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Freitag, 31. Oktober 2014, 09:04 Uhr (NNZ).

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28.10.2014 Empfohlener Newsartikel1

Die Weltgesundheitsorganisation plant, im Zuge der Ebolaimpfungen allen Zu-Impfenden einen RFID-Chip zu implantieren. Hierzu wird die Impfung mittels einer extradicken Pferdekanüle ausgeführt, durch welche der Chip bequem hindurchflutschen kann. Da das Serum mit dem Chip intramuskulär gespritzt wird, kann der Chip später nicht mehr entfernt werden, ohne den Patienten im wahrsten Sinne des Wortes zu zerschnetzeln.

Durch die groß angelegte Impfaktion erhält erstmals jeder Mensch auf diesem Planeten seine persönliche IPv6-Adresse. Bei Bürgern der ehemaligen DDR wird die alte zwölfstellige DDR-Personenkennzahl BCD-kodiert im Interface-Teil der IPv6-Adresse weitereverwendet. Anders als bei einer Mac-Adresse wird dabei aber nicht „fffe“ eingeschoben, sondern „6464“ für „dd“, die historische DDR-TLD. Auch Angela Merkel hat sich bereits impfen lassen und kann nun auf Google Maps in Echtzeit verfolgt werden.

Doch nicht jeder möchte sich mit dem RFID-Implantat abspritzen lassen. So baut sich insbesondere in Westdeutschland bereits eine breite Front der Impfunwilligen auf, die ihre Kinder lieber auf Ebolapartys schicken. Objektiv betrachtet ist eine Impfung auch gar nicht nötig, da an Ebloa bisher weniger Menschen gestorben sind als an der ominösen Schweinegrippe im Jahre des Herren 2009. Folglich besteht an sich auch kein Bedarf für eine erneute Panikmache. Die Pharmaindustrie nutzt hier das Sicherheitsbedürfnis des Bürgers schamlos aus. Auch muss die genetische Veranlagung betrachtet werden. So trat das Ebolavirus bisher vor allem bei Menschen der negriden Großrasse auf, während noch kein einziger Fall von Ebola bei der nordisch-fälischen Rasse, zu der auch Helmut Kohl gehört, bekannt geworden ist.
26.10.2014
von Sabbel
Beutel an der Schleime. In diesem malerisch abgeschottet zwischen zwei sozialen Brennpunkten liegenden gutbürgerlich-anständigen Viertel voll Sozialpädagogen und anderen Akademikern in trauter Nachbarschaft mit Lehrern und anderen Beamten ist die Errichtung eines Asylantenheims geplant. Eine Viertelsekunde nach bekanntgabe der Ratsentscheidung gründete sich eine Bürgerinitiative, die natürlich DAGEGEN! ist. Ein NPD-naher Sprecher der Initiative, flugs eigens aus OVP angereist, meinte wie schön es sei, dass die NPD dank dieser Opportunisten endlich auch wie "Die Linke" im Westen angekommen sei. Im weiteren Verlauf des Gesprächs sagte er die für den 9. November geplante Gedenkveranstaltung am Synagogengedenkstein ab. Man könne ja nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, man sei mit der Anti-Asylanten-Demo voll ausgelastet. Ausserdem hätte es für derartige Veranstaltungen noch nie Unterstützung von Seiten der NPD gegeben. Anders als die gurbürgerlichen Opportunisten wolle man in NPD-Kreisen seiner Gesinnung stets treu bleiben. Noch weiter im Gesprächsverlauf kündete der NPD-Fritze noch die Gründung einer Ortsgruppe an, weil ja absehbar sei, dass Die Grünen nun in diesem Viertel abgemeiert hätten, keine Rekordwahlergebnisse mehr einheimsten und der NPD traumhafter Zulauf aus exgrünwählendem-undnunasylantenfeindlichgesinntem Opportunistenpöbel bevorsteht.
26.10.2014

Roswell/Neu Mexiko. Wie viele übereinstimmende Medien berichten, fiel gestern ein hoher Manager der Kugel aus 41.000 Metern Höhe auf die Erde. Für Kamele die ganz oben sind, geht es eben manchmal auch steil bergab. Der Absturz war aber wohl geplant und glücklicherweise hatte der Manager von diesen Planungen Wind bekommen. Für Notfälle trug er also immer einen Fallschirm mit sich herum, was ihm gestern das Leben retten sollte. Dennoch kam er nicht ganz ohne Blessuren aus der Sache, an der Schallmauer stieß er sich leider gehörig den Kopf.
Fliegende Kampfsamen.jpg
Eines von vielen Beweisfotos.
Aus der Kugel-Zentrale wurde bedauern dafür ausgedrückt, dass Manager seinen Fallschirm benutzte und so die gesamte Fallstudie ruiniert hat. Geplant war nämlich zu untersuchen, wie viel von einem Kamel nach einem Sturz aus so gewaltiger Höhe noch übrig bleibt. Die Börse reagierte verschnupft und schickte den Kugelkurs nach diesem Misserfolg gleich nach unten. Exakt an gleicher Stelle hat es übrigens vor zwei Jahren schon ein Forschungsprojekt gegeben. Damals wollte ein Getränke-Hersteller mit Hilfe eines Österreichers testen, ob seine Brause Kamelen Flügel verleihen kann. Die Ergebnisse waren seinerzeit recht ernüchternd, denn hätte jene Testperson nicht in letzter Sekunde am Fallschirmband gezogen, so wäre seine Lebensversicherung wohl zur Auszahlung gekommen. Flügel verleiht die Brause also nicht, Spoiler, wie andere Untersuchungen bewiesen, hingegen schon. Verschwörungsfanatiker wollen den offiziellen Angaben und Video-Aufnahmen jedoch nicht glauben. SIE meinen nämlich immer noch, dass hinter beiden Aktionen die Landung von außerirdischen Botschaftern steckt. Viele von IHNEN fordern deshalb auch die Abschaffung der CIB (Camles in Black).


Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  [1]
25.10.2014


Die GDL lässt nicht locker und streikt am Wochenende ein weiteres Mal bundesweit. Um die Belastung für die Reisenden in Grenzen zu halten, ist der Zeitraum der Arbeitsniederlegung diesmal allerdings auf eine Stunde begrenzt. Zudem sind alle S-Bahnen vom Streik ausgenommen und werden ohne Ausfälle weiterbetrieben.

Der Streik beginnt am Sonntagmorgen um 3 Uhr.


Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste: Pressemitteilung der Deutschen Bahn
25.10.2014

Ein cooles Dromedar, das wegen seines kugelförmigen Höckers ein Anblick zum Kugeln war und es dadurch zum Witzevizepräsident im Kugelvorstand gebracht hatte, hatte sich beim letzten New York Marathon trotz seiner Kugel-Maps-Apps verlaufen und endete pudelnass im Hudson River. Wie ein begossener Pudel stand es dann am Ufer und musste ganz altmodisch nach dem Weg fragen, denn sein Iphone war abgesoffen, sonst hätte es ja uns fragen können. Nach 60 Kilometern kam es als letztes ins Ziel.

Mit dieser Blamage wollte sich das Kugelhöckerdromedar aber nicht abfinden. Seinen Managerbonus für perfekte Zusammenarbeit von Kugel und NSA investierte es deshalb in einen riesigen Helium-Ballon und einen Anzug, der den Kugelhöcker effektvoll in eine Kristallkugel hüllt. Mit dieser Ausrüstung gelangte es gestern in eine Höhe, die der Marathonstrecke von 42 Kilometern entspricht. Gemäß den Gesetzen der Füsik hatte es errechnet, dass von dort aus die Marathonstrecke senkrecht in Weltrekordzeit zu meistern sein müsste. Daher sog es zunächst den Heliumballon leer. Durch das Spaßgas konnte es dann in höchster Mickymaus-Stimmlage mit lautem "Mööepp" fröhlich seinen Senkrechtmarathonlauf beginnen. In 3 Minuten hatte es auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt, nach 4 Minuten zog es die Reißleine seines Fallschirms. Mit dem drehte es dann noch gemütlich einige Runden über der Landschaft, doch kam es trotzdem nach weniger als zwei Stunden unten an, d.h. in neuer Marathon-Weltrekordzeit. Der Leichtathletik-Weltverband erkennt den Rekord allerdings nicht an, weil die Absprunghöhe nicht 42,195 km über dem Landepunkt, sondern "nur" 41,42 km über dem Meeresspiegel war. Außerdem werden Bremsmittel wie Fallschirme wie Betäubungsmittel gewertet, also als Doping. Wegen den über der Landschaft gedrehten Runden hat das Kugelhöckerdrommi aber in Wirklichkeit wieder einmal ganze 60 Kilometer zurückgelegt, und als Marathonläufer blamiert hat es sich erneut.
18.10.2014 Empfohlener Newsartikel4
Omas blockhuette.png
Von GDL-Chef geforderte ICE/IC-Bahnstation

Die radikaleisenbahnische Organisation GDL (Gemeinschaft der Lamas) ist von der Bundesregierung mitlerweise als Terrororganisation eingestuft worden. Die GDL hält dutzende Touristen rücksichtlos auf deutschen Bahnhöfen fest, um ein Lösegeld zu erpressen. Mindestens 5% mehr als bei der letzten Lösegeldforderung und das in höchstens 30 Stunden. Zudem fordert der Chef dieser Organisation, dass die Blockhütte seiner Oma eine eigene ICE- und IC-Bahnstation erhält. Die GDL holdigt übrigens einem Führerkult, dem sogennanten Lokführerkult. Alle Bürger sollen diese Führer anbeten und ihnen Geldopfer darbringen.

Mit ihren Terroranschlägen hat die GDL am Wochenende einen nahezu völligen Stillstand des Zugverkehrs verursacht. "Die GDL richtet sich mit ihren Aktionen gegen das Grundrecht des Bürgers auf Mobilität und damit gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung", so Innenminister Thomas de Misère, "sie erfüllt damit alle Kriterien einer Terrororganisation." Gleichzeitig kündigte de Misère an, auch die VC, die Gewerkschaft der Frusthansa-Piloten, auf die Beobachungsliste zu setzen: "Erkenntnisse des Verfaschungsschutzes legen nahe, dass die VC am Beginn kommender Woche ebenfalls terroristische Aktionen nach dem Muster der GDL plant", so de Misère.
17.10.2014
Der real existierende Soßialismus der DDR rührte 40 Jahre lang ein rotes Sößchen an, denn nach den Hungerjahren der Nachkriegszeit wollte das Zentralkommittee der SED stets nur das eine: Den fetten Braten dazu auftischen, einen Riesenbraten, den alle 17 Mio. Bürger miteinander teilen, als fetten Beweis für den Anbruch des wahren Kommunismus. Dann kam die Zeit der Wende, denn der Braten sollte noch weitere 40 Jahre von der anderen Seite gegart werden. Nur waren die Politbüro-Funktionäre längst zu alt und klapprig, um den kilotonnen-schweren Braten von einem einst aus Permafrostboden Sibiriens ausgebuddelten Sociolismosaurus Leninensis zu wenden, und fragten sich außerdem, ob sie noch leben würden, wenn das Essen fertig ist. Doch dann, heute genau vor 25 Jahren, kam Super-Egon, das nahöstliche Alter-Ego des fernöstlichen Super Mario, damals noch 52 Jahre jung. Dynamisch kraftvoll, packte er, der Legende nach, allein den Braten und wendete ihn. Üble Rauchschwaden freigelegten verbrannten Fleisches hüllten die Volkskammer vollständig in Nebel wie hundert garstige Rauchbomben. In der geheimen Riesenbraten-Küche des Palastes der Republik stand Egon hilflos am Herd und erkannte, wie blauäugig er dem Chefkoch Erich Honecker jahrzehntelang vertraut hatte, und dass seine handwerklichen Fähigkeiten eben nicht die eines do-it-yourselfmade Super-Mario waren, um das teure Stück Fleisch noch zu retten. Super-Egon war eher ein Held aus den Ego-Shooter-Spielen der Ränke und Intrigen hinter den Kulissen der 1.-Mai-Paraden-Ehrentribünen. Er lief aufgeregt ins Politbüro und stellte Honecker zur Rede. Der kriegte kein Wort mit, weil er wegen der Rauchschwaden ohnmächtig wurde. Super-Egon war nun der mächtigste Mann im Staate, doch zur Strafe schickte ihn das Politbüro zurück in die Küche, wo er nach 49 Tagen das Handtuch warf, weil von dem großen Braten für die Proletarier aller DDR-Bezirke nur ein verkohlter Haufen Etwas übrig blieb. Nichts konnte davon ans Volk verteilt werden, verkohlt wurde es mit westlicher Hilfe aber schließlich doch noch, und zwar unter Super-Egons soßialistischem Motto "Wende". Siehe auch.png Siehe auch:  Wie Super-Egon die "Wende" schaffte
15.10.2014

Nachdem die Bundeswehr eigentlich Jagd auf Ebola-Kranke in Liberia machen sollte, dann aber einige Kampfflugzeuge zur Bekämpfung der russischsprachigen Mehrheit in der Ukraine abgezogen wurden, andere wiederum vom afghanischen Bündnispartner sinnlos verschrottet wurden und wiederum andere aufgrund des katastrophalen Zustands der Bundeswehr nicht einsatzbereit sind, woran einzig Ursula von der Leyen die Schuld trägt, müssen neue Wege im Umgang mit der Bedrohung gefunden werden. Inzwischen hat sich in den USA eine zweite Krankenschwester trotz urst geiler Schutzkleidung an der Seuche infiziert und ist mit dem Flugzeug im ganzen Land hin- und heregeflogen. In den USA ist daher eine Massenpanik ausgebrochen, in deren Zusammenhang Schaufensterscheiben eingeworfen und Flachbildschirme gestohlen wurden. Ex-Gesundheitsminister Seehofer befürchtet nun ein Einschleppen der Krankheit durch Asylbewerber in Deutschland, was zu einer Überforderung des von ihm kaputtgesparten Gesundheitswesens führen könnte. Angela Merkel hat sich bereits angesteckt, weil sie mit einem Liberianer geschlafen hat. Dieser war zwar rundum aseptisch, hatte jedoch einen ebolainfizierten Flughund dabei, den sich Frau Merkel sogleich in den Gulli schiebte und von dessen spitzen Zahn sie dann in den Gebärmutterhals gebeißt wurde. Darum hat nun ein namhaftes deutsches Rüstungsunternehmen einen noch geileren, hypermoden Spezialanzug entwickelt; der Flughund hatte sich indessen völlig verfrickelt und soll mit demnächst einer Tierzange herausgezogen werden. Das Tier, welches außer an Ebola auch noch an Tollwut leidet, könnte jedoch ohne Vorwarnung wild herumschnappen, weswegen es sinniger erscheint, die Kanzlerin mit dem Geschlecht in einem Piranhabecken zu baden. Die Kanzlerin trägt den Schutzanzug übrigens inzwischen 24/7. Vielleicht sollte ihr mal jemand schonend erklären, dass er nur dann hilft, wenn man sich Ebola noch nicht eingefangen hat. Und so sieht er aus, der neue Schutzanzug gegen Ebola:

Die neuen Anzüge
14.10.2014

Die Katholische Jungfrauenkongregation verzeichnet starken Mitgliederschwund. Für jeden gefallenen IS-Kämpfer wurden nämlich bisher 72 Jungfrauen heimgehol, um im Paradies von zerfetzten Märtyrerzombies durchgeorgelt zu werden. Für die Jungfrauen ist dies allerdings die Hölle. Darum soll damit nun Schluss sein.

Jetzt hat Papst Franziskus endlich sein Veto eingelegt: Der Anspruch sei aufgrund von allgemeiner Jungfrauenknappheit unerfüllbar. Die IS-Zombies seien zudem nur deshalb notdürftig im Himmel untergekommen, weil in der Hölle mittlerweile kein Platz mehr für sie ist. Dort wurde bislang der Bedarf an Jungfrauen vertragsgemäß gedeckt, jedoch ist inzwischen dort der Eisenvorrat zum Schmieden weiterer Jungfrauen erschöpft. Im Himmel könnten nun statt den angemessenen eisernen nur die besagten echten Jungfauen geboten werden – ein in dieser Angelegenheit höchst suboptimaler Zustand. Nun wurde der Nachschub an frischen Jungfrauen gestoppt, so dass sich die IS-Verblichenen mit anderen Märtyrern die selben 72 Jungfrauen teilen müssen. Auf die Jungfrauen kommt so mehr Arbeit zu, und das ihnen versprochene himmlische Vergnügen als Lohn für ihre irdische Keuschheit wird durch das Gepimper mit den Märtyrern stark relativiert. Folglich müssen neue Wege beschritten werden.

Die oberste Christdemokratin Angela Merkel, schon lange keine Jungfrau mehr, fühlte sich sofort als Retterin berufen und ist nun persönlich nach Syrien gereist, um sich ihrerseits von 72 IS-Kämpfern durchrammeln zu lassen. Beim Geschlechtsakt mit den auch im Intimbereich unrasierten Gotteskriegern hat ihr der zweipenisige Tierbesamungsroboter mit seinen lederbespannten, beindicken Peitschenpenissen schön das Gesicht massiert. Anschließend fuhr Angela Merkel wieder nach Deutschland, um ihre Erfahrungen in einem Roman zu verarbeiten. Hierfür wird sie voraussichtlich nächstes Jahr mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels geehrt. Der Friedenspreis des deutschen Buchhandels ging dieses Jahr an den Microsoft-Mitarbeiter NoWikipedia icon.pngJaron Lanier für seine bahnbrechende Kritik an kostenlosen Facebook-Postings und an der freien Wissensdatenbank Wikipedia.

Der zweipenisige Tierbesmungsroboter
12.10.2014
von Sabbel
Slutwichse Die Polen wollen der Online-Enzyklopädie Wikipedia ein Denkmal setzen. Beobachter vom anderen Ufer der Oder meinen erkannt zu haben, dass es sich bei diesem "Kunstwerk" um die Darstellung eines riesigen Arsches handeln muss. In diesen Arsch, der die Aufschrift "Admin" trägt, kriecht eine Gestalt, die so stark unterbelichtet ist, sich von eben diesem Arsch vollscheißen zu lassen und das auch noch für einen Lebensinhalt zu halten. Damit das hier nicht eine all zu fäkalvergleichlastige News wird, sondern die sexualmetapherisierende Fraktion auch zu ihrem recht kommt, haben Kritiker des Denkmals das Werk bereits vor der Enthüllung mit zahlreichen gebrauchten Kondomen aus einem Soldatenpuff beklebt. Ein furchtbarer Nachgeschmack, der sich leider zwangsläufig einstellte, als ausgerechnet die freiheitsliebenden Polen der total tyrannischen Wikipedia ein Denkmal setzen wollten, ob sich tatsächlich "der Slawe nur unter der Knute wohlfühle"??? Bis dato habe ich das für Propagandamüll gehalten... Siehe auch.png Siehe auch:  Polen und die wikipädischen Strümpfe
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NASE Ticker
7.Okt.'14: Alexander Gerst hat für seinen heutigen Weltraum-"Spaziergang" den Auftrag, auszumessen, wieviel Platz an der ISS noch ist für ein großzügig bemessenes Kindergarten-Modul. Bei seiner aktuellen Mission im Orbit erforschte er bereits Kinderbelustigungen und ihr Verhalten in der Schwerelosigkeit. Mittlerweile schafft er es, Seifenblasen von einer Größe und Festigkeit herzustellen, mit denen die Kosmonauten und ESAnauten an Bord stundenlang Fußball spielen können. Die Froschung dient dazu, die ISS auf einen längeren Ausflug durch das Sonnensystem vorzubereiten. Dabei sollen die Astronauten ihre ganze Familie mitnehmen. Eine Zwischenlandung auf dem Mars ist auch vorgesehen, damit die Kinder dort mal die freilebenden Marsrover streicheln dürfen. Höhepunkt soll jedoch Zeugung und Geburt eines Kindes im All werden. Dazu soll außerdem ein neues Intimbereichs-Modul an die Raumstation gekoppelt werden. Wegen dieser Planung hat übrigens jüngst der Dalai Lama beschlossen, es solle keinen Nachfolger für ihn mehr geben. Er erwartet nämlich, dass bei diesem Raumflug ein völlig neuer Typ Idealkamel herauskommen wird. Besonders interessant wird sein, wo dem Kamel in der Schwerelosigkeit die Höcker wachsen werden.

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Siehe auch.png Siehe auch:  Anforderungsprofil ⇒ Rettungsdienst

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