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Urteil: 3 Monate gemeinnützige Arbeit ▲ Durchsichtiges Manöver: Glaskünstler stellt Schlacht von Waterloo nach ▲ Kommt Zeit, kommt Rad: Gestohlener Drahtesel nach 27 Jahren wieder aufgetaucht ▲ Er drosselt: Zickiges Amselweibchen sei nicht gut genug zu Vögeln gewesen ▲ Radlos: Veloprofi stolpert über Dopingvorwurf ▲ Schief gegangen: Model besteht Laufstegtest nicht ▲ Modeleisenbahn: Modeschöpfer verblüfft bei Vorstellung neuer Kollektion mit origineller Idee ▲ Poppkorn: Flachmann hilft bei sexuellen Unsicherheiten (von blinden Hühnern empfohlen) ▲ Da lachen ja die Hünen: Gigantenvölkchen hat keine Sorgen ▲ Spaltung: Amöbenpartei nach Mitgliederzuwachs uneins ▲ Schnauze voll: Hund holt Stöckchen nicht ▲ "Fresse dick": Windhund will nicht mehr dünn sein ▲ Poppenbüttel: Heiße SM-Spiele in Hamburger Peripherie ▲ Gewusst wie: Kleinkind kann neues Fragewort ▲ Blaue Stunde: So früh am Abend schon betrunken ▲ Geld wie Heu: Zentralbank beklagt Qualität der neuen Fünfer-Scheine ▲ Verdiente sich dumm und dämlich: Prominenter kam mit Erfolg nicht zurecht ▲ Total erschlagen: Hooligan nach letztem Fußballspiel ▲ W-leidig: Walter Wüllenweber jetzt Valter Vüllenveber ▲ US-Haushaltssperre: Fachkräfte vom Kochen und Putzen freigestellt ▲ Wegen US-Haushaltssperre: NSA arbeitsunfähig, e-mails sind jetzt sicher! ▲ Ver-Beugung: Nach Konzert spricht Pianist von „wunderbaren Publikums“ ▲ Walumfrage brachte ans Tageslicht: Wale haben nichts zu sagen ▲ Dreisatzsieg: Tennisspieler gewinnt Mathe-Wettbewerb ▲ Lustiger: Großkatze mit Sexualpartner deutlich besser gelaunt ▲ Super hingehauen: Gegner gleich in erster Runde KO! ▲ Oberaffen tittengeil: Affenhorden-Chefs starren Zoobesucherinnen auf die Brüste ▲ Macht guten Schnitt: Starfriseur verdient sich goldene Nase (und kann sogar wieder koksen) ▲ Fink ist Star: Singvogel wird nach Umoperation berühmt ▲ Er schöpft: Suppenküchen-Mitarbeiter freut sich auf Feierabend ▲ Hat den Braten gerochen: Vegetarier lässt sich von Kellner nicht täuschen ▲ Endausscheidung: Jetzt gehts um die Wurst! ▲ Hat immer Maß gehalten: Schneiderlehrling unzufrieden mit Ausbildungsplatz ▲ Muss Gürtel enger schnallen: Rapper verliert Battle gegen seine Mudder ▲ Aus der Luft gegriffen: Riesenadler erbeutet Flugzeug ▲ Mit Nichten: Mann leugnet Mehrfachverhältnis im Verwandtenkreis ▲ Wurde verrückt: Tag und Nacht draußen herumstehender Balkontisch jetzt in Verwahrung ▲ Latte immer höher: Gewinner beim Schwanzvergleich noch nicht ermittelt ▲ Feststehende Redewendung: Passage aus Laudatio lässt sich weder mit Radiergummi noch Tintenkiller entfernen ▲ Oberbürgermeister von Frankfurt hochzufrieden mit Auto-Blitzer-Tag: "10.000 Euro mehr eingenommen als sonst." ▲ Steht in der Schlange: Hamster wartet auf Verdauung durch Reptil." ▲ Divan: Russischer Oligarch besteht auf einem Hotelzimmer mit Recamière ▲
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Montag, 21. August 2017, 14:04 Uhr (NNZ).

19.8.2017
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Wählt keine Lamas, Dromedare oder Trampeltiere, dies befahl der Sultan vom Butterbrot gestern seinen Untertanen und Leibeigenen. Diese Anweisung gab er nach eigener Aussage nur, weil er seine Mägde und Knechte für zu dumm halte, eigene Entscheidungen zu treffen, meinte der Sultan noch im inoffiziellen Gespräch nach der Pressekonferenz. Leider vergaß er bei seiner Anweisung, dass das Volk seines Sultanats doch ohnehin kein Wahlrecht besitzt, außer bei Ihren Hufys, aber auch nur so weit, wie der Sultan ihre Wahlmöglichkeiten hat freischalten lassen. Egal, Hauptsache er war mal wieder im Fernsehen zu sehen, im Westen sollten einige Fohlen schon wieder ruhiger schlafen, seit sie seine Visage seit Tagen nicht in gewohnter Endlosschleife ertragen mussten. Damit musste nun auch endlich Schluss sein, gab eine seiner 200 Ehefrauen gegenüber der Pils-Zeitung an. Sultannahe Kreise gehen davon aus, dass er versuchen wird, die kommende norddeutsche Kameltagswahl gerichtlich für ungültig erklären zu lassen. Angeblich erwägt der Sultan dann im nächsten Schritt, sich als Kanzlerkandidat für Norddeutschland aufstellen zu lassen. Leider lassen sich die Wahlautomaten hier aber noch nicht so leicht manipulieren und eine Wahlniederlage wäre momentan für ihn nicht unwahrscheinlich. Vorsorglich beschimpfte der Sultan deshalb schon einmal alle Automatenbauern als Nazis und Faschisten, das kann nie schaden.
17.8.2017 Empfohlener Newsartikel1

"Das ist die Berliner Luft Luft Luft, die mit dem besondren Duft Duft Duft" schrieb einst Heinrich Bolten-Baeckers, und Paul Lincke machte diesen Vers vermittels einer schmissigen Melodie unsterblich. Mittlerweile ist das Unternehmen Berliner Luft der Globalisierung zum Opfer gefallen und heißt daher Air Berlin. Es sorgt mittels fliegender Spezialmaschinen, die in Berlin Tegel landen und starten, für den besonderen Duft der Berliner Luft. Die Berliner sind daher für den Weiterbetrieb von Tegel. Gestern nahmen die Berliner aber eine Luftveränderung wahr. Irgendwie war die Luft dünner, und überhaupt, ihr Duft. Besorgte Bürger riefen die Kunden-Hotline von Air Berlin an. "Kein Anschluss unter dieser Nummer" hauchte eine durchaus sexy Stimme durch die Leitung, jedoch auch dieser Hauch hatte nicht mehr diesen Duft. In der Charité stand kein Krankenwagen mehr still - ständig Einlieferungen von Altberlinern wegen Atembeschwerden. Auch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller erwischte es just, als er in einem Interview gefragt wurde, warum er denn nicht statt dem Hoffnungsvernichter Martin Schnulz Kanzlerkandidat der SPD geworden sei. Da sank er nach Luft ringend zu Boden.

KameloNews schickte eine ganze Karawane seiner grasenden Reporter nach Berlin, um der Misere auf den Grund zu gehen. Hatte Thomas die Misere zuviel Tränengas und Pfefferspray versprühen lassen? Der wiegelte ab: Nein er sei unschuldig. "Nun, vielleicht sollten wir uns bei der Industrie- und Handelskammer nach dem Wohl von Air Berlin erkundigen" meinte das schlaue Leitkamel unserer Karawane. Gesagt, getan sind wir jetzt alle schlauer: Air Berlin, so die hohen Kammerherren, sei pleite. Stracks marschierten unsere Nachrichtenkamele weiter zum Umwelt-Senator. Dort erfuhren wir, dass die Lage kritisch sei und mit weiterem Luftduftabbau zu rechnen sein. Bald würde Berlin riechen wie ein gewöhnliches Kaff. Die Ohnmachtsanfälle Berliner Lokalpatrioten würden deshalb auch weiterhin und mit noch immer steigender Vehemenz außerhalb von Lokalen und ohne Einwirkung von Schultheiß und Kindl Bier alleine durch Luftveränderung drastisch zunehmen. Der Berliner Senat werde noch heute den Ausnahmezustand ausrufen und den ganzen Alex in ein Notlazarett der Bundeswehr verwandeln lassen.

Die Ursprünge der Berliner Luft liegen in Tegel, bei den Borsig-Werken. Die von ihnen ausgehende Luftveredelung machte schon im Jahre 1900 den Duft Berlins. Mit Bau des Flughafens Tegel konnte der lokalpatriotische Duft durch fliegende Luftveredler der eigens gegründeten Firma Berliner Luft optimal über die ganze Stadt verbreitet werden. Was man vor 1898 Berliner Luft nannte war die Fahne des Eckenstehers Nante, die nur Passanten jener Ecke kannten. Schon von Nante kannte man linkische Sprüche, doch erst die linckischen Takte Musik von 1904 machten die Berliner Luft sprichwörtlich. Und nun? Der Wirtschaftssenator gab bekannt, dass die Dampfmaschinen der Firma Borsig nicht reaktivierbar sind, so dass selbst Berliner Luft Classic derzeit nicht lieferbar ist. Die Berliner Tourismuszentrale schlägt Alarm wegen Ausbleibens der Ausflügler vom Lande, die üblicherweise in dieser Jahreszeit Stadtluft schnuppern wollen. Was die Air-Berlin-Krise uns noch für Malheur bringt ist noch garnicht abzusehen.

Falls die Berliner Luft komplett abgeschnürt wird, könne der Frankfurter Konzern Luft-Hansel mi frischer Zuluft einspringen, so dessen Geschäftsleitung, jeden Tag 500 LKW Luftlieferungen aus der Mainmetropole dürften vorerst reichen. Jedoch hat der Chef des irren Konkurrenten Brian-Air etwas dagegen, dass Luft-Hansel die Lufthoheit über Berlin alleine übernimmt, der Ausgang des Streits ist derzeit ungewiss. Wird Berlin im Vakuum sterben?
12.8.2017 Empfohlener Newsartikel1

"Nein, dies sei kein Wahlkampf" ließ die Pressestelle des Bundeskanzleramtes über Angela Merkels Besuch im Stasi-Gefängnis Bärlin-Hohenschönhausen verlauten. Drum waren sie alle zur Stelle, die Presseorgane dieses unseres Landes, an die Klebfalle der "Merkel-PR, die natürlich kein Wahlkampf" ist, geraten. Sie fliegen halt alle auf Merkel. Dabei handelt es sich bei dem hochsymbolischen Gedenkstättenbesuch zusammen mit Kulturstaatsministerin Grütters vielleicht um das ehrlichste Wahlkampfstatement der Bundeskanzlerin: Die Ankündigung, das Gefängnis vorbildlich denkmalschutzgerecht zu restaurieren, welche Bedeutung hat das wohl in der Bundesrepublik dieses unsres Schlandes, in dem laut neustem Gesetz aus dem Hause von Thomas die Meise vorm Fenster selbst Kinder schon abgehört werden? Soll todsicher gestellt werden, dass niemand aus dem alten Gemäuer entkommt? Wird es ein Kinderknast für Abgehörte?

Auch Äußerungen anderer Regierungsmitglieder deuten auf eine neue Wende, und zwar keine harmlose Wende von Heu, sondern eine Wende von Besserem, nämlich die Wende von besseren zu schlechteren Zeiten. So will Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries das bisher nur in Hühnerei-Form auf verschlungenen Wegen aus Belgien lieferbare Antiläuse-Medikament Fipronil künftig rezeptfrei in anderen Darreichungsformen frei erhältlich für jedermann. Drohen uns also lausige Zeiten? Merkel und Zypries sagen es uns mehr oder minder deutlich. Natürlich durch die Raute.
11.8.2017

Mitten im Herzen des Kapitalismus mit kommunistischem Anstrich, also mitten in China, leben in einer unter Naturschutz stehenden großen Aose 60 Prozent aller wilden Kamele der Erdscheibe. Doch Scheibenkleister, immer wieder werden dort Kamele zu Minenopfern. Da der derzeitige Große Vorsitzende Xi Jin Ping im Herzen ein einfacher Kameltreiber geblieben ist, sorgt er sich um das Schicksal seiner Naturschutzschützlinge, der wilden Kamele. In einem eigens einberufenen großen Parteitag ließ er die vollständige Entminung des Wildkamelnaturreservates einstimmig beschließen. Durch die in dem Gebiet verstreuten Minen verlieren immer wieder Kamele Höcker. Denn immer wieder fallen wilde Kamele in Schächte von Minen. Wenn sie wieder hervorgeholt werden, fehlt ihnen meistens jeweils ein oder zwei Höcker, zumeist verspeist durch Bergleute, die danach mit schicken Arschledern aus Höcker-Fell prahlen. Dadurch kommt es immer wieder vor, dass von den naturgeschützten enthöckerten Kamelen einige illegal als Lamas nach Bolivien verkauft werden, wo ihr Wildkamelfell zu den edelsten Lamadecken verarbeitet wird, die wiederum bei deutschen Butterfahrten ein Verkaufsschlager sind.

Ohne Xis Maßnahme wäre die Kamelzahl der Wildkamele selbst nach amerikanischer Zählweise (Höckerzahl) wohl bald unter die Zahl der Pandabären gefallen. Kamelonische Kamelnordlichter, welche vor kurzem noch gegen den Kapitalismus der G20 halb Hamburg in Schutt und Asche legten wie einst Bomber-Harris, fallen nun plötzlich auf durch ordentlich angemeldete betont friedliche Jubel-Demos für den Großen Vorsitzenden Xi. Die Hamburger Islamisten-Gruppe Lies! fiel angesichts solchen Glaubenseifers der Autonomen vom Glauben ab und verteilt ab sofort auf der Reeperbahn nicht mehr den Koran, sondern die Xi-Bibel. Auch im Web werden von kamelischen Weltweitwüsten-Aktivisten die Datenautobahnen mit ihren Ping-Signalen zu Ehren des Großen Vorsitzenden Xi Jin Ping verstopft.
5.8.2017

Da lacht das Herz des Emirs: Wieder ein Großbrand im größten Wohnhaus seines Stadtstaates, welches The Torch, d.h. Die Fackel heißt, doch diesmal keine Verletzten. Der Brand sollte als Test dienen, ob der Wohnturm auch als Leuchtturm verwendbar ist, ohne Menschenleben zu gefährden. Diesmal gelang es. Versuche an lebenden Menschen sind in der arabischen Welt üblich. Gegenüber dem mörderischen Großversuch am syrischen Volk, dem Syrischen Bürgerkrieg, ist das kleine Feuerchen in Dubai nur eine Lappalie. Zur Reichweitenverbesserung des Leuchtfeuer-Seezeichens wurde das Gebäude zuvor mit den gleichen Fassaden-Verkleidungen wie der Grenfell-Tower in London ausgestattet. Natürlich ist der Finanzplatz Dubai stolz auch auf seine Versicherungsunternehmen, die jeden Schaden großzügig ersetzen. Notfalls gibt der Emir halt noch eine staatliche Schadensersatzgarantie. Solche Sachen hat er in der Finanzkrise von Angela Merkel gelernt.

Doch der zweite Brand wird eines nicht verhindern: Leerstand des Gebäudes. Denn ein Drittes mal wollen die Bewohner sowas nicht mehr erleben. Aus Protest zogen sie sogar demonstrativ aus der Stadt aus und mieteten sich in den Karawansereien der Wüste Dubais ein. Dort fehlt es aber nun an Platz für Kamele. Kein Problem für den Emir. Großzügig widmete er den angekokelten Wohnturm um zur größten Karawanserei der Welt. Wenn kein normaler Mensch mehr in dem Vorzeigehochhaus der Dubaier Feuerwehr wohnen will, dann kommen eben nur noch Menschen abseits der Norm in Frage: Kameltreiber. Mitsamt ihren Kamelen sollen sie das Haus künftig als ihr Karawanen-Parkhaus nutzen.
2.8.2017
Laut Bärliner Zeitung wohnen immer mehr waschechte Bärliner in Bärlin, Hauptstadt der BRD (Bärenrepublik Deutschland). Etwa 800 Waschbärliner Familien fressen sich bereits in dem Bundesland ihre fetten Waschbärbäuche voll. In etwa soviele Waschsalons hat die Stadt. Die Waschbären haben dort bereits das Monopol dieser Branche inne. Niemand hat mehr Kontrolle, ob da mehr Geld als Wäsche gewaschen wird. Wenn weitere bärige Neu-Bärliner den Test auf Waschechtheit bestehen, wird die Spezies sicher bald auch noch andere Machtzentren der Hauptstadt besetzen. Am Ende haben die Waschbärliner es sicherlich auf das mit einer Waschmaschine verwechselbare Bundeskanzleramt abgesehen. Kanzlerkandidat Martin Schnulz, so heißt es, mache sich schon ganz klein und knuddelig wie ein Waschbär, um von diesen Umwälzungen zu profitieren. Ob's hilft?
24.7.2017
Donald Trampeltier und sein schwimmsportbegeisterter Vorgänger George W. Bush hatten sich etwas bösonderes vorgenommen, nämlich Fische zum sprechen zu bringen. Ein Coach von der Quassel-Spezies Mensch wurde gesucht, einer der eines kann: Schwimmen wie ein Fisch. Bushs Favorit: Meikel Fölps, den er schon live bei olympischen Spielen bewunderte, er sollte ein Wettschwimmen mit einem Hai gewinnen und dadurch den Fischen die Sprache verschlagen, was bei sprachlosen Tieren bedeutet, dass sie anfangen zu sprechen. So war denn das Rennen angesetzt. Meikel Fölps und der schon etwas betagte weiße Hai aus dem bekannten Hollywood-Film sprangen vor den staunenden Augen von Georgie Dabbelju in die kalten Meeresfluten vor der Küste von Südafrika. Donald Trampeltier verfolgte das Rennen über Twitter. Heimlich schauten auch die Clintons von einer gemieteten Yacht aus zu, und auch Barack Obama ließ sich durch alte Geheimdienstverbündete das Ereignis direkt als Reality-TV übertragen. Der mit dem kalten Wasser kämpfende Fölps rülpste wegen des reichhaltigen Mittagessens, wodurch ein Rückstoß entgegen der Schwimmrichtung entstand, ein winziger Nachteil nur, den der alte Hai aber nutzte zu einem Überholmanöver bei weit geöffnetem Maul. Deutlich erkennbar holte er Fölps auf seine artspezifische Weise ein. Aber was war das? Wo war Fölps? Souverän erreichte der Hai das Ziel, sogleich umringt von Reportern von CNN, Foxnews, Breitbart, Al-Jazz-IRA und Cumhürriyet. Gefragt nach seinem Erfolgsrezept, sagte der Hai nichts. Kein Wort. Fische bleiben stumm.
15.7.2017
Berlin: Der Regierende Bürgermeister findet in Berlin keinen Parkplatz mehr. Ohne ihn läuft in Berlin aber garnichts, weil er seine Richtlinienkompetenz erfolgreich durchgesetzt hat, dieser Berliner Wunder-SPDler - der Einzige, der in Deutschland noch Zuspruch findet. Das Parkplatz-Problem zeigt, warum: Er ist der einzige, der wenigstens Probleme der einfachen Bevölkerung anspricht: Wohin mit dem Zweitauto? Ja, da liegt des Wurzels Übel: Mehr und mehr saturierte Prenzlauer Bergviertler besitzen einfach die Unverschämtheit, zwei Autos für die Familie zu besitzen. Und das in der Großstadt mit Deutschlands umfäßlichstem Nahverkehrssystem, mit DB-Nahverkehr, S-Bahn, U-Bahn, Bussen, Straßenbahnen, Rikschas, Taxis und sogar einem grünen Direktabgeordneten im Bundestag. Erschwerend kommt hinzu, dass im boomenden Berlin das Zweitauto unbedingt ein fetter SUV sein muss. Mangels Parkplatz mänädscht der moderne Stadtmanädscher Müller nun halt alles von seinem Smartphone aus. Seine Senatoren kennt er garnicht mehr, nur noch die Apps von deren Ressorts. Über die kommuniziert er selbst komplizierteste Anweisungen an seine Stadtverwaltung., während er sich von seinem Chauffeur Tag und Nacht durch die Straßen von Berlin kurven lässt, weil es für seine Karre einfach keinen Parkplatz mehr gibt, weder zuhause noch am Roten Rathaus. Für die Senatoren will er einen Automobil-Paternoster in den Rathausturm einbauen lassen. Für die Bevölkerung wusste er auch keinen Rat, doch rang er sich dazu durch, den gordischen Knoten, der ihm wie ein Klotz am Bein hing, nämlich die Dauerblamage namens BER, diesen Knoten also zu zerschlagen! Und das geht so: Alle Berliner Familienzweitautos werden ab sofort auf dem BER geparkt. Die Fluglotsen im Tower werden im Crashkurs zu Parkplatzlotsen umgeschult. Die bekannte Karosseriewerkstatt Kevin M. wird beauftragt, alle dort geparkten SUVs zu Kleinwagen umzukarossieren.
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Jubel im Max-Planck-Institut im gerade man so norddeutschen Hannover: Eine Gravitations-Welle wurde in dem Physik-Institut gemessen. Die Landesregierung ordnete ein sofortiges Festgelage an, um das seltene astronomische Ereignis, nämlich Schwerkraftwellen aus dem Zusammenstoß Schwarzer Löcher, d.h. gigantischen Anziehungskraftbündeln gebührend zu feiern. Es wurden alle Spezialitäten Niedersachsens aufgefahren, bis die Schwerkraft die Gravitationsphysiker in die waagrechte Ruhelage zwang. So bekamen die Witzenschaftler vor lauter Schnarchen nicht die Ursachen-Meldung vom Mars mit: Dort habe ein Zusammenstoß der zwei Marsrover Opportunity und Curiosity miteinander stattgefunden und die Gravitationswelle ausgelöst. Der Finanzminister der USA bestätigte: Die beiden Marsrover-Projekte seien wahre Schwarze Löcher, welche tonnenweise Säcke voll Forschungs-Dollars anziehen und keinen wieder rausrücken. Siehe auch.png Siehe auch:  UnNews

Unfallverhütung und Qualitätssicherung

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Denktage im August

1. August: Schweizer Bundesfeiertag
5. August: Maria Schnee • Beschnei(d)ung Maria
9. August: Weltmüslitag

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