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Samstag, 24. Juni 2017, 14:22 Uhr (NNZ).

21.6.2017 Empfohlener Newsartikel1

London – Um den angekokelten Grenfell Tower im Stadtviertel für die zugezogenen Yuppis und Hipster weniger hässlich aussehen zu lassen, bekommt er wieder eine neue Außenverkleidung. Die Londoner Stadtverwaltung hat hierfür erneut 10 Millionen Pfund zur Verfügung gestellt. Die Bauarbeiten durch die Baufirma Rydon beginnen morgen früh. Die Webseite zum Projekt ist bereits wieder online.

Der Anbau der neuen Verkleidung beginnt an dem Küchenfenster im 4. Stock, an dem das Feuer ausgebrochen ist. (Von diesem Fenster gibt es bisher leider kein Pressefoto im Netz, da ein großer Baum genau vor dem Fenster steht.)

Theresa May hatte in Aussicht gestellt, dass die Überlebenden der Brandkatastrophe im Stadtviertel wohnen bleiben können. Dies könne am besten realisiert werden, so May, wenn sie in ihre alten Wohnungen zurückkehren. Da bei der Brandkatastrophe einige Wohnungen freigeworden sind, können mehr Wohnungen luxussaniert und das Gebäude somit aufgewertet werden. Der wunderschöne Panoramablick über London, den man im 23. Stockwerk hat, wird viele zahlungskräftige Mieter anlocken.

Rydon hat seinen Fehler bereits eingestanden und hat bereits Besserung gelobt: Im Zuge der geplanten Sanierung wird die ursprüngliche, gesundheitsschädliche Asbest-Verkleidung aus den 1970er Jahren komplett entfernt. So lange Cameron’s Gesundheits- und Sicherheitsmonster das Königreich noch fest im Würgegriff hat, kann man halt nicht vorsichtig genug sein.

Bei der optischen Postmodernisierung des brutalistischen Betonbaus kommen futuristische, tentakelförmige Schaumstoff-Anbauten aus dem 3-D-Drucker zum Einsatz. Dass sich der Tower durch die Hitze etwas verzogen hat, ist aus der Sicht postmoderner Architektur auch zu begrüßen. Auch in der ehemaligen DDR stehen noch viele stalinistische Plattenbauten, die einen schlechten Wärmekoeffizienten aufweisen. Um dies zu verbessern, unterstützt die Bundesregierung die Wärmeisolierung durch großzügige Förderprogramme.

Derweil ist das 14stöckige ebenfalls angekokelte Frauenhochhaus in Karlsruhe wieder von den Stuten, ihren Fohlen und ihren Stutensehern bezogen worden. Dort im Heimatland der "Schwarzen Null" Baden freut man sich einerseits über die Gratis-Umgestaltung der Fassade in bester postmoderner Manier, andererseits - die badischen Hausfrauen halt. Wahrscheinlich wird ihr Putzeifer in kürzester Zeit den schwarzen Fleck beseitigen, der sich eigentlich harmonisch kunstvoll in die Architekturlandschaft einfügt. Ein in der chilenischen Wüste verrückt gewordener Astronom bewarb sich derweil um eine der ausgebrannten Wohnungen - er wolle mal in einem Schwarzen Loch wohnen. Der Vermieter schweigt pietätvoll zu diesem Ansinnen. Ein Karlsruher Astronom erläuterte, ein schwarzes Loch habe nunmal eine gewisse Anziehungskraft, ein Kulturwissenschaftler sprach auch von der merkwürdigen Anziehungskraft des Morbiden. Ein Physiker allerdings rechnete aus, dass all diese geheimnisvollen Kräfte beim Londoner Grenfell Tower nicht ausreichen werden, um alte und neue Bewohner anzuziehen. Das bestätigte auch ein bisher hausbewohnender Migrant: "Nicht mal mit Voodoo kriegen wir da wieder Bewohner rein. May macht hier eben alles falsch."
18.6.2017

Die Ökos, eine Partei der Besserwissenden aus Schland, verordnet der Bevölkerung per jetzt beschlossenem Parteiprogramm kurzum die Ehe für alle.

Das kommt aber vor allem bei den zig Millionen Singles in Schland gar nicht so gut an. Viele von denen wollen nämlich gar nicht heiraten. Warum eine Kuh kaufen, wenn man doch nur ein bisschen Milch will? Überhaupt weiß man auch gar nicht, ob für alle Frauen genug Männer da sind, nach der Statistik fehlen da ein paar Tausende. Glücklicherweise konnte durch die Zuwanderung der letzten Jahre, der Männeranteil aber deutlich gesteigert werden, nur ob dieser jetzt ausreicht; weiß G. allein. Es gibt wohl auch schon Vorschläge, notfalls einfach die gesetzlich verordnete Monogamie beseitigen zu lassen, dann können Männer auch wieder mehrere Frauen ehelichen und das Problem wäre gelöst.

Noch nicht festgelegt wurde im Parteiprogramm aber der Zeitpunkt, ab dem ein Single unter der Haube sein muss.

Bisher geäußert hat sich offiziell auch die Kirche noch nicht zu dieser Verordnung. Vor allem den konservativen Priestern könnte die Ehepflicht nicht schmecken. Und was passiert überhaupt, wenn wieder mal der Papst ein Schländer sein sollte, muss selbiger sich dann auch dem Ehegebot beugen? Nach Kirchenrecht gilt für G. allerdings die Monogamie bereits schon heute nicht mehr, jener kann nämlich demnach mit so vielen Geistlichen gleichzeitig verheiratet sein, das geht eigentlich unter keine Kuhhaut. Vorteil hierbei ist aber auch, dass G. neusten Untersuchungen nach weder Männlein noch Weiblein ist und somit paar-technisch eine Flexibilität mitbringt, die weltweit ihres Gleichen sucht.

Schon kursieren Gerüchte, der deutsche Altpapst Benedikt XVI. fiele auch unter den Heiratszwang, und die junge Frau Kohl würde ihn ganz zwanglos sogar ehelichen wollen. Der ist garnicht erfreut, erfreut sich aber durch seinen vorletzten Job des Ehrenvorsitzes über die katholische Glaubenskongregation. Als solcher hat er heute den ganzen Tag Audienz beim ebenso besorgten Neupapst. Eine grundlegende Reform sei in der Mache, verriet der Privatsekretär eines der beiden, der scheint's selbst davon begeistert ist: Priestern soll die Selbstheirat erlaubt werden. Unklar sei noch, ob sie sich im Nothafen der Selbstehe für Nachkommenschaft klonen lassen dürfen. Aber angesichts weltweit grassierenden Priestermangels wäre das eine pragmatische Lösung, die nur ein Papst aus Amerika haben kann. Damit hat das durch Paparatzi angerichtete Schisma in Rom endlich einen Sinn bekommen. Ob aber die Lösung für Benedikt auch Benedikta glücklich macht? Die hat nämlich nach dem Parteitagsbeschluss daheim bereits begonnen, mit ihrem Besen Tango zu üben, denn sie hat es auf den Neupapst abgesehen.
16.6.2017

Oh nein! Helmut Kohl ist tot. Jetzt sind alle ganz traurig. Gnome-face-crying.svg

In Ludwigshafen wurden weithin sichtbar die BASF-Fackeln auf halbe Höhe eingestellt. Die Oggersheimer Blaskapelle begann umgehend für das Begräbnis den Hit aus Kohls besseren Tagen Hey Big Spender einzustudieren. Fröhliches Quieken auch aus der Schlachterei: Der Saumagen zum Totenschmaus wird frisch von Urpfälzer Metzgern gefertigt. Die Leckerei und vor allem der zu ihrer Verdauung notwendige Ruppertsberger Riesling von Deutschlands sonnigstem Weinberg wird nicht nur die Politprominenz zum Staatsbegräbnis locken, sondern auch andere ehrenwerte Gesellschaft. Ob der Große Spender auch darunter sein wird, dieser große Ehrenmann?

Angela Merkel, die fette, alte Schnepfe betrauerte das frühe Ablebern ihres politischen Zielfathers. Auf ARD und ZDF wurde ihr Rumgeheule den ganzen Tag übertragen. Die Generation Ü70, die Zielgruppe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hielt dies für eine Sirene und verkroch sich in den letzten noch funktionsfähigen Luftschutzbunkern.

Und ob George Bush senior die Grabrede halten wird oder Volker Kauder? Als lachender Dritter dieses Kompetenzgerangels wäre Herbert Bonewitz denkbar. Familie von Ribbeck schickte für die Grabbepflanzung ein Havelländer Birnbäumchen als passende Erinnerung an den Staatsmann blühender Landschaften, der bei Mainz bleibt Mainz wenigstens zeigte, dass er auch lachen kann. Und mehr Witze als über Kohl gab es in der Bundesrebublik auch nur noch über Bundespräsident Lübke. So ruhe er nun in Frieden, auf dass er nicht auch noch so rastlos wie Margaret Thatcher durch die KameloNews geistern möge.

Nach der Annexion der DDR und Teilen Ostpreußens versuchte Kohl, durch die Verlegung von ISDN-Leitungen und Neuasphaltierung aller Straßen die Landschaften erblühen zu lassen. Als Schuldenkanzler ging er daher in die Geschichte ein. Er versuchte allerdings noch vor seinem Tod durch eine Parteispendenaffäre das ganze Geld wieder einzutreiben, das er dem Steuerzahler schuldet. Der Gerichtsvollzieher hat bereits Kohls Organe entnehmen lassen; nach Begutachtung von Dr. Kevin Mengele wurden sie aber wieder in den völlig zerschlitzten und zerfetzten Leichnam zurücktransplantiert, den er nach allen Regeln der plastischen Chirurgie wieder ansehnlich herstellte. Danach kam der Amtsarzt, um ganz pathologisch die Todesursache festzustellen. Nochmal schnippeln. Fazit: Kohl sei einfach eingeschlafen. Lebt er also doch noch?

Altpapst Benedikt XVI. hält es für möglich, dass Kohl im Himmel sich freundschaftlich mit Franz Josef Strauß wiedervereinigen wird. Als Duo infernale der himmlischen Heerscharen könnten die beiden sich auf die Spuren des himmlischen Sendboten der bayrischen Staatsregierung, des Engels Aloisius machen. Er werde mit Neupapst Franziskus beraten, ob in diesem Falle das Münchner Hofbräuhaus zu einem offiziellen katholischen Wallfahrts-Ort erklärt werden müsse, oder ob man Kohls Gebeine nicht schreddern und in Teer binden sollte, um ein Leben nach dem Tod definitiv zu unterbinden (vgl. Däniken, 1973). Zur Feier des Tages ist Gerhard Schröder auch noch einmal in Helmut Kohls Sarg reingeklettert und hat ihn so richtig hart durchgefickt. Sein Rivale Rudolf Scharping erwischte ihn bei dem Frevel und fragte:"Wie hast du da noch mit in den Sarg reingepasst?" in welchem er kennerhaft eine Maßanfertigung erblickte. Ein Blick unter den Deckel ließ einen dem Sarg unangemessen dürren Leichnam erkennen - haben die Ärzte ihm (posthum?) sein Fett weg operiert? Damit er, falls er wieder erwacht, sich inkognito davonschleichen kann? Ein verdächtiges Paket natürliche pimp-my-hump-Fettmasse für eitle Kamele wurde kurz nach den pathologischen Untersuchungen bei ebay angeboten. Die Versteigerung scheiterte am Zusammenbruch des ebay-for-camels-Servers.

LATEST NEWS: In der KameloNews-Redaktion lösten diese Nachrichten große Bestürzung aus. Zum Glück entschloss sich unser Korrespondent in Ludwigshafen, auch nochmal einen Blick unter den Sargdeckel zu wagen. Dort lag ein im Vergleich zu Kohl relativ schlanker, aber ansonsten genauso großer, verkohlter Adolf Hitler, der nach Auskunft des Bestatters wegen Zweifels an der richtigen Sarglänge dort probeweise reingelegt worden sei, und nicht, um Schröder reinzulegen, welcher vor Eitelkeit wieder einmal seine Brille nicht getragen habe. Der Leichnam sei in perfekt wiederhergestellter Facon noch in Oggersheim fürs Abschiednehmen der Verwandtschaft aufgebahrt. Warum Schröder und Scharping nicht dort anklopften, sondern stattdessen verschämt im Bestattungsinstitut herum schlichen sei ihm unbegreiflich. Eigentlich hätte er das von Karlheinz Schreiber erwartet, auf den die Selbstschussanlagen des hauseigenen Alarmsystemes programmiert waren. So habe es sich zugetragen, berichtete unser Zuträger zur Aufhellung ansonsten vielleicht unzuträglicher Nachrichten. Inzwischen haben Schröder und Scharping dank der perfekten Berichterstattung vom Aufenthaltsort der Leiche erfahren und sich während der Bahnfahrt nach Oggersheim gegenseitig am Sargnagel gerieben.

Helmut Kohl wird im untoten Kreise seiner engsten Parteigenossen auf dem Müllhaufen der Geschichte begraben.
15.6.2017


Bei Stern-TV gab es kürzlich Schockbilder von gequälten Tieren in einem Schweine-Mastbetrieb in Niedersachsen: [1]. Die Fotographien stammen von Tierschützern, die widerrechtlich in den Betrieb eingedrungen sind.

Der Betreiber verspricht jetzt: "Solche Tierqual-Bilder wird es in Zukunft nicht mehr geben. Wir haben jetzt nämlich den Wachschutz deutlich aufgestockt. Zusätzlich wurden bessere Sichtschutze und Selbstschussanlagen installiert. Für jeden erschossenen Tierschützer gibt es zudem einen Bonus aufs Gehalt. Hier kommt keiner mehr rein."
10.6.2017


Um die Bestechung von EU-Beamten zu erleichtern, hat die Europäische Zentralbank die Einführung eines 1.329.063,00-Euro-Scheins beschlossen. Die krumme Zahl (1.329.063,00 statt 1 Million Euro) kommt dadurch zustande, dass die Europäische Zentralbank der Einfachheit halber den entsprechenden Schein aus dem MAD-Brettspiel verwenden will ("Warum sollen wir uns die Arbeit machen, einen Geldschein zu entwerfen, wenn es so einen schon gibt?"). Allerdings muss das Geldscheinmotiv (Alfred E. Neumann) nachbearbeitet werden. Die auf dem Schein zu sehene Zahnlücke ist nicht EU-konform und widerspricht der EU-Zahnlückenverordnung §21 Absatz 3. Siehe auch [[2]].
9.6.2017
Eigentlich ist Teresa May ganz so wie Donald Trampeltier - eigentlich ein Gutes Kamel. Nur heißt es eben in Volksmund mittlerweile ebenso wie in den Medien, "Der Donald verhält sich aber ein bißchen zu sehr wie ein Trampeltier". Aber er ist ja auch eines und hat eben Berater, die ihm raten, authentisch zu sein, nur verwechselt der im PISA-Test durchgefallene US-Präsident das eben mit autistisch zu sein. So wie der so verhindert authentische Author seiner Tweets keinen Tweed trägt, also wenigstens authentisch amerikanischen Maßanzug aus Williamsburg trägt und damit allein durch sein Auftreten bereits einen Konfirmandenanzug tragenden französischen Präsidenten mitsamt seiner Partei gnadenlos in die Vergangenheit katapultiert hat, so erfolgreich also wie seine Wirkung auf die französischen Wähler war die auf die britischen nicht. Aber der Ausgang der Wahlen dort war weniger von Donald Trampeltier abhängig als von den Beraterinnen der britischen Premierministerin. Haupteinflüsterin war natürlich die Unzerstörbare, die Eiserne Lady Margaret Thatcher. Ihre Einflüsterung mit leicht rostiger Stimme an Teresa May war das Motto "Make Brexit a Thatch-It!" Das ging aber voll daneben: Das Brachial-Sparprogramm um allein durch Sparen eine Brexit-Dividende zu erwirtschaften löste bei den britischen Wählern unwillkürlich als romatischen Reflex Leberparty-Stimmung aus. Damit geht zwar die Premierministerin gestärkt aus der Wahl hervor, aber nur weil ihr Butler von Downing Street 10 ihr ein saftiges Stück gegrillte Leber und ein abgestandenes Ale von der Wahlparty der politischen Konkurrenz stibitzte, nur um Lady Teresas Geheiß zu Sparen umzusetzen. Aber eine gestärkte Mehrheit im Parlament versagten ihr die Briten gnadenlos. Ob ihr ein politisches Gnadenlos zufällt und sie irgendwie weiter regieren kann? Oder ob an ihrer Stelle der Ochse Corbynian? Nicht auszudenken. Margaret Thatcher hat da ganz offensichtlich ein Problem. Es sei denn, sie nähme endlich ihren Platz im Himmel ein, um Beten und Frohlocken zu üben. Wenn sie sich bewährt, wird sie bestimmt bald ganze Bündel göttlicher Eingebungen nach Downing Street 10 transferieren dürfen. Aber ob es noch Teresa May sein wird, die sie empfängt?
3.6.2017
Das Ende des keuschen Kanzlerinnenkostümes naht: Angela Merkel will jetzt auch außerhalb Bayreuths mehr Ausschnitt zeigen und zu diesem Zwecke Deutschland zur Freude aller Kamele verwüsten! Denn bald ist Wal in Großbritannien, den Teresa May laut dem Bundeskanzlerinnenamt vorliegenden Informationen entgegen den Umfragen gewinnen wird. Und so wie sich Wale in die Themse verirren und für sie extra die Tower Bridge hoch geklappt wird, so irren die britischen Wähler gewöhnlich nicht in Geschmacksfragen für Regierungschefinnen-Dresscodes. Dazu eine trendig jugendlich-leuchtendgraue Haareinfärbung - das wird unsere Bundeskanzlerin an die stilsichere Premierministerin heranrücken. Leichtere Kanzlerinnenkluft-Oberteile bedeuten aber auch: Merkel springt auf Donald Trampeltiers Lieber-wärmer-Klimazug auf, und da sie offensichtlich nicht miteinander kuscheln wollen, muss halt das Klima wärmer werden. Und deshalb hat Merkel auch den chinesischen Ministerpräsidenten beim Klimagipfel versetzt: Deutschland sieht China wieder als Kolonie an, und als Merkels nächste Regierungserklärung erwartet Bundestagspräsident Lammert von ihr eine wahre Hunnenrede zur Rettung des Tsingtao-Bieres, zu dessen Reinerhaltung ein reinrassiges Strafexpeditionskorps der Bundeswehr in Marsch gesetzt werden wird, am besten unter Führung von Geldmarschall Karl-Theodor zu Guttenberg, und nicht ohne vorher nochmal ein Kanonenboot in Marokko ein Fantasia-Manöver mit nordkoreanischen Ungelenkraketen demonstrieren zu lassen. Fast wortwörtlich zitierte in diesem Zusammenhang Merkel den US-Präsidenten: "Und wir werden machen Deutschland groß wieder!" Der düpierte chinesische Regierungschef Li Keqiang antwortete wie von Merkel beabsichtigt mit der Absage an ein geplant und ausgearbeitet vorliegendes gemeinsames Abkommen zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens, das Merkels leichteren Bekleidungswünschen entgegensteht. Der chinesischen Nachrichtenagentur sagte er in einer undiplomatischen Note: "Wir werden nicht machen lassen China klein wieder!"
31.5.2017
BW-Kinderwagen.jpg
BW-Kinderwagen für soldatischen Nachwuchs
Nachdem Muttis Geheimwaffe für ihren rautselhaften Regierungsstil abhanden gekommen ist, stellt sich die Frage nach ihrer Nachfolge. Ursula von der Leyhbibliothek lieh sich dieses Thema aus ihrer eigenen Bibliothek aus und stellte sich dabei vor, sie würde noch einmal Mutter, wenn sie Mutti anstelle von Mutti wäre. Und nach Donald Trampeltiers Zertrampeln der bisherigen Weltordnung wäre die nächste Bundeswehrreform sicherlich diejenige, durch die die künftige Bundeskanzlerin auch Commander-in-Chief der Streitkräfte sein würde. Um mit der entsprechenden Autorität vors Volk treten zu können, etwa um durch einen Einsatz des Kommando Spezialkräfte die Bundeswehreinheiten im türkischen Inçirlik zu befreien, bevor sie im allgemeinen Erdowahn zum Islamismus bekehrt sich selber in die Luft sprengen. Und zu dieser lebenserhaltenden Grundstrategie der Grundgesetzarmee gehört, dass ein weiblicher Commander-in-Chief keinen Schwangerschaftsurlaub mehr braucht, ja die Feldentbindung à la Günter Krass zum Wehrstandard erklärt wird. Dazu braucht es eine bösondere Bundeswehruniform für die Bundeskanzlerin, welche die Unmöglichkeit des Kanzlerinnenmachtsymboles Raute bei Schwangerenbauch ausgleicht, und zwar durch ein neues Commanderin-in-Chief-Rangabzeichen, welches die Raute als Ärmelzier ebenso wie auf den Schulterklappen eindeutig darstellt. Männliche Commanders-in-Chief werden in Kuhzunft obsolet sein. Die letzten Alternativen zu Angela Merkel waren ja bekanntlich Gerhard Schröder, Christian Wulff, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel und nun Martin Schnulz, allesamt chancenlos - noch nichtmal die Raute beherrschen sie. Männer kommen allenfalls noch als Witzekanzler in Frage, ja sind als solche sogar ganz lustig anzuschauen (vgl. Liedtext 'O mein Papa war eine wunderbare Witzekanzler'). Ursula von der Leyhbibliothek erließ dem entsprechend schonmal die Anordnung zum Test der künftig notwendigen Schwangerenkanzlerinnenbundeswehrkommandörinnenuniform durch schwangere waffentragende Bundeswehrangehörige.
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NASE Ticker
Jubel im Max-Planck-Institut im gerade man so norddeutschen Hannover: Eine Gravitations-Welle wurde in dem Physik-Institut gemessen. Die Landesregierung ordnete ein sofortiges Festgelage an, um das seltene astronomische Ereignis, nämlich Schwerkraftwellen aus dem Zusammenstoß Schwarzer Löcher, d.h. gigantischen Anziehungskraftbündeln gebührend zu feiern. Es wurden alle Spezialitäten Niedersachsens aufgefahren, bis die Schwerkraft die Gravitationsphysiker in die waagrechte Ruhelage zwang. So bekamen die Witzenschaftler vor lauter Schnarchen nicht die Ursachen-Meldung vom Mars mit: Dort habe ein Zusammenstoß der zwei Marsrover Opportunity und Curiosity miteinander stattgefunden und die Gravitationswelle ausgelöst. Der Finanzminister der USA bestätigte: Die beiden Marsrover-Projekte seien wahre Schwarze Löcher, welche tonnenweise Säcke voll Forschungs-Dollars anziehen und keinen wieder rausrücken. Siehe auch.png Siehe auch:  UnNews

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