Kamelopedia:Aktuelle Ereignisse: Unterschied zwischen den Versionen
neu::: Stuttgart 21 kommt! |
K <onlyinclude> wieder nach oben... |
||
| Zeile 7: | Zeile 7: | ||
|- | |- | ||
|width="60%" style="vertical-align:top;font-size:95%;background-color:white;padding:15px;border:1px solid lightgrey"| | |width="60%" style="vertical-align:top;font-size:95%;background-color:white;padding:15px;border:1px solid lightgrey"| | ||
<onlyinclude> | |||
<!--- ab hier geht's los ----------------------------- --> | <!--- ab hier geht's los ----------------------------- --> | ||
== 8. September - Großprojekt Stuttgart 21: Baubeginn == | == 8. September - Großprojekt Stuttgart 21: Baubeginn == | ||
| Zeile 21: | Zeile 22: | ||
Und an der Heimatfront wird emsig gestritten, ob diese Freundschaftsdienste künftig den Gewerblichen überlassen werden sollen oder ab man für die neuen Eroberungsfeldzüge im Kleidchen humanitärer Missionierung an der Seite des Weltpolizisten letztlich doch die Wehrpflichtigen in den Genuss blauer [[Bohnen]] kommen lassen will. Unter dem Gesichtspunkt von Effektivität und Schlagkraft wird es sicherlich besser sein hierfür Freiwillige statt Gedungene zu nehmen. Aber immer weniger melden sich für die Verteidigung [[Deutschland]]s am Hindukusch und anderenorts freiwillig. Deshalb wird man auf die Wehrpflicht wohl nicht verzichten können. Spätestens wenn die ganze [[Welt]] wieder mal von Deutschland erobert werden muss, dürfte hier das freiwillige Potential wohl nicht ausreichend sein. Da hat die „Bundes-Wer?“ zurecht mächtige Kopfschmerzen und Identitätsprobleme, die wohl auch noch eine Weile andauern werden. | Und an der Heimatfront wird emsig gestritten, ob diese Freundschaftsdienste künftig den Gewerblichen überlassen werden sollen oder ab man für die neuen Eroberungsfeldzüge im Kleidchen humanitärer Missionierung an der Seite des Weltpolizisten letztlich doch die Wehrpflichtigen in den Genuss blauer [[Bohnen]] kommen lassen will. Unter dem Gesichtspunkt von Effektivität und Schlagkraft wird es sicherlich besser sein hierfür Freiwillige statt Gedungene zu nehmen. Aber immer weniger melden sich für die Verteidigung [[Deutschland]]s am Hindukusch und anderenorts freiwillig. Deshalb wird man auf die Wehrpflicht wohl nicht verzichten können. Spätestens wenn die ganze [[Welt]] wieder mal von Deutschland erobert werden muss, dürfte hier das freiwillige Potential wohl nicht ausreichend sein. Da hat die „Bundes-Wer?“ zurecht mächtige Kopfschmerzen und Identitätsprobleme, die wohl auch noch eine Weile andauern werden. | ||
<center><small>''- zurzeit liegen uns keine weiteren Meldungen vor. Schauen Sie doch dafür ins… - ''</small></center> | <center><small>''- zurzeit liegen uns keine weiteren Meldungen vor. Schauen Sie doch dafür ins… - ''</small></center> | ||
</onlyinclude> | </onlyinclude> | ||
Version vom 8. September 2010, 17:20 Uhr
| Einige Artikel feiern heute Geburtstag! | Mitmachen
Hier den Titel der neuen Meldung eingeben (ohne Datum, dieses erscheint automatisch) : NASE Ticker Für Erich von Däniken bedeutet sein Aufenthalt auf dem Mars eine Situation der Torschlusspanik, denn er erahnt schon, dass die Englein im Paradies ihm klarmachen werden "Die Außerirdischen, das sind doch wir!" Nein, dass seine wahren Erkenntnisse über Außerirdische sich als religiöser Schmus erweisen könnten ist in seiner Vorstellung einfach ein Graus. Darum erzählt er nun den Marsrovern die neuesten Däniken-Dönekens, die über die Außermarsischen. König Kurios I., der weise Herrscher des roten Planeten erwiderte ihm: "Nun halt mal die Luft an, Erich: Wir sind doch beide Außermarsische und nun trotzdem auf dem Mars!" Da ergriff von Däniken laut schreiend die Flucht aus der Marspyramide und lief und lief und lief, bis "boooing!!" er mit dem Kopf schmerzhaft an eine Wand donnerte. Mit dem Kopf durchstieß er dabei die Mauer, und erblickte auf der anderen Seite ein bekanntes Gesicht. Beide begrüßten sich mit einem ungläubigen "Erich? Du hier?" Ja, tatsächlich, er sah sich Erich Honecker gegenüber. Auch der kam nach seinem Tod nicht gleich in den Himmel, und fand es so schön rot auf dem Planeten, dass er garnicht weiter reisen wollte in den Himmel, denn er schuldet Ernst Thälmann seit 1933 noch eine Reichsmark, hat aber nichtmal nen Aluchip in seinem letzten Hemd stecken. So läuft er nun in seinem letzten Hemd wie ein Gespenst auf dem Mars herum. Er hat sich zum Trost eine neue Mauer gebaut, und gegen die ist nun von Däniken gerannt. Nun ist jener getröstet, dass er nicht der einzige Erich ist, für den der Himmel nicht so himmlisch erscheint. Ob er nun auch auf dem Mars bleibt? Bildet er mit Honecker ein neues Zentralkommitee? Fragen über Fragen. Unfallverhütung und Qualitätssicherung Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst. KameloNews-Archiv
BildDung des Moments Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Weibchen2 Abgeregtere Erregnisse:
VAR-Keller, die Grabkammer des Fußballs (27.6.26) KA gewinnt die WM (15.6.26) Verbrenner-Renaissance: Berliner Sudankonferenz beschließt Produktion des Volkswagen Sudankäfer (15.4.26) Ganz Amerika wird lunatisch (6.4.26) Wikipetzia und die Waheit (16.3.26) Das große Spucken um die Tränke (13.3.26) Olympia ab sofort jedes Jahr (23.2.26) Kamel gewinnt Abfahrtslauf (8.2.26) EU beschließt Merkurabkommen (9.1.26) Gruppo di vulcani italiani grummelt (7.1.26)
sowie Exklusive Bildberichte (bis 2014)
Möööep
| |
8. September - Großprojekt Stuttgart 21: Baubeginn„Wenn Stuttgart ähnlich wie Atlantis zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“, sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus.
|




