Vorlage:2026-01

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9.1.2026
EU beschließt Merkurabkommen
von Kamelurmel

EU-Machtstrategin Ursula von der Leyen glänzten die Augen, als sie verkünden konnte: "Der Merkur gehört uns". Die Staaten Lateinamerikas treten mit dem Merkur-Abkommen ihre Ansprüche an den heißen Planeten Merkur großzügig ab an die EU, da sie vom US-Präsidenten gezwungen werden, ihren Beitrag zu Elon Musks mit ebenjenem beMANNter Marsmission beizutragen. Dabei hat Musk genügend Kohle, um davon seinen astronomisch teuren Marsflug ganz allein zu finanzieren. Aber er ist halt immer noch Günstling vom MAGA-König Donaldo. Nun stimmte die EU zu, denn Donaldo hatte zuvor erklärt, die Supermacht, die er vertrete, beanspruche ganz Amerika, also Nord- Mittel- UND Südamerika mitsamt Karibik und Grönland als ihr Eigentum. Und so wird sie es als nächstes gewiss auch mit dem Planeten Mars halten. Dem ganzen Planeten. Da muss kamel nehmen was übrig bleibt. Die EU entschied sich für den Merkur. Merkwürdig, nicht?

Nicht merkwürdig ist, dass US-Präsidentengünstling Musk seinen Marsflug von den USA bezahlt bekommt. Dadurch hat er nach seinem Raumflug noch genug Geld übrig, um Grönland zu kaufen. Das wäre eine friedliche Lösung, um das dänische Kronland im höchsten Norden unter amerikanische Fuchtel zu bekommen.

Xi Jing Pinguin bekommt zum Ausgleich mit der Venus die schönste aller Planetinnen. Putin bekommt als Rache für den Ukrainekrieg nur einen unbedeutenden Asteroiden ab bei der Aufteilung der Weltraums. Last not least Narendra Modi: Der Inder bekommt den mandalabunten Jupiter.
7.1.2026
Gruppo di vulcani italiani grummelt
von Kamelurmel
Die Gruppo di vulcani italiani nahm heute gegenüber KameloNews Stellung zu den einer "Vulkangruppe" zur Last gelegten Anschlägen auf die Inkakultur in Berlin. Die Inka hätten schon seit dem spanischen Konquistador Bizarro zu leiden unter einem mediteranen Volk, aber noch nie unter mediteranen Vulkanen. Die Gruppo di vulcani habe auch nichts mit Kabelbränden in Berlin zu tun. Ihre gruppeneigenen Vulkane hätten nicht annähernd die nötige Lavaspeiweite, um in Berlin Schäden anzurichten. Die im Zusammenhang mit den Anschlägen einer Vulkangrupe gefallenen Vulkannamen seien überdies isländisch. Damit wäre aber eine falsche Spur gelegt, denn die Lavaspeiweite der Mitglieder der Hópur af íslenskum eldfjöllum (Gruppe der isländischen Vulkane) sei ebenfalls begrenzt und reiche nicht bis Berlin. Die Gruppe der westdeutschen Vulkane Vogelsberg und Laacher See hingegen kämen infrage, wiewohl sie kaum unbemerkt hätten ausbrechen können. Die 'Gruppo di vulcani italiani bat daher die italienische Botschaft in Berlin, in Deutschland Zeugen für die Vulkanausbrüche der beiden deutschen Vulkane zu suchen. Die führenden Mitglieder der Gruppo, also Ätna, Vesuv und Stromboli sind Unterzeichner der Stellungnahme.
3.1.2026
Don Trampeloni lässt Nikolaus entführen
von Kamelurmel

Don Trampeloni, der Mafiadoppelboss von Kamelabrien und Mar-al-Lagrien, ließ ein einer Nacht- und Nebel-Aktion den Nikolaus entführen. Knecht Ruprecht hatte den berüchtigten Anstifter zum Schuheputzen noch mit seiner Rute gegen seine Entführer verteidigen wollen - vergeblich. Als Ruprecht zum letzten Mittel griff bzw. anfing, mit Schokonikoläusen nach Don Trampeloni zu werfen, wurde letzter beinahe schwach und hätte sie am liebsten gleich vernascht.

Nikolaus und Ruprecht befanden sich gerade auf Urlaub in Venezuela. Eher hätten sie damit gerechnet, dass der Weihnachtsmann sie besuchen kommt. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Erst vor kurzem wurde in Paris ein beliebter jugendlicher Held Frankreichs, bekannt geworden als Der kleine Nick, von Ndrangeta-Boss Don Macroni entführt.
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