Kamelopedia:Aktuelle Ereignisse: Unterschied zwischen den Versionen
Geburstag oben raus (doof so prominent wegen langer Ladezeit); DISPLAYTITLE -> Aktuelle Erregnisse |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
<!---HINWEIS: Neue Meldungen unterhalb der Markierung "ab hier geht's los" einfügen -------- --> | |||
__INDEX__ | __INDEX__ | ||
{{DISPLAYTITLE|Aktuelle Erregnisse}} | {{DISPLAYTITLE|Aktuelle Erregnisse}} | ||
| Zeile 9: | Zeile 10: | ||
|width="60%" style="vertical-align:top;font-size:95%;background-color:white;padding:0px 15px 0px 15px"| | |width="60%" style="vertical-align:top;font-size:95%;background-color:white;padding:0px 15px 0px 15px"| | ||
<onlyinclude> | <onlyinclude> | ||
<!--- ab hier geht's los ----------------------------- --> | <!---##### ab hier geht's los ##### ----------------------------- --> | ||
==11. Oktober — Merkel-Schneidhacke aufgebaut und in Betrieb genommen == | ==11. Oktober — Merkel-Schneidhacke aufgebaut und in Betrieb genommen == | ||
[[Berlin]]: Bei der Durchsicht alter Stasiunterlagen fand der Bundesnachrichtendienst Pläne der DDR-Regierung zur Einrichtung einer Vorrichtung zur Zersägung und Zerlegung von BRD-Politikern. Diese sollte mit nachgebauten Z80-Mikroprozessoren von Robotron angesteuert werden, genau wie der legendäre RFT-Schallplattenspieler mit Tangentialtonarm, Rillenscanner und Titelanwahltasten. Statt eines Plattentellers sollten jedoch Rasenmäherblätter angetrieben werden. Der Bau der devisenfinanzierten Politikerzerschnetzelungsanlage scheiterte jedoch aufgrund von Lieferschwierigkeiten des VEB Werkzeugmaschinen Karl-Marx-Stadt, sowie aufgrund von Problemen bei der Einfuhr eines Not-Aus-Schalters aus Westdeutschland. Der Filetierroboter sollte schließlich mittels eines Ballons seine Flucht über die innerdeutsche Grenze vortäuschen und sich schließlich vom Notaufnahmelager in Gießen seinen Weg nach Bonn freischnetzeln und hacken. Das eigens verbaute Visagenschneidemesser aus Klingental wurde bereits vorher mehrfach an BRD-Politikern getestet. Teilweise stellten sie sich freiwillig zur Verfügung, um im Gesicht eine herrlich martialische Nazischmisse zu bekommen, die allerdings noch würdevoller und mächtiger aussieht, wenn man sie in den Wochen nach dem Schnitt durch Einbringen von Haaren und Pesterregern kontinuierlich zum Eitern bringt. Die Maschine wurde nicht zuendegebaut und schließlich zusammen mit dem Schrott vom World Trade Center nach Indien verfrachtet und dort zusammengeschmolzen. Erst heute konnte die Maschine durch die Initiative des DDR-Museums rekonstruiert werden. Hilfreich dabei waren die sehr billigen Z80-Prozessoren von ELV, sowie eine großzügige Spende von Bündnis 90 / Die Grünen, die gerne Merkel in unmittelbarer Zukunft absägen wollen; offenbar meinen sie dies nicht im übertragenen Sinne. Die Maschine wird außerdem mit einer stählernen Gedärmförderschnecke ausgestattet, wie Außerirdische sie bei der Untersuchung von Erdlingen benutzen. Da diese endoskopisch-vaginal eingeführt werden kann, entfällt die archaisch anmutende Aufschlitzvorrichtung, die Erich Honnecker an Stichproben von West-Reisenden erproben und zur Serienreife entwickeln ließ. | [[Berlin]]: Bei der Durchsicht alter Stasiunterlagen fand der Bundesnachrichtendienst Pläne der DDR-Regierung zur Einrichtung einer Vorrichtung zur Zersägung und Zerlegung von BRD-Politikern. Diese sollte mit nachgebauten Z80-Mikroprozessoren von Robotron angesteuert werden, genau wie der legendäre RFT-Schallplattenspieler mit Tangentialtonarm, Rillenscanner und Titelanwahltasten. Statt eines Plattentellers sollten jedoch Rasenmäherblätter angetrieben werden. Der Bau der devisenfinanzierten Politikerzerschnetzelungsanlage scheiterte jedoch aufgrund von Lieferschwierigkeiten des VEB Werkzeugmaschinen Karl-Marx-Stadt, sowie aufgrund von Problemen bei der Einfuhr eines Not-Aus-Schalters aus Westdeutschland. Der Filetierroboter sollte schließlich mittels eines Ballons seine Flucht über die innerdeutsche Grenze vortäuschen und sich schließlich vom Notaufnahmelager in Gießen seinen Weg nach Bonn freischnetzeln und hacken. Das eigens verbaute Visagenschneidemesser aus Klingental wurde bereits vorher mehrfach an BRD-Politikern getestet. Teilweise stellten sie sich freiwillig zur Verfügung, um im Gesicht eine herrlich martialische Nazischmisse zu bekommen, die allerdings noch würdevoller und mächtiger aussieht, wenn man sie in den Wochen nach dem Schnitt durch Einbringen von Haaren und Pesterregern kontinuierlich zum Eitern bringt. Die Maschine wurde nicht zuendegebaut und schließlich zusammen mit dem Schrott vom World Trade Center nach Indien verfrachtet und dort zusammengeschmolzen. Erst heute konnte die Maschine durch die Initiative des DDR-Museums rekonstruiert werden. Hilfreich dabei waren die sehr billigen Z80-Prozessoren von ELV, sowie eine großzügige Spende von Bündnis 90 / Die Grünen, die gerne Merkel in unmittelbarer Zukunft absägen wollen; offenbar meinen sie dies nicht im übertragenen Sinne. Die Maschine wird außerdem mit einer stählernen Gedärmförderschnecke ausgestattet, wie Außerirdische sie bei der Untersuchung von Erdlingen benutzen. Da diese endoskopisch-vaginal eingeführt werden kann, entfällt die archaisch anmutende Aufschlitzvorrichtung, die Erich Honnecker an Stichproben von West-Reisenden erproben und zur Serienreife entwickeln ließ. | ||
Version vom 13. Oktober 2010, 15:29 Uhr
Mitmachen
Hier den Titel der neuen Meldung eingeben (ohne Datum, dieses erscheint automatisch) : NASE Ticker Für Erich von Däniken bedeutet sein Aufenthalt auf dem Mars eine Situation der Torschlusspanik, denn er erahnt schon, dass die Englein im Paradies ihm klarmachen werden "Die Außerirdischen, das sind doch wir!" Nein, dass seine wahren Erkenntnisse über Außerirdische sich als religiöser Schmus erweisen könnten ist in seiner Vorstellung einfach ein Graus. Darum erzählt er nun den Marsrovern die neuesten Däniken-Dönekens, die über die Außermarsischen. König Kurios I., der weise Herrscher des roten Planeten erwiderte ihm: "Nun halt mal die Luft an, Erich: Wir sind doch beide Außermarsische und nun trotzdem auf dem Mars!" Da ergriff von Däniken laut schreiend die Flucht aus der Marspyramide und lief und lief und lief, bis "boooing!!" er mit dem Kopf schmerzhaft an eine Wand donnerte. Mit dem Kopf durchstieß er dabei die Mauer, und erblickte auf der anderen Seite ein bekanntes Gesicht. Beide begrüßten sich mit einem ungläubigen "Erich? Du hier?" Ja, tatsächlich, er sah sich Erich Honecker gegenüber. Auch der kam nach seinem Tod nicht gleich in den Himmel, und fand es so schön rot auf dem Planeten, dass er garnicht weiter reisen wollte in den Himmel, denn er schuldet Ernst Thälmann seit 1933 noch eine Reichsmark, hat aber nichtmal nen Aluchip in seinem letzten Hemd stecken. So läuft er nun in seinem letzten Hemd wie ein Gespenst auf dem Mars herum. Er hat sich zum Trost eine neue Mauer gebaut, und gegen die ist nun von Däniken gerannt. Nun ist jener getröstet, dass er nicht der einzige Erich ist, für den der Himmel nicht so himmlisch erscheint. Ob er nun auch auf dem Mars bleibt? Bildet er mit Honecker ein neues Zentralkommitee? Fragen über Fragen. Unfallverhütung und Qualitätssicherung Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst. KameloNews-Archiv
BildDung des Moments Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Große Filme gekamelbaukastet 2 Abgeregtere Erregnisse:
VAR-Keller, die Grabkammer des Fußballs (27.6.26) KA gewinnt die WM (15.6.26) Verbrenner-Renaissance: Berliner Sudankonferenz beschließt Produktion des Volkswagen Sudankäfer (15.4.26) Ganz Amerika wird lunatisch (6.4.26) Wikipetzia und die Waheit (16.3.26) Das große Spucken um die Tränke (13.3.26) Olympia ab sofort jedes Jahr (23.2.26) Kamel gewinnt Abfahrtslauf (8.2.26) EU beschließt Merkurabkommen (9.1.26) Gruppo di vulcani italiani grummelt (7.1.26)
sowie Exklusive Bildberichte (bis 2014)
Möööep
| ||
11. Oktober — Merkel-Schneidhacke aufgebaut und in Betrieb genommenBerlin: Bei der Durchsicht alter Stasiunterlagen fand der Bundesnachrichtendienst Pläne der DDR-Regierung zur Einrichtung einer Vorrichtung zur Zersägung und Zerlegung von BRD-Politikern. Diese sollte mit nachgebauten Z80-Mikroprozessoren von Robotron angesteuert werden, genau wie der legendäre RFT-Schallplattenspieler mit Tangentialtonarm, Rillenscanner und Titelanwahltasten. Statt eines Plattentellers sollten jedoch Rasenmäherblätter angetrieben werden. Der Bau der devisenfinanzierten Politikerzerschnetzelungsanlage scheiterte jedoch aufgrund von Lieferschwierigkeiten des VEB Werkzeugmaschinen Karl-Marx-Stadt, sowie aufgrund von Problemen bei der Einfuhr eines Not-Aus-Schalters aus Westdeutschland. Der Filetierroboter sollte schließlich mittels eines Ballons seine Flucht über die innerdeutsche Grenze vortäuschen und sich schließlich vom Notaufnahmelager in Gießen seinen Weg nach Bonn freischnetzeln und hacken. Das eigens verbaute Visagenschneidemesser aus Klingental wurde bereits vorher mehrfach an BRD-Politikern getestet. Teilweise stellten sie sich freiwillig zur Verfügung, um im Gesicht eine herrlich martialische Nazischmisse zu bekommen, die allerdings noch würdevoller und mächtiger aussieht, wenn man sie in den Wochen nach dem Schnitt durch Einbringen von Haaren und Pesterregern kontinuierlich zum Eitern bringt. Die Maschine wurde nicht zuendegebaut und schließlich zusammen mit dem Schrott vom World Trade Center nach Indien verfrachtet und dort zusammengeschmolzen. Erst heute konnte die Maschine durch die Initiative des DDR-Museums rekonstruiert werden. Hilfreich dabei waren die sehr billigen Z80-Prozessoren von ELV, sowie eine großzügige Spende von Bündnis 90 / Die Grünen, die gerne Merkel in unmittelbarer Zukunft absägen wollen; offenbar meinen sie dies nicht im übertragenen Sinne. Die Maschine wird außerdem mit einer stählernen Gedärmförderschnecke ausgestattet, wie Außerirdische sie bei der Untersuchung von Erdlingen benutzen. Da diese endoskopisch-vaginal eingeführt werden kann, entfällt die archaisch anmutende Aufschlitzvorrichtung, die Erich Honnecker an Stichproben von West-Reisenden erproben und zur Serienreife entwickeln ließ. 2. Oktobär — In Stuttgart kommt ein neuer Zug auf die Schiene
1. Oktober — Massenentlassungen im Regierungsviertel
|



