Kamelopedia:Aktuelle Ereignisse/2008/10: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Kategorie:!<linkedimage“ durch „Kategorie:!LI<linkedimage“ |
K -linkedimage |
||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
==18. Oktober — Die Renaissance der [[Buddelschiff]]erei== | ==18. Oktober — Die Renaissance der [[Buddelschiff]]erei== | ||
{{img|Hai Tech Container Buddelschiff.jpg|width =100%|link =Buddelschiff|title =Um die Bewegungsrichtung des Buddelschiffs zu beeinflussen, bitte ganz sachte pusten!}} | |||
[[Kamelonien]]: "Zeit ist Geld", galt bis zum Abgesang der Finanzmärkte. Das [[Transport]]wesen gerät zunehmend in den Strudel des wirtschaftlichen Niedergangs und der <s>Zeit-</s> Geldknappheit. Mithin ist es angesagt sich wieder auf alte Traditionen zu besinnen, diese zu modernisieren und die gesamte Schifferei auf neue <s>Füsse</s> Ruder zu stellen. Da das [[Geld]] zum Erwerb von Zeit nicht mehr vorhanden ist, nimmt man jetzt einfach die natürlichen Vorkommen von [[Zeit]] und füllt sich damit die Kassen. Objekt der Begierde sind nunmehr die neuen Großraumbuddelschiffe, die völlig antriebslos, mit reinem Zeitverbrauch die Branche revolutionieren. In Supertankergröße dümpeln diese jetzt über die [[Meer]]e. Stets eine im höchsten [[Celsius|Grad]] diversifizierte Fracht an Bord, können Sie ihre kostbare [[Ladung]] in jedem zufällig erreichten Hafen gut verkaufen. Damit dürfte diese Branche die erste sein, die aus der jetzigen [[Bankenkrise|Krise]] sattes [[Kapital]] schlägt. Darüber hinaus sind sie auch unter ökologischen Gesichtspunkten unschlagbar. Insider wittern jetzt schon das Buddelauto. | [[Kamelonien]]: "Zeit ist Geld", galt bis zum Abgesang der Finanzmärkte. Das [[Transport]]wesen gerät zunehmend in den Strudel des wirtschaftlichen Niedergangs und der <s>Zeit-</s> Geldknappheit. Mithin ist es angesagt sich wieder auf alte Traditionen zu besinnen, diese zu modernisieren und die gesamte Schifferei auf neue <s>Füsse</s> Ruder zu stellen. Da das [[Geld]] zum Erwerb von Zeit nicht mehr vorhanden ist, nimmt man jetzt einfach die natürlichen Vorkommen von [[Zeit]] und füllt sich damit die Kassen. Objekt der Begierde sind nunmehr die neuen Großraumbuddelschiffe, die völlig antriebslos, mit reinem Zeitverbrauch die Branche revolutionieren. In Supertankergröße dümpeln diese jetzt über die [[Meer]]e. Stets eine im höchsten [[Celsius|Grad]] diversifizierte Fracht an Bord, können Sie ihre kostbare [[Ladung]] in jedem zufällig erreichten Hafen gut verkaufen. Damit dürfte diese Branche die erste sein, die aus der jetzigen [[Bankenkrise|Krise]] sattes [[Kapital]] schlägt. Darüber hinaus sind sie auch unter ökologischen Gesichtspunkten unschlagbar. Insider wittern jetzt schon das Buddelauto. | ||
Version vom 13. April 2011, 20:52 Uhr
24. Oktober 2008 Kein Nacktscannen in Schland

23. Oktober — Aus die Maus … jetzt kommen die Bugs!

18. Oktober — Die Renaissance der Buddelschifferei
{{#widget:img|src=http://kamelopedia.net/images/3/3d/Hai_Tech_Container_Buddelschiff.jpg|width=100%|height=|alt=Hai Tech Container Buddelschiff.jpg|name=Hai Tech Container Buddelschiff.jpg|title=Um die Bewegungsrichtung des Buddelschiffs zu beeinflussen, bitte ganz sachte pusten!|link=Buddelschiff}}
Kamelonien: "Zeit ist Geld", galt bis zum Abgesang der Finanzmärkte. Das Transportwesen gerät zunehmend in den Strudel des wirtschaftlichen Niedergangs und der Zeit- Geldknappheit. Mithin ist es angesagt sich wieder auf alte Traditionen zu besinnen, diese zu modernisieren und die gesamte Schifferei auf neue Füsse Ruder zu stellen. Da das Geld zum Erwerb von Zeit nicht mehr vorhanden ist, nimmt man jetzt einfach die natürlichen Vorkommen von Zeit und füllt sich damit die Kassen. Objekt der Begierde sind nunmehr die neuen Großraumbuddelschiffe, die völlig antriebslos, mit reinem Zeitverbrauch die Branche revolutionieren. In Supertankergröße dümpeln diese jetzt über die Meere. Stets eine im höchsten Grad diversifizierte Fracht an Bord, können Sie ihre kostbare Ladung in jedem zufällig erreichten Hafen gut verkaufen. Damit dürfte diese Branche die erste sein, die aus der jetzigen Krise sattes Kapital schlägt. Darüber hinaus sind sie auch unter ökologischen Gesichtspunkten unschlagbar. Insider wittern jetzt schon das Buddelauto.
11. Oktober — Anschlag auf Dow sein Jones … Bin Crashen wars!

New York: Börse böse erwischt … dem Dow sein Jones wurde heute auf dem Weg aus der Bankenkrise ein Bein gestellt, dabei stürzte er schwer über eine 9.000er Markierung, geriet so in den freien Fall, dass er sich irgendwo im 8er Bereich wieder auflesen lassen musste (rechts im Bild, die Überreste). Erste Ermittlungen ergaben, dass Bin Crashen (ein Kommilitone von "Bin Nicht arbeiten") hierfür die Verantwortung tragen soll. Nach ersten Einschätzungen war der Anschlag eher für den 9/11, also den 11.10.08 (gemäß Verschwörungstheorie, der 11. Oktober plus der Quersumme aus dem Jahr 08 und dem Monat 10) geplant. Da dies aber kein Börsenhandelstag ist, musste der Anschlag offensichtlich vorverlegt werden. Der Cola-Teer-Aal.Schaden ist noch nicht abzusehen. Wir berichten weiter über den Weltuntergang. Der Tierschutzbund beklagte bereits, dass damit jegliche Krötenwanderungen ins Stocken geraten könnten.
6. Oktober — Zu hause im Glück
Heidenberg. Endlich wurde wieder ein neuer Virus entwickelt. Der Schaffer ist so nobel, dass er dafür sogar einen Preis verliehen bekommen hat. Mit dem Virus versucht man nun die Welt vor einer Menschenplage zu retten. Er überträgt Gebärmutterhalskrabben und seine Wirkung ist totsicher. Das Preiskommitee lobte besonders, dass er sich "gegen die vorherrschende Lehrmeinung" durchgesetzt habe, der Tod sei keine Lösung.
5. Oktober — Geldautomaten, die Rettung aus der Bankenkrise?

4. Oktober – Bankenkrise = Bankenfusion

03. Oktober — Endlich mal gute Neuigkeiten aus Bayern!

München. Gute Nachrichten kommen aus dem Süden, 18 Jahre nachdem man das Schlandsche Unit (die schlandsche Einheit) geschaffen hatte. Gerichtlich festgestellt wurde heute, dass, auch wenn die Natur jedem Kamel mindestens einen Höcker gab, nicht jedes Kamel gleich ist. Besonders Ordnungskräfte (Ungeordnete, Volkstreter etc.) seien nicht mit anderen Kamelen zu vergleichen. Das führt nicht nur dazu, dass man diesen Überkamelen mehr Respekt zu zollen hat, sondern hat auch zur Folge, dass diese 3.782 m³ Sand / Monat, also 45.432 m³/Jahr, zoll- und steuerfrei erhalten dürfen. Ob das wüstenrechtlich okay ist, darüber wollte man gar nicht erst nachdenken. Fakt ist, es ist nicht okay, wenn Neider ebenfalls eine steuerfreie Summe für sich beanspruchen. Ein Huf reibt dennoch den anderen Kamelen höcken nicht die Augen aus.
KameloNews-Archiv