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Dienstag, 2. September 2014, 08:46 Uhr (NNZ).

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30.8.2014

..."ES" ist weg- JA, Tasächlich, die neue Aspirinwerbung lügt nicht- nur ein Aspirin "mit neuer Wirkstoffkombination" eingeworfen- und das Gehirn ist...WEG !- Kein Gehirn- kein Schmerz- und das ein Leben lang- wer will denn da noch über den mehr als doppelt so hohen Preis motzen? Aber hören wir doch- oder besser- LESEN wir (auf der Bayer-Homepage)!- was Bayer selbst zur Produktinnovation zu sagen hat: "Dank der Neuen "Mikroaktivtechnologie" (d.h. auch für Gehirne geeignet die NUR Mikro-Aktiv sind!) mit den "90% kleineren Wirkstoffpartikeln" (d.h. auch für wahre Winzgehirne geeignet !), UND einem "Zerfallsbeschleuniger" (sic !!!) löst sich das Gehirn Doppelt so schnell auf als bisher schon, oder- wie schon Loriot wusste- : SEN-SA-TIO-NELL ! Damit wird endlich auch der Realität der Jetzttzeit Rechnung getragen und es gibt für kein Zweibeiniges Kamel eine Rechtfertigung mehr, zwar MIT intaktem und aktivem Gehirn , dafür aber auch MIT Brain-Pain herumzulaufen- wer Da nicht mitmacht ist selbst Schuld und versündigt sich gegen die Gesellschaft...

Guten Abend ! (Bzw. GUTE NACHT !!!)
30.8.2014

Lob erhielten heute die russischen Separatisten vom letzten gewählten Ober-Ukrainer Petrosilius Schokoschenko. Ihr Verhalten mache einen großen vaterländischen Krieg so unausweichlich wie er ihn schon seit Tagen den Weltkriegsschlammasselfans und den wie aus George Orwells Roman "1984" ausgeschnittenen westlichen Schreckensnachrichtenkonsumenten hoch und heilig versprochen habe. Er behauptet, er habe extra schokoladenbraune Nazimilizen als Kanonenfutter vorausgeschickt um sie auf diese Weise der EU-Norm entsprechend zu entsorgen. Sie haben den Auftrag, entgegen der Haager Landkriegsordnung mit größter Grausamkeit zu agieren. Ziel der Taktik ist es, dass diese Schreckenstruppe später komplett durch eine in Schokoschenkos Schokofabrik aus Schokolade gegossene Nazischergen-Kompanie ersetzt werden soll. Der Anblick dieser Potemkin'schen Kompanie soll die Russen schon von Ferne abschrecken und in die Flucht schlagen. Das Parlament habe er aufgelöst, um durchregieren zu können. Offenbar ist er bei den Verhandlungen in Minsk auf den Geschmack gekommen, als er die geschlossenen Reihen hinter Lukaschenko sah, mit dem er prompt Freundschaft schloss. Als er von der Vorstellung des neuen Fnorsche 211 in Köln erfuhr, bestellte er sich schnell noch einen Allrad-Porsche aus Zuffenhausen, um in der Ukraine den Hansdampf an allen Fronten mimen zu können, den großen Porschenko.

Derweil ist in Angela Merkels Wahlkreis Rügen eine Hansekogge vom Grunde des Greifswalder Boddens geborgen worden. An Bord befand sich eine Lieferung Ritterlanzen, Streitäxte und Morgensterne. Ursula von der Leyen telefonierte sofort mit ihrem ukrainischen Kollegen und sagte: "Wir haben hier Waffen gefunden, die wir Ihnen unbürokratisch gratis überlassen können!" Eigentlich hatte sie die Waffen ja den Kurden versprochen, aber so ist unsere Bundeswalküre halt im Eifer des Gefechtes.
29.8.2014
von Bug

Der gewählte Despot Noworossijas Winniputin lobte heute unter dem tosenden Applaus seiner Untertanen die ukrainischen Rebellen für ihren unermüdlichen Kampf gegen die Nationalsozialisten. Wo er diese gesehen haben will, scheint bislang nicht klar, aber an der geistigen Zurechnungsfähigkeit des Despoten sollen laut seinem Gesundheitsministerium keinerlei Zweifel bestehen. Ein Viertes ukrainisches Reich, so Winniputin weiter, soll es unter Pyrotschenko nicht geben, für diesen Titel habe er selbst schließlich schon Noworossija auserkoren. Dennoch seien bislang keine noworossischen Soldaten in Ukraine aktiv. Lediglich ein paar Panzer seien freiwillig dorthin gefahren, vermutlich weil hier ein technischer Defekt vorlag. Bedauerlicher Weise hat man wegen einem Behördenirrtum dann auch noch ein paar Langzeitarbeitslosen einen Ein-Rubel-Job im donezker Waffenbüro verschafft. Jene werden wohl leider nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren, bereinigen durch ihren patriotischen Einsatze aber die Arbeitslosenstatistik nachhaltig. EU, USA und NATO drohen derweil neue Sanktionen an. Zwei Reisebüros haben sich laut norddeutschem Außenminsterium z.B. schon bereit erklärt nowosossichen Kamelen nicht mehr bei Visa-Anträgen zu helfen. Aber auch die Staatschefs wollen nicht untätig bleiben, jeder Lenker eines europäischen Mitgliedsstaates wolle mindestens einmal bei Winniputin anrufen. Vermutlich wird dieser Telefonterror seine Sekretärin in den Wahnsinn treiben und dem Despoten einen tiefen Schlag versetzen. Aber das wird alles bei dem bald stattfindenden Stammtisch in Brüssel beratschlagt. Winniputin erklärte schon jetzt, dass er in diesem Fall aber seine Mobbingklage gegen den Westen um den Tatbestand des Stalkings erweitern müsse. Die Amerikaner versuchen es dabei an einer anderen Front, mit Satelliten wollen sie z.B. heimlich die Kamele in Noworossija überwachen und ihre Fotos bei gefundenen Peinlichkeiten im Internet veröffentlichen. Ein paar dieser Fotos wurden jüngst als Beweisfoto veröffentlicht. Kiew reicht dies aber nicht, Waffen aus der EU wären für SIE z.B. eine viel größere Hilfe - 300 Zahnstocher vier Gabeln und zwei Tafelmesser sollchen sich aus diesem Grund auch schon auf dem Weg befinden.

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  [1]
29.8.2014 Empfohlener Newsartikel1
Hello Kitty isst keine Katzen. Alf schon.

Um allen Missverständnissen vorzubeugen, ließ heute die Pressestelle von Hello Kitty verlauten, dass Hello Kitty keine Katzen isst. Dies musste mal gesagt werden, damit Hello Kitty nicht ständig mit dem zotteligen, verfilzten, ungewaschehen, stinkenden und Katzen fressenden Alf verwechselt wird. Da natürlich die internationale Fangemeinde wissen wollte, wovon denn sonst sich Hello Kitty so ernähren würde, hakte ein eifriger Reporter nochmal nach, und bekam folgende Antwort: „Hello Kitty frisst kleine Mädchen.“

Siehe auch.png Das könnte Sie auch interessieren: Menschenfresser, Hänsel und Gretel, Black Metal
29.8.2014 Empfohlener Newsartikel2
Typischer Russe bei der Unterzeichnung einer Hotelbuchung in der Ukraine
Typischer Russe auf Spritztour durch die Krim
Typischer Russe beim Angeln an fischreichen Fluß in der Ukraine. Boah was hat der für Bauchmuckies!
Typischer Russe hat fetten Fisch in der Ukraine gefangen!
Typischer Russe in ukrainischem Hotel mit herrlichem Blick über die Krim und darüber hinaus.
Typischer russischer Tourist hat sich mit Krimsekt totgesoffen.

Nach Jahrzenten Schuften in der Kolchose und im Putin-Kapitalismus haben die Russen es endlich geschafft. Sie sind wieder wer und können es sich leisten! Sie können sich alles leisten! Wirklich alles! Alles! Urlaub ist angesagt! Jeder wo kann, nimmt sich Urlaub um ganz freiwillig die schönen Nachbarländer intensiv kennen zu lernen. Momentan steht die Ukraine ganz hoch im Kurs, schließlich gibts da ganz tolle Fische, die besten Strände, blühende Landschaften und insbesondere im Osten historisch wertvolle Ruinen der sowjetischen Industriekultur. Natürlich geht alles seinen geordneten Gang, nach internationalen Standards wird die Reise in namhaften Reiseagenturen gebucht, man reist mit dem eigenen Auto an und geht erfolgreich baden oder fischen.

Naja, nicht alle, denn nicht alle Russen können so ein schickes gelbes Auto aus russischer Produktion vorweisen, wie nebenan zu sehen. Denn die Produktion der Lada-Werke kommt dank der gigantischen Nachfrage nicht nach, so dass mancher Russe für seine wohlverdienten Urlaubsreise auf gebrauchte Truppentransporter und Panzer zurückgreifen musste. Aber das ist kein Problem, die russische Armee hat das lukrative Geschäft mit den Leih-LKWs und Panzern erfolgreich aufgenommen. Man vermietet sogar Raketenwerfer für den superschnellen Lufttransport von Postkarten! Denn mancher Russe hat in Kiew oder Odessa eine Oma, und die kann ja jederzeit sterben, die staatliche ukrainische Post ist ein bischen hinterwäldlerisch, also raketenschnell eben mal eine liebe Postkarte verschicken, damit Oma die noch bekommt, bevor sie auf dem Maidan wegen Pöbelei von rechts einen Herzinfarkt erleidet! Russen sind eben hochmodern, lieben ihre Omas und so eine Rakete ist doch echt preiswert!

Neben dem Fischen, am Strand baden und Krimsekt saufen spielen die Russen in dem fremden Land auch gerne Pfadfinder. Darin sind sie aber nicht besonders gut, erst vor zwei Tagen haben 10 Möchtegern-Pfadfinder den Pfad nicht gefunden und wurden von ukrainischen Helfern in ihr Hotel gebracht. Andere Russen sind so von sich eingenommen, dass sie sofort in ihrem Urlaubsland wissen, wie der Hase läuft, und welche Politiker des Gastlandes was taugen und welche nicht, und wo gibts denn schon sonst im Urlaub die Möglichkeit, mal eben auf Zeit Bürgermeister oder Halbinselgouvaneur zu spielen? Ja, richtig, in der Ukraine ist alles möglich, das ist sogar noch besser als in Griechenland die deutschen Touris mit Ouzo unter den Tisch zu saufen!

Die Ukraine ist daher bei russischen Touristen derzeit so angesagt, dass die Logistik der ukrainischen Lebensmittel- und Genussbranche schon kurz vor dem Zusammenbruch ist. Die Russen fressen und saufen was das Zeugs hält, wie Heuschrecken könnte man sagen. Die russische Lebensmittelindustrie, vor allem der Konzern "белые" ("Die Weißen") sind kürzlich in die Bresche gesprungen und haben einen ersten LKW-Konvoi in die Ukraine geschickt, es war alles an Bord, was so benötigt wird, Wasser, Babynahrung, Mehl, Dosenbier, Rasenmäher, Farbfernseher und sogar Munition für Luft- und Jagdgewehre. Die Waren des Konvois waren so begehrt, dass freiwillige Grenzer aus Zeitdruck die weißen LKWs ohne große Kontrolle, Papiere, Zolldeklarationen usw. zu prüfen einfach durchgewunken haben, doch der Konvoi wurde schon direkt an der nächsten roten Ampel hinter der Grenze gestoppt und war ruckzuck ausverkauft. Daher plant der russische белые-Konzern nun regelmäßige Konvois, mindestens einer alle zwei Tage, um den enormen Bedarf zu decken, das verspricht satte Profite! Auch ein anderer russischer Lebensmittellogistikkonzern steht schon Gewehr bei Fuß: оливковое ("Die Olivgrünen"). Sicher wird sich der Leser fragen, für was die Munition sein soll, aber das ist eher harmlos: Da das Wild in den weiten, unberührten ukrainischen Wäldern so zahlreich ist, und Russen gerne wild jagen, vor allem wenn sie besoffen sind, ist die Munition eben begehrt!

Derweil sind auch die ukrainischen Krankenhäuser überfordert, zahlreiche Russen sind in ihren touristischen Aktivitäten etwas ungeschickt und verletzen sich hierbei, mal weniger schlimm, mal doch eher schlimmer. Die ukrainischen Krankenhäuser mussten unzählige russische Touristen mit Verletzungen wie Holz- und Granatapfelsplitter unter dem Fingernagel, Seeigelnadeln im Fuß, Schnitt-, Kratz- Schürf- und Bisswunden (hervorgerufen durch ulrainische Feldhäschen) bis hin zu bei der Jagd selbst oder gegenseitig verursachten Knie-, Fuß- und Kopfschüssen wegen Überfüllung abweisen. Auch die eine oder andere Alkohol- oder Sprengstoffvergiftung musste deswegen in der Ukraine unbehandelt bleiben. Die verletzten Russen sind so zahlreich, das muss man sich mal vorstellen, dass sie sich nun über zahlreiche Krankenhäuser in ganz Russland verteilen, sogar ins 1600 km entfernte St. Petersburg wurden etwa 100 Verletzte ausgeflogen.

Derweil gefällt die Ukraine, insbesondere die Halbinsel Krim, den Russen so gut, dass sie schon zu exterritorialem russischen Staatsgebiet ausgerufen wurde, so ähnlich wie Mallorca fest in deutscher Hand ist. Das hat auch mit einem kleinen Zwischenfall auf dem Land eines Krim-Tartaren-Bauern zu tun. Dort zelteten kürzlich ein paar russische Jungs in grünen Trachtenanzügen und fackelten dabei mit ihren Zigaretten die halbe Ernte ab. Der Bauer war so erzürnt über die Jungs, dass er sie mit den Worten "Seht zu, dass ihr Land gewinnt, sonst setzts was!" verjagte. Die Jungs dachten sich sicher, dass sie schon ausreichend viele Stühle für eine Reise nach Jerusalem daheim hätten und entschieden sich dafür, Land zu gewinnen. Jetzt soll sogar entlang der südostukrainischen Küste eine Autobahn und eine Bahnstrecke gebaut werden, mit langedienten Geländewagen über Feldwege zur Krim zu fahren oder aus der anderen Richtung (also Rostov am Don) mit Schlauchbopoten überzusetzen ist auf Dauer doch etwas unkomfortabel, deswegen sind in der Gegend derzeit nicht nur Touristen, sondern auch russische Landvermesser unterwegs, um eine günstige Trasse zu ermitteln.

Die internationale Tourismusbranche mit ihren führenden Köpfen, zum Beispiel Flugkapitän Obama, FDJ-FKK-Badengeh-Expertin Merkel und der Francais Hollandekenner zerschnetzeln sich gegenseitig geradezu vor Eifersucht auf die touristischen Einnahmen, dem Petro Schokoschenko wollen sie einerseits noch ein paar Bettenburgen zur Verteidigung der letzten Naturreservate an die Küste bauen, dem Rasputin dagegen wollen sie aber die Baugenehmigungen für Luxushotels am Sewastopol verweigern, weil Russland ja ohnehin schon gut im Geschäft ist.

Es kann also nur besser werden, mit der Ukraine! Denn Russen machen dort Urlaub.
28.8.2014
Als Dr. M. nun auch Margaret Thatcher eine Moulinette einbauen wollte, um die Kondome ihrer Freier zu zerschnetzeln, damit sie doch noch einmal schwanger werde, lehnte sie ab: Zum Jubiläum des Düsenjägers war ihr ein zünftiges Rolls Royce Düsen-Triebwerk lieber. Davon hatte der Luxusautobauer gerade eines übrig, da die EU gerade leistungsstarke Staubsauger verboten hatte. Wie die Operation verlief wurde nicht bekannt, aber Augenzeugen wollen gestern pünktlich zum 75jährigen Jubiläum des Erstfluges des ersten Düsenjägers Thatcher über Rostock kreisend gesehen haben. Siehe auch.png Siehe auch:  75. Jubiläum des Düsenjägers - Jet war damals noch ohne Fusseldüse, Süddeutsche: stromfressende Staubsauger, Merkel verspätet auch startklar für die Jubiläumsfeiern nahe ihrem Wahlkreis
26.8.2014
Der österreichische Witzekanzler und Finanzminister hielt den Vorschlag der Sozialdemokraten, eine Vermögenssteuer einzuführen, irrtümlich für einen Witz und lachte sich infolgedessen leider zu Tode. Begräbnis ist am Freitag in der k.u.k.-Ahnengruft im Stephansdom in Wien. Die zuletzt dort entsorgte rösterreichische Restkaiserin Zita ließ bei einer Séance von Arnold Schwarzeneggers Haushofhandleserin verlauten, sie freue sich über den humorvollen jungen Zugang in der finstren Gruft.
25.8.2014 Empfohlener Newsartikel1

Wie das Nachrichtenmurxgazin DER SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe berichtet, beabsichtigen Zweibeinige Wüste Söhne aus den sog. Golf-Staaten (Die heissen so,weil die sich keinen Mercedes leisten können oder wollen) im Sommer nächsten Jahres auf der Münchner Wiesn ein Kamelrennen mit Millionenteuren Rennkamelen,samt Robotjockeys et al... durchzführen. Auf die Frage warum ausgerechnet auf der Münchner Wiesn, soll der zuständige Katharrtische Kamelismus- Pardon: Tourismusminister geantwortet haben-

"Weil euer Doofrindt nur auf euren Autobahnen und Landstrassen Maut erheben möchte- noch nicht aber auf der Wiese" - So schauts aus- da drehn uns doch selbst Kameltreiber noch eine lange Nase !
24.8.2014
Merkel hat sich mit Poroshenko getroffen und ihm für den Wiederaufbau der Ostukraine 500 Millionen Euro versprochen. Für den Milliardär Poroshenko ist diese Summe zwar nicht mehr als eine kleine Aufmerksamkeit, dennoch erkennt er den guten Willen der armen verhungerten Kanzlerin an. Leider vergaß sie zu spezifizieren, was genau unter einer „Ostukraine“ zu verstehen ist. Poroshenko hat seine massivgoldene Badewanne jedenfalls schonmal bestellt. Anschließend gab er bekannt, für zwei Milliarden Euro neue Waffen zu kaufen. Wovon er allerdings die Gasrechnung bezahlen will, ließ er dabei offen. Vermutlich benötigt er die Waffen, um sich im kalten Winter gegen den wütenden Mob zu verteidigen – oder um sich selbst einen Kopfschuss zu verpassen.
23.8.2014
allgemeines Bundeswehr-Rekrutierungsplakat
Laut einem Brief eines Rüstungsunternehmens an Ursula von der Leyen ist die Gewährleistung der Fußplatten und Fußmatten an Bord der Bundeswehr-Kampfjets bereits seit 10 Jahren abgelaufen. Im Falle eines Defekts können die Fußplatten und Fußmatten somit nicht kostenlos instandgesetzt werden. Der Hersteller empfiehlt daher den Kauf neuer Fußplatten und Fußmatten. Ursula von der Leyen bezeichnete den Brief öffentlich als „Schwachsinn“. Angela Merkel will die Angelegenheit indes näher untersuchen und hat sich probeweise eine zusammengerollte Fußmatte in den Arsch reingeschoben. Das könnte ein neuer Trend beim Schießenden Personal werden.
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