Vorlage:2012-04
KameloNews-Archiv
Walpurgisnacht 2012; MAYA Kalender; Apokalypso, Nicht Lustig:
Aus Protest gegen Wikipedische ZENSUR, ACTA, Grasse Gedichte, Heuschreckenplagen, Hexenverbrennungen, Inhaftierung von Julija Timoschenko und Zwangsernährung durch Grießbrei veröffentlichen die Illuminaten hier in den Kamelopedia News zur passenden Stunde (Geisterstunde) der Walpurgisnacht 2012 im Rahmen ihres berühmten Illuminatenkompotts erstmalig das Jüngste Gericht:
"Mus, das gegesessen werden Muss!!!"
+ brennendes Rom +
Fackelnde Lichter, brennendes Rom
brennendes Rom, brennendes Rom
RoM brennt
RoM brennt Lichterloh
und meine Seele ist so froh
ROMA – AMOR
geliebtes ROM
Hauptstadt der Liebe
Hauptstadt der Welt
ich sehe Dich brennen
und zähle mein Geld.
(-:)=>
von unserer 666 Lucy
Caesar Augustus N. Ero (Ramazotti) geschrieben im Juli 64 n. Kamel
(dt. Übersetzung v. J. Beslatz)
ganz Streng (kriechend Orthodox) nach dem Motto "Vier protestieren auf allen Vieren!"
Düster sieht es aus für einst stolze Nation südwestlich von Norddeutschland. Früher sah man sich als Weltmacht und jetzt das. Bei der aktuellen Wahl stimmten 29,3 Prozent der Franzosen dafür, sich von Holland regieren zu lassen und traten ihrerm jetzigen Anführer damit gehörig in den Allerwertesten. Dieser (der Amtsinhaber) bekam nämlich nur noch 27 Prozent. Noch ist aber nichts in trockenen Tüchern, denn es wird wohl noch eine Stichwahl geben. Hierbei wird der jetzige Amtinhaber gegen den Stärksten der Niederlande in einem Messerkampf antreten und versuchen, sein Amt zu verteidigen. Hohe Chancen werden ihm dabei von Experten nicht ausgerechnet, die meisten glauben nämlich, dass die Reichweitenvorteile des Herausforderers letztendlich den Kampf entscheiden werden. Man darf gespannt sein, ob der Eiffelturm nun bald in Amsterdam steht und ob die Franzosen in Paris auch brav ihrer neuen Queen zujubeln werden.
Siehe vielleicht: [1]
Nun sind sie also auch in Kölle unterwegs und verteilen ihren Koran. Ob Kölle oder Hölle, normalerweise kann nichts Domprobst Feldhoff schrecken, ist er doch in Düsseldorf geboren, und lebt trotzdem in der Domstadt. Nur dumm, dass jetzt die religiöse Konkurrenz auf der Domplatte steht und gratis den Koran unters Volk verteilt. Kaum hat Feldhoff den Domturm erklommen, um beim Glöckner ein Katastrophenwarngeläut anzufordern gegen den Maurensturm, fällt ihm siedend heiß ein: Dä Koran, dä fehlt doch noh en dä Dombibliothek. Auf dem Absatz kehrt er um und rennt die ganze Domturmtreppe wieder runter. Unten angekommen stellt er sich an der Schlange an, die sich am Stand der koranverschenkenden Muslime gebildet hat. Nach zehn Minuten bekommt auch Domprobst Feldhoff sein Exemplar in die Hand gedrückt: "Worum kreege isch denn nur ene Sigg von däm Buch?" "Jo wess Sie, Exzellenz, dat ess evve uns Salafitaktik."
Quelle: http://www.dekoelsch.de/
Geißbock Hennes wurde vom 1.FC Köln mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Ein Verantwortlicher vom FC: "Er konnte die Mannschaft nicht mehr motivieren." Nachfolger soll Kampfhund Hannes werden. Der FC-Verantwortliche: "Bei einer Niederlage wird Hannes von der Leine gelassen. Wenn das nicht Motivation genug ist, dann weiß ich auch nicht." Ein Prof. von der Uni Köln hat inzwischen ausgerechnet, dass sich die Zahl der Verletzten beim 1.FC Köln durch den Einsatz von Hannes deutlich erhöhen könnte.
Seit Langem klagen Politker über die Poltikverdrossenheit der Bürger. Gar nicht gut macht es sich dann, wenn im Bundestag noch Kamele das Wort erhalten, die so gar nicht dem Mainstream folgen wollen. Um die Herde in Deutschland nicht noch mehr zu verunsichern, soll nun beschlossen werden, solchen Abweichlern die Zunge rauszuschneiden. Im Beschlusstext wird diese Glossotomie zwar als Redeverbot bzw. Einschränkung des Rederechtes deklariert, dies aber nur um das Regierungs-Ziel der Volksverdummung nicht in Gefahr zu bringen. Viele Kamele meinen, dass diese Entscheidung aber eine gute wäre, denn wenn nun damit sichergestellt wird, dass alle Kamele im Bundestag das Gleiche sagen und machen, ist der Gang zur Urne bald auch offiziell absolut überflüssig.
Hat gar nichts zu tun mit: dem
Stockholm - Günter Krass darf seinen Literaturnobelpreis behalten. Daraufhin ergänzte die israelische Regierung ihre Forderungen um folgende Punkte:
- Krass soll den BRAVO-Otto abgeben
- Krass soll ohne Nachtisch in Bett gehen
- Die Nachbarskinder dürfen auf Krass' Autoblech trommeln.
- Grantelkrass soll an einen Positivator angeschlossen werden, der künftig sämtliche Miesepetrigkeiten zu erbaulichen Botschaften morpht. Die bisher aufgelaufenen lassen sich aufgrund zu hohem Rechenaufwands nicht positivisieren.
- Krass soll von DDR-Maschinen mit Zangen beworfen werden.
- Krass muss Brause aus Charlotte Knoblochs Nabel schlecken.
- Alle Autoren der Kamelopedia bekommen ebenfalls den Literaturnobelpreis.
- Krass soll 300 mal an die Tafel schreiben "Meinungsfreiheit ist doof".10.4.12von Kryptonym
Seit Jahren begegnen einem in Norddeutschland immer häufiger Verkehrsrowdys auf zwei Rädern. Diese rücksichtlosen Radler missachten alle Verkehrsregeln. Sie radeln mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch Innenstädte, überholen rechts auf Autobahnen oder bedrängen unschuldige Autofahrer. Selbst vor dem rücksichtlosen betätigen der Fahrradklingel schrecken SIE dabei nicht zurück. Die Zahl der durch Radfahrer überfahrenen Kamele stieg im vergangenen Jahr auf ein Allzeithoch. Ein Glück wurde aber nun die Politik auf dieses Problem aufmerksam. Ram Sauer, ein Unionskamel will jetzt gegen die Pedalhooligans vorgehen. Die Polizeigewerkschaft applaudiert lautstark. Kaum ein Verkehrspolizist, so berichteten uns Insider, hat nämlich nicht schon einen Kollegen durch diese Fahrradgangster verloren. Die Zeit drängt, man muss was tun, wenn die Kamele in Norddeutschland nicht alsbald aussterben möchten.
Siehe auch: Qualle
Weil der israelischen Regierung das Gedicht von Günter Krass so gut gefallen hat (siehe letzte Meldung) und Günter Krass das Gedicht leider auf sehr brüchigem Pergament geschrieben hat, hat die Israelische Regierung jetzt ein Einreißverbot für das Pergament erlassen. "So ein Gedicht muss auf jeden Fall erhalten bleiben." Außerdem hat sich die israelische Regierung dafür ausgesprochen, Günther Krass auch mit dem Friedensnobelpreis zu ehren.
Deutschland, dieses faschistische Schweinereich.
Sonst hat er immer Sachen geschrieben, die sowieso kein vernünftiges Kamel versteht, der Nobelpreisträger Günter Krass, von dem man eigentlich gar nicht so ganz genau wusste, dass er noch lebt. Und jetzt schreibt er doch tatsächlich ein Gedicht über Israel, das sich kritisch mit Israels Friedens- und Stabilitätsbemühungen in Nahost auseinandersetzt - ja hallo? Die automatische bundesdeutsche Zensurbehörde, die sonst alle politischen Kommentare, die Israel nicht speichelleckerisch und unkritisch behandeln, sofort löscht, schreddert und die Kommentatoren in Beugehaft nimmt, hat hier offensichtlich versagt. Krass hat seinen politischen Kommentar ja auch geschickt als Gedicht getarnt, indem er immer nach ein paar Wörtern auf die Enter-Tase gedrückt hat. Stellvertretend für die versagende Behörde haben ihn dafür allerdings die Kollegen vom Mainstream, passend zu Ostern ans Kreuz genagelt, hier die ganze Prozession nebst der heiligen Bildspende.
Die Politiker Israels hingegen reagierten mit der für sie üblichen Gelassenheit auf die Kritik und taten erst einmal gar nichts, außer ihr Maskottchen Charlotte Knobloch ein noch pikierteres Gesicht als üblich machen zu lassen. Na gut, sie warfen auch noch eine Wasserstoffbombe über dem Haus von Günter Krass ab, marschierten bei der Süddeutschen Zeitung ein und sperrten alle Dichter, die Gedichte ohne Reime schrieben, schreiben oder einmal schreiben werden, in Atom-U-Boote ein, wo sie Fronarbeit leisten und die unterseeischen Angriffe auf alle anderen Länder Welt mit „I“ vorbereiten müssen. Mit anderen Worten: Sie reagierten wirklich gelassen, die Israelis.
Die Zeitungsverlage regen sich auf über Google News. Ihre Lobbyisten haben in Deutschland ein paar Köfferchen rüberwachsen lassen und bekommen dafür demnächst ein neues Leistungsschutzrecht von unserer „Regierung“ geschenkt. Dann müsste Google an irgendsone Verwertungsgesellschaft zahlen. Was wird dann wohl passieren? Google wird die deutschen Zeitungen rausschmeißen, und zwar komplett, genau wie bereits die belgischen Zeitungen. Stern und Spiegel und Bild werden dann auch über die normale Suche nicht mehr gefunden. Und dann ist das Gejammer groß, denn die Rechteverwerter haben sich quasi selbst aus dem Internet ausgesperrt, hähä. Aber dort hat es ihnen ja eh noch nie gefallen.
Norddeutschland.
Mööepp, die größte, beste, wichtigste, lustigste, ernsteste, vollständigste, tollste, beste, wichtigste, schönste, kameligste, norddeutscheste, wüstigste, beste, wichtigste deutsche Tageszeitung, Humorveranstaltung, Enzyklopädie, Internetseite, Partnerbörse, Kamelheimat, Projektbehörde, Lebens- und Weltgebrauchsanweisung Kamelopedia feiert heute ihren achten Geburtstag! Nämlich ganz genau am siebenten April 2004 war es, dass dieser Almanach, dieses Vademecum der Kamele absichtlich von Fire gegründet wurde. Der Triumphzug der Kamelopedia in der ganzen Welt war schon damals gar nicht mehr aufzuhalten. Über zwölftausend Artikel zählt das Standardwerk aller fundamentalen Basisliteratur inzwischen bereits, ein jeder besserer geschrieben als der besteste, den manche Konkurrenten jemals zu Stande gebracht haben. Es gibt Kamelopedia-Radiosendungen, Kamelopedia Adventure-Spiele, Buchhandlungen, die nur Kamelopedia-Literatur anbieten und vieles mehr. Bei den großen Kameltreffen wird dieses Jahr wie in den Jahren zuvor auch wieder erwartet, dass Zehntausende Kamele und Kamelopedia-Fans sicher nicht auf die Möglichkeit verzichten, die Teilnahme zu verpassen!
Anlässlich des achten Geburtstags gab es auch eine Menge prominenter Gratulanten:
