Kamelopedia:Aktuelle Ereignisse: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Münster.''' Schon seit Ende [[August]] steht fest, dass der [[Mond]] schrumpft, so hat man es in [[Münster]] jedenfalls glaubhaft nachgewiesen. {{s}} [http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5928685,00.html] Bei der Entrümplung des Kellergeschosses war kürzlich eine zirka eine Milliarden Jahre alte [[Karte]] vom Mond aufgetaucht. Die umgehend durchgeführte Synopse mit aktuellem Kartenmaterial offenbarte dann eine Differenz von 100 Metern. Auch eine aktuelle Förster-Umfrage belegt, dass den Experten bei ihrer letzten [[Baum]]zählung auf dem Herdtrabanten alles etwas kleiner vor kam. Wenn darüber hinaus noch berücksichtigt wird, dass der Mond nur einen [[Durchmesser]] von knapp 3500 Kilometer, erkennt man, dass er schon bald bis auf [[Tennis]]ballgröße geschrumpft sein könnte. Mondschutzverbände fordern derweil die [[Politik]] zum umgehenden Handeln auf, bevor es in ein paar Jahren dafür zu spät ist. | |||
==2. September - Özil und Khedira sind Wasser auf Sarrazins Mühle== | ==2. September - Özil und Khedira sind Wasser auf Sarrazins Mühle== | ||
Madrid. Was ein kleines Vögelein genauer gesagt ein | Madrid. Was ein kleines Vögelein genauer gesagt ein | ||
Version vom 3. September 2010, 00:45 Uhr
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Hier den Titel der neuen Meldung eingeben (ohne Datum, dieses erscheint automatisch) : NASE Ticker Für Erich von Däniken bedeutet sein Aufenthalt auf dem Mars eine Situation der Torschlusspanik, denn er erahnt schon, dass die Englein im Paradies ihm klarmachen werden "Die Außerirdischen, das sind doch wir!" Nein, dass seine wahren Erkenntnisse über Außerirdische sich als religiöser Schmus erweisen könnten ist in seiner Vorstellung einfach ein Graus. Darum erzählt er nun den Marsrovern die neuesten Däniken-Dönekens, die über die Außermarsischen. König Kurios I., der weise Herrscher des roten Planeten erwiderte ihm: "Nun halt mal die Luft an, Erich: Wir sind doch beide Außermarsische und nun trotzdem auf dem Mars!" Da ergriff von Däniken laut schreiend die Flucht aus der Marspyramide und lief und lief und lief, bis "boooing!!" er mit dem Kopf schmerzhaft an eine Wand donnerte. Mit dem Kopf durchstieß er dabei die Mauer, und erblickte auf der anderen Seite ein bekanntes Gesicht. Beide begrüßten sich mit einem ungläubigen "Erich? Du hier?" Ja, tatsächlich, er sah sich Erich Honecker gegenüber. Auch der kam nach seinem Tod nicht gleich in den Himmel, und fand es so schön rot auf dem Planeten, dass er garnicht weiter reisen wollte in den Himmel, denn er schuldet Ernst Thälmann seit 1933 noch eine Reichsmark, hat aber nichtmal nen Aluchip in seinem letzten Hemd stecken. So läuft er nun in seinem letzten Hemd wie ein Gespenst auf dem Mars herum. Er hat sich zum Trost eine neue Mauer gebaut, und gegen die ist nun von Däniken gerannt. Nun ist jener getröstet, dass er nicht der einzige Erich ist, für den der Himmel nicht so himmlisch erscheint. Ob er nun auch auf dem Mars bleibt? Bildet er mit Honecker ein neues Zentralkommitee? Fragen über Fragen. Unfallverhütung und Qualitätssicherung Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst. KameloNews-Archiv
BildDung des Moments Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Stinkbombe Abgeregtere Erregnisse:
VAR-Keller, die Grabkammer des Fußballs (27.6.26) KA gewinnt die WM (15.6.26) Verbrenner-Renaissance: Berliner Sudankonferenz beschließt Produktion des Volkswagen Sudankäfer (15.4.26) Ganz Amerika wird lunatisch (6.4.26) Wikipetzia und die Waheit (16.3.26) Das große Spucken um die Tränke (13.3.26) Olympia ab sofort jedes Jahr (23.2.26) Kamel gewinnt Abfahrtslauf (8.2.26) EU beschließt Merkurabkommen (9.1.26) Gruppo di vulcani italiani grummelt (7.1.26)
sowie Exklusive Bildberichte (bis 2014)
Möööep
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3. September - Der Mond schafft sich abMünster. Schon seit Ende August steht fest, dass der Mond schrumpft, so hat man es in Münster jedenfalls glaubhaft nachgewiesen. 2. September - Özil und Khedira sind Wasser auf Sarrazins MühleMadrid. Was ein kleines Vögelein genauer gesagt ein Enten-Pfau gezwitschert hat, ist der Beweis für Herrn Sarrazins interessante Thesen. Die zwei Muselmänner Özil und Khedira sprechen nicht die Sprache des Gastlandes und nähmen nicht am sozialen Leben des Vereins teil. Dazu ist selbstverständlich bereits ein Buch erschienen, allerdings nur auf Portugiesisch. Literaturkritiker haben bisher festgestellt, daß der Autor lediglich auf den fahrenden Zug des Herrn Sarrazin aufspringen will und sein Geschreibsel Pflichtlektüre im Anschluss an „Schland schafft sisch ab“ für jeden Intellektuellen wird. Ganz allein schon deshalb, um überhaupt an der gesellschaftlichen Diskussion teilnehmen zu können. Yogi verteidigte die beiden natürlich wie ein Löw und liess nichts Schlechtes auf die beiden kommen. Im Artikel sind auch Passagen enthalten, welche ein von gewissen gesellschaftlichen Gruppen lange erwartetes Coming-out eines schwulen Fußballprofipärchens in Aussicht stellen; Zitat: „Khedira lebt mit Özil und Özil mit Khedira“. Die zwei seien ähnlich unzertrennlich wie Ernie und Bert, so ein Beobachter vor Ort. 01. September — Bundes•Wehr•KriseBerlin (Groß-Maulsdorf): Nun ja, Krisen sind im Moment populär, ob Wirtschaft, Finanzen, Kriege, präventives morden … warum soll dabei nicht auch die Bundeswehr mal die Krise kriegen? Derzeit befinden sich einige Truppenteile auf Selbstfindungspfaden in fernen Landen, um dort mit Gewalt was über die eigene Identität zu erfahren. Die Abteilungen von der Marine umschippern die Gegend von Afrika und ziehen sich dort regelmäßig ein Horn, immer auf der Suche nach dem rechten Ballermann. Und an der Heimatfront wird emsig gestritten, ob diese Freundschaftsdienste künftig den Gewerblichen überlassen werden sollen oder ab man für die neuen Eroberungsfeldzüge im Kleidchen humanitärer Missionierung an der Seite des Weltpolizisten letztlich doch die Wehrpflichtigen in den Genuss blauer Bohnen kommen lassen will. Unter dem Gesichtspunkt von Effektivität und Schlagkraft wird es sicherlich besser sein hierfür Freiwillige statt Gedungene zu nehmen. Aber immer weniger melden sich für die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch und anderenorts freiwillig. Deshalb wird man auf die Wehrpflicht wohl nicht verzichten können. Spätestens wenn die ganze Welt wieder mal von Deutschland erobert werden muss, dürfte hier das freiwillige Potential wohl nicht ausreichend sein. Da hat die „Bundes-Wer?“ zurecht mächtige Kopfschmerzen und Identitätsprobleme, die wohl auch noch eine Weile andauern werden.
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