Vorlage:2012-09

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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29.9.2012
Einst Wasser auf dem Mars
von Bug
Mars. Gab es jemals Wasser auf dem Roten Planeten? Der Mars-Flitzer Kuhriosity funkte diesbezüglich jetzt ein "JA" zur Erde. Entdeckt hatte der geräderte Roboter nämlich ein Flussbett, in dem aber leider kein Fluss liegt. Dessen verbleib muss nun noch geklärt werden. Ein Phantombild des verschollenen Flusses wurde bereits gezeichnet und vom Roboter und seinem Team an diversen Stellen des Marses ausgehängt. Leider fehlt es aber weiterhin an sachdienlichen Hinweisen. Es scheint fast so, als hätte sich das Wasser einfach so verdünnisiert. Und so bleibt der Mars vorerst das, was er halt ist, eine unwirtliche, oasenfreie Wüste, in der wirklich kein Kamel leben möchte.
Siehe auch.png Siehe vielleicht:  [1]
26.9.2012
Jobcenter-Mitarbeiterin mit langem Abstechmesser durchgeschnitten
von Scheißefresser

Neuss: Aus noch bisher ungeklärter Ursache tauchte gestern ein 52-jähriger Wutbürger im Büro der 32 Jahre alten Jobcenter-Mitarbeiterin aus Düsseldorf auf. Dort packte er sein langes Brotmesser aus, um sich eine große Bemme zu schmieren. Als die 32 Jahre alte Jobcenter-Mitarbeiterin aus Düsseldorf ihre obligatorische schlechte Laune bekam und herumtotterte und den armen Mann verarschte und verscheißerte, ließ er sich nicht von ihr provozieren, sondern aß genüsslich sein leckeres Brot, das er sich mit dem langen, scharfen Fleischer-Hackemesser geschmiert hatte. Als die 32 Jahre alte Jobcente schließlich vor Wut den Schreibtisch umkantete, stemmte der Mann sich mit aller Kraft gegen den schweren Eichetisch, um nicht von diesem erschlagen zu werden. Hierbei flog das Messer durch den Raum, prallte jedoch am Geldschrank ab und flog weiter in die andere Richtung. In diesem Moment rutschte die 32 Jahre alte Jobcenterin mit ihren Hackenschuhen aus und wurde unter ihrem eigenen Schreibtisch begraben. Das durch die Luft fliegende Messer prallte erneut an der Heizung ab und blieb in der Zimmerdecke stecken. Nachdem der 52-jährige Wutbürger das Büro genauso unverhofft wieder verlassen hatte, wie er es betreten, sah die 32jährige noch lange Stunden das Damoklesschwert über sich baumeln. Gleichzeitig konnte sie, eingeklemmt unter ihrem großen, schweren Tisch, kaum atmen und hatte große Schmerzen. Da Jobcenter-Mitarbeiter in der Regel nicht gleichzeitig auch maso sind, wird sie das wohl nicht gutgefunden haben. Als die Dame um 18:00, lange nach der Beamten-Feierabendzeit vom Wachdienst gefunden wurde, war das Damoklesschwert bereits hinabgesaust und im Zickzack durch die Gedärme getanzt. Der Anblick war so schlimm, dass der Wachdienst sofort kotzen musste und die Leiche der 32 Jahre alten Jobcenter-Mitarbeiterin aus Düsseldorf in einer Lache aus Kotze aus der Bürotür herausschwamm. Das Band von der Videoüberwachung wurde inzwischen auf LiveLeak hochgeladen.

Siehe auch.png mehr? dann lies mal [2] [3] [4]
20.9.2012
Urteil: Post muss Propagandamaterial zustellen
von Bugpuppet
Kamelsruhe. Ein Urteil des Herdengerichtshofes (HGH) besagte heute, dass die Post verpflichtet ist, auch rechtes Propagandamaterial zuzustellen. Zwei anderslautende Urteile aus Leipzig und Dresden wurden damit von höchster Stelle aufgehoben. Lt. der Richter sei es im Interesse der Demokratie und der Pressefreiheit, wenn sich die Bürger uneingeschränkt über das Weltbild der Nationalen Partei der Dummschwätzer und Ihre Symbole informieren könnten. Umgekehrt weiß man ja auch, dass die Bande sich schon immer für genau diese Grundrechte stark gemacht hat. Schon der seinerzeit ebenfalls demokratisch gewählte Adolf Höckler war ja ein regelrechter Verfechter dieser Rechte. Hieraus resultierte schließlich auch der Begriff "rechtsradikal". Für die Postboten war dieses Urteil allerdings ein harter Schlag, auch wenn die Richter darauf verzichteten, sie während der Zustellung zum Tragen brauner Uniformen samt Springer-Stiefel zu verdonnern. Ein Glatze, wie von der Partei gefordert, müssen sich die zustellenden Kamele damit ebenfalls nicht schneiden lassen. Dennoch, so äußerten viele Zusteller hinter vorgehaltenem Huf, fühle man sich wie ein Müllmann (Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft), mit dem einzigen Unterschied, dass man leider den Müll ins Haus bringen müsse, anstatt ihn abzuholen.

Es lebe die Demokratie!
19.9.2012
Umstrittenes Video führt zu heftigen Protesten
von Wanderdüne

Gescheiterte Staaten. Die gesamte arabische und islamische Welt erbrennt in Hass wegen eines geschmacklosen, beleidigenden Videos - die Rede ist vom Film The Expendables 2. In diesem Film werde die Vorherrschaft des Westens auf übertriebene, amateurhafte Weise dargestellt, so hieß es bei gewalttätigen Unruhen in Ägypten. In Lybien setzten einige Muslime die französische Botschaft in Brand, um gegen Jean-Claude van Dammes furchtbare schauspielerische Leistung zu protestieren.
„Allein in der Eröffnungsszene werden 328 Asiaten erschossen!“ skandierten die marodierenden Massen im Iran. Die Muslime fühlen sich zutiefst beleidigt von den Schmähungen, unter anderem durch Jason Stathams Figur mit dem perfidem Namen Christmas, die allegorisch zeigt, wie die Institutionen des Christentums den minderwertigen Konkurrenzreligionen das Messer in den Bauch stechen. Folglich wurden logischerweise amerikanische Bürger umgebracht, Botschaften gestürmt und Flaggen verbrannt. Der Nahe und Ferne Osten ist mit einer ungewohnten Welle der Gewalt konfrontiert, die nur aufgrund des Videos ausbrach. Der iranische Präsident Mammut Umdenisnedschad begann aus Protest gegen den Film mit dem Bau der Atombombe, die Taliban in Afghanistan sprengten sich und einige andere in die Luft, nur um ihren Unmut gegenüber Hollywood auszudrücken. Sogar im Gaza-Streifen schoss man Raketen auf Israel, eine ganz neue Entwicklung und nie dagewesene Ungeheuerlichkeit.
Die westlichen Regierungen fürchten nun um den Bestand der inneren Ordnung und distanzieren sich von dem Film. „Es ist ein brutaler, ein dummer, ein schlecht gemachter Film mit minderwertigen Schauspielern.“, sagte Außenminister Westerwelle am Abend. „Die Bundesregierung drückt ihr Bedauern aus, dass ein solcher Film gedreht wurde, und wird prüfen, ob ein Vorführungsverbot in Deutschland durchsetzbar ist und alle Kopien des Film mit Der kleine Rabe Socke überspielt werden sollten. Natürlich verurteilen wir die Gewalt, doch sollte man es als Europäer und Amerikaner auch tunlichst vermeiden, Muslimen und anderen Menschen aus fremden Kulturen einen Anlass zum Ausrasten zu geben. Deswegen werden wir ab sofort strengste Zensurmaßnahmen einführen und nur noch Spottvideos über solche Leute erlauben, die nicht gleich um sich schlagen, wenn man ihnen zu nahe tritt.“


Siehe auch.png Siehe nicht:  Linksextreme Medien verdrehen die Tatsachen
15.9.2012
Schuhverkauf ab Größe 45 in Schriesheim verboten
von UlliVonPulli

Um der wachsenden Fettleibigkeit in Deutschland zu begegnen hat der Bürgermeister von Schriesheim ab sofort den Verkauf von Schuhen ab Größe 45 verboten. "Wir folgen damit dem Beispiel des Bürgermeisters von New York, der große Softdrinks in Restaurants verboten hat, ein möglicher nächster Schritt auch für uns." Der Hintergrund des Schuhverbotes ist der, dass in so große Schuhe am Nikolaustag auch besonders viele Schokoriegel reingesteckt werden können. "Ich sehe mich da durchaus als Lebensretter." meint der Bürgermeister. "Das Bundesverdienstkreuz und die Heiligsprechung des Papstes nehme ich dafür natürlich gerne in Empfang!"

Übrigens hat gerade gegenüber dem Schuhladen in Handschuhsheim, wohin jetzt einige ausweichen müssen, ein neuer Burger King eröffnet.
13.9.2012
Republikaner mobilisieren prominente Wahlkrampfhelfer
von Parody R.Hodan

USA/Amerika/Vereinigte Staaten. Im diesjährigen harten Walkrampf in den Staaten bekommt die republikanische Partei massive Unterstützung von schon längst ausgezählt geglaubten Hollywoodstars: Der jüngste unter ihnen, Clint Eastwood, der sich damit auch von den Kommunismus-Vorwürfen um seine Person reinwaschen will (wegen des "East" in seinem Namen), schwang auf dem Parteitag in Alterlaberma' stundenlang sein greisenhaftes Gewäsch seine Reden vor begeisterten Delegierten, und erklärte, warum Amerika mitt Romney besser einen fahren ließe als mit dem alten Obamacker.
Vor dem Publikum, welches vornehmlich aus repuplikanischen Waffenlobbyisten, fanatischen Fun-dentisten, Ku-Kucks-Klang-Anhängern und hochrangigen Alkoholikern Altpolitikern wie den Bushs, Al Capone und George Manson bestand, sprachen anschließend noch bedeutsame Perversönlichkeiten wie Wyatt Earp, Senator McCarthy, Old Shatterhand sowie General Custer. Diese charmant-jungenhaften Helden repräsentierten ein junges, ein frisches Amerika, welches voller Elan nach vorne blicke, so die scheinhellige Meinung mancher sturzbetrunkener erfahrener Kongreßabgeordneter.

[5]
11.9.2012 Empfohlener Newsartikel1
MAD wollte Mundlos anwerben
von Kamelokronf
Mundlos bei MAD.png
Geplantes Tarn-Outfit

Wie gestern bekannt wurde, wollte MAD offenbar in den 90er Jahren den Rechtsterroristen Uwe Mundlos als Korrespondenten anwerben. Der NSU-Untersuchungsausschuss vernahm daraufhin die MAD-Funktionäre in einer nichtöffentlichen Sondersitzung. Diese stritten die Zusammenarbeitsgerüchte allerdings rundheraus ab.

Siehe auch.png Die Welt ist empört
9.9.2012
Die böse Wulffin
von UlliVonPulli
Nach neusten Informationen war nicht nur der Wulff sehr böse sondern auch seine Frau die Wulffin. So soll sie rot(licht) gesehen haben und knapp bekleidet die armen sieben Geißlein ausgepeitscht haben. Auch noch viel bösere Sachen sollen passiert sein (im Bett mit Bettina). Jetzt will sie allerdings nichts mehr davon wissen.
9.9.2012
Bonki hört auf
von Ungott
Loprabbit.JPG
Es ist soweit. Der usbekische Showstar Bonki hat die Schnauze gestrichen voll. In einer Pressemitteilung moniert er die ausbeuterischen Verhältnisse im Showbusiness und erklärt das Ende seiner Laufbahn. Bonki war zuletzt aus Spielfilmen wie "In China essen sie Hasen" und "Silence of the rabbits" bekannt. Die neun Jahre als Liebling im Abendprogramm seien nicht spurlos an ihm vorüber gegangen, führt Bonki weiter aus. Berüchtigt für seinen linken Haken werde er es nunmehr im Boxsport probieren. Bonkis Nachfolge wird voraussichtlich von Frido, der fröstelnden Forelle angetreten.
9.9.2012 Empfohlener Newsartikel1
Bettina Wulff ans Bett gefesselt
von Scheißefresser

Berlin – Die ehemalige sogenannte First Lady Bettina Wulff ist heute, genau am 25. Todestach von Lady Diana Spencer und Dodi Alphajet genau im selben Tunnel mit ihrem SUV schwer verunglückt. Dabei wurde ihr Gesicht frontal eingeknautscht, wodurch sie nun aussieht wie Angela Merkel, die alte Scheiße. Außerdem ist sie nun von Kopf bis Fuß gelähmt und dadurch für immer ans Bett gefesselt. Apropos ans Bett gefesselt: Ausgerechnet Gauck (wie heißt der noch mit Vornamen?) ist es nun, der aus seinem Stasi-Archiv brisante Details zu ihrem früheren Sexleben herauszaubert. So hatte die Stasi bereits in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts einen Verbindungsmann in Bonn eingeschleust, um das Sexleben des westdeutschen Rotlichtmilieus auf 16-Millimeter-Film zu dokumentieren und für interne Zwecke zu verwenden. Auch westdeutsche kommerziell erhältliche Pornofilme wurden aus Mitteln des Devisenbeschaffers Schalk-Golodkowski eingekauft und über einen Verbindungsmann in der Tschechoslowakei seinerzeit nach Ostberlin in den Honneckerbunker geschleust. Ob auf einem der Filme tatsächlich die Wulff zu erkennen ist, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Gerüchte über ein früheres Doppelsexleben der ehemaligen First Lady wurden bereits im Dezember 2011 im Artikel der sogenannten „Berliner Zeitung“ gestreut und durch den Fernsehmoderator Günther Jauche weiterverbreitet. Jetzt fragt sich ganz Deutschland wieder, was an diesen Gerüchten dran ist und was auf den Stasi-Filmen zu sehen ist. Doch Gauck ist in der Sache auch nicht gerade unbefangen, hat er doch durch einen Staatsstreich die Macht an sich gerissen. Als Herrscher über das Stasi-Archiv hatte er jahrelang Zeit, die eigene Vergangenheit durch Rausreißen unliebsamer Passagen reinzuwaschen. Offenkundig versucht er jetzt Dreck auf das Ansehen seines Vorgängers und dessen geliebten Weibes zu schleudern. Er selber hat allerdings neben seiner eigentlichen Gemahlin noch eine Extraïsche für heiße Stunden, und jetzt wo Frau Wulff sich nicht mehr wehren kann, braucht er sich mit seinem riesigen, dornigen Tentakelpenis nur noch oben draufzulegen.

Informationsquelle: [6]
2.9.2012 Empfohlener Newsartikel2
Grüne bestimmen Spitzenkandidaten per Urwald
von J*

Die Grünen wollen ihre Spitzenkandidaten für den Bundestagswal 2013 per Urwald bestimmen. Dafür soll es ein spezielles Dschungelcamp geben, aus dem die Parteimitglieder dann die Kandidaten herauswählen können. Welcher Art die Ekelprüfungen sein werden, steht noch nicht fest, denkbar sind simulierte Koalitionsverhandlungen mit der FDP oder die Eröffnung eines neu erbauten Atomkraftwerks. Fest steht bisher nur, dass mindestens eine weibliche Person zur Siegerin erklärt werden wird: Die traditionelle Tracht der Spitzenkandidaten, das Spitzenkleidchen, sieht an Frauen nach wie vor am Besten aus.

Siehe auch.png Spieglein, Spieglein allerhand: Bündnis90/Grüner Urwald
1.9.2012
Wütende Spanier stürmen Deutschkurse in Goethe-Instituten
von 8-D
WuetendeSpanier.jpg
Erhitze Iberer

Weil sie sich Arbeitschancen in Deutschland erhoffen, verzeichnet bei den Spaniern die Nachfrage an Deutschkursen einen starken Anstieg. Gegenteiliges allerdings gilt für die Qualität der Kurse, wie unzählige wegen mangelhafter Rechtschreibung zurückgeschickte Bewerbungen belegen. Das führte bereits vielerorts zu massiven Ausschreitungen: Unter anfeuernden Olé-Rufen der Massen stürmten erhitzte Iberer die Institute und zertrampelten die Lehrunterlagen.

Während in Spanien die Bürger aufgrund der maroden Lehrsituation auf die Barrikaden gehen, zeigt die deutsche Bevölkerung hingegen bereits eine Anpassungsreaktion auf die zunehmenden grammatikalischen Herausforderungen intereuropäischer Kommunikation. Die Onlineausgabe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel berichtet (gemäß besagtem Lehrdeutsch):

NachfrageNachDeutschkurse.jpg

Siehe auch.png SPONtideutsche Nachrichten: Spanier stürmen Deutschkurse in Goethe-Instituten