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Donnerstag, 2. Oktober 2014, 02:18 Uhr (NNZ).

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30.9.2014

Die deutsche Bundesregierung will, dass die Bundeswehr der Terrorgruppe Islamischer Staat Waffen liefert.

Da ein Großteil der Bundeswehr-Waffen defekt ist, hofft man, dadurch IS entscheidend zu schwächen. Ein Bundeswehroffizier nennt als Beispiel Handgranaten, bei denen Zeitzünder unzuverlässig sind und sich der Benutzer dadurch leicht selber in die Luft sprengt. Des weiteren ist die Steuerung bei vielen Bundeswehr-Hubschraubern defekt, wodurch der Pilot unabsichtlich zum Kamikaze-Piloten wird. Auch die meisten Gewehre haben Ladehemmungen, was einen zur leichten Beute des Feindes macht. Zudem hofft man, dass IS auch dadurch stark geschwächt wird, dass ein Großteil der IS-Kämpfer mit Reparieren beschäftigt sein wird und dadurch dann an der Front fehlt. Falls dann noch eine Restressource an IS-Kämpfern verbleiben sollte, würde diese durch das Studieren der deutschen Inbetriebnahmerichtlinien, Kapitel „Korrekter Waffengebrauch im Nahkampf“, zeitlich derart beansprucht, dass auch der Letzte gar nicht mehr zum kämpfen käme.

Ein führender Rüstungsexperte meint dazu: Wenn IS tatsächlich Waffen von der Bundeswehr erhält, sind sie so gut wie

erledigt. Siehe auch [1] und [2].
27.9.2014

...Totschlagen aus der Luft ! Wie das Frontmedium für Desinformation und Neoliberalismus, SPIEGEL-ONLINE, soeben berichtete,

verlor anfang September ein Bundeswehr Kampfhubschrauber Modell "Tiger", bei einem Übungsflug einen Waffenträger. Für diese erfolgreiche Demonstration wurde dem Helikopterpiloten und vor allem seinem Waffenleitoffizier gedankt ! Letzterer bekam allerdings auch die Mahnung mit auf den Weg: "Das nächste mal warten Sie gefälligst bis unsere Flinten-Uschi sich Exakt unter Ihnen befindet- haben Sie das Verstanden"?
25.9.2014

Alexander Dobrindts Plan, auf deutschen Autobahnen Karawanen beliebiger Länge und Höckerzahl, sogenannte Giga-Liner zuzulassen sind erst der Anfang einer ökologischen Umgestaltung des Straßenverkehrswesens in Nord- und Süddeutschland. Nachdem in der ehemaligen DDR nach 25 Jahren Aufbau Ost die letzten trabbi-großen Schlaglöcher in alten Katzenkopfpflasterstraßen unter Denkmalschutz gestellt wurden, zeigt sich nun eine Überholungsbedürftigkeit der gesamtdeutschen Straßeninfrastruktur, so dass man das Überholen wohl bald ganz verbieten muss. Das ist logisch, denn ein Autofahrer, der versucht mit seinem Fnord eine Giga-Liner-Kamel-Karawane zu überholen, wird wahrscheinlich dadurch seine Ausfahrt verpassen, auf Landstraßen gar zum Geisterfahrer!

Marode Brücken machen es wahrscheinlich, dass vor allem berggängige Lama-Karawanen zum Einsatz kommen, im vorsorglichen Vorgriff auf spektakuläre Brückeneinstürze. Aber die Karawanen sind nur der Anfang. Dobrindt wäre nicht Dobrindt, schwebte ihm nicht im Hinterkopf vor, bald auch riesige Rinderherden von Cowgirls über die Autobahnen treiben zu lassen. Cowgirls? Was 'ne Show. Aber um den Showeffekt geht es dem weisen Politiker nicht, vielmehr können in Deutschland traditionell fast überhaupt nur Frauen reiten, und lernen es mit Vorliebe im zarten Mädchenalter als erziehungstherapeutische pubertätsabmildernde Notmaßnahme ihrer verzweifelten Eltern. Auf jeden Fall wandelt sich das deutsche Straßenbild endlich zu dem von Deutschland, einig Huftierland!
24.9.2014
Eine anonyme Gruppe separatistischer Kamele gründete jüngst mitten in Thailand ihre unabhängige Camel Republic. Beim Besuch eines investigativen Journalisten stellte sich nun heraus, dass das Land vollkommen ohne Volk auskommt. Das muss ein Traum sein für den selbsterklärten Staatspräsidenten, der das Reich von seiner Villa im Tessin aus lenkt. Siehe auch.png Siehe auch:  Camel Republic ohne Kamele
24.9.2014

Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarahs jesidische Oma zieht an ihrer beruhigend sanft blubbernden Shisha und summt Rose von Stambul vor sich hin. Schlimmes hat sie mitgemacht auf ihrer Flucht vor den Amok laufenden Dschihad-Fellachen. "Heiliger Luzifer," seufzt sie, "wie ein ägyptisches Sprichwort sagt: Die dümmsten Fellachen werden am besten lachen". Das ist Großmutters fatalistisches Fazit. Ihre Enkel liegen gerade in einem Schützengraben im wilden Kurdistan, und warten auf die Waffen, die Ursula von der Leyen ihnen versprochen hat. Doch die schwarz gewandete Sensenmänner-Terrorgruppe des Islamischen Kalifates ISKA-Riot, abgekürzt IS, wird sie wohl alle bald in einen anderen Graben umbetten mittels verlogenem Beten, dem Unbeten der ungebetenen Dschihad-Sadisten, welche die göttlichen Koran-Verse satanisch auslegen, und beim Gebet nicht ihren Kopf gen Mekka neigen, sondern ihren Arsch gen Washington heben. Doppelte Ironie der Geschichte: Den Kämpfern hat in jüngster Vergangenheit Washington tatsächlich noch Geld in den Arsch gestopft, und die luzifer-gläubigen Jesiden-Christen werden ausgerechnet von satanischen Moslems vertrieben. Nicht einmal Erika Steinbach mag sich so recht freuen über den neuesten christlichen Zuwachs ihrer Vertriebenen-Verbände. Im Gegenteil, ihre deutsch tümelnde Spießbürger-Gefolgschaft verteufelt bereits pauschal alles was Islam ist, auch Alles was davon längst zu Deutschland gehört, von Christian Wulff bis Döner Kebab. Für den Tag des Copyright-Ablaufes von Mein Kampf bereitet derweil die Zombie-Partei NPD bereits ihre Wiederauferstehung vor. Eifrig malen die braunen Zombies nach Zahlen Transparente mit der schlichten Aufschrift "LIES!", um demnächst darunter das Werk ihres verblichenen Führers Adolf Höckler in deutschen Fußgängerzonen kostenlos ans Volk zu verteilen, damit es völkischer und höcklerischer werde. Das erinnert an die Salafi-Taktik der koranverteilenden Islamisten, auf deren Mist sie gewachsen ist, und die das Copyright auf das "LIES!"-Motto selber beanspruchen. Nur ist der Koran nicht so ein Krampf wie Mein Kampf, abgesehen von der Übersetzung der Salafisten, welche ganz auf Dschihad gebügelt jedem Hadschi Halef und andren anders gläubigen Halodris die Hölle bereits auf Erden heiß macht. Da ist die Frage, woher haben die IS-Islamisten das Geld für ihre Gratis-Korane, und wer bezahlt den IS-Sensemännern ihre Sensen? Wer hat soviel Pinke, Pinke ... nein, nicht die Pinken. Es ist viel einfacher: Die teuerste und reichste Terroristengruppe der Welt entstand so plötzlich durch viel viel Geld, und das haben die reichsten Länder der Welt für sie zusammengelegt:

Eine zwielichtige Organisation, der in kürzester Zeit Jeder jede Menge Geld zahlt? Richtig, sowas nennt man Schutzgeld-Espresso. Daher also kommt die Knete für all den Terror in der Welt. Der Kalif hat sie bereits alle in der Tasche, indem er ihnen auf der Tasche liegt! Siehe auch.png Siehe auch:  Berichte der Washington Post: Die Terroristen, die wir jetzt bekämpfen - wir haben sie doch gerade erst ausgebildet!" Wie Erdogan die IS gegen die Kurden ausspielt!, Die Fußballhölle von Katar
22.9.2014 Empfohlener Newsartikel1
Berlin - Das Hickhack um die PKW-Maut nimmt kein Ende. Nachdem die Maut nicht nur für die Autobahnen sondern gleich für alle Straßen gelten sollte, musste das schnellstens wieder zurückgenommen werden, damit der kleine Grenzverkehr nicht belastet wird. Die Fahrt zur tschechischen Nutte darf nämlich nicht teurer werden. Jetzt soll die Maut nur noch für Autobahnen und Bumsen - pardon - Bundesstraßen gelten. Die ersten Kritiker bemängeln jetzt schon wieder, dass weder der CO2-Ausstoß noch die individuelle Fahrleistung berücksichtigt wird. Den Kritikern der Kritiker geht das noch nicht weit genug, schließlich werde auch nicht das Körpergewicht, die religiöse Ausrichtung und die sexuelle Vorliebe des Wagenlenkers adäquat in die Berechnung der fälligen Maut einbezogen. Eine umgehende Änderung der Änderung der Änderung usw. der Maut-Pläne ist also dringend angeraten!
21.9.2014
Bewohnerinnen des Neu-Jorker Inder-Viertels Curry Hill sorgen sich, dass bald auch ihre kamelgetriebenen Einkaufsflitzer auf De Blasios Abschussliste gesetzt werden.
Im Autofahrervolk No. 1 der Welt regt sich Widerstand: Die weitgehende Einschränkung des Straßenverkehres in der Ostküsten-Metropole New York auf "yellow cabs" hat den Neid der Stausüchtigen geweckt. Dieser Neid wurde durch von der Taxifahrer-Gewerkschaft gedungene "Tierschützer" in wenig subtiler Weise auf diejenigen Droschkenkutscher umgelenkt, welche noch ein Pferd vor den Wagen spannen. Der Kutscher auf seinem Bock wird zum Sündenbock, gegen den New Yorks populistische Fernsehprediger mittlerweile allsonntäglich blutige Selbstgeißelungs-Rituale aufführen, aber nicht der Tiere wegen, sondern um mit solcherlei Fernseh-"Gottesdienst" mit der Gewalt der TV-Serie "Kotzender Böser" (Breaking Bad) mithalten zu können. Als besondere Qual für die Kutscher hetzt Populist De Blasio die Population nun noch auf, indem er IHNEN aus dem Rathaus den Wind ins Gesicht bläst. Bald will er die angebliche Tierquälerei für die Kutschpferde beenden. Bisher fegt der Wind bereits erste Pferdeäppel vor dem geistigen Auge der New Yorker Im-Stau-Stehen-Woller von den Straßen. De Blasio will jedoch noch an Windstärke zulegen, notfalls auf Hurrikan-Stärke, um die Kutscher vom Bock zu blasen. Hoffentlich erreicht diese Pseudomoralin-Seuche angeblicher Tierschützer nicht auch noch das Kulturvolk von Norddeutschland, dessen größter Sohn Theodor Storm einst in seinem "Schimmelreiter" beschrieb, dass selbst in Deiche etwas Lebiges hineingehört. New Yorks Straßen aber werden wohl bald durch vollständige Leblosigkeit nur noch Reiseziel geisteskranker Grufties sein, denn nach den Pferden werden sicherlich auch alle anderen Huftiere und damit das wahre Leben von De Blasios scheinheilig aufgeblasenen Einpeitschern aus der Stadt gepeitscht - von wegen "Tierschutz". Siehe auch.png Siehe auch:  De Blasio bläst Halali gegen Kutschbockböcke Pferdeverbandspräsident enthüllt Blasios Lügen UU
19.9.2014

Die Queen ist amused: Dank eines verwirrenden Karomusters der Stimmzettel waren die Schotten so dicht, dass sie versehentlich in großer Zahl gegen ihre Unabhängigkeit gestimmt haben. Selbst auf den Äußeren Hämorrhoiden und beim Stimmvieh auf den Sheeplands funktionierte dieser Trick tadelos. Weniger amüsiert zeigte sich der Scherzherzog von Kalau, war er doch aussichtsreicher Kandidat für Schottland sucht den Superkönig. Währenddessen laufen bereits Bemühungen, den Hadrians-Wall komplett abzubauen und die Steine einzeln als Symbol der Unterdrückung der Schotten durch England zu verkaufen. Im Vorfeld des Wahltages wurde das Pfund immer leichter, so dass man im Supermarkt fürs selbe Geld pro Pfund immer weniger Gemüse und Fisch als Gegenwert bekam, jetzt wird sich dieser Trend wieder umkehren.

Auch Merkel wird aus dieser Abstimmung Profit ziehen, sie hat schonmal Grafiker beauftragt, Stimmzettel für die Volksabstimmung in Bayern zu entwerfen, hier der erste Roh-Entwurf.

Wahl bayernstaat.jpg


Lasst sie doch gehen!
19.9.2014

Bärlin. Im Optimalfall hätten sich alle Kamele lieb und würden den Grund samt Bau und Garten ihrer Nachbarn in Frieden lassen. In so einer heilen Wüste hätte ein Sandsturm Firmen wie Nilmetall oder Kamelaschnikow wohl schon längst hinweggefegt. Da es solche Parallelwüsten aber leider nur Kino zu bestaunen gibt, braucht jeder Staat, der auch nur mehr als ein paar Jahre überdauern möchte, seine eigenen Abwehrwaffeln. Besonders seit selbsternannte Zaren östlich von Norddeutschland immer wieder zeigen, dass gerade SIE derbe einen an der Waffel haben, steigt auch hierzulande wieder der Bedarf an modernen Waffeln deutlich an. Aktuell bemüht man sich daher um den Austausch der Idiot-Abwärtsrakten. Wenn es nach IHNEN geht, dann sollen diese durch neue Idiot-Abwärtsrakten ausgetauscht werden. Der Vorteil hierbei, die Soldaten müssten sich mit keinem neuen System vertraut machen und können weiterhin von den Alpen aus ihrer Waffeln auf anfliegende Flugsysteme herabwerfen. Die Anderen halten hiervon jedoch nichts und setzen auf die Beats- Abwehrstrategie an der auch Norddeutschland beteiligt ist. Hierbei spielen Kamele aus den Alpen heraus extrem laute Musikstücke, die darüber noch so viele Beats pro Minute haben, dass anfliegenden Flugsystemen, selbst wenn sie vollautomatisch funktionieren, keine andere Wahl bleibt, als auf der Stelle umzudrehen. Da bis heute die meisten Soldaten aber nicht die besten DJs sind, gäbe es hier wohl noch viel Nachschulungsbedarf. Alternativ steht auch eine Kombination der beiden Systeme zur Diskussion, möglich wäre hierbei sowohl das Herabwerfen von Waffeln mit integriertem MP3-Player als auch die Variante, bei der die Waffeln als Tonträger für die noch auszubildenden Soldaten-DJs fungieren. Fest steht jedoch, dass die Kosten mal wieder in die Milliarden gehen werden.

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Sind diese Waffeln die letzte Hoffnung der Schokoladenindustrie?
Im Osten gibt man sich ohnehin unbeeindruckt und versucht derweil die Krim, getragen von mehr als 20.000 schwerbewaffelten Soldaten, in die Ukraine einmarschieren zu lassen. Schokoschenko, ein Schoko-Industrieller aus der Ukraine, versucht daher für sein Land neue Waffeln aus Übersee zu erhalten. Hier stieß sein Wunsch aber auf taube Ohren, stattdessen gab man ihm aber ein paar Decken mit, unter denen er und seine Freunde sich für den Fall des Einmarsches der Krim verstecken könnten. Den Kamelen in Afrika hilft die Waffeltechnik übrigens im Kampf gegen die Ebolaviren überhaupt nichts, denn keine Waffeltechnik ist bislang in der Lage, die Viren aus der Luft zu pusten. Beruhigendere Nachrichten gibt es aber aus der Postukraine. Da beide Seiten nämlich inzwischen emsig Schalldämpfer auf ihre Feuerwaffeln geschraubt haben, hält die Waffelruhe immerhin bis heute stand. Die Einwohner können endlich ruhig schlafen und wenn sie dabei doch eine Waffelkugel trifft, dann hören sie wenigstens nichts davon.
Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  A, B, C
18.9.2014
S' Margret'sche ist nicht zu bremsen. Zuletzt engagierte es sich für die schottische Unabhängigkeit, doch ab sofort (18. September, 8 Uhr) ist das Schicksal Schottlands allein in den Händen und Hufen der Schotten. Gott verordnete deshalb der hyperaktiven Dame heute eine Pause. In der Lounge des Himmels darf sie heute mal einen Tag lang an der Reception mit dem Portier Petrus ablästern über die Erdenbewohner und vor allem über Thatchers allesamt unfähige Nachfolger in Downing Street 10 in London. Unser Sonderberichterstatter Orpheus in der Oberwelt fand heraus, dass die eiserne Lady aber keineswegs im Himmel betend und frohlockend endgültig einzurosten gedenkt. Allenfalls will sie heute mit Petrus verhandeln, ob sie für ihre künftigen Aktivitäten leihweise ein paar Engelsflügel (zur Tarnung!) bekommt. Ob Petrus die Flügel herausrückt, darf bezweifelt werden, schon bei vergangenen Anfragen verneinte er diese, weil die Eiserne Lady viel zu schwer für Flügel sei - es ist nicht bekannt, ob sie derweil dafür etwas abgenommen hat. KameloNews berichtet wie immer exklusiv, auch auf das Risiko, dass das offenbar ewige Leben der Madame manchen Abonnenten zu unvorhergesehenen Abo-Abbestellungen verleiten könnte.
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China hat einen peinlichen Fehler eingestanden: Der Rover Jadehase hat sich verflogen und ist statt auf dem Mond auf dem Mars gelandet. Durch die gleichzeitigen Aktivitäten der Marsrover Curiosity und Opportunity erwägt die NASE nun endlich eine bemannte Marsmission: Ein Verkehrspolizist soll alsbald dort hinfliegen, um den regen Verkehr irdischer Rover zu regeln.

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