Vorlage:2011-04

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29.4.2011
WSV Kaufhof - Hamburg
von Fettsack
Schwere Käufe in Hamburg Kaufhof Mönckebergstrasse. Die Schlacht an den Wühltischen im Erdgeschoß scheint verloren. Dort wird von Toten und Verletzten berichtet. Die Kaufhandlungen setzen sich in den oberen Stockwerken fort. Die Käufer belagern das zweite und dritte Obergeschoß. Sie verschanzen sich vor den Kassen und plündern sämtliche Regale. Die Käufer kennen kein Pardon. Frauen ziehen sich kreischend gegenseitig an den Haaren und viele Kinder weinen. Der Umsatz explodiert, die Angebote schlagen ein wie eine Bombe. Filialleiter Zoschke, der soeben auf einer Krankenbahre evakuiert wird, streckt zwei Finger zu einem "V" geformt in die Höhe und schreit seinen, den im Kaufrausch unterlegenen Verkäufern siegesgewiss zu: "Verkauf! Verkauf! Haltet die Kassen!". In der Kleintierabteilung finden Hamsterkäufe statt. Diese Hamburger Filiale ist durch die immense Kaufkraft in dieser Rabattschlacht nicht mehr zu halten. Welch ein schwarzer Tag für diese Republik!
27.4.2011
Sozialdarwinistische Sarrazin-Sperlinge
von Charly Whisky
Sarrazin Thilo Pharm.jpg

Stadtspatzen haben größeres Hirn als Landspatzen

In der endlosen Diskussion darüber, was Tilo Sarrazin nun gesagt, geschrieben oder unterschrieben hat, ist nun einen neue Eskalationsstufe entbrannt. Sogar in der Ornithologie wird ernsthaft über die dummen Spatzen vom Lande debattiert, die gewiss auch eine höhere Fortpflanzungsrate als die klügeren Stadtspatzen aufweisen und lauter kleine Kopftuchspatzen in die Welt setzen. So gesehen schaffen sich die Stadtspatzen dann auch bald selber ab. Jetzt fehlt nur noch jemand, der darüber einen Bestseller schreibt. Sofort würden dann auch irgendwelche Spatzenhirne aus Hessen (Hessen-Land: was sonst!) seinen Ausschluss aus der Autorenliste verlangen.

Kenner der Materie führen dieses Debakel allerdings auf andere Ursachen zurück. Demnach sind des öfteren Scharen von Spatzen an den ländlichen Produktionsstätten von Thilo-Pharm gesichtet worden. Unsachgemäß dort abgelagerte Pillen sollen eben diesen Spatzen zum Opfer gefallen sein und die beschriebenen Wirkungen verursacht haben. Die Selbsthilfegruppe der Pillendreher, die Pharmafia, hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ref.: Spiegel ohne Leine
27.4.2011
Regine Hildebrandt von den Toten auferstanden.
von Q
Bundesarchiv Bild 183-1990-0425-304, Dr. Regine Hildebrandt.jpg

Freiburg in der Lauge. Als Kardinalerzpriester Robby Zollstock das Osterhochamt aussergewöhnlich kurz zelebriert hatte, traute er seinen Augen nicht, als in der Bibel statt „Kamel von Nazareth“ plötzlich „Regine Hildebrandt“ stand. Das ganze österliche Brimborium fand im Park von Sanssouci statt, wo Ledergesicht Hildebrandt mit verdorrter Miene motzend und ostelnd der Gruft preussischer Könige entstieg. „Sie lebt“ jubilierte die SPD-Fraktion im bratenburgischen Landtag und ernannte sie posthum und postresurectal zur Fraktionsvorsitzenden h.c.. Abschließend sang das Plenum „Lebt denn die alte Holzmichel noch“ aus vollem Hals und es gab Freibier bis zum Umfallen. Rechts zu sehen der Schnapsschuss der einem anwesenden Kamel gelang. Nach der Zecherei und der frisch überlebten Auferstehung macht die Regine noch einen etwas verwässerten Eindruck, aber mit dieser Legende wird die SPD erheblich besser leben können als mit den noch nicht verstorbenen Pappnasen in der aktuellen Führungsspritze.

Qualle: Neues Deutschand
26.4.2011
Thatcher im borealen Nadelwald ausgesetzt.
von Q
Kronkolonie Tundra und Tamtam. Mrs Margaret Thatcher erhielt so gegen elf Uhr mittels einer erhitzten Alufolie ein Ganzkörperbranding und wurde im Klo der ArGe für 9 Stunden eingesperrt. Deshalb hat ihr Fallmanager sie als unentschuldigt fehlend in das Klassenbuch eingetragen und ein "ungenügend" in ihr Arbeitsbuch eingetragen. Zur Abschreckung für andere Fälle hat man sie in eine Pfadfinderuniform gesteckt und mit einem (manipulierten) Kompass im borealen Nadelwald Nordskandinaviens ausgesetzt. Per GPS überwacht starten sofort gecharterte Abfangjäger der reichsgöringschen Luftwaffe, sobald sie in der Nähe von bewohntem Grebiet umherirrt. Durch Streubombenattacken wieder in die Wildnis gejagt, fristet sie ein Dasein, in dem sie sich von Kiebitzeiern ernährt. Vielleicht erhält sie den finalen Rettungsschuß oder wird demnächst zur Kinderbelustigung in ein chinesisches Kohlebergwerk geschickt. Der Fachausschuß, der dies entscheidet, hat diesen Tagesordnungspunkt auf das nächste Mal verschoben.
26.4.2011
Der Stuhl kreiste und gebar einen GLK.
von Q
Sauhaufen. Im westpreußischen Sauhaufen wurde Schäuble an einer Autobahnraststätte von einem Fiat Multipla vergewaltigt und geschwängert. Jetzt kam er bei einem Truppenbesuch in Afghanistan, über den sich die Truppe sehr gefreut hat und zu dem Im Vorfeld aus Sicherheitsgründen alle herumstreunenden, schwarzhaarigen, hässlichen Kinder abgeballert werden mussten, auf dem Felde der Ehre zur Niederkunft. Der Stuhl hatte einen einseitigen Kugellagerschaden und kreiste. Schäuble schrie vor Schmerz kurz auf und gebar zwei Dinge: Ein Pfund tiefgefrorenes Hackfleisch, versehen mit dem Eisernen Kreuz und einen kleinen Rollstuhl. Sofort herbeigeeilte Gentechniker der Daimler-Benz AG adoptierten den kleinen neugeborenen Rollstuhl und adaptierten ihn zu einem neuen Modell, daß zwei Väter hat. Den Fiat Multipla und Schäubles Rollstuhl. Daraus ist der wohl schäbigste Benz entstanden, mit dem deutsche Rentner über die deutsche Autobahn rollen dürfen, da sie ja im Krieg viel mitgemacht haben.
25.4.2011
Grüne Ostern und die Schlacht von Haslach
von Kamelurmel


Neues von der Osterfront: Generalmajor Has von Hasewitz war bestens vorbereitet. Allerdings verschob sich dadurch die Entscheidungsschlacht bei Haslach auf Ostermontag. Sieben Batallione von Osterhasen-Freischaren waren, wie unter News:2011-04-22 – Osterhasenmarsch 2011 berichtet, seit Karfreitag aus ganz Deutschland aufmarschiert, aus Hasenbuck, Hasenmoor, Hasenfelde, Hasenkrug, Hasenthal, Hasenwinkel und Hasenmühle, um Haslach im Schwarzwald von einem Ungeheuer zu befreien. Der Stratege hatte die Osterhasen zuletzt hohe Schwarzwaldgipfel hinaufgescheucht, um am nächsten Tag das Ungeheuer unten im Kinzigtal mit einem Überaschungsangriff von oben zu vertreiben. Des nachts erklomm von Hasewitz einen geeigneten Feldherrnhügel, von dem aus er Haslach im Blick hatte, und mit dem Nachtsichtgerät das Ungeheuer aufspüren konnte. Nach stundenlangem buchstäblichem Stochern im Nebel endlich, da war es, 3 Köpfe, 4 Arme, 4 Beine, bewegte es sich im Zwielicht von erstem Morgengrauen und Halbmondschein an der Kinzig, das Monster von Haslach. "Wäre doch gelacht," sprach er am frühen Morgen zu seinen Soldaten, "wenn wir Haslach nicht so befreien, dass euer Has lacht", womit er sich selber meinte. Und sein Hasenherz lachte schon vor festem Glauben an den Erfolg, hatten doch die bayerischen Truppen sogar den Wolpertinger in ihren Reihen, d.h. eine Wunderwaffe gegen fremde Monster stand auch zur Verfügung. "Ihr kämpft mit mutigen Hasenherzen, wofür die ganze Nation Opfer vollbracht hat, denn wir feiern dieses Jahr grüne Ostern: Grüne Nester mit nichts drinnen, außer dem äußersten Wunsch dieses Volkes, das Ungeheuer zu besiegen." Damit spielte er auf den Umstand an, dass dem Angriff in Haslach das Verteilen von bunten Ostereiern in grüne Osternester diese Ostern in ganz Deutschland vollständig geopfert wurde, denn die Osterhasen waren ja nun stattdessen alle zu diesem Kriegsabenteuer in Haslach zusammengekommen. "Nehmt eure Löffel zusammen und blast zum Angriff!" rief von Hasewitz, und die Möhrhörner erschollen vom Feldherrnhügel, so dass die Batallione auf den Gipfeln das Signal zum Angriff erhielten. Aber wie sagte schon Clausewitz: "Es ist alles im Krieg sehr einfach, aber das Einfachste ist schwierig. Diese Schwierigkeiten häufen sich und bringen eine Friktion hervor, die sich niemand richtig vorstellt, der den Krieg nicht gesehen hat." Das erste schleswigholsteinische Flachland-Batallion Hasenkrug scheiterte schon am ersten Steilhang, wo die armen Osterhäschen runterstürzten wie die Lemminge. Das zweite Flachlandbatallion aus Hasenmoor rechnete nicht mit dem Hochmoor auf seinem Weg, in dem es jämmerlich stecken blieb wie die Wehrmacht im russischen Schlamm. Auch die dritte norddeutsche Kompanie aus Hasenwinkel griff aus ungünstigem Winkel an. Die wilde verwegene Hasenjagd endete mit einem kollektiven Sturz in einen offen stehenden alten Bergbauschacht. Die Thüringer Osterhasen aus Hasenthal erreichten wenigstens das Kinzigtal, wo sie aber erstmal eine Imbissbude stürmten, wo es heimische Thüringer Rostbratwurst gab. Die hessischen Garde-Osterhasen aus Hasenmühle erreichten zuerst das dreiköpfige Ungeheuer, den Schlachtgesang "Erbarmen, zu spät - die Hessen kommen!" auf ihren kessen Lippen. Das Ungeheuer scheute tatsächlich vor dem Angriff, und bäumte sich dabei so auf, dass es wiederum die Hasen erschreckte. In der Erkenntnis, unbewaffnet vor diesem Höllen-Wesen angekommen zu sein, schlugen die Hasen einen Haken und hoppelten so schnell als möglich davon - leider direkt in die Kinzig. Schwimmen konnten sie auch nicht.

Der Feldhase von Hasewitz auf dem Feldherrenhügel wurde langsam unruhig, nur noch drei Batallione standen bereit, oder nur noch zwei? Was nun, zuerst die bayrische Wunderwaffe aus Hasenbuck oder die zuverlässig überall hin marschierenden Preußen aus Hasenfelde? Er wählte die Brandenburger langen Kerls, die auf sein Signal hin sogar im Stechhoppel davonmarschierten. Da tauchte ein überlebendes hessisches Osterhäschen auf, das dem Ungeheuer ins Angesicht geschaut hatte: "Drei Köpfe hat es, einen Menschen-, einen Affen- und einen Pferdekopf, aber die kamen mir irgendwie bekannt vor, so als ob ich die Gesichter schonmal im Fernsehen gesehen hätte. Ich glaube im Regionalfernsehen aus dem Südwesten." Der Generalmajor ließ sich eine genaue Beschreibung geben. Ihm kamen Zweifel. Ein zweiter Bote tauchte auf, von der Thüringer Truppe. "Die haben eine ganz tolle Veggie-Wurst bei dem Imbiss, da müsst ihr hinkommen. Selbst das Monster ist schon da, so gut kochen die." Genial - dachte der Feldherr - mit gutem Essen geködert. Peinlich - dachte er - eigentlich ist das ja Kammerjägerstrategie. Er ließ sein vermeintliches bayrisches Elite-Batallion auf dem Feldherrnhügel zurück, und begab sich mit den Kundschaftern zusammen zu dem Parkplatz mit der Imbiss-Bude. Kein 3-köpfiges Ungeheuer weit und breit, "aber die drei Gesichter" meinte das Hessenhäschen, "da der Pferdekopf". "Aber das ist doch nur's Pferdle, und es ist am Zaun angebunden" meinte der Thüringer Hase. "Und da, der Affenkopf" erschrak der Hesse. "Da turnt auf der Imbissbude s'Äffle" erkärte der Thüringer. "Und da, bei den Thüringer Osterhasen am Tisch, der Menschenkopf". "Ja da sitzt ja auch ein Mensch, ein Schwabe, ein schlichter - kennst du den nicht?" meinte der Thüringer. "Ja ist das der nette Onkel aus dem Fernsehen, der den Stuttgartern ihren neuen Hasenbahnhof vermittelt hat?" "Erschlichtet!" erklärte der Thüringer: "Dabei hat er eine so tolle Show für's Südwestfernsehen abgeliefert, dass erstens Günter Jauch fast aufgegeben hätte, zweitens Thomas Gottschalk den Einstieg in den Ausstieg aus dem Showgeschäft ankündigte, und nur noch ein Erdbeben in Japan durch tägliche Brennpunkt-Sendungen überhaupt noch das Überleben des Fernsehshow-Geschäftes retten konnte. Dennoch hat das Südwestfernsehen dem tollen Protagonisten in dessen schlichter Schlichtungs-Show seinen Dank erwiesen und ihm für die Osterferien Pferdle und Äffle für einen lustigen Ausritt in den Schwarzwald zur Verfügung gestellt." "Und ein schwäbischer Schlichter zusammen mit einem Affen auf einem Pferd, das zusammen sieht so monsterhaft aus, dass wir Osterhasen an Ostern Himmel und Hölle in Bewegung setzten, um das Ungeheuer zu verjagen..." dämmerte es dem Generalmajor Has von Hasewitz. "In der Tat, die Veggie-Wurst hier ist himmlisch" meinte der Thüringer. "Und meine Truppen-Verluste höllisch" ergänzte der Feldhase.

Als schließlich alle bei Veggie-Wurst und Oberndorfer Bier mit dem Schlichter über die Bahn als Stauverhinderer im Osterreiseverkehr fachsimpelten, kam ein Bote der bayrischen Elitetruppe atemlos zu von Hasewitz gehoppelt: "Der Wolpertinger ist desertiert!". "Macht nix, wir brauchen ihn nicht mehr" meinte von Hasewitz. Mitten durch Haslach lief das bayrische Hasenungeheuer, ihm auf den Fersen die bayrische Hasentruppe, und vorneweg etliche ängstliche Haslacher Bürger die riefen: "Hilfe, ein Osterungeheuer", und von rechts und links tauchten Haslacher Kinder auf, die wegen erfolgloser Ostereiersuche sich nun wenigstens einen Hasen fangen wollten. So langsam wurde die bayrische Elitetruppe durch diese Kinderhinterhalte aufgerieben und zu Kriegsgefangenen, nur der Wolpertinger suchte sich erfolgreich ein Versteck in der Nähe des Bahnhofes, von wo er hofft, auf die schwäbsche Eisenbahn aufspringen und in seine Heimat zurück gelangen zu können. Solange ihm das nicht gelingt, wird er noch öfters aus seinem Versteck kommen und die Haslacher erschrecken. Aber Generalmajor Has von Hasewitz zeigte sich unbeeindruckt von den Hilferufen der Haslacher, denn ein Wolpertinger ist für ihn ebensowenig ein Ungeheuer wie ein schlichter Schwabe, sondern auch nur ein schlichter Hase. Und Truppenverluste hat er nun wahrlich genug. So werden die Haslacher nun doch eine Weile mit einem Ungeheuer leben müssen, von dem sie niemand befreit.

Und die Preußen? Sie marschierten einfach immer weiter im Stechhoppel, geradewegs ihren eigenen Hasenfußspitzen nach. Und wenn sie nicht gestorben sind, marschieren sie noch heute. Sie befolgen damit, was Clausewitz noch nicht wusste: "Der Weg ist das Ziel". Und gehen damit als einzige Sieger aus der Schlacht von Haslach hervor.
22.4.2011
Osterhasenmarsch 2011
von Kamelurmel
Kamel-von-Nazareth.png
Station Hasenkreuz Ecke Möglingen

Hasenbuck, Hasenmoor, Hasenfelde, Hasenkrug, Hasenthal, Hasenwinkel, Hasenmühle, Karfreitag 2011: Beim großen Osterhasenratschlag 2011 in Haselünne wurde unter Apfelblüten bei Apfelkorn die Marschroute für Ostern 2011 festgelegt. Dienten die Osterhasenmärsche bislang einem Brauch der Menschen, für den in der Osternacht Hasen Eier in Nester zu legen hatten, die am Ostermorgen von Kindern gefunden werden sollten, so regte sich dieses Jahr Widerstand: Zuviele Eier würden nicht gefunden und lägen immer noch verfaulend in ihren Verstecken. Menschen, die auf so ein altes Ei stoßen, stoßen dabei immer einen Fluch gegen den Osterhasen aus und würden das faule Ei dann geradewegs auf unschuldige Bundespräsidenten werfen. Das erregte in Haselünne beim Korn heut mojn den Zorn der Hasen.

Man kam zu folgendem Beschluss: Angesichts des nach Fukushima sprunghaft gestiegenen Umweltbewußtseins der Menschen werden die es uns nicht verübeln, wenn wir keine Eier mehr für sie legen. Deshalb soll dieses Jahr der Osterhasenmarsch einem besseren Zweck dienen als Eier in Verstecke zu legen, wo sie verrotten.

Gesagt, getan, schnell einigte man sich auf einen Sternmarsch nach Haslach im Kinzigtal, wo ein Ungeheuer, ein Monster oder Drache gesichtet worden sein soll. Das zu vertreiben wäre auch eine gute Tat, und die Menschen, zumindest die Haslacher, würden es den Hasen lachend danken. Und so hoppelten die sieben Hasen von Haselünne ohne Hakenschlagen direkt in ihre Heimatdörfer Hasenbuck, Hasenmoor, Hasenfelde, Hasenkrug, Hasenthal, Hasenwinkel und Hasenmühle. Dort rekrutierten sie Freiwillige, die nun hundertschaftenweise im Gleichhoppel aufmarschieren in Richtung Haslach im Schwarzwald. Ihre Kiepen, die nun nicht mehr zum Eiertragen gebraucht werden, haben sie alle zu Harnischen umgestaltet. Mit diesen Korbrüstungen sehen sie in der Tat furchterregend aus. Auf den Autobahnen kam es bereits zu mehreren Massenkarambolagen, weil der Respekt einflößende Anblick der Hasen-Freischaren beim Überqueren der Fahrbahn heute selbst Menschen für Tiere bremsen ließen, die sonst für den Autoaufkleber "Ich bremse auch für Tiere" nur Hohn und Spott übrig haben. Wir von KameloNews bleiben dran und berichten am Sonntag über die entscheidende Schlacht gegen das Ungeheuer von Haslach.
21.4.2011
Kirche mahnt zur Osterweiterung
von WiKa
NAHTOD Vatikan Forces.png

VatiKann: Passend zu den anstehenden Osterfeuerlichkeiten erinnert die Kirche an die Osterweiterung die aufgrund vielfältiger anderer weltlicher Konflikte ein wenig aus dem Blickwinkel der Medien verschwunden ist. Dennoch wollte es der Paparatzinger nicht unterlassen für seine Schreikräfte zu werben die das Himmelreich auf Erden herbeibrüllen sollen (siehe rechts das neue Emblem seiner Schreikräfte).

Er bedauerte sehr, dass die Schar der Freiwilligen in Sachen Glaubenskampf in den letzten Jahren stark rückläufig sei. Hier wäre die Konkurrenz von der Muselmann AG erheblich kreativer und besser aufgestellt, die aber sehr unlauter die Jungs immer mit 72 Jungfrauen locken würde, was aufgrund der Lasterhaftigkeit für ihn nicht in Betracht käme. Gerne würde man es aber in ähnlicher Weise knallen lassen - nur dürfe man dies nicht - um glaubwürdig zu bleiben. Daher wolle man den christlichen Jungs andere Knalleffekte an die Hand geben um für das Gotteswerk ins Feld zu ziehen. In diesem Zusammenhang erinnerte der Stellvertreter Gottes auf Erden daran die Osterweiterung ernst zu nehmen, denn im Erfolgsfalle würde schon genügend dabei herabfallen um Befriedigung in jeder Hinsicht zu erlangen. Für Interessierte sind die detaillierten Planungen zur Osterweiterung an dieser Stelle nachzulesen …

Quelle: Nach dem Priestermangel nun auch Freiwilligenmangel für die einfachen Dienste zwischen Leben und Tod
18.4.2011
Thatcher hat jetzt `nen Rasenmäher am Arsch.
von Q
Hagebaumarkt. Dass Margaret Thatcher ist wieder in den Händen von Kevin Mengele. In Polen gibts genug billige Maurer, so dass eine Zementschlepp-Krake unnütz ist. Jetzt wird Thatcher für Werbezwecke eingesetzt. Kevin hat ihr nen Rasenmäher implantiert und sie auf dem Frühlingsfest von Hagebaumarkt Günzburg ihre Runden drehen lassen. Wie´n Hubschrauber mit Werbebanner "Hagebau bla bla irgendwas" - nur kleiner aber lauter. Das war nen richtiger Kracher. Im Tiefflug konnte das Publikum sogar das lauthalse Genöle verstehen. In feinstem Oxford-English. Vielleicht kriegt der Urenkel der Queen - so er denn irgendwann oder dmnächst geboren werden sollte - so einen Hubschrauber zur Einschulung geschenkt. Das hängt von der wirtschaftlichen Entwicklung der EU ab. Braucht man in Zukunft Mengeles Erfindungen oder eher doch nicht...?
18.4.2011
Konterrevolutionäre gründen Raterepublik
von Kamelurmel

Die zuvor gemeldete Weltrevolution hat die Konterrevolutionäre auf den Plan gerufen: Die neoliberalen Nachfahren von Robert Lembkes heiteren Ratern, die bierernsten Rater des berüchtigten amerikanischen Rating-Agenturen-Syndikates, jener berüchtigten Matrix-Organisation, die schon immer nach der Weltherrschaft trachtet, ließen ihre neuesten Ratings veröffentlichen. Irlands Banken bekamen das Rating "total irre". Damit ist das Land quasi von der Weltwirtschafts-Inquisition zur Wiederholung der großen Hungersnot von 1845–1849 verurteilt. Die USA wurden zwar immer noch "summa cum laude" geratet, aber die Rater ließen erraten, dass es mit dieser Note nicht weiter her sei als mit der Doktorprüfungsnote von Karl-Theobald Oswald-Luitpold Joseph Günther-Erlfried Benedikt Klodewig Lobgott Freiherr von und zu Guttenberg.

Die Rater Stan Dart-Poor, Mu Di, und Fitchers Fritz beschwichtigten: "Wenn eure lieben Heimatländer auch zugrunde gehen, macht doch nichts, hiermit rufen wir die weltweite Raterepublik Erde aus." Mit dieser Erklärung verbunden ist das Schlüsseldatum 9. Mai 2011, an dem unter dem Vorwand einer Volkszählung jeder und jede geratet werden soll.

Einziger Trost: Kamele haben die Rater noch nicht auf dem Kieker. Vielleicht können also die stolzen Höckertiere als die lachenden Dritten aus Revolution und Konterrevolution hervorgehen.

Quellen: US-Rating auf tönernen Füßen und Irland wird verramscht in FTD
16.4.2011
Thatcher zu achtarmigem Zementsackschlepper umoperiert.
von Q
Monowitz. Nachdem Frau Margaret Thatcher a.k.a "Kraftwerk Prototyp" in einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Forschungszentrum "Kevin Mengele" in Günzburg von Sympathisanten entführt wurde, hat die Security-Mannschaft von der "Schwäbischen Zeitarbeit gGmbH", da völlig unterbezahlt und von daher auf Erfolgsprämien angewiesen, Frau Thatcher aufgespürt und in das Hochsicherheitslabor "Josef Mengele" deportiert. Dort hat man in einer Not-OP das ganze Kraftwerks-Gezuppel entfernt und nachdem Mrs Thatcher die Nacht tiefgefroren in einem Block vitalisierender Nähr-Lösung verbracht hat, wurde die ehemalige britische Premierministerin erneut in nutzbare Kreatur umoperiert. "Der Kev is´ noch nich´ so weit", kommentierte Chefarzt und leitender Laborant Dr. Josef Mengele mit altersschwacher Stimme die stümperhaften Schnippeleien seines Enkels. Zur Zeit läuft die Erprobungsphase und Frau Thatcher flitzt auf zwei Beinen und in acht plastinierten und ihr implantierten Kraken-Armen Zementsäcke schleppend auf einer Baustelle im südpolnischen Monowitz herum. Die Nächte verbringt es nach wie vor in der Nährlösung, doch soll dieses aufwendige Prozedere zukünftig zwecks besserer Verwertbarkeit wegfallen, damit sich durch Ermöglichung von Nachtschicht direkt im Anschluss an Tagschicht die Produktivität der nutzbaren Kreatur erhöhen kann. Das sei eine enorme Herausforderung, so die Pressesprecherin des Labors, die nur durch Fördergelder des Arbeitsamtes realisiert werden kann.
14.4.2011
Der Osterhartze wirft zu früh mit Eiern.
von Q

...armes Härtzchen hüpft nicht mehr. Und wirft nicht mehr!
Hasbaden. Im häsischen Hasbaden wurde Bundeskomödiant Wulff mit Eiern beworfen. Ein fehlgeleitetes Geschoß traf ausserdem Häsens Ministerkomödiant Bouffie Bär. Der Täter, ein auf Grund des späten Osterfestes zur Zeit (noch) arbeitsloser Osterhartze wurde ohne Probleme überwältigt und bereits standrechtlich erschossen. Das nennt man wehrhafte Demokratie. In Afrika hungern die armen Negerkinder und hier werfen `se mit Lebensmitteln. Die sind wohl nicht teuer genug, was hat hier im Krieg ein Ei gekostet, doch in Zukunft werden Spekulanten fleisssig dran arbeiten, den Mangel "billige Lebensmittel" abzustellen.
8.4.2011
Es lebe die Schale!
von Momox

In einer Pressekonferenz am 02.04. verkündete der Gemütspräsident der Vereinigten Staaten Coffeeshop Lattemobana die offizielle Genemigung des Eierschalen-Ehrfurchttages. Sicher ist dieses Problem bereits erst wenigen Pelztieren in den Höcker gespeißt worden. Man meint, die Schalen der Eier werden einfach so entsorgt, ohne ein Feedback der Nation zu bekommen. So sagte auch der Reichskanzler M. Rainingman: " Was sind das für Umstände? Das Ei wird schließlich nur durch die Schale gehalten, gestützt und geprägt! Man nimmt das Ei, isst es und entsorgt die Eierschalen völlig herzlos."

Dieses Ausspruch sogte für Unruhen auf den Herden & viele Kamele beschwerten sich über ihre schlechten Lebensbedingungen. Wie dieser verwahrlose Krieg zwischen Kamelen, Priestern und Eiern wohl weitergeht? Mehr dazu in den kommenden Tagen!
6.4.2011
Thatcher in Biogasanlage umgewandelt.
von Q
Günzburg a. d. Donau. In der Backstube der alteingesessenen Konditorei Mengele, die ja nach Euthanasierung der örtlichen Altenpflegezentrumsinsassen ihre Kundschaft verloren hat und in ein, ähem, nun, "Ärztezentrum" umgewandelt wurde gelang dem jüngsten Spross der Medizinerdynastie Mengele, Dr. Kevin Mengele, ein phänomenales Experiment. Die nur noch als Karkasse vor sich hinvegetierende ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher wurde in ein Bionadekraftwerk umoperiert. Dazu erhielt diese einen künstlichen Darmausgang, an den eine Aquariumpumpe angeschweisst wurde. Das Aquarium war ein Kommuniongeschenk seines Patenonkels Josef, woran Kevin Mengele schon seit längerem keine rechte Freude mehr hatte. Nun ist es möglich, Mrs. Thatcher wahlweise mit Bionade, Almdudler oder auch Rivella vollzupumpen, um die Plörre innerhalb ihres Verdauungstraktes zur Stromerzeugung vergären zu lassen. Damit das aufgedunsene Gekröse nicht reisst, wurde Frau Thatcher bis zum Hals in einen übergroßen Stützstrumpf gepresst. Dabei trat, womit niemand gerechnet hat, ein Rest ranziger Mösensaft aus, der jedoch über das Flüßchen Günz in die Donau entsorgt wurde und demnächst in Rumänien das Mündungsdelta evtl. belasten könnte. Zur Vermeidung experimentgefährdender Komplikationen hat man den Schädel trepaniert und ein Wilesco-Spielzeugdampfmaschinensicherheitsventil angeflanscht. Ein Shunt, eigentlich zur Hirndruckregulierung für Hydrozephaluspatienten war dauernd verstopft, da das Ausgangsmaterial für zuckerhaltige Liquide nicht geeignet ist. Bei enormer Sonneneinstrahlung und dadurch verstärktem Gärprozess pfeift Frau Thatchers Ventil um Hilfe. Dann muss die Alte rasch in den Schatten gebracht werden. In Innenräumen funzt die Apparatur nicht so gut, da immer noch enorm viel Energie durch Sonneneinstrahlung benötigt wird. Doch nach seriösen Angaben soll ein "Plus" dabei herausspringen. Die drei unterschiedlichen Ausgangsprodukte werden je nach Abnehmerland der erzeugten Elektrizität ausgewählt. Das deutsch-österreichisch-schweizerische Auftragswerk könnte o. g. Herrn zum jüngsten Nobelpreisträger der Weltgeschichte machen.
5.4.2011
Fukushima ist überall
von Kameloid
"Fukushima ist überall!" So lautete der Wahlkampfslogan einiger Extremisten, die allerdings mit dieser Behauptung recht zu haben scheinen. Nachdem Deutschland bereits schon illegal importiere Isotope mit der Aufschrift "made in Fukushima" gefunden haben, kam jetzt auch eine Meldung aus Van-Cover (leicht Links von Deutschland in Kanada), dass auch dort neuerdings solche Tops eingeführt werden.[1] Unterdessen hat gestern auch die internationale Vertretung der Schutz-Bekleidungsindustrie (IAEA) dem japanischen Hersteller der Iso-Tope Tepco schweres Versagen bei der Kontrolle ihrer Werke vorgeworfen[2] und einen umgehende Stopp der Lieferungen gefordert.
5.4.2011
Neuer PDF-Chef gekürt
von Nulluhrundzwei

Berlin. Die PDF-Partei hat einen neuen Chef. Dieser will die Partei mit straffen Zügeln nach bewährtem Motto führen. Das zentrale Thema bleibt das papierlose Büro, damit ist vor allem der papier bzw. bargeldlose Zahlungsverkehr genannt. Viele Hartz IV - Empfänger haben die Bargeldlosigkeit schon seit Anfang des Jahres zu spüren bekommen. Auch die Krankenversicherten können ein Lied vom bargeldlosen Gesundheitssystem singen. Ach ja wo wir gerade beim Singen sind, das Gesundheitssystem ist auch das Prunkstück des neuen Chefs, er selbst hat eigenhändig nämlich sämtliche Barmittel (unnützes Papier) daraus entfernen lassen. Weiterhin ist auch geplant, dass Steuererklärungen in Zukunft online über ein Internetportal in Liechtenstein an den Fiskus gesendet werden. Damit lassen sich die Verwaltungskosten um mindestens 3 % Senken, so Nachfolger an der PDF-Spitze. Zugleich will der neue PDF-Vorsitzende am liebsten auch Vizekanzler werden. Eigentlich könnte man den Vizekanzler auch ganz sparen und durch einen virtuellen Avatar ersetzen lassen, aber so weit ist man auch bei der PDF-Partei noch nicht.

„So einen hätte man früher in der japandischen Spielzeugindustrie eingesetzt.“
– Wolle Schäuble über seinen Rollstuhl Philipp Rosette
5.4.2011
Weltrevolution: Arktische Urbevölkerung begehrt auf gegen Klimaerwärmung und Kontinentalverschiebung
von Kamelurmel

Naturkatastrophen sehen die Menschen als unvermeidbares Schicksal. Erdbeben nehmen sie einfach so hin, obwohl die Kontinentalplatten dabei immer weiter auseinander driften. Auch andere Naturwunder wie die Ausdauer von Kamelen und Dromedaren auf weiten Wegen durch die Wüste nutzen sie nur kühl kalkulierend aus, um ihren Karawanenhandel zu betreiben, statt einmal nach den Ursachen zu fragen.

Neueste Entwicklungen sollten die Menschheit aber alarmieren, solchen Grundfragen auf den Grund zu gehen, denn nach dem Ausbruch von Revolutionen in verschiedenen Kamel-Heimatländern braut sich nun auch noch eine Weltrevolution zusammen, und zwar auf dem großen arktischen Eisberg, um den selbst die stärksten Eisbrecher schon immer respektvoll einen weiten Bogen machen, weil er schon seit Jahrtausenden auseinander zu brechen droht. Noch nie hat jemand diesen letzten weißen Fleck der Weltlandkarte betreten. Erst der neue Geo-Satellit "Titanic" hat mit seinen ultrahoch-auflösenden Kameras neue Erkenntnisse über die schwimmende Riesen-Insel ermöglicht, aber erst, als Professor Dr. Dr. h.c. Habakuk Tibatong im Internet zufällig auf die Satellitenaufnahmen stieß und dort unverkennbar Urmel-Eier entdeckte. Seitdem werden ihm immer großformatige Abzüge der Bilder dieser Eis-Insel zugeschickt. Beim letzten Mal erkannte er, dass viele der Eier aufgesprungen waren. Er bekam sofort Froschungsgelder zu einer Erkundung per Hubschrauber, die bisher auch noch niemand gewagt hatte. Aber nun wurde es höchste Zeit. Tibatong erkannte sehr große Zusammenrottungen von Urmeln. Sie skandierten Parolen wie "Gebt uns unseren Ur-Kontinent zurück" oder "Pangäa muss wieder her" und "Schluss mit der globalen Inkontinenz". Eine der Urmel-Demos richtete sich nicht gegen die Kontinentalverschiebung, sondern gegen die Klimaerwärmung. Ein Transparent trug den Schriftzug "Die Eiszeit muss wieder her".

Die Urmel sind laut Tibatong Vorfahren der Kamele. Sie bevölkerten einst
den riesigen Ur-Kontinent Pangäa. Von den weiten Strecken, die sie da zu-
rücklegen mussten, stammt die legendäre Ausdauer ihrer Nachfahren, der Kamele.
Die auf der Eis-Insel gesichteten Urmel sind alle bestens bewaffnet. Offensichtlich profitieren sie von den zahlreichen zur Zeit des Kalten Krieges versuchten Waffenschmuggel-Schiffstouren durch das Eismeer, die meist tragisch an den Eisklippen des Riesen-Eisberges endeten. Der Eisberg hält z.Zt. festen Kurs auf Schleswig-Holstein. Verteidigungsminister de Maizière setzte deshalb seinen Bruder Lothar als Militärgouverneur von Sylt ein, um die Angreifer abzuschrecken. Tatsächlich ist eine kleine Kurs-Änderung des Eisberges festzustellen: Die Insel der Urmel macht einen Bogen um Sylt. Wegen Kanonenfutter-Mangels wird die Bundeswehr voraussichlich nicht in der Lage sein, die Insel Föhr vor dem Angriff zu verteidigen. Es wird erwartet, dass die Inseln Amrum und Föhr bei dem Eisberg-Aufprall mit dem Festland zusammengeschoben werden. Dies wird die erste Maßnahme der Urmel zur Wiederherstellung von Pangäa sein. "Da trifft uns eine geostrategische Wucht bisher ungekannten Ausmaßes" meinte der scheidende deutsche Außenminister Guido Westerwelle im Ölsicherheitsrat. Seine Kollegin Hillary Clinton pflichtete ihm bei und gestand zum ersten Male ein, dass es für ihr Land, die USA, besser gewesen wäre, sich am Klimaschutz zu beteiligen. Experten mutmaßen aber, dass sie nur erkannt hat, dass große Eisberge mächtigere schwimmende Festungen sein können als Flugzeugträger und Eisbomben stärker sind als Atombomben. Deshalb wünscht sie sich nun auch die Eiszeit zurück, und hat Barack Obama deshalb dazu ermutigt, den Forderungen der Urmel nachzugeben. Wladimir Putin hingegen sieht sein trotz Klimaerwärmung noch relativ eiskaltes Sibirien in Gefahr, weshalb der den Ural zu einem mächtigen "Westwall" gegen die neue imperialistische Ur-Macht aus dem Eis ausbauen lässt. Die indische Regierung erwägt eine Abtrennung ihres "Subkontinents" von Eurasien. Geophysiker halten das für möglich, warnen aber vor den Folgen: Es gäbe dann bald nur noch die Kontinente Pangäa und Nirvana.
2.4.2011
Erste Mutationen nach Reaktorkatastrophe
von WiKa
Kehlefantchen.jpg
Kehlefantchen … erste Strahlenopfer in der Tierwelt
In Dien: Sicher, das Festland ist ein wenig weiter entfernt, aber es gibt keinerlei Schutz vor der atomaren Wolke und auf die Wolkenbildung haben wir nun mal keinen Einfluss (mehr). Was die Strahlung an den Genen verursachen kann ist ja hinlänglich bekannt. Nicht immer geht es so glimpflich aus wie in dem gezeigten Fall mit dem Kehlefantchen. Offenbar war es weit genug weg. Oftmals kommen völlig lebensuntaugliche Kreaturen dadurch zustande. Gozilla allerdings war sehr lebensfähig und auch ziemlich aggressiv. Zwar entstieg er (anders als andere Massenvernichtungsaffen) bislang nur im Film den Untiefen des Ozeans vor Japan, aber woher sollen wir nun wissen was sich da in dem verseuchten Meer tatsächlich alles abspielt. Die Informationspolitik der Japaner ist da ja sehr zurückhaltend bis nichtssagend. Vielleicht holt sich demnächst eine strahlungssüchtige Riesenkrake die Fukushima Ruinen zum Frühstück ins Meer. In jedem Fall dürfte uns die neuerliche Atom-Katastrophe noch erheblich mehr Überraschungen präsentieren.
2.4.2011
Gehasst, geschasst, gemobbt, gedisst, geflamet, angeranzt und runtergeputzt
von 8-D

Die Mehrzahl der Bürger begrüßt das äußerst freundliche Wetter – nichts wie raus, Fußballspielen, Bummeln, Moppedputzen… und WOW - im Ecklokal sind endlich wieder Tische draußen!

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KUCKUCK, wo
sind die Jungautoren? 

Während die Einen den Sonnenkult zelebrieren, Frühlingsluft inhalieren, unter freiem Himmel mit Freunden dinieren, sitzt er im Halbdunkel, um sich mit „Feinden“ zu duellieren, sprich Andersdenkende zu sekkieren und deren Beiträge zu revertieren: Der Wiki-Autor.

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Auch ein Diktator
will nur kuscheln

Auch wenn kaum jemand anwesend ist: Irgendein Beitrag findet sich, der bekrittelt oder mit Löschetiketten beklebt werden kann, jenen alarmfarbenen Augenkrebsförderern, die solche unmelodischen Namen wie URV, POV oder Relevanz tragen. VOILÀ. Das Ganze wird abgerundet mit einer möglichst hanebüchenen Begründung, die es so verletzend wie möglich zu formulieren gilt – und zwar gerade so, um nicht als Troll verschrien und gesperrt zu werden, das ist der Kitzel daran. HÄHÄ. Sollte sich dieses armselige Opfer zur Wehr setzen, werden ihm die ebenso wikisüchtigen Klüngelhomis schon das Maul stopfen, jene (einzigen) 2 bis 4 Freunde, die man im Reallife natürlich noch nie gesehen hat.

Viele Nebenbuhler wurden schon erlegt: Mitautoren sind entnervt gegangen. Neue kommen inzwischen kaum noch nach – gut so! Weniger Leute heißt weniger Meinungen und weniger Gefahr, auch mal selbst zurückstecken zu müssen. Die Verbleibenden pflegen ihre eigenen Neurosen oder sind durch die stetige Tropfenfolter der arroganten Pöbeleien schon so weichgekocht, dass sie nun mit dicken Scheuklappen röhrenblickhaft ihrem einzigen Hobby pflegen, um sich vom Vereinsamen abzulenken und der Gefahr zu entgehen, etwas Sinnvolles zu wagen.

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Komm knutschen,
Kumpel
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Liebenswerter
Kamelo-Autor

Ein Glück, dass die Kamelopedia anders ist.

 Was? Wir sind Nachahmer?!? Wir sollen so sein wie DIE HIER?

So ein Schundblatt, dieses Dorfmagazin, was einen solchen Vergleich zieht! (Ist doch war.)
1.4.2011
Hamburg sucht Poppenbüttel
von WiKa
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Hamburg: Man besinnt sich auf Tradition und gutes Geschäft und will dabei die Beschäftigungsprobleme im Stadtstaat an der Waterkant beheben. Nach der Einführung der Doppelgansboje zur Sanierung der kommunalen Finanzen vor einigen Jahren überrascht man jetzt mit einem erneuten Coup. Die Hamburger Arbeitsämter suchen vermehrt Poppenbüttel/innen. Dabei kommen auch ungelernte Kräfte zum Zuge, die im Rahmen der Vermittlung einen Schnellkurs für diesen Dienstleistungssektor absolvieren können. Eine strahlende Zukunft sieht man dabei nicht nur von Japan heraufziehen, nein, auch das älteste Gewerbe der Welt solle jetzt wieder kräftig zulegen, weil die Menschen ja sonst kaum etwas zu tun hätten. Die Hanse mit ihren schlüpfrigen Verbindungen in alle Welt sei der ideale Ausgangspunkt zur weltweiten Neubelebung dieses Berufsbildes.

Als einzige Voraussetzungen benennt das Arbeitsamt nur eine gewisse Ordnungsliebe und einen ausgeprägten Sinn für Sauberkeit. Schwerhörigkeit willkommen und auch Sehbehinderungen können toleriert werden, sofern die Probanden noch riechen wo die Arbeit lauert. Bewerben Sie sich jetzt bei der Hotte-Leine des Arbeitsamtes, diverse Callgirls warten schon in den entsprechenden Centern auf SIE. Oder nutzen sie die Dienste diverser Postituierter und reichen uns ihr Gesuch schriftlich ein. Weiterführende Informationen zum Berufsbild können sie an dieser Stelle nachlesen
1.4.2011
Begraben von Wikipedia?
von Final.countdown
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ja, oder?