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Dienstag, 3. Mai 2016, 01:11 Uhr (NNZ).

25.4.2016
O'Lama predigt die Schlüsseltechnologie Pyramide
Pharaonen aus aller Welt reisten an zur diesjährigen Hannover-Messe. Papa emeritus Ratzi las die Liturgie dieses alljährlichen Gottesdienstes zum Gedenken an die Opfer des Technologieglaubens. Die Predigt zu Psalm 104, Vers 26 überließ er aber der legitimen Nachfolgerin Adalbert Eisbeins, der irischen Witzenschaftlerin Angela O'Lama, der es jüngst erstmals gelang, die Relativitätstheorie in die Absolutitätspraxis zu überführen, durch die selbst Schrottreaktoren todsicher weiterbetrieben werden können. Sie sagte, schon die Azteken, die Maya, und vor allem die alten Ägypter hätten schon seit Jahrtausenden die einzig wahre, ja geradezu alternativlose Technologie zur Bändigung außer Rand und Band geratener Technologie-Monster. Bei dem Wort alternativlos klatschte die kamelonische Pharaonin Kamelkerl I. verzückt in die Hände. Zur Veranschaulichung zeigte Angela O'Lama anhand eines Modelles des 1986 explodierten Reaktors von Tschernobyl, wie wenig allein ein Sarkophag auszurichten vermag gegen die fortschreitende Ausbreitung der so einem Relikt alten Fortschrittsglaubens innewohnenden Entropie. Ein Sarkophag könne zwar als Katastrophenhülle dienen, jedoch müsse ein Sarkophag ebenfalls geschützt werden durch eine Pyramide angemessener Größe. Für Tschernobyl müsse sie in etwa so groß werden wie die Zugspitze, damit der Reaktor im eigenen Saft noch bis zum Erreichen der fünffachen Halbwertszeit seines ausgelaufenen Inhaltes vor sich hinschmurgeln könne, für Fessenheim und Cattenom reichten Pyramiden von der Größe des Montmartre. Dank der radioaktiven Strahlung in ihrem Inneren eile einer solchen Pyramide der Ruf voraus, die Störung der Reaktorruhe sei noch auf ewig mit einem Fluch belegt. Damit sei die Pyramide der todsichere Schlüssel, um das unselige Kapitel der Relativierung der Risiken relativitätstheoriebasierter Energieerzeugung ein für alle mal abzuschließen.
17.4.2016 Empfohlener Newsartikel1

Störchin Beatrix, Königin der braunen Sumpf-Niederungs-Lande Norddeutschlands, für die Klappern bekanntlich zum Schnabelwerk gehört, fühlte sich just an diesem Wochenende gemüßigt, dem nichts mehr erstaunenden Walvolk zu erklären, dass religiöse Symbole des Islam aus dem Blick der Öffentlichkeit verbannt werden müssten, etwa die Moschee-Zigarettentürme mit ihren Mützchen, genannt Minarett und Muezzin. Auch die Farbe Grün soll vollkommen aus dem Blickfeld der Deutschen ausgelöscht werden, weil sie die Farbe des Islam ist und dementsprechend nicht zu den Nationalfarben Deutschlands gehört, egal ob Lützow-Korps- oder Reichskriegs-Flaggenvariante. Wenn man nun alles Grün aus der norddeutschen Landschaft eliminierte, etwa durch extensivierten Grünfraß durch Landschafe, würde dann alles Wüste? Wären norddeutsche Kamele dann glücklicher? Eine Umfrage von KameloNews unter friesischen Deichkamelen ergab: Nein. Grund sei der dichte Küstennebel, wegen dem man ohnehin nicht unterscheiden könne, ob das Land grün wie Gras, schwarz wie Moor oder braun wie Kacke sei, ob man auf einem Deich oder einer Düne stehe. Auch ein Minarettverbot sehen sie kritisch, weil dem schneller als ein Friese seine Pfeife stopfen kann bestimmt auch ein Leuchtturmverbot folgen würde. Unsere Nachfrage nach dem Sinn der vorgeschlagenen Entgrünungs-Maßnahme wies Störchin Beatrix störrisch, wie immer, zurück. Im Geltungsbereich des Grundgesetzes dürfe es kein Grün mehr geben. Es sei ein Grund- und kein Grüngesetz. Basta.

Nun gehört diese Frau Storch zu einer hochadeligen Familie, zu der einst Promis wie Hitlers Finanzminister, und heute arabische Potentaten wie der Kalif Storch gehören, der es übrigens unerhört findet, was seine abendausländische Kusine da mal wieder vor sich herplappertklappert. Sollen die Norddeutschen also einen innerfamiliären Streit der Störche um die rechte Religion ausbaden? Denn ohne Begrünung brechen die Deiche bald, und alles wird landunter sein. Und außerdem hat die störrische Störchin nicht mit den Grünen gerechnet, die genau jenes grüne Biotop Deich der Deichschafe mit Zähnen und Klauen zu verteidigen bereit sind.
15.4.2016

Lange schon wollen in Böhmen die Böhmen keine Böhmen mehr sein, seit die sprichwörtlichen böhmischen Dörfer zu stolzen Städtchen mit Pils-Brauerei und Rotlichtviertel gewachsen sind. Zunächst gaben die Anhänger des Staatsgründers Vaclav Havel den Ton an, welche vorschlugen, die Böhmen sollten sich Vaclavs nennen, doch die historische Nähe zur deutschen Kultur ließ eine aufmerksame Egerländerin vor einer peinlichen Lautähnlichkeit von Vaclavs mit Waschlappen warnen. Nun erneut eine Initiative, vör allem der Böhmer Männer, die nicht in die Nähe desjenigen Böhmermann gerückt werden wollen, der just dieser Tage mit seinem Schmäh Europa an den Rand eines neuen Weltkrieges komplimentiert hat, in welchem die Janitscharen-Heere des Sultans Recep Tayyip Erdoğan alsbald wieder vor den Toren Wiens erwartet werden. Nein, Böhmen will das Herz Mitteleuropas bleiben und zeigen, dass es slawisch ist, indem es sich fortan Tschechien nennt. Und die Böhmer Männer heißen denn ab sofort Tschechienesen, die Böhmer Frauen Tschechienesinnen. Das macht Sinn.

Ob all die Verschwörungstheorien darüber, als wessen Agent Böhmermann handele, Sinn machen, ist zweifelhaft, obwohl die Verbindung Janitscharen und Jan Böhmermann auf der Hand zu liegen scheint.
10.4.2016 Empfohlener Newsartikel1
Ein Typ aus Pullermannhausen wurde von einem Schnellgericht zu 300 Hieben mit der neunschwänzigen Katze, also insgesamt 2700 Schwanzhieben verurteilt, weil er mit einem fetten Edding „Merkel zerhacken und raufkacken!“ in den Waggon Nr. 7898 der Berliner Kanzler-Ubahn geschmiert hatte. Der Richter sah hierin den Straftatbestand der Aufforderung zu einer Straftat erfüllt, strafbar nach §111 Strafgesetzbuch, da das Anpissen und Anscheißen einer zuvor Zerhackten den Straftatbestand der Störung der Totenruhe, strafbar nach § 168 Strafgesetzbuch erfülle. Der Typ war auf einem Überwachungsvideo als Typ mit Hut zu sehen gewesen und konnte mit Hilfe der Google-Bildersuche identifiziert und von einem Polizisten mit dicken Eiern geschnappt werden. Gleich mit abgeurteilt wurde Jan Böhmermann für sein Gedicht über Präsident Erdoğan. Der Richter gab keine Begründung an und ordnete für Böhmermann 500 Hiebe mit der Katze an und einen Stiefeltritt von unten mitten in den Schritt, so dass der arme Böhmermann jetzt erstmal nicht mehr laufen kann, sondern in der Ecke liegt und dicke, blaue Eier kriegt.
8.4.2016

Noch nicht lange ist es her, als die Anführer des Europa-Paktes ein Abschiebeabkommen mit dem Sultan der Osmanen schlossen. Bislang hieß es, die Europa-Bande brauche lediglich die geringe Summe von 6 Mrd. Datteln zu zahlen und könne dann frisch zugezogene Kamele zu den Osmanen schicken, wo sie mit gewohnter Gastfreundschaft empfangen würden. Vereinbart wurde grundsätzlich eine Flatrate, aber für jedes abgeschobene Kamel aus Syrien bekommen die Europäer auch ein syrisches Kamel zurück. Der Sultan bekommt einen größeren Palast, seine Untertanen dürfen etwas öfter nach Europa reisen und alle waren zufrieden, bis auf jene natürlich. die abgeschoben werden sollen, aber auf Kollateralschaden dieser Art kann in den Chef-Etagen nun einmal keine Rücksicht genommen werden. Nun kommen aber weitere Details ans Licht, versprochen wurde den Kamelen von Üzüsowieso nämlich, dass mit ihnen mindestens 40 Kamelinnen verheiratet würden. Die Kamelherden in Europa waren von diesem Geheimabkommen erschüttert.

Bis heute denkt man im Europa-Pakt aber wohl nicht darüber nach, den Wunsch des Sultans zu erfüllen – jedenfalls ist so die offizielle Aussage. Zuletzt polterte der osmanische Sultan nämlich los, dass der ganze Flatratevertrag Geschichte sei, wenn die Versprechen nicht eingehalten würden. Wie nun bekannt wurde, schaltet man von Europa aus mittlerweile sogar Chiffreanzeigen, die über Briefkästen in Panama an den türkischen Sultan weitergeleitet werden sollen. Als das bekannt wurde, mussten die ersten Kameltreiber in Europa bereits zurücktreten. Leichter und erfolgreicher wäre es vielleicht gewesen, die 40 osmanischen Kamelhengste einfach bei Farmer sucht Frauchen anzumelden.

Kamele versteht man einfach nicht, würden Primaten die Welt regieren, liefe sicherlich alles besser und friedlicher.
29.3.2016 Empfohlener Newsartikel3

Einem Medienbericht der Blödzeitung zufolge, sind derzeit 400 Isiskämpfer nach Europa abgeordnet, um allerorts Terroranschläge zu verüben. Die Terroristen kommen als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland und grabbeln hier blonden, deutschen Jungfrauen an die Titten. Aber auch alte Weltkriegsmilfen werden von ihnen nicht verschont, so z.B. in der Silvesternacht in Köln. Ferner wurde bekannt, dass in deutschen Supermärkten das Mineralwasser regelmäßig von Isisterroristen geklaut und vor dem Laden ausgekippt wird. Die Terroristen bringen anschließend die Pfandflaschen zurück und kaufen vom Flaschenpfand Sprengstoff. Die Polizei hat von oberster Stelle einen Maulkorb erhalten und darf von diesen Vorgängen nichts berichten, wohl um die Bevölkerung nicht unnötig zu beunruhigen. Der Einzelhandel bekommt die entstandenen Verluste vom Staat ersetzt, je zur Hälfte vom deutschen und vom islamischen.

Innenminister Maas will nun das Terror-Screening in der Erstaufnahmeeinrichtung für Kriegsflüchtlinge in Gießen, ehemals Erstaufnahmeeinrichtung für DDR-Wirtschaftsflüchtlinge, drastisch verschärfen, damit sich nicht noch mehr Terroristen einschleichen. Hierbei sollen phänotypische Merkmale herangezogen werden, z.B. der Umstand, dass Isisterroristen gewöhnlich ein hässliches Sackgesicht haben mit einer Penisnase. Auch Reste von Schweinescheiße an ihrem Penis sind ein klares Indiz für eine Isismitgliedschaft, da Isisterroristen verpflichtet sind, auf dem Biobauernhof Schweine zu ficken. Auch abgepacktes Schweinefleisch wird im Supermarkt von Isisterroristen durchgefickt, wodurch schon einige deutsche Weltkriegsmilfen an einem Herzinfarkt verstorben sind.

Desweiteren hat Innenminister Maas angeordnet, die Burkas der Ankommenden besser abzutasten, um festzustellen, ob die Titten und die Pobacken wirklich so knackig sind, oder ob unter der Burka ein bärtiger Terroristenzausel ein paar fette Bomben versteckt hält. Verkehrsminister Lothar DeMaizerte geht sogar noch einen Schritt weiter. Er will die Flüchtlinge zwangsentkleiden und sie bei bei einer Leibesvisitation in Vagina und Anus nach verstecktem Sprengstoff durchsuchen. Dies dient jedoch weniger der inneren Sicherheit als vielmehr der Befriedigung seiner perversen Lüste.

Angela Merkel sieht die Sache indes sehr gelassen. Da sich eh nur wenige Promillebruchteile Terroristen unter die Flüchtlinge gemischt hätten, müssten nicht gleich alle Flüchtlinge durchgefistet werden. Es sei ohnehin unwahrscheinlich, dass die Isisterroristen fertige Sprengsätze aus dem neusten UNO-Mitglied, dem Islamischen Staat, mitbrächten und am Zoll vorbeischmuggelten. Vielmehr bastelten sich die schweinefickenden Isisterroristen ihre Sprengsätze selber, so die Kanzlerin, und zwar aus Polenböllern, die mit Hilfe von geklautem Flaschenpfand finanziert werden. Sie sehe daher den polnischen Staat in der Pflicht, diese gefährlichen Artikel vom Markt zu nehmen. Jährlich verunglückten tausende blonde, deutsche Jugendliche beim unsachgemäßen Umgang mit Silvesterfeuerwerk, so auch die Selbstmordattentäter aus dem Islamischen Staat. Dennoch lägen die Opferzahlen deutlich unter denen des deutschen Straßenverkehrs mit Autobahnen ohne Tempolimit, wobei letztere völliger Schwachsinn seien, so die Kanzlerin.

Einem Bericht der Internationalen Atomenergie-Behörde könnte die Isis jedoch im Besitz von Atomwaffen sein. Die Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Foundation hat unlängst das eigentümliche Abhandenkommen von Original-Reichspatentschriften aus dem Jahre 1942 aus ihrem Safe bestätigt. Diese enthielten den Bauplan der berühmten Fat-Man-Bombe. Sollte sich der Verdacht bestätigen, sollte sich Europa lieber freiwillig ergeben und an den Islamischen Staat angliedern lassen, so wie es 1990 die DDR getan hat oder 1939 die Resttschechei. In diesem Falle müsste eine neue Autobahn von Deutschland in den nahen Osten gebaut werden, damit ein Viehtransporter nach dem anderen runtergeschickt werden kann, damit die Isiskämpfer immer frische Schweine vom deutschen Biobauernhof zum Durchficken bekommen. Hitlers größter Fehler war neusten Einschätzungen zufolge seine vegane Lebensweise.

Technik aus Deutschland, Re-Import
28.3.2016
Das technische Sicherheitsministerium bittet weiterhin alle Kamele, ihren Bau nicht zu verlassen. Seit gestern morgen werden noch in allen Ecken von Deutschland bunte ovale Objekte gesichtet. Die Neuentdeckungsrate ist allerdings momentan stark rückläufig, das Schlimmste scheint somit überstanden. Die Sprengstoffentschärfungsteams haben einige der Objekte bereits direkt vor Ort vorsorgliche gesprengt, die anderen wurden am Sonntagabend in Großfeuern verbrannt. Angeblich wurden die ovalen Stücke von als Hasen verkleideten Kamelen in Häusern und Gärten verteilt. Besonders auffällig ist, dass die Objekte vor allem in der Nähe von Kinder deponiert wurden. Man kann sagen, dass dies eine neue Dimension der Gefährdung darstellt. Bekannt ist über die Ovalitäten bislang nicht viel, nur dass die meisten von ihnen innen hart sind, also aus Feststoffen bestehen zu scheinen. Einige der Fundstücke weisen aber auch einen flüssigen Kern auf. Wie man sich verhält, wenn man solche Objekte in seiner Umgebung findet, dazu gibt das das Ministerum deutliche Ratschläge. Zuerst einmal hat man die Ruhe zu bewahren. Gerade Veganer neigen immer wieder zur Panik in Kontaktsituationen. Am besten ist es, den ovalen Gegenstand nicht zu berühren. Hat man ihn demnach versehentlich aufgenommen, sollt man gerade bei solchen mit einem Flüssigen Innenleben ein ruhiges Huf walten lassen und das Objekt quasi wie ein rohes Ei behandeln. Die mit festen Kern kann man einfach zurücklegen, dann sollte man aber schnell dem Sicherheitsministerium Bescheid geben. Diesen Vorgang nennt man vergackeiern. Die Gefahr sollte aber spätesten morgen gebannt sein, vermutlich haben die Täter nicht genug Eier, um die Sache länger durchzuziehen.
27.3.2016
Abschieben nützt nichts. Denn schiebt man den einen ab, ist schon bald der nächste da. So wurde vor 30 Jahren der wundertätige Bhagwan aus Oregon abgeschoben, nachdem seine Sekte den wunderbaren Oregano-Duft des Landes bereits vollständig durch Räucherstäbchen-Smog ersetzt hatte. Doch das von Oshos Abschiebung hinterlassene spirituelle Vakuum hielt nicht lange vor, jedenfalls nach göttlichen Zeitmaßstäben. Denn 30 Jahre später hielt der Berufsrevolutionär Bernie Sanders eine Rede, für eine Kandidatur zum Kandidaten, wie sie in der amerikanischen Protodemokratie noch üblich ist. Und siehe, da setzte sich ein Spatz auf sein Rednerpult. Und Sanders sprach: „Ich weiß, es sieht nicht danach aus, aber dieser Vogel ist eigentlich eine Taube." So sprach der Herr, und unter dem Jubel der angesichts dieses Wunders euphorisiert in Ekstase geratenen Massen flog die Taube davon, nicht ohne Sanders vorher noch einmal auf's Redemanuskript zu pissen. So kam er zwar aus seinem Redekonzept, doch die Zustimmung Oregons zu seiner Kandidatur ward ihm dank seiner Wunderkraft sicher.
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NASE Ticker
Von Curiosity haben wir lange nichts mehr gehört. Doch nun erreichte ein Brief mit seinem Absender vom Mars die NASE. Darin berichtet der Marsrover, zusammen mit Marsrover Opportunity und dem auf dem Mars notgelandeten Mondrover Jadehase auch die anderen Marsrover wieder zum Leben erweckt zu haben: Sojourner, Opportunitys Zwilling Spirit, und sogar den ersten, den sowjetischen Marsrover Mars 3.

Mittlerweile habe sich auch Rosetta gemeldet und habe um Asyl in der Marsumlaufbahn gebeten, da ihr sadistisches ESA-Kontrollzentrum die Kometensonde am Ende ihrer Mission auf dem Komet zerschellen lassen will. Die Flüchtlingin werde mit aller Willkommens-Kultur der Marsianer empfangen und als Kommunikationssatellit zum Herzstück des neuen marsumspannenden Rovernetzwerkes. Eine Unabhängigkeitserklärung des Roverstaates Mars legte Curiosity dem Schreiben bei:

Wir, die vereinigten Rover vom Mars, erklären hiermit feierlich den gesamten Planeten Mars zu unserem eigenen Territorium. Der Souverän des Landes sind König Kurios I. nebst Gemahlin Rosetta I. Alle anderen Marsrover werden als Kameltreiber der hier entdeckten Marskamele dem Gemeinwohl des Rover-Staates dienen und dazu die Mars-Kavallerie gründen, welche alle fleischlichen Erdlinge vom Mars fernzuhalten hat zwecks Erhalt des Wohlergehens aller Marsianer. Die Unterhaltskosten des Staates werden durch Briefkastenfirmen erwirtschaftet.

Unfallverhütung und Qualitätssicherung

Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst.
Siehe auch.png Siehe auch:  Anforderungsprofil ⇒ Rettungsdienst

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