Vorlage:2012-03

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
30.3.2012
Katy Karrenbauer endlich noch wieder Monsterpräsidentin von Reinland-Rausland
von Parody R.Hodan

Bereits am Mondtag stand fest: Frau Kackebauer schon wieder immer noch Minipräsidentin von Sauerland...Sauland den frankophilen Froschfressern da unten.

Umfragen zufolge ist der Ausgang der Landtagswahl den meisten Deutschen jedoch kackegal eher gleichgültig. Von dem großen Erfolg der Piratenpartei inspirationalisifiziert, wollen sich SPD und CDU zu einer großen Einheizpartei namens Die Banditen zwangsvereinigen, ein Name, der auch wieder ein bischen Ehrlichkeit in die Volksverarschung Politik transportieren soll.

Einen großen Erfolg hatte auch die FDP zu verzeichnen mit einem Wahlergebnis von 1,2%, da sie somit nun endlich von ihrem Image als 3-Prozent-Partei loskomme, sagte ein Pate dieses beliebten Polit-Syndikats.
29.3.2012
Super-GAU-Gefahr in Schweizer Skigebieten
von UlliVonPulli

Aufgrund der anhaltend starken Sonnenstrahlung und hohen Temperatur droht in schweizer Skigebieten die Schneeschmelze und ein damit verbundener Super-GAU (Größtes anzunehmendes Urlaubspech). Der Schweizer Tourismus-Verbands-Vorsitzende meint dazu: "Unsere Skigebiete sind auf eine partielle Schneeschmelze ausgelegt. Wir haben genug Kühlwasser um mit einer Schneekanone dagegen anzugehen. Eine komplette Schneeschmelze dagegen können wir vermutlich nicht abfangen." Falls der Super-GAU eintritt, müssen in großem Maßstab Skitouristen evakuiert werden.

Langjährige Beobachtungen zeigten dass dieses Phänomen bisher regelmäßig zur Osterzeit auftritt und bis zur Jahresmitte geradezu apokalyptische Ausmaße annimmt. Doch ab September trat bisher regelmäßig Besserung ein und der Schnee kehrte wieder zurück. So besteht auch diesmal wieder die Hoffnung dass ab November die Skigebiete wieder nutzbar sind.
28.3.2012
FDP hat bald mehr Prozente als eine Flasche Bier!
von Angsthase
FDP-Roesler-klein-Phippchen.jpg

Erfreut zeigte sich die FDP Spitze, als jetzt herauskam, dass ein Durchschnittsparteimitglied der FDP bald mehr Prozente hat als eine Flasche Bier. Bei der jetzt herausgegeben Studie wurde bekannt, dass bei den CDU Mitgliedern der Prozentanteil etwa 36% beträgt und bei den FDP Mitgliedern etwa 4%. Das wäre vergleicbar mit einem hochprozentigen Schnaps und einem Bier (0,3 Liter). Zusammengenommen wären das etwa 40%. Forza-Chef Manni Gülle kommentierte das Ergebnis mit dem lapidaren Satz "Dann kann man sich gleich einen Doppelkorn mit 40% hinter die Binde kippen."

Allerdings warnte er auch davor, den Prozentanteil der FDP zu erhöhen. "Dann können Sie die FDP-Flaschen nicht mal mehr als Leergut verticken." sagte Gülle den angeheiterten Journalisten und setzte hinzu, "Außerdem würden dann die über 40% für CDU und FDP zusammen, unter das Betäubungsmittelgesetz fallen und müssten verboten werden."
28.3.2012
Riesenfurz bedroht die Nordsee
von Angsthase
Furzgasopfer.jpeg

Seit einigen Tagen entweichen Furzgase riesigen Ausmaßes aus dem Nordseeboden und bedrohen die Bewohner der naheliegenden schottischen Hafenstadt Aber-Dien. Korrespondenten berichten über erste Ohnmachtsanfälle bei Strandläufern, die "mal eben frische Luft" schnappen wollten. "Der Geruch an sich ist nicht das Problem", sagte ein Einheimischer "hier stinkt es schon mal öfters, dass einem sich die gelben Fußnägel hochbiegen. Aber das hatten wir noch nie!" Aber-Dien bekannt durch seine Gerüche, die aus dem jahrhundertelangen Verzehr von Häggis resultieren, verpesten immer wieder die Stadt. Der natürliche Grund ist die Furzgasabgabe der Einwohner. Aber was nun auf die Schotten zukommt, geht über jede Vorstellungskraft. Wissenschaftler vermuten eine illegale Furzgasendlagerstätte der Schotten, die nun versehentlich von französischen Gasbohrern angepickst wurde. Böse Zungen behaupten, dass die Franzosen von der Endlagerstätte gewusst haben und nun sich das Gas unter die Nägel reißen wollten. Der internationale Gerüchtehof wurde mit Ermittlungen beauftragt.

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste: Aus dem Bohrloch der Hölle strömt noch Monate Gas Nordsee-Förderplattform Elgin. Spezialisten sollen Bohrloch der Hölle schließen
27.3.2012
Thatcher mit Morast gefüllt.
von Q
Schlammpapammpa! In dieses verschlammte, verschlafene Nest führt nur eine einzige Straße, deren begleitender Strassengraben unterhalb des Mühlenkolkes durch DDR-Maschinen gereinigt und entschlammt wurde, wie in jedem Frühjahr. Nachdem die eine DDR-Maschine der anderen aus der Patsche geholfen hatte, denn sie war in einem Rohr festgeklemmt, konnten sie dennoch ihren Plan nicht erfüllen und mussten Überstunden schrubben. Deshalb haben sie nach Feierabend Mrs. Thatcher einen Besuch abgestattet und ihren geschundenen Wanst mit Muttke vollgespritzt, von aussen und von innen, so das das Thatcher´sche Gekröse nun voller Sand ist. Anschliessend geben sie den anderen DDR-Maschinen die Koordinaten des Aufenthaltsortes der Thatcherin durch, so dass sich diese auf den schnellsten Weg dorthin begaben. Abschliessend wurde Margaret Thatcher in der Wieskirche als „Wundertätiger Zermanschter Heiland“ aufgestellt, natürlich entsprechend zugerichtet, da das Original z. Zt. für eine Ausstellung verliehen wurde und für die für Freitag geplante Aufführung von Bachs Passionskantaten ein Identifikationsfaktor gewünscht wurde.
20.3.2012
Nobart Rönttgen geht / geht nicht nach NRW
von Parody R.Hodan

Viel Aufregung um das zaghafte Bekenntnis NoBert RüsslGens zu NRW. Gerüchte, er wolle nur im Falle eines Wahlsiegs nach NRW ziehen, seien keinesfalls nicht unwahr, erklärte der oberschrille Polit-Zampano in aller Klarheit. KameloNews gelang es, ein Exclusivinterview zu dem Thema zu erschleichen.

KN: Herr Rönttgen, glauben sie im Ernst, mit dieser halbherzigen Taktik, mit diesem Schielen nach Berlin, eine Chance im Wahlkampf zu haben gegen eine Ministerpräsidentin, die im Lande relativ beliebt ist, ja, bei Scharen von höchst delirösen Wählern sogar als "Landesmutter" gilt?

R: Ach wissen Sie, klar denke ich das. Kann doch nicht schaden, so ein Image als abgebrühter Politprofi, der bemüht ist, alles für sich herauszuholen was halt nur geht. Also jeden Vorteil oder Posten zu ergattern, der bei drei nicht auf den Bäumen ist. Das steigert doch meine Beliebtheit bei den ganzen Hirnis immens, meinen Sie etwa nicht? Sie dürfen nicht vergessen, daß ich bei meiner Qualifikation eigentlich ein Welt-Präsident sein müßte. Mindestens. Wenn nicht sogar Gagalaktischer Großabstrusor, aber dieser Posten ist ja leider schon kompetent besetzt... das allermindeste ist für mich daher Ministerpräsident von NRW, quasi also "Mindestpräsident", wenn Sie so wollen. Darunter mach ichs meinen Kunden schon mal gar nicht, und wo ich hinziehe, und was ich mir ziehe, ist ja wohl meine Sache! Da muß man aber mal eine Grenz-"Line" ziehen! Schließlich bin ich als Politprofi ein Naturtalent...

KN: Herr Rönttgen, da ich neulich erst erfahren durfte, was "Natursekt" und "Naturbrot" ist, frage ich Sie jetzt lieber nicht, was ein "Naturtalent" ist. Könnten Sie sich vorstellen, mit ihrem ...talent notfalls auch in die Wirtschaft zu gehen?

R: Aber klar! Eine Karriere als Natursektabfüller schaff ich allemal! Guten Tag.

KN: Wir bedanken uns für die Beendigung dieses Interviews.


Siehe auch.png Schaue mal in den SpiegelRöttgen und die NRW-Wahl – Stunde der Heuchler
19.3.2012
Röttgen entkräftet Vorwurf von Hahn
von UlliVonPulli
2011 Norbert Röttgen rottet mit G Punkt.jpeg

Norbert Röttgen entkräftet den Vorwurf von Hessen-FDP-Chef Jörg-Uwe Hahn, dass er einen Wahlkampf mit Fernbedienung führen würde, auf einer NRW-Wahlkampfveranstaltung, bei der Röttgen aufgrund von Terminschwierigkeiten per Live-Stream zugeschaltet wurde:
„Das sind alles böswillige Unterstellungen. Davon ist kein Wort wahr. NRW ist mir eine Herzensangelegenheit. Ich kann mir vorstellen, lange in NRW zu bleiben. So jetzt habe ich aber leider keine Zeit mehr. Ich muss dem Spiegel ein Interview geben zu dem Thema, ob ich mir eine Nachfolge von Angela Merkel als Bundeskanzler vorstellen könnte“.

Anschließend ließ er noch von seinem Ministerialdirigenten verkünden, dass ein Reise nach NRW allein aus Umweltschutzgründen und zur Wahrung der CO2 Bilanz schon nicht geboten sei. Sollte er tatsächlich dort bei der Wahl obsiegen, könne er sich eine Reise dorthin allerdings sehr gut vorstellen.

Hahn nennt Röttgen mutlosen Wahlkämpfer
19.3.2012
Joachim Gauck zum Bundespräsidenten gewählt
von Wanderdüne
Knecht Runzelkopp.png
Demokratie ist Monarchie
auf Zeit, hier
der neue Monarch

Reichstag. Gestern wurde mit den Stimmen den grün-sozialliberal-christlichen Einheitspartei Deutschlands der Rostocker Gaukler Joachim Pastor, nein, Verzeihung, der Pastoster Rocker Joachim Gauck, zum neuen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Diese hat somit zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder ein Staatsoberhaupt.
Die Veranstaltung in Berlin war allerdings eine sehr umweltschädliche: Zur Bestätigung eines sowieso schon vor Wochen durch einem kleinen Kreis von Spitzenpolitikern festgelegten Ergebnisses mussten über tausend Kamele nach Berlin traben und über 3 Stunden Fernsehübertragung sowohl bei ARD als auch bei ZDF mit „Hintergrundberichten“ gefüllt werden. Wir wollen zukünftigen Bundespräsidenten, die einen Rücktritt erwägen, ans Herz legen, zuerst zu prüfen, ob ihr Verbleiben im Amt wirklich mehr Schaden anrichten würde als die klimaschädliche Verschiebung von tausend Sesselfurzern.
Die Bundesversammlung bringt im Übrigen immer mal wieder die Gelegenheit, dass prominente Enddarmakrobaten und Wurstwasserliebhaber den Bundestag von innen sehen - was ihnen (hoffentlich) im normalen Politikerleben niemals passieren wird.

Joachim Gaucks Gegenkandidatin Beate Klarsfeld war neben den besagten NPD-Hohlhippen die einzige, die wirklich ernste Kritik am neuen Bundespräsidenten äußerte. Hier der nicht total vernuschelte Teil ihrer Rede im wörtlichen Zitat:
„Ja der Gauck, der Gauck, der hat ja noch nie im Gefängnis gesessen, wie soll den jemand ernst nehmen, der hat noch nie einen Nazi von hinten mit der Gartenschaufel erschlagen, der hat die Stasi-Akten durchgesehen, während ich den chilenischen Dschungel nach Hitlers Kindern durchsucht habe, wie kann man so jemand als Bundespräsidenten wählen?“
Gauck hielt eine bewegende Auftaktrede, in der er unter anderem daran erinnerte, dass Freiheit, die freilich freiheitlich befreit wird, nur dann frei von unfreier Freiheit sein kann, wenn sie als Freiheit in Verantwortung eine verantwortliche Freiheit ist. Er fügte jedoch hinzu: „…aber damit meine ich nicht die Freiheit von Pubertierenden.“

Margaret Thatcher gab übrigens keinen Kommentar zur gestrigen Wahl ab, vermutlich weil sie tot ist.
18.3.2012
Elbosaurus aus Hamburg weiterhin vom Aussterben bedroht
von UlliVonPulli
Kamelinho.gif
Freiburger Schütze beim Ballern

Der letzte Dinosaurier, der Elbosaurus aus Hamburg, ist weiterhin vom Aussterben bedroht. Diesen Samstag haben 11 Jäger aus Freiburg 30 mal auf das letzte noch lebende Exemplar geschossen, wobei drei der Schüsse Treffer waren. In der Tabelle der bedrohten Tierarten hat sich der Elbosaurus dadurch weiter verschlechtert. Im Moment wird er gerade verarztet. Man hofft ihn bis nächsten Samstag einigermaßen wieder hergestellt zu haben.


Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste: Die Sorge wächst: Stirbt der letzte Dino aus?
15.3.2012
Wirksame Prophylaxe gegen Nazi-Verbrechen umgesetzt
von 8-D


Wolfgang Schräuble wird von einem Androiden
Dromedarminator.jpg
(Bild) in einem afghanischen Folterkeller intensiv mit einem AK-47 bekannt gemacht und danach in Form eines Hakenkreuzes an einen Bretterzaun getackert, um mit dieser News-Meldung an die Nazi-Verbrechen zu gemahnen und derartige Machenschaften künftig zu verhindern.


Siehe auch.png Tu es nicht: F5-Drücken

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit: Forum:Thatcher, die zweite
15.3.2012
Aus für Führung der Süddonau-Ostmark
von Bug

Einige Zeit wurde die Süddonau-Ostmark jetzt schon von einer Minderheit geführt. Das so etwas nur selten gut geht, zeigten immer wieder Beispiele aus anderen Ländern. Viel zu Wege gebracht hatte die politischen Minderheiten auch nicht. Das einzige Mal, als SIE überhaupt einen Entschluss fassen konnten, entschied man gerade über mehr Geld vom Volk für die überalterten Parteimitglieder. Dieser Entschluss konnte aber im Einklang mit der Mehrheit gefasst werden, weil auch diese sich aus Parteiangehörigen zusammensetzt. Die Süddonau-Ostmark hat jetzt schon viele Führungen gesehen und gemein haben alle, dass ihre Raffgier das Volk mehr und mehr in Armut stürzte. Auf Reichsebene regte sich aber nie jemand großartig über das Treiben in diesem Bundesstaat auf.

Der jetzigen Führung unter Frau Schwach kommt das Scheitern aber nicht einmal ungelegen. Es sieht nämlich so aus, als könnte sie bei nächsten Wahl zur Mehrheit erklärt werden. Man muss dazu wissen, dass das Volk der Süddonau-Ostmark an genetisch bedingtem irreversiblen Gedächtnisschwund leidet und zu jeder Wahl immer wieder den Murks vergisst, den die vorherige Führung verzapft hat. Aber Experten glauben, dass das Volk auch nicht wirklich eine Alternative hat, die Christianische Volksbewegung, die auf Reichsebene sehr aktiv ist, hat schon oft bewiesen, dass man ihr keinesfalls mehr über den Weg trauen darf. Die Partei der Pfeffersäcke (PDP) reibt sich derweil wohl die Hufe. Gelänge es ihr, sich trotz schlechter Umfragewerte an der zukünftigen Führung beteiligen zu können, so stehen die Chancen nicht schlecht, dass man das dumme Volk der SDO noch weiter ausbluten lassen könnte. Die Lösung für SDO könnte nach Ansicht einiger vielleicht, so paradox das auch klingen mag, eine Bande von Freibeutern sein. Weil diese bisher noch kein Land geführt haben, weiß man über sie aber auch nicht wirklich viel. Ob sie also das erbeutete Geld tatsächlich in Drominhood-Manier mit dem armen Volke teilen, steht in den Sternen.

Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste: Nationalrat
13.3.2012
Thatcher hat jetzt zwei Soleier als Augen.
von Q
Ghetto Merkelstadt in Kabul. Nachdem es aufgrund von Koranverbrennungen sowie Zivilisten-Hinrichtungen durch das US-Militär zu Unruhen in der afghanischen Bevölkerung gekommen war, konnte die Ordnung inzwischen wieder hergestellt werden. Die Bundeskanzlerin bedauerte in einer eilig anberaumten Pressekonferenz, dass der erboste Mob der Afghanen es nicht verstehen wolle, dass die seltenen Erden und somit der Reichtum Afghanistans vor habgierigen, kleinen, gelben, schlitzäugigen, hinterlistigen und irreführende Botschaften per Glückskeks verbreitenden Chinesen geschützt werden müssen. Nachdem dieser an Margaret Thatcher ein Exempel statuiert hatte, wurde diese schwerverletzt in den Krankenbau des Ghettos gebracht. Ihre Augen waren durch die schariascharfe Augenpeitsche zerstört worden, erst kloppte die Vorstufe der schariascharfen Augenpeitsche mit ihrer Konjunktivitispeitsche so lange auf die Hornhaut bis der Bulbus platzte und eine breit genugene Öffnung zur Einführung der eigentlichen minimal-invasiven Netzhautpeitsche vorhanden war. Eigentlich dient diese Vorrichtung zur Bestrafung burkaverweigernder Augenoffenträgerinnen, denn Augenoffentragen lässt sich nicht mit dem Leben in Wüstenregionen vereinbaren und muss nach Ansicht der machthabenden afghanischen Milchmüllers strenglischst sanktioniert werden. Als diese Bestrafungsmaschine lauter irreversible gelbe Flecken im Auge hervorgerufen hatte, blieb Dr. Mengele nichts anderes übrig, als zwei Soleier, die er als Reiseproviant für den Frontbesuch in seinen Brotbeutel gepackt hatte, in die Thatchersche Augenhöhle zu verpflanzen. Dies ist ein unkomplizierter Routineeingriff, der mit dem 2,3fachen Punktwert der GOÄ abgerechnet werden kann. Leider musste er auf einen Verzehr der leckeren Soleier verzichten, aber die Aufzucht eines Nachfolgers der Kanzlerin setzt eine sehende Thatcher und Mutter voraus. Erfahrungen sammelte Dr. Mengele ja bereits mit eingelegten Zigeunerkinderaugen und mit Mixed Pickels, die ja ebenfalls nur mit minimal-invasivem Instrumentarium aus dem Glas zu fischen sind. Die OP war ein voller Erfolg, Thatcher sieht zwar bisher nur das Gelbe vom Ei, wird aber demnächst voll den Durchblick genießen und sich selbst in ihrem eigenen Film im Kino sehen können. Eigentlich hatte das niederländische Königshaus einen großzügig dimenionierten Vorrat an Spenderorganen für Frau Thatcher vorgesehen. Die Kiste mit Prinz Frisos Eingeweiden wurde aber versehentlich an die Feldküche geliefert und dort mit Kartoffeln, Käse und Spinat zu Soldatenfraß verkocht.
13.3.2012
Thatcher zum Truppenbesuch in Afghanistan gekarrt
von Scheißefresser
German ISAF Merkel Soldiers Training.jpg

Kandahar – Da nach der partiellen Räumung des Dorfes Panjawi im Rahmen der Ausrottungspolitik unter dem Vorwand der Partisanenbekämpfung der aufgebrachte Mob aus illegalen Kombattanten aus diesem und umliegender Dörfer auch die Sicherheit Deutscher Soldaten gefährdet, hat die oberste Heeresleitung der Wehrmacht in einer spontanen Eingebung beschlossen, Frau Thаtcher zum Schutze der Deutschen Soldaten von ihrer Heizung abzuspachteln und per Eilsendung in die Krisenregion zu verfrachten. Dort wird sie mit den Bondageartikeln aus dem gemeinsamen Soldatenbodell der NATO-Truppen an ein Andreaskreuz gefesselt und den Aggressionen der Afghanen überlassen. Hierdurch soll die überaus angespannte Lage deeskaliert werden. Da bei dieser Prozedur mit lebensgefährlichen Verletzungen zu rechnen ist, steht Dr. Mengele bereit, um in einem festen Turnus lebenserhaltende Notoperationen an ihrem Körper durchzuführen. Auch das niederländische Königshaus will einen Beitrag für den Frieden beisteuern und hat einen ganzen Sarg voller Spenderorgane zur Verfügung gestellt, die nach und nach in Thаtchers geschundenem Körper als Ersatzteile verbaut werden können.

Hintergrundinformation: Am 11. März 2012 wurde Reinhard Heydrich Junior, Leiter des Reichssicherheitshauptamts und stellvertretender Reichsprotektor von Afghanistan und Pakistan, auf dem Weg zu seinem Büro auf dem Hradschin in Kabul durch ein Attentat als Taliban verkleideter tschechoslowakischer Widerstandskämpfer so schwer verletzt, dass er noch am selben Tage verstarb. Daraufhin leiteten die Natotruppen massive Vergeltungsmaßnahmen gegen die afghanischische Zivilbevölkerung ein. Die Behauptung, die Dorfbewohner hätten die Attentäter beherbergt, stellte sich später als falsch heraus.

Am Abend des 11. März 2012 umstellten deutsche Polizeikräfte (Angehörige der Gestapo, des SD und der Schutzpolizei unter dem Kommando von SS-Offizieren einer Sonderkommission und des Befehlshabers der Sipo in Kabul) Panjawi und blockierten alle Zufahrtswege, da dort Beteiligte des Attentats vermutet wurden. In der folgenden Nacht wurden die Dorfbewohner zusammengetrieben. Alle 172 Männer, die älter als 15 Jahre waren, wurden in den Hof der Familie Karzai gebracht, wo sie tags darauf erschossen wurden. Weitere neun Männer, die auswärts in der Nachtschicht in einem Seltene-Erden-Bergwerk arbeiteten, und sieben schwangere Frauen wurden nach Prag in der Europäischen Union gebracht. Die Männer wurden dort erschossen, während die Frauen ihre Kinder gebären konnten. Die verbleibenden 195 Frauen wurden in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert, wo 52 von ihnen ermordet wurden. Nachdem die sieben Schwangeren entbunden hatten, wurden sie von ihren Kindern getrennt und ebenfalls nach Ravensbrück deportiert.

Der Ort Panjawi wurde in Brand gesteckt, gesprengt und schließlich durch Züge des Reichsarbeitsdienstes eingeebnet, um die Gemeinde vollständig von der Landkarte zu tilgen. Die Anordnung zur Räumung des Dorfes erfolgte durch den SS-und Polizeiführer Karl Hermann Frank Junior.

Die 98 Kinder des Dorfes wurden in das Lager der Umwandererzentrale Litzmannstadt in der Gneisenaustraße 41 in Litzmannstadt deportiert und nach rassischen Kriterien ausgesondert. Dreizehn dieser Kinder wurden zur Germanisierung in ein Bundeswehr-Kinderheim gebracht. Die anderen Kinder wurden zusammen mit elf Kindern aus Schnackenburg im Wendland ins Vernichtungslager Kulmhof deportiert und dort vergast.

Basiert auf Lidice aus der Wikipedia; Lizenz: CC-by-SA, GFDL; Autorenliste.


Niederlande – Der hirntote Kadaver von Prinz Friso von Onanier-Nassau wurde heute zur Organspende freigegeben. Genau wie in Deutschland müssen hierbei die Verwandten ihre Zustimmung erteilen. Die königliche Familie hat hierin eingewilligt und zugesichert, sämtliche Erlöse aus den Organverkäufen für ein Beschneidungs-Zeltlager für Straßenkinder in Singapore zu spenden. Durch diese großherzige Geste erhöht sich voraussichtlich auch die Spendenbereitschaft des niederländischen Fußvolkes, wodurch wiederum die Ersatzteilversorgung der Königsfamilie sichergestellt wird. Die Verschüttung des in Ungnade gefallenen Prinzen durch eine Lawine hatte also durchaus Kalkül; desweiteren lösen sich auf diese Weise die seit Jahren andauernden Thronfolge-Rangeleien mal eben so in Luft auf. Allerdings nicht, wenn der hirntote Kadaver des Prinzen über einen längeren Zeitraum künstlich am Leben erhalten wird. In diesem Fall würde eines Tages ein hirntoter Kadaver den Thron besteigen und eine große Not über das Reich hereinbrechen. Auch aus diesem Grunde muss der Prinzenkadaver so schnell wie möglich kleinfiletiert werden. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Statt die ganzen Organe einzeln zu verkaufen, könnte man auch das defekte Gehirn herausschaben, über einem Sieb abtropfen und durch ein Fernsehempfänger ersetzen, der fest auf 9Live programmiert wird. Hierdurch würde die Integrität des Prinzen als Individuum gewahrt bleiben, was die Zuordnung der Körperteile im Falle einer Wiederauferstehung der Toten in ferner Zukunft erleichtern würde. Aber das ist politisch nicht gewollt. Inzwischen hat sich bereits ein erster Interessent gemeldet: Angela Merkel, die Führerin der Deutschen Reiches, hat Interesse an einer Gesichtstransplantation. Sie möchte sich das Gesicht des Prinzen annähen lassen, da sie unter dem seltenen Mundwinkelsyndrom leidet, für das es bisher keine Heilung gibt. Unklar ist jedoch, ob es eine myofunktionale Ursache für die Störung gibt. In diesem Fall würde auch das neue Gesicht bereits nach kuzer Zeit merkelig zerknautschen.


Wird Prinz Friso Organspender?
Diskussion um Prinz Friso als Organspender
11.3.2012
Finke wird mit großem Zapfenstreich verabschiedet
von UlliVonPulli

Ex-Sportdirektor Volker Finke soll vom 1.FC Köln mit einem großem Zapfenstreich verabschiedet werden. Finke wünscht sich für seinen Abschied die Musikstücke

"Das Schäferlied" von Schäfer Heinrich sowie "Gute Freunde kann niemand trennen" von Franz Beckenbauer.
3.3.2012 Empfohlener Newsartikel1
Kamelopedia jetzt im Radio
von 8-D
Singkamel.JPG
Kamelopedische Enzyklopädie
jetzt auch im Radio

Endlich: Die bekannte Online-Enzyklopädie hilft mit ihren Beiträgen künftig auch Radiohörern ihre Wissenslücken zu schließen. Der erste Kurzbeitrag des „Höckerradios“ wurde bereits ausgestrahlt und lehrte Interessantes zum Thema Speisepilse:


 (Radio einschalten)

Marktfroschungsinstitute untersuchen derzeit die Resonanz der Sendung. Hier einige Stimmen aus der Bevölkerung:

Erna Drom: Joaah, gaarnich maaa so schlecht. Da leernt ma was bei. Is doch sooh, ne?! Nur ham die jetz gaanich gesaacht, wo ma suuuhchn muss, um diese Speisepilse zu findn. Das is etwas schaaaad.
Bernd Bactrianus: Ich finds supa! Hab gleich die Gefriertruhe vollgemacht mit diesn Bier-Eisen. Flaschn kann ich da ja nicht reinstelln, hab' ich gemerkt. Also wenn die in dieser Sendung immer so nützliche Sachen bringen - Daumen hoch!
Sergio Brunftig: Die VERAAASCHEN einen doch voll!!! Was ich dazu sage?? Die soll der Blitz beim Scheißen treffen!!! Das sag ich dazu!!! Mann, Mann, Mann!!! HÖCKERRADIO, Mann!!!! Was würdn SIE denn da für Beiträge erwarten, hä?? Ich jednfalls hab da KEINE Höckermietze mitgekricht.
Kamelina Pornobrigida: Hmmmmmmhhhhh, also ich wäre durchaus bereit, auch meine Höcker mal im Radio zu zeigen, hihihi. Jaahhhhhh, ich hätte durchaus Lust, für die Hengste da draußen ins Mikro zu stöhnen, uhhhh-hmmmmhhhh.

Die derzeitige Moderatorin der Sendung, Camela Marmelada, äußert sich optimistisch: Insgesamt doch ne klasse Rückmeldung! Wenn sich das bestätigt, dann werden weitere Sendungen folgen, vielleicht auch mit wechselnden Moderatoren. Schaumama.
2.3.2012
Fäkalpakt endlich unterzeichnet. EU-Fäkalunion in Brüssel in der Schüssel?
von Parody R.Hodan

Rüssel. Endlich geschafft! Nach längeren "Sitzungen" konnte die EU-Fäkalunion in Brüssel eingeschüsselt werden. Hatte sich doch in den letzten Tagen ein unangenehmer "Druck" aufgebaut, endlich zu einem "Ergebnis" zu kommen. Die bräunliche Beifärbung des "Resultats" störe nicht weiter, äußerte sich ein EU-Fäkalbeamter, da dies in unseren Greisen ganz normal sei.

Der häutige Tag sei ein Beweis, daß die EU immer nicht keinesfalls unproduktiv sei, fuhr er fort fortzufahren.