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[[Datei:Trockenblume.jpg|thumb|350px|Viele versierte [[Biologie|Biologen]] gehen dennoch davon aus, dass sobald wieder eine gesunde [[Humor]]schicht den [[Sand]]boden bedecken wird, dieser [[Sicht|Anblick]] der Vergangenheit angehört.]] | |||
'''Egyten/Norddeutschland/Wüste.''' Wandel ist auch für [[Wüste]]n kein Fremdwort. Bereits einen Strukturwandel und einen Generationenwandel hatte die Kamelwüste überstanden, ging bisweilen sogar gestärkt daraus hervor. Es ist noch gar nicht lange her, als in der Wüste noch zahlreiche wachsame Eulen bei Tag und Nacht durch die Lüfte schwebten. In der Fauna sorgte eine Herde Wimus im Einklang mit einem [[Rudel]] aus Kameloiden und Celeptoren für eine gesundes ökologisches Gleichgeweicht. Im Sande erbauten Ungottesanbeterinen stets aufs neue herrliche Gebilde und der Kameloanische [[Teufel]] hielt die Schädlingspopulation in Grenzen. Schachtel- und Wikamele dämmten nachhaltig wuchernde Gewächse ein, Ameisen schufen immer wieder den Nährboden für eine gesunde Vegetation. Über 3000 Kamelefanten waren permanent in Bewegung und schufen zahlreiche Trampelpfade, die den anderen die Fortbewegung erleichterten. Heilende Kamillos wuchsen selbst auf kärgstem Sandboden. Unzählige Wutzofanten ließen sich nicht aus der [[Ruhe]] bringen und erledigten beharrlich jedweden [[Papier]]kram. Äußerst Nützlich und an allen Stellen der Wüste anzutreffen waren auch die Kamelokronfs und Kameleons. Bei zeitweisem Wassermangel sorgten sich Karamellkamele und Master of the Wüstivers immer wieder um die Flora. Der große Kamelkönig kümmerte sich von seinen Thron in Kameloh darum, dass nie einem Wesen das Schicksal des Langeweiletodes ereilte. Doch kürzlich entdeckten die Kamele das Feuer und tauschten das gemütliche, althergebrachte Wüstenleben gegen die Industrialisierung ein. Im Rahmen dessen wurden immer wieder Gemüter erhitzen, was anschließend in einer allgemeinen Überhitzung endete und selbst für die Wüste das [[Zeit]]alter des Klimawandels einläutete. Experten, die so etwas nie für möglich gehalten hatten, beobachten seit dem die weitere [[Entwicklung]] mit Sorge, aber auch mit einer großen Portion [[Hoffnung]]. | '''Egyten/Norddeutschland/Wüste.''' Wandel ist auch für [[Wüste]]n kein Fremdwort. Bereits einen Strukturwandel und einen Generationenwandel hatte die Kamelwüste überstanden, ging bisweilen sogar gestärkt daraus hervor. Es ist noch gar nicht lange her, als in der Wüste noch zahlreiche wachsame Eulen bei Tag und Nacht durch die Lüfte schwebten. In der Fauna sorgte eine Herde Wimus im Einklang mit einem [[Rudel]] aus Kameloiden und Celeptoren für eine gesundes ökologisches Gleichgeweicht. Im Sande erbauten Ungottesanbeterinen stets aufs neue herrliche Gebilde und der Kameloanische [[Teufel]] hielt die Schädlingspopulation in Grenzen. Schachtel- und Wikamele dämmten nachhaltig wuchernde Gewächse ein, Ameisen schufen immer wieder den Nährboden für eine gesunde Vegetation. Über 3000 Kamelefanten waren permanent in Bewegung und schufen zahlreiche Trampelpfade, die den anderen die Fortbewegung erleichterten. Heilende Kamillos wuchsen selbst auf kärgstem Sandboden. Unzählige Wutzofanten ließen sich nicht aus der [[Ruhe]] bringen und erledigten beharrlich jedweden [[Papier]]kram. Äußerst Nützlich und an allen Stellen der Wüste anzutreffen waren auch die Kamelokronfs und Kameleons. Bei zeitweisem Wassermangel sorgten sich Karamellkamele und Master of the Wüstivers immer wieder um die Flora. Der große Kamelkönig kümmerte sich von seinen Thron in Kameloh darum, dass nie einem Wesen das Schicksal des Langeweiletodes ereilte. Doch kürzlich entdeckten die Kamele das Feuer und tauschten das gemütliche, althergebrachte Wüstenleben gegen die Industrialisierung ein. Im Rahmen dessen wurden immer wieder Gemüter erhitzen, was anschließend in einer allgemeinen Überhitzung endete und selbst für die Wüste das [[Zeit]]alter des Klimawandels einläutete. Experten, die so etwas nie für möglich gehalten hatten, beobachten seit dem die weitere [[Entwicklung]] mit Sorge, aber auch mit einer großen Portion [[Hoffnung]]. | ||
==17. August - Wal in Sicht, aber Streit um die Verteilung== | ==17. August - Wal in Sicht, aber Streit um die Verteilung== | ||
Version vom 18. August 2009, 11:49 Uhr
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Hier den Titel der neuen Meldung eingeben (ohne Datum, dieses erscheint automatisch) : NASE Ticker Für Erich von Däniken bedeutet sein Aufenthalt auf dem Mars eine Situation der Torschlusspanik, denn er erahnt schon, dass die Englein im Paradies ihm klarmachen werden "Die Außerirdischen, das sind doch wir!" Nein, dass seine wahren Erkenntnisse über Außerirdische sich als religiöser Schmus erweisen könnten ist in seiner Vorstellung einfach ein Graus. Darum erzählt er nun den Marsrovern die neuesten Däniken-Dönekens, die über die Außermarsischen. König Kurios I., der weise Herrscher des roten Planeten erwiderte ihm: "Nun halt mal die Luft an, Erich: Wir sind doch beide Außermarsische und nun trotzdem auf dem Mars!" Da ergriff von Däniken laut schreiend die Flucht aus der Marspyramide und lief und lief und lief, bis "boooing!!" er mit dem Kopf schmerzhaft an eine Wand donnerte. Mit dem Kopf durchstieß er dabei die Mauer, und erblickte auf der anderen Seite ein bekanntes Gesicht. Beide begrüßten sich mit einem ungläubigen "Erich? Du hier?" Ja, tatsächlich, er sah sich Erich Honecker gegenüber. Auch der kam nach seinem Tod nicht gleich in den Himmel, und fand es so schön rot auf dem Planeten, dass er garnicht weiter reisen wollte in den Himmel, denn er schuldet Ernst Thälmann seit 1933 noch eine Reichsmark, hat aber nichtmal nen Aluchip in seinem letzten Hemd stecken. So läuft er nun in seinem letzten Hemd wie ein Gespenst auf dem Mars herum. Er hat sich zum Trost eine neue Mauer gebaut, und gegen die ist nun von Däniken gerannt. Nun ist jener getröstet, dass er nicht der einzige Erich ist, für den der Himmel nicht so himmlisch erscheint. Ob er nun auch auf dem Mars bleibt? Bildet er mit Honecker ein neues Zentralkommitee? Fragen über Fragen. Unfallverhütung und Qualitätssicherung Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst. KameloNews-Archiv
BildDung des Moments Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Germanys next fleischfachverkäuferin (by Erika Bratze-Pansen) Abgeregtere Erregnisse:
Politikerkollegen neidisch auf Spahn (16.7.26) Wolfsburg: Folgenreicher Abstieg (9.7.26) VAR-Keller, die Grabkammer des Fußballs (27.6.26) KA gewinnt die WM (15.6.26) Verbrenner-Renaissance: Berliner Sudankonferenz beschließt Produktion des Volkswagen Sudankäfer (15.4.26) Ganz Amerika wird lunatisch (6.4.26) Wikipetzia und die Waheit (16.3.26) Das große Spucken um die Tränke (13.3.26) Olympia ab sofort jedes Jahr (23.2.26) Kamel gewinnt Abfahrtslauf (8.2.26)
sowie Exklusive Bildberichte (bis 2014)
Möööep
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18. August 2009 - Folgen des KlimawandelsEgyten/Norddeutschland/Wüste. Wandel ist auch für Wüsten kein Fremdwort. Bereits einen Strukturwandel und einen Generationenwandel hatte die Kamelwüste überstanden, ging bisweilen sogar gestärkt daraus hervor. Es ist noch gar nicht lange her, als in der Wüste noch zahlreiche wachsame Eulen bei Tag und Nacht durch die Lüfte schwebten. In der Fauna sorgte eine Herde Wimus im Einklang mit einem Rudel aus Kameloiden und Celeptoren für eine gesundes ökologisches Gleichgeweicht. Im Sande erbauten Ungottesanbeterinen stets aufs neue herrliche Gebilde und der Kameloanische Teufel hielt die Schädlingspopulation in Grenzen. Schachtel- und Wikamele dämmten nachhaltig wuchernde Gewächse ein, Ameisen schufen immer wieder den Nährboden für eine gesunde Vegetation. Über 3000 Kamelefanten waren permanent in Bewegung und schufen zahlreiche Trampelpfade, die den anderen die Fortbewegung erleichterten. Heilende Kamillos wuchsen selbst auf kärgstem Sandboden. Unzählige Wutzofanten ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und erledigten beharrlich jedweden Papierkram. Äußerst Nützlich und an allen Stellen der Wüste anzutreffen waren auch die Kamelokronfs und Kameleons. Bei zeitweisem Wassermangel sorgten sich Karamellkamele und Master of the Wüstivers immer wieder um die Flora. Der große Kamelkönig kümmerte sich von seinen Thron in Kameloh darum, dass nie einem Wesen das Schicksal des Langeweiletodes ereilte. Doch kürzlich entdeckten die Kamele das Feuer und tauschten das gemütliche, althergebrachte Wüstenleben gegen die Industrialisierung ein. Im Rahmen dessen wurden immer wieder Gemüter erhitzen, was anschließend in einer allgemeinen Überhitzung endete und selbst für die Wüste das Zeitalter des Klimawandels einläutete. Experten, die so etwas nie für möglich gehalten hatten, beobachten seit dem die weitere Entwicklung mit Sorge, aber auch mit einer großen Portion Hoffnung. 17. August - Wal in Sicht, aber Streit um die VerteilungSchland. Durchschnittlich alle vier Jahre gehen in Schland bundesweit Walvereine auf lustige Walfangtour. Die gefangenen Wale werden wie immer in einen Topf geworfen, nur um darüber streiten zu können, welcher Verein auf Kosten der gesamten Herde, welchen Anteil am Wal erhält. Auch die Walplagiate, die vielerorts erhängt werden, um den Wal anzulocken, gehen übgrigens auf Kosten der Herde. Obwohl der Wal noch nicht erlegt ist, gibt es schon jetzt eine Prognose über die Anteile, die die einzelnen Vereine erhalten. Humor ist, wenn man trotzdem lacht und so haben wohl auch dieses Jahr alle Beteiligten, bis auf Wal und Herde am Ende ihren Spaß. In einem Superwaljahr gibt es manchmal bis zu vier Wale auf einmal zu verteilen. Das reicht locker für ein Drei-Gänge-Menü, obwohl sich spätestens im Dritten abermals eine spürbare Walmüdigkeit abzuzeichnen scheint.
16. August - Wahl zur Miss KamelAbu Dhabi: Wie der Spiegel ohne Leine berichtet, ist soeben die Wahl zur Miss Kamel in Abu Dhabi zu Ende gegangen. Während zehn Tagen wetteiferten die Karawanen diverser Blöduinen um den Titel, nun ist die Entscheidung gefallen.
5./6. August - Hibakusha: Die Nacht der gebratenen Pilze |
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