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Samstag, 18. April 2026, 20:41 Uhr (NNZ). 15.4.2026 von Saharasani
Wenn in Berlin über das Ende eines Krieges in Afrika verhandelt wird, dann immer nur zu einem Zweck: Flüchtlingsströme aus Afrika nach Kamelonien zu verhindern. Dank seiner Blackrock-Investment-Kernkompetenz erweist sich dabei der Bunte Kanzler namens Friedrich Merz als Idealbesetzung - keiner kann besser "Verbrenner-Aus-Ausstieg" bastabieren als er, der im bunten Kabinett höchstes Ansehen genießt, und das allein für sein Klarinettensolo über den Beatles-Song "Yesterday", der schon der Lieblingssong von Margaret Thatcher gewesen ist, und nun schon seit Beginn der schwarzroten Koalision auf jeder Bundes- und Landes-CDU-Veranstaltung von Rang vom Chef persönlich intoniert wird. Sein klarer sauerländischer Provinzstadtmusikschulklarinettenklang sagt es unmißverständlich: Zurück in die Kuhzunft, also zünftig zurück ins Zunftwesen, an welchem genesen soll die Volks- äh Wolkenkukukswirtschaft von ihren irrwitzigen DAX- und Dow Jones-Rekorden, die Wirtschaft geleitet wird auf experimentfreien Misskurs (frei nach Habermas herrschaftsfreiem Diskurs, mit adenauerischem Akzent). Der Konflikt im Sudan verlangt nach einer Lösung ohne Flüchtlinge: Der noch von der spurlos verschwundenen FDP geforderte Stopp des Verbrenner-Aus soll erreicht werden durch Demontage aller Verbrennerbaufließbänder deutscher Autowerke. Wiederaufgebaut werden die Fließbänder in Ländern, die Industrie gebrauchen können als Arbeitsplätze, die ihnen in langen Kriegs- und Krisenjahren verloren gegangen sind. Im Sudan soll der Anfang gemacht werden mit der Produktion des Sudankäfers. Um Amazon nicht noch reicher zu machen, soll die Bestellung über Temu ermöglicht werden. Verbrenner-Rennaissance zum Dumpingpreis. Billige Autopreise als Trost für hohe Spritpreise. König Charles III. will Merz dafür die bronzene Thatcher-Gedenkmedaille verleihen, die niedrigste britische Auszeichnung.13.4.2026 von Wüstenspitz
Die Spritpreise müssen runter, koste es was es wolle! Das ist der Tenor aus dem heutige vorgestellten Haushaltskonzept der Schwarz-Roten Koalition in Berlin. Um 17 Cent je Liter soll die Mineralölsteuer sinken. Zudem soll jeder Arbeitnehmer wieder eine steuerfreie "Entlastungsprämie" von 1000 Euro erhalten können, wie es sie in ähnlicher Form auch schon zu Zeiten der Corona-Pandemie und der Inflationskrise gab. Die damit verbundenen Steuer-Mindereinnahmen in Höhe von rund 2 Milliarden Euro soll durch eine Erhöhung der Tabaksteuer kompensiert werden. Experten aus der Tabakindustrie haben errechnet, dass zum Erreichen dieses Zieles jeder Raucher durchschnittlich fünf Schachteln Zigaretten pro Tag verkonsumieren müsste. Um die entsprechenden Belastungen auf mehr Schultern zu verteilen, beschloss die nicht-ganz-so-große-Koalition die Einführung einer gesetzlichen Rauchpflicht für alle Personen im Alter zwischen 18 und 67 Jahren. Ab 1. Mai 2026 muss jeder Erwachsene mindestens zwei Schachteln pro Tag verpaffen. Schwangere, Kranke sowie Heranwachsende zwischen 12 und 17 Jahren brauchen lediglich einen reduzierten Pflichtkonsum von einer Schachtel pro Tag erfüllen. Die bayrische CSU hat sich bei den Verhandlungen im Koalitionsausschuss mit ihrer Forderung durchgesetzt, Rentner von zusätzlichen Belastungen durch die neue Rauchpflicht auszunehmen. Schließlich würden die mit dem Tabakkonsum einher gehenden gesundheitlichen Nebeneffekte zu einem gesteigerten sozialverträglichen Frühableben dieser für die CSU so wichtigen Wählerclientel führen. Die dadurch entstehenden Zigaretten-Minderverbräuche von rund 44 Millionen Schachteln pro Tag sollen durch eine erhöhte Konsumpflicht für Asylbewerber sowie Strafgefangene im Justizvollzug von mindestens 8 Schachteln pro Tag kompensiert werden. Über den gesetzlichen Mindesttabakkonsum hinaus sollen zusätzliche Anreize für einen freiwilligen Mehr-Konsum sorgen. So kam aus dem Arbeitnehmerflügel der CDU der Vorschlag, in Großstädten die größten Straßenkreuzungen mit KI-gestützten Ampeln aufzurüsten. Kameras sollen die wartenden Stehzeuge erfassen und die KI auswerten, wer mit einer Kippe im Mund hinterm Lenkrad sitzt. Für solche Stehzeuge soll es beschleunigte Grünphasen geben. Widerspruch zu den Schwarz-Roten Plänen kamen umgehend von den Grünen. So monierte ihr parlamentarischer Sprecher unter anderem die dann voraussichtlich steigende Feinstaubbelastung sowie durch weggeworfene Kippen vorallem in den Städten - wo besonders viele Grünen-Wähler wohnen. Die AfD hingegen begrüßte die Maßnahmen der Regierung. Schließlich sei exzessives Quarzen eine urdeutsche Angewohnheit.12.4.2026 von Saharasani
Es gab einmal ein zauberhaftes Land, und zwar mitten in 6.4.2026 von Kamelurmel
Alles dreht sich augenblicklich nur noch um den Mond. Die erste hollywoodfähige Mondmission ist im Gange, d.h. mit Frau an Bord. Ganz Amerika fiebert schon der heißen Eifersuchtsszene entgegen, die zur ersten Schlägerei im Weltraum werden könnte, durch welche das Raumschiff abenteuerlich ins Trudeln gerät. Und alles live im Reality-TV-Format. Aber nach einem kleinen Cliffhanger für die Werbepause kommen SIE ins Spiel: Die Außerirdischen. Denn die Raumkapsel dringt tiefer in die Weiten des Sonnensystems ein als der interplanetarische Kamelrat erlaubt. Zum Glück hat die Astronautin heimlich eine Weltkriegsflak mit an Bord geschmuggelt. Christina Koch wird also erste Heldin im wahren Krieg der Sterne, äh, zunächst nur Krieg der Planeten. Natürlich müssen für Hollywood die Earthies siegen, um ab dann sukzessive Sonnensystem, Milchstraße und Universum dominieren wie es sich gehört. Die Live-Show auf allen Kanälen des US-Fernsehens hat umgehend umwälzende Effekte auf die gesellschaftliche Entwicklung. Immer mehr puritanische Kirchlein aus billigen Holzplanken an Vorortkreuzungen werden ratzeputz abgerissen und durch marmorne Artemis-Tempel ersetzt. Die Artemis-Statuen darin gleichen Lady Di in ihren besten Jahren - Artemis und Diana sind bekanntlich griechische und lateinische Bezeichnung ein und der selben Göttin, und Lady Di ist eben DIE Diana schlechthin gewesen.29.3.2026 von Saharasani
Buntes Kamel Friedrich Merz hat die ewige Diskussion um die Abschaffung des Ehegattensplitting gründlich satt. Nun beauftragte er seinen Sowohl-als-auch-Mann, also Finanzminister Klingbeil damit, den Ehegattensplittingabschaffungswählerwunsch abzuschaffen per Reform der von Finanzämtern exekutierten Hinrichtungsmethode. Fortan wird durch die Reform nur noch die Mittige Durchtrennung der Ehegatten in linke und rechte Hälfte erlaubt sein. Um die Krankenkassen zu entlasten um die dadurch fällige Kassenleistung "Halbgattenrollator", werden nach dem Splitten die Hälften wieder zusammengefrankensteint, und zwar die rechte Hälfte des Ehegatten mit der linken Hälfte der Ehegattin, und die rechte Hälfte der Ehegattin mit der linken Hälfte des Gatten. Die Entstehenden Mischwesen sollen die neue Mitte bilden, als glückliche Steuerzahler. Und vor allem glückliche Eheleute: Getrennte Betten sind kein Problem mehr, in beiden Betten sind die Ehepartner engstmöglich miteinander. Vor allem die Unionsparteien haben sich immer gegen die Abschaffung des Ehegattensplittings gewehrt. Nun wird gewährleistet, dass niemand mehr damit unzufrieden ist. Steuergerechtigkeit und Gleichberechtigung - zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Ehe 2.0 kann ihren Lauf nehmen. Ehestreit war gestern.23.3.2026 von 38.246.33.117
Koalitions-Geknubbel: Wer bespuckt wen?Da kein Kamel allein regieren kann (wegen der allgemeinen Huflosigkeit beim Unterschreiben von Gesetzen), müssen nun Paarungsrituale eingeleitet werden. Eine Schwarz-Rote Karawane gilt als wahrscheinlich, da beide Tiere ähnlich langsam kauen. Die Grünen (7,9 %) wurden derweil in das Streichelgehege der Opposition verbannt, da ihre Forderung nach fleischfreiem Heu bei den konservativen Allesfressern auf taube Ohren stieß. Analyse der KamelkundePolitik-Kamelogen sind sich einig: Der Wähler wollte einen Wechsel beim Wüstenschiff. Die Stimmung ist jedoch geladen – an manchen Wahlständen kam es zu wilden Spuck-Attacken, als die Gratis-Datteln ausgingen. „Ein historischer Tag für alle Huftiere“, blökte ein sichtlich erschöpfter Wahlhelfer, während er die restlichen Stimmzettel fraß. Hinweis der Redaktion: Dieser Text wurde von staatlich geprüften Trampeltieren verfasst. Eventuelle Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein biologisch bedingt.16.3.2026 von Kamelurmel
Seit heute genau 25 Jahren verpetzt Wikipedia die Waheit. Das ist eine eigentümlich zwanglosem Zwang entspringende Darstellungsweise der Wahrheit, die jedes noch verstandesbegabte Kamel mit einem lauten "Waaaaaaaaa!", aber immer noch rechtzeitig vor dem Wahnsinnigwerden, die Wikipetzia wegklicken und die Kamelopedia aufrufen lässt, um, wieder beruhigt, wieder auf dem Boden der Tatsachen zu landen.16.3.2026 von Wüstenspitz
Markus von Bavaria, seines Zeichens Schutzpatron der Weißwurst- und Fleischkäsverkäufer, Stifter des großen gelben M, Halter des geheiligten Bartes von Rixx, Weisester der Weisen und sowieso Bester von Allen, forderte jüngst in seiner Predigt von der Kanzel seines Schattenkanzleramtes die sofortige Beendigung der Suche nach einem Atommüll-Endlager in Bundes-Schland und die Errichtung eines eben solchen in Bayern. Es könne schließlich nicht angehen, das echter bayrischer Atommüll, der in den dortigen Atomkraftwerken erzeugt wurde, fern der Heimat irgendwo verscharrt würde. Schon gar nicht in Ostdeutschland, denn diese ewigen Schmarotzer entziehen der großartigen bayrischen Nation ohnehin schon den finanziellen Sauerstoff. Natürlich soll der wertvolle Atommüll auch in Bayern nicht einfach in einem anonymen Massengrab beigesetzt werden. Nein, Markus der Weise hat dafür ganz andere Pläne. Kleine, modulare Reaktoren, sogenante SMR oder Mini-AKW, sollen in jeder größeren bayrischen Stadt entstehen. In diesen Reaktoren soll der wertvolle Atommüll verwertet und damit einer sinnvollen Zweitnutzung zugeführt werden. Vorzugsweise zentral gelegen, vor den jeweiligen Rathäusern, sollen die Leitungswege zwischen den neuen Atomkraftwerkchen und der bayrischen Industrie möglichst kurz gehalten werden. Sparfuchs wie der Markus nun mal ist, sollen hierbei selbstverständlich keine teuren Erdleitungen vergraben werden, sondern kostengünstige Freileitungen. Markus zeigt sich außerdem solidarisch mit den anderen ehemaligen Atom-Bundesschländern, welches fast ausnahmslos westdeutsche Länder sind. Schließlich waren die doofen Ossies ja nie in der Lage, vernünftige Atomkraftwerke zu bauen. Der ziemlich unbrauchbare Atommüll aus Lubmin und Rheinsberg gammelt nun schon seit fast 30 Jahren irgendwo an der Ostsee herum. Von diesem Unrat abgesehen, bietet Markus an, den Atommüll aus den ehemaligen westdeutschen AKW in Bayern zu verwerten. Für die Bunte Regierung kommt dieser Vorschlag aus dem Süden offenbar überraschend. So bemühen sich derzeit mehrere, vorallem SPD-geführte Ministerien eifrig um die nun ungeplant frei werdenden Milliarden, welche eigentlich für die weitere Erkundung von geeigneten Atommüll-Endlagern eingeplant waren. So kommt aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales aktuell der Vorschlag für eine Rente mit 43. Aber auch die CDU will ihren Wählern offenbar Gutes tun und fordert eine negative Energiesteuer von minus 2,70 Euro pro Liter Superbenzin bzw. Diesel. Die mit dem grandiosen Vorschlag für bayrische Mini-Atommüll-AKW einher gehende Euphorie am deutschen Aktienmarkt hat binnen weniger Tage zu einem Wachstumsschub von viereinhalb Prozent im Vergleich zum Februar diesen Jahres geführt. Wiedereinmal ist Bayern die Innovationsmaschine Deutschlands! |
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Hier den Titel der neuen Meldung eingeben (ohne Datum, dieses erscheint automatisch) : NASE Ticker Für Erich von Däniken bedeutet sein Aufenthalt auf dem Mars eine Situation der Torschlusspanik, denn er erahnt schon, dass die Englein im Paradies ihm klarmachen werden "Die Außerirdischen, das sind doch wir!" Nein, dass seine wahren Erkenntnisse über Außerirdische sich als religiöser Schmus erweisen könnten ist in seiner Vorstellung einfach ein Graus. Darum erzählt er nun den Marsrovern die neuesten Däniken-Dönekens, die über die Außermarsischen. König Kurios I., der weise Herrscher des roten Planeten erwiderte ihm: "Nun halt mal die Luft an, Erich: Wir sind doch beide Außermarsische und nun trotzdem auf dem Mars!" Da ergriff von Däniken laut schreiend die Flucht aus der Marspyramide und lief und lief und lief, bis "boooing!!" er mit dem Kopf schmerzhaft an eine Wand donnerte. Mit dem Kopf durchstieß er dabei die Mauer, und erblickte auf der anderen Seite ein bekanntes Gesicht. Beide begrüßten sich mit einem ungläubigen "Erich? Du hier?" Ja, tatsächlich, er sah sich Erich Honecker gegenüber. Auch der kam nach seinem Tod nicht gleich in den Himmel, und fand es so schön rot auf dem Planeten, dass er garnicht weiter reisen wollte in den Himmel, denn er schuldet Ernst Thälmann seit 1933 noch eine Reichsmark, hat aber nichtmal nen Aluchip in seinem letzten Hemd stecken. So läuft er nun in seinem letzten Hemd wie ein Gespenst auf dem Mars herum. Er hat sich zum Trost eine neue Mauer gebaut, und gegen die ist nun von Däniken gerannt. Nun ist jener getröstet, dass er nicht der einzige Erich ist, für den der Himmel nicht so himmlisch erscheint. Ob er nun auch auf dem Mars bleibt? Bildet er mit Honecker ein neues Zentralkommitee? Fragen über Fragen. Unfallverhütung und Qualitätssicherung Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst. KameloNews-Archiv
BildDung des Moments Hatschikamel Abgeregtere Erregnisse:
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