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Donnerstag, 18. Dezember 2014, 00:02 Uhr (NNZ).

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13.12.2014 Empfohlener Newsartikel1

Die Pläne zur Errichtung eines Asylats in Vorra sind vorerst auf Eis gelegt. Nachdem von ortsfremden AfD-Mitgliedern als Zeichen des friedlichen Protests mehrere unbewohnte Gebäude oxidiert und mit dem Unicodezeichen № U+5350 beschmiert wurden, verlautbarte Angela Merkel vom Frauen- und Lesbenreferat in einem selbst verfassten Samizdat gegenüber dem Konsulat vom ISIS-Kalifat das vorläufige Aus für das lang geplante Asylat.

Bei den Bürgern Vorras führt diese Entwicklung jedoch zu Missmut, wodurch es gegen Abend zu Protesten und Krawallen kam. Die Bürger der Kleinstadt hatten gehofft, durch die Ausrufung des Asylats kulturell zu profitieren. Als Investitionsruine von weitem sichtbar steht ferner der große, an zentraler Stelle errichtete Katasylator. Dessen laufender Betrieb hätte voraussichtlich um die 5000 Arbeitsplätze geschaffen.

Auch im benachbarten Thüringen gab es Massenproteste gegen die Überfremdung der ehemaligen DDR durch Besserwessis und Neonazis. Landesvater Popo Rammelow kündigte an, AfD-Anhängern und sonstigem Abschaum die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie in Kriegsgebiete abzuschieben.

Das Wort „Asylat“ wurde indessen zum Wort des Jahres ausgelobt und von der Dudenredaktion in die neuste Dudenausgabe aufgenommen.
9.12.2014 Empfohlener Newsartikel2
von 8-D
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Rudolph im Weihnachtsstess
Grönland. Er befand sich gerade mitten im Weihnachtsstress: Rudolph, der treueste Gefährte des Weihnachtsmannes, hatte alle Hufe voll zu tun. Im Sekundentakt flogen die Wunschzettel mit den georderten Gaben ein, gezeichnet von Kindern aus aller Welt, die wiederum aus anderen Ecken der Welt beschafft werden mussten. Während sein altersschwacher Chef mit dem Geschenke-verpacken und -beschriften und der logistischen Planung beschäftigt war, trug das treue Schlittentier die Geschenke aus allen Himmelsrichtungen zusammen, bis es nicht mehr konnte. Wieder einmal hatte Rudolph die ganze Nacht durchgearbeitet, und es wurde schon Tag, als er sich im Weihnachtsmannbüro von seinem Chef und Freund verabschiedete, nachdem sie vor Erschöpfung schweigend gemeinsam noch einen Glühwein mit Schuss zu sich genommen hatten. «Wenn der Stress vorbei ist, mein Guter, dann gönnen wir uns auch mal was: einen richtigen Luxusurlaub mit Whirlpool, Massage und allem Pipapo!», versprach der ihm, bevor er weiter Wunschzettel auswertete, bis ihm die Augen zufielen. Das war vor drei Tagen.
Weihnachtsmann weint.jpg
Weinnachtsmann

«Auf den Urlaub habe ich seit Jahren gespart. Alles umsonst… Er kommt nie wieder, mein einziger Freund.», so der sichtlich erschütterte Greis zu Kamelopedia. «Die Menschen haben mich eigentlich immer nur ausgenutzt. Nur Rudolph, das Rentier, nicht. Ich habe ihn als Kitz gefunden, seine Mutter hatten sie wohl erwischt… Jetzt haben sie auch ihn bekommen.»

Augenzeugen berichten, dass Rudolph an diesem Morgen beschwingt und sichtlich angetrunkenen wirkte - er habe «wieder einmal eine rote Nase gehabt». Er soll wie üblich auf dem Weg zur ärmlichen Weihnachtshütte gewesen sein, einem Verschlag aus Holz, Stroh und Plastikplanen, der Behausung des Weihnachtsmannes, in der auch Rudolph untergekommen war. Das auf vielen Postkarten abgebildete Büro ist dagegen deutlich repräsentativer. Es wird oft fälschlich für die Weihnachtsmannbehausung gehalten, wird aber von der himmlischen Obrigkeit lediglich zweck- und zeitgebunden für den Geschenkedienst zur Weihnachtszeit zur Verfügung gestellt und bietet keine Übernachtungsmöglichkeit.

Für seinen Dienst erhält der Weihnachtsmann ganzjährig eine karge Verköstigung und etwas Wein und Gewürze. «Je nachdem, was für eine Qualität Wein und Gewürze haben, stelle ich daraus Glühwein oder eben Kräuteressig her. Mit dem Erlös kann ich mir dann ab und zu nen neuen Kochtopf oder ein Stück Seife kaufen - über Jahrzehnte hin konnte ich uns damit sogar den geplanten Urlaub zusammenknausern. Rudolph bekam vom Himmel gar nichts mit der Begründung, er sei schließlich ein Wildtier. Dass seine Mutter umgebracht wurde und nicht hat für ihn sorgen können sei der Lauf der Natur. Dass ich ihn aufgenommen habe sei barmherzig und erhöhe meine Chancen, eines Tages ins Paradies einzuziehen, aber für das Kitz bekam ich nicht mal einen Ballen Heu. Seinen freiwilligen Einsatz hat der Himmel Rudolph nicht vergütet, weil schließlich laut Bibel der Mensch über alles Getier herrsche. Als sei sein Dienst selbstverständlich gewesen. Aber so macht man es mit den Tieren immer. Rudolph hatte bisher sogar noch Glück, er wurde nicht verhaftet und versklavt wie so viele.»

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Überwachungsbild: Rudolph?

Rudolph kam nie zuhause an. Nahe des Weges fanden sich Schleifspuren und frisches Blut. Die Aufnahme einer Überwachungskamera, eigentlich zum Blitzen betrunkener Weihnachtsbediensteter aufgestellt, zeigt einen blutüberströmten leblosen Rentierkörper, offenbar gezogen von einem Zweibeiner. Das Rentierhaupt weist eine rote Nase auf. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des oder der mutmaßlichen Täter oder zum Verbleib des Rentieres Rudolph geben können, mögen sich bitte an die nächstgelegene Polizeidienststelle oder den Weihnachtsservice des örtlichen Supermarktes wenden.


«Sie werden weitermachen…»
«Es nutzt nichts! Mein Freund ist tot… Sie werden weitermachen… Sie haben schon so viele umgebracht!» ruft Rudolphs Ziehvater vor der Einlieferung in die himmlische Nervenanstalt. Auf die besorgte Frage, ob Weihnachten dieses Jahr ausfällt, gibt ein Sprecher des himmlischen Weihnachtsamtes jedoch Entwarnung: Weihnachten habe bisher noch jedes Jahr stattgefunden, «et hät noch immer jot jejange», so der gebürtige Rheinländer in aufgeräumter Manier.
7.12.2014 Empfohlener Newsartikel1

Der ehemalige Flughafen-Manager Schwarz sagte vor dem BER-Untersuchungsausschuss aus. Schwarz machte dabei einen sehr kompetenten Eindruck und behauptete, dass es gar nicht seine Aufgabe war einen Flughafen zu bauen: "Wieso Flughafen? Es sollte doch ein unterirdischer Bahnhof gebaut werden, Berlin 21. Oder sag bloß, ich habe das mit Stuttgart 21 verwechselt? Ach, dann waren die langen betonnierten Flächen gar keine Parkplätze für den Bahnhof sondern die Landebahn?". Schwarz wies alle Schuld von sich und belastete den Technikchef: "Körtgen ist auf jeden Fall Schuld unabhängig davon, was jetzt gebaut werden sollte!" Zudem hat Schwarz die Fertigstellung seines Gartenhäuschens, an dem er jetzt 5 Jahre baut, für 2016 in Aussicht gestellt.

siehe [[1]]
5.12.2014

Kefferhausen, Tieringen, Nikolausabend. Was ein Schreck: Erst wurde die rote Ministerpräsidentin Wilhelmine Liebknecht ersetzt durch einen wilden Rammler, was aber lange angekündigt und tiefenpsychologisch vorbereitet war und auch nur deshalb klappen konnte. Dann kam es aber noch dicker: Ein weiterer roter Funktionär der Konservativen, der Nikolaus, erwies sich als falsch. Aber bevor die Polizei ihn holte, rächte er sich bitterlich bei dem dreikäsehohen Whistleblower, der der Welt durch Bartzupfen die Wahrheit präsentiert hatte, durch Schläge mit einer Rute, und die war echt.

Kann denn Whistleblowen Sünde sein? Muss der Nikolaus nicht erst einmal die Sünde im schwarzen Buch eintragen, statt sie postwendend gluteal-traumatisch zu ahnden? Fragen über Fragen an unsere Erziehungswissenschaftler.

Als Reaktion auf den Vorfall wies Hermes alle Paketboten vorsichtshalber an, sich zu rasieren, damit sie nicht von Kindern mit falschen Weihnachtsmännern verwechselt werden und nicht noch mehr Kinder ein Weihnachtstrauma davontragen. Kurz darauf reagierte auch der Bundesgerichtshof: Trotz massiver Proteste des FFW (Fachverband Falscher Weihnachtsmänner) und trotz noch massiverer Proteste des FFFW (Feministischer Fachverband Falscher Weihnachtsmännerinnen) wurde per Eilentscheidung die einstweilige Verfügung erlassen, dass nur noch falsche Weihnachtsmänner/innen mit Echtbart und Falschrute statt Falschbart und Echtrute das Falsche-Weihnachtsmann-Gewerbe ausüben dürfen, damit es nicht zu weiteren Vorfällen wie heute in Kefferhausen kommt.
5.12.2014

Im Landtag von Thüringen werden derzeit entweder Weichen gestellt, oder wieder einmal Die Linke hart angegangen. Es wird ein neuer Ministerpräsident des Landes gewählt. Focus berichtet live. Im ersten Wahlgang erhielt der Wessi-Gewerkschafter Bodo Ramelow nur 45 Stimmen. Damit scheitert Ramelow im ersten Wahlgang.

Vor einem dritten Wahlgang hat die CDU eine Sitzungsunterbrechung geplant um einen zusätzlichen Kandidaten, der noch zuhause auf dem Sofa saß, herbeizuholen. Wären das dann 92 abzugebene Stimmen, also die CDU hätte dann eine Stimme mehr? Bestimmt hat die CDU noch in Erinnerung, wie sie damals in der sogenannten oder auch ehemaligen „DDR“ die Wahlergebnisse ausgezählt hat. Jetzt wird hier also solange gerechnet, bis man wieder eine genehme Schwarze Regierung hat? Stimmzettel zählen, bis man Schwarz wird. Bei einem dritten Wahlgang wäre die CDU allerdings auf die Stimmen der rechtspopulistischen AfD angewiesen. Genau das hat aber die Parteivorsitzende im Wahlkampf ausgeschlossen. Ein dritter Wahlgang musste also verhindert werden, um seine Glaubwürdigkeit nicht aufs Spiel zu setzen. Notfalls muss eben die CDU (wie früher schon 40 Jahre lang praktiziert) eine Stimme an Ramelow abgeben, um diesen einen Trottel aus der Koalition Rot-Dunkelrot-Grün zu kompensieren, der da wohl nicht in der Lage ist, einen Stimmzettel ordentlich auszufüllen und für die eine ungültige Stimme verantwortlich ist!

Im Zweiten Wahlgang hat er dann also die Hürde genommen und erhielt die notwendigen 46 Stimmen.

Referenz
[2]
29.11.2014
Gemäß dem Indernett-Zentralohrgan für Desininformation und Volksverblödung, Spiegel-Online, hat die Merkelierung der Bunzrepspublik Schland- Pardon: die Regierung der Bunzesrepublik Teutschland unter Angela Kamerkel I dem oder den Whistleblowern, welche sich dasselbe trauen wie Edward Snowden, nämlich die Wahrheit unters Folg zu bringen, mit strafrechtlichen Konsequenzen gedrohnt! In Zukunft soll jedes Mit- oder Ohneglied des sog. Parlamentarischen Kontrollgremiums sowie des NSA-Untersuchungsausschusses rund um die Uhr von einer Überwachungsdrohne vom Typ Zensursula begleitet werden - wär ja noch schöner wenn hierzulande jedes Kamel die Wahrheit unters Folg piepsen dürfte, wir sind hier doch nicht die United Spam of America! Wer sich erdreistet, die exklusiv für die Regierung Merkel angefertigten Lügenmeldungen des BND unbefugten Abgeordneten (des Folges!) zuzuspielen, wird mit Pin-Up-Pfotos von Kamerkel nicht unter einem Dutzend Stück, sowie mit einwöchigem Murmelnmüssen des Mantras "Angela Kamerkel weiß, was für das Folg das Beste ist" bestraft! Na wenn DAS mal keine abschreckende Wirkung hat!
27.11.2014
Sarotti-Jäger.jpg
Nun wird dort ewig ein Loch bleiben!

Das 12-Jährige Kind namens Tamir Rice wurde in Cleveland (USA) von Polizisten erschossen, weil es eine Spielzeugpistole hatte. Die Polizisten haben innerhalb von zwei Sekunden nach dem Aussteigen aus dem Streifenwagen gezielt geschossen. Im Umfeld des tadellos weißen Schnees auf dem Spielplatz bot der Afro-Amerikaner schließlich ein hervorragendes Zielzeichen, so dass beide abgegebenen Schüsse genau in der Mitte des Zieles (in den Bauch) trafen und nicht ein so schlechtes Trefferbild boten wie bei Michael Brown aus Ferguson (Missouri), bei dem trotz größerer Zielfläche nur 6 bis 7 Treffer von 12 abgegebenen Schüssen abgeklebt werden mussten.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Das heißt, es werden alle zur Verfügung stehenden Aufzeichnungen von Überwachungskameras danach durchsucht, ob dieser Junge schon mal irgendwo kriminell aufgefallen ist. Leider besaß dieser Junge keinen Computer, so dass der naheliegende Vorwurf, er hätte sich illegale Software heruntergeladen, nicht nachweisbar ist. In diesem Zusammenhang wird auch überprüft, ob er das war, der da mit einer Panzerfaust auf OSZE- Angehörige geschossen hat.

Der diensthabende Polizeibeamte äußerte sein Bedauern darüber, dass er den Kopf des Jungen nicht abtrennen und als Jagdtrophäe mit nach Hause nehmen durfte. Der Platz über dem Kaminsims bleibt daher bis auf weiteres undekoriert.

(Referenz)
27.11.2014

25 Jahre nach Öffnung der sogenannten „innerdeutschen Grenze“ plant die Bundesregierung Einschnitte der Reisefreiheit für die Bundesbürger.

Hierzu soll beliebigen Personen, sogenannten Islamisten, der Reisepass und der Personalausweis entzogen werden, damit die betroffenen Personen an den Grenzübergängen der EU-Außengrenze abgefischt und wegen Republikflucht angeklagt werden können – oder aber durch die Selbstschussanlagen zerfetzt werden, was eine schöne ukrainische Soljanka ergibt. Als erstes wurde der Ausweis Bodow Rammelow entzogen, da dieser als Möchtegern-DDR-Bürger auf dem Gebiet der ehemaligen Ukraine auf Seiten der prorussischen Separatisten kämpfen wollen könnte. Die Merkel verlas hierzu im Bundestag eine Rede, bei der sie wie ein kaputter Rederoboter immer wieder den selben Satz wiederholte. Die Claqueure der großen Koalition applaudierten hierzu minutenlang, wodurch sich die Redezeit der Opposition entsprechend verkürzte. Als nächstes plant die Merkel einen bananenfreien Tag in Kantinen und Supermärkten.
26.11.2014
Frankfurt/Berlin - Deutsche Großunternehmen begrüßen die Entscheidung der Bumsenregierung, eine Frauenquote in Aufsichtsräten gesetzlich vorzuschreiben. Die Aufsichtsräte freuen sich schon darauf, bald im kleinen Kreis ihre Sitzungen abhalten zu können. Denn bevor man sich mit einer zickenden gut ausgebildeten Tussi Frau auf endlose Diskussionen über Veggie-Day und Raumausstattung einlassen muss, nutzt man lieber die Gelegenheit bis zu 30 % der Kosten für den Aufsichtsrat einzusparen, da Aufsichtsratsposten, die nicht durch eine blöde qualifizierte Trulla Frau in Beschlag genommen werden, unbesetzt bleiben. Durch die verkleinerten Aufsichtsräte sehen die Unternehmen, außer dem Einsparpotenzial, auch den Vorteil, dass Entscheidungen viel schneller herbeigeführt werden können und so ein Innovationsschub erreicht werden kann.
22.11.2014

In seiner bewegenden großen Parteitagsrede erinnerte Cem Özdemir daran, dass das Schwein auch ein Leben vor dem Schnitzel hat. Kamelopedia fragte bei den Kollegen von Wutzopedia nach.

  • Kamelo: Ist es wahr, dass für ein Schnitzel ein Schwein sterben muss?
  • Wutzo: Oink, äh, seit Schweine online sind, wird der Verdacht genährt. Wenn wir im Stall mal wieder Küchenabfälle zu Essen bekommen, gibt es immer Streit, was denn Schnitzel-Schnetzel sind, denn das wollen wir nicht essen und aussortieren. Dabei sterben immer wieder einige von uns an Herzinfarkt.
  • Kamelo: Herzschlagfinale ist doch eine uralte Schweinestall-Todesursache.
  • Wutzo: Grunz, äh, das hat nachgelassen, seit es täglich ein Casting gibt mit Dieter Bohlen. Dabei werden von uns selber die fettesten Schweine gewählt. Dann kommt ein mehrstöckiger Schweineomnibus und holt sie alle ab, die fetten Säue. Dass ist vielleicht ein Gequieke. Alle freuen sich auf ihren Auftritt im Big Brother-Container, in dem angeblich immer live die schönsten Schweine im Fernsehen gezeigt werden. Leider hat der Bauer keinen Fernseher hier im Stall aufgestellt.
  • Kamelo: Dann haben Sie ja garkeine Ahnung, wo die Omnibusse wirklich hinfahren?
  • Wutzo: Wien, wenn ich richtig informiert bin.
  • Kamelo: Aber dort kommen doch die Schnitzel her.
  • Wutzo: Quiek, Sie meinen, da gäbe es einen Zusammenhang?
  • Kamelo: Achtung, der Bauer kommt.
  • Wutzo: Grruuuuunz, Schweine, auf die Barrikaden. Revolutioooon. Heute gibt es Bauernschnitzel !!!!
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