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Dienstag, 21. April 2015, 10:14 Uhr (NNZ).

17.4.2015 Empfohlener Newsartikel1
von Atreju
Flitzer.jpg
Flitzer bei kurzer Erfrischungspause

Berlin. Auf der heutigen Bundespressekonferenz zog der Innenminister ein positives Fazit des am Donnerstag gestarteten bundesweiten Flitzermarathons.

Zahlreiche Flitzer (die man bisher nur aus Fussballstadien kennt) wurden zu diesem landesweiten Marathonlauf aufgerufen. Auf den vorab im Internet veröffentlichen Wegstrecken konnten so zahlreiche Flitzer beobachtet (und auch fotografiert) werden. "Ich bin froh hier zu sein. Endlich einmal ungestört Laufen zu können ohne ständig von Ordnern verfolgt und abgeführt zu werden ist eine Befreiung!", berichtete Lars Renner während seines nackten 42 km Sprints von Stuttgart nach Heilbronn. Wie viele Teilnehmer hofft auch er auf eine breitere Anerkennung für Flitzer in der Öffentlichkeit.

"Wir werden diese Aktion wiederholen, um das Bewusstsein bei den Bürgern weiter zu fördern." so der Innenminister. Bis in die kommende Woche ist noch im gesamten Bundesgebiet mit Flitzern zu rechnen.
13.4.2015 Empfohlener Newsartikel2
Günter Grass.jpg
In Deutschland ist es still geworden.

"Manta, Manta, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, myne Fru de Utegrün will mich so, as ik wol bün." Für diese geniale Schleichwerbung in deinem Roman über Wilhelm-Theodor zu Buttenberg erhieltest Du den Literatur-Opelpreis. Günter. Möge das Blechtrommler-Korps von Ratzeburg deinen letzten Weg begleiten.

Wie sehr könnten wir deinen Oskar Matzerath in Echt gerade gebrauchen, um den Pegida-Mob von Dresden heute aufzumischen mit wilden Rhythmüssen zum Mitmüssen mitten bei der Wilders-Anhimmelungs-Meditation. Dabei sind gerade wegen dir bei den Pegidianern welche, die glauben, Mitgliedschaft in Himmlers SS wäre doch immer bloß eine Jugendsünde gewesen. Um es mit einem anderen prominenten SPD-Eintreter mit anderem Partei-Migrationshintergrund zu sagen: Wir verheugen uns vor dir.

Gras tot, Böller tot, den Wald rafft es sicher auch bald dahin. Das literarische Quartett wird jetzt im Kamelhimmel gespielt.
12.4.2015 Empfohlener Newsartikel2

Bei all dem Gelaber um außenpolitische Themen vernachlässigt Deutschland seine eigenen Probleme: In Deutschland gibt es immer mehr Fette. Angela Merkel, ebenfalls ein wenig pummlig, reiste deshalb unlängst zu einer Fachtagung nach Hannover, der nach Rostock zweithässlichsten Stadt Deutschlands (wie ein Kamelo-Autoren-Battle ergab), von Wissenschaftlern Empfehlungen für das praktische Handeln einzuholen. Auch Vertreter der Pegida waren anwesend, um gegen die Einbuddharung des Abendbrotes Abendlandes zu demonstrieren. Dabei übersahen sie allerdings, dass mit 75% Bevölkerungsanteil die meisten Fetten in Amerika leben und Deutschland hingegen nur einen lauen 52%-Anteil aufweist. Fakt ist: Dicke sind weniger wertvoll als die normale Minderheit, fressen immer als erste das ganze Buffet leer und belasten die Sozialsysteme. Schweinebacke Siegmar Gabriel plant daher, Fetten das Hartz IV zu kürzen, damit sie nicht so um sich herumfressen und dann mit Schnappatmung ins Krankenhaus eingeliefert werden – auf Kosten der vor leeren Tellern darbenden Restbevölkerung.

Erste Schritte zur Bekämpfung des Übergewichtes

DeineMutter.jpg
Deine Mudder chancenlos auf der Flucht vor dem Fangpanzer

Gegen die Fettenplage wird jetzt die Bundeswehr eingesetzt: Die Schwabbel werden mit dem Fangpanzer eingekescht und in eine Abspeckklinik gebracht. Dort wird vom Schönheitschirurgen mit der fetten Absaugkanüle das Fett abgesaugt. Ist es einmal weg, wächst es nie wieder nach. Durch die ungleiche Verteilung sehen die Abgesaugten hinterher gleichzeitig mager und schwabbelig aus, wodurch man sie weiter stigmatisieren und Aggressionen ableiten kann, was wichtig ist für die Sozialhygiene.

Es gibt allerdings auch versteckte Fette: Manche sind nicht am Leib, sondern im Kopf zu fett, sodass es zu selbstständigen Denkprozessen kommt. Dann wird die Nadel nicht in den Arsch, sondern ins Gehirn gestochen und ein bisschen weggesaugt.

Schwabbelenergie in Gebrauchsenergie umwandeln

In Berlin gibt es ein erstes Pilotprojekt, die im Körperfett gespeicherte Energie sinnvoll zu nutzen. Die von einem privaten Investor betriebene Abspeckeinrichtung speist die ganze Energie, die frei wird, wenn die Fetten auf den Geräten rumstrampeln, direkt ins öffentliche Stromnetz und kassiert dafür fette Zuschüsse aus der EEG-Umlage.

In 10 Kilogramm Körperfett steckt eine Energie von 290 Megajoule oder ca. 80 Kilowattstunden, ein Singlehaushalt kann damit 14 Tage lang versorgt werden. Ungefähr die gleiche Zeit muss sich der Fette auf dem Gerät abstrampeln, um die 10 Kilo aus dem Rechenbeispiel runterzubekommen, denn pro Gerät kann ihm eine Dauerleistung von ca. 200 Watt abgezapft werden.

Die Pedalen der Abspeckmaschinen sind mit Drucksensoren ausgestattet, der Momentanwert und der 10-Sekunden-Durchschnittswert werden dem Fettwanst auf dem Display angezeigt. Sinkt der Wert unter einen festgelegten Threshold, so bekommt der adipöse Faulpelz vom Spankingroboter automatisiert Stockschläge auf seinen schwabbligen Schweinearsch. Das Strampeltier auf dem Fahrrad muss sich schon anstrengen, damit es lernt zu arbeiten! Aus letzterem Grund wird das automatisierte Gestrampel mittels elektrischer Muskelstimulation nicht mehr eingesetzt, außer wenn das fette Stück von der tagelangen, ungewohnten Anstrengung ohnmächtig zur Seite kippt.

Körperfett-Kraftwerke unterliegen strengen Umweltauflagen, da fette „Menschen“ beim Sportmachen besonders stark schwitzen und wie die Schweine stinken.

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Energie der Zukunft: Magermodel

Das an und für sich erfolgsversprechende Konzept hat in der jetzigen Form allerdings einen kleinen Haken: Sind eines Tages alle Fettsäcke erst entspeckt, sprich die überflüssige Körpermasse in Gebrauchsenergie umgewandelt, entsteht schlagartig eine Stromlücke und vielerorts gehen die Lichter aus.

Zukunft der Gewinnung menschenerzeugter Energie

Um das zu verhindern, fängt man derzeit an, auf die nächstunnütze Bevölkerungsschicht zurückzugreifen, die Magermodels – dank der staatlich geförderten Sendung „Germany's Next Topmodel“ ebenfalls weit verbreitet. Die Hungerhaken werden in Menschenställe gesteckt und per Stopfmaschine mit Mais und Kartoffeln gemästet, auch Biomüll ist einsetzbar. Die bei der Verdauungsaktivität produzierte Abwärme wird in hochentwickelten Wärmekraftwerken in elektrische Energie umgewandelt. Auf gleiche Weise wird die bei der Kompostierung der vermehrt anfallenden Verdauungsendprodukte entstehende Wärme genutzt. Der Clou an dieser Methode ist, dass die fertig gemästeten Magersüchtigen im obigen Sinne als Körperfett-Energieressource wiederverwendet werden können. So entsteht ein geschlossener Kreislauf, der nicht nur imstande ist, jede Energielücke zu schließen, sondern nebenbei auch die gesamte Energiewende zu wuppen.

Merkwürdiges Kamel.png
Brillenträger
Auch für die fernere Zukunft ist gesorgt: Sollte der Energiebedarf künftig noch weiter steigen, können weitere diskriminierte Bevölkerungsschichten zur Behebung des Problems herangezogen werden. So kann bei Brillenträgern die beim Brilleputzen erzeugte Induktionsspannung genutzt werden, sofern den Glasbausteinheinis ausreichend Dreck in die Fresse geschleudert wird, um den Putzreiz auszulösen. Hauptschüler könnte man zwingen, komplizierte Matheaufgaben zu lösen oder Ulysses zu lesen und sie dabei von Gymnasiasten auslachen lassen, um die entstehende Wärmeenergie beim Hirnzermaterungs- und Errötungsprozess zu nutzen.
8.4.2015
In der aktuellen Debatte um griechische Staatsschulden hat die griechische Regierung die aktuell fällige Rate an den IWF in Höhe von 2 % der Reparationsforderungen an Deutschland mittels einer Abtretungserklärung bezahlt. Hierdurch wird Deutschland unter Zugzwang gesetzt: bezahlt es die Rate an den IWF, erkennt es automatisch die Rechtmäßigkeit der gesamten Reparationsforderungen an, bezahlt es sie nicht, wird Deutschland von den Ratingagenturen abgestuft, bis es auf dem Zahnfleisch kriecht. Dies setzt einen jähen Schlussstrich unter die aktuelle Schlussstrichdebatte. Die konservativen Kreise haben die deutsche Kriegsschuld eh noch nie anerkannt, die SPD hat sich ihre Schuld an zwei Weltkriegen auch noch nie eingestanden, durch den Vorstoß der griechischen Regierung fühlen sich viele Deutsche ganz schön angepisst. Angela Merkel hingegen geht voll gechillt an die Sache. Sie hat sich als Proband für eine Lobotomie-Studie eintragen und das Gehirn mit dem Pürierlöffel steif schlagen lassen.
1.4.2015

Freilich erinnert ihr euch noch, per Zweidrittelmehrheit fassten die anwesenden Kamele am 13. Januar 2014 in der Buschtrommel den Beschluss, dass Meldungszeilen in den News sowie scherzhafte Antworten im Frageprojekt in der Kamelopedia als Satire gekennzeichnet werden sollen. Der Anlass dafür war, dass sich immer mehr Leser beim Management über ihre Verwirrung beklagt hatten. Die "Herde" diskutierte hierüber mehrere Tage im Chat. Nach dem ausgehandelten Kompromiss sollte spätestens im ersten Quartal des Jahres 2015 die Reform der Kamelonews und des Gute-Frage-Projekts abgeschlossen sein. Der April 2015 ist nun gekommen. Beim Verfassen von News und Antworten achtet deshalb strikt auf die Beitragskennzeichnung! Diese soll nach Beschluss sowohl über Texthinweise, als auch über Emoticons möglich sein. Gekennzeichnet werden müssen aber nur die Zeilen, die unwahre Tatsachen enthalten, bei allen anderen entfällt die Kennzeichnungspflicht. Bei den Antworten auf Fragen reicht es sogar aus, wenn jede Antwort unanhängig von der Länge und Zeilenanzahl einmalig gekennzeichnet wird. Um das Problem mit der unterschiedlichen Zeilenlängen zu beheben, wird der automatische Zeilenumbruch in den News zukünftig deaktiviert. Für Handynutzer sollen noch separate Versionen erarbeitet werden, bis dahin wird die Mobilversion der Kamelonews aber leider abgeschaltet werden müssen. Die Projektgruppe ist an dem Thema dran und wird Euch, liebe Nutzer von Mobilgeräten, nicht vergessen. Die Einführungsphase dieser Änderungen wird ungefähr zwei Monate betragen. Danach müssen User/Kamele, welche sich nicht an die Kennzeichnung halten, mit Konsequenzen rechnen. Möglich sind sowohl Anbindungen für bestimmte Zeiträume, wie auch Strafdienste innerhalb der Kamelopedia. Möglich wäre so z.B. einen User zu verpflichten, endlich für die Umstellung von D-Mark auf in unserer Enzyklopädie zu sorgen.

Vor Umsetzung Siehe auch.png Siehe unbedingt:  hier
31.3.2015 Empfohlener Newsartikel2
Bei Wetterverhältnissen wie den heutigen sind herumtollende Homo-Sapiens ein großes Problem. In Neunordwestniederanhaltvorburg wurde vor wenigen Stunden ein unschuldiger Zögling, ein stolzer Nachkomme und Stammhalter einer alten Rotbuche, von einem Mann erschlagen. Letzterer war so durch den Wind, dass er mit seiner Axt auf den jungen Spross stürzte. Die Betroffenheit in der Herde ist groß. Aus den Kreisen der Ältesten wurden umfangreiche Forderungen laut, sie reichen von einer generellen Leinenpflicht für Trockennasenaffen über eine grundsätzliche Zwangskastration bis hin zu frühkindlichen operativen Entfernung von Aggressionsregionen im Gehirn der Verdrehten dieser Spezies. Tierschützer warnen vor blindem Aktionismus und verweisen auf die grundsätzlich friedliche Natur dieser Gattung bei ordnungsgemäßer Haltung und ausreichender Züchtigung.
31.3.2015
von 8-D

Seit Jahrhunderten wurde er weit über die Landesgrenzen hinaus als selbstloser Kinderbeschenker verehrt: Sein Name ist Lepus Paschalis, hierzulande besser bekannt unter seiner deutschen Namensbezeichnung „Osterhase“. Einer langen Familientradition folgend war das Zweibeinlangohr dazu auserkoren, jedes Frühjahr überall bunt bemalte Eier zu verstecken und so die Herzen der Kinder höherschlagen zu lassen. Jetzt sitzt der Robin Hood der Kinder, der barmherzige Samariter, die männliche Mutter Theresa im Knast. Die Anklage lautet: Schwere Tierquälerei und Mord in aberhundert Millionen Fällen.

Nebenbei wird der vermeintliche Kinderfreund verdächtigt, beim Bemalen der Eier auf illegale Kinderarbeit zurückgegriffen zu haben, welche systematisch in so genannten „Kindertagesstätten“ stattgefunden haben soll. Dies wird derzeit noch überprüft und ist daher nicht Teil der Anklage.

Osterhase hinter Gittern.jpg
Verhafteter Osterhase: Plötzlich selber eingestallt
Lotta.jpg
Lotta, als sie mit ihren Kindern aufgefunden wurde

Nach ersten Verdachtsmomenten im Rahmen von Ermittlungen zu einer Welle eklatanter Lebensmittelskandale (die KAMELOPEDIA berichtete) lieferte der weltbewegende Fall „Meister Lampe“ ein beispielloses Paradestück internationaler Zusammenarbeit: Dank amerikanischer, russischer und nordkoreanischer Satelliten konnten japanische Wissenschaftler mit Hilfe neuester chinesischer Mustererkennungstechnologie den Flüchtigen eindeutig identifizieren und schließlich in Mali orten. In den frühen Morgenstunden konnte Paschalis von einem durch kanadische Forensiker geschulten australischen Sondereinsatzkommando, das von in Indien ausgebildeten peruanischen Spürhamstern begleitet wurde, in seinem Bau überwältigt werden. Paschalis entsetzliche Verbrechen kannten keine Landesgrenzen und stießen international auf Entsetzen, was letztenendes diese einzigartige Kooperation und seine Verhaftung ermöglicht hat.

Das plüschige Idol legte bereits ein umfassendes Geständnis ab und konnte damit auch Licht in das Dunkel eines lange zurückliegenden rätselhaften Falls der Rechtsgeschichte bringen. In den 50er Jahren vergangenen Jahrhunderts warf eine Reihe von Verbrechen einen Schatten über die USA und Europa: Abertausende junger Hennen kamen nicht von der Schule oder aus der Disko zurück. Sie verschwanden spurlos. Lepus Paschalis gab zu Protokoll, die Hennen seien von seinem Vater, dem damals amtierenden Osterhasen, und dessen Helfern verschleppt worden.

Die Entführten wurden in damals neu errichtete Verliese gesperrt und unter verheerenden Bedingungen zum permanenten Eierlegen gezwungen. Seither werden Generationen von Hennen versklavt und ihr kurzes Leben lang aufs Äußerste ausgebeutet bis sie weder Kraft noch Federkleid mehr haben. Wer keine Leistung mehr erbringt wird hingerichtet und eingedost. Den besten Hennen droht nach der Phase ihrer höchsten Leistung dieses Schicksal zunächst noch nicht: Sie bekommen sogar leicht bessere Bedingungen in ihrer neuen Rolle als Zuchthennen. Die befruchteten Eier aber werden ihnen weggenommen und kommen in Brutmaschinen, sodass die verhinderten Mütter aus Trauer immer neue Eier legen, nicht anders als ihre Schwestern in der Eierproduktion. Kaum geschlüpft wird der männliche Nachwuchs „entsorgt“ – in der Gaskammer oder durch einen Schredder. Die weiblichen Küken werden mit Hochleistungsfutter innerhalb weniger Tage herangezogen, um ebenfalls Teil der monströsen Eierproduktionsmaschinerie zu werden. Hunderte von Millionen wuchsen in dieser Parallelwelt heran, um ihr kurzes Leben lang ausgebeutet oder sofort umgebracht zu werden. Auch der junge Paschalis sei schon früh in diese Machenschaften involviert gewesen – und er sei stolz darauf.

Paschalis gestand, die Sklavenfabrik vom Vater übernommen und «in dessen Sinne weitergeführt und verfeinert» zu haben (mit „verfeinert“ ist eine Verschärfung der ohnehin unhaltbaren Bedingungen gemeint, die Red.). Auf die Frage, ob er je Mitleid empfunden habe, antwortete der Großhase, die Frage sei völlig weltfremd, es ginge hier ums Business: «Jegliches Inputtputt hat möglichst viel Outputtputt zu produzieren, sonst züchtet man sich Konkurrenz und somit seine eigenen Henker heran. So ist das im Geschäftsleben.» Das dunkle Imperium des Osterhasen wurde größer und größer, zahlreiche Helfer und Helfershelfer waren involviert bis hin in Regierungskreise. Die Menschen, welche sich der Eier erfreuten, wurden getäuscht durch hübsche Verpackungen, dekoriert mit grünen Wiesen und gesunden glücklichen Hühnern, und durch verschleiernde Aussagen wie „Bodenhaltung“, „Bio-Eier“ oder „Kleingruppenhaltung“, Beschreibungen, die sogar gesetzlich genehmigt waren, doch überhaupt nichts mit grünen Wiesen zu tun hatten.

Kaum zu glauben, dass diese Machenschaften nicht eher entdeckt wurden. Möglicherweise gab es auch in der breiten Bevölkerung eine Menge Mitwisser und Mittäter, die fast ein dreiviertel Jahrhundert lang den Mantel des Schweigens auszubreiten halfen. Doch eines der Opfer konnte dieser Hölle entkommen und führte die Ermittler zu einem der zahlreichen weltweit verstreuten Tatorte. Henne Lottas (damals ohne Namen) verbogener Käfig Nr. xr 314-4012 wies ein Loch auf. «Ich hatte Todesangst, doch ich wollte meinen kommenden Nachwuchs schützen. So bin ich auf und davon und sah zum ersten Mal dieses helle Licht: die Sonne. Alles war auf einmal so weit, überall Wiesen, Felder – und Regenwürmer. Es ist ein Wunder. Meine Wunden verheilten und nach einiger Zeit bekam ich sogar Federn. Meine Kinder sind gesund geschlüpft und wir haben jetzt ein Zuhause ohne Gitter gefunden.»

Über das Tatmotiv seines Vaters äußerte Paschalis, dieser habe seinerzeit nicht mehr gewusst, wie er den Bedarf an Ostereiern angesichts der immer stärker expandierenden Kinderzahl noch decken und auch finanzieren könne. Er selbst hätte als «verantwortungsbewusster Geschäftserbe» bei einer «etwaigen Erwägung besserer Bedingungen, die sich folglich auf den Preis niedergeschlagen hätten, absolut keine Chance gesehen noch auf dem Markt mithalten zu können», versuchte er sich selbst zu entlasten. Es gelte eine ehrbare Tradition zu erhalten, die durch den ganzjährigen Eierverkauf finanziert werde. Letztenendes, so gab Paschalis zu bedenken, habe er doch «vielen, vielen Wesen ein - wenngleich kurzes - Leben überhaupt erst ermöglicht», da es sie ohne ihn gar nicht gegeben hätte. Er hoffe, die Welt von der Ehrenhaftigkeit seines Tuns überzeugen zu können.


Nachtrag: Inzwischen sind alle Opfer befreit und körperlich und seelisch in stabilem Zustand. Die Grausamkeiten lösten eine weltweite Empörungswelle aus, Eier werden seitdem den Hühnern gelassen und nicht mehr verkauft. Lepus Paschalis zeigte nach einigen so genannten Täter-Opfer-Konfrontationen nach und nach tiefe Reue und spendete zu guter Letzt sein gesamtes Vermögen dem Tierschutz. Er erhielt mildernde Umstände, auch weil er das Verbrechen schon als Kind als Normalität indoktriniert bekam, und wurde statt lebenslänglich zu 12 Jahren Haft verurteilt. Er überlegt, seine Taten in einem Buch aufzuarbeiten, Arbeitstitel „Vita eines ganz normalen Massenmörders“. Die Erlebnisse Lotta Chickenwings hingegen, heute renommierte Dokumentarfilmerin und überdies UN-Tierschutz-Sonderbeauftragte, dienen als Vorlage für ihren gerade gemeinsam mit Quentin Tarantino entstehenden Film „Lotta uncaged“.


Hintergründe: Siehe auch.png Ostereier = Käfigeier | Siehe auch.png Bio-Eier = Qualeier | Siehe auch.png Hahn-Küken = Müll | Siehe auch.png Idyllisch verklärte Hinweise zur Haltungsform | Siehe auch.png Opferzahlen laut Statistisches Bundesamt (abzüglich Hähne) | Siehe auch.png Fakten zur Entwicklung in Deutschland

26.3.2015

Zum gestrigen Absturz des R-Bus A380 in den frongzösischen Alpen hat sich inzwischen die ISIS bekannt. Die Organisation hatte einen salafistischen Salatfister als Co-Piloten eingeschleust. Dieser konnte den eigentlichen Piloten per Karateschlag leicht überwältigen und mittels Judogriff aus dem Cockpit rausschmeißen. Da wo früher nur ein Vorhang die Fluggäste vom Heiligsten trennte, damit neugierige Kinder mal dem Piloten über die Schulter schauen können, befindet sich seit 9/11 eine von innen verriegelbare Sicherheitstür, die auch in dieser Maschine erst kürzlich bei einer Routinereparatur nachgerüstet wurde. Aus diesem Grunde versuchte der ausgesperrte Pilot vergeblich die Tür einzutreten, um das Cockpit wieder zu betreten. Das Scheppern der Stahltür ist auf dem Tape des Voicerekorders gut zu hören und erinnert an die jüngste Zerstörungsaktion der ISIS in einem Museum.

Frauen müssen im Islam vermummt rumlaufen

Nach 9/11 wurden die Schikanekontrollen gegenüber Fluggästen massiv ausgeweitet, vorgeblich um zu verhindern, dass irgendwelche Höhlenmenschen Teppichmesser mit an Bord schmuggeln. In Wirklichkeit geht es aber darum, die Fluggäste bei der Durchleuchtung mit Gammastrahlen im so genannten „Nacktscanner“ unfruchtbar zu machen, um das Eugenikprogramm des Club of Rome umzusetzen. Dass jedoch vom eigenen Flugpersonal erhöhte Terrorgefahr ausgeht, hat niemand einkalkuliert. Selbst Angela Merkel muss erkennen, dass das komplette Sicherheitskonzept fürn Arsch ist. Man kann in diesen Tagen einfach niemandem mehr trauen, nicht einmal Angela Merkel.

In ihrem teils in Lojban, teils in Folkspraak verfassten, eingebutterten und getoasterten Bekennerschreiben erklärten die Ex-Boku-Haram-Terroristen, man habe die Maschine in das Felsmassiv fliegen lassen, um den Berg zu zerstören. Der Berg sollte nach dem Einschlag der Maschine eine halbe Stunde unter Sauerstoffmangel leicht vor sich hinräuchern, um dann in einer gewaltigen Explosion quasi im freien Fall einzustürzen. Hierdurch sollte wie beim Anschlag auf den Sender Gleiwitz der NATO-Verteidigungsfall herbeigeführt und ein neuer Weltkrieg provoziert werden. Pierre Vogel musste sich an den Kopf fassen und hat sich einen Moment lang überlegt, eine seiner Frauen ein Boku-Halal-T-Shirt nähen zu lassen. Dann aber stellte er sich vor die Kamera und verteidigte das Vorgehen der ISIS in einem eilig zusammengeschnittenen YouTube-Video, in der Wortwahl natürlich vorsichtig verklausuliert, damit ihm der Staatsanwalt nicht an den Karren pissen kann.
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"Es ist aus, das Spiel ist aus!" jammerte der NASE-Operator vom Kontrollzentrum in Houston, "Wir haben einen Problembär!" Damit meinte er den Mars-Rover Opportunity. Er leidet an der Marsheimer'schen Krankheit, er hat sozusagen Honig im Kopf. Ein Schwarm Bienen ist bereits tagsüber immer hinter ihm her. Damit Opportunitys jüngerer Bruder Curiosity nicht das gleiche Schicksal erleidet, wird jetzt ein Hubschrauber auf den Mars geschickt. Der soll im Zweifelsfall Bienenschwärme vom Mars-Rover verjagen. Siehe auch.png Siehe auch:  Opportunity dement

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