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Donnerstag, 24. April 2014, 16:32 Uhr (NNZ).

23.4.2014

450 Jahre Wilhelm Schüttelbier: Überschäumender Witz seiner Bühnenstücke haben die gute Frage, ob er eigentlich als Kamel oder Wiesel oder Wal oder aber überhauptnicht existierte, nebensächlich gemacht. Zeuge dafür, dass alle drei Gestalt-Formen infrage kommen, war heute kein geringerer als der dänische Prinz und der polnische Gesandte in Kopenhagen, als sich der Heilige des Theaters am Himmelszelt zeigte.

HAMLET: Seht Ihr die Wolke dort, beinah in Gestalt eines Kamels?

POLONIUS: Beim Himmel, sie sieht auch wirklich aus wie ein Kamel.

HAMLET: Mich dünkt, sie sieht aus wie ein Wiesel.

POLONIUS: Sie hat einen Rücken wie ein Wiesel.

HAMLET: Oder wie ein Walfisch?

POLONIUS: Ganz wie ein Walfisch.

HAMLET: Und was gibt es heute zu Essen?

KOCH: Smörebröd Smörebröd mööepp mööepp mööepp mööepp.

HAMLET: Möh. Aber wir sollten noch warten auf Godot.

POLONIUS: Mich dünkt ich hätte Hunger ... aber ja Herr, Godot, ganz bestimmt kommt er ... mmmh, Smörebröd mit Estragon ... Hunger!
20.4.2014
Die ARD bemüht sich zweifelsohne, „zeitgemäß“ und „modern“ zu wirken. Die Tagesschau sei immer wieder dem Zeitgeschmack angepasst worden, so Jan Hofer, Chefsprecher der Tagesschau. Die Tagesschau nutze alles, was es an Möglichkeiten heute gibt: „das Internet, das Webfernsehen, das Händi – ähm – Facebook, die Social Media“. Diese „Modernität“ müsse sich jedoch auch in einem zeitgemäßen, modernen Äußeren wiederspiegeln. Die „neue“ Tagesschau verzichtet daher erstmals seit 30 Jahren auf den Blue-Box-Effekt. Hintergrundgrafiken werden stattdessen mit Diaprojektoren auf eine Leinwand geworfen und mit überteuerten Smartphones der Marke Apple abgefilmt. Der Umbau des Studios kostete insgesamt 24 Milliarden US-Dollar. Auch die Tagesschau-Erkennungsmelodie, die ursprünglich mittels einer Hammond-Orgel und später mit immer elaborierteren Synthesizern und Sequencern eingespielt wurde, wird nun von einem Klassikorchester mit manuell bedienten, vollmechanischen Holz- und Blechinstrumenten aus dem 19. Jahrhundert total unplugged eingeschrammelt. Kritiker sehen hierin eher eine Abkehr von der Moderne. Angela Merkel durfte als Ehrenzuschauerin der Premiere der „neuen“ Tagesschau beiwohnen als Tagessau, ist jedoch im Verlaufe der Sendung eingepennt und hat den Unterschied zu vorherien Sendungen gar nicht registriert. Heinz Müller vom Chaos Computer Club bemängelt, dass die ARD ihre Internetauftritte noch immer nicht mittels HTTPS absichere. Dies sei heutzutage längst Standard. Auch seien die Server der ARD per IPv6 nicht erreichbar, so dass die Tagesschau auf tagesschau.de nur gucken könne, wer noch einen altmodischen IPv4-Internetzugang zusätzlich zu seinem IPv6-Zugang betreibe. Igor Strawinski, Fußballfan und Maidananhänger aus Донецк, äußerte sich hingegen durchweg positiv. Er könne die Tagesschau zwar nicht empfangen, da sein Internetzugang IPv6-only sei, er finde es jedoch gut, dass das Deutsche Fernsehen auf der Seite von Svoboda und Pravij Sektor berichte. In seiner Heimatstadt werde er politisch verfolgt und habe für seine Ansichten schon öfter was auf die Fresse bekommen. Inge Meier von der Jugendorganisation FDJ findet die ARD hoffnungslos überaltert. Dies manifestiere sich nicht nur in der Personalie Jan Hofer – auch das Verständnis von Technik – HD MAC als Ausgangsformat, von dem aus dann munter hin- und herkonvertiert werde, sei geprägt vom Geist der 80er Jahre, ebenso die allgemeine Programmgestaltung des Fernsehsenders. Man rieche beim Einschalten des Empfäners förmlich den Geist der Bonner Republik; das Westfernsehen sei in der heutigen Zeit noch gar nicht angekommen. Er setze sich ein für die Wiedereinführung des Testbildes im Deutschen Fernsehen. Star-Trek-Fan Heinz Müller aus München findet die neue Studioeinrichtung supergeil aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit der Kommandobrücke typischer Klingonenraumschiffe, empfiehlt jedoch, die Moderatoren durch Worffs, Vulkanier und Vertreter noch zu züchtender Rassen zu ersetzen. Sein Namensvetter Heinz Müller aus Berlin betont vor allem die Kontinuität der Tagesschau als perfekte Realsatire. Seit 60 Jahren genieße er vor allem die zynische Betonung Hofers oder Linder Zervakis unmögliche Frisur, die vermutlich jetzt im neuen Studio noch besser zur Geltung kämmen werde. Auch mache es großen Spaß, die eigentlichen Nachrichten zwischen den Zeilen herausfummseln zu müssen, z.B. in Ulrich Deppendorfs berühmt-berüchtigten Kommentaren live aus dem Hauptstadtstudio. Auch die Tagesschaumacher selbst finden ihr neues Sendeformat supergeil. Daher widmeten sie eine komplette Ausgabe der Tagesschau ihrem neuen Desöng, so als ob in der Welt nichts anderes passiert wäre.
18.4.2014
von Bug
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Offizielle Skizze eines NASE-Experten

Weltall. Mit Hilfe des Kuppler-Teleskopes haben Astronomen aus Amerika nun einen weiteren erdähnlichen Planeten entdeckt. Von einem erdähnlichen Planeten sprechen Forscher in der Regel, wenn mindestens 30 % seiner Oberfläche aus Humus bestehen. Allgemein gelten erdähnliche Planeten als bewohnbar, Kamelen sind jedoch die sandähnlichen Planeten zumeist deutlich lieber. Ferner liegt der Planet in der bewohnbaren Zone - Bebauungspläne können bei örtlichen Behörden eingesehen werden. Die besondere Überraschung für die Astronomen war die Entdeckung von flüssigem Wasser auf der Planetenoberfläche. Dieses flüssige Element ist bei den meisten Kamelen viel beliebter als das elende, sautrockene Pulverwasser. Unter den vielen Tausend entdeckten erdähnlichen Planeten hat dieser so etwas wie einen Sonderstatus zugesprochen bekommen, weil er nur knapp 10 % größer als die Erde ist. Die anderen z.T. mehr als 50 % größeren Planeten sind für Kamelherden nämlich absolut ungeeignet, weil hier die Gefahr sich zu verlaufen einfach zu groß ist. Die Energiewirtschaft warnte jedoch bereits davor, den Planeten in 450 Lichtjahren Entfernung näher untersuche zu wollen, z. Zt. und insbesondere wegen der Putin-Krise sei es viel wichtiger, neue Gasriesen zu erschließen. Wenn es aber doch einmal zu einem atomaren Zwischenfall auf unserem Heimatplaneten kommen sollte, dann kann es ja nicht schaden, schon einmal eine mögliche Ersatzerde gefunden zu haben. Und wer weiß, wenn man den Planet erst genauer untersucht, dann könnte man vielleicht doch noch auf die ein oder andere Wüste stoßen. Siehe auch.png Siehe vielleicht:  hier
17.4.2014
Ukrainische Panzer stecken fest. Vor Kramatursk wurde eine von Kiev gesteuerte Militärkolonne aus 14 gepanzerten Fahrzeugen von Bürgern aufgehalten. Die Bürger stellten sich den Panzern in den Weg, wodurch diese nicht mehr weiterfahren konnten. Nach stundenlangen, zähen Verhandlungen einigte sich die prowesteuropäische Panzerbesatzung mit den umherstehenden Frauen und Kindern auf eine kampflose Übergabe aller Fahrzeuge und Waffen mit anschließender bedingungsloser Kapitulation. NATO-Generalsekretär Rassmussen kommentierte auf einer eilig anberaumten Pressekonferenz dies und äußerte Unverständnis über die offensichtliche militärische Inkompetenz der betroffenen Panzerdivision. Normalerweise würden Panzer nur sehr selten in einer Menschenmenge steckenbleiben. Sollte sich jedoch tatsächlich einmal ein Panzer festfahren und die Gleisketten in der Menschenmasse durchdrehen, so helfe auch hier der alte Fußmattentrick des ADAC. Hierzu steigt ein Mitglied der Panzerbesatzung aus – möglichst eins, auf das im Falle von feindlichem oder freundlichem Artilleriebeschuss am ehesten verzichtet werden kann – und legt die Fußmatte, die im Normalfall unter Bremse und Gaspedal verstaut ist, unter die Räder bzw. die Ketten des Panzers. Der Panzer hat dann sozusagen wieder festen Boden unter den Füßen und kann problemlos weiterfahren. Im Anschluss an seine technischen Ausführungen erklärte Rassmussen das Versagen der Ukrainoiden mithilfe einer eigenen Mussrassentheorie. Auch Angela Merkel kann es kaum fassen, wie unglaublich blöd sich die Ukrainer bei einer so wichtigen Aufgabe wie der Bekämpfung des Terrorismus anstellen. Hätten sich die Deutschen unter Altkanzler Hitler ähnlich blöd angestellt, wäre der Krieg nicht erst vor Stalingrad zuende gewesen, sondern bereits beim Polenfeldzug. Offenbar habe das ukrainische Bauernvolk wohl zu viel radioaktive Strahlung abbekommen, so die Kanzlerin. Im Falle einer Aufnahme in die EU müsse daher sofort begonnen werden, das Land mit intelligenteren und kampfbegeisterteren Menschen neu zu besiedeln. Vorerst werde man jedoch, um das Problem der feststeckenden Panzer zu lösen, vorne an die ukrainischen Panzer, auch wenn es total lächerlich aussieht, diese komischen, dreieckigen Kuh-Deflektorschilde anschweißen müssen wie bei alten Dampfloks.
16.4.2014
Der erst vor kurzem wiederentdeckte Hafen von Gizeh am Nil wurde mit einer Windjammer-Parade wieder eingeweiht. Es ergab sich ein etliche Kilometer langer Stau der schifffahrtsbegeisterten Kamele zum Hafen. Höhepunkt war die Original-Yacht des berühmten Froschers Alexandhelm von Humpelt unter Kalauer Flagge auf dem Nil. Heute ist der stolze Dreimaster Froschungsschiff der scherzherzoglichen Humpelt-Universität in Sickjoke, der Partnerstadt von Gizeh.
16.4.2014

Untergegangen ist in den letzten Tagen leider eine wichtige Meldung, die hiermit kurz nachgereicht wird:

Griechenland hat erstmals seit Ausbruch der Krise wieder neue Staatsanleihen gezeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel bewertete dies als positives Signal. Es zeige, dass es in Griechenland wieder aufwärts gehe. Das Vertrauen privater Investoren in die Wirtschaftlichkeit des griechischen Staatshaushaltes sei wieder gegeben, die Griechen nicht länger auf die Hilfe fremder Staaten angewiesen.

In den vergangenen Monaten wurden von der griechischen Regierung zahlreiche Reformen und Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung in die Wege geleitet. Sinnlose Verschwendung im sozialen Bereich konnte so beendet, die drohende Zahlungsunfähigkeit abgewendet und das Vertrauen der Anleger in den griechischen Staat wiedererlangt werden. Die Staatsanleihen werden von Privatbanken gezeichnet, vor allem mit dem Ziel, einen drohenden Schuldenschnitt abzuwenden, und dann im Rahmen von Hedgefonds mit ihrer breiten Palette an Finanzinstrumenten, darunter auch Derivate und Leerverkäufe, an private Kleinanleger weitergehandelt. Möglich gemacht wird dieser regelrechte Boom auf den Finanzmärkten unter anderem durch die Senkung der Kapitalertragssteuer.

Die Einnahmen aus den jüngst gezeichneten Staatsanleihen werden zu 100 % investiert in die Bedienung der Fälligkeiten aus den bestehenden Verbindlichkeiten. Durch den Abtrag eines Teiles des Zinseszinses verringert die Neuverschuldung also quasi die Neuverschuldung.
15.4.2014

Kiev – Bei der Außenminustertragung der führenden 20 Industrienationen innerhalb der EU besprachen Baracko Barmer sowie sein deutscher Amtskollege Knecht Runzelgauck und die britische Krokodilqueef in einer eilig beraumten geheimen Sondersitzung die Optionen betreffs baldiger Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Der genaue Inhalt ist eine geheime Verschlusssache, jedoch orakeln ARD-Kommentatoren über einen Aufschub von Sanktionsleistungen gegen die Russische Föderation, um die kommenden Verhandlungen zwischen Russland, Deutschland, der Ukraine, Grabanien und der USA nicht zu gefährden.

Der Zustand des Bundesadlers bei Ausrufung seiner Sanktionsdrohung gegen Russland (Presse-Agentur Schniepert/Munch)

Anders hingegen urteilen Computersimulationen des Messeschußitz-Institut für Technologie: Ihnen zufolge sei das Gequatsche von Wirtschaftssanktionen nur eine hohle Drohgebärde Merkels, um den Bündnispartner USA bei Laune zu halten. Immer wenn Merkel eine Wirtschaftssanktion aus dem Munde fahre, wachse Putins Penis ein Stückweit in Richtung Gashahn, worauf Merkel ein leichtes vorausahnendes, winteliches Mösenfrieren ereile. Kurz darauf würden die Drohungen Merkels sowie der Penis Putins in gleichem Maße wieder zurückgefahren. Letztlich habe die Kanzlerin überhaupt kein Interesse an Wirtschaftssanktionen; die USA könne jedoch nicht im Alleingang und gegen die Interessen des deutschen Imperialismus handeln, denn sonst drohe die Gefahr einer Verbündung Russlands mit der EU zu einer Super-Supermacht unter Federführung der Führerin. Dies gelte es hinauszuzögern, erzählte uns ein fetter, nach Schweiß riechender, zottelbärtiger Informatiker, der sich an langen ausgedruckten Zahlentafeln und Computergrafiken sexuell eskaliert.

Eskalieren tut auch mal wieder die Situation in der Ukraine. Diese ist gerade am auseinanderbrechen, da prorussische, von Moskau gesteuerte Separatisten die östlichen Landesteile der Ukraine kontrollieren und Stück für Stück wie von einem Lebkuchenhäuschen abknuspern und dem Russen zuführen, während Übergangspräsident Turtschinoff mit seinem Schweinegesicht nur machtlos zugucken kann wie ein lobotomierter Knalldösel. Es ist damit zu rechnen, dass bis zur Wahl im Mai, bei der Janukowitsch und sein Gefolge dank des brillianten Demokratieverständnisses der Übergangsregierung nicht erneut antreten dürfen, bereits ca. ein Drittel der Ukraine abgeknuspert sein wird. Hierbei werden vor allem die reicheren Industrieregionen abgezwackt, was auf dem ersten Blick unsolidarisch gegenüber dem ukrainischen Bauernvolk erscheinen mag. Man muss jedoch bedenken, dass die Ukraine selbst ein Separatistenstaat ist, der eigentlich zur Sowjetunion gehört, so dass sie zum heuer beobachteten Sub-Separatismus gefälligst nicht den erhobenen Zeigefinger zu schwingen hat. Ferner muss man bei der moralischen Evaluation der Situation bedenken, dass die ansässige Zivilbevölkerung seit der Machtergreifung der Faschisten in Kiev in ständiger Angst lebt, da der MC-Donalds-Fresskonzern große Mengen an Separatorenfleisch zu Knorpelburgern verarbeitet, wodurch eine Amerikanisierung der Bevölkerung droht, die sämtliche Tschernobyl-Missbildungen bei Mensch und Tier in den Schatten stellen könnte.

DU bist Schland Folge 13: Rasputins Patentrezept gegen Gasputins Imperialismus: Auf Elektroherd Katze bei mittlerer Hitze in der Pfanne langsam verrückt werden lassen, bis selbst alle Veganer "HURRA" patriotisieren und zwecks Abrüstung die Bundeswehr an der Ostfront entsorgen lassen - Mapp's bringt verbrannte Atomkraft wieder zurück!

Fettsack Gunther Gabriel von der SPD polemisierte unterdessen bei einer Eröffnungsrede zur 100-Jahr-Feier des Gedenkens an den „Ausbruch“ des 1. Weltkrieges durch Kriegstreiber und Wildschwein Kaiser Wilhelm lauthals gegen Russland und machte es verächtlich, um erstens im Propagandakrieg um die Ukraine weiters Worthülsen gleichsam Platzpatronen zu verschießen und zweitens dabei Millionen von Weltkriegstote zu verhöhnen. Auch „Prinz“ Georg von Preussen wohnte den Feierlichkeiten am Platz der verstümmelt Heimgekehrten bei und grunzte dabei kaiserlich-wildschweinisch wie einst sein Urgroßvater. Hinterher traf er sich mit Queef Elizabeth und kaute ihr zärtlich in der Krokodilvisage herum und sie ihm ebenso. Anschließlich biss er seinem Namensvetter George, dem Urhenkel der Queef, so heftig in die Gusche, dass dieser jetzt schon als Baby so viele Schmissen hat wie ein langgedienter deutscher Burschenschaftler. Die Queef, über das Ergebnis sehr amused, schubberte sich hitherto stundenlang ihren feisten Annunaki-Rektalschlong.

Ein Quell anhaltender Spekulationen ist noch immer, was die EU eigentlich mit dem Bauernland der Restukraine anfangen will. Doch gibt es hierzu auch schon geheime Pläne der Bundesregierung, wie auf Wikileaks und Liveleak zeitgleich veröffentlicht wurde. So plant die Führerin im gewonnenen Lebensraum die Anpflanzung science-fiction-mäßig anmutender, gigantischer Palmdödel-Genmaisstauden in endlosen Monokulturen, um das EU-Reich mit Biogas zu versorgen. Auch ist geplant, das bereits seit Sowjetzeiten radioaktiv verseuchte Areal ringsum Tschernobyl weiter auszuweiten und als Freiluft-Endlager für mittel- und stark radioaktive Abfälle aufzuschütten. Auch als Testareal für neue Chemtrail-Cemikalien eigne sich die deindustrialisierte Restukraine und ihre Bauernbevölkerung den Plänen Merkels zufolge ausgezeichnet. Die Randlage der Ukraine innerhalb der EU wird zu seiner großen Stärke. Die Einnahmen aus den geplanten Aktivitäten werden zum Schuldenabbau eingesetzt.
14.4.2014
MÖÖEPPING NEWS: Schweizergarde besetzt Friesen-Halbinsel St. Peter-Ording. Begründung: Die Insel sei traditionell Entsorgungsort für vatikanischen Scheiß. Der Inselname stammt vom heiligen Misthaufen, auf dem der Hahn dreimal kräht. Sie hieß früher St. Peter Or Dung, das ist Kalauderwelsch für Heiligen Peters Goldkacke. Dabei hatte schon Galileo Galilei entdeckt, dass nur Goldfasanen Gold kacken.
13.4.2014
Lengbachl, Bezirk St.Pölten:, Es ist eine harte Umstellung für die Bevölkerung des Wienerwaldes. Hat man sich nun nach einigen Jahrzehnten endlich an die beim Rupfen wie am Spieß krähenden Wienerwald-Hendl gewöhnt, ertönt es nun laut Möööööööh und Mööööööepp von der Alm. Ein Tierarzt dort schaffte zwecks Zucht Alpaka-Stuten an, welche sogleich jungten. In der Almhütte haben viele der Camélidos aus den ärmsten Regionen Südamerikas erstmals Kontakt mit dem Internet und lesen nun fleißig die Kamelopedia, um ihren Wissensrückstand aufzuholen. Auf der Weide fragen sie gerne das Gelernte voneinander ab, und jede Gute Frage wird im Chor beantmööeppt. So kann auch der vorbeiziehende Voralpen-Wanderer dort zur Zeit viel Lernen. Vergessen Sie für ihre Wienerwald-Wanderung also neben Landkarte und Proviant nicht, das Mööepp-Wörterbuch Kamelisch-Österreichisch einzustecken, liebe Wiener. Für die Anwohner wird es im Juni noch turbulenter als jetzt, wenn die ersten Busladungen Lamahaardecken-Kundschaft herbeigekarrt werden. Für August sind gar Mööepp-Kurse auf der Alm im Angebot - das wird erst ein Gemööeppe! KameloNews bleibt dran an dem Fall, damit die kleinen Anden-Kamele nicht am Ende EU-Norm-widrig zu Wiener Würstchen verarbeitet werden. Wir rechnen auch täglich mit den ersten Guten Fragen auf Spanisch, welches ironischerweise in Lateinamerika die lingua francosica ist.
Siehe auch.png Siehe auch:  G'schichte aus dem Wienerwald
11.4.2014
In Mexiko hat die wieder zur Macht gelangte Partei der permanenten Revolution beschlossen, zwecks Festigung der Macht dem Atzjecken-Reich eine freudvollere Perspektive zu geben. Verdiente Kämpen bekommen deshalb von nun an von der Partei einen Harem geschenkt. Siehe auch.png Siehe auch:  RPI zahlt Harem
Station1 3D.png Kamelopedia-Rundgang
Sauflieder: grölende Betrunkene beleidigen Gartenkunst der Nachbarn ▲ ▲ ▲ War nur ein Wachtraum: Nachtwächter hat keinen Palast ▲ ▲ ▲ Kamelopedia führt Haschtag ein. Jeden Montag einen Joint setzt die Lachgrenze nach unten ▲ ▲ ▲ Sandsturm: Von der Leyen sieht Angriff aus Mali ▲ ▲ ▲ Alle drei Jahre: komplette Bande wegen regelmäßiger Banküberfälle verurteilt ▲ ▲ ▲ Immer noch einschläfernd: Debatte um Kopenhagener Zoo wird nicht spannender ▲ ▲ ▲ Stets im Schatten des Vaters geblieben: Zwölfjähriger auch nach vier Wochen Mallorca noch blass wie eh und je. ▲ ▲ ▲ Wes Brot ich ess, des Lied ich sing: Singvogel macht opportunistisches Angebot ▲ ▲ ▲ Erscheint regelmäßig: Schlossbewohner bringen Newsletter zu Gespenst heraus ▲ ▲ ▲ Da scheiden sich die Geister: Posthume Eheauflösung stark umstritten ▲ ▲ ▲ Schnell weg, die Bullen kommen: illegale Stierhatz ▲ ▲ ▲ Verdingt: Kant verkannte "Ding an sich" (es war gar nicht soo riesig) ▲ ▲ ▲ Genossen: Lob für leckere Verpflegung auf Kommunistentreff ▲ ▲ ▲ Rebell: Hund kläfft entschieden zurück ▲ ▲ ▲ Monster AG aufgelöst: Abschied mit drei weinenden und zwei lachenden Augen ▲ ▲ ▲ Missverständnis: Psychologe doch Experte für Schönheitsköniginnen ▲ ▲ ▲ Miss Verständnis: Königin der Empathie gekrönt ▲ ▲ ▲ Ahoi: Frachter-Kapitän inspiziert ländliche Ladung ▲ ▲ ▲ Beirut: Am Grab von Willy Brandts Ex-Frau ▲ ▲ ▲ Klopse: Anstiftung zu Schlägerei eskaliert zu kannibalischem Gruselmord ▲ ▲ ▲ Wie ein Trampeltier: Dromedar begeistert Doppelhöcker ▲ ▲ ▲ Nicht die Hand gegeben: Kannibale von Gastgeber enttäuscht ▲ ▲ ▲ Wurstplatte: Zu viel Salami verursacht Haarausfall ▲ ▲ ▲ Kaviar: Bayrischer Schüler erfreut über Zeugnis ▲ ▲ ▲ Laiche im See: SMS von tot geborgenem Fischweibchen sorgt für Spekulationen ▲ ▲ ▲ Buckelpiste: Dromedar schuld an gelbem Schnee! ▲ ▲ ▲ Wüste Kalahari: Heiße Südafrikanerin lässt Mann fast verdursten ▲ ▲ ▲ Hasst Montage: Arbeiter muss zu Wochenbeginn immer in die Fertigung ▲ ▲ ▲ Lang lang: Chinesischer Musiker gibt achtstündiges Klavierkonzert ▲ ▲ ▲ Kamel: Backzutatenhersteller streikt aufgrund Dauerkonfrontation mit schlechtem Witz ("Hast Kamel? - Gibts ka Semmel!") ▲ ▲ ▲ Um die Ecke gebracht: Leiche unweit von Tatort gefunden ▲ ▲ ▲ Cyclopedia: Neues Wiki für radfahrende einäugige Riesen ▲ ▲ ▲ Zuschauer total gefesselt: Bondage-TV voller Erfolg ▲ ▲ ▲ Auf dem Hund gekommen: Grammatikniete sucht Trost bei Vierbeiner ▲ ▲ ▲ An der Leine: SM-Kongress in Hannover ▲ ▲ ▲ Mandelaroma: Ex-Präsident Südafrikas Angehöriger europäischer Minderheit? ▲ ▲ ▲ Gesicht verloren: Schneemann schamlos am Tauen (Rübe auch schon ab) ▲ ▲ ▲ Bekehrt: Katholische Putzfrau missioniert mit unorthodoxen Mitteln ▲ ▲ ▲ Kassenschlager: Volksmusik-Ensemble überzeugt mit ungewöhnlichem Sound ▲ ▲ ▲ Gute Mine zum bösen Spiel: Schreibtischtäter lädt nach ▲ ▲ ▲ Kurve gekriegt: Mädchen in der Pubertät ▲ ▲ ▲ Queerulant: Schwuler Börsenmakler wettet entgegen Aktientrend ▲ ▲ ▲ Vermisst: Englischer Gentleman wird Lady ▲ ▲ ▲ Bahnbrechender Rekord: An Reiseübelkeit leidender Fahrgast übergibt sich 75 Mal ▲ ▲ ▲ Hat Durchbruch geschafft: Blinddarm ▲ ▲ ▲ Oberbürgermeister von Frankfurt hochzufrieden mit Auto-Blitzer-Tag: "10.000 Euro mehr eingenommen als sonst." ▲ ▲ ▲ 12 jähriger bei Kinderarbeit erwischt. Urteil: 3 Monate gemeinnützige Arbeit ▲ ▲ ▲ Durchsichtiges Manöver: Glaskünstler stellt Schlacht von Waterloo nach ▲ ▲ ▲ Kommt Zeit, kommt Rad: Gestohlener Drahtesel nach 27 Jahren wieder aufgetaucht ▲ ▲ ▲ Radlos: Veloprofi stolpert über Dopingvorwurf ▲ ▲ ▲ Schief gegangen: Model besteht Laufstegtest nicht ▲ ▲ ▲ Modeleisenbahn: Modeschöpfer verblüfft bei Vorstellung neuer Kollektion mit origineller Idee ▲ ▲ ▲ Poppkorn: Flachmann hilft bei sexuellen Unsicherheiten (von blinden Hühnern empfohlen) ▲ ▲ ▲ Da lachen ja die Hünen: Gigantenvölkchen hat keine Sorgen ▲ ▲ ▲ Spaltung: Amöbenpartei nach Mitgliederzuwachs uneins ▲ ▲ ▲ Schnauze voll: Hund holt Stöckchen nicht ▲ ▲ ▲ "Fresse dick": Windhund will nicht mehr dünn sein ▲ ▲ ▲ Poppenbüttel: Heiße SM-Spiele in Hamburger Peripherie ▲ ▲ ▲ Gewusst wie: Kleinkind lernt neues Fragewort ▲ ▲ ▲ Blaue Stunde: So früh am Abend schon betrunken ▲ ▲ ▲ Geld wie Heu: Zentralbank beklagt Qualität der neuen Fünfer-Scheine ▲ ▲ ▲ Verdiente sich dumm und dämlich: Prominenter kam mit Erfolg nicht zurecht ▲ ▲ ▲ Total erschlagen: Hooligan nach letztem Fußballspiel ▲ ▲ ▲ W-leidig: Walter Wüllenweber jetzt Valter Vüllenveber ▲ ▲ ▲ US-Haushaltssperre: Fachkräfte vom Kochen und Putzen freigestellt ▲ ▲ ▲ Wegen US-Haushaltssperre: NSA arbeitsunfähig, e-mails sind jetzt sicher! ▲ ▲ ▲ Ver-Beugung: Nach Konzert spricht Pianist von „wunderbaren Publikums“ ▲ ▲ ▲ Walumfrage brachte ans Tageslicht: Wale haben nichts zu sagen ▲ ▲ ▲ Dreisatzsieg: Tennisspieler gewinnt Mathe-Wettbewerb ▲ ▲ ▲ Lustiger: Großkatze mit Sexualpartner deutlich besser gelaunt ▲ ▲ ▲ Super hingehauen: Gegner gleich in erster Runde KO! ▲ ▲ ▲ Oberaffen tittengeil: Affenhorden-Chefs starren Zoobesucherinnen auf die Brüste ▲ ▲ ▲ Macht guten Schnitt: Starfriseur verdient sich goldene Nase (und kann sogar wieder koksen) ▲ ▲ ▲ Er drosselt: Zickiges Amselweibchen sei nicht gut genug zu Vögeln gewesen ▲ ▲ ▲ Fink ist Star: Singvogel wird nach Umoperation berühmt ▲ ▲ ▲ Er schöpft: Suppenküchen-Mitarbeiter freut sich auf Feierabend ▲ ▲ ▲ Hat den Braten gerochen: Vegetarier lässt sich von Kellner nicht täuschen ▲ ▲ ▲ Endausscheidung: Jetzt gehts um die Wurst! ▲ ▲ ▲ Hat immer Maß gehalten: Schneiderlehrling unzufrieden mit Ausbildungsplatz ▲ ▲ ▲ Muss Gürtel enger schnallen: Rapper verliert Battle gegen seine Mudder ▲ ▲ ▲ Aus der Luft gegriffen: Riesenadler erbeutet Flugzeug ▲ ▲ ▲ Mit Nichten: Mann leugnet Mehrfachverhältnis im Verwandtenkreis ▲ ▲ ▲ Wurde verrückt: Trotz Hagelsturm entblößt im Freien stehender Tisch jetzt in Verwahrung ▲ ▲ ▲ Latte immer höher: Gewinner beim Schwanzvergleich noch nicht ermittelt ▲ ▲ ▲ Feststehende Redewendung: Passage aus Laudatio lässt sich weder mit Radiergummi noch Tintenkiller entfernen ▲ ▲ ▲
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NASE Ticker

Sensation: Mars-Rover Opportunity entdeckt Pyramide auf Mars!
Zehn Jahre nach seiner Landung entdeckte der noch vom Sachsenring-Werk hergestellte Mars-Rover Opportunity die Pyramide des Amenophis V. Der unartige Mars-Roboter hätte seine Arbeit längst einstellen sollen. Die NASE bereitete schon seine Abschaltung vor, doch nun sorgte er für den größten Coup der irdischen Raumfahrt-Geschichte. Die Pyramide wird heutzutage von einem Marskamel bewohnt, welches offenbar gegen den Fluch des Pharao immun ist. Opportunity traut sich jedoch nicht in das Pharaonengrab. Vielleicht kann ja Curiosity zuhilfe eilen für die weitere archäologische Froschung.

Unfallverhütung und Qualitätssicherung

Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst.
Siehe auch.png Siehe auch:  Anforderungsprofil ⇒ Rettungsdienst

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Einige Artikel feiern heute Geburtstag!
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