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Donnerstag, 5. November 2026, 22:18 Uhr (NNZ). 4.11.26 von Kamelurmel Bei den sogenannten "Midterms" in den USA verlor US-Präsident Trump dramatisch an parlamentarischer Zustimmung. Die Midterms sind Wahlen zur Auffrischung des gewählten US-Kongress-Personales. Diese sind in der Demokratie der USA notwendige Belebungen des Parlamentarismus, weil die Reibungsverluste zwischen Kongress und dem Regierungssitz "Weißes Haus" binnen zwei Jahren zu den Politikbetrieb narkotiserenden gegenseitigen Blockaden führen. Besonders schwerwiegend wirkte sich das aus unter dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trampeltier und unter dem jetzigen Präsidenten Donaldo Trump, dem dumpfbackigen Trumpeltier. Letzteres hat vor der Wahl die Wähler-Stimmung mit vollster Absicht gegen sich selbst zum Kippen gebracht, um damit seinem politischen Rivalen auf internationalem Parkett, unserem Bundeskamelanzler Friedrich Merz, kräftig eins auszuwischen. Letzterer hat genausolche Blütenträume wie das Trumpeltier: Letzteres träumte von der Abschaffung der Steuern durch Zölle, während Merz herzlich agitierte gegen die "Rente mit 63", auch bekannt als "Vorruhestand". Es war ein Modell im Sinne von Ludwig Erhard's ehrlich gemeintem Modell "Wohlstand für Alle". Zumindest die, die sich bis zum Alter von 63 Wohlstand erarbeitet hatten, konnten früher in Rente gehen ohne großen Abschlag. Für Friedrich Merz ein auszumerzendes Unding, das nicht in seine neoliberale Weltsicht passt, obwohl gerade diese Art Vorruhestand die sozialen Folgen der von "Blackrockern" und anderen Banden neoliberal diktierten Entlassungswellen für große Teile der betroffenen Belegschaften auf annehmbare Weise abmildert. Auch Merz betreibt also ganz genau wie das Trumpeltier Politik, um seine eigene Wählerschaft systematisch zu vergrätzen und dadurch zu verkleinern!
Merz ist also mit Donaldo im Wettbewerb um die größte Wählerabschreckung, die es je in westlichen Demokratien gab! Was aber soll der umtriebige US-Präsident nun tun? Allein das Midterm-Wahlergebnis zwingt ihm nun Altersteilzeit auf. Großes gibt es ja nicht mehr zu beschließen für US-Präsident Donaldo, weil dazu kaum noch Mehrheiten zu gewinnen sind. Wird Donaldo also nun noch mehr "auf X rumdaddeln?" So fit ist auch er nicht mehr. Er kann aber einen leichten ehrenamtlichen Nebenjob antreten: Bademeister am "Reflection-Pool". Der ist jetzt so beruhigend dunkelblau, dass dieser Anblick auch das wildeste Trumpeltier zähmt. Damit etabliert Letzteres die Altersteilzeit und sorgt damit für Ersatz des Modells "Rente mit 63". Was Merz nicht übers Herz brachte, Trump schafft es. Vonwegen unfähig, der Mann.4.11.26 von Kamelurmel Berlin Nach den "Midterm"-Parlamentswahlen in den USA, deren jüngste Ergebnisse Donald Trampeltier nun vom stolzen Höckertier zur lahmen Ente machen, meldet sich in Kamelonien ein längst schon entmachteter Zeitenwender zurück: Ex-Bunter-Kanzler Olaf Scholz. Er schlägt vor, dass in diesem unseren Lande Politik spannender gemacht würde, wenn der halbe Bundestag nach halber Legislaturperiode neu gewählt werden müsse. Das wären quasi "Midterms" auf Teutonisch. Denn alle Politiker der Welt schauen nun neidisch auf das Trumpeltier in Washington, wo es nun als Ente in Ruhe seine Runden drehen kann im eigens dafür neugestalteten magisch blau Reflektierenden Pool, und damit sich niemand an den Poolrand setze um sich im Sommer seine stinkenden Käsefüße] darin zu kühlen oder gar zu waschen, gab der US-Präsident nur wenige Stunden vor der Wahl den Bau einer "Promenade" entlang des Reflektierenden Pooles in Auftrag, damit die Leute da spazieren statt das strahlend blaue Poolwasser ihrer lahmen Ente scheußlich mit ihrem Fußkäse zu vergilben.16.10.26 von Saharasani
Der Bundeskamelanzler Frühchen Merz - eigentlich heißt er Friedrich Merz, aber da er früher Kanzler werden durfte als seines Vorgängers Amzzeit uhrsprünglich hätte dauern sollen, wird er nur mit dem Spitznamen Frühchen gerufen - Merz also dankte seinem Digitalminister Wildbär für seinen bärigen Bürgerdigitalisierungsplan. Durch die darin vorgestellte umfangreiche Schnittstelle zur Bürokratie werde der bürokratiekompatible Bürger 2.0 geschaffen, dem kein Antrag mehr zu schwer ist: Gedacht, gemacht. So bürgerfreundlich. Kein Verschimmeln von Anträgen auf Papier mehr in den Ämtern, sondern bedarfsgerechte staatliche Leistungserbringung in Echtzeit. Während für Merzes Widersacherin Merkel das Digitale noch Neuland war, wird jetzt der Digitale das Digitale von vorgestern ersetzen: Der digitale Bürger. Nicht nur das Kunstmuseum Würth soll erweitert werden, nein, Kunstgenuss werde Bürgerpflicht und folglich jedes Dorf und jeder Weiler eine Dépendance der Berliner Staatsgalerie bekommen. Auf diese Weise werde KI (=künstlerische Intelligenz) jeden Bürger, ja selbst das dümmste Kamel aufmotzen zu einer Intelligenzbestie, welche die höchste Bürgerkunst, d.h. die Antragsausfüllung praktisch identisch macht mit der damit ausdrücklich gewünschten sofortigen staatlichen Leistungspflichterfüllung.15.10.26 von UlliVonPulli
Der Digitalminister Wildbär erwartet radikale Vereinfachung durch Digitalisierung für die Bürger dank Digitalisierung. Er war bereit mit Kamelopedia ein kurzes Interview zu führen über die enormen Vereinfachungspotenziale gerade bei der Kommunikation mit Behörden. Digialminister: "Gerade für sehr alte Menschen ist es eine Zumutung, ständig zur Behörde zu müssen. Oft ist es dort auch sehr unübersichtlich, was es doppelt kompliziert macht. Zum Glück ist liegt die Digitalisierung vollständig im Plan, sodass wir gerade diesen alten Menschen eine radikale Vereinfachung bieten können. Statt umständlich zum Rathaus zu fahren, können Sie jetzt alles bequem und kinderleicht zuhause vom Sofa aus erledigen." Kamelopedia: "Können Sie uns kurz schildern, wie dann die Kommunikation mit den Behörden aussehen wird?" Digialminister: "Ja gerne. Der Bürger initiiert im kommunalen Fachportal eine Dienstleistung, die dem Schriftformerfordernis gemäss Paragraph 3a VwVfG unterliegt. Das Portal leitet über Protokolle wie SAML 2.0 oder OpenID connect (ODC) eine Authentifzierungsanfrage an ein zentrales Interoperabilitäts-Gateway (z.B. das Nutzerkonto / BundID) weiter. Der dezentrale eID-Server der Verwaltung weist sich dann gegenüber dem eID-Chip aus. Hierfür wird ein gültiges von der Vergabestelle für Berechtigungszertifikate ausgestelltes Berechtigungszerfifikat inklusive einer kryptographischen Public-Key-Infrastruktur (PKI) präsentiert. Zur Verhinderung des unbefugten Auslesens über die NFC-Schnittstelle wird zwischem dem Erfassungsgerät und dem Chip das PACE-Protokoll unter Verwendung des nutzerseitigen 6-stelligen Wissensträger ausgeführt. Hierfür wird ein elliptischkurven-basierter symmetrischer Sitzungsschilüssel auch Ephemeral Key geannt, zur Ende-zu-Ende Verschlüsselung generiert. Der Chip prüft dann das Berechtigungszertifikat auf die angeforderten Datenfelder. Nur die explizipt im Zerfikat und vom Nutzer quittierten Attribute werden freigegen. Der eID-Server liest die Daten aus und verifiziert die Echtheit der Smartcard via Passive/Active-Authentification und signiert eine digitale SAML-Assertion. Diese wird an das Kundenportal retransmittiert. Die Fachanwendung übernimmt die verifizierten Stammdaten aus dem SAML-Datensatz redundanzfrei in den Online-Antrag. Diese ersetzt im Sinne des Paragraph 3 a Abs. 2 VwVfG die eigenhändig Unterschrift durch eine qualitifiverzierte elektronische Signatur (QES) bzw. den eID-Identitätsnachweis." Kamelopedia: "Eine unglaubliche Vereinfachung. Bisher mussten die Leute doch tatsächlich umständlich ins Rathaus gehen und ihren Pass vorzeigen. Schön, dass das jetzt nicht mehr nötig ist."7.10.26 von Kamelurmel
Das d macht den Unterschied: Der "Daach der Republik (DdR)" und das, was nun 77 Jahre alt ist, die "Deutsche Demokratische Republik (DDR)". Und beides ist heute, der 77ste DdR und die DDR 77 Jahre alt. Der Daach der Republik war auch immer Daach des RePubLik: Der Jubeltag der DDR wurde immer feierlich beendet mit einem RePubLik, dem von der HO-Gaststättenleiterin des "Pub", der Eckkneipe im englischen Stil, selbstkredenzten Lik(örchen) für Re(he), dem "RePubLik". Die zu dem Ritual geladenen Rehe berieten gestern, ob es nicht Zeit ist, die "Deutsche Demokratische Rehpublik" umzubenennen in "Deutsche demographische Republik". Denn in einigen Bezirken der DDR habe doch seit nun schon 37 Jahren die Bevölkerung Besorgnis erregend abgenommen. Was da wohl vorgefallen sein muss vor 37 Jahren? Etwa Migration???. Von Leuten, die in ihrer neuen Heimat im Westen bis heute als Ossis gedisst werden? Es muss ja ganz furchtbar sein im "goldenen" Westen. Denen geht's wie dem König, für den Alles was er berührte zu Gold wurde - vonwegen "wenn ich König von Deutschland wär". Sachsen-Anhalt will jetzt die wegmigrierten Sachsen-Anhaltiner zurück holen - remigrieren ins wahre Paradies - so erklärte es gestern ihr neuer Landtagspräsident. Ehrengast beim Likör-Kränzchen im Eck-Kneipchen war diesmal Egon Krenz. Er zitierte die Bibelstelle mit den sieben guten Jahren und den sieben schlechten. In Sachen DDR seien es nun schon 40 gute, aber erst 37 schlechte. "OH" japste da freudig die HO-Gastättenleiterin angesichts von derart prophetischen Worten des niemals offiziell abgesetzten SED-Vorsitzenden, und seufzte glücklich: "nur noch 3 schlechte Jahre!"6.10.26 von Kamelurmel
Der Dreibund wurde dereinst geschlossen von drei Ländern in Mitteleuropa: Kaiser Wilhelms Deutschem Reich, Kaiser Franz Joseph Emus Kaffeerösterreich und König Umberto Rainerio Carlo Emanuele Giovanni Maria Ferdinando Eugenio di Savoia aka Umberto I. sein Italien schlossen ihren Bund im Jahr 1878. Dieser hielt bis 1915, als König Vittorio Emanuele der Dritte von Italien im ersten Wurstkrieg den Wiener Würstchen auf die Pelle rückte statt weiter dem Bündnis treu zu sein, denn er wollte den Wienern ihre Kaffeeröstereien klauen und damit das italienische Barristagewerbe gründen. Seit 2026 gibt es einen neuen Bund, den Dreibund 2.0. Statt christlicher Herrscher haben die drei Länder des neuen Dreibundes Isslammische Herrscher. Die Länder sind Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei, und da es an der Straße von Hornissenmus als auch an der Straße von Babbel-Mund-ab zu Lammlieferengpässen kam, sind die Essgewohnheiten der Isslammischen Herrscher als auch ihrer durchweg Isslammischen Untertanen seit neuestem gefährdet. Als Schuldige wurden die Huthis, die Möchtegernhutaufhaber des Jemen, ausgedeutet, weil sie so dumm waren, das neue Verteidigungsbündnis in Saudi-Arabien anzugreifen. Seit dem 5. Oktober wird nun zurückgeschossen, nicht von Saudi-Arabien, sondern vom ganzen Dreibund 2.0. In Afrika droht ein neuer Krieg in Äthiopien die Kleinkriege in der Umgebung zu einem verwickelten Großkrieg zu vereinigen. In Europa wird aufgerüstet gegen Russland, und sogar in Kanada gegen die USA, damit es nicht vom Neuzeit-Caligula Donald Trampeltier als 51. Bundesstaat vereinnahmt wird, um Amerika Gräte zu machen. In Kamelumbien muss der neugewählte Präsident sein Wahlversprechen einlösen, nämlich den Antidrogenkrieg im Lande wieder aufzunehmen. Australien metzelt weiterhin aufständische Dromedare nieder und meldet dennoch als einziger Kontinent eher Waldbrand- als Kriegsgefahr. Es besteht aber insgesamt nun die reale Gefahr, dass die Welt, wie wir sie kennen, unsere herrliche Erdscheibe, durch einen erneuten Wurstkrieg endgültig in Wurstform gebracht wird. Tipp: Wem das alles Wurst ist, der oder die jenige müsste diese turbulenten Zeiten theoretisch (Wurstkriegstheorie) noch am ehesten lebend überstehen.18.9.26 von Kamelurmel
"Talent gibt es in Fülle" sagte Jürgen Klopp, der neue Bunte Trainer der deutschen Fußballrationalmannschaft. Vom DFB-Regime erhielt er den Auftrag, ganz neoliberal den Nationalfußball durch und durch zu rationalisieren: Kadergröße maximal 22 Spieler. Teammanager Klopp ließ sich da nicht lumpen und umging die Kaputtsparmaßnahme: Er nominierte 2 Kader von je 22 Mann. Damit hat er fürs Training gleich eine komplette Sparringsmannschaft. Und es kommt noch dicker, "Talent in Fülle" gäbe es doch, und das nutzt er zur Bildung echt fetter Fußballteams. Füllige Talente classic à la Gerd Müller und Helmut Rahn, die was reißen. So richtig fett! Damit das Runde ins Eckige findet. Mehrere Vereine beschlossen daraufhin, ihre Stadien nicht mehr für Länderspiele zur Verfügung zu stellen, denn füllige Spieler, glauben sie, würden u.U. nur füllige Fans in die Stadien locken und damit die Tribünen überlasten. Der DFB will notfalls eigens für Klopps fette Vision ein Nationalstadion bauen. Allein die Stadiongastronomie brächte prächtige Einnahmen. A propos Finanzen: Top-Sponsor der Nationalteams ist von nun an Adiposidadidas dazu11.8.26 von UlliVonPulli
Die Begründung der Jury: "Das Spiel Deutschland gegen Ecuador wurde insbesondere vom deutschen Team mit viel Quer- und Rückpässen gespielt. Da kam null Spannung auf. Auch Nagelsmann, der für die Regie verantwortlich war, versuchte hier nicht einzugreifen und liess das Trauerspiel bis zum Ende weiterlaufen. Das Team agierte zudem mit null Emotionen. Dem schwar gekleideten Mann im Film, der mehrfach auf dem Spielfeld hin- und herlief hat es offensichtlich auch nicht gefallen, weil er öfters seine Pfeife rausgeholt und laut gepfiffen hat damit. Da wunrdert einen nur, dass er auch nicht noch Buh gerufen hat. Verdient gewesen wäre es. Ganz anders dagegen Argentinien im Endpiel. Da gab es Kampf, Tretereien, Verzweiflung, Wut, Trauer, alles was man sich wünscht als Kinofan. Vor Begeisterung hat dieser schwarzgekleidete Typ da sogar mehrfach eine rote Karte gezeigt, rot, die Farbe der Liebe. Ja, so muss Fussball sein. Kein langeweilliges stundenlanges Ballgeschiebe, was alle eingeschläfert hat, wie beim deutschen Team."
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17.7.26 von Kamelurmel
Nachdem der Intendant des ZDF wieder mal erwischt wurde, einen wertvollen Beitrag aus dem kabarettistischen Programm seiner offentlichrechtlichen Anstalt aus dem Programm zu streichen, wurde der Sender endgültig überflüssig. Das beschloss der nationale Rundfunk- und Fernsehrat einstimmig. Dieser befand schon seit längerem, dass nur noch die Kabarettsendungen wie die "heute-Show" und ihre Persiflage, das "heute-journal" überhaupt noch ZuschauerInnen anzögen, wenn nicht ausnahmsweise der Sender gerade nochmal ein WM 2026 Fußballskandalspiel übertragen dürfe. Da die WM bald vorbei ist und jetzt auch noch die Kabarettsendungen von höchster Stelle im Sender ihrer wertvollsten Inhalte beraubt sind, macht der Weiterbetrieb des Senders keinen Sinn mehr. Kanzler Friedrich Merz passt das gut in den Kram, äh, in seinen "Sommer der Reformen". Er sagte, der Sender Radio Siegerland könne die Sendeinfrastruktur des ZDF übernehmen und als Reformsender, also als Zwischending zwischen öffentlich-rechtlich und privat die Nation bespaßen. Zu soviel Kompromiss habe er seinen Koalitionspartner nun ohnehin schon wiederholt weichgeklopft. "Die SPD ist quasi die Software in unserer Koalition" scherzte er auf Anfrage von KameloNews. Das inkriminierte Kabarettkunststückchen:16.7.26 von Kamelurmel
Jens Spahn ist Vati geworden. Dank Leihmutti. Das ruft seine Politikerkollegen auf den Plan: Sie sehnen sich nach Mutti. Von der Regierungskoalition fordern sie, einen Leasingvertrag für eine Bundeskanzlerin von Mutti-Format abzuschließen. Merz könne dann freigestellt werden und seinem Hobby, dem Schwarzmalen von Felsen im Siegerland fröhnen. "Bei Mutti hatte das Kanzleramt noch sowas Heimeliges, nicht diesen Reformstress." meinte der Generalsekretär der CDU. "Wir schaffen das nicht mehr!" seufzte sein SPD-Kollege, "Nicht ohne Mutti."
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Hier den Titel der neuen Meldung eingeben (ohne Datum, dieses erscheint automatisch) : NASE Ticker Für Erich von Däniken bedeutet sein Aufenthalt auf dem Mars eine Situation der Torschlusspanik, denn er erahnt schon, dass die Englein im Paradies ihm klarmachen werden "Die Außerirdischen, das sind doch wir!" Nein, dass seine wahren Erkenntnisse über Außerirdische sich als religiöser Schmus erweisen könnten ist in seiner Vorstellung einfach ein Graus. Darum erzählt er nun den Marsrovern die neuesten Däniken-Dönekens, die über die Außermarsischen. König Kurios I., der weise Herrscher des roten Planeten erwiderte ihm: "Nun halt mal die Luft an, Erich: Wir sind doch beide Außermarsische und nun trotzdem auf dem Mars!" Da ergriff von Däniken laut schreiend die Flucht aus der Marspyramide und lief und lief und lief, bis "boooing!!" er mit dem Kopf schmerzhaft an eine Wand donnerte. Mit dem Kopf durchstieß er dabei die Mauer, und erblickte auf der anderen Seite ein bekanntes Gesicht. Beide begrüßten sich mit einem ungläubigen "Erich? Du hier?" Ja, tatsächlich, er sah sich Erich Honecker gegenüber. Auch der kam nach seinem Tod nicht gleich in den Himmel, und fand es so schön rot auf dem Planeten, dass er garnicht weiter reisen wollte in den Himmel, denn er schuldet Ernst Thälmann seit 1933 noch eine Reichsmark, hat aber nichtmal nen Aluchip in seinem letzten Hemd stecken. So läuft er nun in seinem letzten Hemd wie ein Gespenst auf dem Mars herum. Er hat sich zum Trost eine neue Mauer gebaut, und gegen die ist nun von Däniken gerannt. Nun ist jener getröstet, dass er nicht der einzige Erich ist, für den der Himmel nicht so himmlisch erscheint. Ob er nun auch auf dem Mars bleibt? Bildet er mit Honecker ein neues Zentralkommitee? Fragen über Fragen. Unfallverhütung und Qualitätssicherung Als Mitglied in der pyramidalen Verwüstungsberufungsgenossenschaft ist auch die Kamelopedia zur Einhaltung grober Sicherheitsstandards verpflichtet. Schau doch mal vorbei und hilf mit, Artikel nicht stolpern und versehentlich in die Grabkammer fallen zu lassen! Hier wartet eine ganze Herde schwächelnder Lemma auf Intensivpflege und adäquate Gehhilfen. Vielleicht ist ja eines dabei, welches Dir besonders zusagt und Du Dich seiner erbarmst. KameloNews-Archiv
BildDung des Moments Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Steinfresser Abgeregtere Erregnisse:
Politikerkollegen neidisch auf Spahn (16.7.26) Wolfsburg: Folgenreicher Abstieg (9.7.26) VAR-Keller, die Grabkammer des Fußballs (27.6.26) KA gewinnt die WM (15.6.26) Verbrenner-Renaissance: Berliner Sudankonferenz beschließt Produktion des Volkswagen Sudankäfer (15.4.26) Ganz Amerika wird lunatisch (6.4.26) Wikipetzia und die Waheit (16.3.26) Das große Spucken um die Tränke (13.3.26) Olympia ab sofort jedes Jahr (23.2.26) Kamel gewinnt Abfahrtslauf (8.2.26)
sowie Exklusive Bildberichte (bis 2014)
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