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Dienstag, 22. Juli 2014, 23:32 Uhr (NNZ).

17.7.2014

Wer kann sich nicht an das geschichts„trächtige“ Ereignis vor 60 Jahren erinnern? An das „Wunder von Hamburg“, fälschlicherweise oft auch als das „Wunder der Uckermark“ bezeichnet. Im Freudentaumel wegen eines bedeutungslosen Fußballspiels, erfolgte am 04.07.1954 die Erstbesteigung einer gewissen Herlind durch einen Vollhorst und nur 13 Tage später erblickte das Kamerkel in Hamburg die Welt. Unter „anderen Umständen“ wäre diese Schwangerschaft sicher vergessen worden. Zu Ehren dieses Ereignisses wurde das Kamerkel, welches inzwischen zur Kandesbunzlerin gekrönt wurde, feierlich in die National-Elf aufgenommen. Sie ersetzt hier den in Vorahnung ausgeschiedenen Klose („Wenn die hier mitspielt, geh ich!“) und bringt die äußerst erfolgversprechende Spielstrategie des Beschwichtigens und Aussitzens in die Spielweise des Teams – von einer Mannschaft kann dann keine Rede mehr sein, auch wenn das Team dann noch nicht völlig unbemannt ist. Dies wurde symbolisch durch Überreichen eines Trikots in vollschlanker Übergröße vollzogen. Der heutige feuchtfröhliche Festakt im Konrad-den-Aua-Haus wird deutlich länger dauern als der vor 60 Jahren, zumal viel mehr Personen beteiligt sein werden und ein ganzer Osterhammel auf der Speisekarte steht. Die spielen dort heute "Swinging Sixties", eklig, aber das Kamerkel liebte schon zu DDR-Zeiten den FKK-Urlaub mit der inzwischen ins bedeutungslose gefallenen FDP FDJ FDP.

Besonders erstaunlich ist, dass man bis heute über das eigentliche Geschlecht dieses Wunderkindes rätselt. Das erklärt aber vielleicht auch, warum dieses Kamerkel sich zwar mit Frau ansprechen lässt, sich aber ständig in Männerumkleiden herumtreibt.
17.7.2014 Empfohlener Newsartikel1
Typisch afrikanischer Neger aus dem Urwald
Einer Stellungnahme des Musikrechteverwerters GEMA zufolge ist die Melodie des kürzlich von der DFB11 vorgestellten Gaucho Dances identisch mit der des Liedes „Zehn Zewa Softies“. Bei diesem wiederum handelt es sich um eine nur unwesentliche Bearbeitung des rassistischen Musikstücks „Zehn kleine Neger“. Hierdurch erhärten sich die Vorwürfe gegen die DFB11, der Auftritt habe einen rassistischen Hintergrund gehabt. Angela Merkel ist besorgt um das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland und hat die Jungs bereits in ihr Amt zitiert, um sie mit einem stylischen, halbtransparenten Fiberglassrohrstock zu züchtigen. Unterdessen verbreitet sich der neuste Fad rasant in deutschen Discotheken, was wohl auch am Ohrwurmcharakter und der geistigen Niedrigschwelligkeit liegen mag.
16.7.2014
von 8-D

Nationalspieler beim Ausdruckstanz
Berlin: Herbe Enttäuschung nicht nur bei Fußballfans. Gestern kehrten die deutschen Fußballabgeordneten zurück von ihrer überaus erfolgreichen Mission in Brasilien und wurden in der Hauptstadt von Hunterttausenden begeisterter Fans empfangen. Wie hatten sie während der gesamten WM mitgefiebert, mitgelitten, angefeuert, gejubelt, sich gefreut - und damit einen wesentlichen Teil zum Erfolg der Mannschaft beigetragen!

Dann plötzlich dieser Auftritt: Über dem Meer der jubelnden Massen nimmt Miroslav Klose das Mikrofon, in das er lautstark Beleidigungen hineingröhlt - er und fünf Mannschaftskameraden untermalen das Gejohle auch noch mit einem vielsagenden Ausdruckstanz. Vor den Augen der Welt wird performiert, wie sich angeblich Deutsche im Gegensatz zu Argentiniern fortbewegen. Während die Argentiner als bedächtige bodenständige Menschen dargestellt und als "Gauchos", also kernige Burschen, bezeichnet werden, werden dagegen die Deutschen als überkanditelte Luftikusse gemimt, die jeden Bodenkontakt verloren haben, die bloß unkoordiniert durch die Gegend hüpfen und offenbar irgendwo in Wolkenkuckucksheim beheimatet sind.

Deutschland ist fassungslos und erschüttert. Gerad noch im Finale gegen Argentinien, wo die deutsche 11 sogar mehrmals ungestraft tätlich angegriffen und verletzt worden war, wo bis kurz vor Schluss der Ausgang ungewiss war und die Nerven blank lagen, da waren die Fans da, sie galten als der Grund, für den es durchzustehen galt. Alles nur Augenwischerei! Diese Bühne im Meer der Jubler galt nur einem Zweck: Letztere übel zu verhöhnen und zu verspotten. Der Schock sitzt tief. So ist es nur verständlich, wenn manche Nachrichtenorgane hier die Wahrheit ein wenig umbiegen.
16.7.2014
„So gingen die Deutschen“ (aufrecht)
Nach ihrer Rückkehr führte die DFB-Mannschaft der deutschen Öffentlichkeit in einem Tanz vor, wie die Gauchos beim Abschlussspiel herumgelaufen sind. Demnach liefen die Ureinwohner Argentiniens in einer gebückten Körperhaltung wie der noch immer nicht bewiesene Missing Link zwischen Affe und Mensch, während nur die Deutschen zum aufrechten Gang fähig gewesen seien. Was zunächst wie Rassismus oder zumindest Chauvinismus anmutet, stellt sich jedoch bei näherer Betrachtung als Tatsache heraus. Wie Videoanalysen des Spiels belegen, sind die Gauchos während des Spieles tatsächlich sehr gebeugt gelaufen, teilweise sogar auf allen vieren. Merkel und Gauck können sich dessen auch noch entsinnen. Auch der medizinischen Fachwelt ist die rachitische Verformung sämtlicher Argentinier bekannt. Die Argentinier sind dadurch sehr langsam und können nicht so gut Tore schießen. Das bedeutet wiederum, dass die deutsche Mannschaft nur deshalb gewonnen hat, weil die andere Mannschaft so schlecht gespielt hat. Die ganzen Schland-Fans sind jetzt enttäuscht und entsorgen zur Stunde ihre ganze Schland-Deko.
15.7.2014
Mertesackers berühmte Eistonne
Angela Merkel und Jocachim Gauck haben sich bei ihrem Privatbesuch in Rio de Janeiro heimlich in die Umkleidekabine der Fußballnationalmannschaft eingeschlichen. In der viel zu kleinen Kabine saßen die abgekämpften Spieler mit den zwei Politikern und schwitzten wie die Schweine. Von der schwitzig-feuchten Luft erhofft sich Joachim Gauck Besserung für sein Asthmaleiden. Frau Merkel hingegen kam sich vor wie in einem Dampfbad und hofft damit, ihr Immunsystem zu trainieren. zur besonderen Abhärtung warf sie sich splitternackt in Mertesackers Eistonne, dass die Fettmassen nur so klatschten. Insgesamt war aber alles ein gemütliches Kuschelmuschel, die Begegnung mit der Nationalelf ein schönes Urlaubserlebnis für unsere heißgeliebten Politiker. Wer nun aber denkt, es wurde in der Umkleidekabine Unzucht getrieben, Merkel und Gauck von einem elfschwänzigen Fußballmonster gegangbangt, anal-oral penetriert, dürfte von der Realität schwer enttäuscht werden. Die DFB11 hat sich nämlich auf dem Rasen so abgerackert, dass sie hinterher keinen mehr hoch bekommen hat. Außerdem bekommt man als Fußballer von der vielen Bewegung an der frischen Luft sowieso einen klitzekleinen Fitzi-Pitzi, der Kanzlerin allenfalls das linke Nasenloch befriedigen könnend.
14.7.2014
Am Rande einer Konferenz über das Atomprogramm des Iran trafen sich Steinmeier und Kerry zu Gesprächen über das transatlantische Harmonieabkommen. Hierbei betonte Steinmeier die Wichtigkeit des deutsch-amerikanischen Genpoolaustausches und verabschiedete sich mit Kerry vor den anwesenden Reportern, um mit ihm einen Quicky in der Besenkammer zu vollziehen. Hierbei machte sich Steinmeiers Zahnprothese selbständig und kaute eine halbe Stunde lang mit dem Schnellschnapp-Federmechanismus auf Kerrys eingeöltem Pferdewurstschlong mit Käsefüllung. Unterdessen wurde bekannt, dass das NSA nicht nur den Email-Verkehr, sondern auch den Geschlechtsverkehr deutscher Politiker abhört. So wurde in einem abgehörten und auf YouTube veröffentlichten Quickyfick zwischen Merkel und Steinmeier der Saft des Außenministers über Gesicht und Brüsten der Kanzlerin ausgespäht und abgesplasht. Die Kanzlerin unterdessen plant, genau wie Schröder vor ihr ihren Job als Kanzlerin vorzeitig hinzuschmeißen und UN-Generalsekretärin zu werden. Dadurch würde sie das Oberhaupt der gesamten Menschheit und somit gottgleich. Sollte es mit der Stelle als UN-Generalsekretärin nicht klappen, weil ein Sekretär ein Schrank mit ausklappbarem Schreibtisch ist und bei Merkel bekanntlich nur die Titten ausklappbar sind, wird sie als Managerin bei Naftogaz einsteigen und die Verhandlungen mit ihrem Busenkumpel Gerhard führen, sollte es den Ukrainern im Winter zu kalt werden. Auch das hält man in Berlin für ein wenig wahrscheinlich.
11.7.2014

Präsident Poroshenko will jeden im Ukraine-Bürgerkrieg getöteten poroshenkotreuen Soldaten mit hunderten zu tötenden Russen rächen, so seine heutige Rhetorik auf einer eilig anberaumten Pressekonferenz. Kritiker wie Amnesty International wenden ein, diese hundertfache Rache könnte eine Gewaltspirale ungeahnten Ausmaßes entfachen. Experten mit einem realistischeren Blick auf die Dinge wie z.B. unser Nahostexperte Dr. Heinz Müller zufolge suche der Präsident jedoch nach einem Vorwand, um möglichst viele Russen auszurotten, ohne dabei in den Medien schlecht darzustehen. Eine vollständige Ausrottung der Russen hatte das Fickluder des Präsidenten, Frau Timoshenko bereits angekündigt. Tote Soldaten, so Müller weiter, zu rächen sei jedoch eine schwachsinnige Idee. Es sei normal, dass Soldaten in einem Krieg sterben, denn Soldaten seien nun einmal zum Sterben geboren. Angela Merkel billigt hingegen die Pläne Poroshenkos und Timoshenkos zur Ausrottung der russischen Bevölkerung in der Ukraine. Sie wünscht sich, die Ukraine schnellstmöglich in die EU einzuverleiben, um Lebensraum im Osten zu schaffen und die Ukrainer mit deutschen Siemens-Robotern durch die Gegend zu vögeln.

Unterdessen beginnen Steinmeier und Merkel schon wieder, der USA in den Arsch zu kriechen. In einem Telefonat mit Baracko Barmer heulten die beiden in den Hörer, wie sehr es ihnen leid tue, dass sie den US-Botschafter rausgeschmissen haben. Sie wollten das Verhältnis Deutschlands mit der USA nicht gefährden, und daher einen Neuanfang wagen. Baracko Barmer, der während des Telefonates sein ganzes Oval Office vollejakulierte, versprach den beiden die vollständige Absolution, wenn sie innerhalb von 24 Stunden bei ihm auf der Matte stehen und sich ins Gehirn ficken lassen. Hierzu wird Merkel und Steinmeier die Stirnschädelwand mit einem Trepanierbohrer aufgerapscht und Obamas langer Stinkeschwanz richtig tief in den Kopf hineingefahren. Vorher jedoch müssen sich beide vor ihm niederbücken, damit der US-Präsident ihnen die Schwabbelbacken spreizen und seinen warzigen Riesenrüpel richtig tief in den Schokonapf donnern kann.

Power-Raucher Helmut Schmidt, der inzwischen an eine Müllverbrennungsanlage angeschlossen wurde, weil ihm normale Zigarretten nicht mehr ausreichen, gab in einem eilig anberaumten Fernsehinterview eine erste Einschätzung der Geschehnisse ab. Zwar habe die Kanzlerin das Ansehen Deutschlands vor der Internationalen Staatengemeinschaft stark beschädigt wie kein Kanzler vor ihr; durch ihre selbstlose Wiedergutmachung werde hingegen der Status Quo scon bald wieder hergestellt. Er empfahl der Kanzlerin, mit dem Rauchen zu beginnen, um sich mal schön das Gehirn freizupusten. Vor allem ihr frisches Einfickloch an der Stirnschädelwand könne zur Installation eines Rohrsystems benutzt werden, durch welches der Rauch einer Müllverbrennungsanlage auf direktem Wege ins Gehirn eingeleitet und ihr Kopf zu einer wahren Müllverbrennungs-Dampfmaschine umgewandelt werden könne.
11.7.2014
von 8-D

Wieder einmal ist es den furchtlosen Investigativjournalisten dieses einzigartigen höckerigen Nachrichtenportals gelungen, den geheimen Sümpfen der allertiefsten Untergrundkanäle ihre stinkenden Geheimnisse zu entlocken. Einmal mehr geht es um Politik, genauer um Fußballabgesandte, die bekanntermaßen alle 4 Jahre einen leidenschaftlichen einmonatigen Kongress abhalten.

Jene Landesvertreter überzeugen löblicherweise weniger durch Worte als durch Taten, was den Vorteil hat, auch ohne Dolmetscher überall auf der Welt verstanden zu werden. Natürlich geht es wie immer in der Politik um Geschick, Taktik, Schnelligkeit, Verblüffung, Ablenkung und und und - all die Attribute, die geeignet sind, den politischen Gegner Schachmatt zu setzen. Das Ganze findet vor den interessierten Augen der gesamten Welt statt, die mithilfe unzähliger Kameras nahezu jedes Detail erfasst, worüber man sich dann - je nachdem, wessen Landesvertreter wie agieren - kollektiv ergötzt oder ereifert.

Luft raus.jpg
Holland - Argentinien: Luft raus

Nicht so vergangenen Mittwochabend. Mit großer Spannung erwartete man die Begegnung zweier für ihre fußfesten Argumente gefürchteten Verhandlungspartner: Oranje und Albiceleste sollten gegeneinander antreten. Sie betraten die Arena und es geschah das Unglaubliche: Nichts. Nichts. Pardon, gar nichts. Die orangenen und blauweiß-gestreiften Kandidaten holperten unwillig vor sich hin, und die wenigen Scheinattacken durch Einzelne trafen auf dem Feld selbst bei den eigenen Leuten eher auf Verlegenheit als auf Unterstützung. Irgendwann wurde durch von oben auferlegte erweiterte Verhandlungsstrategien (die sich „Verlängerung“ und „Elf-Meter-Schießen“ nennen) eine Art Schlagabtausch erzwungen, der jedoch ohne Feuer und ohne Leidenschaft stattfand und rein symbolischer Natur war. Zum Glück aber mussten meisten Zuschauer das Ganze nicht allzu lange ertragen, da sie derweil eingeschlafen waren.

Doch warum hatten sich die beiden als stark geltenden Gegner so verhalten - angesichts dessen, dass jeder von ihnen bereits das Gros aller Abgesandten der anderen Herren Länder hinter sich gelassen hatte? Schließlich hätte der Gewinner jener Begegnung nur noch die Vertreter einer einzigen Nation auszustechen, um vor der ganzen Welt als Sieger dazustehen - und selbst wenn nicht, so wäre er sehr weit gekommen und müsste sich nicht schämen. Oder… etwa… doch?

Der Vetter einer angeheirateten Nichte des Großonkels eines an dieser Stelle nicht näher benannten Blauweißlings, der gleichzeitig der Bruder der Halbschwester des Adoptivsohnes des ehemaligen Chauffeurs eines der - hier ebenfalls anonym belassenem - Orangisten ist, sprach sich auf dem Sofa einer unserer Redakteurinnen das Leid von der Seele. Der durchaus seriös und eher schweigsam wirkende untersetzte junge Mann mit den verfrühten Geheimratsecken redete nach zwei Glas Gin wie ein Wasserfall, er halte die schreckliche Wahrheit einfach nicht mehr aus.

Vor wenigen Tagen hatten die deutschen Fußballabgeordneten die Vertreter Brasiliens nicht nur - wie auf diesen WM-Kongressen üblich - mit Hilfe von eleganten schlagkräftigen Argumenten für die weitere Verhandlung kaltgestellt. Normalerweise wechseln sich dabei die Argumente ab - und der Bessere gewinnt zum Schluss. Die unhöflichen Deutschen aber hatten die brasilianische Delegation innerhalb der rund eineinhalb Stunden Verhandlungszeit gar nicht zum Zug kommen lassen und stattdessen unnachgiebig von vorne bis hinten auf allerbrutalste Weise vor der ganzen Welt blamiert.

Diese Kaltblütigkeit der Deutschen hatte die beiden anderen im WM-Wettstreit noch verbliebenen Delegationen in ohnmächtige Furcht versetzt, denn die Unerschrockenen sind somit der finale Gegner. Wer von den beiden Anderen auch immer das Halbfinale bestreiten sollte - er würde im Finale den Deutschen gegenüber stehen, vor den Augen der ganzen Welt.

Durch verwandtschaftlich begründete Konversationszwänge sowohl mit „den Steakfressern“ als auch „den Käsköppen“ so der paradoxerweise angeheiterte Unglückliche, der sich soeben am letzten Tropfen Gin verschluckte, habe er durch Zufall etwas Furchtbares erfa… - an dieser Stelle kam es zu einer hustenanfallsbedingten Unterbrechung. Der Befragte besann sich danach leider eines Besseren und wollte mit der Sprache nicht mehr rausrücken. Erst nach einer halben Nacht Überzeugungsarbeit erfuhr die Redakteurin die bereits schreckvoll erahnte grausige Wahrheit, und kann sie daher erst jetzt zur fortgeschrittenen Stunde der Weltöffentlichkeit präsentieren. Beide Lager nämlich, Blauweiß wie Orange, versuchten nach Kräften den Halbfinal-Sieg zu vermeiden - aus Angst vor dem schrecklichen Endgegner Deutschland. Keiner von Beiden gab dabei auf - Beide harrten mutig bis zum Schluss. Erst beim Elfmeterschießen, als sich der Ballkontakt nicht mehr vermeiden ließ und die Kämpfer auf beiden Seiten zu erschöpft waren, um perfekt vorbeizuschießen oder um als Hüter die falsche Ecke des Tores zu erahnen, da kam es schließlich zu Fehlern in dessen Folge Argentinien das Ringen verlor und am Sonntag gegen Deutschland antreten muss.

Das Verhalten jener Halbfinalisten mahnt an ein anderes Ereignis, dessen Unrühmlichkeit bereits lange zuvor in die Geschichte des Weltfußballs eingegangen war, dem Nichtangriffspakt von Gijón, wenngleich der aktuelle Pakt ein unbewusster war. Das machte für die Beobachter jedoch keinen Unterschied.

Das war es zu diesem brisanten Thema an dieser Stelle, wir sind gespannt auf die weltweiten Folgen unseres Exklusiv-Reports. Die verantwortliche Redakteurin selbst muss sich zunächst neuen Aufgaben stellen, etwa der, diesen betrunkenen Kerl da wieder loszuwerden (er schnarcht auch noch).
11.7.2014
Angela Merkel hat den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika aus Deutschland rausgeschmissen. Derartige Maßnahmen ist die USA bisher nur von lateinamerikanischen Staaten gewohnt, von kommunistischen Rüpelstaaten genauer gesagt, doch nun kommt dieser Schritt von der Merkel, von der kleinen, süßen Arschkriechmerkel, die nie ein Wässerchen trüben konnte. Vor dem Abflug im Abschiebeflugzeug durfte sich der Botschafter von der Kanzlerin noch einen Arschtritt abholen. Die Maßnahme belastet die Deutsch-Amerikanische Freundschaft über alle Maßen. Baracko Barmer ist schweinesauer. Er hat im Gegenzug den deutschen Botschafter ausgewiesen, nicht ohne ihn vorher nochmal kräftig durchzufisten. Der wird die Lufthansamaschine jetzt schön vollkoten, denn sein Schließmuskel schließt nicht mehr richtig. Doch auch den amerikanischen Botschafter, den die Merkel so schmachvoll rausgeschmissen hat, wird der US-Präsident nicht verschonen. Der Ex-Botschafter wird voraussichtlich von der geamten US-Administration in Po und Speiseröhre ganggebangt.
9.7.2014
Es passierten wieder einmal wunderliche Dinge bei der WM 2014. Der Kapitän Thiago versenkte das alte Schlachtschiff, die brasilianische Nationalmannschaft, unbemerkt bereits im Spiel gegen Kolumbien. Offenbar hatten die Kolumben-Lumpen vom Medellin-Kartell ihm erfolgreich eine Überdosis Koks zukommen lassen, wodurch er ausfällig wurde und für das soeben verloren gegangene Halbfinalspiel gegen den FC Bayern verloren ging bzw. ausfiel. So fiel auch das Comeback des Rekordweltmeisters aus. Im Gegenteil: Der Schaden am Schiff aus dem Viertelfinale machte sich im Halbfinale erst richtig bemerkbar durch schnelles Absaufen des alten Amazonas-Raddampfers "Selecao".
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