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'''Heiligendamm''': Das Haupt-Gesprächsthema bei der heutigen G8-Gipfelsitzung war das skandalöse Auftreten von Prinzessin [[Merkel]] in der polnischen Presse. Diese hatte sich nämlich kürzlich erst bei einem Fotoshooting nackt ablichten lassen, und wurde nun auf einem großformatigen Hochglanzposter veröffentlicht. Diesen Schritt hatte bereits vor ihr Katharina Witt unternommen, die ebenfalls aus der DDR kommt. Nicht so begeistert hingegen war der Fotograf von der Fotoshooting-Session: „Die Olle hätte mal lieber zu nem richtigen Shooting gehen sollen.“, äußerte er sich gegenüber einem Reporter der Zeitschrift Hürriyet zu diesem Thema. Ein weiteres Thema auf dem G8-Gipfel war der bevorstehende Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Die deutschen Soldaten beteiligen sich nämlich überhaupt nicht am Aufbau des Landes, sondern sind den ganzen Tag immerzu am Abspritzen. Sie haben bereits die komplette Stadt Kabul, aber auch Teile von Brakun und Kumul vollgespritzt, so daß es dort mieft wie im Pferdestall des Deutschen [[Bundestag]]s. Dies kritisierte auch Bundeskanzler Wendland bereits und befürchtet nun eine neuerliche Flutkatastrophe, verursacht durch das skandalöse Foto seiner theoretischen Eigentumsfrau. Gegn Abend trafen sich die Vertreter der G8 noch einmal auf dem Hof, um im Anschluß an den Fahnenappell noch ein bißchen Kekswichsen zu betreiben. Vermutlich werden sie daher heute auch ohne Sandmännchen gut einschlafen können. | '''Heiligendamm''': Das Haupt-Gesprächsthema bei der heutigen G8-Gipfelsitzung war das skandalöse Auftreten von Prinzessin [[Merkel]] in der polnischen Presse. Diese hatte sich nämlich kürzlich erst bei einem Fotoshooting nackt ablichten lassen, und wurde nun auf einem großformatigen Hochglanzposter veröffentlicht. Diesen Schritt hatte bereits vor ihr Katharina Witt unternommen, die ebenfalls aus der DDR kommt. Nicht so begeistert hingegen war der Fotograf von der Fotoshooting-Session: „Die Olle hätte mal lieber zu nem richtigen Shooting gehen sollen.“, äußerte er sich gegenüber einem Reporter der Zeitschrift Hürriyet zu diesem Thema. Ein weiteres Thema auf dem G8-Gipfel war der bevorstehende Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Die deutschen Soldaten beteiligen sich nämlich überhaupt nicht am Aufbau des Landes, sondern sind den ganzen Tag immerzu am Abspritzen. Sie haben bereits die komplette Stadt Kabul, aber auch Teile von Brakun und Kumul vollgespritzt, so daß es dort mieft wie im Pferdestall des Deutschen [[Bundestag]]s. Dies kritisierte auch Bundeskanzler Wendland bereits und befürchtet nun eine neuerliche Flutkatastrophe, verursacht durch das skandalöse Foto seiner theoretischen Eigentumsfrau. Gegn Abend trafen sich die Vertreter der G8 noch einmal auf dem Hof, um im Anschluß an den Fahnenappell noch ein bißchen Kekswichsen zu betreiben. Vermutlich werden sie daher heute auch ohne Sandmännchen gut einschlafen können. | ||
==18. Juni – Merkel | ==18. Juni – Merkel verlässt Deutschland== | ||
'''Heiligendamm''': Die nervöse Prinzessin Merkel braucht nun nicht mehr hin- und herlaufen, da sie Deutschland nun endlich verlassen konnte. Sie reiste in einem Eichesarg gemeinsam mit der verkohlten Leiche von George W. Bush in die USA und von dort weiter mit einem Jetpack nach England. Mit welchem Antrieb der Eichesarg ausgestattet war, ist zur Stunde noch nicht bekannt, nur daß es sich um einen hochmodernen, energiesparenden Antrieb handelt, wahrscheinlich einem Hybridantrieb. An den weiteren G8-Veranstaltungen wird sie nur noch per Videokonferenz teilnehmen, und zwar über ihren geheimen BTX-Anschluß. | '''Heiligendamm''': Die nervöse Prinzessin Merkel braucht nun nicht mehr hin- und herlaufen, da sie Deutschland nun endlich verlassen konnte. Sie reiste in einem Eichesarg gemeinsam mit der verkohlten Leiche von George W. Bush in die USA und von dort weiter mit einem Jetpack nach England. Mit welchem Antrieb der Eichesarg ausgestattet war, ist zur Stunde noch nicht bekannt, nur daß es sich um einen hochmodernen, energiesparenden Antrieb handelt, wahrscheinlich einem Hybridantrieb. An den weiteren G8-Veranstaltungen wird sie nur noch per Videokonferenz teilnehmen, und zwar über ihren geheimen BTX-Anschluß. | ||
Version vom 27. Juni 2007, 17:37 Uhr
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NASE Ticker
12. Januar 2026: Curiosity, der großartigste Marsrover aller Zeiten und Pharao des roten Planeten, also König Kurios I. des Mars, empfing heute den just zwei Tage zuvor auf Erden verstorbenen Erich von Däniken, der wie einst Helmut Schmidt auf dem Weg ins Paradies eine Zwischenstation auf dem Mars macht, offenbar ein Schicksal, das hochemotionale irdische Besserwissis beim Abgang von der Erde bisweilen ereilen kann. Schon Sokrates verbrachte dort posthum noch einige Tage zum Ausschlafen seines Schierlingsbecherrausches, bevor er mürrisch von Zeus im Olymp eine bescheidene Mansarde zugewiesen bekam. Dies gehört zu Curiositys großen Entdeckungen auf dem Mars, die Stelle, wo Sokrates zum letzten Male pinkelte. Dort fand er im roten Sand eine Spur von Schierlingsbechergift.
Für Erich von Däniken bedeutet sein Aufenthalt auf dem Mars eine Situation der Torschlusspanik, denn er erahnt schon, dass die Englein im Paradies ihm klarmachen werden "Die Außerirdischen, das sind doch wir!" Nein, dass seine wahren Erkenntnisse über Außerirdische sich als religiöser Schmus erweisen könnten ist in seiner Vorstellung einfach ein Graus. Darum erzählt er nun den Marsrovern die neuesten Däniken-Dönekens, die über die Außermarsischen. König Kurios I., der weise Herrscher des roten Planeten erwiderte ihm: "Nun halt mal die Luft an, Erich: Wir sind doch beide Außermarsische und nun trotzdem auf dem Mars!" Da ergriff von Däniken laut schreiend die Flucht aus der Marspyramide und lief und lief und lief, bis "boooing!!" er mit dem Kopf schmerzhaft an eine Wand donnerte. Mit dem Kopf durchstieß er dabei die Mauer, und erblickte auf der anderen Seite ein bekanntes Gesicht. Beide begrüßten sich mit einem ungläubigen "Erich? Du hier?" Ja, tatsächlich, er sah sich Erich Honecker gegenüber. Auch der kam nach seinem Tod nicht gleich in den Himmel, und fand es so schön rot auf dem Planeten, dass er garnicht weiter reisen wollte in den Himmel, denn er schuldet Ernst Thälmann seit 1933 noch eine Reichsmark, hat aber nichtmal nen Aluchip in seinem letzten Hemd stecken. So läuft er nun in seinem letzten Hemd wie ein Gespenst auf dem Mars herum. Er hat sich zum Trost eine neue Mauer gebaut, und gegen die ist nun von Däniken gerannt. Nun ist jener getröstet, dass er nicht der einzige Erich ist, für den der Himmel nicht so himmlisch erscheint. Ob er nun auch auf dem Mars bleibt? Bildet er mit Honecker ein neues Zentralkommitee? Fragen über Fragen.
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KameloNews-Archiv
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10. November: Ganz–Gans–Tag 11. November: Martinstag
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27. Juni – Merkel beim Fotoshootingtermin in Polen
| Merkel in Polen |
Heiligendamm: Das Haupt-Gesprächsthema bei der heutigen G8-Gipfelsitzung war das skandalöse Auftreten von Prinzessin Merkel in der polnischen Presse. Diese hatte sich nämlich kürzlich erst bei einem Fotoshooting nackt ablichten lassen, und wurde nun auf einem großformatigen Hochglanzposter veröffentlicht. Diesen Schritt hatte bereits vor ihr Katharina Witt unternommen, die ebenfalls aus der DDR kommt. Nicht so begeistert hingegen war der Fotograf von der Fotoshooting-Session: „Die Olle hätte mal lieber zu nem richtigen Shooting gehen sollen.“, äußerte er sich gegenüber einem Reporter der Zeitschrift Hürriyet zu diesem Thema. Ein weiteres Thema auf dem G8-Gipfel war der bevorstehende Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Die deutschen Soldaten beteiligen sich nämlich überhaupt nicht am Aufbau des Landes, sondern sind den ganzen Tag immerzu am Abspritzen. Sie haben bereits die komplette Stadt Kabul, aber auch Teile von Brakun und Kumul vollgespritzt, so daß es dort mieft wie im Pferdestall des Deutschen Bundestags. Dies kritisierte auch Bundeskanzler Wendland bereits und befürchtet nun eine neuerliche Flutkatastrophe, verursacht durch das skandalöse Foto seiner theoretischen Eigentumsfrau. Gegn Abend trafen sich die Vertreter der G8 noch einmal auf dem Hof, um im Anschluß an den Fahnenappell noch ein bißchen Kekswichsen zu betreiben. Vermutlich werden sie daher heute auch ohne Sandmännchen gut einschlafen können.
18. Juni – Merkel verlässt Deutschland
Heiligendamm: Die nervöse Prinzessin Merkel braucht nun nicht mehr hin- und herlaufen, da sie Deutschland nun endlich verlassen konnte. Sie reiste in einem Eichesarg gemeinsam mit der verkohlten Leiche von George W. Bush in die USA und von dort weiter mit einem Jetpack nach England. Mit welchem Antrieb der Eichesarg ausgestattet war, ist zur Stunde noch nicht bekannt, nur daß es sich um einen hochmodernen, energiesparenden Antrieb handelt, wahrscheinlich einem Hybridantrieb. An den weiteren G8-Veranstaltungen wird sie nur noch per Videokonferenz teilnehmen, und zwar über ihren geheimen BTX-Anschluß.
14. Juni – Noch mehr Randale in Heiligendamm
Heiligendamm: Jetzt fangen auch schon die Kongreßteilnehmer an zu randalieren: Der polnische Präsident Leonid Szitszwac hat auf dem Hof eine Mülltonne ausgekippt, einen Flipchart und einen Laptop kaputtgemacht, sowie ohne Grund „Alarm“ gebrüllt. Der chinesische Präsident Kingkong Mao trainiert hingegen für Jugend trainiert für Olympia in der Disziplin Katzen zerhacken und zerhackt nebenbei auch noch das gesamte Hotelinventar auf Kosten des Deutschen Steuerzahlers. Frau Merkel randaliert nicht, sondern läuft immerzu hin und her. Ein Ersatz für den entfallenen George W. Bush konnte noch nicht angeliefert werden, da die korrespondierende Castingshow zur Stunde noch andauert.
8. Juni – Bildzeitung wählt Merkel zur Miss World
Heiligendamm: Zwei Tage nach der Ermordung des USA-Präsidenten George W. Bush geht der G8-Gipfel ganz normal weiter, und zwar noch bis zum Ende des Monats. Heute endlich, mit etlichen Tagen Verspätung, wurden die brasilianischen Nutten eingeflogen. Auch Schafe und Kamele waren bei der Lieferung dabei. Heute nun konnten Chaoten von Greenpeace in die Sperrzone eindringen und Silvio Berlusconi mit einem langen Brotmesser verletzen. Unterdessen geht der Krieg gegen Deutschland weiter, und bereits 5 % aller Großstädte und 3 % aller Provinznester wurden genuked. Prinzessin Merkel muss also auch weiterhin nervös hin- und herlaufen und hat schon ganz schön an ihren Problemzonen abgenommen.
7. Juni, nachmittags – Der totale Krieg beginnt
Heiligendamm: Alle, die sich Krieg gewünscht haben, dürfen sich jetzt freuen, denn nur einen Tag nach der Ermordung des satanistischen USA-Präsidenten George W. Bush wurde bereits der erste Teil Deutschlands weggenuket, weitere Teile folgen sicher demnächst. Umweltschützer befürchten bereits mit nachhaltigen Umweltschäden durch das Wegnuken von Deutschland. Große Zustimmung fand Bushs Ermordung in den USA, wo die Menschen endlich froh sind, daß sie ihn los sind. Nicht so begeistert sind hingegen die Menschen in Grabanien, einem Land, das fast keiner kennt. Der grabanische Verteidigungsmister hat daher heute Deutschland den Krieg erklärt und plant, hier alles wegzunuken. Prinzessin Merkel hat es leider nicht mehr rechtzeitig geschafft, Deutschland zu verlassen. Sie will deshalb ganz schnell hin- und herlaufen und hofft so, nicht genuket zu werden.
7. Juni – Heiligendamm, Symbol einer freien Welt!
Heiligendamm: Nagelprobe für die Gesellschaft. Links im Bild, das neue Symbol für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Das Volk übt Demokratie und verteidigt mit allen Mitteln unsere Königin, deren Gäste und die Restwerte der ganzen Nation. Die Bedrohungslage ist klar. Viele Tausend schwer bewaffnete, bis zur Unkenntlichkeit vermummte Gestalten in schwarz und Grün, mit Schlagstöcken, Schusswaffen, Panzerwagen, Hubschraubern, Wasserweitwerfern und modernstem Gerät haben den einzigen freien Ort auf diesen Planeten eingekesselt. Nur die beherzten Blockaden 10.000er, teils nackter Kamele haben den Nachschub dieser Fieslinge eklatant gestört und möglicherweise damit den Sturmangriff auf diese Bastille verhindert. Die Lage bleibt gespannt. Gelingt es den Clowns und Nackedeis diesen Trupp aufzuhalten?
6. Juni – George W. Bush ermordet
Heiligendamm: George W. Bush, der schreckliche Molochkultist, ist heute gegen Mittag von vermummten neokommustischen Krawallmachern abgeschlachtet worden. „Kommt jetzt der totale Krieg?“ fragen wir unseren Experten für alles, Dr. Heinz Müller. Heute gegen Mittag stieg George W. Bush in den sogenannten Molli, einen Dampfzug aus dem ersten Weltkrieg ohne TÜV-Plakette, um damit zur nächsten McDonalds-Freßbude zu fahren und sich ranzige Ekelfressalien hinterzukübeln. Auch Prinzessin Merkel von England war dabei und wollte sich ebenfalls mit Gammelfleisch vollstopfen. Aus technischen Gründen war es jedoch nicht möglich, den Molli weiträumig einzuzäunen. Dies wußten die Krawallmacher natürlich und konnten sich so dem Zug bedenklich nähern. Auf einmal flog ein Molli in den Molli und zerplatzte George W. Bush genau zu Füßen. Da stand er auf einmal lichterloh in Flammen wie ein Opferkind Molochs und lief wie ein Amokläufer schreiend im Zug hin und her und zündete den ganzen Zug an. Eisenbahnfan und Bundeskanzler Dr. h.c. Heinz-Detleff Wendland sprach vom „schwärzesten Tag“ der Eisenbahn. In der Tat ist der Molli jetzt schwarz und verkohlt wie nie zuvor und wird noch ein letztes Mal als Trauerzug fahren, bevor er schließlich auf dem Schrottplatz zu einem schwarzen Block zusammengepreßt wird. George W. Bush ist jetzt tot, und es ist noch nicht ganz klar, welche außenpolitischen Folgen das haben wird – vermutlich wird Deutschland jetzt nach Afghanistan genuked – Merkel hingegen hat durch ein Wunder die Fahrt ohne eine Schramme überstanden und wird schon wieder nach England abgereist sein, wenn das Feuerwerk losgeht.
1. Juni – Ganze Welt verknastet, 280+8 freie Bürger!
Heiligendamm: Laut Notstandsbericht aus "Spiegel ohne Leine" ist den Großdeutschen einmal mehr eine Meisterleistung gelungen! Einer BRDigungsgesellschaft würdig, haben die ehemaligen KZ-Betreiber (Kompetenz Zentrum) nun den Superknüller gelandet. Als erste in der Geschichte der Menschheit haben SIE es geschafft den gesamten Planeten zu verknasten. Seit heute gibt es nur noch 280 freie Weltbürger, die jetzt ihre 8 freien Gäste erwarten. Mit der gewohnt deutschen Gründlichkeit ist auf die Stunde genau, am heutigen Tage, das Tor zur Welt verriegelt worden. Nun wartet der Planet auf Befreiung, woher die kommen soll, dass weiß der Geier!
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