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Mittwoch, 26. November 2014, 16:50 Uhr (NNZ).

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26.11.2014
Frankfurt/Berlin - Deutsche Großunternehmen begrüßen die Entscheidung der Bumsenregierung, eine Frauenquote in Aufsichtsräten gesetzlich vorzuschreiben. Die Aufsichtsräte freuen sich schon darauf, bald im kleinen Kreis ihre Sitzungen abhalten zu können. Denn bevor man sich mit einer zickenden gut ausgebildeten Tussi Frau auf endlose Diskussionen über Veggie-Day und Raumausstattung einlassen muss, nutzt man lieber die Gelegenheit bis zu 30 % der Kosten für den Aufsichtsrat einzusparen, da Aufsichtsratsposten, die nicht durch eine blöde qualifizierte Trulla Frau in Beschlag genommen werden, unbesetzt bleiben. Durch die verkleinerten Aufsichtsräte sehen die Unternehmen, außer dem Einsparpotenzial, auch den Vorteil, dass Entscheidungen viel schneller herbeigeführt werden können und so ein Innovationsschub erreicht werden kann.
22.11.2014

In seiner bewegenden großen Parteitagsrede erinnerte Cem Özdemir daran, dass das Schwein auch ein Leben vor dem Schnitzel hat. Kamelopedia fragte bei den Kollegen von Wutzopedia nach.

  • Kamelo: Ist es wahr, dass für ein Schnitzel ein Schwein sterben muss?
  • Wutzo: Oink, äh, seit Schweine online sind, wird der Verdacht genährt. Wenn wir im Stall mal wieder Küchenabfälle zu Essen bekommen, gibt es immer Streit, was denn Schnitzel-Schnetzel sind, denn das wollen wir nicht essen und aussortieren. Dabei sterben immer wieder einige von uns an Herzinfarkt.
  • Kamelo: Herzschlagfinale ist doch eine uralte Schweinestall-Todesursache.
  • Wutzo: Grunz, äh, das hat nachgelassen, seit es täglich ein Casting gibt mit Dieter Bohlen. Dabei werden von uns selber die fettesten Schweine gewählt. Dann kommt ein mehrstöckiger Schweineomnibus und holt sie alle ab, die fetten Säue. Dass ist vielleicht ein Gequieke. Alle freuen sich auf ihren Auftritt im Big Brother-Container, in dem angeblich immer live die schönsten Schweine im Fernsehen gezeigt werden. Leider hat der Bauer keinen Fernseher hier im Stall aufgestellt.
  • Kamelo: Dann haben Sie ja garkeine Ahnung, wo die Omnibusse wirklich hinfahren?
  • Wutzo: Wien, wenn ich richtig informiert bin.
  • Kamelo: Aber dort kommen doch die Schnitzel her.
  • Wutzo: Quiek, Sie meinen, da gäbe es einen Zusammenhang?
  • Kamelo: Achtung, der Bauer kommt.
  • Wutzo: Grruuuuunz, Schweine, auf die Barrikaden. Revolutioooon. Heute gibt es Bauernschnitzel !!!!
    19.11.2014

Heute, am 19. November, ist der Weltklotag der Vereinten Nationen. Weltweit werden kluge Köpfe über stinkenden Fäkalien zusammengesteckt, um die Welt durch die Klobrille zu betrachten, um Lösungen zu finden gegen die Wasser-Verschwendung durch Klospülkästen.

Besonders auf den Zusatzgehirnen für kamelische Eingebungen in den Höckern der Kamele ruht die Hoffnung für die Weltrettung. Dr. O. Medar referierte vor der UN-Vollversammlung: "In Katar haben WIR in Vorbereitung der garantiert korruptionsfreien Fußball-WM auch anderen Scheiß in den Griff bekommen. Die Toilettenanlagen in den Stadien bekommen eine Sandspülung. Aus der Sand-Fäkalienmischung werden im Schein der Wüstensonne Ziegel gebacken für die Behausungen armer Beduinen." In Katar in der Kacke wohnen? Es heißt, das Land nehme es nicht so genau mit der Menschenwürde des einfachen Volkes.

Überzeugender war da der Vortrag von Frau Prof. Dr. Melusine Dromela von der Humpelt-Universität, die einst bei ihrem Studenten-Job als Karawanenkamel zerbrochene Kloschüsseln zum Klofriedhof transportieren musste, ein gefährlicher Job, bei dem sie einen ihrer stolzen Trampeltier-Höcker verlor durch scharfkantige Klo-Scherben. Dass sie mit nur noch einem Höcker-Zusatzgehirn auskommen musste im Studium macht es besonders erstaunlich, dass sie nun vor aller Welt den genialen O. Medar alt aussehen ließ mit ihrem Vorschlag: "Wir haben eine Methode gefunden, mit der ganzen Weltscheiße techno-logisch fertig zu werden: Gefriertrocknung! Gefriergetrocknet ist schonmal 100% aller Bazillen tot. Dann wird das Gefriergut zermahlen zu Dungmehl. Das wird unter den Kompost gemischt, wo auch die Krankheitskeime verrotten zu Dünger. Heraus kommt ein fruchtbarer Fäkalmehl-Dung für die Felder und Wiesen, die Mensch und Tier ernähren sollen." Siehe auch.png Siehe auch:  Kluge Klogedanken zum Weltklotag
17.11.2014
Bundesgauckler Gauck gauckelte samtene Gelassenheit vor, als er bei der Jubiläums-Feier der "samtenen Revolution" in Prag an der Schläfe unsampft von einem Ei getroffen wurde. Zutiefst betroffen zeigte sich hingegen der Gastgeber, der tschechische Präsident Zeman, der beleidigt war, dass das Ei, das ihm galt, nicht auch IHN getroffen hatte. Er entschuldigte sich sichtlich aufgeregt beim Bundespräsidenten: "Oh, Verzeihung, Kollege, das Ei galt mir." Gauck, der coole kalte Krieger diagnostizierte kühl: "Osterei von 2012. Die wollten bestimmt mit dem alten Ei 'nem alten Pastor zeigen wie der Hase läuft." Zeman zischte unwirsch "Der Kerl gönnt mir doch glatt MEIN Ei nicht". Da kam denn doch Gaucks Unmut zutage, und er herrschte Zeman an: "Das war mein Ei. Mein Ei. Haben Sie das verstanden? In Australien haben wir aus Putin Pudding gemacht, da werden wir mit IHNEN auch noch fertig!" Das zeman-kritische eierwerfende Publikum nahe der Bühne bekam das mit und spendete Beifall, aber in den hinteren Reihen mißverstand man das als eine Gruppe von Zeman-Clacqueuren, und es gab Tumult. Die Eier-Revolution kam in Fahrt. Gauck erinnerte sich an Ostern 1989, als er beim Ostereiersuchen in seinem Pfarrhaus eine Stasi-Wanze fand und über das Mikro-Funkgerät dem abhörenden Stasi-Offizier eine Bußpredigt hielt. Der Geheimdienst-Mann bewarb sich später als erster für die Stasiunterlagen-Behörde und wurde als erstklassiger Experte eingestuft, und wurde Gaucks bester Mann. Aber dieser Zeman? Feige will der SEINEM Ei ausgewichen sein? Dem alten Pfaffen leuchtete das nicht ein, dass nicht die göttliche Vorsehung IHN, Gauck, nur allein gemeint haben konnte mit diesem seinem, Gaucks Ei. Nun, so oder so ähnlich läuft der Hase - Zeman - eben, das sieht Gauck schon richtig. Christliche Visionäre haben eben so ihre Damaskus-, Turm- oder Ei-Erlebnisse.
13.11.2014 Empfohlener Newsartikel4

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Die Sensation ist perfekt: Schon das erste Foto, das die Webcam des neuen durch die Raumsonde Rosetta gelieferten Kühlschranks Marke Philae vom Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko funkte, beweist, dass es Leben gibt im Weltall. In unserer Animation des Originalbildes wird er farblich herausgehoben, der Kosak im Siegestaumel singend, offenbar gerade von einer Schlacht siegreich und wodkatrunken heimkehrend. Die Fantasieuniform mit Patronengürtel erinnert an die russischen Separatisten in der Ostukraine. Wilde Kerle mit athletischem Körper also, die unsere Himmelskörper bevölkern. Ukraines Regierungschef Glatzenjuck ließ bereits alle Flugabwehrkanonen in der Ostukraine auf anfliegende Kometen richten, da ja nun die Herkunft der eingesickerten Kämpfer klar zu sein scheint! Die Kühlschranklieferung erfolgte im Rahmen der Vorbereitung der bemannten Mars-Mission, zum Aufbau eines Netzes von Proviant-Stationen im Sonnensystem.
11.11.2014 Empfohlener Newsartikel1
Pennriger Bart und schnottrige Art
G.W. Bush auch der Kanzlerin in den Arsch, allerdings nicht kriecht, sondern fickt

Eine gefühlte Woche nach seinem Auftritt im Bundestag hat der Friseur noch immer Koteinlagerungen in Biermanns Zauselfrisur festgestellt, ebenso in seinem pennrigen Schnurrbart. Bei seinem Auftritt war er nämlich der Kanzlerin ganz tief in die Puprinne gekrochen und hat darin sogar seine Gitarre vergessen. Geht Merkel nun in Berlin herum, macht es immer Schrumm-Schrumm-Schrumm, und sie braucht sich Biermann auch nicht auf ihrem taiwanesischen Walkman anzuhören, weil auf Biermanns Gitarre in Merkels Darm auch gerade ganz viel Scheiße gespielt bzw. gespült wird. In wenigen Tagen wird die Gitarre jedoch auf natürlichem Wege wieder den Merkelkörper verlassen haben; sollte die Gitarre die Ausscheidung überleben, wird Biermann sie sicher weiterverwenden wollen, sie könnte aber aufgrund eines zu strammen Sphinkters auch verknautscht und zersplittert werden, wodurch ihre Saiten in einem lauten Peitschgeräusch zu einem kompositorischen Klimax der Ära Biermann ausschlügen. Merkel könnte dem vorbeugen, indem sie sich von ein paar Müllmännern mit dreckigen Arbeitshandschuhen zensiert, zensiert, zensiert…

Der Friseur riet Biermann, sich eine Glatze scheren zu lassen, da sich die Merkelscheiße aus den Haaren nicht mehr ohne Salzsäure ausschamponieren lässt. Biermann verlöre durch die Glatzenrasur allerdings seine Unterschichtler-Tarnerscheinung. Er würde in seiner Bomberjacke dann aussehen wie ein Hoyerswerda-Zündler, den sie beim Mauerfall versehentlich aus Bautzen rausgelassen haben. So offen will Biermann seine antilinke Haltung aber nicht nach außen tragen, sondern lieber ein bisschen auf SPDler machen oder so. Mit Merkels Mist in den Haaren kann er außerdem seine Koprophilie ausleben. Er steht nämlich auf den geistigen und körperlichen Dünnschiss der Kanzlerin.

Hat auch ne Gitarre und rechte Ansichten: Bundespräsident Frank Rennicke

Der Friseur machte auf einer eilig anberaumten Pressekonferenz deutlich, dass es nicht viel Mut bedürfe, auf einer Selbstbeweihräucherungsfeier dem herrschenden Regime in den Arsch zu kriechen. Hätte sich Biermann schon zu DDR-Zeiten so verhalten, hätte er schön Karriere machen können.

Staatsfeindliche Aggressionen der Bundesbürger werden gezielt kanalisiert
Heute muss Biermann jedoch von Hartz IV leben und bekommt eine DDR-Stasiopferrente in Form von Kassettenrekordern und Bananen ausgezahlt, die mit dem Hartz IV verrechnet wird. Für seinen Auftritt im Bundestag erhielt Biermann ein einmaliges Honorar von 1000 Euro, das ebenfalls mit seinem Hartz IV verrechnet wurde. Folglich bleibt ihm nichts anderes übrig, als in die Mülltonne zu klettern und nach Pfandflaschen zu stöben. Trotzdem wünscht sich Biermann aus rational nicht nachvollziehbaren Gründen die DDR nicht zurück.
10.11.2014

Am heutigen Tage wurde in den Wahllokalen ganz Thälmanoniens über die Wiederabscheidung der DDR abgestimmt. Versuche des obersten Verfassungsrichters Heinz Merkel, die Abstimmung im Eilverfahren verbieten zu lassen, scheiterten daran, dass seine Gemahlin Angela Merkel im entscheidenden Moment einen Scheidenkrampf bekam und seinen Pillermann einquetschte wie ein alter DDR-Schraubstock. Angela Merkel, die zwar in der DDR aufgewachsen, aber von der Abstammung her eigentlich eine Wessigöre ist, wollte auf dem heutigen Selbstbeweihräucherungsfest der Bundesregierung nicht ihren peinlichen Macker mitschleppen und wollte ihm deshalb mittels eines stumpfen Gegenstandes, z.B. einer Bratenschere oder einer Gartenschere, den eingeklemmten Pipimann kürzen, doch ihr Butler injizierte stattdessen das schleimige Austernfleisch, dass er gerade als Imbiss servieren wollte, als Supergleitcreme. Durch die zuvor gescheiterten Trennungsversuche kam mit Butlers Hilfe der geschundene Pimmel am Ende sogar verlängert, jedoch nicht mehr erektionsfähig dabei heraus. Kohlklippschülerin Merkel seufzte daraufhin: "Es kommt eben darauf an, was vorne bei rauskommt!" "Auch wenn es eine schwere Geburt ist" pflichtete der Butler bei. Heinz fühlte sich wie neugeboren, so dass Mutti ihn in eine Wiege ablegen konnte und sagte "Mutti ist kurz weg - Butti passt solange auf dich auf!" Die Peniszerquetschung am obersten Verfassungsrichter schwächte die Macht des Bundesverfassungsgerichtes, so dass das Referendunm trotz des Verbotes der Zentralregierung stattfinden konnte.

Auf dem Selbstbeweihräucherungsfest der Bundesregierung, mit dem die Ereignisse vom 9. November 1938 gewürdigt werden sollten, und bei dem auch peinliche, alte Wessis wie Odu Lindenberg und Wolf Biermann auftraten, kam Angela Merkel dann von all dem Krampf Scheidemann in den Sinn, woraufhin sie ihren Redefluss mäandern ließ zu Worten wie "das Alte und Morsche ist zusammengebrochen", und unwalkürlich etwas altes Morsches dazu assoziierte: "der Jägerzaun, der Westberlin den Hauptstadtstatus vorenthalten sollte, ja es zum trostlosen Dasein als Kuhdorf Westberlin (=KuDoWe) am Kuhdamm verdammte." Über soviel wahre Worte bekam sie spontanen Applaus vom scheidenden Bürgermeister KlaWoWe. Hernach sprach noch Otto als Repräsentant westlicher Würgerrechtler. Die heutigen DDR-Bürgerrechtler und -Separatisten gabens ihm aber so ordentlich auf die Fresse, dass seine Zahnprothese in Merkels Ausschnitt flog. Sie ließ das Teil diskret in ihrer Handtasche verschwinden, um daheim auszuprobieren, ob damit ihre Reden witziger werden. Inzwischen hat Russland eine Hilfslieferung an die notleidende DDR-Bevölkerung geliefert. Der ehemalige sowjetische Staats- und Parteichef Mihail Gorbačëv half persönlich beim Ausladen der Waffen, und aus dem Hause Merkel wurde ein neuer Krampf gemeldet: Ein Lachkrampf, dank Ottos entscheidender Hilfslieferung!

Der scheidende EKD-Ratsvorsitzende Schneider aus Dresden nutzte die letzte Synode vor seinem Scheiden noch einmal dazu, ein verbales Säbelrasseln anzustimmen und das militärische Engagement des vereinigten Deutschlands seligzusprechen. Hierfür wird er von der künftigen DDR-Regierung vermutlich als erstes ausgebürgert.
9.11.2014 Empfohlener Newsartikel3
von 8-D

Es sollte wirklich einmal erwähnt werden, dass in der Auseinandersetzung zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn AG beide Seiten wirklich Herausragendes geleistet haben. Doch leider haben selbst noch so exzessives Streiken und exzessives Bocken sowie eine Gerichtsverhandlung, Bestechungsversuche und sogar Gewaltandrohungen die Arbeitskampf-Kontrahenten seltsamerweise einander keinen Schritt näher gebracht. Jetzt ist der Streik zwar erst einmal vorbei, doch nach dem Streik ist vor dem Streik, und ein Ende dieses Kreislaufes war bisher nicht in Sicht.

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Ver-Lok-end: Dieser Triebfahrzeugführer ist noch zu haben.

Die außerhalb der Bahn AG existierende Restwirtschaft erwartet wegen der Streikerei und den damit verbunden Ausfällen von Waren-, Rohstoff- und Personal-Lieferungen extreme Kosten, die in die Trilliardenhöhe gehen. Die Forderungen der Gewerkschaft sind freilich Peanuts gegen diese Beträge. Deshalb haben sich nun Vertreter der Wirtschaft in Letzterer zusammengesetzt, um eine Lösung zu finden - und hatten diese bereits vor Eintreffen der 2. Bestellrunde in petto: Sie gründeten schlicht und einfach einen Fonds, um ihrerseits die Forderung der Lokführer und des Zugbegleitpersonals nach anständiger Bezahlung zu erfüllen.

Das Ganze funktioniert nach dem Patenschaftssystem, ähnlich denen für Kinder in anderen armutsgeplagten Gegenden dieser Erde außerhalb deutscher Züge. Einzelne Firmen wie auch Privatpersonen können "ihren" Lokführer (oder eine andere Zugbegleitperson) adoptieren und ihm somit ein gerechtes finanzielles Auskommen und menschenwürdiges Leben ermöglichen. Im Gegenzug (ggf. auch im Regionalzug oder Fernzug) erhalten sie dafür alle paar Monate aktuelle Fotos oder Briefe von ihrem Liebling.

Schirmfrau Supernanny Katharina Saalfrank erklärt dazu: «Wenn Arbeitnehmer bockig sind, hat das oft entwicklungsbedingte Ursachen. Oft sehen sie in ihrem Abgrenzungsverhalten vom Arbeitgeber gar nicht ein, dass sie doch naturgemäß abhängig und hilfsbedürftig sind. Darauf muss der Arbeitgeber natürlich einfühlsam aber bestimmt reagieren. Wenn das Verhältnis natürlich wirklich unwiderruflich gestört ist, muss als letzter Schritt der Arbeitnehmer zur Adoption freigegeben werden. Das ist in dem Fall nun so zu sehen. Natürlich bedeutet das keine komplette Trennung: Beide Seiten sollen und müssen trotzdem konstruktiv miteinander weiter arbeiten!»
6.11.2014
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Diensthund mit Dienstfahrzeug der Bahnpolizei

Claus Weselsky sieht seine Privatsphäre bedroht. Anfeindungen wegen des aktuellen Streiks würden sich gegen ihn persönlich richten. Der GDL-Chef hat deshalb die Polizei verständigt. „Ich bin auch bisher immer auf Bahnhöfen gewesen und werde das auch weiter tun“, sagte Weselsky im „ARD-Morgenmagazin“.

Hoppla: Weiß der GDL-Chef nicht, dass die Polizei in Zügen und auf Bahnhöfen gar nicht zuständig ist? Formal ist die Bahn ein Privatunternehmen und auf privatem Gelände ist ein Polizeieinsatz nur eingeschränkt möglich. Deswegen wurde die spezielle „Bahnpolizei“ als zuständig für den Bereich der Bahn eingerichtet. Diese ist aber nicht mit einer Flotte von Einsatzwagen ausgestattet, sondern müsste den Dienst- oder Einsatzort schon mit Personenzügen oder ersatzweise mit Handhebeldraisinen erreichen.

Die Chef der Gewerkschaft der Polizei meint dazu, dass solch besonderer Schutz des GDL-Chefs nur dann möglich sei, wenn auch dieser den Bahnhof nicht mit einem schnellen Auto, sondern ebenfalls nur mit der Bahn erreichen würde. Diese Schutzmöglichkeit sei derzeit auch personell etwas eingeschränkt, da die meisten Bahnpolizisten Pendler seien. Da die Lokführer aber derzeit streiken, ist das nur mit großer Verspätung möglich. (Auch ohne Streik: Verspätungen gehören bei den Lokführern ja zur Kernkompetenz!) Juristisch sei Streik jedoch höhere Gewalt und somit könne gegen diese Beamten auch nicht disziplinar vorgegangen werden. Weitere Rücksprachen wären aber erst nach Streikende möglich, weil der Fahrer seiner Dienstdraisine Mitglied im Beamtenbund sei, der ja den Streik der Lokführer unterstütze.
1.11.2014 Empfohlener Newsartikel1

Bundespräsident Gauck äußerte sich besorgt über das gute Abschneiden der Linken in Thüringen. Der Name des designierten Ministerpräsidenten Bodow Rammelow klinge zu sehr nach „Bohr doch ins Rammelloch“, und dies sei aus Sicht der römisch-katholischen Kirche als eine Aufforderung zur Sodomie aufzufassen. Ferner müsse erstmal gefragt werden, ob diese Partei sich weit genug von den Vorstellungen der SED zur Unterdrückung der Bevölkerung entfernt habe. In der DDR sei vor allem das Unternehmertum unterdrückt worden. So war es beispielsweise nicht möglich, eine Zeitarbeitsfirma zu gründen oder einen Sicherheitsdienst zur Zusammenknatzung von Asylbewerbern. Auch im Naturschutz war die DDR auf der letzten Kackposition, denn erst nach der Wiedervereinigung konnte der Wolf wieder heimisch gemacht werden. Auch wertvolle Altbausubstanz wurde verfallen lassen, da sich der Ossi im Allgemeinen zu fein war, darin zu wohnen. Wirklich frei habe sich der Ossi nur am Nacktbadestrand fühlen können, z.B. Angela Merkel, die auch heute noch gerne nackt durchs Bundeskanzleramt flitzt.

Keine Sorgen machten dem Präsidenten hingegen die vielen Ausländer. Deutschland könne zwar gar nicht alle aufnehmen und müsse viele zurückschicken, die anderen würden jedoch prima versorgt und gut bewacht. Der reiche Deutsche könne sich ja auch noch an die Kriegszeiten erinnern, damals als der Russe vor der Tür stand, da hätte man auch gerne irgendwo Asyl bekommen, aber die Amerikaner wollten ja allen Deutschen die Eier abschneiden und haben sich erst später entschlossen, Westdeutschland mit einem Marshallplan zu beglücken, um die DDR zu destabilisieren. Dies dürfe sich nicht wiederholen; darum dürfe es keine neue DDR geben.

Ferner sprach sich Gauck dafür aus, Salafisten und Hooligans nach Bautzen bzw. in Jugendwerkhöfe zu sperren. Gegen diese neuen Bedrohungen der christlich-kapitalistischen Grundordnung müssten die Behörden sehr streng vorgehen.

Als Reaktion auf das Fernsehinterview mit Bundespräsident Gauck hat Bodow Rammelow angekündigt, die Zahnsteinentfernung in Thüringen wieder zur Kassenleistung zu machen. Nach wissenschaftlichem Erkenntnisstand ist es erforderlich, die stinkenden, gelben Brocken zweimal jährlich herauszupolken, um einer Parodontose vorzubeugen.

Das Interview fand in der Gezemanékirche statt. Die Kirche war Sabbelpunkt für Oppositionelle. Nach der Wende erhielt Gauck ein unbefristetes Hausverbot vom befreiungstheologischen 68er-Hippie-Pfarrer, der die örtliche Ortsgruppe der apostolisch-sozialistischen Plattform der Linken leitet. Für das Interview musste sich Gauck als chinesische Geisha verkleiden, um das Hausverbot zu umgehen. Am Ende ist er allerdings aufgeflogen und bekam von einem Wachmann einen Hub Pfefferspray in die Augen geballert.
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NASE Ticker
10. Nov. '14: ESANaut Alexander Gerst musste nach einem halben Jahr den Versuch abbrechen, im Weltall Gerste anzubauen und Bier daraus zu brauen unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit. Mehrmals flogen die Braukessel den Astronauten und Kosmonauten um die Ohren. Wegen eines Bahnstreiks im Westen war Gerst nun angewiesen auf die Raumkapsel der transsibirischen Eisenbahngesellschaft, und seit Putin ihr Aufsichtsratsvorsitzender ist, fährt die auch pünktlich, und die Verbindung in die ISS-Umlaufbahn auf der siebten Himmelssphäre ist nur eine Nebenstrecke, die nur zweimal jährlich von einer altmodischen Sojus-Himmelspostkutsche bedient wird. Auf der Erde angekommen machten die Raumfahrer einen noch etwas benommenen Eindruck, ganz so, als sei es ihnen kurz vor Schluss ihrer Mission doch noch gelungen, ein Bier zu brauen, das ein ganz besonderes High vermittelt, so dass das Raumschiff zum Rauschschiff wird. Na denn Prost, könnte man sagen, wäre da nicht dieser Tunnelblick, der im Rausch die Erdscheibe von oben wie eine Kugel erscheinen lässt. Doch der Ehrenvorsitzende der Inquisition Papa Ratzi wird sich persönlich darum kümmern, Gerst zum Widerruf zu bewegen, sollte er versuchen, die längst naturwissenschaftlich widerlegte These, die Erde sei eine Kugel, unnötigerweise wieder zu verbreiten. Die Strafe, die Gerst bei Nichtwideruf droht, ist für Astronautengeschmack relativ milde: Verbannung durch Berufung für die geplante One-Way-Mission zum Mars! Dafür würde jeder von ihnen gerne die Erde kugelrund sein lassen. Aber nur Gerst hat sie nun erstmals kugelrund mit eigenen Augen gesehen, wenn es auch eine optische Täuschung war. Aber er will ja nicht als böses "Gerstenkorn im Auge Gottes" in die Geschichte eingehen und wird das ketzern daher sein lassen, ließ er selbst verlauten in seiner verschlüsselten Botschaft, er habe Appetit auf Pizza (=Erdscheibe) aus dem Weltraum mitgebracht.

Unfallverhütung und Qualitätssicherung

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Siehe auch.png Siehe auch:  Anforderungsprofil ⇒ Rettungsdienst

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