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Urteil: 3 Monate gemeinnützige Arbeit ▲ Durchsichtiges Manöver: Glaskünstler stellt Schlacht von Waterloo nach ▲ Kommt Zeit, kommt Rad: Gestohlener Drahtesel nach 27 Jahren wieder aufgetaucht ▲ Er drosselt: Zickiges Amselweibchen sei nicht gut genug zu Vögeln gewesen ▲ Radlos: Veloprofi stolpert über Dopingvorwurf ▲ Schief gegangen: Model besteht Laufstegtest nicht ▲ Modeleisenbahn: Modeschöpfer verblüfft bei Vorstellung neuer Kollektion mit origineller Idee ▲ Poppkorn: Flachmann hilft bei sexuellen Unsicherheiten (von blinden Hühnern empfohlen) ▲ Da lachen ja die Hünen: Gigantenvölkchen hat keine Sorgen ▲ Spaltung: Amöbenpartei nach Mitgliederzuwachs uneins ▲ Schnauze voll: Hund holt Stöckchen nicht ▲ "Fresse dick": Windhund will nicht mehr dünn sein ▲ Poppenbüttel: Heiße SM-Spiele in Hamburger Peripherie ▲ Gewusst wie: Kleinkind kann neues Fragewort ▲ Blaue Stunde: So früh am Abend schon betrunken ▲ Geld wie Heu: Zentralbank beklagt Qualität der neuen Fünfer-Scheine ▲ Verdiente sich dumm und dämlich: Prominenter kam mit Erfolg nicht zurecht ▲ Total erschlagen: Hooligan nach letztem Fußballspiel ▲ W-leidig: Walter Wüllenweber jetzt Valter Vüllenveber ▲ US-Haushaltssperre: Fachkräfte vom Kochen und Putzen freigestellt ▲ Wegen US-Haushaltssperre: NSA arbeitsunfähig, e-mails sind jetzt sicher! ▲ Ver-Beugung: Nach Konzert spricht Pianist von „wunderbaren Publikums“ ▲ Walumfrage brachte ans Tageslicht: Wale haben nichts zu sagen ▲ Dreisatzsieg: Tennisspieler gewinnt Mathe-Wettbewerb ▲ Lustiger: Großkatze mit Sexualpartner deutlich besser gelaunt ▲ Super hingehauen: Gegner gleich in erster Runde KO! ▲ Oberaffen tittengeil: Affenhorden-Chefs starren Zoobesucherinnen auf die Brüste ▲ Macht guten Schnitt: Starfriseur verdient sich goldene Nase (und kann sogar wieder koksen) ▲ Fink ist Star: Singvogel wird nach Umoperation berühmt ▲ Er schöpft: Suppenküchen-Mitarbeiter freut sich auf Feierabend ▲ Hat den Braten gerochen: Vegetarier lässt sich von Kellner nicht täuschen ▲ Endausscheidung: Jetzt gehts um die Wurst! ▲ Hat immer Maß gehalten: Schneiderlehrling unzufrieden mit Ausbildungsplatz ▲ Muss Gürtel enger schnallen: Rapper verliert Battle gegen seine Mudder ▲ Aus der Luft gegriffen: Riesenadler erbeutet Flugzeug ▲ Mit Nichten: Mann leugnet Mehrfachverhältnis im Verwandtenkreis ▲ Wurde verrückt: Tag und Nacht draußen herumstehender Balkontisch jetzt in Verwahrung ▲ Latte immer höher: Gewinner beim Schwanzvergleich noch nicht ermittelt ▲ Feststehende Redewendung: Passage aus Laudatio lässt sich weder mit Radiergummi noch Tintenkiller entfernen ▲ Oberbürgermeister von Frankfurt hochzufrieden mit Auto-Blitzer-Tag: "10.000 Euro mehr eingenommen als sonst." ▲ Steht in der Schlange: Hamster wartet auf Verdauung durch Reptil." ▲ Divan: Russischer Oligarch besteht auf einem Hotelzimmer mit Recamière ▲
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Freitag, 28. Juli 2017, 18:46 Uhr (NNZ).

24.7.2017
Donald Trampeltier und sein schwimmsportbegeisterter Vorgänger George W. Bush hatten sich etwas bösonderes vorgenommen, nämlich Fische zum sprechen zu bringen. Ein Coach von der Quassel-Spezies Mensch wurde gesucht, einer der eines kann: Schwimmen wie ein Fisch. Bushs Favorit: Meikel Fölps, den er schon live bei olympischen Spielen bewunderte, er sollte ein Wettschwimmen mit einem Hai gewinnen und dadurch den Fischen die Sprache verschlagen, was bei sprachlosen Tieren bedeutet, dass sie anfangen zu sprechen. So war denn das Rennen angesetzt. Meikel Fölps und der schon etwas betagte weiße Hai aus dem bekannten Hollywood-Film sprangen vor den staunenden Augen von Georgie Dabbelju in die kalten Meeresfluten vor der Küste von Südafrika. Donald Trampeltier verfolgte das Rennen über Twitter. Heimlich schauten auch die Clintons von einer gemieteten Yacht aus zu, und auch Barack Obama ließ sich durch alte Geheimdienstverbündete das Ereignis direkt als Reality-TV übertragen. Der mit dem kalten Wasser kämpfende Fölps rülpste wegen des reichhaltigen Mittagessens, wodurch ein Rückstoß entgegen der Schwimmrichtung entstand, ein winziger Nachteil nur, den der alte Hai aber nutzte zu einem Überholmanöver bei weit geöffnetem Maul. Deutlich erkennbar holte er Fölps auf seine artspezifische Weise ein. Aber was war das? Wo war Fölps? Souverän erreichte der Hai das Ziel, sogleich umringt von Reportern von CNN, Foxnews, Breitbart, Al-Jazz-IRA und Cumhürriyet. Gefragt nach seinem Erfolgsrezept, sagte der Hai nichts. Kein Wort. Fische bleiben stumm.
15.7.2017
Berlin: Der Regierende Bürgermeister findet in Berlin keinen Parkplatz mehr. Ohne ihn läuft in Berlin aber garnichts, weil er seine Richtlinienkompetenz erfolgreich durchgesetzt hat, dieser Berliner Wunder-SPDler - der Einzige, der in Deutschland noch Zuspruch findet. Das Parkplatz-Problem zeigt, warum: Er ist der einzige, der wenigstens Probleme der einfachen Bevölkerung anspricht: Wohin mit dem Zweitauto? Ja, da liegt des Wurzels Übel: Mehr und mehr saturierte Prenzlauer Bergviertler besitzen einfach die Unverschämtheit, zwei Autos für die Familie zu besitzen. Und das in der Großstadt mit Deutschlands umfäßlichstem Nahverkehrssystem, mit DB-Nahverkehr, S-Bahn, U-Bahn, Bussen, Straßenbahnen, Rikschas, Taxis und sogar einem grünen Direktabgeordneten im Bundestag. Erschwerend kommt hinzu, dass im boomenden Berlin das Zweitauto unbedingt ein fetter SUV sein muss. Mangels Parkplatz mänädscht der moderne Stadtmanädscher Müller nun halt alles von seinem Smartphone aus. Seine Senatoren kennt er garnicht mehr, nur noch die Apps von deren Ressorts. Über die kommuniziert er selbst komplizierteste Anweisungen an seine Stadtverwaltung., während er sich von seinem Chauffeur Tag und Nacht durch die Straßen von Berlin kurven lässt, weil es für seine Karre einfach keinen Parkplatz mehr gibt, weder zuhause noch am Roten Rathaus. Für die Senatoren will er einen Automobil-Paternoster in den Rathausturm einbauen lassen. Für die Bevölkerung wusste er auch keinen Rat, doch rang er sich dazu durch, den gordischen Knoten, der ihm wie ein Klotz am Bein hing, nämlich die Dauerblamage namens BER, diesen Knoten also zu zerschlagen! Und das geht so: Alle Berliner Familienzweitautos werden ab sofort auf dem BER geparkt. Die Fluglotsen im Tower werden im Crashkurs zu Parkplatzlotsen umgeschult. Die bekannte Karosseriewerkstatt Kevin M. wird beauftragt, alle dort geparkten SUVs zu Kleinwagen umzukarossieren.
9.7.2017 Empfohlener Newsartikel1

Nun ist der D20 vorbei, aber immer noch toben marodierende Vollpfosten durch Hot Dog. Viele Holzwege stehen mittlerweile in Flammen, Sandburgen wurden zertrampelt, Essensausgaben restlos geplündert, Polizeihunde von hinten vergewaltigt und der Umweltschutz zu Grabe getragen. Aber das scheint den Chaidioten wohl noch immer nicht genug zu sein.

Leider war es wohl so, dass die 20 größten Dumpfbacken sich nicht nur trafen, sondern auch ihre Fans aus aller Welt mitbrachten. Unter anderem hingen so zum Beispiel die Nazisten von Peggyda aus Saxen vorübergehend ihre Springsandalen mit den weißen Schnallen an den Nagel, warfen sich ihre tiefdunklen Burkas über Kopf und Höcker und zogen nach Hot-Dog. Aber auch für viele andere Terrtouristen war die Pilgerfahrt zum D20-Verein ein Volksfest der ersten Güte. Dabei interessiert es nur wenig, dass in der Hafenmetropole jetzt nur noch die Hälfte der Einwohner leben und weniger als fünf Prozent aller Fahrzeuge noch betriebsbereit sind. Gemäß der Stellungnahme der Plünderungsveranstaltern dient dies aber ausschließlich Klimaschutzzwecken, der Rauch der brennenden Autos würde lt. IHNEN die Sonnenstrahlen reflektieren und so die Klimaaufheizung stoppen und auch die niedergetrampelten Kamele würden in Zukunft das Klima nicht mehr mit ihrem CO2-Ausstoß belasten.

Politiker befürchten aber die aufgeheizte Stimmung könnte zu einem Treiberhauseffekt führen. Eigentlich hatte man doch beschlossen, die Welttemperatur durch das gemeinsame Anschalten der Klimaanlagen zu allen Jahreszeiten und das permanente Öffnen von Kühl- und Gefrierschranktüren zu reduzieren. Ausgenommen hiervon war eigentlich nur Herr Dumpf aus Übersee, der lieber die Backöfen öffnen möchte, weil er sich für sein Land einfach mehr Wüste wünscht. Aber selbst dieser Beschluss wurde dann bereits Minuten nach seiner Bekanntgabe von Herrn Dogan aus dem Nahen Osten torpediert. Gründe für den Querschuss konnte er nicht nennen, hatte aber sichtlich Spaß an seinen drei Minuten Aufmerksamkeit.

Für Hot Dog war dies wohl das letzte Mal, dass hier so etwas wie ein D20 veranstaltet wurde, die Folgen haben die Oase nämlich stärker getroffen, als es alle Flutkatastrophen zuvor zusammen getan haben. Frau Kamerkel richtete für die jetzt verarmte Bevölkerung zwar unverzüglich einen Notfallfonds ein, in den sie die gesamte Kriechenlandhilfe umleitete, jedoch ist dies leider nur ein Tropfen auf den Heißen Sand. Um den Vandalen die finanzielle Grundlage zu entziehen, kündigte sie außerdem die vollständige Streichung der Hartz 4 Bezüge für das gesamte Land an. Auch das hier eingesparte Geld soll offiziell in den Wiederaufbau von Hot Dog fließen, es wäre jedoch auch möglich, dass man hiermit eine Kinesische Mauer um Hot Dog und Bärlin errichtet, so dass zukünftig die Belagerer außerhalb der Stadtmauern verweilen müssen.

Opfer dieses Bürgerkrieges waren, und da ist man sich einig, die friedlichen Protestanten. Jene wurden nämlich zunächst von der Staatsmacht geduscht und umgeworfen und dann von den Gewaltverherrlichern zertrampelt und geschändet. Und so weiß man leider auch, der rote Teppich vor der Roten Fauna wurde nicht durch Fohlenhuf in Kamelistan geknüpft, sondern in heimischer Hufarbeit aus Blut und Knochen der Friedensaktivisten gegossen und verstrichen.

Da durch die D20-Zusammenkunft nichts erreicht wurde, sollte Frau Kamerkel solche Treffen nach Expertenmeinung in Kuhzunft dann vielleicht doch lieber über die Videofunktion von Wüst-App stattfinden lassen. Das führt dann auch zu einer erfolgreichen Klobalisierung.
7.7.2017

Während Hamburg erschüttert wurde von einem autonomen Ausflug in Angela Merkels Geburtsstadt unter dem Motto Welcome To Hell, besuchte Präsident im Ruhestand Joachim Gauck seinen alten Arbeitsplatz, die Gauckbehörde, und brachte die verschlafenen Beamten dort auf Trabi: Mit einem gezielten Griff ins 23 Kilometer lange Aktenregal holte er den letzten Ukas des Erich Mielke herfür, der dort allen anderen noch unbekannt war. Er lautete: Sobald Erich Honecker zurücktreten sollte, wird das Stasi-Sondereinsatzkommando Felix Edmundowitsch Dserschinski eingesetzt, die Ortschilder der Hauptstadt der DDR zu ersetzen durch die bereitgestellten neuen Schilder mit dem neuen Ortsnamen Honeckerograd. Sollte es nicht einsatzfähig sein, werden legal in der Hauptstadt des neuen Deutschlands stationierte militärische Einheiten mit dem Einsatz betraut. Diese Maßnahme erfolgt aufgrund dem Volkskamelbeschluss No. .... und seiner Bestätigung durch den Staatsrat und das Zentralkommittee der SED. Anbei alle Beschlussdokumente und die zugrundeliegenden gesetzlichen Grundlagen. Dazu sagte Gauck, er habe bei einem namhaften in DDR-Recht bewanderten Juristen ein Gutachten in Auftrag gegeben, ob diese Beschlüsse und der Mielke-Befehl noch gültig seien. Damals sei die DDR-Maschine nicht angesprungen, weshalb die Aktion von Egon Krenz auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Heute Morgen früh um 5 habe Gysi Gauck angerufen und gesagt, er sei nach Studium aller Wende- und Wiedervereinigungs-Übergangsbestimmungn mit 100%iger Sicherheit zu dem Schluss gelangt, das Mielke-Dekret und die zugrundeliegenden Beschlüsse hätten Gültigkeit bis heute. Wann sie denn umzusetzen seien, fragte Gauck erstaunt. Der Rechts-Experte replizierte im Brustton der Überzeugung die Geflügelworte „Nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich“

Ein Anruf beim Innenminister reichte: Ja, die 5000 neuen Ortsschilder liegen hier schon seit 28 Jahren bereit im Hof des Ministeriums. Der Innenmister rief sofort die Oberkommandierende der Bundeswehrmacht Sieger-Uschi an, um die 5000 Berliner Soldaten anzufordern. Das war kein Problem. Jeder Soldat bekam ein neues Ortsschild ausgehändigt. Sodann marschierten sie kompanieweise in jeweils der altrömischen Formation Schildkröte vom Ministerium in alle erdenklichen Himmelsrichtungen zu diesem Himmelfahrtskommando. In den Vorstädten stießen sie auf Barrikaden aufgebrachter Bürger, die zwar auch mit dem altpreußischen Ortsnamen ihrer Stadt unzufrieden sind, aber dafür umso zufriedener mit ihrem Bürgermeister Müller, weshalb sie Berlin in "Müllerin" umbenannt haben wollen und das Lied von der schönen Müllerin als Hymne der Freien Republik Müllerin. Die singen sie leidenschaftlich auf den Barrikaden, bis Sieger-Uschi ihren Schildkröten-Kompanien den Schießbefehl gibt. Die hat aber laut Uschi-Leaks gerade den Bauplan einer neuartigen Kinderbetreuungs-Stätte für Kasernen erhalten und ist vor Begeisterung den ganzen Tag mit nichts anderem mehr beschäftigt. Die Aufständischen müssen auf ihren Schießbefehl wohl bis morgen warten. Das Bundestagspräsidium beschloss, die Zeit zu nutzen, um den Bundestag die alten Beschlüsse denn doch endlich mal aufzuheben zu lassen, bevor es ihrer Durchsetzung wegen zum Gemetzel kommt.
6.7.2017 Empfohlener Newsartikel1

Der sowjetische Automobilhersteller Volvo (Волгоградский Автомобильный Завод) hat angekündigt, ab 2019 keine Autos ohne Elektromotor mehr herstellen zu wollen. Bisweilen hatten die Fahrzeuge dieses Produzenten noch keinen serienmäßig verbauten Anlassermotor. Der Chauffeur musste daher immer vor Fahrtbeginn mit einer großen Kurbel den großen Zwölfzylinder-Schiffsdiesel von Hand anwerfen, was eine echte Schufterei war. Gelegentlich kam es vor, dass er vergessen hatte, den Gang herauszunehmen; der Kurbelnde wurde dann vom eigenen Auto totgefahren, sobald der Motor ansprang. Dies war bisweilen egal, da Chauffeure ersetzbar sind. Durch die Umstellung der Bordelektronik auf 48 Volt bietet sich aber an, künftig alle Fahrzeuge mit einem leistungsstarken Anlasser zu bestücken, mit dem das Auto aus dem Stand auch ein paar Meter weit hopsen kann, wenn die Kupplung nicht getreten ist. Genau dieses Verhalten ist an Verkehrsampeln, z.B. vor höhengleichen Fahrbahnkreuzungen auch wünschenswert.

Angela Merkel hat sich den neuen Volvo bereits auf der Automobilmesse reingezogen und eine Runde probegefahren und ist schon ganz feucht. Sie kann es nicht erwarten, sich einen Volvo anzuschaffen, um damit ganz in staatsmännischer Manier zu ihrem Bungalow in Wandlitz zu fahren wie einst Erich Honecker. Auch Eric Honecker, der uneheliche Enkelsohn des Staats- und Parteichefs hätte gerne einen Volvo und hat bereits in einen Kraftfahrzeugkatalog hineinmasturbiert. Er wird aber als Hartz-IV-Empfänger nie in den Genuss eines eigenen PKW kommen dank Merkel, der Dummsau.
2.7.2017 Empfohlener Newsartikel1

Vor ein paar Tagen musste R. Dogan einen angestrengten knock out erleiden, als er sich gerade in einer Muschi befand. An den schwerwiegenden Folgen dieses Unfalls starb er bekanntlich, aber nur, um kurz danach wieder von den Toten aufzuerstehen. Womöglich wollte Herr Gott ihn wegen seines permanent schlechten Benehmens nicht in seinem Garten und schickte ihn zurück; so behaupten es böse Zungen jedenfalls. Seine Anhänger feiern ihn seit dem aber als Messias. Einige schreiben auch schon bereits am Wort R. Dogans.

Am Rande der H20 (20 wichtigste Herden der Wüste) will er nun aber über seinen Niedergang und seine schwere Impotenz; Inkontinenz ; Inkompetenz mit seinen Followern reden. Seine Selbsthilfegruppe wurde aber gerade von Sigrid-Gaby Riel, der Egypten Prinzessin für Äußeres verboten. Der R. Dogan beschimpfte sie und alle Verantwortlichen daraufhin mal wieder als Nazisten und mit der ganzen sonstigen Pracht seines Vokabulars. Dies sorgte aber nur für große Langeweile, da alles zuvor schon so oft von ihm gehört wurde.

Ganz geschlagen will sich R. Dogan aber nicht geben, reden will er auf jeden Fall; notfalls eben auch in Konsulaten, vor Zuhörern die ihren Job verlieren würden, wenn sie die Teilnahme an der Gruppentherapie absagen würden. Nicht erfahren wird man aus der Rede aber, ob im Jenseits 1000 Jungziegen auf diejenigen wartet, welche ihm huldigen; so sagen es jedenfalls die Insider.
1.7.2017

News-Kommentar (kann Spuren von Fake-Meinungen enthalten; Erdnusspulver, Lügtose oder Alkoholide; bitte nicht bestafen; Autor hat gerade kein 50 Mille aufm Konto):

Das Gute hat gesiegt! Nur noch Nachrichten der Liebe und Wahrheit sind fortan in den Weiden des www (hbr. www = Nr. 666) erlaubt. Das Netzdurchsetzungsgesetz der Masstrichter Verträge hat neu definiert was Meinungsfreiheit bedeutet und wo die grenzen sind. Meinungsfreiheit bedeutet nun Liebe und Wahrheit. Für Botschaften des Hasses und der Lüge ist fortan kein Blatz mehr unter dem billigen Dach der Meinungsfreiheit. Das Wahrheitsministerium bestimmt fortan (seit 1984+33=2017) was richtig und falsch ist und der kommunistische Streit über These und Antithese nach Hegelschem dialektischen Prinzip wurde endlich überwunden. Das Maas-Gesetz ist die neue Maat, das Maas aller Dinge, das bestimmt was Wahrheit und Liebe ist. Jesus, Maria und Joseph sind vom Kreuz befreit. Meinungsfreiheit heisst nun Liebe und Wahrheit. Achso, und Ehe gibts fortan auch zwischen Männern und Frauen. Aber war das nicht immer so? ... So hat das ja damals der Gesetzgeber intendiert, steht ja im Brockaus aus der Zeit; und im Lexikon: "Ehe = Verbindung zwischen Männern und Frauen etc.". Die neuen Definitionen von Meinungsfreiheit und Ehe entsprechen also haargenau dem Grundgesetz, dem was der Gesetzgeber damals im Auge hatte... ob Spreissel oder Balken.

Siehe auch.png Siehe besser nicht: 666Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste: NarrenschiffSiehe auch.png Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen: ... dumm. didl dei
27.6.2017 Empfohlener Newsartikel1

Die Schnulz Partei Deuropas brachte heute mit ihrem Veto, einen schon fast sicheren Drohnen-Deal zum Kippen. Weil: Die Einführung von isrealen Kampfdrohnen, würde das Bienensterben in Deuropa nicht stoppen. Gemäß der Schnulzdemokraten sei es nicht erwiesen, dass dieses auf Potenzprobleme der männlichen Bienen zurückzuführen sei. Überhaupt gebe es auch keine Studie, die auch nur annähernd belegen könnte, dass die nahöstlichen Kriegerdrohnen potenter seien als ihre deuropäsichen Verwandten. Fremde Kampfinsekten einzuführen, hat geschichtlich gesehen, bisher nur wenig Erfolg gebracht, die Killerbienen in den westlichen Überseegebieten von Ägypten z.B. waren auch kein Erfolgsprojekt. Diese Milliarden von Deuros kann man laut Schnulz-Partei besser in andere Projekte stecken; z. B. in die Förderung von Humorehen - aus denen zwar keine Fohlen hervorgehen, in welche jedoch Fohlen aus anderen Herden importiert werden können. Langfristig könnte man auch darin investieren, die Zahl zwei von dem Ehepartnerbegriff zu lösen und so die Familienherden in fleißige Bienenschwärme; mit Drohnen und Drohnen und Sumsen und Sumsen und Drohnen und Sumsen mit fleißigem bu... bu.... buntem Treiben; verwandeln.

Doch wo sollen ohne Drohnen Deutschlands Staatsgäste sicher wohnen? Angela Merkel trifft sich im Juli mit einem ganzen Schwarm davon auf dem "G20", dem höchsten Gipfel ihrer Geburtsstadt Hamburg, einem 20 G(ebinde) hohen Palettenstapel globalisierter Ware im Hafen vor der Elbphilharmonie, um ihrem Personenkult zu huldigen. Da dort auf Druck von Herrn Schill alle Ausländer ständiger Überwachung zu unterliegen haben, hat Herr Scholz mit Merkels Erlaubnis unter Umgehung der Sicherheitslücke Thomas die Misere den Willi gemacht und lässt über dem ganzen sinnlosen Mätzchenspektakel einen Riesenschwarm Drohnen fliegen - allerdings im guttenberg-pazifizierten Deutschland selbstverständlich keine Kampfdrohnen, d.h. die Bienenmännchen werden vor ihrem Über(wachungs)flug entstachelt und können deshalb danach nur noch einmal Fliegen. Damit sendet Merkel ein eindeutiges Signal an die grüne Null Hofreiter in Berlin, dass sie mit ihm nicht ins Koalitionsbett steigen möchte. Der fährt derweil mit einem selbstfahrenden Elektroauto private Autorennen auf dem Berliner Ring, um zu beweisen, dass die Boxenstopps auch kürzer als 20 Minuten sein können. Der Berliner Rundfunk sendet pausenlos Warnhinweise an die Autofahrer, bei Auftauchen der rasenden bemannten Bodendrohne im Rückspiegel auf die Standspur auszuweichen.
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Jubel im Max-Planck-Institut im gerade man so norddeutschen Hannover: Eine Gravitations-Welle wurde in dem Physik-Institut gemessen. Die Landesregierung ordnete ein sofortiges Festgelage an, um das seltene astronomische Ereignis, nämlich Schwerkraftwellen aus dem Zusammenstoß Schwarzer Löcher, d.h. gigantischen Anziehungskraftbündeln gebührend zu feiern. Es wurden alle Spezialitäten Niedersachsens aufgefahren, bis die Schwerkraft die Gravitationsphysiker in die waagrechte Ruhelage zwang. So bekamen die Witzenschaftler vor lauter Schnarchen nicht die Ursachen-Meldung vom Mars mit: Dort habe ein Zusammenstoß der zwei Marsrover Opportunity und Curiosity miteinander stattgefunden und die Gravitationswelle ausgelöst. Der Finanzminister der USA bestätigte: Die beiden Marsrover-Projekte seien wahre Schwarze Löcher, welche tonnenweise Säcke voll Forschungs-Dollars anziehen und keinen wieder rausrücken. Siehe auch.png Siehe auch:  UnNews

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