Kamelopedia:Spielwüste: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 12. Juni 2017, 20:16 Uhr
In der Spielwüste können Kamele die Bearbeitung von Wiki-Artikeln ausprobieren. Hierzu zählen Formatierungsbefehle genauso wie das Setzen von Links.
KameloNews-Archiv

Hollywood. Die Polizei hat am heutigen Tage eine riesige Menge an Sprengstoff sicher gestellt, mit der Terroristen dieses Jahr offenbar Sylvester hochjagen wollten. Unser Duz- und Kamelfreund sollte am 31.Dezember offenbar Ziel einer Gruppe von Traditionalisten werden, die jedes Jahr anlässlich des Jahreswechsels Sylvester ohne Stall (für nicht Kamele "Sylvester Stallone") auf der Linse haben.
Die Beute bestand dabei offenbar aus einem beträchtlichem Arsenal von Raketen, Böllern, Kanonenschlägen, Knallerbsen und Wunderkerzen. Den Ermittlern zu folge hätte diese Menge Sprengstoff ausgereicht, um den gesamten Nachthimmel stundenlang hell zu erleuchten.
Noch zur selben Stunde gab Sylvester bekannt, er wisse seit etlichen Jahren von der Gruppe, doch erst dieses Jahr sind die Terroristen den Ermittlern in die Falle gegangen. Offenbar versuchten die Täter grade in einem Großmarkt weiteres Sprengmaterial zu beschaffen. Dabei wurden sie von einer Videokamera aufgezeichnet und kurz darauf schon identifiziert. Darüber hinaus gab sich Sylvester total erleichtert: „Ich bin total erleichtert. Jetzt kann ich endlich in Ruhe am 31. mit meiner Familie ein paar Knallfrösche hochjagen.“
Ob er damit auf die zu befürchtende Strafe für seine Verfolger anspielte gab er nicht zu erkennen. Stallone: „Das überlasse ich lieber ihren Fantasien. Klar ist, dass ich in diesem Jahr die Lunte zünde!“
Auf Gerüchten, dass noch nicht alle Täter gefasst sein, gab Sylvester zu verstehen er habe „keine Bedenken“. Im nächsten Jahr wolle er dies demonstrieren, indem er sich ausgelassen feiern lasse. „Sie sind alle eingeladen. Lassen sie uns einfach Sylvester feiern.“
Nach dem bayrischen Gammelfleischskandal war alle Welt geschockt und nur mühsam zu beruhigen: „Lächele und sei froh und denke daran, es könnte noch schlimmer kommen.“ Man lächelte und war froh, und es kam schlimmer: 400 000 Jahre alte Zähne in Israel gefunden, Zähne, die sehr viel älter als die Pyramiden sind. Das zuständige Ministerium ist alarmiert und will sämtliche Zahntechniker des Landes technisch überprüfen lassen.
Die Fachzeitschriften kommentieren den Fall eher zurückhaltend, sehen darin jedoch ein Positivum: 400 000 Jahre altes Material ist doch ein Beweis, dass die Qualität des Materials Jahrhunderte überdauerte. Und keiner der damals Geschädigten hat bis heute geklagt! Man ist sich in Fachkreisen darüber einig, dass, wenn schon nicht die Geschichts-, so doch wenigstens die Gesetzbücher umgeschrieben werden müssen.
Quellen: www.welt.de www.focus.de
Arme-Erika: Heiligabend 2010 und das grausame Ende des Weihnachtsmannes in den USA. Damit dürfte diese Festlichkeit auch dem Kampf gegen den Terror zum Opfer gefallen sein. Noch ist zwar unklar, ob es sich um den echten Weihnachtsmann gehandelt hat oder um einen nachgebauten. Fest steht jedoch, dass die NORAD am Heiligabend kurz vor Mitternacht einen bärtigen Zausel nebst Gespann vom Himmel geholt hat. Trotz eindeutiger Warnungen habe der Himmelsfahrer seinen Kurs auf das Weiße Haus fortgesetzt. Kurz vor Washington habe dann ein Flugabwehrstoffel mit einem Dutzend Sidewinder der Bedrohung ein Ende gesetzt. Die besondere Brisanz der Angelegenheit liegt jedoch in der nachgängigen Behauptung der Flugabwehr, dass es sich bei dem Antriebsaggregat des Gespanns nicht um Rentiere gehandelt haben soll, sondern um Kamele. Man hätte nie auf Rentiere geschossen, da man ihre weihnachtlichen Ambitionen kenne. Damit versuchte man den Abschuss zu rechtfertigen, denn bärtige Zausel in Verbindung mit Kamelen wären immer ein todsicherer Hinweis auf Terror. Im übrigen sei das rechts abgebildete Prospektmaterial an der Abschussstelle sichergestellt worden, was für die Richtigkeit des Abschusses spräche. Die Tragweite dieser Aktion ist in keiner Weise abzusehen, aber Weihnachten dürfte demnach nie wieder so werden wie es einmal war. Der gesamte Vorgang wurde bislang auch nur von einer seriösen Quelle aufgegriffen und ist an dieser Stelle nachzulesen. Offenbar versucht man den Vorgang so gut es geht zu vertuschen.
Budapest. Nach wochenlangen Protesten und Diskussionen ist das ungarische Zensurgesetz nun endlich durch. Wegen der hohen Bußgelder für kritische Medienbeiträge kann sich Europas neuer Diktator Orbán nun völliger Kritiklosigkeit erfreuen. Vorsorglich wurden alle wichtigen Positionen der Zensurbehörde mit Orbán Vertrauten besetzt.
Die lange benötigte Grenzsetzung wird von den Ungarn mit Erleichterung aufgenommen. "Allein die Höhe der Strafen könnte existenzbedrohend werden und dafür sorgen, dass wir nur schreiben können, was Orbán gefällt" sagt ein Befürworter des Mediengesetzes.
Weitere Fakten:
- Das Staatliche Fehrnsehen wird endlich zu einer Anstalt zusammengeschloßen und kann so leichter kontrolliert werden
- Print- und Onlinemedien schneiden günstiger ab (Glück gehabt für unsere ungarischen Kamelbrüder und -schwestern)
- Wegen der vielen Bußgelder, wird die EU den geplanten Rettungsschirm nicht auf Ungarn ausweiten müssen
Manche kritischen Journalisten meinen, SIE haben das organisiert.
Quelle: Zitat aus der ZEIT
Nordpol/Südpol. In der Nacht zum Dienstag haben Forscher eine geheime Tunnelverbindung zwischen den beiden Polen gefunden. Die genaue Herkunft dieses Tunnels ist noch ungeklärt. Spannend ist jedoch, dass sich so das Verschwinden der Pinguin Population vom Südpol erklären lässt. Scheinbar haben die Pinguine diesen Tunnel schon seit langem benutzt um vom Südpol zum Nordpol zu wandern. Eine weitere Erklärung ist: auch die Eisbären am Nordpol haben den Tunnel gefunden. Mjam!
Berlin. Die Zeit: elf Uhr abends. Beamte im Bundesfinanzministerium haben die Kursbewegungen von Währungen, Staatsanleihen und Aktien bewertet, sie haben die Risiken auf vier Seiten analysiert und mit bunten Bildern veranschaulicht. Nach der Griechenlandkriese wurde diese Gruppen- und Maltherapie zur Praxis für die Analyse der Finanzmärkte. Jetzt kommt heraus: der Teuro ist nicht mehr zu retten. Die Griechen kürzen trotz Milliardenzuschüßen, in Irland wird sich auch in Zukunft keiner exzessive Lebensstandards leisten können. Lediglich die Regierung Berlusconis prüft einen Fortbestand des Teuros.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es eine Reform der Währung geben, die sogleich einen neuen Namen erhält. Der Euro wird in wenigen Tagen aus der Taufe gehoben.
Aufgrund der neuesten Wahlumfragen zur Bundestagswahl würde die FDP jetzt minus zwei Prozent der Stimmen erhalten. Sollte es bis zur Bundestagswahl so bleiben hätte das folgende Auswirkungen:
- Um sicher die Koalition mit der FDP fortsetzen zu können, würde die CDU bei der nächsten Bundestagswahl nicht 50 sondern 52% der Stimmen benötigen, da die zwei Prozent der FDP abgezogen werden.
- Die FDP müsste aufgrund der Negativsitze immer genau entgegen ihrer Meinung im Bundestag abstimmen.
- Die FDP würde nicht nur keine Wahlkampfkosten erstattet bekommen, sondern müsste sogar gemäß ihrer Negativstimmen noch an die Bundestagsverwaltung Geld zahlen.
- Parteispenden müssen sofort dem Finanzamt ausgezahlt werden, die FDP hat dann 2 Prozent draufzuzahlen.
Parteichef Westerwelle zeigt sich trotzdem zuversichtlich. "Meiner Meinung nach geht es bald wieder aufwärts. Ich glaube, wir haben eine gute Chance, bei der nächsten Bundestagswahl 0% zu erreichen." Ob er auch hochzufrieden wäre, wenn er bei der Wahl zum FDP-Parteichef 0%
bekommen würde, ließ er aber offen.
Dresden. Wie das Rathaus mitteilte, hat sich der Stadtrat mehrheitlich gegen die Aufstellung eines Denkmal für Altkandesbunzler Kohldampf ausgesprochen. Allerdings, so betonten die Fraktionen einhellig, gebe es dafür keinerlei inhaltliche Gründe. „Es scheint uns lediglich ein sehr gewagtes Projekt angesichts steigender Metallpreise“, verrät uns der Sprecher der liberalen Fraktion. „Man sollte sich Gedanken darüber machen, ob es nicht doch eine Skulptur etwa von Keira Knightley tut.“
Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste: Kohl-Denkmal Dresden
Flygplats Køln/Bånn. Die für eine Sonderverkaufsaktion des bekannten schwedischen Inneneinrichtungshauses aus China importierten sog "Heatbullar" wurden bis auf Weiteres vom Zoll beschlagnahmt. Einer EU-Expertenkommission nach ist der Chili-Grenzwert deutlich überschritten und von daher passen Heatbullar nach Ansicht der Lebensmittelkontrollstelle Bryssel nicht in das Konzept eines auf "typisch schwedisch" getrimmten Marketings. Das wäre eine unzulässige, arglistige Verbrauchertäuschung - rechnet der ahnungslose Kunde doch nie und nimmer damit, im IKEA-Restaurant mit einer derart scharf gewürzten Speise konfrontiert zu werden. EU-Bürokraten vermuten, IKEA beabsichtigt damit, den zur Zeit etwas schleppend laufenden Multebeerensaft-Verkauf anzuregen. Da genau haben die Bürokraten deshalb auch den Hebel angesetzt. Wer etwas zu Essen kaufen möchte, darf nicht durch List zum anschließenden Kauf eines Getränks genötigt werden - so die EU-Verordnung über den Verkauf von Speisen ohne Getränk. Über die Zumutbarkeit des Angebots von chiligewürzten Speisen von außerhalb der EU an Bürger von EU-Mitgliedsstaaten soll nun der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag entscheiden.
Der norddeutsche Emsdachsbaukonzern Höcktief kann mit guten Nachrichten punkten. Seit einiger Zeit wird er von hungrigen Baulöwen aus Espania beliebäugelt ... und DIE wollen nur eins - nämlich Essen. Doch während DENEN noch das Wasser im Munde zusammenläuft, arbeitet man in selbiger Stadt an Abwehrstrategien. Zunächst holte man sich über Verwandtschaft in Baustralien Kohle aus Kindien und zwar viele Milliarden. Jetzt freundete man sich mit der Familie Schleich von Tatar aus den unendlichen Wüsten Arabiens an und beschloss eine Festung gegen Raubtiere und Löwenzähne zu errichten. Die Schleichs sind dabei ein guter Partner, sie können nicht nur unzählige Tonnen Sandstein zum Bau beitragen, sondern verfügen auch über Know-How bei der Errichtung von klimatisierten Festungen aller Art.
Die FIFA hat die Fußball-WM-Turniere der Männer für die Jahre 2018 und 2022 vergeben. Geheimfavorit Russland setzte sich dabei etwas überraschend gegen Topfavorit England durch, das schon im allerersten Wahlgang ausschied. Anschließend der ganz große Paukenschlag: Die WM 2022 in Katar! Das kleine Wüstenemirat am Persischen Golf zeigte den Favoriten USA und Australien die lange Nase.
Nach dem Schock, dass die WM 2022 im fußballerisch so bedeutungslosen Emirat stattfindet, erwägen einige Fußballverbände einen Regeländerungsantrag: Statt Männer sollen nun Kamelhengste spielen, und Kokosnüsse als Bälle (Datteln sind zu klein) fungieren. Nebenbei solle der Fußball in Hufball umbenannt werden, und die FIFA in FIHA. Zusätzlich solle in einem anderen arabischen Land eine Hufball-WM für Kamelstuten ausgetragen werden.
Damit es für den bisherigen menschlichen Fußball weiterhin Weltmeisterschaften geben wird, soll nach der WM 2018 eigens dafür ein neuer Weltfußballverband gegründet werden. Die WM 2018 findet dabei wie geplant noch unter der Führung der alten FIFA in Russland statt. Danach will der neugegründete Weltfußballverband die WM alle zwei Jahre ausrichten: Immer in den ungeraden Jahren, damit sie nicht im gleichen Jahr wie die Olympischen Spiele ausgetragen werden. Den Anfang macht 2021 Australien, es folgen 2023 England und 2025 die USA. Die Volksrepublik China kündigte bereits an, sich für die WM 2027 zu bewerben.
Schweigfurt: Damit das Weltklima nicht noch länger durch Indiskretionen wie „Merkel riecht nach Fisch“ oder „Hu sieht aus wie'n Japse“ vergiftet wird, stellt Oma.zon dem Wiki-Leak keinen Platz mehr auf dem Speicher, wo die Onleinen zum Wäsche trocknen hängen, zur Verfügung. Es soll nämlich keine schmutzige Wäsche mehr gewaschen werden. Zusätzlich, um das verdammte Leck endlich zu stopfen, wurden andere aufgefordert, diesem Beispiel zu folgen. Wo kämen wir denn hin, wenn das, was us-amerikanische Politiker jenseits allen taktisch begründeten Lippenbekenntnissen und Freundschaftsbekundungen wirklich über die Regierungsmitglieder anderer Nationen denken, einfach so veröffentlicht wird. Möglicherweise direkt in den dritten Wurstkrieg oder die nächste Wirtschaftskrise würde einfach etwas vorgezogen. Herausgekommen ist auch, was der Satz des John F. Kennedy „Ick bin ein Berliner“ die amerikanische Außenpolitik charakterisierend tatsächlich sagen wollte: „Die Welt ist eine Konditorei und wir suchen uns die Rosinen raus und lassen nichtmal Krümel übrig für andere“. In Afghanistan hat man statt Bin Laden in seiner Höhle viele, viele Bodenschätze gefunden, die nur darauf warten, endlich aus der einengenden Gesteinsumgebung befreit zu werden.
Option 4
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Hoppla, hier geht's lang!
test
Kamelopedia:Spielwüste (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge
Überflüssig--Das kameligste Kamel (Diskussion) 12:25, 8. Jul. 2021 (NNZ)
- Sorry, mit Vorlagen kenn ich mich nicht aus. Deshalb lasse ich hier den Finger vom Abzug. --Wüstenspitz (Diskussion) 19:08, 23. Aug. 2021 (NNZ)
- Naja, die hier aufgerufene wurde aber von dir gelöscht. Grundsätzlich halte ich die Vorlage aber für sinnvoll, allerdings müsst man, um die übergeordnete Vorlage in Gang zu setzen, erstmal die entsprechende Extension für Lua aktiviert werden. Mööep KamelPatrick (Diskussion) 20:25, 23. Aug. 2021 (NNZ)
- Dafür gibt es doch {{#rand:1|3}} und {{#choose:}}--Das kameligste Kamel (Diskussion) 20:31, 23. Aug. 2021 (NNZ)
- Gut, dann braucht es dazu kein Lua (außer Lua kann das irgendwie besser), daran das die Vorlage nützlich ist, ändert das aber nix, denn meines Erachtens sollte man solche Parserfunctions nur in Vorlagen nutzen und niemals direkt in Artikeln. Mööep KamelPatrick (Diskussion) 20:44, 23. Aug. 2021 (NNZ)
- Dafür gibt es doch {{#rand:1|3}} und {{#choose:}}--Das kameligste Kamel (Diskussion) 20:31, 23. Aug. 2021 (NNZ)
- Naja, die hier aufgerufene wurde aber von dir gelöscht. Grundsätzlich halte ich die Vorlage aber für sinnvoll, allerdings müsst man, um die übergeordnete Vorlage in Gang zu setzen, erstmal die entsprechende Extension für Lua aktiviert werden. Mööep KamelPatrick (Diskussion) 20:25, 23. Aug. 2021 (NNZ)

versuch Vorlage:Clearasil probe
...
Warum sind so viele Kamele auch bei der Wikipedia?
Ich finde es gemein, dass hier so viele Leute einfach in der Wikipedia mitschreiben.
- Es ist nicht nur gemein, es ist sogar allgemein!

Soll dieses Bild hochgeladen und bei dem Artikel Penis eingeführt werden?
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Human_penises,_erect_length_225-250_mm#/media/File:Penis_Size.jpg
--84.184.205.100 13:02, 5. Aug. 2016 (NNZ)
Meinung
Kamelopedia-Mitglieder rasieren sich zwischen den Beinen und sehen aus, wie kleine Jungen.
Wer auf das Wort "Wissenschaftszeitung" klickt, sieht Fotos, von zwei verheirateten Kamelen. (Vorsicht, Nacktbilder!)
Wer auf das Wort "Erdbeerdosenpreis" klickt, sieht den Anfang von Löwenzahn.
In der Kamelopedia wird Meinungsfreiheit groß geschrieben.
Kamele von hier wissen, dass die Politik auch schief ist, nicht nur heute, sondern auch unter dem fetten Kohl.
Unterschreiben kann man mit diesem wellenförmigen Zeichen, von dem ich weiß, wie man es nennt, aber ständig ausgelacht wird. "79.223.20.29" , das Ergebnis sieht so aus. 79.223.20.29
Leider lappt es nicht, dreimal das Zeichen darzustellen, denn das wird automatisch umgewandelt.
Ist auch egal, denn die Kamele sind auch nicht toll.
Bunt schreiben kann man auch irgendwie, leider steht das hier nicht dabei.
- meintest du ~~~~?
