein Film mit dem Untertitel „Das Kernkraftwerk nebenan“
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Der Bericht über den Film beginnt mit den Worten, dass wir die Bilder nach dem Gau zum Beispiel von Tschernobyl und Fukushima (Japan) aus Zeitung und Fernsehen kennen, aber nicht wie es in dem Kernkraftwerk kurz vor einem Gau aussieht. Neben typisch bayerischen Pausenräumen („Hä? - Sollte es nicht das Kraftwerk von nebenan sein? Wieso dann Bayern?“) und einem Hallenbad ohne Bademeister in welchem man angeblich nur in Spezialbekleidung baden darf sehen wir einen Hochsicherheitsbereich, hinter dessen Kulissen Menschen, die nicht gerade Atomphysik oder Kerntechnik studiert haben, so gut wie nie Zutritt bekommen. Geschweige denn eine Kamera aufstellen dürfen.

Ein Film, gedreht in Cinemascope und mit ohne Kommentar, der sich dennoch an strenge Auflagen halten musste (rechts ein genehmigter Schnaps-Schuss). Gefilmt werden durfte nur unter Kontrolle eines Pressesprechers und eines Sicherheitsbeauftragten.[1] Immerhin bestünde die Gefahr, dass irgendein anonymer Pirat heimlich den Schlüssel zu den Türen abmalt und auf einem Piratenserver veröffentlicht um die Homepage des Energiekonzerns anzugreifen. [2]

Siehe auch.png Siehe auch:  Staatsanwalt
Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Trottel

Referenzen
[1] http://www.stern.de/kultur/film/filmstart-unter-kontrolle-im-kernkraftwerk-von-nebenan-1688843.html
[2] http://www.gulli.com/news/servergate-durchsuchungsbeschluss-geleakt-2011-05-25
24.5.2011
Ständige polnische Aggressionen führen zum dritten Weltkrieg
von Scheißefresser
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Merkel stoppt Polen

Gestern um 4:35 polnischer Ortszeit wurde unser geliebter Oberbefehlshaber der Bundeswehrmacht, Dr. De Maiziere (FDP) von polnischen Freischärlern mit einer erbeuteten Luftabwehrkanone vom Typ AH88 abgeschossen. Die Polen wollen mit dieser feigen Aktion den Austritt aus der Europäischen Union erzwingen. Die Führerin Angela Merkel (CDU) sprach gestern in einer Sonderrundfunkausstrahlung zum Deutschen Volke. Sie appellierte an die Opferbereitschaft und den Kampfgeist der Volksgenossen. Noch innerhalb der kommenden Woche werde die Aussetzung der Wehrpflicht, sowie das Atommoratorium zurückgenommen. Der Volksverräter Dr. Karl-Theodor von und zu Guttenberg (DVU) wurde bereits wegen Wehrkraftzersetzung und Landesverrat standesrechtlich angeschossen.

Noch während der Ausstrahlung der Fernsehansprache wurde die Führerin von einer Politikerzerschnetzelungsmaschine vom Typ DDR-4 angegriffen, die unbemerkt in das Fernsehstudio eindringen konnte. Beobachter vermuten dahinter die seit langem schwelenden innerdeutschen Rassenkonflikte zwischen der westdeutschen Oberrasse und der sächsischen Separatistenrasse. Entsetzt musste der Zuschauer miterleben, wie die geliebte Führerin Angela Merkel (Grüne/NPD) zuerst in Scheiben, dann in Streifen und schließlich in kleine Würfel geschnitten wurde. Zur Stunde ist noch ungeklärt, ob aus Merkels Überresten ein Gulasch (PDS) gekocht werden soll, oder ob der ganze Schmonz zu einem Dönerzylinder (PBC) zusammengestampft wird.
24.5.2011
Norddeutschland im Visier der Kamerikaner
von Der
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Berlin. Nach und nach verdichten sich die Hinweise darauf, dass Norddeutschland vermehrt zum Ziel kamerikanischer Spionagedienste wird. Vor einiger Zeit versuchte der kamerikanische Staatsdienst Kugel bereits ein Blick in alle Kamelbauten Norddeutschlands zu werfen. Nachdem es aber mehreren Kamelen gelang, sich hiervor in letzter Sekunde zu schützen, unternimmt man im Land der begrenzten Höflichkeiten einen neuen Versuch in dieser Sache. Makrozoff, einem Unternehmen aus Kamerika wurde diese Aufgabe von höchster Stelle übertragen. Die Wahl fiel angeblich auf diese Firma, weil der Ruf des Unternehmens schon heute so schlecht ist, dass SIE nichts mehr zu verlieren haben. Die Operation Sandside läuft nun gerade in Norddeutschland an. Ziel der Mission ist es, alle Kamelbauten im Land zu fotografieren. Im Zusammenwirken mit der kurz zuvor durchgeführten Kamelzählung werden dann jedem Lichtbild eines Gebäudes, die Namen und Daten der hier lebenden Kamele zugeordnet. Weiterhin ist geplant, auch die Ergebnisse der jährlichen Einkommenssteuererklärung in das Projekt mit einfließen zu lassen. Das Ergebnis soll dann in einigen Monaten bei Farcebuck veröffentlicht werden. Auch Zoni aus Neinpan muss angeblich wohl bereits Interesse an der Datenverbreitung gezeigt haben. Widersprechen soll man der Aktion vorerst nicht dürfen, vielleicht irgendwann nachher einmal, wenn das Material bereits ausreichend verbreitet wurde. Um das Medieninteresse von der Operation abzulenken, wurde unbestätigten Gerüchten zu Folge zuvor Gemüse aus Norddeutschland mit Armkeinen versetzt - aber das sind bestimmt wieder nur fiese Verschwörungstheorien, die überhaupt keine Grundlage besitzen.
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Datenschützer sind bisher die Hufe gebunden, denn in Berlin denkt man nicht daran, in dieser Angelegenheit tätig zu werden, weil es den Überwachungsstaat gefährden könnte. Viel mehr möchte man das Material selbst nutzen, damit Spezialeinheiten von Polizei, Steuerfahndung und Verfassungsschutz zukünftig häufiger die richtigen Zimmer bei ihren Einsätzen stürmen. Man kann Kamelen deshalb nur raten, genau zu verfolgen, wann und wo die Autos der Spanndienste vorbeifahren um sich gegebenenfalls rechtzeitig selbst mit hohen Stellwänden vor unerwünschten Blicken schützen zu können. Das geht aber nur, wenn man für das Aufstellen derselben keinen Bauantrag stellen muss. Sonst muss man eben Mittel und Wege zum Selbstvernebeln (des Gebäudes) finden!
21.5.2011
DSK demnächst bei Madoff
von WiKa
Strauss-Kahn, Dominique (oral pornait 2008).jpg
Geiler Blick macht gesiebte Luft

New York: DSK hat es geschafft. Langsam aber sicher kann er sich an die gesiebte Luft gewöhnen. Zunächst einmal mit elektronischer Fußfessel und einem bewaffneten Aufpasser(solange er noch unschuldig ist), auf lange Sicht wird er dann sein Domizil wohl noch ein wenig weiter verkleinern müssen. Inzwischen wird im Hintergrund verhandelt, ob man ihn dann für die erwarteten 72 Jahre Haft mit Madoff zusammenlegen will. Letztlich sind beide vom Fach und die Sache mit dem Sex hat sich eh erledigt. So hätte er wenigstens einen angenehmen Gesprächspartner, mit dem er dann über die guten alten Zeiten reden kann und auch fachlich nicht zu kurz kommt. Eine Überstellung nach Bad Bank scheint mehr oder minder aussichtslos zu sein.

Es hat keine Woche gedauert und der wichtigste Banker der Welt ist entsorgt. Ganz zur Freude auch des französischen Giftzwergs Sarg-Kozzy, der jetzt gelassen seine Wiederwahl in 2012 angehen kann ohne befürchten zu müssen, dass DSK ihm die Show vermasselt. Beachtlich an diesem Fall ist, damit die Vorwürfe stimmig bleiben, dass die Tatzeit von zunächst 13 Uhr auf 12 Uhr vorverlegt wurde, weil DSK ansonsten ein Alibi gehabt hätte. Im Gegenzug hat aber DSK schon eingeräumt einvernehmlich mit der Geschädigten geschlechtuliert zu haben. Damit dürfte dann aber auch dieses Kapitel des IWF Geschichte sein und der Rest dürfte ähnlich ablaufen wie bei unserm Fickfrosch, dem Kachelmann. Die Moral von der Geschichte, wenn man weiß wie's geht, kann man nahezu jeden Hengst am Schwanze aus der Arena führen. Tolles Kunststück … und so medienwirksam.
9.5.2011
Thatcher endoprothetisch totalversorgt.
von Q
Flausendorpff an der Krampe. Im Kurpark von Flausendorpff konnte gestern die erste totalendoprothetische Versorgung an einer Ü80-Person vollzogen werden. Dass es sich dabei um eine privatversicherte alte Schabracke handelt, ist doch wohl nix Neues, muss aber trotzdem der Vollständigkeit wegen hier erwähnt werden. Nachdem sie von ihrem Krankenlager aufstehen konnte, was ja dank neuer Gelenke gar kein Problem war, hüpft sie wieder wie ein junger Gott. Im Anschluss an die als Abschlussuntersuchung vorgeschriebene, mit Leichtigkeit gemeisterte Pimpfenprobe, wurde sie bereits heute Morgen in den Jungstamm Braunschweig II. der Hitlerjugend aufgenommen. Das beweist, dass selbst für aussichtslose Fälle dank "Fördern und Fordern" ein Weg aus der Nutzlosigkeit und Rückkehr in die Mitte der Gesellschaft möglich ist. Die ArGe Emsland in Meppen vermittelte ein Public-Private-Partnership-Programm, welches in sensationeller Frist die für eine OP benötigten Gelder beschaffte. Ein Dank der Consevative Party of all Commonwealth-Nations gilt vor allem Dr. Mengele und Konsorten.
8.5.2011
Zählen bis man Wahnsinnig wird
von Kamelstar
Es ist wieder an der Zeit eine Inventur in Berlin und Umgebung durchzuführen. Hochoffiziell führt Zensur daher ab heute eine Viehzählung für den Gevatter Staat durch. Kamele sind zur Auskunft verpflichtet. Damit auch ordentlich vonstatten geht, werden die Daten schriftlich erhoben, mit der gleichzeitigen Versicherung, dass auch in Jahrzehnten diese Daten nicht verloren gehen können. Dennoch geht man vorsichtig mit dem Langzeitgespeicherten um, höchstens Steuerfahnder oder Bürger mit Ministerhintergrund dürfen neben den Angestellten der Behörede mal in die Datenbank schauen. Man kann also mit ruhigem Gewissen auch die Schwarzkonten in Steueroasen und Zusatzeinkünfte neben den Hartz-IV-Bezügen in den Bogen aufnehmen. Kleinvieh macht schließlich auch Mist.
8.5.2011
Klopperei vorbei
von Kamelstar
Gestern übertrug der das Erste Kamelische Fernsehen wieder eine wilde Klopperei unter richtigen Kamelen. Es kämpften Sebastian Neujahr und noch ein Boxer. Gewonnen hat aber der andere, dem Sebstian nahm man zur Strafe seinen Gürtel weg und jetzt trägt er entweder Hosenträger oder läuft in Unterwäsche durch den Sand.
8.5.2011
Norddeutschland sucht das Muttertier
von Kamelstar
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Schnell zu Mama
Heute haben alle Kamele es schwer, denn sie müssen in der Herde ihr Muttertier ausfindig machen. Hat man es gefunden, darf man ihm drei Kubikmeter Wüstensand schenken. Wer den Sand nicht selber schaufeln möchte, kann ihn auch in Buddelgeschäften bekommen, die ausnahmsweise auch mal Sonntags geöffnet haben.
8.5.2011
Lamardo Superstar
von Kamelstar
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Dem Gewinner fehlte noch die Stimme für ein Interview
Der achte Staffellauf der Herde ist entschieden. Gewonnen hat Pieptro Lamardo. Völlig entkräftig lief er heute Abend über die Ziellinie. In einem packendem Lauf hatte er sich zuletzt gegen Sahara Bengel durchgesetzt. Reporter müssen sich gedulden, denn noch ist der neue Staffelstar zu sehr außer Atem, um Rede und Antwort stehen zu können, aber bisher hat auch niemand den härtesten Lauf der Wüste allein wegen seiner Stimme gewonnen. Dido Bolle, ein Gewinner aus vergangenen Zeiten zeigte sich begeistert vom neuen Athleten und gab vor Kameras zu, gerne ein Duett mit dem Sportler des Jahres singen zu wollen. Man gab den zuschauenden Kamelen aber fairer Weise noch die Chance, das Attentat auf die Hörorgane durch einen kostenpflichtigen Anruf zu verhindern. Die Hälfte des hierdurch eingenommenen Erlöses will man zugunsten des 9. Staffellaufes spenden. Der Rest soll dem Ausbau des Privatfernsehns in der Wüste zugute kommen. Die zweitplazierte Sahara soll aber obwohl ihre Hufe nicht schnell genug waren, die Möglichkeit bekommen einen Hufyklingelton Jakammba auzunehmen. [1][2]
6.5.2011
Politiker-Zerschnetzelungsmaschine in Berlin eingetroffen
von Scheißefresser


Berlin -- Mit großer Begeisterung empfing heute die Bevölkerung der Bundeshauptstadt den lang erwarteten Politiker-Zerschnetzelungsroboter. Nachdem der Roboter sich in einem Hotel von der langen Reise erholt und frisch gemacht hatte, führte er eine Testzerschnetzelung an der Ortsgruppe der Jungen Union durch. Die Zerschnetzelten wurden hierzu mit einer ausklappbaren Katzenhacke angebohrt und mit einem Pürierstab ihre Eingeweide durchgequirlt. Die Eingeweide wurden anschließend mittels eines Absaugschlauches herausgesaugt und die ausgeweideten Restkörper mit einer elektrischen Heckenschere in Streifen geschnitten und auf dem Dach der Jungen Union zum Trocknen abgelegt. Am Kameradschaftsführer wurden jedoch zusätzlich einige wissenschaftliche Experimente durchgeführt, so z.B. eine Materialermüdungsprobe an sämtlichen Gliedmaßen mittels der in den Roboter integrierten Politikerbiegemaschine. Im Verlaufe des morgigen Tages wird sich der Roboter zum Reichstag vorarbeiten, um die dortigen Abgeordneten in einen riesigen Döner zu verwandeln. Angela Merkel ist momentan leider nicht im Hause, da sie sich als Privatpatient in den USA zur Stunde lobotomisieren lässt.
6.5.2011
Mutationen an Thatcher beobachtet
von Doktor Schmerz
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Sichbare Mutationen.

KAROXBOSTEL, NIEDERSACHSEN Wie ansässige Landwirte aus der Nordheide berichten, werden immer neue Mutationen an der aus dem kaputtgegangenen

Japan evakuierten Margaret Thatcher beobachtet, etwa das Wachstum von Fühlern (Wie bei einer Schnecke, so süß und so dumm!). Der Agrarökonom Hansdieter Horn hierzu im Wortlaut: "In Holm-Seppensen heff ick twannig Hektor Land steihn. Heff ick allns an'n Jungbauern verpachtet, de dor Viehwirtschaft betreibt. He hett den Hof runtergewirtschaftet." Die Landbevölkerung ist beuunruhigt.
6.5.2011
Thatcher hat Seilbahn-Probleme.
von Q
Schwarzenbeck-Emslandlager-Oberhümmling. Frau Margaret Thatcher ist gestern in eines der berüchtigten Emsland-Lager eingewiesen worden. Jetzt wird sie tagtäglich mit der Seilbahn aus dem Moor gezogen und durch den Aschharrewald nach Spahnharrenstätte geschleift. Dort wird sie auf Tagelohnbasis an den meistbietenden Agrarökonom verpachtet, der ihre Leistung seeehr mit ökonomischem Bedacht überwacht. Wenn sie aus dem vorgegebenen Arbeitstakt gerät, wird ihr solches Fehlverhalten mit dem Hundeknüppel unschmackhaft gemacht. Sobald die arbeitsintensive Saison zuende geht, wird Mrs Thatcher erneut in das Labor Dr. Mengele überstellt.
6.5.2011
SEKI - Ein Auslaufmodell
von Nulluhrundzwei
Arme Erika. Die Armut in der ersten Welt erreicht nun neue Höhepunkte. Einem der wichtigsten Projekte der Mammalheit wird der Hahn zugedreht. Das berühmte SEKI-Programm liegt in den letzten Zügen. Zuerst werden die Radiotelekope abgestellt und damit stirbt auch die Möglichkeit des Empfangs außerirdischer Rundfunksignale. Kamele sollten sich deshalb besser nicht wundern, wenn ihr Lieblingssender plötzlich nicht mehr zu hören ist. Aber auch das Erforschen neuer Wüsten, unbekannter Herden und außerirdischer Kamele wird in Frage gestellt. Siehe auch.png Siehe:  [3]] Den KameloLeaks zugespieltes Insidermaterial lässt vermuten, dass ein Exinnenminster und heutiger Finanzminister aus Norddeutschland bereits angefragt hat, ob er die Satellitenschüsseln statt dessen nutzen darf, um Stuersünder in benachbarten Oasen zu suchen.
4.5.2011
Thatcher von Reichsarbeitsministerin zur Schnecke gemacht.
von Q
Ex-Premierministerin Margaret Thatcher wurde am heutigen Mittwoch zur Schnecke gemacht. Das geschah, indem man ihren Fuß Richtung untere Schienbeinhälfte drückte und festtackerte. Nach Erreichen des Schienbeins wurden die Fußsohlen dann entsprechend Richtung obere Schienbeinhälfte gedrückt. Danach hat man die Waden Richtung Knie gerollt und die Oberschenkel Richtung Bauch. Als der Lendenwirbelbereich sich eng an den Hals schmiegte war Mrs Thatcher fertig gerollt und wurde per LKW-Festzurrband zur Ladungssicherung in dieser Position fixiert, mit Rosinen bestreut und für 40 min. bei 200°C im Ofen gegart. Abschliessend wurde sie portionsweise für einen Wohltätigen Zweck verkauft.
3.5.2011
Kamelopedia-Einkaufstipp: Oma Majas Bien'n Laden
von 89.12.6.62

KameloNews traut sich hiermit erstmals, ihren auf allen Handelsrouten der Welt bewanderten treuen kamelischen Lesern und Leserinnen Einkaufstipps zu geben. Heute geht es um einen kleinen Erzeugerladen in Bredenbek, der die Speerspitze einer neuen Bewegung darstellt, die die Welt verändern wird. Eigentlich war die Redaktion nur zufällig darauf gekommen, denn eigentlich sollte an dieser Stelle über einen ein Mord an einem norddeutschen Ackerkamel berichtet werden. Das Tier sollte bei Ahrensburg einen Acker und eine Wiese umpflügen für den Anbau von E10. Dafür sollte der Anbau von Raps und eine Streuobstwiese geopfert werden. Die Spurensicherung zählte ungefähr 500 Killerbienenstiche, die das Tier zur Vogelscheuche werden ließen, denn der Pflug steckte noch tief in der Ackerfurche, und das tote alte Klepperkamel hing noch halb aufrecht stehend geisterhaft im Geschirr, das eigentlich für einen Ochsen gemacht war. Der Polizei von Schleswig-Holstein ist der Fall ein Rätsel. KameloNews machte sich selbstständig an die Recherche, um in diesem mysterösen Fall weiter zu kommen. Alles sah aus wie ein gemeiner Mafia-Fehmemord, ein fremdenfeindlicher Akt der rechtsextremen "Aktion kamelfreies Schleswig-Holstein" oder ein Terroranschlag.

Nur welcher Terrorfürst befehligt soviele Bienen? Für viele der Killer war das ein Selbstmordanschlag, verfingen sie sich doch beim Zustechen im Kamelhaar und strangulierten sich damit selbst. Andere lagen tot am Boden, wohl aus Angst vor Verrat von ihren Anführern zu Tode gestochen. Wir erkundigten uns nach den örtlichen Bienenstämmen und machten eine erstaunliche Entdeckung, die unsere Leser sicher interessieren wird: In Bredenbek verzeichnen die Honiggelben Seiten Oma Majas Bien'n-Laden, Erzeuger-Laden der Bredenbeker Bienen-Genossenschaft. Holla, dachten wir in der Redaktion, ist das wohl die Biene Maja, die sich da noch was zur Rente dazuverdient? Wie es aussah, kamen auch wir nicht weiter in dem Mordfall, aber über die Biene Maja sollten wir doch wenigstens einmal berichten, solange sie noch lebt. Vielleicht konnten wir ja der Welt exklusiv berichten, dass sie mittlerweile ihren Willi geheiratet hat.

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Willi an der Milchbar

Am Bredenbeker Teich fanden wir das Anwesen, einem Hexenhäuschen gleich, davor ein alter Bauwagen, der in großen Bienenkörben mehrere Bienenvölker beherbergt. Die Türschilder weisen aus: Afghanische Tali-Bienen, ostamerikanische Bienen (Osamabienen), britische Misterbienen, puerto-ricanische Colada-Bienen, europäische Markt-Binnen, schwedische Raub-Saab-Bienerinnen, virtuelle Binär-Bienen und berlusconische Konku-Bienen. In dem Bauwagen befindet sich auch noch ein Bienenkorb mehr als Türschilder, und der schien kurzfristig unbewohnt zu sein. Über dem Eingang des Hexenhäuschens hängt ein Transparent: Honig, Lebkuchen und Bienenwachs aus eigener Produktion. Auf der Terasse liegt in einem Liegestuhl Willi und schnarcht. Ziemlich ergraut sieht er schon aus. Im Inneren ertönt aus dem Obergeschoss "Komm gleich". Auf der Verkaufstheke aufgereiht Gläser mit dem Etikett "Bredenbeker Multikultihonig". Eine Tafel an der Wand weist Preise aus für Honigkuchen, Met, Wachskerzen. Eine andere die "Heldinnen der Bienenarbeit": 2009 Mirinda, 2010 Genoveva, 2011 Maja.

"Ganz schön fleissig" versuchten wir die ergraute und gebrechlich wirkende Biene Maja mit einem Kompliment zu begrüßen, als sie im Verkaufsraum einschwebte. "Ach Sie meinen die Heldinnen-Liste, das sind doch nur die Funktionärinnen der Genossenschaft". "Schön, Sie hier anzutreffen, und Ihren Mann." "Mein Mann? Ach Sie meinen den Willi, der darf aus alter Freundschaft hier wohnen, sonst sind wir hier nur noch Frauen." "Und Sie sind aber bestimmt inzwischen Königin..." "Ach Sie verstehen uns Bienen nicht. Einfache Arbeitsbienen können nicht Königin werden. Wir, die Genossenschaftsbienen haben alle unsere Königinnen längst guillotiniert und selber die Macht übernommen. Die faulen Männer haben wir rausgeworfen. Unser Honig ist dadurch absolut frei von Bienenlarven oder deren Kot. So sauberen Honig wie hier gibt's nicht mal bei Langnese. Greifen Sie zu, hier ist Selbstbedienung. Ich kann die schweren Honiggläser doch nicht heben." "Gibt es denn für die schweren Arbeiten hier garkeinen Imker?" fragten wir. "Imker? Imker? Das hier ist ein Erzeuger-Laden, verstanden!" Wir verstanden. Wir hatten die Hausherrin beleidigt. Aber als investigative Journaille hakten wir hartnäckig nach: "Aber Sie hatten einen, oder?". "Klar hatten wir einen, so einen Despoten, der uns zu Planübererfüllung antrieb bis zum Burnout. Ein Bienenvolk nach dem anderen wurde zu Tode geschunden. Als einmal mehrere Bienenvölker ausgebüchst waren vor dem Bienenschinder, kamen Willi und ich auf die Idee, unser großes soziales Netzwerk zu aktivieren für Notmaßnahmen. Unsere Freunde halfen uns und schickten uns alle die Bienenvölker aus aller Welt, darunter auch ein Killerbienen-Volk" "Ach das ohne Türschild, das gerade ausgeflogen ist?" "Genau, und unser Imker hatte garnicht bemerkt, dass seine Bienenkörbe nun von ganz anderen viel aggressiveren Bienenvölkern bewohnt waren, so unaufmerksam war er gegenüber uns kleinen Geschöpfen. Gegenüber den sehr viel selbstbewussteren Völkern konnte er sich nicht mehr alles erlauben. Nacheinander beantworteten die Völker seine Eskapaden mit Stechattacken. Harmlos war noch der Angriff der Euro-Binnen, lustig der der berlusconischen Konku-Bienen, ernst wurde es, als die Tali-Bienen sich durch seinen Schutzanzug bombten, und nach dem Angriff der temperamentvollen Colada-Bienen konnte er sich nicht mehr auf den Beinen halten. Nach der eigentlich wieder harmloseren Attacke der Mister-Bienen hätte er sich schon fast totgelacht. Fast. Das rief die Killerbienen auf den Plan. Gott hat ihn auch nicht selig. Er war halt kein Johannes-Paul, eher ein Adolf-Saul." "Wir verstehen." Wir verstanden. Hier sind Frauen mit Haaren auf den Zähnen und samuraischwertscharfen Stacheln am Werk. Wir legten einen 10€-Schein auf die Theke und nahmen ein Honigglas, und machten uns vorsichtshalber aus dem Staube. Als wir draußen waren, kamen gerade die Überlebenden des Killerbienenvolkes eingeschwebt. Im Galopp entkamen wir ohne großen Blessuren. Zurück in der Redaktion probierten wir neugierig den Honig. Fazit: Kaufempfehlung, hmmmmmmmmmmmmlisch.
3.5.2011
Balltick 1 online
von Nulluhrundzwei
Mittelalterliche windmaschine.jpg
Eine der 21 Einzelanlagen
Meckerburg-Vorpommes. Nun ist es offiziell, Balltick 1 ist online. Mit dem Offshorewindpark produziert Betreiber BMW genug Wind für Norddeutschland. Das ist nicht nur ein Segen für die Segelschiffahrt, sondern auch für Windkraftanlagen im Norden. Berichte aus ganz Deutschland bestätigen sogar, dass die Luftbewegungen in ganz Deutschland spürbar zugenommen haben. Dies begrüßen vor allem Pollen-Allergiker, denn der Blütenstaub konnten so leicht in andere Regionen Europas geblasen werden. Einen Härtetest hatte der Park gestern noch zu überstehen - den Besuch der Bundeskanzlerin. Doch nachdem auch dieser ohne größere Schäden überstanden wurde, konnte die Windanlage nun wie geplant eingeschaltet werden. Der Park hat eine Lebensdauer von 185 Gigastunden, sollte also eine ganze Weile genug Wind für alle liefern. Nachdem sich gezeigt hatte, dass der Park aber auch bei Vollbetrieb nicht genug Wind liefern konnte, um den Hubschrauber der Kanzlerin weit weg zu blasen, beantragte die Opposition gleich 50 weitere Windparks. Aber bis diese erst einmal stehen, dürfte noch etwas Zeit verstreichen. Berichte wonach der Test-Betrieb in der letzten Woche zur Tornadobildung in Amerika geführt habe soll, wies das Windministerium bereits vor Inbetriebnahme des Parks zurück. Siehe auch.png Siehe auch:  Originaltext
2.5.2011
Neues aus Woschinken
von Nachteule
Beispiel
basiert auf 'nem Clip von
„The Tonight Show with Jay Leno“ [4]


Woschinken: Nun hat man sich doch getraut. Nachdem Osama bin Laden bereits Ende 2002 sang und klanglos und vor allem ganz zum Ärger der und ohne Genehmigung Amerikaner anonym verstorben war, musste man zur Rechtfertigung des Krieges gegen den Error jetzt irgendwie zu einem Erfolg kommen. Die Nummer ist geglückt … offiziell pustete man ihm nun heute noch vor dem Frühstück das Hirn weg. Wer das Double war wird die Welt wohl nie erfahren und der Unglückliche selbst kann sich nun auch nicht mehr beschweren, er hat jetzt ein Loch im Kopf. Gut informierte Greise gehen aber davon aus, dass dieses Schauspiel aufgeführt werden musste, um die matten Krieger der Terrorszene wieder ein wenig in Wallung zu bringen, denn die USA kann ohne Terror kaum überleben, da dieser Krieg der einzig boomende Wirtschaftszweig ist. Mit Spannung wird erwartet, ob Ex-Präsident Bush zur Beerdigung seines Freundes bzw. des Doubles reisen wird. Der Spiegel ohne Leiche hat die Fake-Leiche bereits entlarvt … Link. Demnach hat die US-Army den Terrorfürsten mit Photoshop niedergestreckt. Anschließend wurde die seit 2002 in Abschottbad/Pakistan gelagerte tiefgefrorene, in Frauenkleider eingewickelte Leiche in Ozean versenkt - Osama ging baden.

Letzter Umstand lässt darauf schließen, dass die Amerikaner möglicherweise doch die zuvor erwähnte tiefgefrorene Leiche für dieses Happening getötet haben, wie man bei in anderen seriösen Medien unter „USA töten Osama bin Laden's Leiche“ nachlesen kann. Wie wir aus dem Physikunterricht wissen, ist es ein äußerst kritisches Unterfangen eine nicht ganz aufgetaute Leiche zu erschießen, dabei kann der Schädel bei einem Volltreffer unangenehm bersten. Möglicherweise hat man ihn deshalb umgehend zu Fischfutter gemacht, um eben diese verräterischen Spuren zu verwischen. Pietätlos ist es aber trotzdem, weil, Osama kein Seefahrer war und dem Vernehmen nach selbst lebendig nicht schwimmen konnte.
1.5.2011
Mrs. Thatcher aus Koberfenster im Amsterdamer Rotlichtmilieu gestohlen.
von Q
Pufflalla früher Uppsala. Am 30. April ist Frau Margaret Thatcher in Amsterdam als gestohlen gemeldet worden. Über viele Irrungen und Wirrungen in den Nadelwäldern Nordskandinaviens landete sie schliesslich irgendwann und schlussendlich auf dem Strassenstrich der Sex-Metropole Amsterdam. Ein warmherziger Zuhälter der Randstad AG liess sie aus Gnade auf ihre alten Tage kostenlos in einem Koberfenster übernachten, freilich mit der Auflage, sich stündlich bei der ArGe zu melden. Als die Meldung zur erwarteten Stunde ausblieb, konnte der sofort ausgeschwärmte hasserfüllte und mit Knüppeln bewaffnete Suchtrupp nur noch das eingeschlagene Koberfenster und eine spurlos verschwundende Mrs. Thatcher vorfinden, ja äh, eben diese nicht vorfinden. Polizeiliche Ermittlungen laufen bestenfalls auf Sparflamme, da das öffentliche Interesse am Wiederauffinden eines kostenverursachenden alten Wracks als gering einzuschätzen ist. Lediglich Zeitarbeitsfirmen bleiben in Sache Thatcher-Suche am Ball, denn das Arbeitsamt zahlt für jeden schwer vermittelbaren ein erkleckliches Sümmchen an einen potentiellen Arbeitgeber, welcher ja im Endeffekt ein Zeitarbeitsunternehmen sein wird. So erntet Thatcher im Alter doch noch die Früchte ihrer Politik, denn sonst hätte niemand mehr nach ihr gesucht, um ihr eine erfüllende Aufgabe und somit Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zukommen zu lassen.