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Urteil: 3 Monate gemeinnützige Arbeit ▲ Durchsichtiges Manöver: Glaskünstler stellt Schlacht von Waterloo nach ▲ Kommt Zeit, kommt Rad: Gestohlener Drahtesel nach 27 Jahren wieder aufgetaucht ▲ Er drosselt: Zickiges Amselweibchen sei nicht gut genug zu Vögeln gewesen ▲ Radlos: Veloprofi stolpert über Dopingvorwurf ▲ Schief gegangen: Model besteht Laufstegtest nicht ▲ Modeleisenbahn: Modeschöpfer verblüfft bei Vorstellung neuer Kollektion mit origineller Idee ▲ Poppkorn: Flachmann hilft bei sexuellen Unsicherheiten (von blinden Hühnern empfohlen) ▲ Da lachen ja die Hünen: Gigantenvölkchen hat keine Sorgen ▲ Spaltung: Amöbenpartei nach Mitgliederzuwachs uneins ▲ Schnauze voll: Hund holt Stöckchen nicht ▲ "Fresse dick": Windhund will nicht mehr dünn sein ▲ Poppenbüttel: Heiße SM-Spiele in Hamburger Peripherie ▲ Gewusst wie: Kleinkind kann neues Fragewort ▲ Blaue Stunde: So früh am Abend schon betrunken ▲ Geld wie Heu: Zentralbank beklagt Qualität der neuen Fünfer-Scheine ▲ Verdiente sich dumm und dämlich: Prominenter kam mit Erfolg nicht zurecht ▲ Total erschlagen: Hooligan nach letztem Fußballspiel ▲ W-leidig: Walter Wüllenweber jetzt Valter Vüllenveber ▲ US-Haushaltssperre: Fachkräfte vom Kochen und Putzen freigestellt ▲ Wegen US-Haushaltssperre: NSA arbeitsunfähig, e-mails sind jetzt sicher! ▲ Ver-Beugung: Nach Konzert spricht Pianist von „wunderbaren Publikums“ ▲ Walumfrage brachte ans Tageslicht: Wale haben nichts zu sagen ▲ Dreisatzsieg: Tennisspieler gewinnt Mathe-Wettbewerb ▲ Lustiger: Großkatze mit Sexualpartner deutlich besser gelaunt ▲ Super hingehauen: Gegner gleich in erster Runde KO! ▲ Oberaffen tittengeil: Affenhorden-Chefs starren Zoobesucherinnen auf die Brüste ▲ Macht guten Schnitt: Starfriseur verdient sich goldene Nase (und kann sogar wieder koksen) ▲ Fink ist Star: Singvogel wird nach Umoperation berühmt ▲ Er schöpft: Suppenküchen-Mitarbeiter freut sich auf Feierabend ▲ Hat den Braten gerochen: Vegetarier lässt sich von Kellner nicht täuschen ▲ Endausscheidung: Jetzt gehts um die Wurst! ▲ Hat immer Maß gehalten: Schneiderlehrling unzufrieden mit Ausbildungsplatz ▲ Muss Gürtel enger schnallen: Rapper verliert Battle gegen seine Mudder ▲ Aus der Luft gegriffen: Riesenadler erbeutet Flugzeug ▲ Mit Nichten: Mann leugnet Mehrfachverhältnis im Verwandtenkreis ▲ Wurde verrückt: Tag und Nacht draußen herumstehender Balkontisch jetzt in Verwahrung ▲ Latte immer höher: Gewinner beim Schwanzvergleich noch nicht ermittelt ▲ Feststehende Redewendung: Passage aus Laudatio lässt sich weder mit Radiergummi noch Tintenkiller entfernen ▲ Oberbürgermeister von Frankfurt hochzufrieden mit Auto-Blitzer-Tag: "10.000 Euro mehr eingenommen als sonst." ▲ Steht in der Schlange: Hamster wartet auf Verdauung durch Reptil." ▲ Divan: Russischer Oligarch besteht auf einem Hotelzimmer mit Recamière ▲
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Mittwoch, 28. Juni 2017, 10:58 Uhr (NNZ).

27.6.2017
Die Schnulz Partei Deuropas brachte heute mit ihrem Veto, einen schon fast sicheren Drohnen-Deal zum Kippen. Weil: Die Einführung von isrealen Kampfdrohnen, würde das Bienensterben in Deuropa nicht stoppen. Gemäß der Schnulzdemokraten sei es nicht erwiesen, dass dieses auf Potenzprobleme der männlichen Bienen zurückzuführen sei. Überhaupt gebe es auch keine Studie, die auch nur annähernd belegen könnte, dass die nahöstlichen Kriegerdrohnen potenter seien als ihre deuropäsichen Verwandten. Fremde Kampfinsekten einzuführen, hat geschichtlich gesehen, bisher nur wenig Erfolg gebracht, die Killerbienen in den westlichen Überseegebieten von Ägypten z.B. waren auch kein Erfolgsprojekt. Diese Milliarden von Deuros kann man laut Schnulz-Partei besser in andere Projekte stecken; z. B. in die Förderung von Humorehen - aus denen zwar keine Fohlen hervorgehen, in welche jedoch Fohlen aus anderen Herden importiert werden können. Langfristig könnte man auch darin investieren, die Zahl zwei von dem Ehepartnerbegriff zu lösen und so die Familienherden in fleißige Bienenschwärme; mit Drohnen und Drohnen und Sumsen und Sumsen und Drohnen und Sumsen mit fleißigem bu... bu.... buntem Treiben; verwandeln.
26.6.2017

Kaiserkandidat Kamartin Schnulz steht spätestens seit gestern im Kreuzfeuer der Kritik. In einer spitzhöckrigen Rede wagte er es nämlich, die Pharaonin von ganz Deuropa arg zu kritisieren; sogar die Monarchie zu gefährden, warf er ihr vor. Während die Kaiserin hierzu schwieg, brauste ihm heute ein mächtiger Sandsturm ihrer Grafen, Fürsten und Lakaien entgegen. Horst der Laute vom Fürstentum Baygypten z.B. warf Schnulz vor, die Nerven verloren zu haben. Netterweise hat er sein ganzes Reich bereits danach absuchen lassen, jedoch leider nix gefunden. Ähnlich trug es sich zuvor auch bereits mit seinem Verstand zu, aber das ist eine andere Geschichte. Horst d. L. hält nach eigener Aussage Ka. Schnulz als ersten Herausforderer von Frau Kamerkel für ungeeignet und schlug deshalb sich selbst noch einmal als Gegenkaiserkandidat vor. Unterstützen könnten seine Untertanen ihn hierbei übrigens, indem sie SMS und Wüstäpps zukünftig mit hdl statt mfg unterzeichnen würden, gab der Laute zusätzlich zu Protokoll. Von der Opposition erhielt der Kaiserkandidat von der Schnulz Partei Deuropas hingen ein geteiltes Echo. Höckerwind bekam er z.B. von den Ökos, die meinten er sein endlich aufgewacht, während die frechen Dämonkraten dreist behaupteten, er würde nur im Schlaf reden. Die Wahrheit liegt vielleicht auch irgendwo dazwischen - denn irgendwie mag der Eindruck nicht verfliegen, dass letztendlich wieder alle gemeinsamt in einem Bettchen liegen.

Derweil wird dem ehemaligen europäischen Pharao Helmutep I. in Speyer eine Pyramide gebaut. Der Pfälzer Kirchenpräsident hat nichts dagegen, wenn sie höher als der Dom wird, Hauptsache sie bleibt niedriger als die Gedächtniskirche der Protestation.
24.6.2017
Dubs-Panda.jpg

Das selbst mit 100% Partei-Unterstützung effektlose, wenig zug-kräftige SPD-Zugpferd Martin Schnulz ist ihm schnurz: Siggy will siegen. Der Bundestagswal gehört seiner Auffassung nach ins Netz der SPD, zumal laut BaWü-Winny Die Grünen nur 6-8% einfahren werden und Oskar Wagengysis Linke ohne Kanzlerkandidat Bodo den Rammler auch nicht viel mehr. Da gibt's nur eins: Siggy muss auf die Schnelle werden wie Willy. Vize und Außen in einer großen Koalition, so wie einst Willy vor dessen historischem Sieg, ist Siggy bereits. Jetzt fehlt ihm für den Walsieg nur noch die konsequente Fokussierung auf die Ostpolitik, nach Willys bewährtem Geheimrezept Entspannungspolitik.

Nach dem Tod des Kalifen des IS gibt es laut dem Vize-Panda und Außenminister Siggy Gabriel nur noch eine Hauptbedrohung der Erdscheibe: Kim Jong-Un. Der nordkoreanische Unhold droht, mit seinen Atombomben der Erdscheibe einen Sprung zuzufügen. Er habe eben einen Sprung in der Reisschüssel. Und er hat nochwas: Die gleiche Panda-Natur wie der Vizepanda der Bundesrepublik Deutschland. Das hat Sieger-Siggy auf die walentscheidende Idee gebracht. Kurzerhand schickte er einen Mallorca-Bomber nach Pjöngjang, und ließ den Diktator-Panda samt Ehefrau entführen. In Diplomatendeutsch verschlüsselt wurde bekannt gegeben, Chinas Nachbarpandas seien ausgeliehen worden. Im Berliner Zoooloogischen Garten wurde für Kimmy und Siggy ein Entspannungs-Resort eingerichtet, kein Vergleich mit dem ungemütlichen Gurkenglas, in dem Bao-Bao eingelegt ist. Der Zoo kann Kim Jong-un genau das bieten, was er zur Entspannung braucht: Eisbären- und Tiger-Babys zum Kuscheln. Als Entspannungs-Coach will Vizepanda Siggy seinem nordkoreanischen Panda-Vetter Chillen beibringen, d.h. wie ein fettes Leben auch in einer atomwaffenfreien Zone wie dem Berliner Zoo glücklich macht. Ein Eierkuchenspezialist aus Süßkorea soll für fette Friedensfreuden aus der Pfanne sorgen. Kims glückliches Pfannkuchengesicht wird jährlich geschätzt eine Million Besucher in den Zoo locken.

Über die Gastgeschenke aus Kina; Jong Jong und Jong King für Bärlin; hat sich Ausmisterin Ziggy Gabriela tierisch gefreut. Als Dank will sie bei ihrem nächsten Besuch bei den Xim Jong Pongs in Kina ein oder zwei Panzer-Bären als Geschenk mitbringen. Nachdem sich Kina auch deutlich mehr für außerkinesische Kamelrechte engagiert, ist wohl eine Übergabe von Leo Pard und einer bisher nicht näher bekannten Pandahaubitze in naher Kuhzunft wahrscheinlich. Im Reistag wollen wohl auch die Ökis diese Prozedur mittragen, wenn die Geschenke in Papier aus nachhaltigem Holzraubbau versteckt werden und der Transport ausschließlich mit klimaschonenden Kernfusionsflugzeugen über die Bühne gebracht wird.

Quell: Berliner Zeitung: Mallorca-Bomber mit Rauh-Ohr-Panda Kim Jong-Un nach Berlin unterwegs
und: www.spiegel.de/einestages/chinas-panda-diplomatie-tierische-staatsgeschenke,
ebenda: Skandal! Bao Bao in Gurkenglas eingelegt
, sowie Kamelo: Frieden, so einfach: Schon Kims Papi konnte Chillen
21.6.2017 Empfohlener Newsartikel1

London – Um den angekokelten Grenfell Tower im Stadtviertel für die zugezogenen Yuppis und Hipster weniger hässlich aussehen zu lassen, bekommt er wieder eine neue Außenverkleidung. Die Londoner Stadtverwaltung hat hierfür erneut 10 Millionen Pfund zur Verfügung gestellt. Die Bauarbeiten durch die Baufirma Rydon beginnen morgen früh. Die Webseite zum Projekt ist bereits wieder online.

Der Anbau der neuen Verkleidung beginnt an dem Küchenfenster im 4. Stock, an dem das Feuer ausgebrochen ist. (Von diesem Fenster gibt es bisher leider kein Pressefoto im Netz, da ein großer Baum genau vor dem Fenster steht.)

Theresa May hatte in Aussicht gestellt, dass die Überlebenden der Brandkatastrophe im Stadtviertel wohnen bleiben können. Dies könne am besten realisiert werden, so May, wenn sie in ihre alten Wohnungen zurückkehren. Da bei der Brandkatastrophe einige Wohnungen freigeworden sind, können mehr Wohnungen luxussaniert und das Gebäude somit aufgewertet werden. Der wunderschöne Panoramablick über London, den man im 23. Stockwerk hat, wird viele zahlungskräftige Mieter anlocken.

Rydon hat seinen Fehler bereits eingestanden und hat bereits Besserung gelobt: Im Zuge der geplanten Sanierung wird die ursprüngliche, gesundheitsschädliche Asbest-Verkleidung aus den 1970er Jahren komplett entfernt. So lange Cameron’s Gesundheits- und Sicherheitsmonster das Königreich noch fest im Würgegriff hat, kann man halt nicht vorsichtig genug sein.

Bei der optischen Postmodernisierung des brutalistischen Betonbaus kommen futuristische, tentakelförmige Schaumstoff-Anbauten aus dem 3-D-Drucker zum Einsatz. Dass sich der Tower durch die Hitze etwas verzogen hat, ist aus der Sicht postmoderner Architektur auch zu begrüßen. Auch in der ehemaligen DDR stehen noch viele stalinistische Plattenbauten, die einen schlechten Wärmekoeffizienten aufweisen. Um dies zu verbessern, unterstützt die Bundesregierung die Wärmeisolierung durch großzügige Förderprogramme.

Derweil ist das 14stöckige ebenfalls angekokelte Frauenhochhaus in Karlsruhe wieder von den Stuten, ihren Fohlen und ihren Stutensehern bezogen worden. Dort im Heimatland der "Schwarzen Null" Baden freut man sich einerseits über die Gratis-Umgestaltung der Fassade in bester postmoderner Manier, andererseits - die badischen Hausfrauen halt. Wahrscheinlich wird ihr Putzeifer in kürzester Zeit den schwarzen Fleck beseitigen, der sich eigentlich harmonisch kunstvoll in die Architekturlandschaft einfügt. Ein in der chilenischen Wüste verrückt gewordener Astronom bewarb sich derweil um eine der ausgebrannten Wohnungen - er wolle mal in einem Schwarzen Loch wohnen. Der Vermieter schweigt pietätvoll zu diesem Ansinnen. Ein Karlsruher Astronom erläuterte, ein schwarzes Loch habe nunmal eine gewisse Anziehungskraft, ein Kulturwissenschaftler sprach auch von der merkwürdigen Anziehungskraft des Morbiden. Ein Physiker allerdings rechnete aus, dass all diese geheimnisvollen Kräfte beim Londoner Grenfell Tower nicht ausreichen werden, um alte und neue Bewohner anzuziehen. Das bestätigte auch ein bisher hausbewohnender Migrant: "Nicht mal mit Voodoo kriegen wir da wieder Bewohner rein. May macht hier eben alles falsch."
18.6.2017

Die Ökos, eine Partei der Besserwissenden aus Schland, verordnet der Bevölkerung per jetzt beschlossenem Parteiprogramm kurzum die Ehe für alle.

Das kommt aber vor allem bei den zig Millionen Singles in Schland gar nicht so gut an. Viele von denen wollen nämlich gar nicht heiraten. Warum eine Kuh kaufen, wenn man doch nur ein bisschen Milch will? Überhaupt weiß man auch gar nicht, ob für alle Frauen genug Männer da sind, nach der Statistik fehlen da ein paar Tausende. Glücklicherweise konnte durch die Zuwanderung der letzten Jahre, der Männeranteil aber deutlich gesteigert werden, nur ob dieser jetzt ausreicht; weiß G. allein. Es gibt wohl auch schon Vorschläge, notfalls einfach die gesetzlich verordnete Monogamie beseitigen zu lassen, dann können Männer auch wieder mehrere Frauen ehelichen und das Problem wäre gelöst.

Noch nicht festgelegt wurde im Parteiprogramm aber der Zeitpunkt, ab dem ein Single unter der Haube sein muss.

Bisher geäußert hat sich offiziell auch die Kirche noch nicht zu dieser Verordnung. Vor allem den konservativen Priestern könnte die Ehepflicht nicht schmecken. Und was passiert überhaupt, wenn wieder mal der Papst ein Schländer sein sollte, muss selbiger sich dann auch dem Ehegebot beugen? Nach Kirchenrecht gilt für G. allerdings die Monogamie bereits schon heute nicht mehr, jener kann nämlich demnach mit so vielen Geistlichen gleichzeitig verheiratet sein, das geht eigentlich unter keine Kuhhaut. Vorteil hierbei ist aber auch, dass G. neusten Untersuchungen nach weder Männlein noch Weiblein ist und somit paar-technisch eine Flexibilität mitbringt, die weltweit ihres Gleichen sucht.

Schon kursieren Gerüchte, der deutsche Altpapst Benedikt XVI. fiele auch unter den Heiratszwang, und die junge Frau Kohl würde ihn ganz zwanglos sogar ehelichen wollen. Der ist garnicht erfreut, erfreut sich aber durch seinen vorletzten Job des Ehrenvorsitzes über die katholische Glaubenskongregation. Als solcher hat er heute den ganzen Tag Audienz beim ebenso besorgten Neupapst. Eine grundlegende Reform sei in der Mache, verriet der Privatsekretär eines der beiden, der scheint's selbst davon begeistert ist: Priestern soll die Selbstheirat erlaubt werden. Unklar sei noch, ob sie sich im Nothafen der Selbstehe für Nachkommenschaft klonen lassen dürfen. Aber angesichts weltweit grassierenden Priestermangels wäre das eine pragmatische Lösung, die nur ein Papst aus Amerika haben kann. Damit hat das durch Paparatzi angerichtete Schisma in Rom endlich einen Sinn bekommen. Ob aber die Lösung für Benedikt auch Benedikta glücklich macht? Die hat nämlich nach dem Parteitagsbeschluss daheim bereits begonnen, mit ihrem Besen Tango zu üben, denn sie hat es auf den Neupapst abgesehen.
16.6.2017

Oh nein! Helmut Kohl ist tot. Jetzt sind alle ganz traurig. Gnome-face-crying.svg

In Ludwigshafen wurden weithin sichtbar die BASF-Fackeln auf halbe Höhe eingestellt. Die Oggersheimer Blaskapelle begann umgehend für das Begräbnis den Hit aus Kohls besseren Tagen Hey Big Spender einzustudieren. Fröhliches Quieken auch aus der Schlachterei: Der Saumagen zum Totenschmaus wird frisch von Urpfälzer Metzgern gefertigt. Die Leckerei und vor allem der zu ihrer Verdauung notwendige Ruppertsberger Riesling von Deutschlands sonnigstem Weinberg wird nicht nur die Politprominenz zum Staatsbegräbnis locken, sondern auch andere ehrenwerte Gesellschaft. Ob der Große Spender auch darunter sein wird, dieser große Ehrenmann?

Angela Merkel, die fette, alte Schnepfe betrauerte das frühe Ablebern ihres politischen Zielfathers. Auf ARD und ZDF wurde ihr Rumgeheule den ganzen Tag übertragen. Die Generation Ü70, die Zielgruppe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hielt dies für eine Sirene und verkroch sich in den letzten noch funktionsfähigen Luftschutzbunkern.

Und ob George Bush senior die Grabrede halten wird oder Volker Kauder? Als lachender Dritter dieses Kompetenzgerangels wäre Herbert Bonewitz denkbar. Familie von Ribbeck schickte für die Grabbepflanzung ein Havelländer Birnbäumchen als passende Erinnerung an den Staatsmann blühender Landschaften, der bei Mainz bleibt Mainz wenigstens zeigte, dass er auch lachen kann. Und mehr Witze als über Kohl gab es in der Bundesrebublik auch nur noch über Bundespräsident Lübke. So ruhe er nun in Frieden, auf dass er nicht auch noch so rastlos wie Margaret Thatcher durch die KameloNews geistern möge.

Nach der Annexion der DDR und Teilen Ostpreußens versuchte Kohl, durch die Verlegung von ISDN-Leitungen und Neuasphaltierung aller Straßen die Landschaften erblühen zu lassen. Als Schuldenkanzler ging er daher in die Geschichte ein. Er versuchte allerdings noch vor seinem Tod durch eine Parteispendenaffäre das ganze Geld wieder einzutreiben, das er dem Steuerzahler schuldet. Der Gerichtsvollzieher hat bereits Kohls Organe entnehmen lassen; nach Begutachtung von Dr. Kevin Mengele wurden sie aber wieder in den völlig zerschlitzten und zerfetzten Leichnam zurücktransplantiert, den er nach allen Regeln der plastischen Chirurgie wieder ansehnlich herstellte. Danach kam der Amtsarzt, um ganz pathologisch die Todesursache festzustellen. Nochmal schnippeln. Fazit: Kohl sei einfach eingeschlafen. Lebt er also doch noch?

Altpapst Benedikt XVI. hält es für möglich, dass Kohl im Himmel sich freundschaftlich mit Franz Josef Strauß wiedervereinigen wird. Als Duo infernale der himmlischen Heerscharen könnten die beiden sich auf die Spuren des himmlischen Sendboten der bayrischen Staatsregierung, des Engels Aloisius machen. Er werde mit Neupapst Franziskus beraten, ob in diesem Falle das Münchner Hofbräuhaus zu einem offiziellen katholischen Wallfahrts-Ort erklärt werden müsse, oder ob man Kohls Gebeine nicht schreddern und in Teer binden sollte, um ein Leben nach dem Tod definitiv zu unterbinden (vgl. Däniken, 1973). Zur Feier des Tages ist Gerhard Schröder auch noch einmal in Helmut Kohls Sarg reingeklettert und hat ihn so richtig hart durchgefickt. Sein Rivale Rudolf Scharping erwischte ihn bei dem Frevel und fragte:"Wie hast du da noch mit in den Sarg reingepasst?" in welchem er kennerhaft eine Maßanfertigung erblickte. Ein Blick unter den Deckel ließ einen dem Sarg unangemessen dürren Leichnam erkennen - haben die Ärzte ihm (posthum?) sein Fett weg operiert? Damit er, falls er wieder erwacht, sich inkognito davonschleichen kann? Ein verdächtiges Paket natürliche pimp-my-hump-Fettmasse für eitle Kamele wurde kurz nach den pathologischen Untersuchungen bei ebay angeboten. Die Versteigerung scheiterte am Zusammenbruch des ebay-for-camels-Servers.

LATEST NEWS: In der KameloNews-Redaktion lösten diese Nachrichten große Bestürzung aus. Zum Glück entschloss sich unser Korrespondent in Ludwigshafen, auch nochmal einen Blick unter den Sargdeckel zu wagen. Dort lag ein im Vergleich zu Kohl relativ schlanker, aber ansonsten genauso großer, verkohlter Adolf Hitler, der nach Auskunft des Bestatters wegen Zweifels an der richtigen Sarglänge dort probeweise reingelegt worden sei, und nicht, um Schröder reinzulegen, welcher vor Eitelkeit wieder einmal seine Brille nicht getragen habe. Der Leichnam sei in perfekt wiederhergestellter Facon noch in Oggersheim fürs Abschiednehmen der Verwandtschaft aufgebahrt. Warum Schröder und Scharping nicht dort anklopften, sondern stattdessen verschämt im Bestattungsinstitut herum schlichen sei ihm unbegreiflich. Eigentlich hätte er das von Karlheinz Schreiber erwartet, auf den die Selbstschussanlagen des hauseigenen Alarmsystemes programmiert waren. So habe es sich zugetragen, berichtete unser Zuträger zur Aufhellung ansonsten vielleicht unzuträglicher Nachrichten. Inzwischen haben Schröder und Scharping dank der perfekten Berichterstattung vom Aufenthaltsort der Leiche erfahren und sich während der Bahnfahrt nach Oggersheim gegenseitig am Sargnagel gerieben.

Helmut Kohl wird im untoten Kreise seiner engsten Parteigenossen auf dem Müllhaufen der Geschichte begraben.

Siehe auch.png Siehe auch:  Kohl ist bereits seit 2015 tot.
15.6.2017


Bei Stern-TV gab es kürzlich Schockbilder von gequälten Tieren in einem Schweine-Mastbetrieb in Niedersachsen: [1]. Die Fotographien stammen von Tierschützern, die widerrechtlich in den Betrieb eingedrungen sind.

Der Betreiber verspricht jetzt: "Solche Tierqual-Bilder wird es in Zukunft nicht mehr geben. Wir haben jetzt nämlich den Wachschutz deutlich aufgestockt. Zusätzlich wurden bessere Sichtschutze und Selbstschussanlagen installiert. Für jeden erschossenen Tierschützer gibt es zudem einen Bonus aufs Gehalt. Hier kommt keiner mehr rein."
10.6.2017


Um die Bestechung von EU-Beamten zu erleichtern, hat die Europäische Zentralbank die Einführung eines 1.329.063,00-Euro-Scheins beschlossen. Die krumme Zahl (1.329.063,00 statt 1 Million Euro) kommt dadurch zustande, dass die Europäische Zentralbank der Einfachheit halber den entsprechenden Schein aus dem MAD-Brettspiel verwenden will ("Warum sollen wir uns die Arbeit machen, einen Geldschein zu entwerfen, wenn es so einen schon gibt?"). Allerdings muss das Geldscheinmotiv (Alfred E. Neumann) nachbearbeitet werden. Die auf dem Schein zu sehene Zahnlücke ist nicht EU-konform und widerspricht der EU-Zahnlückenverordnung §21 Absatz 3. Siehe auch [[2]].
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Jubel im Max-Planck-Institut im gerade man so norddeutschen Hannover: Eine Gravitations-Welle wurde in dem Physik-Institut gemessen. Die Landesregierung ordnete ein sofortiges Festgelage an, um das seltene astronomische Ereignis, nämlich Schwerkraftwellen aus dem Zusammenstoß Schwarzer Löcher, d.h. gigantischen Anziehungskraftbündeln gebührend zu feiern. Es wurden alle Spezialitäten Niedersachsens aufgefahren, bis die Schwerkraft die Gravitationsphysiker in die waagrechte Ruhelage zwang. So bekamen die Witzenschaftler vor lauter Schnarchen nicht die Ursachen-Meldung vom Mars mit: Dort habe ein Zusammenstoß der zwei Marsrover Opportunity und Curiosity miteinander stattgefunden und die Gravitationswelle ausgelöst. Der Finanzminister der USA bestätigte: Die beiden Marsrover-Projekte seien wahre Schwarze Löcher, welche tonnenweise Säcke voll Forschungs-Dollars anziehen und keinen wieder rausrücken. Siehe auch.png Siehe auch:  UnNews

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