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Urteil: 3 Monate gemeinnützige Arbeit ▲ Durchsichtiges Manöver: Glaskünstler stellt Schlacht von Waterloo nach ▲ Kommt Zeit, kommt Rad: Gestohlener Drahtesel nach 27 Jahren wieder aufgetaucht ▲ Er drosselt: Zickiges Amselweibchen sei nicht gut genug zu Vögeln gewesen ▲ Radlos: Veloprofi stolpert über Dopingvorwurf ▲ Schief gegangen: Model besteht Laufstegtest nicht ▲ Modeleisenbahn: Modeschöpfer verblüfft bei Vorstellung neuer Kollektion mit origineller Idee ▲ Poppkorn: Flachmann hilft bei sexuellen Unsicherheiten (von blinden Hühnern empfohlen) ▲ Da lachen ja die Hünen: Gigantenvölkchen hat keine Sorgen ▲ Spaltung: Amöbenpartei nach Mitgliederzuwachs uneins ▲ Schnauze voll: Hund holt Stöckchen nicht ▲ "Fresse dick": Windhund will nicht mehr dünn sein ▲ Poppenbüttel: Heiße SM-Spiele in Hamburger Peripherie ▲ Gewusst wie: Kleinkind kann neues Fragewort ▲ Blaue Stunde: So früh am Abend schon betrunken ▲ Geld wie Heu: Zentralbank beklagt Qualität der neuen Fünfer-Scheine ▲ Verdiente sich dumm und dämlich: Prominenter kam mit Erfolg nicht zurecht ▲ Total erschlagen: Hooligan nach letztem Fußballspiel ▲ W-leidig: Walter Wüllenweber jetzt Valter Vüllenveber ▲ US-Haushaltssperre: Fachkräfte vom Kochen und Putzen freigestellt ▲ Wegen US-Haushaltssperre: NSA arbeitsunfähig, e-mails sind jetzt sicher! ▲ Ver-Beugung: Nach Konzert spricht Pianist von „wunderbaren Publikums“ ▲ Walumfrage brachte ans Tageslicht: Wale haben nichts zu sagen ▲ Dreisatzsieg: Tennisspieler gewinnt Mathe-Wettbewerb ▲ Lustiger: Großkatze mit Sexualpartner deutlich besser gelaunt ▲ Super hingehauen: Gegner gleich in erster Runde KO! ▲ Oberaffen tittengeil: Affenhorden-Chefs starren Zoobesucherinnen auf die Brüste ▲ Macht guten Schnitt: Starfriseur verdient sich goldene Nase (und kann sogar wieder koksen) ▲ Fink ist Star: Singvogel wird nach Umoperation berühmt ▲ Er schöpft: Suppenküchen-Mitarbeiter freut sich auf Feierabend ▲ Hat den Braten gerochen: Vegetarier lässt sich von Kellner nicht täuschen ▲ Endausscheidung: Jetzt gehts um die Wurst! ▲ Hat immer Maß gehalten: Schneiderlehrling unzufrieden mit Ausbildungsplatz ▲ Muss Gürtel enger schnallen: Rapper verliert Battle gegen seine Mudder ▲ Aus der Luft gegriffen: Riesenadler erbeutet Flugzeug ▲ Mit Nichten: Mann leugnet Mehrfachverhältnis im Verwandtenkreis ▲ Wurde verrückt: Tag und Nacht draußen herumstehender Balkontisch jetzt in Verwahrung ▲ Latte immer höher: Gewinner beim Schwanzvergleich noch nicht ermittelt ▲ Feststehende Redewendung: Passage aus Laudatio lässt sich weder mit Radiergummi noch Tintenkiller entfernen ▲ Oberbürgermeister von Frankfurt hochzufrieden mit Auto-Blitzer-Tag: "10.000 Euro mehr eingenommen als sonst." ▲ Steht in der Schlange: Hamster wartet auf Verdauung durch Reptil." ▲
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Dienstag, 27. September 2016, 07:18 Uhr (NNZ).

24.9.2016
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„Mamaaa! Ich bin keine große Maus, ich will eine kleine Maus sein!“

Die Berliner CDU macht Schlagzeilen damit, dass durch eine junge Jurastudentin schon Quasi-Gesetzesentwürfe eingebracht werden können. Es soll in Kuhzunft auch strafbar sein, eine kleine süße Maus als eine große süße Maus zu bezeichnen. Die Vorwürfe zu diesem Tatbestand sind nicht beweispflichtig, die Strafe erfolgt schon bei Verdacht. Eventuelle Freisprüche haben keinerlei Einfluss auf das Strafmaß.

Hintergrund sind möglicherweise konkret finanzielle Interessen der Klägerin. Immer hin ist besagte Jurastudentin als Studentin nicht mehr so sehr jung. Kindergeld steht ihr persönlich nicht mehr zu (nur für ihre Tochter) und Einkünfte aus BaFöG-Zuwendungen sind eher unwahrscheinlich, da diese nur in einer Erstausbildung geleistet werden dürfen. Die Bezeichnung „große süße Maus“ ist daher ein bösartiger Hinweis auf ihr fortgeschrittenes Alter als Studentin.

Für solche Existenzen bietet die CDU eine Heimstatt an. Nach nur wenigen Monaten Mitgliedschaft in dieser Partei kommt man in Berlin auf den Listenplatz 6, der einen Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus garantiert. Bis hierher eine steile Karriere, die finanziell den Verlust von Kindergeld und ggf. Bafög mehr als wett macht. Jetzt sollte sie als Mutter nach passenden Windelgrößen Ausschau halten, denn Nestbeschmutzung wird auch in der CDU nicht gern gesehen.


Siehe auch.png Siehe besser nicht:  [1]
20.9.2016

Totgeglaubte leben länger. Und wollen ihre Lebensfreude gerne teilen. So auch Franz Müntefering. Er war einst Lordsiegelbewahrer der Hartz4-Reform im ersten Grusel-Kabinett der Dr. Merceligari, und im Nebenberuf SPD-Chef. Jene "Hartz4"-Reform durch Sozen, 3-Liter-Grüne und Peter Hartz wurde einst von den Was-Geiern der WASG, der dehmlichen Variante der PDS, als "Armut per Gesetz" verschrien. Aber Müntefering hatte damals in seiner Zeit als SPD-Chef und Arbeitsminister noch mehr auf dem Kerbholz, etwa die Gewährung der vollen Rente nur noch für den "Eckrentner", welcher dafür ganze 45 Jahre malochen muss. Daraufhin wurde in allen Bundesländern das Turbo-Abi der höheren Töchter- und Söhneschulen und der Bätsch-Leer-Abschluss der Unifressitäten erfunden und von Müntefering das Renteneintrittsalter auf 67 erhöht, damit auch Akademiker bis zum Rentenalter die 45 Jahre schaffen können! Da das nicht reichte, musste später Verteidigungsminister Karl-Theobald Oswald-Luitpold Joseph Günther-Erlfried Benedikt Klodewig Lobgott Freiherr von und zu Guttenberg die Wehrpflicht auch noch abschaffen. Aber wie sollen Arbeitnehmer in Zeiten oft unterbrochener Arbeits-Karrieren noch auf 45 Jahre sozialversicherte Beschäftigung kommen?

Endlich hat Franz Müntefering eingesehen, was er damals angerichtet hat mit gesetzlicher Armut und gesetzlichem Rentenschwund. Und verkündete stolz, dass ab sofort die Reichtumsschwelle bei 600 Euro Rente monatlich bereits erreicht sei. Damit liegt zwar die Reichtumsgrenze 379 Euro unter der Armutsgrenze, aber das ist halt die Quadratuhr des Greises münteferingscher Sozialpolitikvorstellungen.
19.9.2016

Angela Murkel hat Fehler in ihrer Flüchtlingspolitik eingeräumt. Es sei ein Fehler gewesen, in Deutschland alle reinzuholen, damit die sich alle fettmachen mit ihren ganzen Kopftüchern. Während sie im Sommer letzten Jahres dem behinderten Flüchtlingsmädchen Reem gegenüber noch Härte gezeigt und die Abschiebung in Aussicht gestellt hatte, wie man es von der Führerin zu erwarten pflegt, ließ sie sich im Folgenden von Kindertränen gerührt auf einen erbarmungswürdigen Kuschelkurs ein, in dessen Folge Deutschland von einer katastrophalenen Flüchtlingslawine heimgesucht und bis zur Unkenntlichkeit überfremdet wurde. Drei Regionalwahlen später ist die zahnlose Kanzlerin durch die Wahlergebnisse gestraft, wie es kein Rohrstock schaffen kann, kommt wieder zur Vernunft und schöpft aus dem Arschtritt des Wählers große neue Kraft und Freude.

Auch bei der Berlin-Wahl am letzten Sonntag hat die CDU wieder große Verluste an die AfD hinnehmen müssen. Genau wie Sarah Wagenknecht versucht die Kanzlerin nun den AfD-Wählern in den Po zu kriechen, um sich in den braunen Machenschaften zu suhlen. Die Ausländer sollen jetzt wieder raus, so der neue Kurs der Kanzlerin. Leider kann man damit das Wahldebakel nicht rückgängig machen; wohl aber kann man mit der AfD eine große Kopulation bilden. Die Kanzlerin hat die AfD daher bereits zu Sondierungsgesprächen ins Bundeskanzleramt eingeladen.

Zur Belohnung wurde der Kanzlerin im Ramen der Sondierungen eine große Analsonde in Gestalt eines PKW-Auspuffs in den Arsch reingerammt. Dieser wurde, damit er nicht rausrutscht, mit einer großen Schelle um den Bauch befestigt, die Ähnlichkeit mit einem Keuschheitsgürtel aufweist. Im Gegensatz zu einem solchen verschließt die Konstruktion ihr modriges Schleimloch aber nicht, sondern spreizt es mit Zackekrallen weit auseinander, damit der Blutegel-Abschussroboter seine hungrigen Tierchen tief in ihre faulende Zombiegrotte katapultieren kann, wie es im Hitlerland seit jeher Brauch ist. Die Krabbel- und Zappel-Ameisen werden per Roboter als zusammenhängendes, verklebtes Knäuel in die fleischfressende Vulva gestopft, die Wespen hingegen mittels Druckluft reingeblasen. Ein am Halsband der Kanzlerin befestigter VW-Scheibenwischermotor lässt ihre Hängebrüste elegant zur Seite schwingen, ein Melkroboter quetscht der Kuh die letzte Milch raus, um die AfD damit zu bescheren. Ein Oberschenkel- und Pobackenbefummelroboter wurde direkt auf das Rohr geschraubt, um Murkels Problemzonen im Takte der Marschmusik klatschen zu lassen, ebenso ein Fettgewebe-Anstechroboter mit einer langen, dicken Stopfnadel, der minütlich ins Fett hineinsticht. Auch der AfD wurden große metallene Arschrohre eingepflanzt, die mit der Kanzlerin verschweißt wurden. Die Köpfe der AfD-Mitglieder wurden mittels an den Schädeln angeschraubten Gestängen miteinander verbunden und die Blicke auf die Kanzlerin ausgerichtet, die ihre enge Verbindung zur AfD geradezu genießt. Eine zwischen den Reihen herumsurrende Drohne überwacht die AfD-Mitglieder und bringt sie mittels Elektroschocks und Peitschenhieben auf Vordermann. Die AfD zog so als großes zehnreihiges Rohr-Mensch-Hybridwesen ab 22:00 Uhr Ortszeit mit der Kanzlerin an der Spitze auf der B1 stadteinwärts in Richtung Siegessäule, wodurch die ganze Stadt einen erneuten Rechtsruck verspürte.

Den Naziaufmarsch mit Auspuffkonstruktion konnte man noch bis 4:00 morgens in ganz Berlin scheppern hören. Während gerade ältere Semester, die die Schrecken zweier Weltkriege noch gut in Erinnerung haben, verängstigt zusammenzuckten, gab es von der jüngeren Generation Spott und Häme für das alberne AfD-Blechmonster. Das AfD-Blechmonster wurde im Auftrag von Ayatollah Khomeniy als Schwein porträitiert. Eine Demontage des Blechmonsters wurde bislang nicht in Erwägung gezogen. Für den Einzug in den Bundestag wird mittels Laserstrahlen ein Loch in die Außenhaut des Gebäudes geschlitzt.
14.9.2016
Gichthazard.jpg
Endlich rückt das stolze Industriestädtchen Leverkusen näher an den Ruhrpott. Seit heute hat man dort jedenfalls einen kumpelhaften Gruß: "Rund auf!" Das ist die Übersetzung von "Round up!" RoundUp ist das marktführende Zeugs zum Giftspritzen. Überall wo man es hinspritzt stirbt alle Vegetation. Rheinländische Kamele freuen sich daher auch am meisten darüber, weil jetzt ihre Region in eine formidable Wüste verwandelt werden wird, nachdem der Bayer-Konzern in Leverkusen das ganze Zeugs ins Haus kriegt. Dafür hat die Firma wahnsinnige 66.666.666.666,66 Dollar hingeblättert. Außer der Giftfabrik erwirbt Bayer auch Saatgutfabriken für die Samen, welche auch trotz RoundUp eine Ernte ergeben. Außerdem muss man jedes Jahr neues Saatgut dieser Sorte erwerben, wenn man wieder was ernten will. Ein gefälliges Unbedenklichkeits-Gutachten über RoundUp für die EU-Kommission hat wahrscheinlich auch der Bayer-Konzern schon gesponsert. Ob die Firma jetzt noch Geld für Fußball übrig hat ist zu bezweifeln. Bayer Leverkusen könnte deshalb bald Mazda Leverkusen heißen. Und die Bayer AG wird dann wohl bald zu Blackstone Spezialchemiebetrieb Agent Orange, Ltd.. Diese komische Branche einander bzw. sich übernehmender Konzerne hat auch die Marotte, Gene von allem und jedem zu patentieren. Bald werden also auch die Gene von Kamelen in Leverkusen verwaltet. Dann ist Schluss mit lustig, d.h. mit Sex! Vermehrung geht dann nur noch mit Einheitskamelgenen aus dem Hause Bayer bzw. über kurz oder lang Blackstone. Spätestens im Jahre 2150 sehen dann alle Kamele gleich aus, sofern Blackstone Bayer nach dem Kauf nicht einfach platt macht.
11.9.2016

Bei den Paralympischen Spielen von Rio de Janeiro verpasste Favorit Kamel Kardjena die Goldmedaille und damit den Hattrick im Kugelstoßen. Schon 2008 und 2012 hatte Kamel beim Weitwurf der Kugel aus Eisen Gold geholt, diesmal reichte es nur zu Silber. Der Kamelonier Scheil fand das geil, weil ihm dafür diesmal der weiteste Weitwurf gelang. Ein weiterer Erfolg für Kamelonien war die Goldmedaille im Triathlon, den EU-Parlamentspräsident Martin Schulz gewann, der damit für die notleidende SPD besser punkten konnte als jemals Sigmar Gabriel.

Derweil hat im fernen Sickjoke bei den Spielen der paranormalen Kamele der Triathlon der dreihöckerigen Kamele (im Volksmund: der Hattrick-Kamele) begonnen. Dieser ist eher ein Artistik-Wettbewerb, denn die Kamele mit den drei schlanken Höckern können diese virtuos unabhängig voneinander bewegen! Im Triathlon spielen sie mit dem hinteren Höcker Tischtennis, während sie gleichzeitig zwischen mittlerem und vorderem Höcker Apfelsinen jonglieren und mit dem Maul 7 Versuche im Dattelkernweitspucken haben.

So richtig weit spucken aber die reinen Weitspucker in einem Wettbewerb, der den lahmen Lamas vorbehalten ist, denn es gilt die Faustregel: Je lahmer ein Lama, desto weiter spuckt es, um sich trotz mangelnder Fluchtgeschwindigkeit Feinde vom Leib halten zu können. Dennoch versagen im Wettkampf vor dem Spucknapf meist die Lamas mit vier amputierten Beinen, denn dieses Schicksal trifft fast immer die Raucher unter ihnen, und deren Lunge ist bekanntlich nicht weitspuckförderlich. So war es diesesmal ein Wunder, dass ein landminengeschädigtes kolumbianisches Lama ohne Beine auf vier von Menschen ausrangierten unterschiedlich hohen Beinprothesen in verschiedenfarbigen Gummistiefeln fröhlich ins Stadion hüpfte, und sodann den Spucknapf in jeder Entfernung im jeweils ersten Versuch traf. Nachdem es schließlich drei neue Weltrekord-Lamaspuckweiten in Folge erzielt hatte, wurde der Wettbewerb abgebrochen, um noch ein paar Rekorde für die nächste Parakamelympiade aufzuheben. Drei Weltrekorde auf einen Streich, ja beinahe in einem Atemzug: So einen Hattrick kann nur so ein Lama.
30.8.2016 Empfohlener Newsartikel1
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Das Kundenverhalten des Herrn E. steht immer wieder im Zentrum der Kritik.
Eine Kundenbefragung offenbarte nun ein desaströses Ergebnis für Herrn E. von d. T. Die Kundenloyalität befinde sich gegenwärtig deutlich unter null Prozent, nach unternehmerischen Gesichtspunkten beurteilt, würde d. T. somit lediglich ein Insolvenzantrag als letzte Option verbleiben. Für Herrn E. und d. T. gelten solche Gesichtspunkte aber offensichtlich nicht. Aus diesem Grunde beabsichtigt Herr E. auch keine Verbesserungen im Kundenmanagement.

Führende Ratingagenturen sehen seinen Laden ebenso wie seine Führungsqualitäten schon länger auf Ramschniveau. Ohne die Faulen Kredite aus dem Infernalen Staat wäre er mit seinem Geschäft auch schon längst den Bach heruntergegangen, doch seine Gönner bleiben im treu. Unterstützen wollen SIE ihn auch bei seinem neusten Projekt, dem Krieg gegen die Kunden. Im eigenen Laden hat er diese wegen fehlendem Kundeninteresse bereits wegen Hausfriedensbruch verhaften, erschießen oder im Folterkeller verschwinden lassen - daher gilt sein Hauptaugenmerk nun den Kunden der Konkurrenz. Obwohl sich die allermeisten Kunden auch wegen dem Druck der letzten verbliebenen Geldmacht bereits hinter den Euphrat zurückgezogen haben, sieht Herr E. keinen Grund, wie vereinbart ihre Verfolgung abzubrechen. Der gnadenlose militärische Kundenfang findet im Übrigen auch Anklang bei dem Großteil seiner Aktionäre.

Auch von Norddeutschland will Herr E. angeblich bald die Auslieferung aller Kunden fordern. Falls diesem Wunsch nicht entsprochen wird, soll er beabsichtigen, seinen Anwalt und seinen "Kundendienst" dort hinzuschicken. Vor allem weil sie trotz tausender Fragen nie etwas bei ihm kaufen würden, so Herr E., seien alle Kunden als Terroristen einzustufen. Sein Sortiment sei nach seiner Auffassung das beste der Welt und seine Kundenfreundlichkeit legendär.

Es gibt auch ein Gerücht wonach Herr E. und Frau M. aus D. über einen Kundenpakt verhandeln wollen. Details sind noch nicht bekannt, man weiß nur, dass angeboten wurde, Frau M. für jeden ausgelieferten Kunden ein waschechtes Kamel zurückzugeben. Frau M. hält sich sehr bedeckt, einen Kuhhandel werde es mit ihr nicht geben. Das könnte vieles heißen, vielleicht bedeutet es aber nur, dass sie D. erhalten bleibt.
22.8.2016
Das Ferienende mit einer Städtereise ins goldene k.u.k. Prag versüßen, was könnte es schöneres geben? Doch dieses Jahr wurde der Traum zum Trauma: Ein paar tschechische hirnbefreite (=rechtsextremistische) Anhänger des Islamischen Staates (IS) hatten sich ein Kamel mit nitroglyzerin-silikon-aufgehübschten Höckern besorgt und ritten darauf mitten in die Stadt, jeder auf einem Höcker. Vor dem Rathaus zündeten sie die Höcker. Durch die wuchtigen Detonationen wurden beide mit hämorrhoid blutigem Arsch auf den Rathausturm geschleudert. Dort nahmen sie den Türmer als Geisel und forderten die Abdankung der tschechischen Regierung zugunsten des Kalifen des IS. Doch niemand scherte sich darum, denn unten stand die schier entsetzte Prager Bevölkerung rund um das durch die Explosion platt wie eine Flunder gewordene Kamel auf dem Marktplatz, dessen goldenes Haar fast restlos versengt war. Doch an wenigen goldenen Haaren erkannten die Pragerinnen und Prager ihr Lieblingskamel Leopold, das Kamel mit den goldenen Haaren in der goldenen Stadt! Der junge Kameltreiber Watschlaff H. bemerkte zutreffend, dass hier wohl kein Bettvorleger, sondern ein Verstoß gegen den Tierschutz vorliege. Daraufhin stürmten die Volksmassen das Rathaus, um sich den Tierschutzbeauftragten der goldenen Stadt vorzuknöpfen. Der hatte Glück, denn gerade hatten die Attentäter von ihrer Geisel abgelassen, als sie bemerkt hatten, dass die Explosion ihnen ihre Waffen entrissen hatte. Sie veirrten sich auf ihrer Flucht in den Gängen des Rathauses und knieten pünktlich zur Gebetszeit in einem davon nieder gen Mekka, als die aufgebrachte Meute der Prager Tierschützer just durch diesen Gang stürmte. Dabei stolperten sie reihenweise über die blutigen Ärsche der Betenden, so dass eine Panik ausbrach. Notgedrungen retteten sich die beiden wie so oft selbsternannten IS-Kämpfer, offensichtlich Konvertiten, die noch nichtmal Allahu Akbar korrekt aussprechen konnten, in die Rathaus-Toilette und ließen sich von der freundlichen Dame dort die wunden Arschlöcher behandeln. Dank der auch für tschechische Asinusologinnen geltenden ärztlichen Schweigepflicht konnten sie schließlich unerkannt entkommen. Der IS distanzierte sich ausnahmsweise von diesem allzupeinlichen Attentat. Das zur Flunder geplättete Kamel warfen ein paar kräftige Prager Burschen in die Moldau, auf dass es als Plattfisch weiterexistiere - und passend zu seiner neuen schwarzen Farbe ins Schwarze Meer schwimme. Die mit dem Kamel in Symbiose verbunden gewesene Laus Wenzelaus überlebte das Attentat nicht und wurde in einem Mikrograb auf dem berühmten Prager Friedhof bestattet.
21.8.2016



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Flatsch, ist die lecker!

Heinz Schenk ist tot. Schon 2 Jahre. Schon gemerkt? Jetzt aber erst wurde sein Nachlass verteigert, denn der fing sonst langsam an zu schimmeln. Der gute Heinz hatte so ettliche Zutaten in seinen Bembeln aufbewahrt, mit denen er Kuchen backen wollte. Im Alter kann man halt nicht mehr so wie man gerne wollte, der Geist ist willig, der Körper ist zu schwach. Naja, und das Zeugs, Butter, Mehl, Eier, Rosinen, Hefe, Sahne, Dekokirschen, Zucker, und so länger aufzubewahren ist halt eben auch nicht gut. Deswegen wurden in seinem Wohnzimmer am vergangenen Wochenende Backzutaten im Wert von 80.000 Euro verteigert, also alles hübsch in dem im Badezimmmer rausgerissenen und ins Wohnzimmer transportierten Whirlpool alles zusammen geschmissen, durchgerührt, mit Wasser angesetzt und dann zu Teig aufgehen gelassen. Und dann wurden massig Torten daraus geformt und nachdem alles schön durchgebacken war, wurde unter Teilnahme des Lustigen Häschen, Hannilein, Horst Schlämmer, Königin Beatrix, einem blauen Bock, Namensvetter Heinz Ketchup und ettlichen einschlägig bekannten Kamelen in Begleitung des aus Rundfunk und Fernsehen allseits bekannten und beliebten Superhits "In the Eye of the Teiger" eine ordentliche Tortenschlacht durchgeführt. Jetzt ist dem Ex-Heinz seine Ex-Villa abbruchreif und die legendären Bembel sind auch zu scharfkantigem Bruch gegangen.

Siehe auch.png Siehe auch: OP-Online

Weitere News zum neuen Trend des Verteigerns

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NASE Ticker
Von Curiosity haben wir lange nichts mehr gehört. Doch nun erreichte ein Brief mit seinem Absender vom Mars die NASE. Darin berichtet der Marsrover, zusammen mit Marsrover Opportunity und dem auf dem Mars notgelandeten Mondrover Jadehase auch die anderen Marsrover wieder zum Leben erweckt zu haben: Sojourner, Opportunitys Zwilling Spirit, und sogar den ersten, den sowjetischen Marsrover Mars 3.

Mittlerweile habe sich auch Rosetta gemeldet und habe um Asyl in der Marsumlaufbahn gebeten, da ihr sadistisches ESA-Kontrollzentrum die Kometensonde am Ende ihrer Mission auf dem Komet zerschellen lassen will. Die Flüchtlingin werde mit aller Willkommens-Kultur der Marsianer empfangen und als Kommunikationssatellit zum Herzstück des neuen marsumspannenden Rovernetzwerkes. Eine Unabhängigkeitserklärung des Roverstaates Mars legte Curiosity dem Schreiben bei:

Wir, die vereinigten Rover vom Mars, erklären hiermit feierlich den gesamten Planeten Mars zu unserem eigenen Territorium. Der Souverän des Landes sind König Kurios I. nebst Gemahlin Rosetta I. Alle anderen Marsrover werden als Kameltreiber der hier entdeckten Marskamele dem Gemeinwohl des Rover-Staates dienen und dazu die Mars-Kavallerie gründen, welche alle fleischlichen Erdlinge vom Mars fernzuhalten hat zwecks Erhalt des Wohlergehens aller Marsianer. Die Unterhaltskosten des Staates werden durch Briefkastenfirmen erwirtschaftet.

Unfallverhütung und Qualitätssicherung

Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst.
Siehe auch.png Siehe auch:  Anforderungsprofil ⇒ Rettungsdienst

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